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Zendure SuperBase V Powerstation im Test

Getestet von Joscha am
Vorteile
  • viel Speicher in kompaktem Gehäuse
  • zwei Akkutypen: LFP & Semi-Solid
  • durchdachtes Stecksystem für Erweiterungsakkus
  • motorisierte Räder und Ziehgriff zum Transport
  • Aufladen über AC, Solar und Typ-2-Anschluss
Nachteile
  • Vorserienmodell ist noch lange nicht perfekt
  • empfindliches Gehäuse
  • App funktionierte nicht
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Der Powerstation-Hersteller Zendure ist in den USA bereits ziemlich bekannt und startet nun die Expansion nach Europa. Hierzu fährt Zendure schwere Geschütze auf: Nachdem wir mit der SuperBase Pro 2000 schon eine große Powerstation mit 2kWh im Test hatten, folgt nun die SuperBase V mit einem gigantischen 6400Wh Akku. Die Powerstation ist also mit Abstand die größte ihrer Art, die wir bisher im Test hatten.

Zendure SuperBase V Test 1

Zudem wirbt Zendure mit einigen spannenden Features wie etwa Laden über einen Typ 2 Ladeanschluss (AC-Laden für E-Autos), App-Steuerung und dem ersten Akku mit Semi-Solid-State Technik in einer Powerstation. Wir haben die Powerstation ausprobiert. In unserem Test der Zendure SuperBase V erfahrt Ihr die wichtigsten Punkte zu der Powerstation.

Hinweis
Da uns die Powerstation für den Test nur wenige Tage zur Verfügung stand und es sich um ein Vorserienmodell handelt, hat dieser Bericht nicht die gewohnte Ausführlichkeit unserer sonstigen Powerstation Tests.

Technische Daten & Vergleich

Die Zendure SuperBase V gibt es in zwei Versionen. Beide Powerstations haben die gleichen Abmessungen, aber eine unterschiedliche Kapazität und Akkutechnik. Die SuperBase V 6400 (hier im Test) hat einen 6,4kWh Akku und einen Semi-Solid Akku. Die SuperBase V 4600 hingegen hat einen 4,6kWh Lithium-Eisenphosphat-Akku. Dass trotz der gleichen Abmessungen die SuperBase V 64000 deutlich mehr Kapazität hat, zeigt die enorme Energiedichte der Akkutechnik. Allerdings ist die Lebensdauer der LFP-Akkus in der SuperBase V 4600 auch doppelt so hoch.

Der Käufer muss hier abwägen, was für ihn wichtiger ist. Als Powerstation zu Hause im Dauereinsatz, wo Kompaktheit keine große Rolle spielt, sehen wir die SuperBase V 4600 im Vorteil. Für Vanlifer ist hingegen die V6400 vermutlich eine bessere Wahl, weil sie mehr Energie bei gleichem Platzverbrauch speichert.

SuperBase V 6400 SuperBase V 4600
Kapazität 6438Wh 4608Wh
Akkutechnik Semi-Solid LiFePo4
Lebensdauer (Herstellerangabe) 3000 Zyklen bis 60% 6000 Zyklen bis 60%
Abmessungen 73 x 34 x 44 cm 73 x 34 x 44 cm
Gewicht 59kg 55kg
Zusatz-Akkus Bis zu 4 x 6,4kWh Bis zu 4 x 4,6kWh
Input AC: 2900W

