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Cubot X19 Testbericht

Getestet von Jonas Andre am Bewertung: 77%
Vorteile
  • schickes Design ohne Notch
  • gute Akkulaufzeit
  • gutes Display
  • durchschnittliche Kameras
  • gute Performance im System
Nachteile
  • kratzempfindliche Rückseite
  • Bootsound kann nicht deaktiviert werden
  • Kompass zeigt in die falsche Richtung
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CPUMediatek Helio P23
RAM4 GB RAM
Speicher64 GB
GPUMali-G71
Display2160 x 1080, 5,9 Zoll (IPS)
Betriebssystem8.1 Oreo
Akkukapazität4000 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera16 MP + 2MP (dual)
Frontkamera8 MP
USB-AnschlussUSB Type-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck
LTEJa - 1, 3, 7, 8, 20
NFCNein
SIMDual - nano
Gewicht177 g
Maße155 x 75 x 10,2 mm
Antutu93700
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am20.02.2019

Das Cubot X19 soll die erfolgreichste Reihe des alteingesessenen Herstellers weiterführen. Cubot ist schon länger bekannt für zuverlässige Low-Budget und Mittelklasse Smartphones. In den letzten Monaten brachte Cubot mit dem King Kong 3 auch ein sehr interessantes Outdoor Smartphone auf den Markt. Bei Cubot gilt grundsätzlich: man sollte nicht die neuste Hardware und innovativsten Features erwarten, aber dafür gibt es ein anständig optimiertes System. Beim Cubot X19 erwartet uns der altbekannte Mediatek Helio P23 Prozessor, 4/64GB Speicher, ein Android 8.1 System (Upgrade auf Android 9 Pie bereits bestätigt) und ein solider 4000 mAh Akku. Das Paket gibt es bereits für 110€ und damit ist das Cubot X19 im Low Budget Bereich gut aufgestellt. Als besonderes Extra gibt es sogar eine Fake-Dual-Kamera 😊.

Cubot X19 Hand Vorder Rückseite 1 Cubot X19 Hand Vorder Rückseite 2

Verarbeitung und Design

Direkt nach dem Auspacken stiehlt die Rückseite der Vorderseite die Show. Die Rückseite gibt es nun im von Huawei im letzten Jahr erstmals präsentierten Twilight Look. Schöne Farbübergänge von Lila über Blau nach Grün zeigen sich eindrucksvoll auf der Rückseite. Alternativ gibt es das X19 auch in schwarz / schwarz. Keine Notch auf der Vorderseite ist schon ein außergewöhnliches Designmerkmal im Jahr 2019.

Cubot X19 Farben 1 Cubot X19 Farben 2

Cubot X19 Design Verarbeitung 2

Es ist aber nicht alles Gold was glänzt, denn die Rückseite besteht anstatt aus kratzresistentem Glas nur aus Kunststoff. So fängt man sich ziemlich schnell den ein oder anderen Kratzer ein. Auch der Rahmen und die links eingelassenen Power-Button und Lautstärkeregler bestehen aus Kunststoff. Angesichts des Preises ist die Materialwahl nicht wirklich verwunderlich und das Gerät dafür mit 177g ziemlich leicht. Auch die 10,2mm in der Dicke gehen angesichts des 4000 mAh Akku voll in Ordnung. Die weiteren Abmessungen betragen 155 x 75mm und das Cubot X19 ist ein absolutes Durchschnitts-Smartphone bei der Größe.

Cubot X19 Farben 2 Cubot X19 Design Verarbeitung 4 Cubot X19 Design Verarbeitung 5 Cubot X19 Design Verarbeitung 3

Die Ränder um das 5,93 Zoll Display betragen 3mm links und rechts und 8,5mm oben und 9,5mm unter dem Display. Die Benachrichtigungs-LED befindet sich über dem Display und leuchtet in Rot, Grün und Blau. Entsperrt wird das Cubot X19 klassisch über einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Dieser funktioniert in 8/10 Fällen auf Anhieb und entsperrt das Gerät in unter einer Sekunde direkt aus dem Stand-By. Die Rückkamera ragt kaum wahrnehmbar aus der Rückseite hervor.

