Das Ulefone Armor 6 hat seit der Ankündigung einen gewissen Hype erfahren. Nicht nur weil es den neuen Helio P60 enthält, sondern weil es mit Robustheit, Leistung und einem dicken 5000 mAh Akku punkten will und das alles in einem, für ein Outdoor-Smartphone recht schlankem Kleid. Was das Armor 6 bietet erfahrt ihr im Testbericht.

Verarbeitung und Design

Auch wenn sich das Ulefone Armor 6 anschickt ein schlankes Outdoor-Smartphone zu sein, so wäre es falsch das Gerät als klein zu bezeichnen. Mit 166 x 83 x 13,3 mm, jeweils gemessen an den dicksten Stellen, ist das Gerät alles andere als handlich. Trotzdem ist gerade die Dicke für ein Outdoor-Gerät schmal und macht das Gerät deutlich weniger klobig. Das Gewicht fällt mit 268g trotzdem noch schwer aus. Im Vergleich zu der Outdoor-Konkurrenz zählt das Ulefone Armor 6 zu den kleineren Smartphones, einzig AGM kann mit dem A9 die Messlatte nochmals höher legen.

Ulefone Armor 6 Design Verarbeitung 2 Ulefone Armor 6 Seite

Typisch Outdoor-Smartphone besteht auch das Armor 6 hauptsächlich aus Hartplastik, das mit einer gummi-ähnlichen Schicht überzogen ist. Dieses umgibt das Smartphone, ist an den Ecken etwas dicker und eine dünne Lippe steht über das Display hinaus ab. Somit kann auch ein direkter Sturz auf das Display überstanden werden. Die beiden Leisten links und rechts bestehen aus Metall. Die Verarbeitung des Ulefone lässt keine Kritik zu, nichts knarzt oder bewegt sich und zu große Spaltmaße sucht man vergeblich. Was natürlich bei einem Outdoor-Smartphone nicht fehlen darf, ist die Zertifizierung nach IP Standard, die auch die Robustheit belegt. Das Ulefone Armor 6 ist nach IP69K Standard zertifiziert, was es widerstandsfähig gegen Staub, Wasser und Stürze macht. Direkte Stürze und auch einen längeren Tauchgang überstand das Armor 6 im Test ohne Probleme.

Ulefone Armor 6 Oberseite Ulefone Armor 6 Design Verarbeitung 1

Zusätzlich ist das Smartphone auch nach MIL-STD-810G zertifiziert. Laut Website wurde das Armor 6 dafür niedrigem Druck, extremer Trockenheit und hoher Temperatur, saurer Umgebung und hoher Sonnenstrahlung ausgesetzt. Wie ich schon im Testbericht des Armor 3 schrieb, reicht schon das Bestehen einer dieser Tests aus, um die Auszeichnung nach Militärstandard zu erhalten. Deshalb wird dieses Mittel oft als Marketingmaßnahme verwendet. Ob alle 4 Test bestanden wurden ist somit unklar. Nichtsdestotrotz konnte ich dem Gerät keinerlei Schaden zufügen.

Ulefone Armor 6 Rückseite

Auf der Rückseite des Smartphones sind sowohl die Kamera, ein Dual-LED Blitz, ein Mikrofon und auch der UV Sensor verbaut. Direkt unter der Kamera befindet sich der Fingerabdrucksensor. Vorderseitig fällt die Notch über oder besser gesagt im Display ins Auge. In dieser sind neben der Frontkamera auch die Sensoren und eine Benachrichtigungs-LED untergebracht. Diese leuchtet in Rot, Grün oder Blau.

Ulefone Armor 6 Display 3

Auf der rechten Seite befinden sich der Power-Button und auch die beiden Lautstärke-Tasten. Diese haben einen festen Druckpunkt und sitzen fest im Gehäuse. Linksseitig ist außer dem SIM-Schacht nichts vorhanden. Dieser befindet sich unter einer Gummiabdeckung und ist somit geschützt vor Staub und Wasser. Die Oberseite ist völlig clean und an der Unterseite befindet sich nur der USB-C Anschluss, der ebenfalls mit einer Abdeckung geschützt ist. Einen Klinkenanschluss sucht man somit vergebens.

