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Xiaomi Redmi 8a Testbericht

Getestet von Jonas Andre am Bewertung: 80% Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • super Verarbeitung + schickes Design
  • Dual-SIm + Micro-SD (Dreifachslot)
  • gute Kamera
  • starker Empfang (Netz, WiFi, GPS)
  • unfassbare Akkulaufzeit
  • exzellente Preis/Leistung
Nachteile
  • geringe Displayhelligkeit
  • keine Benachrichtigungs-LED
  • lieber zum Redmi 8 greifen? (+20€)
Springe zu:
CPUSnapdragon 439
RAM2 GB RAM, 3 GB RAM, 4 GB RAM
Speicher32 GB, 64 GB
GPUAdreno 505
Display1520 x 720, 6,2 Zoll (IPS)
Betriebssystem9.0 Pie, MIUI
Akkukapazität5000 mAh
Speicher erweiterbar Ja

Speichererweiterung
Hauptkamera12 MP
Frontkamera8 MP
USB-AnschlussUSB Type-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFace-ID
LTEJa - 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 20, 38, 40
NFCNein
SIMDual - nano
Gewicht190 g
Maße156,3 x 75,4 x 9,4 mm
Antutu84000
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am29.11.2019

Mit dem Xiaomi Redmi 8a erreicht uns nun nach nicht mal 2 Jahren bereits der vierte Ableger der Redmi A-Reihe. Das günstigste Xiaomi Smartphone aller Zeiten wurde zwischenzeitlich vom Redmi Go abgelöst, aber was der Hersteller beim Redmi 8A für nur 80€ liefert, ist einfach konkurrenzlos. Das Redmi 8a nähert sich dem Redmi 8 an und unterscheidet sich nun durch einen 5000 mAh Akku, 2/32GB Speicher und einem 6,22 Zoll großen Display deutlich vom Redmi 7a. Der Prozessor bleibt ein Snapdragon 439 und das ist keinesfalls eine schlechte Wahl. Auch Features wie das kabellose FM Radio bleiben erhalten. In Kombination mit einem extrem günstigen LTE Vertrag kann man moderne Smartphones-Features problemlos nutzen und muss dafür nur schlappe 80€ in die Hand nehmen. Im Test entpuppt sich das Gerät als zuverlässiger und durchaus lohnenswerter Nachfolger der extrem erfolgreichen Ultra-Low-Budget Reihe von Redmi.

Redmi 8a Hand 2

Design und Verarbeitung

Das Xiaomi Redmi 8a ist mit 156,3 x 75,4 x 9,4 Millimeter länger und dicker als sein Vorgänger. Das liegt natürlich am größeren 6,22 Zoll Display und am riesigen 5000 mAh Akku. Letzterer treibt auch das Gewicht auf durchaus spürbare 190 Gramm. Für heutige Verhältnisse ist das Redmi 8a dennoch ein kompaktes Smartphone und lässt sich in der Praxis problemlos mit einer Hand bedienen. Einen modernen Eindruck gewährleistet die Tropfen-Notch auf der Vorderseite. Daneben gibt es genügend Platz für Benachrichtigungs-Icons. Leider verzichtet Redmi nun plötzlich auf eine Benachrichtigungs-LED, was wirklich schaderedmi 8a face unlock ist. Abhilfe schafft hier auch kein AOD Display, da hier natürlich kein AMOLED Display zum Einsatz kommt. Um Benachrichtigungen zu sehen, muss man das Redmi 8a also entsperren und dafür nutzt man am besten das Face-Unlock Feature. Zuverlässig und genau entsperrt sich das Smartphone bei genügend Licht innerhalb von einer Sekunde aus dem Stand-By. Einen Fingerabdrucksensor gibt es nicht als Alternative. Ob man nach der Entsperrung mit dem Gesicht auf dem Home-Screen oder dem Sperrbildschirm landet, kann man auswählen. Das Redmi Logo auf dem 8mm breiten Kinn auf der Vorderseite konnte man sich mal wieder nicht verkneifen. Auf der Rückseite unter dem einsamen Kamerasensor hätte es auch gereicht. Ansonsten sind die Ränder um das Display mit 3,5mm ausreichend gering.