XT90 Solar: 3000W: 10-150 Voc & 25A Max

EV Anschluss

AC Anschlüsse 4 x 200-240V mit max. 3680W

2 x 100-120V/15A mit max. 1725W

DC Anschlüsse 1 x KFZ-Anschluss mit 12,6V/10A

2 x DC5521 mit 12,6V/3A

1 x Anderson Powerpole 12,6V/30A

USB-Anschlüsse 2 x USB-C PowerDelivery mit 100W

2 x USB-C PowerDelivery mit 20W

2 x USB-A mit 12 Watt

Drahtlose Konnektivität App mit WiFi & Bluetooth

Design und Verarbeitung

Die Zendure SuperBase V ist mit Abmessungen von 73 x 34 x 44 Zentimeter verdammt groß. Auch das Gewicht von 59 Kilogramm ist außerordentlich. Allerdings relativieren sich die Abmessungen angesichts der enormen Kapazität von 6,4kWh. Die EcoFlow Delta Max bringt im Gehäuse von 50 x 24 x 30 cm mit 22kg Gewicht nur 2kWh unter. Insofern ist die Zendure SuperBase V tatsächlich kompakt, wenn man die gespeicherte Energie mit in die Rechnung einbezieht. 

Für trainierte Sportler ist es gerade so möglich, die Powerstation hochzuheben und einige Meter zu transportieren. Hierfür gibt es an den Seiten auch zwei Einlassungen zum Greifen. Ist die Powerstation dann einmal aus der Verpackung gehievt, gelingt der Transport ziemlich “fancy” über einen ausziehbaren Griff und motorisierte Räder. Ja, Ihr habt richtig gelesen. Die Räder auf der Rückseite sind motorisiert und unterstützten den Nutzer beim Ziehen der Powerstation. Der Motor beginnt zu arbeiten, wenn man an dem Griff zieht und hört auf, wenn man Druck gegen die Fahrtrichtung ausübt. Tatsächlich gelingt der Transport damit ziemlich einfach und sieht auch recht witzig aus:

Das Gehäuse der Powerstation besteht komplett aus Kunststoff. Die graue Oberfläche hat einige Schattierungen, was laut Hersteller mit Absicht so sein soll. Insgesamt sieht das Gehäuse gut aus, allerdings ist der Kunststoff auch ziemlich empfindlich. Man sollte es vermeiden, dass die Powerstation gegen scharfkantige Gegenstände zu drückt, denn dann könnte das Material des Gehäuses unter Umständen brechen.

Eine nette Spielerei sind übrigens die beiden LED-Streifen, die als Stimmungslicht dienen. Sie können blau und weiß leuchten, blinken und natürlich auch ganz abgestellt werden.

Lieferumfang der Zendure SuperBase V

Im Lieferumfang der Powerstation befindet sich ein Kaltgeräte-Kabel zum Laden über das Stromnetz, ein MC4 auf XT90 Stecker für das Laden über Solar und ein KFZ- auf XT90 Stecker fürs Laden über das Auto. Eine Bedienungsanleitung liegt unserem Modell nicht bei. Diese dürfte bei der fertigen Version zum Marktstart aber vorhanden sein.

Anschlüsse & Display der Zendure SuperBase V

Die AC Anschlüsse befinden sich auf der Vorderseite unter dem Display. Rechts daneben sind die DC-Anschlüsse an der Seite angebracht. Auf der Rückseite befinden sich die Anschlüsse zum Aufladen und zum Verbinden mit Akkuerweiterungen.

AC-Anschlüsse (vorn)

Auf der Vorderseite gibt es vier AC-Anschlüsse für europäische Schuko-Stecker mit 230V und maximal 3680W. Dazu gibt es zwei 120V Anschlüsse mit 15A und maximal 1725W.

Dass in der SuperBase V zusätzlich zu den normalen AC-Anschlüssen für Schuko-Stecker noch 120V Steckdosen hat, ist wohl primär ein Feature für den amerikanischen Markt. Hierzulande wird man wohl kaum einen sinnvollen Einsatzzweck dafür haben.

DC-Anschlüsse (rechte Seite)

Zendure SuperBase V Test 14

Auf der rechten Seite befindet sich ein KFZ-Anschluss mit 12,6V und 10A. Der Anschluss liefert für das Betreiben der meisten Geräte wie etwa einer Kühlbox genug Energie. Lediglich bei sehr leistungshungrigen Geräten wie etwa einer Dieselstandheizung könnte die Leistung nicht für den Anlaufstrom genügen. Von Bluetti etwa kennen wir auch 10A/24V Anschlüsse aus den hochpreisigen Modellen. Ansonsten gibt es noch zwei DC5521 Anschlüsse mit 12,6V/3A und einen Anderson Powerpole Anschluss mit 12,6V und 30A. Letztgenannten Anschluss haben wir noch nie in einer Powerstation gesehen.