Ulefone Armor 6 Sim Einschub Ulefone Armor 6 Design Verarbeitung 3

Der Lautsprecher des Ulefone Armor 6 befindet sich auf der Rückseite in der linken unteren Ecke. Dieser verdient zwar nicht das Prädikat gut, ist aber durchaus annehmbar. Höhen sind auch bei maximaler Lautstärke nicht zu krass und auch Mitten lassen sich vernehmen. Tiefen gibt es quasi kaum, aber auch kein Übersteuern.

Insgesamt macht das Ulefone Armor 6 eine gute Figur. Die Verarbeitung ist top und Spaltmaße sucht man vergebens. Auch der IP Zertifizierung macht das Smartphone alle Ehre und übersteht alle Tests unbeschadet. Einziger Wehrmutstropen ist der fehlende Klinkenanschluss.

Lieferumfang des Ulefone Armor 6

Ulefone Armor 6 LieferumfangOut of the Box gibt es bei beiden Versionen:

  • Schutzfolie
  • OTG-Kabel
  • USB-C auf Klinke Adapter
  • USB-C Kabel
  • Ladeadapter
  • Werkzeug
  • Sim Nadel

Display

Das Ulefone Armor 6 verfügt über ein 6,2 Zoll großes Full-HD+ Display, welches mit 2246 x 1080 Pixel auflöst. Dies resultiert in ein Seitenverhältnis von 19:9 und einem Display-zu-Gehäuse-Verhältnis von angeblich „91,8%“. Die aus der Auflösung resultierende Pixeldichte von 402 ppi reicht aus, dass keinerlei Pixel mehr auf dem Display zu erkennen sind und Inhalte scharf dargestellt werden. Die Farben wirken überaus kräftig, aber nicht zu unrealistisch. Mit MiraVision lassen sich hier noch Änderungen vornehmen, um die Farbwiedergabe nach eigenem Gusto zu gestalten. Die maximale Helligkeit liegt bei 617 cd/m². Damit ist das Display zwar nicht das aller hellste, sollte aber dennoch bei direkter Sonneneinstrahlung ablesbar sein. Leider mangelt es aktuell an Sonnenschein, womit eine reale Einschätzung zu jetzigem Zeitpunkt noch nicht wiedergegeben werden kann.

Ulefone Armor 6 Display 1

Das Panel des Armor 6 verarbeitet bis zu 5 Berührungspunkte gleichzeitig und das flott und ohne Verzögerung. Eine Bedienung unter Wasser ist nicht möglich und auch einen Handschuhmodus bleibt uns das Ulefone schuldig. Geschützt wird das Display durch Gorilla Glas 5, somit ließen sich dem Glas auch im Test keine Kratzer zufügen.

Ulefone Armor 6 Display 2

Das Display des Armor 6 überzeugt. Eine gute Farbwiedergabe, ausreichende Helligkeit und Robustheit lassen kaum Wünsche offen. Lediglich der fehlende Handschuhmodus oder eine erleichterte Bedienung bei nassem Display wäre wünschenswert gewesen.

Leistung und System

Im Ulefone Armor 6 werkelt der neue Helio P60. Der Octa-Core teilt sich in zwei Cluster mit 4 Cortex-A73 Kernen und 4 Cortex-A53 Kernen. Beide Cluster takten dabei mit maximal 2 Ghz. Als Grafikeinheit kommt eine Mali-G72MP3 mit maximal 800 Mhz zum Einsatz. Unterstützt wird der Prozessor von ganzen 6GB RAM, die mit 6,4 GB/s leicht über dem Durchschnitt liegen. Ebenso üppig bemessen wie der Arbeitsspeicher ist auch der interne Speicher mit 128 GB. Mit einer Lesegeschwindigkeit von 220 MB/s und einer Schreibgeschwindigkeit von 200 MB/s erreicht dieser gute Werte. Wem der Platz nicht ausreicht, der kann diesen zusätzlich per Micro-SD Karte erweitern. Leider lässt sich dann die Dual-SIM Funktion nicht mehr nutzen, denn das Ulefone setzt hier auf einen Hybrid-Slot.

passende MicroSDs auf

ulefone armor6 antutu ulefone armor6 a1sd ulefone armor6 3dmark

Der Helio P60 hat uns auch schon in anderen Testgeräten überzeugt. Die Leistung ist nicht nur ausreichend für alle alltäglichen Aufgaben, sondern gibt auch anspruchsvollere Games, ohne wenn und aber flüssig wieder.

