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Samsung Galaxy S23 Ultra Test

Getestet von Erik am
Updatezeitraum: OneUI 5.1 - 4+5 Updateversprechen
Bewertung: 89%
Vorteile
  • besonderer Snapdragon 8 Gen 2 Chip statt Exynos
  • exzellentes Display
  • konkurrenzloser S-Pen
  • starke Akkulaufzeit
  • umfangreich nutzbares Kamerasetup
Nachteile
  • sehr wenige Neuerung
  • kein echtes Quick-Charge
  • kein Lieferumfang
  • rutschig und kantig in der Hand
  • teuer
Springe zu:
CPUSnapdragon 8 Gen 2 - 1 x 3,2 GHz + 4 x 2,8 GHz + 3 x 2,0 GHz
RAM8 GB RAM, 12 GB RAM
Speicher1 TB, 256 GB, 512 GB
GPUAdreno 740
Display 3088 x 1440, 6,8 Zoll 120Hz (AMOLED)
BetriebssystemOne UI - Android 13
Akkukapazität5000 mAh
Speicher erweiterbar Nein
Hauptkamera200 MP + 12MP (dual) + 10MP (triple)
Frontkamera12 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 32, 66, 38, 39, 40, 41
5G1, 3, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 41, 66, 77, 78
NFCJa
SIMDual - nano, eSIM
Gewicht233 g
Maße163,4 x 78,1 x 8,9 mm
Antutu1227960
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am28.02.2023

Das Samsung Galaxy S23 Ultra könnte die insgesamt beste Nutzer-Erfahrung eines High-End-Smartphones bieten, ohne in einer einzelnen Kategorie das beste Flagship zu sein. Es bietet zumindest fast alles, was das Technik-Herz begehrt, darunter auch einen integrierten Stylus als Alleinstellungsmerkmal. Wie sich das mindestens 1400€ teure Samsung S23 Ultra im Alltag in den letzten beiden Wochen geschlagen hat, erfahrt Ihr hier im Testbericht.

Der Vorgänger, das Samsung Galaxy S22 Ultra (Test), bleibt aufgrund der geringen Unterschiede zwischen beiden Modellen weiterhin eine hervorragende und vor allem günstigere Wahl. Die größte Neuerung des S23 ist die 200MP Hauptkamera (statt 108MP), die Frontkamera wurde ebenfalls auf 12MP (statt 40MP) erhöht, um die Fotoqualität zu verbessern. Des Weiteren kommt der stärkere und effizientere Snapdragon 8 Gen 2 nun weltweit zum Einsatz, statt des Exynos 2200 für Europa. Abgesehen davon gibt es noch Design- und Softwareoptimierungen sowie mehr Speicher, allerdings zu einem höheren Preis.

Samsung Galaxy S22 Ultra Test Titel
Samsung Galaxy S22 Ultra
Samsung S23 Ultra Beitragsbild
Samsung S23 Ultra
Samsung S23 Plus Beitragsbild 1
Samsung Galaxy S23+
Größe 163,3 x 78 x 9mm 163,4 x 78,1 x 8,9mm 157,8 x 76,2 x 7,6mm
Gewicht 228g 233g 195g
CPU Exynos 2200 - 1,82 GHz Snapdragon 8 Gen 2 - 1 x 3,2 GHz + 4 x 2,8 GHz + 3 x 2,0 GHz Snapdragon 8 Gen 2 - 1 x 3,2 GHz + 4 x 2,8 GHz + 3 x 2,0 GHz
RAM 8 GB RAM, 12 GB RAM 8 GB RAM, 12 GB RAM 8 GB RAM
Speicher erweiterbar Nein Nein Nein
Display 3088 x 1440, 6,8 Zoll 120Hz (AMOLED) 3088 x 1440, 6,8 Zoll 120Hz (AMOLED) 2340 x 1080, 6,6 Zoll 120Hz (AMOLED)
Betriebssystem Android 12, One UI Android 13, One UI Android 13, One UI
Akku 5000 mAh (45 Watt)
kabelloses Laden
5000 mAh (45 Watt)
kabelloses Laden
4700 mAh (45 Watt)
kabelloses Laden
Kameras 108 MP + 12MP (dual) + 10MP (triple) 200 MP + 12MP (dual) + 10MP (triple) 50 MP + 12MP (dual) + 10MP (triple)
Frontkamera 40 MP 12 MP 12 MP
Anschlüsse USB-C, Dual-SIM USB-C, Dual-SIM USB-C, Dual-SIM
Entsperrung Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID
Empfang 5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n66, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 32, 66
5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n66, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 32, 66, 38, 39, 40, 41
5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n66, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 32, 66, 38, 39, 40, 41
Zum Testbericht