USB-Anschlüsse

Zendure SuperBase V Test USB

An USB-Anschlüssen ist eine gute Auswahl vorhanden. Um Laptops schnell aufzuladen, stehen zwei USB-C Ports mit 100W Leistung über PowerDelivery zur Verfügung. Die entsprechenden 100W konnten im Test auch an ein MacBook Pro geliefert werden. Die beiden anderen Ports liefern lediglich 20W und eignen sich damit eher für das Aufladen von Smartphones. Die beiden USB-A Ports haben nur 12 Watt und sind damit eher fürs Laden von Gadgets geeignet. Wie immer kritisieren wir an dieser Stelle, dass außer PowerDelivery keine Schnellladestandards für die verschiedenen Smartphone-Hersteller unterstützt werden. Dieses Manko haben aber alle Powerstations.

Input

Auf der Rückseite befinden sich die Anschlüsse zum Verbinden mit Akkuerweiterungen und zum Aufladen der SuperBase V. Für den Input über Solar steht ein Standard XT90-Anschluss zur Verfügung. Auch für das Laden über das Stromnetz des Hauses gibt es einen einfachen Stecker für Kaltgerätekabel. Das Netzteil ist also in die Powerstation integriert. Eine Besonderheit ist zudem, dass die Zendure SuperBase V über einen Typ 2 Ladeanschluss verfügt und daher über Ladesäulen von E-Tankstellen geladen werden kann. Das ist in der Praxis mit dem Camper oder Van schon extrem praktisch. Mit 2900 Watt dauert der Ladevorgang nur knapp 3 Stunden. Für Vanlifer eine geniale Möglichkeit zum Laden unterwegs, den wir uns seit geraumer Zeit für große Powerstations gewünscht haben. EcoFlow hat mittlerweile auch einen Typ-2 Adapter für einige Powerstations im Sortiment.

Akkuerweiterung der Zendure SuperBase V

Zendure SuperBase V Test mit sattelite

Ein wichtiges Feature der Zendure SuperBase V ist die Möglichkeit, die Akkukapazität durch Zusatzakkus zu erweitern, die der Hersteller als “Satellite Battery” bezeichnet. Die Zusatzakkus für die Semi-Solid Version haben eine Kapazität von 6,4kWh und die Zusatzakkus für die LFP-Version haben 4,6kWh. Die Abmessungen der Semi-Solid Version betragen 690 x 285 x 274mm bei einem Gewicht von 46kg. Wir haben ebenfalls einen Zusatzakku für unsere Zendure SuperBase V erhalten, allerdings nicht das Kabel, um die beiden Geräte miteinander zu verbinden. Daher können wir im folgenden Abschnitt nur die Herstellerinformationen zusammenfassen.

Es ist nicht möglich, die Akkus der beiden Versionen an einer SuperBase V zu verwenden. Jede SuperBase V kann also nur mit dem gleichen Akkutyp verwendet werden. Nachdem der Zusatzakku mit der SuperBase V verbunden wurde, wird die Akkuanzeige und der Output der beiden Geräte zusammengefasst auf dem Display und in der App angezeigt.

Für die Installation hat Zendure sich ein sehr cooles Stecksystem überlegt. Für die Verbindung mit der SuperBase V ist zwar ein normales Kabel nötig (das uns fehlt), allerdings können die einzelnen Zusatzakkus gestapelt und kabellos verbunden werden. Der Kontakt hierfür ist jeweils auf der Oberseite des Akkus unter der Gummileiste angebracht:

Die Zusatzakkus haben einen USB-A Anschluss, einen XT-90 Eingang für Solarpanels und einen Anderson Powerpole Anschluss. Angaben zum Output der einzelnen Anschlüsse seht Ihr in der folgenden Grafik:

zendure sattelite battery output

 

Wer die Powerstation mit dem Stromnetz des Hauses verbinden möchte, soll hierzu übrigens auch einen Verteiler inklusive einer Wall-Box zum Laden von Elektroautos erwerben können.