Bei den Materialien gibt sich das Redmi 8a keine Blöße. Das Gehäuse besteht aus einem Kunststoffunibody mit sinnvoller Perforierung und die Vorderseite ist durch Gorilla Glas 5 geschützt. Die geriffelte Rückseite macht das Redmi 8a nicht wirklich griffig, schützt aber zuverlässig vor Fingerabdrücken und Fettschlieren. Das Design gefällt auf den ersten Blick und die leicht konische Form sorgt für eine super Lage in der Hand. Beim Lieferumfang gibt es allerdings nur das aller nötigste (Ladeadapter und Ladekabel) und so muss man sich eine Hülle selbst besorgen.

Lieferumfang des Redmi 8a

Lieferumfang des Redmi 8a

Das gesamte Gehäuse ist exzellent verarbeitet und nichts wackelt, knarzt oder lässt auch nur im Ansatz auf den günstigen Preis schließen. An der rechten Außenseite liegen der Power-Button und der Lautstärkeregler sicher im Gehäuse und haben einen guten Druckpunkt. An der Unterseite des Redmi 8a befindet sich der Mono-Lautsprecher, ein Mikrofon, ein 3,5mm Kopfhöreranschluss und ein zeitgemäßer USB-C Anschluss. Auch bei der Wahl zum USB-C Anschluss kann die Konkurrenz noch was lernen von Xiaomi. Ein zweites, geräuschunterdrückenden Mikrofon sitzt noch an der Oberseite, ansonsten wirkt das Design cleaner als beim komplett beschrifteten Vorgänger.

Redmi 8a Hand 1

Zur Steuerung hat man die klassischen Android On-Screen-Buttons und MIUIs Vollbild-Gesten zur Auswahl. Die Position des Zurück-Buttons kann getauscht werden. Die Animation der Vollbildgesten ist etwas verzögert, aber noch funktional wie bei jedem anderen Xiaomi Smartphone auch. In den 2 + 1 Dreifachslot kann man neben 2 Nano-Simkarten auch noch zusätzlich eine Micro-SD (bis 512GB) zur Speichererweiterung einsetzen.

Display

Redmi 8a Display Test 2

Das Redmi 8A verfügt über ein 6,22 Zoll großen IPS-Display mit einer Auflösung von 1520 x 720 Pixel. Das durch die moderne Tropfennotch im 19:9 Verhältnis gehaltene Display bringt es auf 270 Pixel pro Zoll. Damit erscheinen Inhalte ausreichend scharf. Unterschiede kann man mit guten Augen im direkten Vergleich mit einer Full-HD Auflösung durchaus ausmachen, aber in diesem Preisbereich ist die Auflösung kein Anlass zur Kritik. Bei der Helligkeit kommen wir im Test auf 330 cd/m², was deutlich weniger ist als Xiaomis Angabe mit 400. Dennoch ist die Lesbarkeit im Freien durch Xiaomis automatisches Kontrast Feature ausreichend. Im Sommer kann es aber mal schwieriger werden mit der Lesbarkeit. MIUI liefert auch auf dem Redmi 8a die typischen Features wie die stufenlose Farbeinstellung, den terminierbaren Nachtmodus, den beliebten Dark-Mode (Weiß und Schwarz vertauscht), Doppeltippen zum Aufwecken, einstellbare Schriftgröße und natürlich eine automatische Helligkeit. Die Helligkeitsregelung funktionierte in der Praxis allerdings nicht ganz zuverlässig, denn manchmal strahlte mir das Display im Dunkeln zu sehr und ich musste per Hand nachjustieren.

Das 10-Punkt Touchdisplay mit Gorilla Glas 5 Oberfläche ist eine Wucht. Sämtliche Eingaben gelingen genau und auch die Umsetzung ist angenehm schnell. Ein besseres Display muss man in diesem Preisbereich bei einem nagelneuen Smartphone erst mal finden, einziger Kritikpunkt bleibt die mäßige Helligkeit. Ansonsten erhält man hier ein zeitgemäßes und gut lesbares 6,22 Zoll Display im Redmi 8a.

