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ASUS ROG Phone 7 Ultimate Test

Getestet von Erik am
Updatezeitraum: 2 + 4 Updateversprechen
Bewertung: 86%
Vorteile
  • starke Performance
  • tolle (Gaming-) Funktionen der Software
  • flottes 165 Hertz AMOLED
  • sehr ausdauernder Akku
  • klasse Lautsprecher
  • vielen kleinen Details & extra Ausstattung
Nachteile
  • groß, schwer und unhandlich
  • Kühlung ohne externen Lüfter
  • Kamera nicht auf Flagship-Level
  • teuer, auch im Vergleich zur Gaming-Konkurrenz
  • ROG Ultimate: Vision-Display bietet wenig
Springe zu:
CPUSnapdragon 8 Gen 2 - 1 x 3,2 GHz + 4 x 2,8 GHz + 3 x 2,0 GHz
RAM16 GB RAM
Speicher512 GB
GPUAdreno 740
Display 2448 x 1080, 6,8 Zoll 60Hz (AMOLED)
BetriebssystemZenUI - Android 13
Akkukapazität6000 mAh
Speicher erweiterbar Nein
Hauptkamera50 MP + 13MP (dual) + 5MP (triple)
Frontkamera32 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 32, 34, 66, 38, 39, 40, 41
5G1, 3, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 41, 66, 77, 78
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht239 g
Maße173 x 77 x 10,3 mm
Antutu1323000
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am19.04.2023

Das ASUS ROG Phone 7 Ultimate ist eines der am besten ausgestatteten Gaming-Smartphones auf dem Markt und exakt auf die Bedürfnisse seiner Zielgruppe zugeschnitten. Dennoch hat das Asus ROG Phone 7 Ultimate auch als normales Flaggschiff für den Alltag einige starke Argumente zu bieten. Um den Rahmen dieses Praxistests nicht zu sprengen, widmen wir uns dem Thema „Gaming mit dem ROG Phone 7 Ultimate“ in einem separaten Artikel. Hier findet ihr einen regulären Testbericht, wie ihr es von Chinahandys.net gewohnt seid.

Wir haben das ROG Phone 7 Ultimate von ASUS zur Verfügung gestellt bekommen und hatten es nun schon drei Wochen im Praxistest. Überzeugt das High-End Smartphone als Gaming-Smartphone und Alltags-Flagship zugleich? Bei einem Preis von 1399€ muss es einige Argumente liefern! Die normale Variante ohne zweites Display und Luftkühlung startet zumindest bei 999€. Ab dem 2. Mai sind die Gaming-Smartphones offiziell erhältlich.

Leider hat sich in der 7. Generation nicht allzu viel geändert. Natürlich hebt der Snapdragon 8 Gen 2 die Rechenleistung auf ein neues Level und mit ihm hält auch UFS 4.0 Speicher Einzug. Dazu ist der neue Chip effizienter und ASUS hat angeblich die passive Kühlung weiter optimiert, sodass thermisches Throtteling kein Problem sein sollte. Die siebte Generation bietet zudem eine 32MP statt 12MP Frontkamera und auch die Stereolautsprecher wurden auf das nächste Level gehoben. Insgesamt muss man aber jetzt schon sagen, dass sich ein Upgrade von der letzten Generation auf das neue ROG Phone 7 nicht wirklich lohnt.

ASUS ROG Phone 7

ROG Phone 7 Black Beitragsbild

ROG Phone 7 Ultimate

ROG Phone 7 Ultimate Beitragsbild

ROG Phone 6D / Ultimate

ASUS ROG Phone 6D Beitragsbild

ROG Phone 6 / 6 Pro

ASUS ROG Phone 6 Snapdragon 3

Snapdragon 8 Gen 2 Snapdragon 8 Gen 2 MediaTek Dimensity 9000+ Snapdragon 8+ Gen 1
12/256GB – 999€

16/512GB – 1199€

16/512GB – 1399€

(inklusive AeroActive Cooler 7)

12/256GB – 949€

ROG Phone 6D Ultimate:

16/512GB – 1399€

12/256GB – 999€

16/512GB – 1149€

ROG Phone 6 Pro:

