Blackview BV8900 Test

Getestet von Joscha am Bewertung: 79%
Vorteile
  • gute Wärmebildkamera
  • günstiger Preis
  • ausreichend schnelles System & viel Speicher
  • gutes Display
  • USB 3.0 Anschluss
  • 2 Stunden Ladezeit & gute Akkulaufzeit
  • IP68/69K-Zertifizierung
Nachteile
  • dick & schwer
  • Akkulaufzeit könnte noch besser sein
  • Display nur mit 60Hz
  • FLIR-App startet langsam
Springe zu:
CPUMediatek Helio P90 - 2 x 2,2GHz + 6 x 2,0Ghz
RAM8 GB RAM
Speicher256 GB
GPUPowerVR GM 9446 - 970MHz
Display 2400 x 1080, 6,5 Zoll 60Hz (IPS)
BetriebssystemDoke OS - Android 13
Akkukapazität10000 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera64 MP + 5MP (dual)
Frontkamera16 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
LTEJa - 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht392 g
Maße172 x 82 x 20 mm
Antutu202678
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am18.08.2023

Nachdem wir in der jüngsten Vergangenheit mit dem Ulefone Armor 19T (zum Test) und dem Ulefone Armor 18T (zum Test) bereits zwei Smartphones mit Wärmebildkamera getestet haben, wirft nun Blackview das BV8900 in den Ring. Das Smartphone ist zwar weniger gut ausgestattet als die beiden Vorgängermodelle, dafür aber auch deutlich günstiger. Außerdem bietet es trotzdem einige echte Highlights: So gibt es eine echte FLIR Wärmebildkamera, der Speicher ist mit 8/256GB sehr üppig bemessen und der Akku mit 10000mAh gigantisch groß. Dazu gibt es ein Full-HD Display und einen etwas älteren, aber nicht leistungsschwachen Helio P90 Prozessor. Ob das Blackview BV8900 eine Empfehlung wert ist, erfahrt ihr im folgenden Test.

Design und Verarbeitung

Blackview bv8900 test 7

Das Blackview BV8900 ist eindeutig ein großes und schweres Outdoor-Smartphone. Es misst 172 x 82 x 20 Millimeter und wiegt 392 Gramm. Damit fällt das Gerät in der Hosentasche durchaus auf. Der Rahmen des Blackview BV8900 ist an den Seiten mit massiven Metallleisten verziert und hat an den Kanten breite Bumper, die Stürze abfedern. Auch über dem Display befindet sich eine etwa 1 mm breite Gummilippe, die das Glas zusätzlich schützt. Die Rückseite des Gehäuses besteht aus Kunststoff, der sich angenehm anfühlt und auf dem sich kaum Fingerabdrücke abzeichnen. Lobenswert ist, dass auch das Kameramodul um das Glas der Linsen und die Tasten aus Metall sind.

Auf der rechten Seite befindet sich der Powerbutton. Dieser dient gleichzeitig als Fingerabdruckscanner und erfüllt seine Aufgabe sehr gut. In etwa einer Sekunde hat man das Smartphone sicher entsperrt. Zusätzlich gibt es eine Gesichtsentsperrung über die Frontkamera. Über dem Powerbutton befindet sich die Lautstärkeregeler. Gegenüber auf der linken Seite befindet sich ein spezieller Button, der mit einer beliebigen Funktion im System hinterlegt werden kann. Darüber befindet sich der SIM-Slot, der mit dem Fingernagel geöffnet werden kann und Steckplätze für 2 x SIM oder 1x SIM und MicroSD beinhaltet.

Als Outdoor-Smartphone ist das Blackview BV8900 natürlich gegen äußere Einflüsse geschützt. So gibt es eine IP68/69K-Zertifizierung und den weniger aussagekräftigen Standard MIL-STD-810G gegen Staub und Wasser bis zu einer Tiefe von 1,5 Metern. Auch beim Displayglas setzt Blackview auf Gorilla Glass 7. Der USB-C wird durch eine Gummiabdeckung geschützt. Dieser ist übrigens über USB 3.0 angebunden, was ein absolutes Alleinstellungsmerkmal des Blackview BV8900 ist. Der USB-Port unterstützt allerdings keinen Display-Output. Einen Kopfhöreranschluss gibt es ebenfalls nicht, dafür aber eine Benachrichtigungs-LED.