Samsung S23 Samsung S23+ Samsung S23 Ultra Samsung S22 Samsung S22+ Samsung S22 Ultra
8/128GB: 949€ 849€ 1049€ 1249€
8/256GB: 1009€ 1199€ 1399€ 899€ 1099€ 1349€ (12/256GB)
8/512GB: 1319€
12/512GB: 1579€ 1449€
12/1024GB: 1819€ 1549€

Design & Verarbeitung

Das Samsung  Galaxy S23 Ultra ist in vier Farbvarianten im freien Handel erhältlich: Grün, Lavendel, Beige („Cream“) und Schwarz / Anthrazit. Bestellt man direkt bei Samsung, stehen zudem noch „Graphite“ (Hellgrau), „Sky Blue“ (Hellblau), „Lime“ (Hellgrün) und Rot zur Auswahl. Das Galaxy S23 misst 163,4 x 78,1 x 8,9 Millimeter bei einem stattlichen Gewicht von 233 Gramm. Die Rückseite ist aus mattem Glas gefertigt, während Rahmen und Buttons aus glänzend-lackiertem Metall bestehen. Rechts befindet sich der Powerbutton und darüber die Lautstärkewippe. Der Rahmen wird an fünf Stellen unterbrochen, um den Antennen den nötigen Platz zu bieten. Oben befindet sich ein zweites Mikrofon, unter dem der winzige Spalt zwischen Rahmen und Display den Stereo-Lautsprecher beherbergt. Unten im geraden Rahmen befinden sich der SIM-Slot für zwei Nano-SIM-Karten, der USB-C (3.2 Gen 1) Anschluss, das Mikrofon und der zweite Stereo-Speaker.

Als Alleinstellungsmerkmal führt Samsung beim Galaxy S23 Ultra den integrierten Stylus fort, der eigentlich die Galaxy Note Serie geprägt hat. Auf Klicken kommt er heraus, wird kabellos geladen und kann nicht falsch herum eingesetzt werden.

Verarbeitung: Wie erwartet sind Materialien und das Premium-Gefühl beim Galaxy S23 erster Güteklasse. Samsung hat beim neuen Galaxy S23 Ultra den Formfaktor etwas verbessert, aber in der Hand liegt es nicht besonders gut, ungeachtet seiner „Phablet-Größe“. Die eckigen Kanten sind einfach unangenehm in der Hand und die matte Rückseite ist sehr rutschig. Der Rahmen ist jedoch perfekt gerundet und läuft in die Rückseite und Front über. Mit dem kaum gekrümmten curved AMOLED-Display kann man es sicher in einer Hand halten, ohne dass es zu Randeingaben kommt. Es sieht einfach sehr edel aus.

Beim Härtetest von JerryRigEverything hat das Samsung S23 Ultra keine Probleme: Gorilla Glas Victus 2 bietet den bekannten Schutz vor Kratzern, das Teppichmesser kann lediglich den Lack am Rahmen abschaben und es verbiegt sich auch unter starkem Druck nicht.

Der Lieferumfang ist dürftig, es ist lediglich ein USB-C auf USB-C Kabel, ein SIM-Stecker und einiges Zettelwerk enthalten. Aber eine zusätzliche Displayschutzfolie und ein schickes Case auf der Rechnung machen die UVP dann auch nicht mehr fett. Es ist und bleibt aber einfach ein Ärgernis, dass Kunden beim Kauf eines so teuren Smartphones noch genötigt sind, sich weiteres Zubehör zu kaufen.

Display des Samsung Galaxy S23 Ultra

Samsung ändert am Smartphone-Display wenig bis nichts. Es misst weiterhin 6,8 Zoll in der Diagonale im 19,3:9 Format und erreicht mit der Quad-HD-Auflösung von 3088 x 1440 Pixel eine scharfe Bildpunktdichte von 501 Pixel pro Zoll. Reduziert man auf Full-HD mit 2316 x 1080 Pixel, sind es noch 375 Pixel pro Zoll. Der schwarze Rand zwischen Displaypanel und Rahmen misst oben 2 mm und unten 2,5 mm. Links und rechts ist er trotz des curved AMOLEDs frontal von vorn sichtbar und 1,5 mm breit.

