Mit dem Doogee S60 landete der chinesische Hersteller vor nicht allzu langer Zeit erst einen richtigen Homerun unter den Outdoor-Smartphones. Das neue Doogee S55 spielt in einer etwas anderen Preisliga: für 120€ ist das robuste Smartphone schon erhältlich. Die Hardware: eher zweckmäßig, was das Doogee S55 als gutes Zweithandy nominiert für das nächste Abenteuer. Mit dem MediaTek MT6750T und einem HD+ Display hat man für die Grundaufgaben eines Android-Phones genügend Power dabei. Gleichzeitig soll das robuste Gehäuse das S55 vor Feinden wie Wasser, Staub, dem Kontakt mit dem Betonboden oder unachtsamen Nutzern schützen. Wofür nun das S55 steht? Entweder für das 5,5 Zoll große 18:9 Display oder den 5500mAh Akku – sucht es euch aus😉.

Doogee S55 Testbericht SampleDoogee S55 Testbericht Produktfotos 3Wer braucht also schon ein überteuertes Caterpillar oder ein astronomisch teures Land Rover Explore (alte Hardware, keine zusätzlichen Features und dafür 650€). Der Outdoor-Smartphone Markt ist zwar nur eine Nische, aber bisher versäumen es die großen Hersteller auch nur ein gutes Modell zu liefern. Das Doogee S55 ist zwar günstig, aber sollte trotzdem mit seiner Standardkost überzeugen – im Test finden wir es heraus!

Design und Verarbeitung

Es ist massiv, schwer, bietet eine ganze Palette an Materialien und macht kein Geheimnis daraus, dass es ein Outdoor-Smartphone sein soll. Das Doogee S55 besteht zwar aus billigen Materialien, aber das passt zum Outdoor-Wesen des Smartphones. Sieht man es einfach als Zweit-Handy fürs Grobe, dann wird es stimmig. Das Doogee S55 misst 161,3 x 77,8 x 14,15mm und bringt 265g auf die Waage. Für ein 5,5 Zoll Smartphone mit 5500mAh ein ganz schöner Brocken. Dazu kommt noch, dass jede Ecke des Smartphones mit abstehenden Kunststoffbumpern gepanzert ist, die man auch bei der Benutzung spürt. Aber gleich vorweg kann man die Rückseite loben, die mit einer griffigen Gummischicht überzogen ist, die Leder imitieren soll – sehr hilfreich, um das Outdoorhandy in der Hand zu halten. Der Look wird mit dunkelgrauen Metall-Elementen abgerundet, z.B. an den Seiten, oder die Kameraeinheit. Das Doogee S55 ist in zwei Farben erhältlich: unseres ist Mineral Black und einfach nur schwarz – die Variante Fire Orange färbt nur wenige Elemente in dem bekannten Outdoor-Orange.

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Die Vorderseite wird durch das 5,5 Zoll große Display nur halbwegs eingenommen – der Griff zum 18:9 Format bringt zwar was, aber nicht so viel, wie bei normalen Smartphones. Unter dem Display liegen drei Sensortasten zur Bedienung. Diese muss man im normalen Gebrauch aber eher blind treffen, denn sie sind nicht beleuchtet oder erfühlbar. Über dem Display ist der Lautsprecher zum Telefonieren, Sensoren und die Frontkamera. Das Glas auf der Front wird durch einen kleinen Überhang durch den Rahmen geschützt: normale Stürze steckt das Doogee S55 weg (z.B. ca. 40cm auf Asphalt beim Aussteigen aus dem Auto) und nur das Kunststoff bekommt Macken – oder auch Patina, wenn man so will.

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Die Tasten an der Seite klicken mit einem sehr deutlichen Druckpunkt und auch hörbar. Das helle Klicken ist aber irgendwie charismatisch und gefällt mir an dem S55. Beide Anschlüsse, Micro-USB unten sowie 3,5mm Klinkenanschluss oben, werden durch Gummiklappen geschützt. Mit dem Fingernagel oder Daumen hat man genügend Fläche, um sie aufzubekommen. Dazu ist das Material schön weich. Dass die Laschen frühzeitig abreißen, wird nicht der Fall sein.

Es ist ein günstiges Outdoor-Smartphone: das Doogee S55 ist eher praktisch veranlagt und das ist kein Problem in dem Segment. Kunststoffbumper stören zwar beim Handling, aber verhindern Schlimmstes – dem Leder-Fake würde ich jederzeit Metall vorziehen, aber es bietet mehr Grip.