18/512GB – 1299€

ROG Phone 7 Ultimate Beitragsbild
ASUS ROG Phone 7 Ultimate
ASUS ROG Phone 6D Beitragsbild
Asus ROG Phone 6D vorgestellt
Black Shark 5 Pro Test Opener
Black Shark 5 Pro
Größe 173 x 77 x 10,3mm 173 x 77x 10,4mm 163 x 76 x 9,5mm
Gewicht 239g 239g 220g
CPU Snapdragon 8 Gen 2 - 1 x 3,2 GHz + 4 x 2,8 GHz + 3 x 2,0 GHz MediaTek Dimensity 9000 - 1 x 3,05GHz + 3 x 2,85GHz + 4 x 1,8GHz Snapdragon 8 Gen 1 - 1 x 3,0GHz + 3 x 2,5GHz + 4 x 1,8GHz
RAM 16 GB RAM 12 GB RAM, 16 GB RAM 12 GB RAM
Speicher erweiterbar Nein Nein Nein
Display 2448 x 1080, 6,8 Zoll 60Hz (AMOLED) 2244 x 1080, 6,8 Zoll 60Hz (AMOLED) 2400 x 1080, 6,7 Zoll 144Hz (AMOLED)
Betriebssystem Android 13, ZenUI Android 12, ZenUI HyperOS
Akku 6000 mAh (65 Watt) 6000 mAh (65 Watt) 4650 mAh (120 Watt)
Kameras 50 MP + 13MP (dual) + 5MP (triple) 50 MP + 13MP (dual) + 5MP (triple) 108 MP + 13MP (dual) + 5MP (triple)
Frontkamera 32 MP 12 MP 16 MP
Anschlüsse 3,5mm Kopfhörer Anschluss, USB-C, Dual-SIM 3,5mm Kopfhörer Anschluss, USB-C, Dual-SIM USB-C, Dual-SIM
Entsperrung Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck Fingerabdruck, Face-ID
Empfang 5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n66, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 32, 34, 66, 38, 39, 40, 41
5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 32, 34, 38, 39, 40, 41
5G: n1, n3, n5, n8, n28, n41, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 34, 38, 40, 41
Zur Ankündigung Zum Testbericht

ROG Phone 7 vs. ROG Phone 7 Ultimate mit zusätzlichem Display

Wer das absolut beste Gaming-Smartphone von ASUS sucht, wird beim ROG Phone 7 Ultimate fündig. Es bietet ein zusätzliches Vision-Display im Pixel-Look auf der Rückseite. Die passive Kühlung wurde zwar bei beiden ROG Phone 7 Modellen verbessert. Die beste Kühlung erhält man jedoch nur beim ROG Phone 7 Ultimate, welches wieder das “AeroPortal” des ROG Phone 6D Ultimate bietet: Eine kleine Klappe öffnet sich auf der Rückseite und lässt den Luftstrom des „AeroActive Cooler 7“ direkt auf die Hardware treffen, anstatt nur die Rückseite zu kühlen. Eine Pro-Version wie bei der letzten Generation ist nicht geplant – neue Special Editions (zuletzt Diablo und Batman) wurden aber in Aussicht gestellt.

Design & Verarbeitung

Das ASUS ROG Phone 7 Ultimate ist nur in der Farbvariante „Storm White“ mit einigen blauen Akzenten erhältlich. Das normale ROG Phone 7 präsentiert sich mit einer kontrastreicheren Lackierung, einem leuchtenden ROG-Logo anstelle des OLED-Displays und ist ebenfalls in Weiß und Schwarz „Phantom Black“ mit roten Akzenten erhältlich. Auf eine auffällige Gaming-Bemalung verzichtet ASUS erfreulicherweise. Das ROG Phone 7 Ultimate misst 173 x 77 x 10,3 Millimeter und wiegt stolze 239 Gramm. Die Vorderseite ist mit Gorilla Glass Victus geschützt und zum Metallrahmen hin 2.5D abgerundet. Die Rückseite aus Gorilla Glass 3 ist größtenteils aus mattem Glas. Beide Varianten des ROG Phone 7 sind nach IP54 zertifiziert.

Der untere USB-C-Anschluss ist nur über USB 2.0 angebunden. Er ermöglicht aber die volle Ladegeschwindigkeit. Der USB-C-Port links am Rahmen ist dafür besser für die Dateiübertragung, da es sich um einen USB 3.1 Gen 2 Port handelt. Der Anschluss unterstützt Quick-Charge 5.0 und zudem DisplayPort 1.4 für die Ausgabe eines 4K-Videosignals. Auf der rechten Seite befinden sich der Powerbutton und die Lautstärkewippe sowie die Air Triggers”: Sensortasten am Rahmen, die Tipp-, Wischgesten und Druckstufen unterstützen.

