Mit dem Cubot P20 präsentiert der Hersteller eine Neuauflage des beliebten Cubot X18 Plus. Im Vergleich zum Vorgänger ist das Display mit guten 6,18 Zoll noch ein Stück größer und hat eine Notch im oberen Bildteil, um die Displayränder bis zum Rand auszuweiten. Die restliche Hardware entspricht dem Cubot X18 Plus. Zum Einsatz kommt der altbekannte MT6750 Octa-Core, eine 20 Megapixel Kamera, ein großer 4000mAh Akku und ein aktuelles Android 8 System. Zumindest vom Datenblatt bietet die Ausstattung keine Besonderheiten. Ob Cubot mit dem P20 trotzdem ein Erfolg gelungen ist, erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.

Cubot P20 2

Design und Verarbeitung

Mit seinem 6,18 Zoll Display handelt es sich bei dem Cubot P20 um ein sehr großes Handy. Wer also auf der Suche nach einem Handy ist, das in der Hosentasche verschwindet, kann an diesem Punkt aufhören zu lesen. Allerdings muss auch gesagt werden, dass das Cubot P20 aufgrund seiner schmalen Displayränder und der guten Platzausnutzung bei weitem nicht so groß erscheint, wie die Zollgröße vermuten lässt. Mit einem nur 3mm breiten Rand links, rechts und auf der Oberseite wurde hier schon sehr platzsparend gearbeitet und sogar eine einhändige Bedienung ist mit etwas größeren Händen noch möglich. Im Gesamten ist das Smartphone 75 mm breit und 156 mm hoch und hat eine Dicke von 8,8 mm. Das Gewicht ist mit 175g angesichts des großen Displays und Akkus sehr leicht.

Cubot P20 3

Was die Verarbeitungsqualität angeht, lässt das Cubot P20 keine Wünsche offen. Nichts knarzt oder wirkt unsauber verarbeitet. Kritik muss sich der Hersteller dennoch anhören: Die Rückseite aus glänzendem Plastik sieht zwar richtig schön aus, ist aber aufgrund ihrer Oberfläche sehr anfällig für Kratzer. Wer nicht innerhalb weniger Tage Gebrauchsspuren an seinem neuen Smartphone vorfinden möchte, sollte daher die im Lieferumfang enthaltene Schutzhülle verwenden. Immerhin ist das Glas auf der Vorderseite kratzerresistent und besteht einen Belastungstest mit Schlüssel und Schraubenzieher ohne Beschädigungen.

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Cubot P20 8Aufgrund des großen Displays wurde auf Soft-Touch Buttons verzichtet. Stattdessen werden On-Screen-Buttons im System eingeblendet. Auf der Unterseite des Smartphones befindet sich ein Micro-USB Anschluss, während auf der Oberseite ein 3,5mm Kopfhörer-Anschluss zu finden ist. Auf der Rückseite gibt es einen Fingerabdrucksensor, der das Smartphone zuverlässig in etwa einer halben Sekunde aus dem Standby ruft. Einen Powerbutton und die Lautstärke-Regler findet man auf der rechten Seite. Die Buttons bestehen aus Kunststoff und haben einen angenehmen Druckpunkt und sitzen bombenfest im Metallrahmen des Smartphones. Die Rückseite des Cubot P20 lässt sich nicht ablösen. SIM-Karten werden stattdessen in einen Einschub auf der linken Seite eingesetzt. In diesem finden wahlweise zwei Nano-SIMs oder eine SIM und eine Micro-SD zur Speichererweiterung Platz. Aufgrund des 64GB großen Systemspeichers werden aber nur die wenigsten Nutzer auf diese Möglichkeit zurückgreifen müssen.

passende MicroSDs auf

Insgesamt ist das Cubot P20 ein ordentlich verarbeitetes Smartphone, das insbesondere durch seine dünnen Ränder und das große Display entzückt. Negativ bewerten wir die kratzeranfällige Rückseite, die die Verwendung der mitgelieferten Schutzhülle quasi zur Pflicht macht.

Display

Cubot P20 1

Das Cubot P20 hat ein 6,18 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2246 x 1080 Pixel. Das Panel ist von sehr guter Qualität und bietet eine brillante Farbwiedergabe und Helligkeit. Die Schärfe liegt mit 403 ppi ebenfalls weit über der Retina-Grenze, sodass einzelne Bildpunkte nicht mehr erkennbar sind. Während der Testphase hatte ich große Freude an dem hellen und schönen Panel, das sich für Inhalte jeglicher Art einfach hervorragend eignet. Der Kontrast und die Helligkeit übertreffen sogar noch das Cubot X18 Plus, welches selbst schon ein gutes Display hatte. Was die Lesbarkeit im Freien angeht, ist es auch bei Sonneneinstrahlung noch möglich, das Display gut abzulesen und auch eine gute Blickwinkelstabilität ist aus jedem Winkel gegeben.