Auf dem Ulefone Armor 6 läuft ein angepasstes Android 8.1. Der verwendete Launcher ist nicht überladen, bietet aber dennoch einige nützliche Funktionen. So lässt sich wählen, ob man einen App-Drawer nutzen möchte oder ob alle Apps auf dem Homescreen abgelegt werden. Auch App-Größe und Schriftfarbe lassen sich verändern. Eine Theme-App zum Anpassen des Styles gibt es allerdings nicht. Ansonsten verfügt das Armor 6 über alle erdenklichen Sonderfunktionen. So können die üblichen Gesten beispielsweise zur Aufnahme von Screenshots oder der Lautstärke-Änderung genutzt werden. Auch die Offscreen-Gesten sind verfügbar, sowie die Sensor-Gesten. Der Fingerabdrucksensor lässt sich zusätzlich nutzen, um das Smartphone zu bedienen. Sogar eine SOS-Funktion ist integriert, nur der dazu passende Button fehlt. Auch mit aktiver Funktion konnte ich nicht herausfinden, wie sich diese nutzen lässt. Weder Powerbutton noch Lautstärketasten ließen sich doppelt belegen und auch eine Kombination aus diesen löste die SOS-Funktion nicht aus.

Antutu Ergebnis 3D Mark Ergebnis

Als alternative Entsperrmethode kann auch die Gesichtserkennung (Face-UNLOCK) genutzt werden. Hier macht Ulefone leider keine Angabe, ob es sich um einen 3D-Face Unlock handelt, dies darf aber durchaus bezweifelt werden. Trotzdem ließ sich das Smartphone nicht von einem Bild täuschen. Überraschenderweise verfügt das Armor 6 auch über einen Gaming-Modus. Wer sich jetzt schon freut, dass das Smartphone hier noch mal mehr Leistung zur Verfügung stellt, hat sich allerdings getäuscht. Beim Starten des Modus wird nur der Speicher geleert, um den RAM zu entlasten. Zusätzlich agiert der Modus ähnlich wie ein Nicht-Stören-Modus. Anrufe werden somit nicht durchgestellt und Benachrichtigungen werden unterdrückt, damit man ungestört Zocken kann. Im Spielemodus werden einem die Apps, die man starten kann vorgegeben. Diese wählt das Gerät selbstständig und es befinden sich lediglich Benchmarks und Spiele in der Auswahl. Leider schafft es das Armor 6 nicht alle Spiele zu identifizieren. Falls dies der Falls ist, kann man selbstständig Apps zum Spielemodus hinzufügen, allerdings stürzt dann jedes Mal die App ab. Hier ist also noch Nachbesserungsbedarf.

ulefone armor6 android ulefone armor6 android settings ulefone armor6 drm ulefone armor6 malewarebytes

Insgesamt kann das System des Ulefone Armor 6 überzeugen. Die Individualität, die der Launcher garantiert, die ganzen Sonderfunktionen und auch das Fehlen von Bloatware und Maleware sind ein klarer Pluspunkt. Kleiner Negativpunkt ist, dass die SOS-Funktion nicht genutzt werden kann, vielleicht wird dies aber durch ein Update noch behoben, sodass sich hier ein Button doppelt belegen lässt.

Kamera des Ulefone Armor 6

Die Hauptkamera des Outdoor-Smartphones ist eine Dual-Kamera mit 16 + 8 MP (interpoliert 21 + 13). Die zweite Kamera dient beim Armor 6 zur Trennung von Vorder- und Hintergrund. Damit lassen sich die sogenannten Bokeh-Shots tätigen. Die Qualität der Kamera ist durchaus mehr als OK. Leider ist das Wetter aktuell durchgängig schlecht, weshalb bessere Bilder aktuell nicht geboten werden können. Trotz allem gelingen die Bilder durchaus gut. Als detailreich und farbecht lassen sich die Bild bezeichnen. Der Fokus als auch die Auslösezeit sind flott, hier gibt es also nichts zu bemängeln. Zu Beginn des Testzeitraums gab es hier allerdings noch Probleme und Objekte in etwas größerer Entfernung konnten nicht fokussiert werden. Nach dem letzten Update wurde das allerdings behoben. Auch die Bokeh-Shots werden durchaus sehenswert, wenngleich das Smartphone noch Probleme hat Objekte auf gleicher Höhe, aber außerhalb des Fokus, unscharf zu stellen.