Eingabemethode: Die Ultraschall-/Schultertasten am Rahmen reagieren auf Tippen, Drücken und Wischen. Wir werden sie im Gaming-Test noch genauer unter die Lupe nehmen. Sie lassen sich jedenfalls leicht in den täglichen Gebrauch integrieren, um Funktionen schnell auszuwählen. Die untere Taste aktiviert etwa die Taschenlampe. Der Druck, der auf den Rahmen ausgeübt werden muss, ist einstellbar: Stufe 4 ist für mich perfekt, sodass die Eingabe nicht versehentlich passiert. Ab Stufe 9 (bis max. 15) ist der Druck mit einer Hand kaum noch auszuüben.

Verarbeitung & Handling: An der Verarbeitung und den hochwertigen Materialien gibt es absolut nichts auszusetzen. Das ROG Smartphone fühlt sich wie ein hochwertiges Stück Technik an. Die Größe des ASUS ROG Phone 7 Ultimate ist der größte Kritikpunkt im täglichen Gebrauch. Es bietet nicht mehr Displayfläche als ein Samsung S23 Ultra, ist aber deutlich unhandlicher. Beim Spielen ist das aber eher ein Vorteil: Man hat etwas Ordentliches in der Hand und die Finger können das Gerät gut greifen und halten.

Lieferumfang des ROG Phone 7 Ultimate

ASUS ROG Phone 7 Ultimate Test Lieferumfang

Neben der beiliegenden Anleitung und der SIM-Nadel liegt leider keine Displayschutzfolie bei. Das Netzteil “HyperCharge” unterstützt Quick Charge 5.0 und PowerDelivery PPS mit jeweils 65 Watt. Das Kabel ist 1,2 m lang und mit Stoff ummantelt. Beim ROG Phone 7 Ultimate gehört der aktive Lüfter AeroActive Cooler 7 zum Lieferumfang. Auch mit dem normalen ROG Phone 7 ist dieser kompatibel, schlägt aber separat mit 110€ zu Buche.

Das Case aus dem Standard-Lieferumfang ist gut gemeint, aber schlecht gemacht: Es ist schön leicht und kompakt, aber einfach zu instabil – das zeigt schon der dünne Steg rechts. So hält es nicht richtig am ROG Phone 7 (rechte untere Ecke). Zudem hatten wir im Presse-Kit das optionale „Devils Case“, das hingegen einen erstklassigen Job macht.

Display des Asus ROG Phone 7 Ultimate

Die Farben sind wunderbar gesättigt, die Schwarzwerte exzellent und das Bewegtbild ein Traum, aber im direkten Vergleich mit einem Samsung Galaxy S23 Ultra fehlt das Quäntchen High-End.

Das 6,78 Zoll große OLED-Panel des ROG Phone 7 ist ebenfalls auf Leistung getrimmt. Es kommt ohne Notch aus und ist im Seitenverhältnis von 20,4:9 recht lang. Der Abstand zwischen Panel und Rahmen beträgt links und rechts 1,5 mm und oben und unten 5 mm. Die Auflösung beträgt 2448 x 1080 Pixel, was einer Pixeldichte von 395 Pixel pro Zoll entspricht.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Highlight des AMOLED ist die Bildwiederholfrequenz von bis zu 165 Hertz. Außerdem kann man zwischen 60, 90, 120 und 144 Hertz wählen. Alternativ gibt es einen Automatikmodus, der (außer im Gaming-Modus) bis zu 120 Hertz hochfährt, je nach Anwendung aber auch auf 60 Hertz reduziert, um den Akku zu schonen. Der Touchscreen arbeitet mit einer Abtastrate von 720 Hertz Touch und hat eine Latenz von 23 ms. Die Helligkeit gibt ASUS mit 5 bis 1500 Lux an – wir messen 1680 Lux Spitzenhelligkeit im direkten Sonnenlicht.

Zweites Display: Die Ultimate-Version des ROG Phone 7 verfügt auf der Rückseite über ein PMOLED-Display mit Abmessungen von 46 x 12 mm. Es zeigt eine Reihe von vordefinierten Sequenzen an, etwa wenn eine Benachrichtigung eintrifft, ein Spiel gestartet wird oder ein Anruf eingeht. Es ist einfach eine besonders coole und auffällige Benachrichtigungs-LED.