Bedienung – Display & App

zendure superbase v erweiterung 1

Die Anzeige der Powerstation erfolgt über ein Display auf der Vorderseite. Hier sieht man den aktuellen Out/Input, den Akkustand und den Status der verschiedenen Anschlüsse. Das Display hat eine angenehm scharfe Anzeige, allerdings ist es bei Sonnenschein kaum ablesbar. Weiterhin gibt es noch die Möglichkeit, die Zendure SuperBase V per App fernzusteuern – laut Hersteller per WLAN und Bluetooth. In unserem Test mussten wir hierzu auf eine Beta-Version der Zendure-App zurückgreifen. Leider konnte mit zwei verschiedenen Smartphones keine Kopplung der Powerstation durchgeführt werden.

Akkutechnik der Zendure SuperBase V

zendure superbase v semi solid akku

Die Zendure SuperBase V ist die erste Powerstation mit einer “Semi Solid Battery“. Was sich hinter diesem Begriff verbirgt, ist für den Otto-Normalnutzer letztendlich schwierig zu erfassen und auch wir können hier keine fundierten Aussagen über die Akkutechnik treffen. Jedenfalls handelt es sich um eine Abwandlung des klassischen Lithium-Ionen-Akkus. Der Unterschied besteht darin, dass die Elektrode aus einem gallertartigen Material statt eines festen Materials besteht. Dies habe den Vorteil, dass geladene Teilchen einen kürzeren Transportweg haben und dickere Elektroden verwendet werden können. Hieraus resultiert, dass mehr Energie auf weniger Platz gespeichert werden kann, was bei der Zendure SuperBase V offenbar der Fall ist. Wer sich genauer zu der Akkutechnik informieren möchte, findet bei Golem einen für Laien verständlichen Artikel oder auf Wikiwand.com einen Fachartikel.

Zur Sicherheit und Entflammbarkeit solcher Semi-Solid Akkus konnten wir keine gesicherten Informationen finden. Zendure teilt allerdings auf Ihrer Kickstarter-Kampagne ein paar eindrucksvolle Videos, in dem man sieht, wie die Akkus durchstochen und durchschossen werden, ohne zu entflammen. Insofern scheinen die Semi-Solid Akkus eine ähnliche Sicherheit wie LFP-Akkus mitzubringen. Sehr schön!

Leistung & Effizienz

An Leistung kann die Zendure SuperBase V jedenfalls bis zu 3680 Watt erbringen. Zudem gibt es laut Hersteller die Möglichkeit, zwei SuperBase V miteinander zu verbinden, um eine Gesamtleistung von 6600 Watt zu erreichen. Die 3680 Watt der einzelnen Station genügen jedenfalls, um nahezu alle Geräte in einem typischen Haushalt mit der Powerstation zu betreiben. Hierzu zählen auch leistungshungrige Geräte wie ein Wasserkocher oder ein kleiner Backofen oder Grill. Erst bei großen Geräten wie einem normalen Backofen oder einer Herdplatte kommt eine solche Powerstations an ihre Grenzen. Für Geräte, die etwas mehr Strom brauchen als die 3680 Watt, hat Zendure weiterhin den AmpUp-Modus integriert, der in der Funktionsweise “X-Boost” von EcoFlow entspricht.