Lieferumfang des Doogee S55

Im Lieferumfang des Doogee S55 findet sich:Doogee S55 Testbericht Produktfotos 5

  • Doogee S55 Outdoor Smartphone
  • Ladegerät (5V/2A), EU Stecker
  • MicroUSB-Kabel
  • SIM-Nadel
  • Schnellanleitung und Zettel
  • Eine zusätzliche Schutzfolie
  • & eine ist von Werk aus angebracht

Outdoor

Das Doogee S55 war insgesamt anderthalb Wochen im Einsatz, wobei es davon einige Zeit am Badesee verbrachte. Ein Testprozedere wie das Poptel P9000 Max musste das S55 nicht durchmachen, aber die IP67 Zertifizierung können wir nach der Testzeit bestätigen. Das Handy ist definitiv wasserdicht: sind die Anschlüsse mit den Klappen abgedichtet, dann kann es gerne beim Bad in die Wanne fallen und auch den Sturz ins Schwimmbecken – auch mal kurz 2,5m Wassertiefe – machten nichts aus. Fällt es in den Fluss oder See, dann findet man es wohl nicht mehr – eine schwimmende Schutzhülle, wie wir sie vom AGM X2 kennen, existiert nirgendwo im Zubehörsortiment. Danach muss man knapp eine Stunde warten, bis die Lautsprecher wieder funktionieren, aber Telefonieren ging auch schon 30min danach. An Stürzen hat es nur den Rutscher aus der Hosentasche mitgemacht und eine kurze Flugstunde in den Sand. Staub- oder Sandkörner sind nicht in das Gehäuse geraten. Sonst passt eigentlich alles – Outdoor tauglich ist es! Wie bruchsicher das Display wirklich ist, sieht man dann erst im Ernstfall. Geschützt wird das Glas durch Corning Gorilla Glas 3 und natürlich die Displayschutzfolie. Die Folie ist natürlich nicht so hart und lässt sich ordentlich mit spitzen Gegenständen malträtieren. Das Glas darunter hielt den Aufenthalt mit dem Schlüsselbund aber stand. Nach der Testwoche fanden sich lediglich Mikrokratzer.

Display

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Im Doogee S55 kommt ein vergleichsweise kleines 18:9 Display zum Einsatz; dieses misst nur 5,5 Zoll, was in etwa die Maße hat wie auch beim Xiaomi Redmi 6 / 6a. Dieses löst in HD auf mit 1440×720 Pixeln auf, was für 293PPI reicht. Für ein Outdoor-Smartphone geht das vollkommen klar: schaut man genauer hin, dann lässt sich hier und da mal ein Buchstabe erkennen, der nicht ganz rund ist. Im Ganzen reicht die gebotene Auflösung aber aus. Mit Widevine Level 3 kann man ja sowieso nicht mehr als 720p über Netflix streamen. Außerdem spart es Hardware- und Akkuressourcen. Das IPS Panel leuchtet mit bis zu 500cm/m², was für den Einsatz in der prallen Sonne ausreicht, aber keinen Spaß macht. Dazu kommt, dass Weiß eher gelblich und Schwarz eher gräulich angezeigt wird. In dem Preisbereich wird es aber den Ansprüchen gerecht. Der Platz im Gehäuse ist aber nicht gut ausgenutzt vom Display, denn die Screen-to-Body-Ratio beläuft sich auf nur ungefähr 62%. Dafür gibt es Sensortasten unter dem Display, sodass keine On-Screen-Buttons Platz wegnehmen. Der Touchscreen erkennt 5 Punkte gleichzeitig und setzt diese auch zielsicher um. Ist man ein größeres Display gewöhnt, dann treffen sich die einzelnen Tasten auf der virtuellen Tastatur gar nicht mal so leicht, außerdem war ich in leistungshungrigen Apps in der Situation, dass das Schreiben laggy wurde und mit Verzögerung stattfand. Hingegen nasse Finger oder Wasser auf dem Display sind kein Problem, da macht lediglich der Fingerabdrucksensor Zicken.

Leistung

Wann er wohl endlich abgelöst wird: der MT6750T von MediaTek findet sich in unzähligen Geräten der unteren Mittelklasse wieder. Der OctaCore taktet mit 4 x 1.5 GHz und vier Kernen mit 1.0 GHz als Energiesparcluster. Die Grafikberechnungen übernimmt die Mali-T860. An Speicher steht 4GB Arbeitsspeicher und 64GB Systemspeicher zur Verfügung.

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Genau das Bild bestätigt sich auch bei den Benchmarks: der MT6750T ist zwar noch gut zu nutzen im Alltag, aber neuere Chips performen einfach besser. Der Chip steht (hoffentlich) am Ende seiner Laufbahn, wobei der neue Helio A22 (Xiaomi Redmi 6a) oder Helio P22 (Redmi 6) geeignete Kandidaten für die Nachfolge aus dem Hause Mediatek wären. Der MT6750T bringt immer noch genügend Leistung für die normale Nutzung, Webbrowsing, Messaging und einfach Apps. Bei aufwendigen 3D Games muss man aber schon zurückstecken: Asphalt 8 nur mittlere Details, aber das neue Asphalt 9 lässt sich schon gar nicht installieren.