Leistung und System

Das Redmi 8a wird von einem Snapdragon 439 angetrieben und verfügt je nach Version über 2, 3 oder 4GB LPDDR3 RAM. Der Octa-Core Prozessor vom Marktführer stammt aus dem Jahr 2018, verfügt über 8 Kerne, die mit maximal 2,0GHz im Leistungscluster takten und wird im halbwegs sparsamen 12 Nanometer Verfahren gefertigt. Damit ist das Smartphone mit Sicherheit kein Performance-Wunder, aber einem flüssigem System steht auch nichts im Wege. Unser Testgerät verfügt über das Minimum an Speicher mit 2/32GB. Es steht auch eine 3/32GB und eine 4/64GB Version zur Auswahl. Die 2GB RAM lassen kaum Spielraum für Multitasking und das System schließt nach 5-6 Apps automatisch Prozesse im Hintergrund, die dann beim Draufklicken neu geladen werden müssen. So richtig flüssig ist das Multitaskingmenü auch nicht und die bekannten Vollbildgesten ruckeln auch etwas über das Display. Für den Preisbereich ist das aber allemal verkraftbar und letztendlich führt das Redmi 8a alle Aufgaben zuverlässig aus, meist brauch es aber die ein oder andere Gedenksekunde. Wer gerne mehrere Apps gleichzeitig verwendet, sollte aber zur Version mit mehr RAM greifen. Der interne Speicher (eMMC 5.1) ist mit einer Lese/Schreibrate von 276/108 MB/s annehmbar schnell und auch der RAM liefert mit 4 GB/s brauchbare Übertragungsraten. In den Benchmarks zeigt sich das typische Ergebnis für diesen Prozessor und der Unterschied zum Redmi 7a ist kaum wahrnehmbar:

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis 3D Mark Ergebnis

Beim System stellt Xiaomi bald MIUI 11 bereit, aktuell kommt noch MIUI 10 zum Einsatz. Xiaomis eigenes System ist im Vergleich zu normalen Stock Android stark angepasst und bietet sehr viele zusätzliche Funktionen. Die meisten dieser Funktionen sind auch auf dem günstigen Redmi 8A verfügbar, was ein großer Vorteil gegenüber vielen “Billig-Handys” ist. Das beginnt bereits bei den vielen Einstellungsmöglichkeiten für das Display, geht über die umfangreichen Benachrichtigungs-Optionen hin zu den minuziösen App-Berechtigungen. Die vorinstallierten Apps von Drittanbietern (Netflix, Opera, WP Office, 2 Spiele, Facebook) können deinstalliert werden. Lasst euch von indischen Tests nichts über Werbung/Ads erzählen. Die Global oder EEA Smartphones haben so gut wie keine Werbung und wenn überhaupt, kann diese deaktiviert werden. In Indien ist die Werbung mitunter recht prominent und penetrant.

An MIUI muss man sich zunächst gewöhnen, aber dann erhält man ein einfaches und übersichtliches System. Das Redmi 8a wirkt prozessorbedingt manchmal etwas überfordert und gönnt sich eine kurze Pause (1-2 Sekunden). Das ist für den Preis angemessen und eigentlich nicht verwunderlich. Im Vergleich mit anderen unter 100€ Smartphones ist die Performance dennoch exzellent und es gibt kaum Raum für Kritik.

Kamera

Das Redmi 8a verfügt lediglich über einen einzelnen Kamerasensor auf der Rückseite, übertrifft die Erwartungen an ein Low-Budget Smartphone aber spielend. Die Hauptkamera arbeitet hierbei mit einem Sony IMX486 12 Megapixel Sensor mit einer f/1.8 Linsenöffnung. Zusätzlich gibt es auf der Vorderseite noch einen Omnivision 8856 8 Megapixel Sensor mit einer f/2.0 Linsenöffnung. Ein normaler PDAF Fokus sorgt für scharfe Bilder und auch die Auslösezeit ist angenehm gering.

Bei guten Lichtbedingungen liefert das Redmi 8a ohne Ausnahme solide Aufnahmen. Die geschossenen Bilder sind scharf, detailreich und farblich akkurat. Die sehr kräftigeren Farben, die man von anderen Xiaomi-Smartphones kennt, kommen hier nicht ganz so auffällig zur Geltung. Dennoch sind die Aufnahmen für ihren Preisbereich konkurrenzlos. Videos zeichnet das Redmi 8a ohne Stabilisierung mit bis zu 1080p bei 30 FPS auf. Auch hier stimmt die Qualität. Die Selfie Kamera ist nicht gerade beeindruckend, aber erfüllt ihren Zweck. Für Social Media sind die Aufnahmen bei genügend Licht durchaus gut geeignet.