Cubot P20 6

Die Notch im oberen Bildteil kann man nun lieben oder hassen. Positiv rechne ich Cubot zumindest an, dass man die Notch nicht durch eine übermäßige Breite künstlich hervorgehoben hat, wie zum Beispiel beim Xiaomi Mi8. Mit einer Breite von 2,7cm handelt es sich um eine eher dezente Einkerbung. Von Seiten der Software wurde das Smartphone allerdings nicht besonders gut auf das beschnittene Display angepasst. Eigentlich besteht nämlich genug Platz, um sowohl WiFi, Netzempfang, Akku, Akkuprozente und Bluetooth auf der rechten Seite darzustellen. Der Platz bleibt allerdings weitestgehend ungenutzt und neben der ikonischen Darstellung des Akkustands, WiFi und Netzsignal können rechts weder die Akkuprozente noch Bluetooth-Verbindungen angezeigt werden. Immerhin kommt man an die gewünschten Informationen, wenn man das Handy im Landscape-Mode hält. Auch ansonsten gibt es seitens der Software wenig Extra-Optionen für das Display. Es fehlt zum Beispiel ein Tool zur Einstellung der Farbwiedergabe oder Double-Tap-To-Wake. Die meisten Nutzer dürften sich am Fehlen dieser Optionen zwar nicht stören, allerdings wäre es trotzdem „nice-to-have“.

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Einen guten Job erledigt der Touchscreen, der bis zu 5 Berührungspunkte gleichzeitig registriert und sehr schnell und präzise arbeitet. Auch an eine Benachrichtigungs-LED (einfarbig, rot) und einen Helligkeits- und Näherungssensor wurde gedacht.

Trotz der fehlenden Softwareoptionen und der etwas stiefmütterlich umgesetzten Notch kann das Display des Cubot P20 überzeugen. Grund hierfür ist die starke Helligkeit, der gute Kontrast und die leuchtenden Farben – es macht einfach Spaß, Inhalte auf dem großen Display anzuschauen.

Leistung

Das Cubot P20 wird von einem der meistverwendeten MediaTek Chipsätze angetrieben – dem MT6750T. Der Prozessor wird im 28nm-Verfahren hergestellt integriert eine Octa-Core-CPU mit acht Cortex-A53-Kernen. Die 8 Kerne sind in ein Leistungscluster mit 1,5 GHz und ein Stromsparcluster mit 1 GHz aufgeteilt. Für grafische Rechenprozesse steht eine Mali-T860 GPU zur Verfügung, die mit 650MHz getaktet ist. Beim RAM kommt ein 4GB großes LPDDR3 Modul zum Einsatz. Der Speicher misst 64GB und kann per Micro-SD erweitert werden.

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Da der Mediatek MT6750 bereits in zahlreichen Testmodellen verbaut wurde, macht sich in unserer Redaktion eigentlich schon ein Gähnen breit, wenn ein neues Smartphone mit diesem Chip eintrudelt. Allerdings muss ich sagen, dass mich die Performance des Cubot P20 sehr positiv überrascht hat. Der Hersteller hat es schlichtweg geschafft, dem alten Bock richtig einzuheizen, sodass das P20 viel schneller läuft, als man es erwarten würde – insbesondere bei einem 1080p Panel. Die gute Performance schlägt sich dabei nicht zuletzt in den Benchmark-Tests nieder, sondern zeigt sich insbesondere bei der alltäglichen Nutzung. Apps und Websites öffnen sich mit geringen Ladezeiten und das Smartphone ist gefühlt genauso schnell wie Handys mit besseren Prozessoren. Mein unmittelbares Referenzgerät stellt dabei das Ulefone X mit Helio P23 CPU dar, welches trotz besserer Hardware keinen spürbaren Unterschied zum Cubot P20 aufweist.

Klar hat der Prozessor trotzdem seine Grenzen – wenn man zum Beispiel ein Handy fürs Gaming sucht, sollte man besser zu einem Xiaomi Redmi Note 5 greifen, da die GPU einfach nicht mehr auf dem Stand der Zeit ist. Für Gelegenheitszocker ist die Performance aber noch ausreichend und auch anspruchsvolle Titel wie Asphalt 8 laufen auf niedrigen Grafikeinstellungen noch flüssig. Die Hitzeentwicklung liegt dabei immer im Normalbereich und das Smartphone wird nicht wärmer als 39°.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis 3D Mark Ergebnis