Cubot X19 Design Verarbeitung 1

An der Oberseite findet man den altbekannten 3,5mm Klinkenstecker und Cubot kombiniert dies sogar mit einem USB-Typ-C Anschluss an der Unterseite. Unten befinden sich weiterhin zwei identische Lautsprecheröffnungen, wobei eine für das Mikrofon und eine für den Mono-Lautsprecher genutzt wird. Letzterer hört sich sehr flach an und auch die Lautstärke ist stark beschränkt. Über den Hybrid-Slot Einschub links außen lassen sich wahlweise 2 Nano-Simkarten oder eine Nano-SIM und eine Micro-SD zur Speichererweiterung nutzen.

passende MicroSDs auf

Trotz oder gerade wegen des vielen Kunststoffs findet man am Gerät keine großen Spaltmaße und die Verarbeitung ist auf hohem Niveau. Die Farbe sieht im Licht wirklich toll aus und macht das Smartphone zu etwas Besonderem. Keine Notch ist auch mal wieder eine willkommene Abwechselung. Die kratzanfällige Rückseite bleibt aber ein klarer Nachteil. Ansonsten bringt das Cubot X19 alles mit, was man von einem günstigen Android Smartphone derzeit erwartet.

Lieferumfang des Cubot X19

Cubot X19 Lieferumfang

Neben Netzstecker, USB-Type-C Kabel und dem üblichen beschrifteten Papier, legt Cubot auch noch eine Silikonschutzhülle mit ins Paket. Diese ist insbesondere praktisch, um Kratzer auf der Rückseite zu vermeiden.

Display

Hier kommen wir dann gleich zu den kleinen Startschwierigkeiten. Momentan hat der Helligkeits-Sensor noch so seine Probleme und die automatische Anpassung der Helligkeit steht gelegentlich auf dem Schlauch. Ein Update sollte diesen Umstand problemlos beheben.

Cubot X19 Display Test 2

Beim Display setzt Cubot auf einen 5,93 Zoll großen IPS Panel mit moderner FHD+ Auflösung. Die 2160 x 1080 Pixel resultieren dann in einem gestochen scharfen Bild mit 408 Pixel pro Zoll. Zur Anpassung der Farbwiedergabe gibt es keinerlei Option und auch MiraVision (das von Mediatek bereitgestellte Interface für solche Anpassungen) fehlt im System. Das ist schade, aber auch hier darf Cubot gerne noch nachbessern. Die Farbwiedergabe ist dafür aber akkurat gewählt und der Kontrast stimmig. Auch die Temperatur der Farben passt ins Bild und ich würde hier nicht mal am Regler drehen. Der Kontrast ist IPS-typisch so lala, also Schwarz bleibt immer eher Grau. Dafür kann die Helligkeit sich mit 700cd/m² sehen lassen und im Freien gibt es bis auf ein Spiegeln im direkten Sonnenlicht keinerlei Probleme beim Ablesen. Die Blickwinkelstabilität ist außerdem hervorragend.

Cubot X19 Display

Der Touchscreen verarbeitet bis zu 5 Berührungen gleichzeitig und zwar stets angenehm schnell und genau. Beim schnellen Tippen kam es nur äußerst selten zu falschen Eingaben, wie bei jedem anderen Smartphone auch. Gorilla Glas oder ähnliches findet keine Erwähnung, muss es aber in dieser Preisklasse auch nicht. Den Kratztest mit dem Messer überstand das X19 unbeschadet. Bedingt durch Widevine L3 muss man natürlich auch hier auf Amazon oder Netflix Inhalte in HD-Auflösung verzichten.

Das Display des Cubot X19 weiß im Test zu überzeugen. Farbwiedergabe, Lesbarkeit im Freien und der Touchscreen zählen klar zu den Pluspunkten.