Sobald weniger Licht zur Verfügung steht, geht es schnell bergab mit der Qualität der geschossenen Bilder. Das beginnt sogar schon bei Aufnahmen in beleuchteten Innenräumen. Ein Rauschen macht sich breit und die Aufnahmen werden Preisklassen-üblich kaum brauchbar. Trotz fehlender Dual-Kamera kann das Redmi 8a Bokeh/Portrait Aufnahmen über die Software realisieren. Bei richtigem Abstand gelingt das sogar ausreichend gut und man erhält ansehnliche Portrait Aufnahmen mit unscharfem Hintergrund. Gleiches gilt übrigens auch für die Frontkamera.

Konnektivität und Kommunikation

2 + 1 Dreifachslot

2 + 1 Dreifachslot

Das Redmi 8a unterstützt nach Aktivierung (Zur Anleitung) VoLTE, allerdings wird VoWIFI (WLAN Telefonie) trotz erfolgreicher Aktivierung nicht unterstützt. An Netzfrequenzen deckt die Global Version die benötigten 2G, 3G und 4G Frequenzen ab:

2G -GSM: B2/3/5/8

3G – UMTS: B1/2/4/5/8

4G – LTE-FDD: B1/2/3/4/5/7/8/20

4G – LTE-TDD: B38/40

Der SAR Wert des Redmi 8a liegt bei Kopf: 0,231 W/kg und Körper: 1,48 W/kg. Der Empfang ist nennenswert stark, was mitunter dem Kunststoffgehäuse zu verdanken ist. Selbst in Bereichen, in denen ich normalerweise keinen Empfang mehr habe, kitzelt das Redmi 8a noch einen Balken raus und man kann telefonieren oder „langsam“ surfen. Das WLAN ist mit n-Standard (nur 2,4 GHz) ausreichend schnell und die Reichweite gut. Bluetooth 4.2 ist zwar nicht aktuell, aber erledigt den Job auch. Eine tolle Funktion des Redmi 8a ist das kabellose FM Radio, dass eben auch ohne angeschlossene Kopfhörer funktioniert. Allerdings kann der Sound nicht an Bluetooth-Kopfhörer weitergeleitet werden. Ein komischer Fehler, der auch beim Redmi 7a so auftritt. Schnell und genau bestimmt das GPS die Position und bei der Navigation gab es keine Probleme. Lediglich Google Maps ist prozessorbedingt recht träge und langsamer, als man das in höheren Preisbereichen gewohnt ist.

Neben den 3 Standardsensoren (Beschleunigungs-, Näherungs- und Helligkeits-Sensor) ist sogar ein Kompass mit verbaut. Verzichten muss man lediglich auf ein Gyroskop, was kaum Einschränkungen mit sich bringt.

Der interne Mono-Lautsprecher ist zweckdienlich, aber definitiv deutlich schlechter als bei einem Note 7/8. Auf höchster Stufe verzerrt der Sound deutlich, bis 80% ist der Sound aber ausreichend klar und die Qualität für ein YouTube-Video ausreichend.

Akkulaufzeit

Highlight am neuen Redmi 8a ist der auf 5000 mAh angewachsene Akku. Im Hinblick auf das Display und den Prozessor ist das eine hervorragende Kapazität. Im PC Mark Akkutest hält das Redmi 8a ganze 15 Stunden und 20 Minuten am Stück durch und liefert auch in der Praxis eine DOT (Zeit mit eingeschaltetem Display) von 11-12 Stunden. Das Redmi 8a ist ein klares 2 Tage Smartphone und man kann als Wenig-Nutzer auch auf 3 Tage Laufzeit kommen. Für Gaming ist das Gerät ohnehin nur bedingt geeignet und ein hoher Verbrauch damit eher unwahrscheinlich.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Geladen wird das Gerät mit 10 Watt (Adapter im Lieferumfang) und kommt so von 0 auf 100 Prozent in 3 Stunden. Mit einem 18 Watt Quick-Charge Adapter könnt ihr das Gerät sogar mit 15-16 Watt betanken. So erhält man 40% Akku in knapp einer Stunde Ladezeit, was dann ziemlich genau einem Tag Laufzeit entspricht. Dass über USB-C geladen wird, sei hier nochmal lobend erwähnt.