Lieferumfang

Blackview bv8900 test 10Der Lieferumfang ist eher spartanisch. Neben dem Smartphone befinden sich noch ein USB-C-zu-USB-A-Kabel und ein Netzteil im Lieferumfang. Ansonsten gibt es nur etwas Papierkram.

Display

Blackview bv8900 test 1

Das Display des Blackview BV8900 ist 6,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2400 x 1080 Pixel. Es handelt sich also um ein hochauflösendes Panel. Einzelne Pixel sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Auch die Farbwiedergabe ist gut. Im Standardmodus “Normal” ist das Bild etwas kühl, aber das lässt sich bei Bedarf durch eine stufenlose Einstellung der Farbtemperatur anpassen. Der Kontrast ist IPS-typisch nicht perfekt, reicht aber für eine kontrastreiche Darstellung aus. Die Blickwinkelstabilität ist ebenfalls gut. Etwas störend sind lediglich die deutlich sichtbaren Lichthöfe an den Bildschirmrändern. Die Bildwiederholrate liegt bei üblichen 60 Hz. Ein besonders flüssiges Display bekommt man also nicht. Auch für hochauflösende HD-Streams von Netflix und Co. wird Widevine L1 nicht unterstützt. Dies gilt natürlich nicht für kostenlose Streaming-Dienste wie YouTube.

Die Helligkeit des Blackview BV8900 liegt bei 480 Lux. Das liegt im Mittelfeld. Das Ablesen bei starkem Sonnenschein ist definitiv schwierig. Bei leichter Sonne oder im Schatten lässt sich das Display aber gut ablesen.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Ansonsten unterstützt das Display ein automatisches Einschalten, wenn das Gerät angehoben wird. Auch ein Handschuhmodus ist vorhanden. Zudem gibt es einen Lese-Modus und einen Dark-Mode.

Leistung

Im Inneren des Blackview BV8900 arbeitet ein Mediatek Helio P90 Prozessor aus dem Jahr 2019. Der Chip war damals noch ein guter Mittelklasse-Prozessor und auch das Fertigungsverfahren im 12-Nanometer-Prozess ist zumindest noch halbwegs aktuell. Die CPU arbeitet mit 8 Kernen. Als Grafikeinheit ist der PowerVR GM9446 an Bord. Erfreulich ist jedenfalls, dass der Prozessor von mächtigen 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Festspeicher unterstützt wird. Der Speicher erreicht mit 518MB/s beim Lesen und 385MB/s beim Schreiben brauchbare Werte. Werfen wir einen Blick auf die Benchmarks und vergleichen das BV8900 mit den anderen Handys mit Wärmebildkamera.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Slingshot)

Auch wenn das Blackview BV8900 nicht den schnellsten Prozessor an Bord hat, geht die Systemgeschwindigkeit in Ordnung. Wer kein Highspeed-Smartphone braucht, kommt auf jeden Fall ans Ziel. Große Wartezeiten gibt es bei Apps fast nie und auch die Darstellung von Internetseiten oder Social Media ist weitestgehend flüssig.

Android System des Blackview BV8900

Das Blackview BV8900 hat ein aktuelles Android 13 System und auch der Sicherheitspatch ist zum Testzeitpunkt aktuell. Updates auf zukünftige Android-Versionen sollte man aber nicht erwarten – das ist bei Outdoor-Smartphones so gut wie nie der Fall. Abgesehen davon läuft das System stabil. Blackview spricht hier von “Doke OS” als Custom-Oberfläche, wobei es sich eigentlich nur um einen Launcher mit etwas anderer Optik und einigen Funktionen handelt. So gibt es eine Toolbox mit mehr oder weniger nützlichen Tools, einen App-Freezer und einen Kindermodus. Außerdem verstecken sich in den Einstellungen einige Erweiterungen wie die Belegung der Sondertaste, ein Anrufrekorder oder der Handschuhmodus. Im Test lief das System stabil. Etwas störend ist lediglich, dass auf dem Sperrbildschirm ständig eine Benachrichtigung angezeigt wird, solange NFC aktiv ist.

Kamera

Das Blackview BV8900 verfügt über eine 64 Megapixel Hauptkamera mit einem Samsung GW3 Sensor. Hinzu kommen eine 5 Megapixel “Hilfskamera” und die FLIR Wärmebildkamera. Auf der Vorderseite befindet sich eine 16 Megapixel Selfie-Kamera. Da Blackview keine weiteren Angaben zu den verbauten Kameras macht, können wir hier auch keine weiteren auflisten. Bemerkenswert ist jedoch, dass die Hauptkamera über eine optische Bildstabilisierung verfügen soll. Wir sind uns aber nicht ganz sicher, ob diese Angabe stimmt. Schauen wir uns also die Ergebnisse der normalen Kameras an und wenden uns dann der Wärmebildkamera zu.