Die adaptive Bildwiederholungsfrequenz reicht von 10 Hertz (z.B. beim AOD) bis zu butterweichen 120 Hertz. Es ist aber auch möglich, die Frequenz auf maximal 60 Hertz zu limitieren. In der Praxis wird sie auf 24 Hertz reduziert, wenn das Bild ruht. Bei Videos sind es 60 Hertz und sonst, z.B. beim Webbrowsing oder der Systemnavigation, größtenteils die vollen 120 Hertz. In dem “Hohe Helligkeitsmodus” kann die Helligkeit manuell auf 1270 Lux hochgeschraubt werden. Im Boost-Modus bei adaptiver Helligkeitsanpassung werden es bis zu 1740 Lux. Für ein Flagship ist das ein guter Wert, der von einigen Konkurrenten aber überflügelt wird.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Software: Das Display lässt sich den eigenen Vorlieben entsprechend anpassen. Als Farbmodi stehen „Lebendig“ mit fünf Stufen für den Weißabgleich und „Natürlich“ zur Verfügung. Die Schriftgröße ist in 8 und die Darstellungsgröße in 5 Stufen individuell anpassbar. Ein Always-on-Display (AOD), ein Lese- und ein Dunkelmodus sind an Bord und vollständig konfigurierbar. Zur Bedienung stehen die gängigen Android-Schaltflächen (3 Buttons) und Wischgesten zur Verfügung. Auch die praktischen Seitenpanels zum schnellen Zugriff nutzte ich gerne. Mit dem S-Pen Stylus lassen sich zudem zusätzliche Navigationsgesten vollführen. Das Galaxy S23 Ultra ist zertifiziert für DRM-Videostreaming und verfügt natürlich über Widevine L1. Es handelt sich aber nur um ein 8-Bit Panel (16 Mio statt 1. Bio Farben). Obwohl der Unterschied bei einem solch exzellenten Display kaum wahrnehmbar ist, sollte man das bei diesem Preis berücksichtigen. Letztendlich handelt es sich hier aber um keinen Punkt, der im Alltag wirklich einen Qualitätsverlust bedeutet.

Leistung und System

Endlich ist die Exynos-Variante aus dem Rennen und jedes Samsung S23 Modell wird mit dem aktuell leistungsstärksten Qualcomm Prozessor ausgestattet. Der Snapdragon 8 Gen 2 for Galaxy basiert auf der ARMv9 Architektur und wird von TSMC im 4nm Verfahren gefertigt. Er setzt sich aus 1x Cortex-X3 Prime-Core @ 3,36GHz, 2x Cortex-A715 @ 2,8GHz, 2x Cortex-A710 @ 2,8GHz und 3x Cortex-A510 @ 2,0GHz Kernen zusammen, unterstützt von einer Adreno 740 GPU. Im Speicherbereich sind 8GB (nur in der 256GB Variante) oder 12GB LPDDR5 RAM sowie 256, 512 oder 1TB (Samsung online exklusiv) UFS 4.0 ROM verbaut. Der Systemspeicher erreicht Datenraten von 3405 MB/s beim Lesen und 1603 MB/s beim Schreiben. Der Speicherplatz ist nicht erweiterbar, jedoch bietet Samsung dank des Systemspeichers ein virtuelles dynamisches Arbeitsspeichermodell namens „RAM Plus“ mit der Wahl zwischen 2, 4, 6 oder 8GB.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Wildlife Extreme)

Samsung S23 Reihe SnapdragonDie Benchmark-Ergebnisse entsprechen denen anderer Flagships, die mit dem gleichen Prozessor ausgestattet sind. Wer also eine Steigerung der Leistung erwartet, weil es sich um einen Snapdragon 8 Gen 2 „for Galaxy“ Prozessor handelt, der sollte nicht zum Galaxy S23 Ultra greifen. Ausreichend Performance in jeder Lebenslage und genügend Rechenleistung für die nächsten Jahre bietet das High-End-Gerät aber definitiv.