Testergebnis

Getestet von
Jonas Andre

Gleich vorneweg: Das Redmi 7a wird durch das Redmi 8a nicht überflüssig. Wer ein kompaktes Smartphone sucht, kann immer noch zum Redmi 7a greifen und muss lediglich auf den etwas größeren Akku und das Notchdisplay verzichten.

Was das Redmi 8a im Test abgeliefert hat, ist einfach einmalig. Für nur 80€ kann man sich durch das Redmi 8a mit einem voll funktionsfähigen Smartphone ausstatten. Viele Aspekte sind in diesem Preisbereich keine Selbstverständlichkeit. Da wären zum Beispiel die sehr gute Verarbeitung, das schicke Design, das große und scharfe Display, die unbändige Akkulaufzeit und die brauchbare Kamera. Auf der Negativ-Seite gibt es dafür die fehlende Benachrichtigungs-LED, das gelegentlich stotternde System und die geringe Displayhelligkeit. Ansonsten hat Xiaomi hier das Wunschlosglücklich-Paket für unter 100€ bereits nach 3 Monaten neu aufgesetzt.

Den Sweet Spot sehe ich persönlich in der 3/32GB Variante. Die 4/64Gb Variante ist dann schon preislich zu nahe am Redmi Note 8 (3/32GB Version), das deutlich mehr bietet in sämtlichen Belangen. Aber auch mit der 2/32 GB Variante erhält man ein exzellentes Einsteiger-Smartphone für die Oma 😊 oder ein super Zweithandy.


Gesamtwertung
80%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
70 %
Leistung und System
60 %
Kamera
85 %
Konnektivität
90 %
Akku
95 %

Preisvergleich

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*Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am 09.12.2019

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16 Kommentatoren
AngelusDannySinanJoschboMo_harissaarbi Letzte Kommentartoren
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Angelus
Mitglied
Angelus

Habe heute meines bekommen. Das Display ist absolut ausreichend hell. Keine Ahnung, wohin manche Leute die Helligkeit gerne schrauben würden…?

Angelus
Mitglied
Angelus

Vielleicht habe ich diesen Punkt schlicht überlesen:
Worin besteht der Unterschied zum Redmi 8?

Danny
Gast
Danny

Egal wie günstig aber dennoch alltagstauglich (insbesondere was die Laufzeit angeht) xiaomi hier versucht hat ein Phone anzubieten, mit 330 cd/m Leuchtkraft ist es m.M. völlig unbrauchbar. Man wird sich in den Sommermonaten und im sonnigen Urlaub tot ärgern mit diesem Gerät. Klassischer Fall von am falschen ende gespart. Das hat Xiaomi mit den damals genialen Redmi 3/4 viel besser gemacht.

mssaar
Gast
mssaar

Warum hält das 8A trotz gleichem Akku, Prozessor und Display über 4h weniger durch?

Mo_harissaarbi
Mitglied
Mo harissaarbi

Versteh ich auch nicht. Würde mich auch interessieren

Joschbo
Admin
TeamStarMitglied
Joscha Becking

Diese Frage stellen wir uns auch gerade. Wir überprüfen unser Ergebnis des Akku-Tests nochmal und updaten den Bericht in wenigen Tagen. In der Praxis scheint uns die Laufzeit der beiden Smartphones gleich gut zu sein. Lg

Sinan
Gast
Sinan

In Youtube Vergleichs -Videos geht das Redmi 8 früher aus, als der Redmi 8A . Es kommt immer wieder zu Akkuproblemen. Bei meinem Handy ging der Akku im Neuzustand schnell leer, das Löschen von Cache -Daten (insbesondere von Google Apps) brachte dann deutliche Besserung. Falls hier kein Hardwareproblem vorliegt, könnte beim Redmi 8A eine stromfressende App das unerwartete Ergebnis bewirkt haben.

Sedat
Gast
Sedat

Hallo liebes Team,

können wir mit einem baldigen Testbericht des 8a rechnen?
Super Arbeit und weiter so!

Uwe
Gast
Uwe

Unterstützt das Redmi 8a OTG mit gleichzeitigem Laden?