Leistung und System

Der Helio P23 aus dem Hause Mediatek (MT6763T) ist einer der meistgenutzten Mittelklasse-Chips des letzten Jahres. Vor allem in vielen Outdoor-Smartphones jenseits der 150€ fand sich der Chip wieder, denn bei stinknormalen Phones sehen sich die kleineren China Hersteller mit der Xiaomi-Konkurrenz komplett überfordert. Was Cubot nun aus dem P23 herauskitzelt, ist nicht zu verachten. Die 8 Kerne des Cubot X19 unterteilen sich in ein Leistungscluster mit 4 x 2,3GHz und ein Stromsparcluster mit 4 x 1,7GHz (alles Cortex-A53 Kerne). Unterstützt wird der Prozessor von einer Mali-G71 GPU und 4GB RAM. In den einschlägigen Benchmarks erzielt das Cubot X19 vergleichsweise hohe Werte und übertrumpft hier Konkurrenten wie das UMIDIGI One Pro. In der Praxis reichen die 4GB RAM auch für stärkeres Multitasking gut aus, trotzdem gönnt sich das System auch mal eine kurze Verzögerung beim Navigieren.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis 3D Mark Ergebnis

Cubot X19 Speicher GeschwindigkeitMit der bereitgestellten Leistung lässt sich das „noch“ Android 8.1 System einwandfrei nutzen. Surfen, WhatsApp, Facebook oder Navigieren sind soweit unproblematisch. Ein Performanceunterschied zu einem Redmi Note 6 Pro ist trotzdem deutlich spürbar, wenn es um die Ladegeschwindigkeit in Apps und das allgemeine Gefühl von „flüssig“ geht. Aber auch Zocken ist mit dem Helio P23 möglich und die Mali G71 GPU schafft viele 3D Spiele bei geringen Grafikeinstellungen. Durch die FHD Auflösung muss der Prozessor aber schon kämpfen und das Gehäuse erwärmt sich nach 30 Minuten auf spürbare 40°C.

Die Lese/Schreibrate des internen 64GB großen Speichers liegt bei soliden 172/198 MB/s. Auch der RAM bringt es mit 6GB/s auf eine gute Geschwindigkeit.

Android 9 Pie auf dem Cubot X19

Cubot X19 System 3 Cubot X19 System 4 Cubot X19 System 1 Cubot X19 System 2

Es hätte so schön sein können, aber Android 9 erreicht das Cubot erst mit einem Update. Geplant ist das Update übrigens erst in 3 Monaten. Momentan läuft das System noch auf Android 8.1. Wenngleich dies kein großer Nachteil ist, sind wir gespannt, wann Cubot das Update ausliefert. Das System ist sauber und nahezu frei von irgendwelchen Sonderfunktionen. Das ist einerseits positiv, andererseits vermisse ich schon manche Einstellungen. Wie leider so oft in letzter Zeit bei Stock-Android nahen System, gibt es keine Möglichkeit die Anordnung der Navigationstasten zu ändern. Im Gegenzug glänzt Cubot mit einem sehr sauberen System, frei von Bloatware oder irgendwelchen verdächtigen Apps. Mittlerweile hat es fast jeder Hersteller gelernt, dass ein sauberes System von den meisten Nutzern gewünscht wird. Super! Wahnsinnig macht einen allerdings der Bootsound, falls man sein Smartphone ab und zu mal abschaltet. Leider gibt es keine Möglichkeit diesen Sound zu deaktivieren. Playstore, Google Apps und die deutsche Sprache gibt es natürlich ab Werk und über die UKW-Radio-App wird sich wohl niemand beschweren. Das Cubot X19 liefert ein sauberes und flottes System, wie man es sonst nur von AndroidONE Geräten kennt. Der Playstore ist zertifiziert, aber der Sicherheitspatch leider recht veraltet für ein aktuelles Gerät (Oktober 2018).

Kamera

Die Hauptkamera des Cubot X19 greift auf einen 16 Megapixel Sensor mit einer f/2.0 Linsenöffnung und PDAF Autofokus zurück. Unterstützt wird der Sensor bei Bokeh Shots von eine 2Megapixel Sensor für die Trennung von Vorder- und Hintergrund. Leider ist der Sensor ohne Sinn und Zweck, also wie so oft einfach nur FAKE. Bokeh/Potrait Aufnahmen entstehen einfach durch einen unscharfen Kreis um das Objekt. Die Frontkamera hat einen festen Fokus und löst mit 8 Megapixel aus.