Die Hauptkamera mit Samsung GW3 Sensor kann uns im Test wirklich überraschen. Natürlich bekommt man hier keine absolut berauschenden Fotos, aber die Qualität ist wirklich vorzeigbar und auch auf einem großen Bildschirm noch gut zu sehen. Der Detailreichtum geht auf jeden Fall in Ordnung und die Dynamik reicht für die meisten Situationen aus. Bei starkem Licht soll ein HDR-Modus helfen, der aber nicht viel an der Bildqualität ändert. Überbelichtete Szenen sind uns trotzdem nicht untergekommen. Die Farbdarstellung geht im Großen und Ganzen in Ordnung. Manchmal wirken die Farben etwas zu blass, manchmal zu kräftig. Wirklich unnatürlich wirken sie aber nie. Auch der Fokus arbeitet in 90% der Fälle schnell. Nur selten kommt es vor, dass das BV8900 falsch fokussiert. Ein Porträtmodus für unscharfe Hintergründe ist nicht vorhanden.

Für Nachtaufnahmen gibt es einen Night-Mode. Dieser hilft ein bisschen, die Qualität zu steigern. Allerdings ist das Handy nicht wirklich gut für Nachtaufnahmen geeignet.

Die Frontkamera mit 16 Megapixel liefert ebenfalls recht ordentliche Fotos. Die Aufnahmen haben ein gutes Maß an Details. Bei stärkerem Zoom ist ein leichtes Bildrauschen zu erkennen, ansonsten wirken die Aufnahmen aber scharf.

Wärmebildkamera

Die Wärmebildkamera wird nicht in der Kamera-Anwendung, sondern in der MyFLIR-Anwendung gestartet. Es dauert etwa 5 Sekunden, bis die Kamera einsatzbereit ist. Danach steht dem Nutzer ein recht komplexes Interface zur Verfügung, mit dem man sich aber schnell anfreunden kann. Es können Videos in HD-Auflösung und Fotos mit 720 x 540 Pixel aufgenommen werden. Eine Temperaturskala kann eingeblendet werden. Es ist auch möglich, die Durchschnittstemperatur einer bestimmten Aufnahme oder die Temperatur in der Mitte des Bildes anzuzeigen. Auch die Farbdarstellung kann verändert werden. Insgesamt funktioniert die App gut, auch wenn sie etwas langsam ist. Die einzige Funktion, die ich vermisse, ist die Anzeige der Temperatur des wärmsten (und kältesten) Punktes direkt neben dem Objekt.

Konnektivität

Blackview BV8900 SIMslot

Das Blackview BV8900 kann zwei SIM-Karten aufnehmen, wenn auf die Speichererweiterung per MicroSD verzichtet wird. Auch die Auswahl an LTE-Frequenzen deckt die Nutzung in Deutschland und Europa ab. 5G wird von dem Smartphone allerdings nicht unterstützt. Der Empfang war im Testzeitraum durchschnittlich und fiel weder besonders positiv noch negativ auf. Es fällt lediglich auf, dass über das 4G-Netz von o2 maximal 20 Mbit/s abgerufen werden können. Dies stellt im Alltag jedoch keine große Einschränkung dar. VoLTE und VoWifi werden unterstützt.

WiFi 5.0 und Bluetooth 5.0 sind als drahtlose Standards vorhanden und auch ausreichend aktuell. Auch hier stellen wir etwas niedrige Datenraten beim WLAN fest, die aber die Nutzung nicht wirklich einschränken (außer vielleicht bei Downloads). Der Empfang ist jedoch gut. Die Positionsbestimmung über GPS, Glonass, Beidou und Galileo wird ebenfalls unterstützt und funktioniert im Test gut. An Sensoren sind neben Annäherung, Beschleunigung und Helligkeit auch ein elektronischer Kompass, ein Gyroskop und sogar ein Barometer vorhanden. NFC für mobiles Bezahlen ist ebenso vorhanden wie ein FM-Radio, das über USB-C mit angeschlossenen Kopfhörern genutzt werden kann.