ASUS ROG Phone 7 Ultimate GamingTest Display

Software: Die Farbdarstellung kann in den Modi Optimal, Natürlich, Kino, Standard und Angepasst gewählt werden. Die Farbtemperatur kann stufenlos zwischen warm und kalt eingestellt werden. Ein Nachtlichtmodus (Blaulichtfilter) und ein separater Augenschutzmodus sind zuschaltbar und konfigurierbar. Für die Schrift- und Displaygröße stehen jeweils fünf Stufen zur Verfügung.

DC-Dimming (hochfrequente Helligkeitsanpassung bei dunklem Bild) ist vorhanden, aber wird nur bei 60 Hertz unterstützt. Zur Bedienung stehen die typischen Android-Buttons und Gestensteuerung zur Wahl. Für Videostreaming ist das ROG Phone 7 nach Widevine L1 zertifiziert und unterstützt HDR10+.ASUS ROG Phone 7 Ultimate Test Notification LED

Benachrichtigungen gehen beim Gaming-Smartphone von ASUS definitiv nicht unter: Das Always-on-Display ist voll einstellbar, oben auf der Vorderseite ist eine mehrfarbige RGB-LED untergebracht und auch das zweite PMOLED-Display auf der Rückseite leuchtet auf Wunsch auf.

Hardware & Leistung

Dieses Jahr kommt das Gaming-Smartphone direkt mit der ersten Version des Qualcomm Top-Prozessors. Der Snapdragon 8 Gen 2 wird von TSMC im 4nm-Verfahren basierend auf der ARMv9-Architektur gefertigt. Folgendermaßen setzt sich der SoC zusammen:ASUS ROG Phone 7 Gaming Test Kuehlung 2

  • 1x Cortex-X3 Prime Core @ 3,2 GHz
  • 2x Cortex-A715 Kerne @ 2,8 GHz
  • 2x Cortex-A710 Kerne @ 2,8 GHz
  • 3x Cortex-A510 Kerne @ 2,0 GHz
  • Adreno 740 GPU

ASUS gibt einen AnTuTu-Score von 1,36 Millionen Punkten an. Der Vorgänger (mit Snapdragon 8 Gen 1) erzielte 1,12 Millionen Punkte. In der Praxis schafften wir nicht ganz den AnTuTu-Score, aber auch so setzt sich das ASUS ROG Phone 7 mühelos an die Spitze der Leistungs-Bestenliste.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Wildlife Extreme)

In Hinblick auf Speicher kommt das Gaming-Smartphone mit bis zu 16 GB LPDDR5x Arbeitsspeicher und 512 GB UFS 4.0 Systemspeicher. Das ROG Phone 6 Pro bot noch 18 GB Arbeitsspeicher, aber den Unterschied wird man in der Praxis nicht spüren. Der Systemspeicher erreicht Datenraten von 3530 MB/s beim Lesen und 2958 MB/s beim Schreiben. Der Speicher ist nicht erweiterbar.

Der Gaming-Modus „X-Mode“ konnte schon in der Vergangenheit für noch mehr Leistung sorgen und wurde beim neuen Modell weiter verbessert. Hinzu kommen zahlreiche Funktionen und Annehmlichkeiten mit „Game Genie“ – mehr dazu im separaten Gaming-Test. Der „X-Mode“ ist auch beim ROG Phone 7 (Ultimate) zu finden.

Thermal Throtteling: Laut Asus wurde die passive Kühlung weiter optimiert, z.B. indem die CPU in der Mitte des Smartphones platziert wurde, sodass die beiden Vapor Chambers die Hitze nach links und rechts ableiten. Wir müssen im Test allerdings feststellen, dass die Kühlung schlechter ist als bei einem Xiaomi 13 Pro oder Vivo IQOO 11 Pro mit dem gleichen Prozessor. Im 3D Mark Wildlife Extreme GPU-Stresstest bricht die Leistung auf rund 65% ein, während das Xiaomi 13 Pro beispielsweise noch 80% Leistung beibehält. Auch die CPU fällt nach 30 Minuten auf 74%. Für ein Gaming-Smartphone ist das wirklich sehr enttäuschend. Relevant für die Praxis wird das aktuell erst in der Zukunft, denn zum aktuellen Zeitpunkt kann man auch anspruchsvolle Games wie Genshin Impact durchgehend flüssig und ohne Hitzeprobleme nutzen.