In der Praxis zeigen sich bei der Hauptkamera gute Tendenzen bei der Bildqualität, aber Cubot ist hier noch recht weit von der Konkurrenz entfernt. Für 110€ schießt das X19 brauchbare Aufnahmen, je nach Lichtverhältnissen. Sobald weniger Licht zur Verfügung steht, beginnen die Bilder schnell stark zu rauschen und der Fokus reagiert auf kleinste Wackler. Bei normalen Lichtverhältnissen lassen sich ansehnliche Aufnahmen produzieren, leider wird der Spaß immer wieder durch einen deutlichen Gelbstich unterbrochen. Hier scheint etwas mit dem Weißabgleich nicht zu stimmen. Aber die Schärfe und Detailanzahl ist durchaus beachtlich. Schaut euch die Testbilder einfach mal selbst an und entscheidet, ob euch die Qualität genügt. Letztendlich sollte Cubot den Gelbstich in den Griff bekommen und damit wäre die Kamera dem Preisbereich allemal würdig.

Die Frontkamera produziert bei richtigem Abstand zum Gesicht scharfe und farblich gut abgestimmte Bilder. Hier gibt es kaum was zu meckern. Für Videoaufnahmen fehlt ein EIS oder OIS (auch wenn dieser im Optionsmenü aktiviert werden kann) und somit sind nur stark verwackelte oder Videos ohne Bewegung im Stativ möglich.

Konnektivität und Kommunikation

2 x Nano-SIM oder 1 x Nano-SIM + Micro-SD (Hybrid Slot)

Zunächst können wir dem Cubot X19 einen starken Netzempfang mit den wichtigsten Frequenzen für Deutschland attestieren:

4G FDD-LTE:
Band: 1 / 3 / 7 / 8 / 20
3G WCDMA:
900 MHz / 2100 MHz
2G GSM:
850 MHz / 900 MHz / 1800 MHz / 1900 MHz

Die Gesprächsqualität ist gehoben und VoLTE und VoWIFI wird auch unterstützt. Leider hat der Näherungs-Sensor noch einen BUG und deaktiviert sich nach einigen Minuten einfach. Der Freisprecher kann mit einem deutlichen Echo genutzt werden, aber wirklich angenehm ist das nicht.

Cubot X19 GPS TestDie Standard-Protokolle wie WIFI mit n-standard (sogar im 2,4 und 5GHz Netz) beherrscht das Cubot X19 aus dem FF. Auch die Bluetooth 4.2 Verbindung funktioniert zuverlässig. An Sensoren gibt es neben Helligkeits-, Näherungs- und Beschleunigungs-Sensor sogar ein Gyroskop und einen Kompass. Leider scheitert das Gerät am schlechten GPS Empfang. Die Navigation im Auto war teilweise möglich, aber auch teilweise problematisch durch starke Verzögerungen und Abweichungen beim Kurs. Das GPS ist nach dem Update nun nutzbar, nun zeigt aber der Kompass in die falsche Richtung. Die Navigation im Auto ist nun gut möglich.

Das Cubot X19 verfügt über Face-UNLOCK und das Smartphone wird innerhalb von zwei Sekunde aus dem Stand-By entsperrt. Für den Preis ist die Geschwindigkeit angemessen und nur mit einem einfachen Bild, lässt sich der UNLOCK nicht austricksen.

Akkulaufzeit

Das Cubot X19 verfügt über einen üppig bemessenen 4000 mAh Akku, der in der Praxis auch eine angemessene Laufzeit liefert. Im PCMark Akkutest bringt es das Gerät auf brauchbare 8 Stunden und 30 Minuten Laufzeit unter Last. In der Praxis schaffte ich immer 2 Tage Nutzung mit einer DOT (Zeit mit eingeschaltetem Display von 6-7 Stunden. Das sind keine Redmi Note 6 Pro Werte, aber für ein Mediatek Smartphone allemal gute Werte. Auch der Stand-By Verbrauch hielt sich mit 4-5% über Nacht (8 Stunden) in Grenzen.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Mit dem mitgelieferten 5V/2A Netzteil schafft man in einer Stunde knapp 40% Akku. Das sind keine Quick-Charge werte und das Cubot X19 benötigt für eine volle Ladung 2,5 Stunden.