Videos können leider nur maximal mit Full-HD aufgenommen werden und der fehlende Stabilisator macht bewegte Videoaufnahmen auch nicht gerade sehenswert.

Die Frontkamera löst mit 8 MP (interpoliert 13) auf und schießt ebenfalls annehmbare Bilder. Farben werden auch hier realistisch abgebildet und auch genügend Details sind vorhanden. Hier gibt es quasi nichts zu meckern.

Die Kamera ist zwar kein Highlight des Smartphones, insgesamt aber für den ein oder anderen Schnappschuss gut zu gebrauchen. Auch die echte Dual-Cam überrascht uns positiv. Für Videos würde ich sie aber nicht empfehlen.

Konnektivität und Kommunikation

Ulefone Armor 6 Netz EmpfangDas Ulefone Armor 6 kommt mit globaler LTE Band Unterstützung. Somit ist natürlich auch LTE Band 20 mit an Bord. Der Empfang war zu jeder Zeit tip top. Beim Telefonieren konnte ich jeden sehr gut verstehen, ich wurde aber des Öfteren etwas dumpf wahrgenommen. Im Smartphone finden zwei Nano-SIM Karten Platz oder alternativ eine Nano-SIM Karte und eine Micro-SD Karte. Es handelt sich also um einen Hybrid-Slot.

ulefone armor6 gpsDas Armor 6 verfügt über ein Dual-Band WLAN Modul und kann somit mit 2.4 Ghz als auch mit 5 Ghz Netzen verbunden werden. Dabei unterstützt es die Standards a/ac/b/g/n. Hier gab es nichts zu beanstanden, der Empfang war immer gut und stabil. Zusätzlich mit an Bord sind Bluetooth 4.2 und NFC, auch hier kam es zu keinen Problemen. Bei den Sensoren liefert das Ulefone die Vollausstattung. So sind neben den 3 Standards (Näherungs-, Helligkeits- und Beschleunigungs-Sensor) auch ein Kompass, ein Gyroskop, ein Coulometer, ein Barometer und sogar ein UV-Sensor verbaut. Bei letzterem erschließt sich mir die Sinnhaftigkeit nicht so ganz und ich sehe es eher als Werbegag. Da es keine andere App gibt, die einen solchen Sensor unterstützt, müssen wir der integrierten Sensor-App wohl vertrauen, dass die UV Werte korrekt sind. Zuletzt darf auch der Fingerabdrucksensor nicht vergessen werden. Dieser funktioniert tadellos und entsperrt das Smartphone innerhalb eines Augenblickes bei 10 von 10 Versuchen. Als ebenfalls problemlos erweist sich das GPS. Der Fix ist innerhalb einer Sekunde da und die Lokalisierung immer sehr genau. Eine Abweichung während der Navigation gab es nicht.

Akku

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

ulefone armor6 pcmarkDas Ulefone Armor 6 verfügt über einen 5000 mAh, dessen Ladung in der Testmessung immer zwischen 4200 und 4400 mAh ergab und somit völlig im Toleranzbereich liegt. Im Benchmark schafft das Smartphone 9 Stunden und 22 Minuten, was ein akzeptabler Wert ist, wenngleich auch nicht auf der Höhe mit anderen Konkurrenten, wie beispielsweise dem Oukitel WP5000. Dies ist dem etwas stromhungrigen Prozessor geschuldet. In der Realität kommt man trotzdem 2 Tage locker mit einer Ladung durch. Wer die Energiesparfunktion nutzt, die gnadenlos alle Apps auf der Blacklist aus dem Zwischenspeicher fegt, der kann im Casualbetrieb auch schon mal noch den dritten Tag knapp schaffen. Auch wenn das Outdoor-Gerät über eine Schnellladefunktion verfügt, so braucht der Akku von 0 auf 100 trotzdem gute 3 Stunden. Das Armor 6 kann auch kabellos geladen werden über QI, dann verlängert sich die Akkulaufzeit aber noch einmal auf fast 6 Stunden.