Für längere Spiele-Sessions steht der aktive Lüfter Aeroactive Cooler 7 zur Verfügung: Damit wird die Kühlung auch bei mehreren Durchläufen nicht zum Problem. Allerdings muss man mit einem fetten Modul auf der Rückseite zocken und im Falle vom günstigeren ROG Phone 7 für den Kühler auch Geld auf den Tisch legen.

System

ASUS verspricht für das ROG Phone 7 / 7 Ultimate einen Update-Zeitraum von 2 Jahren für System-Updates und 4 Jahren für Sicherheits-Updates. Der Sicherheitspatch stand vor dem eigentlichen Release noch auf Januar 2023, wurde inzwischen aber auf April aktualisiert. Das Gaming Smartphone kommt mit Android 13 und ASUS ist einer der wenigen Hersteller, die sich nah am Stock Android halten. Dabei hat man die Wahl, ob man den Look der ROG UI bevorzugt oder lieber die Zen UI hätte. Der Launcher selbst wird optisch nicht tiefgreifend angepasst, aber mit vielen Extras und Detaillösungen verfeinert. Zu den „unterstützenden Tools“ zählen der umfangreiche Gaming-Bereich und „Game Genie“ mit einigen In-Game-Funktionen, der „Mobile Manager“, um das Gerät sauber zu halten, das „Edge Tool“ zur schnellen Auswahl von Apps und „OptiFlex“, das den Start beliebter Apps beschleunigt. Bloatware von Drittanbietern ist nicht installiert, lediglich einige Tools von ASUS selbst.

Kamera des Asus ROG Phone 7 Ultimate

Gaming-Smartphones haben für gewöhnlich keine Top-Kamera an Bord. Auch das ROG Phone 7 macht da keine Ausnahme und liefert nicht mehr als solide Bilder der oberen Mittelklasse. Den Hauptkamerasensor, den Sony IMX766 mit 50MP, teilt sich das ROG Phone 7 mit Asus kleinem Flagship, dem ASUS ZenFone 9 (Zum Test), aber verzichtet auf eine Stabilisierung mit dem OIS. Dazu gibt es einen Ultraweitwinkel- und Makrosensor sowie eine höher auflösende 32-Megapixel-Frontkamera mit dem OmniVision OV32 Sensor. Die Kamerasensoren des ASUS ROG Phone 7 / 7 Ultimate im Detail:

  • ASUS ROG Phone 7 Ultimate Test KameraHauptkamera: 50 MP (Sony IMX766), f/1.9, 1/1.56 Zoll Sensorgröße
  • Ultraweitwinkel: 13 MP, f/2.2, 125° Aufnahmebereich
  • Makrokamera: 5 MP, f/2.0
  • Frontkamera: 32 MP (Omnivision OV32), f/2.45

Die Kamerasoftware ist klassisch aufgebaut und bietet nur wenige zusätzliche Aufnahmemodi: ein manueller Pro-Modus, extra Makromodus, Panorama und „Lichtspur“ für kreative Aufnahmen (Lichtspur, Sternenhimmel, Verkehr,…).

Tageslicht

Das ROG Phone 7 Ultimate kombiniert den Sony IMX766 mit einer hervorragenden Kamerasoftware und liefert gute Ergebnisse. Die normalen Tageslichtaufnahmen zeigen eine hohe Schärfe, aber die Detaildichte lässt sich nicht weit heranzoomen. Dafür zaubert der Kontrast immer einen hohen Dynamikumfang. ASUS wählt eine sehr natürliche Farbwiedergabe, einige Highlights werden aber dynamisch aufgewertet. Bei trübem Wetter wirkt der HDR-Effekt gut dagegen, matte Farben bleiben beim ASUS aber unattraktiv. Direktes Gegenlicht führt zu Linsenreflexionen. An die Fotos z.B. eines Pixel 7 Pro kommt das ROG Phone 7 nicht heran.

In der Kamerasoftware kann direkt auf den 2x digitalen Zoom umgeschaltet werden, was bei hochwertigen Pixel Binning Sensoren auch gut funktioniert und einen Mehrwert bietet. Beim ASUS Gaming-Smartphone sind die Zoomaufnahmen leider teilweise überbelichtet. Über den Pro-Modus lassen sich hochskalierte 50 Megapixel Bilder aufnehmen.