Testergebnis

Getestet von
Jonas Andre

Ein ungewohnt stylischer Versuch von Cubot, die X-Reihe weiterzuführen. Da wir eines der ersten Geräte testen, sind ein paar Fehler bei der Software vertretbar. Das GPS hat Probleme, Näherungs- und Helligkeits-Sensor wollen auch nicht so recht funktionieren und der zweite Kamera-Sensor ist Fake. Abgesehen davon ist das Cubot X19 ein grundsolides Einsteigersmartphone zum günstigen Preis von nur 110€. Verarbeitung und Design, das Display und die Leistung im System sind diesem Preis allemal angemessen. Wer bereits ein Cubot Smartphone nutzt, macht hier nichts falsch. Das Cubot X19 kann es sogar mit einem Xiaomi Redmi 6 aufnehmen. Wer deutlich mehr Leistung in allen Kategorien will, greift allerdings klar zu einem Redmi Note-Smartphone.


Gesamtwertung
77%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
80 %
Leistung und System
80 %
Kamera
70 %
Konnektivität
70 %
Akku
80 %

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13 Kommentatoren
HawkeBubbijonas-andrethorsten_lorenzH.S. Letzte Kommentartoren
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Hawke
Gast
Hawke

weiss jemand wie ich die Netzwerkgeschwindigkeit einsehen kann?

Bubbi
Gast
Bubbi

Besitzt das Gerät eigentlich OTG Ausgang ? Wie ist das bei den anderen Cubot*s ?

thorsten_lorenz
Mitglied
Mitglied
thorsten lorenz

Was leider auch nach dem großen Update noch immer nicht funktioniert ist die Videoübertragung über USB. Weder der Stream auf den Fernseher, noch das Einbinden einer externen Videoquelle über USB ist möglich.
Weiß jemand ob das ein Softwareproblem ist, das man beheben könnte, oder ob es an der Hardware liegt?

sirrobin001
Gast
sirrobin001

Natürlich kann man den Bootsound abstellen. Unter Töne und dann die Option Switching machine mute aktivieren und schon sagt die Kiste keinen Mucks mehr.

Dayton
Gast
Dayton

Klappt aber nicht- auch mit Switching machine mute plärrt das Ding unerträglich 3 x

sirrobin001
Gast
sirrobin001

Sehr komisch. Bei allen aus dem android-hilfe.de Forum funktionierts…

H.S.
Gast
H.S.

Stimmt leider, bei mir hats auch nicht funktioniert.

thorsten_lorenz
Mitglied
Mitglied
thorsten lorenz

Nach dem Update auf Android 9 ist der Bootsound abgeschaltet.

Koko der Affe
Mitglied
Koko Deraffe

Man kann ein Kompass doch Kalibrieren!!! Habt ihr das nicht einmal versucht?!

Stocki
Gast
Stocki

Hallo zusammen,
Habe das Cubot P20 bei dem es leider keine Streemfunktion auf den Fernseher gibt.
Mein altes Note S hatte das. Wie sieht es bei dem Cubot X19 aus?

Danke für eine Antwort
Gruß Joachim

Hajo
Gast
Hajo

Gibt es Neuigkeiten zum GPS Empfang? Habt ihr eine zweites X19 testen können?

Dirk
Gast
Dirk

Ein würdiger Nachfolger für das Cubot Note S wäre mir sehr willkommen. Es hatte ein sehr helles und großes Display, eine gute Akkulaufzeit, Dual Sim plus Speichererweiterung und ein super stabiles System für die Standardanwendungen. Das Note plus war eher eine Verschlechterung.

VonLiechtenstein
Gast
VonLiechtenstein

Nimm doch das Xiaomi Mi A2 Lite das hat alles was du aufgezählt hast, für einen Preis je nach Speicher 3/32 oder 4/64 135€ – 152€.
Wenn du auf die Speichererweiterung verzichten kannst bekommst für 168€ auch das Redmi note 6 Pro, da ist dann alles noch um einiges besser, abgesehen von der Laufzeit.

Das Teil hier muss ich sagen, hat einfach keine Chance gegen die Konkurrenz von Xiaomi.

Dirk
Gast
Dirk

Besten Dank für den Hinweis. Ich schaue mir das mal genauer an 🙂