Andreas Schmitt
Gast
Andreas Schmitt

Leider haben sie den Formfaktor wieder geändert. In meinem Umfeld haben jetzt 3 Leute das 7a, weil sie ein handliches, gutes Telefon wollten. Da kann man nur hoffen, dass Xiaomi die nächste ungerade Version wieder in handlich anbietet.

Jens-Michael Neumann
Gast
Jens-Michael Neumann

Echt tolles Phone, aber warum zum T… gibt es das jetzt in der Global schon wieder nur in der 2/16, bzw. 2/32 Version. Genau der selbe Mist wie beim Redmi 7a. Angekündigt als Global waren beide Versionen mit 2 UND 3 GB Ram, da ist es auch bei der kleineren Variante geblieben.
Ich bin absoluter Xiaomi-Fan, aber diese “Politik” bei den günstigen Phones verstehe ich nicht. Auch bei diesen Varianten sollten in der Global mittlerweile auch 3 GB verfügbar sein, vor allem, wenn es auch so angekündigt wird.
Aber vielleicht kommt sie diesmal ja noch.

Ehemals RN Fan
Gast
Ehemals RN Fan

Das Preis-Leistungstechnisch wohl beste Gerät was für etwa 70% der Erdbevölkerung reichen sollte. Alle Grundfunktionen sind vorhanden, das Geräte läuft, man wird niemand damit beeindrucken und der Preis stimmt. Leider hab ich gerade ein RN 7 gekauft, sonst wäre dies meine Wahl. Also dann eben in 4 Jahren sowas.

Geoldoc
Mitglied
Geoldoc

Könnte mein Honor Holly mit Android 4.4.4 als Podcatcher zum Einschlafen ablösen. Da macht nach gut 4 Jahren der Akku langsam schlapp und bald gibt es wohl auch keine Apps mehr. Daher sind selbst 10 Euro für einen neuen “Original-Akku” schon kurz vorm wirtschaftlichen Totalschaden.
Für eine normale Benutzung würde mir der FPS zu sehr fehlen.
Bedeutet Wireless FM Radio, dass man kein Headset mehr anschließen muss oder spart man sich nur das Kabel zum Funkhaus? Das wäre dann aber schon sehr 1930…

Angelus
Mitglied
Angelus

Liest sich großartig. Wenn die Kamera halbwegs was taugt, ist mir so ein einfaches Handy mit starkem Akku sogar lieber als mein “überqualifiziertes” RN7.
Ceterum censeo: Bin gespannt, ob Xiaomi auch an die Benachrichtigungs-LED gedacht hat… 😉

Michael H.
Gast
Michael H.

Da es Sie beim 7a auch gab, wird es Sie bestimmt beim 8a geben :-).
Der selkbe Sensor wie im Mi 8 lite …hatte schon einige Xiaomis, aber das Mi 8 lite schoss die schönsten Bilder. Also wenn die Kamera was taugt ist das Gerät für normalen Gebrauch ein absoluter Schnapper.

Mul laN
Gast
Mul laN

Ich muss auch sagen es list sich echt gut 🙂 nur der Redmi Schriftzug am “Kin” hätten sie sich sparen können 🙁 sonst ein top Gerät vor allem muss die Akkulaufzeit ja der Wahnsinn sein 😀

Oliver_Bremen
Mitglied
Mitglied
Oliver Bremen

Bin begeistert, als nicht Spieler ist mir Akku und ein großes Display zum surfen wichtig. Kamera ähnlich dem Mi A2 ist doch super. Einzig der Fingerabdruck Sensor fehlt mir, aber wenn Faceunlock gut funktioniert, ohne den Akku leer zu lutschen, freue ich mich auf das 8a. Wollte vom RN7 eigentlich auf das 9 Lite oder 9T umsteigen, aber bestimmt nicht aus Vernunfts Gründen…

Michael H.
Gast
Michael H.

Hatte auch das 9T kurze Zeit in Gebrauch. Muss eingestehen. Die 100 Euro Aufpreis ist es dann aber auch wirklich wert! Super Kamera…Bilder und Videos vor Allem. Dazu das nette Spielzeug mit der Popup Kamera. Design ist auch top. Für 250 Euro ist es echt gut. Aber ich brauchte den Schnickschnack nicht. Habe mich auf Grund der Größe und des schicken Design nun für ein A3 entschieden. Weil Akkulaufzeit und eine gute Kamera zum günstigen Preis meine Argumente waren.