Auch die neueste Ausbaustufe von Qualcomm kann das S23 Ultra nicht vom leidigen Thermal Throtteling befreien: Wird das Gerät durch die hohe Performance in Benchmarks zu heiß, wird die Leistung gedrosselt. Im Vergleich zum Vorgänger, dem Samsung S22 Ultra mit Exynos 2200, schlägt sich die Snapdragon Variante nun jedoch viel besser. Im GPU Throtteling Test knickt die Adreno nach 20 Minuten Dauerfeuer auf 70% ein. Die CPU hält sich im Throtteling Test nur minimal besser und stürzt nach 13 Minuten auf 75% der maximalen Performance ab. Die Kühlung des Xiaomi 13 Pro (Test) hat den Snapdragon 8 Gen 2 definitiv besser im Griff.

System – One UI 5.1 mit Android 13

Das Samsung Galaxy S23 Ultra wird mit der neusten Version der One UI 5.1 ausgeliefert, die auf Android 13 basiert. Im Bereich des Software-Supports geht Samsung mit gutem Beispiel voran und verspricht 4 Jahre Systemupdates sowie 5 Jahre Sicherheitspatches. Im Praxistest wurde das erste Update durchgeführt, wodurch der Sicherheitspatch auf Februar 2023 gehoben wurde.

Samsungs One UI ist wohl das umfangreichste Android-System auf dem Markt. Es ist vollgepackt mit Funktionen, Tipps und auch Bloatware. Letztere kann man mit unserer Anleitung entfernen. Auch optisch wurde das System stark angepasst und man muss sich zunächst daran gewöhnen. Die One UI 5.1 steht dem Samsung Galaxy S23 Ultra exzellent zur Seite. Besonders hervorzuheben ist die gute Systemperformance, die durch zahlreiche kleine, absolut flüssige Animationen unterstrichen wird. Der sehr umfangreiche Funktionsumfang eignet sich hervorragend für das High-End-Gerät: Man wird regelrecht dazu ermutigt (auch durch die Benachrichtigungen der “Samsung Tipps”) mehr aus dem Smartphone herauszuholen und es für den eigenen Einsatz zu personalisieren. Vom Pixel 7 Pro kommend, sind mir zudem Funktionen aufgefallen, die bei Google als großes Alleinstellungsmerkmal angepriesen werden: z.B. das freie Ausschneiden von Bild & Text mithilfe des S-Pens, die Transkribrierfunktion, automatisch erkannte Modi & Routinen oder die Fotobearbeitung.

Samsung Galaxy S23 Ultra Test PraxisStylus: Auch der aktive Stylus fügt ein paar besondere Features hinzu. Die Hardware funktioniert perfekt und die Genauigkeit mithilfe des Digitizers kann man nur loben. Mit der zusätzlichen Taste am Stylus lassen sich weitere Funktionen realisieren. Überbewerten würde ich die Funktionalität so einer alternativen Eingabemethode nicht, aber für manch anderen ist der Stylus ein riesiger Vorteil in der Praxisnutzung.

Kamera des Samsung Galaxy S23 Ultra

Samsung Galaxy S23 Ultra Test KameraDas Samsung Galaxy S23 Ultra unterscheidet sich optisch zwar kaum vom Vorgänger, es wird aber als Vorzeigemodell im Sortiment den 200MP (f/1.7) Kamerasensor einführen. Zuvor kam der Samsung HM3 mit 108MP zum Einsatz. Der Samsung HP2 liefert deutlich bessere Ergebnisse als der HP1, der im Xiaomi 12T Pro (zum Test) nicht so richtig überzeugen konnte. Das Quartett wird ergänzt von Sensoren von Sony für Ultraweitwinkel und zwei Zoom-Stufen mit Laserautofokus im High-End Kamerasetup. Dabei handelt es sich um einen 12MP (f/2.2) UWW-Sensor für weite Aufnahmen. Für Zoom-Aufnahmen sind zwei 10MP Telephotosensoren mit 3x (f/2.4) und 10x (f/4.9) optischer Vergrößerung vorhanden. Die Frontkamera löst mit 12MP auf. Alle Sensoren verfügen über einen Autofokus und auf der Rückseite werden Haupt- und Zoomkameras durch optische Stabilisierung unterstützt.