System

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Auch hinsichtlich des Systems kann das Cubot P20 fast voll und ganz überzeugen. Mit der Version 8.0 ist Android zwar nicht ganz auf dem allerneusten Stand (8.1), dafür ist das System genauso, wie wir es uns bei einem Budget-Smartphone wünschen: Sauber und schnell. Der Hersteller hat die Android-Oberfläche also glücklicherweise keiner Verschlimmbesserung unterzogen. Stattdessen begrüßt uns ein übersichtliches Stock-Android ohne Bloatware oder sonstigen Ballast. Klar bekommt man bei stark veränderten Oberflächen wie MIUI, EMUI oder OxygenOS zahlreiche Zusatzfunktionen, häufig wirken diese Oberflächen aber auch überladen und unübersichtlich. Das Cubot P20 liefert zwar kaum ausgefeilte Extras, dafür aber das Wesentliche zur Bedienung. Sämtliche Android Oreo-Features wie die überarbeitete Benachrichtigungs- und Rechteverwaltung oder der Split-Screen Modus stehen zur Verfügung. Auch der Google Playstore und die deutsche Sprache sind natürlich von Werk aus vorhanden und funktionieren auch so, wie sie sollen. Abstürze gab es während der Testphase ebenfalls keine, dafür aber ein Systemupdate, das bequem über das WLAN installiert wurde. Klasse.

Kamera

Auf der Rückseite des Cubot P20 befindet sich ein Dual-Kamera Setup aus einem 20 Megapixel Hauptsensor und einem weiteren 2 MP Sensor. Wie so oft handelt es sich bei dem zweiten Sensor aber nur um einen Dummy, der keine wirkliche Funktion hat. Sämtliche Dual-Kamera Funktionen wie Bokeh-Shots werden über die Software erzeugt und sind eigentlich nicht zu gebrauchen. Was die Qualität der Fotos der Hauptkamera angeht, hat mich das Cubot P20 aber positiv überrascht. Es handelt sich zwar um das gleiche Kamera-Setup wie beim Cubot X18 Plus, allerdings hat der Hersteller die Software sichtbar optimiert. Fotos bei Tageslicht haben eine gute Schärfe und eine natürliche Farbdarstellung. Gelegentlich wirken die Fotos etwas blass und beim Reinzoomen zeigt sich ein leichtes Rauschen, dies ist für den Preisbereich aber vollkommen normal. Insgesamt sind die Fotos der Rückkamera bei Tageslicht von guter Qualität. Wie man es von eigentlich allen Budget-Phones kennt, nimmt die Qualität bei abnehmendem Licht aber deutlich ab. Fotos lassen sich zwar noch schießen, aber richtig tolle Ergebnisse bekommt man nicht. Dies kann man dem Cubot P20 aber nicht wirklich negativ anrechnen, da man für gute Nachtfotografie schlichtweg zu teuren Modellen greifen muss.

Videos können mit Full-HD Auflösung und 30 FPS aufgenommen werden. Die Qualität der Aufnahmen ist in Ordnung, beachten sollte man allerdings, dass es keine, bzw. kaum Bildstabilisierung gibt. Insofern bekommt man brauchbare Aufnahmen nur in einer ruhigen Position. Die Frontkamera kann bei Tageslicht ebenfalls schöne Aufnahmen produzieren. Auch hier ist die Schärfe und Farbwiedergabe gut. Allerdings verschwimmt die Darstellung außerhalb des Fokus-Punktes relativ stark.

Konnektivität

Cubot P20 7Das Cubot P20 ist ein Dual-SIM Smartphone. Es können zwei Nano-SIM Karten gleichzeitig betrieben werden. Dabei werden alle in Deutschland relevanten 3G und 4G Frequenzen unterstützt. Der Empfang des Smartphones ist aufgrund des Kunststoff-Gehäuses sehr stark und ich hatte während der Testphase nie Probleme mit dem LTE-Empfang. Bei Telefonaten bekommt man eine durchschnittliche Gesprächsqualität. Die Stimme ist beidseitig klar und deutlich zu verstehen und auch die Freisprechfunktion kann verwendet werden.

Cubot P20 GPSZur Verbindung mit drahtlosen Netzwerken steht Wifi mit b/g/n Standard zur Verfügung. Dual-Band wird nicht unterstützt. Bluetooth ist mit der Versionsnummer 4.0 nicht mehr ganz auf dem neusten Stand, die Verbindung mit Endgeräten klappt aber trotzdem auf 10 Meter problemlos. Ebenso wie beim Wifi hat man eine sehr gute Reichweite. Die Standortbestimmung wird per GPS / A-GPS hergestellt. In der Regel bekommt man eine Genauigkeit von 2-5 Metern und ein stabiles Signal, sodass auch die Navigation mit Google Maps problemlos funktioniert. Gespart hat der Hersteller allerdings an den Sensoren. So gibt es keinen E-Kompass zur Unterstützung der Fußgänger-Navigation und auch ein Gyroskop für VR-Brillen. Diese beiden Features hätte man beim Preis des Gerätes ruhig bedenken können.