Nachtaufnahmen

Der 50MP Sensor hat sich bereits in der Vergangenheit bewährt und das ASUS ROG Phone 7 Ultimate holt mit der Kamerasoftware einiges aus dem Sony IMX766 heraus. Aber in dieser Preisklasse ist mit High-End-Kamerasensoren einfach mehr möglich – für irgendwas muss ein 1-Zoll-Sensor ja gut sein.

Die Nachtaufnahmen überzeugen mit einer hohen Dynamik und kaum sichtbaren ISO-Rauschen. Beim Hineinzoomen werden dann verschwommene Details sichtbar. Es ist ein separater Nachtmodus verfügbar, in dem zwischen einer Aufnahmezeit von einer und drei Sekunden gewählt werden kann.

Dass der Nachtmodus exzellente Arbeit leistet, zeigt sich auch bei den Nachtaufnahmen mit dem Ultraweitwinkelsensor.

Ultraweitwinkel

Der 13 Megapixel Ultraweitwinkelsensor deckt einen Aufnahmebereich von 125° ab. Somit bekommt man deutlich mehr von der Szenerie auf ein Foto und auch die Ränder bleiben beim ROG Phone 7 scharf. Der Kontrast bringt gelungene Dynamik ins Bild und auch die Schärfe ist bei normaler Betrachtung hoch. Die UWW-Aufnahmen zeigen dafür sichtlich wärmere Farben als bei der Hauptkamera.

Nahaufnahmen & Makrosensor

Die Hauptkamera kann den Fokus leider nicht so nah setzen. Größere Objekte erhalten dafür ein schönes, natürliches Bokeh, auch ohne Portraitmodus. Durch den recht großen Sensor ist der Fokusbereich nicht besonders groß, wodurch nur ein kleiner Bereich richtig scharf erscheint. Auch Kanten werden unscharf bzw. doppelt abgebildet. Loben kann man dafür die akkurate Farbdarstellung von ASUS.

Der Makrosensor ist brauchbar. Beim ROG Phone 7 löst er mit 5 Megapixel auf und bildet einen größeren Bereich scharf ab. Der Fokus kann bis circa 4cm nah gesetzt werden.

Portraits

Porträtfotos mit unscharfem Hintergrund nimmt das ROG Phone 7 mit der Hauptkamera auf. Bei der Aufnahme kann man auch digital zweifach auf die Person / das Objekt zoomen, allerdings leidet darunter die Schärfe – dann lieber ein paar Schritte näher ran gehen. Während der Aufnahme und auch im Nachhinein kann der Grad der Unschärfe angepasst werden.

Die Portraitaufnahmen können mit einer guten Detaildarstellung und etwas wärmeren Farben überzeugen. Bemängeln würde ich, dass der Fokus (die Erkennung des Motivs) zwar augenblicklich sitzt, sich aber gerade bei feinen Rändern (Haare) oft Fehler einschleichen. Da würde es sogar besser aussehen, wenn gröber abgeschnitten wird.

Frontkamera

Die 32-Megapixel-Frontkamera von OmniVision kombiniert vier Pixel zu einem und liefert Selfies mit 8-Megapixel-Auflösung. Strukturen werden sauber und definiert erfasst, auch wenn die Details nicht besonders hoch sind. Auch der fixe Fokus liefert keine verwackelten Selfies. Lob erntet ASUS für die naturgetreue Farbwiedergabe. Außerdem gefällt mir, dass der Hintergrund klar erkennbar bleibt.

Auch die Frontkamera versteht sich mit Portraitaufnahmen. Für Nachtaufnahmen steht ein Nachtmodus bereit, der sich bei Bedarf automatisch aktiviert. Auch wenn Nacht-Selfies weniger häufig aufgenommen werden, liefert das ROG Phone 7 hervorragende Bilder. Gerade die Lichtsensitivität ragt beim Omnivision Sensor heraus.

Videos mit dem Asus ROG Phone 7

In folgenden maximalen Auflösungen / Bildwiederholungsfrequenzen zeichnet das ASUS ROG Phone 7 Videos auf:

  • Hauptkamera: 8K / 24fps, 4K / 60fps, 4K / 30fps
  • Slow Motion: 4K / 120fps, 1080p / 240fps
  • Ultraweitwinkel: 4K / 30fps
  • Frontkamera: 1080p / 30fps, 720p / 60fps

Bis zu 4K / 30fps kann auch während der Videoaufnahme zwischen Hauptkamera und Ultraweitwinkel-Sensor gewechselt werden. Die Frontkamera ist leider auf Full-HD mit nur 30fps beschränkt. Das Videobild wird durch den EIS zuverlässig stabilisiert. Der elektronische Bildstabilisator funktioniert bei allen Auflösungen und Bildwiederholraten, zoomt aber ein sichtbares Stück ins Bild hinein. Zusätzlich steht ein „HyperSteady“-Modus zur Verfügung, der bis maximal 1080p / 60fps das ruhigste Bild bietet. Die Hauptkamera nimmt HDR-Videos mit maximal 4K / 30fps auf, aber auch dann funktioniert der EIS noch.