Fazit und Alternative

6ea339e8bb2cc41b1e819f16b2fc3e34 s131
Mathias:

Ulefone verbindet zwei Welten und bringt mit dem Armor 6 ein Smartphone auf den Markt, das mit Outdoor-Qualitäten überzeugen kann, aber auch Leistung bietet und mit seiner vergleichsweise geringen Dicke auch für den Alltag geschaffen ist. Das einzige was nicht auf dem gleichen Niveau dieser Preisklasse ist, ist das Kameramodul. Dieses reicht aber trotzdem für gelegentliche Schnappschüsse aus. Wer also einen robusten Begleiter für den Alltag sucht, der auch genügend Leistung, ein gutes Display, ein flüssiges System und eine gute Akkulaufzeit bietet, der kann getrost zum Armor 6 greifen! Der Preis von mindestens 320€ erscheint derzeit noch etwas hoch, wird sich aber hoffentlich in absehbarer Zeit unter 300€ bewegen.

Zu Vorverkaufs-Aktion von Ulefone!

85%
  • Design und Verarbeitung 100 %
  • Display 90 %
  • Leistung und System 80 %
  • Kamera 70 %
  • Konnektivität 100 %
  • Akku 70 %

Preisvergleich

Nur 286 EUR*
10-15 Tage - EU Priority Line / Germany Express - zollfrei
Zum Shop
291 EUR*
10-15 Tage – Priority Direct Mail wählen - zollfrei
Zum Shop
315 EUR*
15-25 Tage – EU-Priority Line wählen – zollfrei
Zum Shop
400 EUR*
Prime-Versand innerhalb von 24 Stunden
Zum Shop

*Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am 19.04.2019

Newsletter bestellen
Hol Dir die neuesten Infos zu Chinahandys und Gadgets direkt ins Postfach!
 
5 Kommentar Themen
0 Themen Antworten
1 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
5 Kommentatoren
Emma AljetsOliver BreukerMartinDominikvonLiechtenstein Letzte Kommentartoren
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
Emma Aljets
Gast
Emma Aljets

Moin zusammen, ich brauche dringend Rat für mein Ulefone Armor6!
Bislang war alles tutti und ich bin sehr zufrieden. Seit einiger Zeit laufen allerdings die Apps im Hintergrund nicht mehr und brechen komplett ab. Ich habe mehrfach recherchiert und probiert, aber es nützt alles nix. Sehr lästig beim Musik hören (Spotify) und Navigation (Komoot). Nachrichten werden erst angezeigt, wenn ich die App öffne. Da bringt mir das alles herzlich wenig und es nervt. Etwa zwei Monate lief alles tadellos im Hintergrund und mir ist nicht bewusst, was ich verändert habe. Energieoptionen alle überprüft, bei DuraSpeed habe ich entsprechende Apps eingeschaltet, damit sie im Hintergrund laufen. Einzige Veränderung, dass ich den CCleaner installiert und laufen hatte, den habe ich aber zum testen wieder deinstalliert.
Was kann ich noch tun????? Vielen Dank für Vorschläge!!

Oliver Breuker
Mitglied
Oliver Breuker

Hallo zusammen, ich habe das Handy seit einer Woche. Grundsätzlich bin ich zufrieden aber bei Telefonaten versteht man mich nur schlecht bis gar nicht… Wie ist eure Erfahrung?

Martin
Gast
Martin

IP69K soll als eine Erweiterung der sonstigen IP67 oder IP68 Zertifizierung erscheinen.
Dem ist aber wie vonLiechtenschein schon geschrieben hat nicht so.
Es ist wie der Militärstandard hauptsächlich eine Marketingaktion und wird jetzt von allen Outdoor-Smartphone Herstellern in Asien angewendet um bloß nicht hinten anstehen zu müsen.
Daher wird meist IP68, IP69K und MIL-STD-810G geschrieben und nicht nur IP69K und MIL-STD-810G.

Dominik
Gast
Dominik

Wie ist denn die Preisentwicklung zu erwarten? Sollte man die Vorverkaufs-Aktion nutzen oder lohnt es sich noch ein paar Tage auf sinkenden Preis zu warten?

vonLiechtenstein
Gast
vonLiechtenstein

Wer es braucht OK, für den mögen dann auch 280€in Ordnung sein.
Die Schutzklasse ist doch Mal eine Absage, gerade für die Jungs, Woche bei der Waschstraße arbeiten und die Vorwäsche absolvieren ideal 😉

Definition von IP69K nach EN 60529 und 40 050 Teil 9:

Die Ziffer 6 bedeutet völlige Dichtheit und somit den Schutz der elektrischen Ausrüstung gegen Eindringen von Festkörpern und Staub.
9K bezeichnet den Schutz gegen das Eindringen von Wasser bei Hochdruck- oder Dampfstrahlreinigung.