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Der Arbeitsspeicher taktet mit 3,6 GB/s sowie der interne eMMC Systemspeicherplatz mit 267mB/s read und 95mB/s write. Das merkt man bei deutlich langsameren Installationszeiten von neuen Apps oder hin und wieder einer Gedenksekunde beim Wechseln zwischen den zuletzt geöffneten Apps.

System – DoogeeOS?

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Das Doogee S55 kommt mit Android 8.0 und der DoogeeOS Version V2.0. Der Stand des Sicherheitsupdates ist Mai.2018. In der Testzeit kam ein Update mit Bugfixes. Doogee OS an sich verändert nicht viel an der Android Oberfläche von Oreo – wahrscheinlich finden die Änderungen unter der Oberfläche statt und optimieren die Nutzererfahrung. Es mahnt zum Beispiel, wenn große Apps noch im Hintergrund ausgeführt werden (AnTuTu). Nervig sind aber die anderen Symbole in der Quick Settings Leiste, die man oben runterziehen kann, und auch die auf dem Homescreen und den Einstellungen. Mit Icon Packs kann man da ein bisschen gegenwirken, aber leider nicht ganz. Außerdem hat man die Möglichkeit, aufgenommene Screenshots direkt zu bearbeiten nach dem Aufnehmen. Der Rest bleibt uns zum Glück einfach so erhalten, wie man es kennt. Das Doogee S55 kommt mit einem App Drawer, alle Google Apps sind vorinstalliert und auch Malwarebytes hat nicht angeschlagen. Die Oberfläche lässt sich, bis auf ein paar Aussetzer, flüssig bedienen und man nutzt das Outdoor-Smartphone wie ein ganz normales Android-Gerät.

Kamera

Im Doogee S55 werkeln zwei Sensoren: einer mit 13 MP und einer mit 8 MP. Das Dual Kamera Setup ist natürlich Fake und jeder Effekt, sei es Bokeh oder Zoom, wird rein digital erzeugt. Es ist ein undefinierter Sensor von Samsung der mit einem PDAF Autofokus arbeitet. Auf der Vorderseite ist es ein 5 MP Sensor.

Im Großen und Ganzen sind die Bilder gar nicht mal so schlecht – es ist schließlich ein günstiges Outdoor-Smartphone. Farben, Detail und Kontraste sehen überzeugend aus, auch wenn man es mit der Ansehnlichkeit ein wenig übertreibt. Ein großes Problem zeigt sich bei beiden Sensoren: zum Äußeren hin sind die Aufnahmen stets unscharf. Egal ob man nun einen Fokus setzt oder was für ein Motiv man aufnimmt und auch bei Selfies ist dies der Fall. Außerdem ist die Lowlight-Performance quasi nicht vorhanden und die Belichtung und Farben wechseln willkürlich.

Zur gleichen Zeit hatte ich nun das Xiaomi Redmi 6a im Test und da zeigt sich einfach die Klasse eines großen Herstellers. Die Kamera des Doogee S55 kann man schon benutzen für Schnappschüsse, kleine Erinnerungsfotos oder um sie mal eben zu verschicken. Mehr aber auch nicht.

Konnektivität

Die Rückseite aus Polycarbonat hat auch ihre Vorteile: deutlich besserer Empfang. Im Netz der Telekom und auch bei Vodafone gab es überhaupt keine Probleme und der Empfang war stets gewährleistet.Doogee S55 Testbericht Produktfotos 7

  • 2G: B2 (1800), B3 (1900), B5 (850), B8 (900)
  • 3G: B1 (2100) B8 (900)
  • LTE: B1, 3, 5, 7, 8, 20, 38, 39, 40, 41

Ein Signal ist immer da, aber manchmal schwächelt das S55 im Datendurchsatz und die Rate bricht teil ein. Das Phänomen fällt dann vor allem im WiFi auf, wenn eine App ewig zum Herunterladen braucht. Ins lokale WLAN kommt man bis zum n-Standard und auch mit Dual Band. Bluetooth ist leider nicht ganz aktuell mit 4.1, verrichtet aber trotzdem seinen Dienst und kann mit einer stabilen Verbindung überzeugen.