Auch ohne optische Bildstabilisierung leistet der EIS gute Arbeit und die Software sorgt für ein dynamisches und scharfes Bild. Die Mikrofone fangen Stimmen aus der näheren Umgebung klar ein. Alles in allem ist das ROG Phone 7 auch für Videoaufnahmen nicht die erste Wahl, aber es kann sich durchaus sehen lassen.

Fazit – Kamera:

Das ASUS ROG Phone 7 Ultimate liefert mit dem Sony IMX766 und der OmniVision Frontkamera ordentliche Aufnahmen. Die Kamera-Software funktioniert wirklich gut! Bei schwierigen oder nicht so schönen Motiven oder bei Nachtaufnahmen mit wenig Kunstlicht bei Nacht zeigt sich aber dennoch ein großer Unterschied zu normalen Flagships. Auch hat man beim ROG Phone 7 keine hochwertigen Zusatz-Sensoren zur Hand, mit denen man manche Motive noch besser in Szene setzen könnte. Die Kameras werden dem Preis des Smartphones nicht mal im Ansatz gerecht. 

Konnektivität und Kommunikation

ASUS ROG Phone 7 Ultimate Test SIM

Modernste Konnektivitätsstandards werden durch den Prozessor abgedeckt, aber das große Gehäuse bietet auch viel Platz für zusätzliche Ausstattung. Der SIM-Slot nimmt zwei Nano-SIM-Karten für den Dual-SIM Betrieb auf und das ROG Phone 7 unterstützt zahlreiche LTE / 4G und 5G Mobilfunkfrequenzen. Auch der Empfang war im Testzeitraum tadellos, sowohl Mobilfunk als auch WiFi. NFC ist natürlich auch an Bord und kann für Google Pay genutzt werden.

Im Rahmen sind drei Mikrofone eingelassen – oben, unten und rechts speziell für das Querformat – die mit der OZO-Technologie zur Geräuschunterdrückung arbeiten. In der Praxis funktionierte die Geräuschunterdrückung gut. Zum Telefonieren nutzt das ROG Phone 7 VoLTE und VoWiFi.

Zur Verbindung mit dem WLAN-Netz wird WiFi 6 verwendet, im besten Fall aber bald WiFi 7, sobald es in Deutschland per Update freigeschaltet wird. Drei Antennen sind auf dem Gaming-Smartphone angeordnet, sodass über 2×2 MIMO die volle Geschwindigkeit genutzt werden kann. Auf Wunsch verbindet sich das ROG Phone 7 auch mit einem 2,4 & 5,0 GHz Netz gleichzeitig, um die Verbindung zu stabilisieren. Dies ist auch gleichzeitig über mobile Daten und WLAN möglich. Diese Funktion brachte im Praxistest aber nur bei schwachem WLAN einen Mehrwert.

Die Positionsbestimmung erfolgt auch in Gebäuden in weniger als 10 Sekunden auf wenige (5-3) Meter genau. Im Freien ist man dank Dual-GPS in kürzester Zeit auf 3 Meter genau lokalisiert. Genutzt werden GPS (L1/L5), Galileo (E1/E5a), BeiDou (B1/B2a) und QZSS (L1/L5) mit Dual-Band sowie die Satelliten NavIC und GLONASS.

Drahtlose Kopfhörer werden über Bluetooth 5.3 mit Unterstützung von aptX lossless und Qualcomm Adaptive angeschlossen. Die Codecs LDAC und LC3 sind ebenfalls an Bord. Der 3,5mm Klinkenstecker steht weiterhin zur Verfügung und ein ordentlicher Verstärker sitzt dahinter. Der Sound wird über Dirac Audio mit zahlreichen Soundprofilen getunt: Besonders beeindruckend ist der Raumeffekt „Dirac Virtuo“ (ähnlich Spatial Audio).