  • Samsung S23 Reihe Ultra KameraHauptkamera: 200 Megapixel (Samsung HP2), f/1.7, 1/1.3″ Sensorgröße, 0.6μm Pixelgröße, 23mm Brennweite, OIS, Autofokus
  • Ultraweitwinkelkamera: 12MP (Sony IMX564), f/2.2, 1/2.55″ Sensorgröße, 1.4μm Pixelgröße, 120° Sichtfeld, Dual-Pixel Autofokus
  • Telephotosensor 3x Zoom: 10MP (Sony IMX754), f/2.4, 1/3.52″ Sensorgröße, 1.12μm Pixelgröße, 69mm Brennweite, OIS, Autofokus
  • Periskopkamera 10x Zoom: 10MP (Sony IMX754), f/4.9, 1/3.52″ Sensorgröße, 1.12μm Pixelgröße, 230mm Brennweite, OIS, Autofokus
  • Frontkamera: 12MP (Samsung S5K3LU), f/2.2, 1/3.24″ Sensorgröße, 1.12μm Pixelgröße, 26mm Brennweite, 80° Sichtfeld, Autofokus

Die Kamera-App ist erstaunlich aufgeräumt und bietet zum normalen Fotografieren schnellen Zugriff auf die normalen Modi, den Wechsel zwischen den Sensoren (0,6x, 1x, 3x 10x + 2x, 30x, 100x) und schnelle Zusatzfunktionen. Unter „Mehr“ bekommt man Zugriff auf weitaus mehr Kamera- und Videomodi. „Expert RAW“ ist der neue Profimodus, der seinem Namen gerecht wird und auch für die Samsung S22 Serie nachgeliefert wird.

Tageslicht

Von Flagships kennt man es nicht anders, die Tageslichtaufnahmen sind ein Kinderspiel für das S23 Galaxy Ultra. Sonst kehrt Samsung wieder zu einer etwas kontrastreicheren und gesättigteren Darstellung zurück – Das Samsung S22 Ultra zeigte Bilder noch konservativer. Die Darstellung wirkt beim S23 Ultra jedenfalls sehr künstlich und weit entfernt von realitätsnah. Von einer hohen Auflösung erwartet man meistens einen ebenso hohen Detailgrad: Das ist nicht bei allen Sensoren der Fall, aber das Samsung S23 Ultra liefert in dem Punkt zumindest ab. Gerade bei Kanten und harten Linien sieht man eine gesteigerte Schärfe.

Der 200MP-Sensor vereint 16 Pixel zu einem und liefert so die übliche 12MP-Auflösung. Doch auch 50MP-Bilder sind mit dem Samsung HP2-Sensor möglich (4-in-1-Pixel-Binning). Bei normaler Betrachtung auf dem Smartphone oder gar am Fernseher sieht man sie nicht, aber in den meisten Aufnahmen sind kleine Artefakte (scharfe Kanten, “falsche” Pixel) zu finden. Mit Gegenlicht kommt das S23 Ultra auch nicht so gut zurecht: Sonneneinstrahlung wird zu stark eingefangen und der Kontrast wird zu hell. Und zuletzt noch ein Vergleichsfoto mit dem Google Pixel 6a (Zum Test) – Die Mittelklasse kann nicht wirklich mithalten:

200 & 50MP Auflösung

In der Hauptmaske der Kamera-App lässt sich die Auflösung und das Format kinderleicht umschalten. Wie man es erwarten kann, bringt die volle Auflösung von 200 Megapixel nicht viel: Die Bilder werden nicht schärfer, der Kontrast leidet bei schlechtem Wetter und die Dateien werden 60 Megabyte groß. Trotzdem kann man nicht leugnen, dass man noch weiter ins Bild reinzoomen kann: Bei 200MP sind ca. 300% digitale Vergrößerung möglich, während bei 50MP schon ab 200% einzelne Pixel zu erkennen sind.

Auch beim 50MP Modus fällt die Beurteilung schwer, da die Bilder keinen wirklichen Mehrwert bieten. Die einzelnen Dateien sind hier ca. 20MB groß. Bei einem Reinzoomen werden Strukturen – wie z.B. Gras – detaillierter abgebildet. Positiv zu vermerken ist jedoch, dass der Kontrast im Vergleich zu 12MP nicht schwächer ausfällt und der HDR-Effekt nicht so aufgedrückt wirkt.

Ultraweitwinkel

Bei der UWW-Kamera belässt Samsung den 12MP Sensor und das vergleichsweise kleine Sichtfeld bei. Das Samsung Galaxy S23 Ultra hat sich bei den Ultraweitwinkelaufnahmen im Grunde nur hinsichtlich der Software weiterentwickelt im Vergleich zum Vorgänger: Farbrauschen wurde reduziert und der Weißabgleich erscheint etwas stimmiger. Das Ergebnis sind scharfe und extraweite Bilder, die insgesamt gut aussehen. Im Vergleich zur Hauptkamera sind die UWW-Bilder etwas weicher gezeichnet.