Der interne Lautsprecher ist typisch für die untere Preisklasse. Er ist ausreichend laut, allerdings ist der Klang etwas blechern und macht beim Musikhören nicht viel Spaß. Zum Abspielen eines Videos unterwegs genügt der Sound aber. Besseren Klang bekommt man vom 3,5mm Kopfhörer-Anschluss.

Akku

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Das Cubot P20 hat einen 4000mAh Akku. Für ein 6,18 Zoll Smartphone mit 1080p Auflösung ist diese Kapazität in Ordnung. Allerdings zählt der MT6750 Prozessor auch nicht gerade zu den stromsparendsten CPUs auf dem Markt. Im Praxiseinsatz ergibt sich eine durchschnittliche Laufzeit, die wohl für die meisten Nutzer ausreichend sollte. Im Testzeitraum kam ich mit einer On-Screen-Time von durchschnittlich 4 Stunden auf etwa 1,5 Tage. Für das Abspielen eines einstündigen Full-HD Youtube Videos werden etwa 15% Akku verbraucht. Das Gaming von intensiven 3D-Spielen schlägt mit 20-25 % pro Stunde zu Buche. Wer sein Smartphone nicht regelmäßig mehr als 4 Stunden am Tag aktiv nutzt, kommt mit diesen Werten aus. Wenig-Nutzer erreichen eventuell auch 2 Tage Laufzeit. Damit liefert der Akku des Cubot P20 durchschnittliche Werte.

Zum Aufladen des Akkus werden mit dem mitgelieferten Netzteil 2 Stunden und 20 Minuten benötigt. Die Ladung bis zur 80% Marke verläuft noch einmal schneller als die letzten 20% und dauert 1:40h.

Fazit und Alternative

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Joscha Becking:

Das Cubot P20 ist trotz der wenig spektakulären Hardware ein sehr gutes und gut nutzbares Smartphone geworden. Überzeugend ist vor allem das große und schöne Full-HD Display und die gute Performance des Android 8.0 Systems. Auch die Kamera und die Akkulaufzeit sind in Ordnung. Kritik erntet das Smartphone hingegen für das Fehlen von Gyroskop und E-Kompass sowie insbesondere für die kratzeranfällige Kunststoff-Rückseite, welche die Verwendung der mitgelieferten Schutzhülle quasi zur Pflicht macht. Davon abgesehen handelt es sich um ein rundum gelungenes Budget-Smartphone, das wir ohne Bedenken empfehlen können.

77%
  • Design und Verarbeitung 70 %
  • Display 90 %
  • Leistung und System 70 %
  • Kamera 70 %
  • Konnektivität 80 %
  • Akku 80 %

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Ernst
Gast
Ernst

Dann lieber für 163,-€ ein Note 5 mit 64 GB!

hansibal
Mitglied
Mitglied
hansibal

Kann von der Marke „Cubot“ nach meinen schlechten Erfahrungen nur abraten.
Mit Abstand der mieseste Support aller Handymarken, die ich bisher hatte.

Wir hatten für ein älteres Familienmitglied ein „Cubot Echo“ gekauft, welches ein paar Monate
aus „Angst“ erst gar nicht in Benutzung war und danach im Betrieb ganze zwei Monate gehalten hat bis
die SIM-Karte nicht mehr gelesen werden konnte. Daraufhin hatten wir den Support über den Händler kontaktiert woraufhin recht schnell eine Antwort von Cubot kam und nach der IMEI sowie der kompletten Anschrift für den Austausch gefragt wurde, danach kam nie wieder was und auf Anfragen zum weiteren Vorgehen wurde überhaupt nicht mehr reagiert.

Cubot kommt für mich nie wieder in Frage, das Echo ist mittlerweile im Müll gelandet.

Peter
Gast
Peter

Von der zuweilen werksseitig installierten Malware (z.B. Cubot Rainbow) ganz zu schweigen.

Nils
Gast
Nils

Und von den angeblich verfügbaren aber nicht installierbaren Updates

Arno@China
Mitglied
Mitglied

Und jetzt zieht man natürlich Rückschlüsse auf jedes Smartphone des Herstellers und auch jedes, das noch kommen wird! Daimler hatte auch schlechte Modelle (Chrysler Zeit) und jetzt gibt es wieder bessere – oh welch Wunder. Wir haben ein Cubot Dinosaur, das seit anderthalb Jahren (!) mehr als zuverlässig seine Dienste verrichtet. Auch der Support hat man bei einem defekten Ladegerät schnell weitergeholfen

Nils
Gast
Nils

Schon alleine wegen dem verbauten Mediatek kommt die Marke für mich nicht mehr in Frage. Gibt keine Updates und custom Roms auch nicht, meist ist der Akkuverbrauch höher und der Akku wird schnell heiß. Ist halt ein Billigsektor, da sind die Ansprüche anders.