Exzellenter Sound: Am Rahmen sind zwei nach vorn gerichtete Stereo-Speaker untergebracht. Persönlich kann ich sagen, dass es sich um die bisher besten Smartphone-Lautsprecher handelt, die ich gehört habe! Wenn die Rückseite des Smartphones vom Bass wummert, dann bleiben keine Fragen offen. Noch besser wird es nur mit dem AeroActive Cooler 7, der als Klangkörper fungiert und die Stereo-Speaker zum 2.1 Setup mit einem Subwoofer ergänzt.

Biometrische Entsperrung: Der In-Display-Fingerabdrucksensor ist komfortabel platziert und entsperrt das ROG Phone 7 Ultimate in unter einer halben Sekunde. Auch die Gesichtsentsperrung kann genutzt werden und funktioniert ebenfalls flott. Das Display muss zuvor über den Powerbutton oder Doppeltippen auf den Touchscreen aktiviert werden.

Akkulaufzeit des Asus ROG Phone 7

Mit einem 6000mAh Akku bietet das ASUS ROG Phone 7 Ultimate spürbar mehr Laufzeit als gewöhnliche Flagships. Zuvor nutzte ich das Samsung S23 Ultra, mit man schon zwei Tage auskam. Das ROG Phone 7 Ultimate hingegen kann man über zwei Tage deutlich intensiver nutzen. Nach kombiniert 6-7 Stunden Display-on-Time und die gleiche Zeit an Hintergrundnutzung, verbleiben noch 30%. Man kann also zusätzlich 2-3 Stunden am Tag Zocken und braucht nicht zu fürchten, dass vor dem Abend der Akku leer ist. Den PC-Mark Akkubenchmark haben wir mit 165, 120 und 60 Hertz durchgeführt (kalibriert auf 200 Lux).

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Der 6000mAh Akku wird mit bis zu 65 Watt über USB-C geladen. Dafür werden Quick Charge 5.0 und Power Delivery 3.0 genutzt. Die Besonderheit am Gaming-Smartphone ist aber der zweite USB-Port am Rahmen, da er im Landscape-Format nicht stört. Nicht nur, dass er ein Videosignal ausgibt, er unterstützt dazu Quick Charge 5.0. Für längere Gaming-Sessions kann man das ROG Phone 7 / 7 Ultimate auch dauerhaft am Netzteil lassen. Der Akku wird dabei dank Passthrough-Charging geschont. Mit 65 Watt wird der Akku in 30 Minuten von 25% auf 90% aufgeladen und ein vollständiger Ladevorgang ist in knapp 50 Minuten erledigt. Über ein Power Delivery Netzteil mit nur 30 Watt werden ziemlich exakt 10% in 10 Minuten nachgeladen. Kabelloses Aufladen wird leider nicht unterstützt.

Testergebnis

Getestet von
Erik

Die drei Wochen Praxistest mit dem ASUS ROG Phone 7 Ultimate waren das reinste Vergnügen. Für Gaming mit dem Smartphone gibt es vermutlich nichts Besseres auf dem Markt, aber auch als normales Flagship hat das ASUS ROG Phone 7 ein paar Argumente parat, die so kein anderer Hersteller bietet. An die Akkulaufzeit kommt auch das Samsung Galaxy S23 Ultra (Zum Test) nicht heran, ein 165 Hertz AMOLED ist in Hinblick auf Performance der Benchmark und die kleinen Extras an Ausstattung – Benachrichtigungs-LED, Schulterbuttons, 3,5mm Klinkenanschluss, zweiter USB-Port – findet man sonst nirgends.

Dafür hat das ROG Phone 7, und gerade die Ultimate-Version, auch drei klare Defizite. Die Kamera kann mit den anderen Flagships nicht mithalten, beim Handling muss man ein größeres Gerät in Kauf nehmen und für „Gaming“ zahlt man einen heftigen Preis. Zur Ultimate-Version sollte man zudem nur als Hardcore-Gamer greifen. Aber auch so ist die UVP bei ASUS ziemlich hoch. Da stellt man sich schon die Frage, wie Nubia das Red Magic 8 Pro (Test ist in Arbeit) für gerade mal 650€ in Europa anbieten kann. Deutlich günstigere Geräte mit ebenfalls viel Leistung, speziellem Zubehör und Schultertasten finden ihr im Übrigen in unserer Bestenliste für Gaming Smartphones


Gesamtwertung
86%
Design und Verarbeitung
85 %
Display
90 %
Leistung und System
85 %
Kamera
60 %
Konnektivität
100 %
Akku
95 %

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