AmpUp funktioniert mit einfachen Geräten ohne elektronische Steuerung. Beispiele hierfür sind “primitive” Geräte wie ein Föhn, ein Wasserkocher oder eine Elektro-Herdplatte. Geräte, die mit strengen Spannungsanforderungen arbeiten bzw. eine selbstständige elektronische Steuerung haben, funktionieren hingegen nicht. Kompatible Geräte werden bei einer Überspannung von der Powerstation einfach mit weniger Energie betrieben. Ein Heizstrahler gibt also weniger warme Luft ab und ein Wasserkocher kocht langsamer.

zendure superbase v endgeräte

Wir haben natürlich auch versucht, die maximale Leistungsausgabe zu testen. Hierbei hatten wir allerdings das Problem, dass die X-Boost Funktion im Standard aktiviert ist und nur über die App deaktiviert werden kann. Die App-Anbindung ist allerdings noch nicht verfügbar. Dementsprechend konnten wir nur die Leistungsausgabe über X-Boost testen. Hier lieferte die Powerstation konstant um die 3200 Watt und blieb dabei mir 52 dB(A) auch noch verhältnismäßig ruhig. Im Standby und bei weniger leistungshungrigen Geräten liegt die Lautstärke im Test bei 48 dB(A). Auch das ist noch angenehm zu ertragen.

Natürlich haben wir auch getestet, wie viel Energie die Zendure SuperBase V über den AC-Aufgang abgeben kann. Hierzu haben wir einen starken Verbraucher mit 1500 Watt an die Powerstation angeschlossen und diesen den Akku komplett entleeren lassen. Hierbei konnten insgesamt 5420Wh aus dem Akku gezogen werden. Das entspricht einer effektiv nutzbaren Energie von 84% und ist ein gutes Ergebnis.

Kapazität und nutzbare Energie

Aufladen

zendure superbase v EV Charge aufladen eauto anschluss

Das Aufladen der Powerstation ist möglich über Solar, das Stromnetz des Hauses oder auch über E-Auto Tankstellen. Beim Laden über den Typ-2-Anschluss wird allerdings keine höhere Geschwindigkeit erreicht als beim Laden über ein Kaltgeräte-Kabel. Mit 2900 Watt dauert der Ladevorgang in unserem Test 2 Stunden und 50 Minuten. Für das Laden über Solar kann man auf Panels mit 10 bis 150 Voc und 25 Ampere zurückgreifen und bis zu 3000 Watt Eingangsleistung erzielen. Das Aufladen über Solar konnten wir mangels eines ausreichend starken Solarpanels nicht testen. Schließlich gibt der Hersteller noch an, dass über die Kombination von Solar und Steckdose gleichzeitig geladen werden kann.

Testergebnis

Getestet von
Joscha

Da wir nur eine Vorab-Version der Zendure SuperBase V im Test hatten, ist es für ein Fazit noch zu früh. Allerdings hat die Powerstation bisher einen guten Eindruck hinterlassen. Sie ist angesichts der enormen Akkukapazität noch kompakt und lässt sich dank der motorisierten Räder auch gut transportieren. Zudem hat die Powerstation eine hohe Leistung und kann durch die Zusatzakkus erweitert werden. Das “Stecksystem” zum Stapeln der Battery-Extensions zeigt dabei, dass der Hersteller Liebe fürs Detail an den Tag legt. Außerdem hat die Powerstation eine hohe Eingangsleistung über Solar und Vanlifer können  zum Laden auf E-Auto-Ladestationen zurückgreifen.

Wer die Powerstation bereits jetzt kaufen möchte, kann dies nur über die Kickstarter-Crowdfunding-Kampagne des Herstellers tun. Der Preis für die SuperBase V 6400 liegt dort aktuell bei rund 3900€ und der Preis für die SuperBase V 4600 bei 2600€. Wie immer mahnen wir hier zu einer gewissen Vorsicht, weil man eben “die Katze im Sack kauft”. Das zeigt auch unser Artikel hier eindeutig. Das beworbene Produkt ist eben noch in der Entwicklung. Zwar ist Zendure in den USA bereits ein bekannter und renommierter Hersteller, aber letztendlich handelt es sich auch um ein kostenintensives Produkt, bei dem der Käufer ein komplett ausgereiftes Benutzererlebnis bekommen sollte.

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