Der Lautsprecher des Blackview BV8900 befindet sich auf der Unterseite. Er ist definitiv laut genug. Allerdings ist der Klang relativ höhenlastig. Bei 80 % Lautstärke bekommt man einen recht guten Klang. Oberhalb dieser Lautstärke werden die Höhen verzerrt.

Akkulaufzeit

Wie es sich für ein Outdoor-Handy gehört, ist der Akku richtig groß. Das BV8900 hat eine Kapazität von 10.000 mAh. Das ist etwa doppelt so viel wie bei normalen Smartphones. Die Laufzeit ist allerdings nicht so phänomenal wie erhofft. Schuld daran dürfte der etwas ältere Chip sein. Im PC-Mark Akkutest kommen wir auf ein mittelmäßiges Ergebnis von 13 Stunden und 12 Minuten. Ein YouTube Video in Full-HD verbraucht 9% des Akkus pro Stunde. Damit hält das BV8900 in der Regel zwei Tage durch, ohne an die Steckdose zu müssen. Das ist gut, aber es wäre mehr drin gewesen.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Immerhin wird das Smartphone mit guten 33 Watt aufgeladen. Nach einer Stunde ist der Akku wieder zu 63% gefüllt. Ein kompletter Ladevorgang dauert ziemlich genau 2 Stunden. Das BV8900 ist auch in der Lage andere Smartphones mit einem USB-C auf C Kabel aufzuladen.

Testergebnis

Getestet von
Joscha

Das Blackview BV8900 präsentiert sich als interessante Option auf dem aktuellen Smartphone-Markt. Was dieses Gerät besonders hervorhebt, ist seine integrierte Wärmebildkamera – ein Feature, das man üblicherweise nur bei teureren Modellen oder spezialisierten Geräten zu einem deutlich höheren Preis findet. Dieses Alleinstellungsmerkmal des BV8900 könnte insbesondere für Handwerker, Techniker oder Outdoor-Enthusiasten von großem Interesse sein, die Wärmebilder für ihre Arbeit oder ihre Freizeitaktivitäten nutzen möchten. Ansonsten liefert das Blackview BV8900 in unserem Test eine solide Gesamtleistung, ohne in einem Bereich besonders zu glänzen oder negativ aufzufallen. Der Helio P90 zusammen mit dem großen Speicher ermöglichen eine angenehme Systemnutzung, das Display genügt für die Nutzung in Innenräumen und im Schatten und es gibt ein paar Specia-Features wie etwa einen USB 3.0 Anschluss, ein Barometer und ein FM-Radio. Insgesamt können wir eine Empfehlung für das BV8900 abgeben, wenn man nach einem günstigen Gerät mit Wärmebildkamera findet. Steht dieses Feature nicht im Mittelpunkt, findet Ihr bessere Alternativen in unserer Outdoor-Bestenliste.


Gesamtwertung
79%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
75 %
Leistung und System
80 %
Kamera
80 %
Konnektivität
80 %
Akku
70 %

Preisvergleich

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Wolf68
Gast
Wolf68 (@guest_100174)
1 Monat her

erwähnenswert ist das das 8900 eine solidstate Batterie besitzt, als keine klassische LI Ionen mit flüssigem Elektrolyt, sollte also sicherer, temperaturunempfindlicher und evtl auch langlebiger sein. Gibt es so etwas aktuell noch bei anderen Herstellern?

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
1 Monat her
Antwort an  Wolf68

Servus, wir können das in diesem Fall leider nicht prüfen und die Akkulaufzeit war hier leider nicht so super gut, wie erwartet bei dieser Größe. Die Technik bei Smartphones kennen wir eigentlich gar nicht, aber bei Powerstations gab es das etwa bei diesem riesigen Teil: https://www.chinahandys.net/zendure-superbase-v-test/. Wir fragen mal noch mal bei Blackview genau nach, was die mit der Angabe meinen. Das steht nämlich nur in den Werbebannern und nicht im Datenblatt.

Beste Grüße

Jonas

Wolf68
Gast
Wolf68 (@guest_100209)
29 Tage her
Antwort an  Jonas Andre

Hallo Jonas,Danke für die Antwort und das Ihr beimHersteller nachfragt, auf der Webseite von Blackview wird sehr intensiv auf das Thema solidstate eingegangen, so bin ich auch darauf aufmerksam geworden. Auch durch Eure interessanten Tests zum Thema Powerstations. Bin auf deren Antwort gespannt. Grüße aus Prag, Wolfram

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