Die Gesprächsqualität ist ok und auch brauchbar – eine Kommunikation kommt schon zustände. Aber die Mikrofone unterdrücken Nebengeräusche nicht besonders gut. Der Lautsprecher auf der Rückseite macht es besser. Viel Qualität erwartet man natürlich nicht und der Lautsprecher strahlt auch von der Rückseite weg. Aber mit der Handmulde bekommt man einen guten Klangkörper sowie wenn es auf dem Tisch liegt wird der Bass hörbar.

Zur Navigation steht GPS, A-GPS und GLONASS bereit sowie ein elektronischer Kompass unterstützt beim Zurechtfinden. An Sensoren sind die drei Standards im Doogee S55 (Licht, Näherung, Beschleunigung) und auch ein Gyroskop ist mit an Bord.

Zur biometrischen Entsperrung dient entweder der Finger oder das Gesicht. Der Fingerabdrucksensor ist auf der Rückseite montiert. Im Test ärgerte er mich immer wieder! Hier brauchte es teils 3 Anläufe, um das Smartphone mal eben zu entsperren. Abhilfe bringt das zweite Abspeichern des selben Fingers – vermutlich der Zeigefinger bei den meisten. So kommt man im Schnitt auf 80% Entsperrquote. Besser macht es da tatsächlich Face Unlock! Klickt man sich in den Einstellungen durch, dann kriegt man nicht den Android Assistenten zu Gesicht, sondern vom Doogee OS. So ist der Unlock stets in unter einer Sekunde gemeistert.

Akkulaufzeit

Doogee S55 Testbericht Screenshots Benchmarks 11Namesgebend für das Doogee S55 ist ein 5500mAh großer Akku verbaut. Mit dem kleinem 5,5 Zoll Display darf man also schon von einer respektablen Akkulaufzeit ausgehen. Im PC Mark Akkubenchmark knackt es beinahe die 11 Stunden Marke: 10:55 stehen am Ende auf der Uhr. Eigentlich wäre da mehr drinnen gewesen. Trotzdem kommt man mit dem 5500 mAh Akku über die Runden und kann das Handy gute zwei Tage oder drei sparsame Tage nutzen. Dabei waren insgesamt ca. 7 Stunden Display-On-Time drinnen, aber über Nacht sollte man darauf achten die Daten (Mobil oder WLAN) auszuschalten, da dies mehr Akku als gewohnt zieht. Ein einstündiges YouTube Video benötigte im Streamingtest 9%.

Geladen wird ganz normal über Micro-USB mit einem 5V / 2A Netzteil. Um 30% mal eben nachzuladen, muss das Doogee S55 schon 45 Minuten an der Steckdose hängen. Für einen vollständigen Ladevorgang 0 auf 100% vergehen 3 Stunden.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Fazit und Alternative

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Erik Zürrlein:

Das Doogee S55 ist in der einen Klasse gut – in der anderen aber eher nichts. Bleibt der Preis nun bei gut 120 oder 130€ dann stellt es ein gelungenes Zweithandy dar, wenn das geliebte Flagship zu schade für ist. Als Haupthandy würde ich es mir aber nicht holen: zu klobig, die Kamera so lala und der Prozessor bald ein Relikt. Die Sensortasten unterhalb des 18:9 Display sind zwar gut gemeint, aber weniger gut umgesetzt und in der Praxis hat man Probleme, sie zu treffen. Dann lieber eines der Redmi Modelle mit gescheiter Schutzhülle.

Zurzeit ist das Bild in der Budgetklasse ziemlich eindeutig: Xiaomi dominiert einfach den kompletten Preisbereich und bietet die beste Hardware für das Geld an. Was fehlt sind Nieschen-Smartphones und die besetzen nun mal die anderen Hersteller: Outdoor-Smartphones, Big Battery, iPhone- und Samsung-Klone oder einfach andere Display / Hardware Kombinationen, die Xiaomi nicht im Portfolio hat. Wer suchet der findet! Und so hat auch ganz klar das Doogee S55 seine Lücke im Markt gefunden, wo sich ein paar Käufer für das Smartphone finden. In unserer Outdoor-Smartphone-Bestenliste finden sich in der Preisklasse des S55 nicht viel Konkurrenz: wer also auf der Suche ist – am besten als Zweitgerät für den Urlaub – kann beim Doogee S55 ruhig zuschlagen.

70%
  • Design und Verarbeitung 70 %
  • Display 70 %
  • Leistung und System 70 %
  • Kamera 60 %
  • Konnektivität 80 %
  • Akku 70 %

Preisvergleich

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Matjazz
Gast
Matjazz

Always looking forward for rugged phone reviews. I wish this review said more about GPS performance.
Good job anyway.

Angelus
Gast
Angelus

Ich freue mich schon auf den nächsten Testbericht, der hoffentlich dann KEIN Outdoor-Phone behandelt…