Für Nahaufnahmen schaltet das S23 Ultra automatisch auf den UWW-Sensor um, da dieser einen kleineren Fokusabstand erlaubt. Samsung nennt diese Funktion “Fokusoptimierung”: Bilder erhalten dadurch ein Bokeh und das Motiv selbst ist etwas weicher gezeichnet.

Zoomaufnahmen

Für Zoomaufnahmen hat Samsung wie beim Vorgänger gleich zwei Sensoren an Bord. Dabei kommt zweimal der gleiche Sony-Sensor zum Einsatz – einmal mit 3x optischem Zoom und einmal in einem Periskop für 10x optischen Zoom. Beide Sensoren sind zudem in einem OIS stabilisiert, was das Fotografieren erleichtert. Man lernt schnell, den Luxus zu schätzen, zwischen zwei gleichwertigen Zoomstufen beim Fotografieren wählen zu können.

Im Vergleich zum Vorgänger wurde der HDR-Effekt noch hervorgehoben: Der Kontrast ist stärker und die Strukturen schärfer. Dies passt auch besser zu den Bildern der Hauptkamera.

Nachtaufnahmen

Das Galaxy S23 Ultra unterstützt sowohl den automatischen als auch den manuellen Nachtmodus der Kamerasoftware. Der Nachtmodus, der extra ausgewählt werden muss, bietet eine höhere dynamische Reichweite und stärkeres Nachschärfen, was besonders in dunklen oder kontrastreichen Szenen zum Tragen kommt. Der automatische Nightmode hingegen ist auch schon ausgezeichnet und liefert starke Nachtaufnahmen über die Hauptkamera. Hier konnte sich insbesondere die Abbildung der Details, der Übergang von Licht zu Schatten sowie das ISO-Rauschen verbessern. In Bezug auf Farbdarstellung und dynamische Reichweite gibt es kaum Unterschiede zum S22 Ultra. Allerdings benötigt die Hauptkamera aufgrund des aufwendigen Pixel Binning bei Nachtaufnahmen erstaunlich lange.

Der Ultraweitwinkelsensor sollte bei Nacht mit dem dedizierten Nachtmodus genutzt werden: So lenkt der hohe Kontrast von den etwas unscharfen Randbereichen ab. Im Vergleich zum Auto-Nachtmodus fallen auch die bessere Schärfe und die klareren Strukturen auf.

Es lohnt sich, den Nightmode bei Zoomaufnahmen zu aktivieren. Im Vergleich zwischen den beiden Zoomstufen 3x und 10x fällt die Periskopkamera bei Nacht leider ab. Mit ausreichend künstlicher Beleuchtung ist die 10x Vergrößerung noch zu gebrauchen, aber das unerwünschte ISO-Rauschen wird die Qualität der Aufnahme beeinträchtigen.

Portraits

Portraitaufnahmen mit dem Bokeh-Effekt lassen sich über die Hauptkamera mit 1x Zoom (ca. 1,5m Abstand zur Person) sowie den Telephotosensor mit 3x Zoom (ca. 3m Abstand) machen. Die Unterscheidung von Vorder- und Hintergrund funktioniert präzise, kleinere Fehler können jedoch in dieser Preisklasse vorkommen. Die Person selbst wird scharf und detailreich aufgenommen. Im Test ist jedoch ein Manko aufgefallen. Google hat die Kamerafunktion bzw. automatische Optimierung „Real Tone“ mit dem Pixel 7 (Pro) eingeführt: Sie gibt jede Hautfarbe gut wieder. Das Samsung S23 Ultra hingegen hat bei der Aufnahme von Haut bzw. Gesichtern Schwierigkeiten. Teils gehen Details verloren, ein gewisser Gelbstich der Haut kann auftreten oder das Gesicht wird bei wenig Licht unterbelichtet.

Frontkamera

Bei der Selfiekamera in der mittigen Punch-Hole-Notch wechselt Samsung von 40MP (+ Pixel Binning) zu 12MP und steigert die Qualität mit dem neuen Sensor: Mit der höheren Auflösung werden ein paar Details mehr festgehalten. Dank des Autofokus stimmt auch die Detaildichte in allen Aufnahmesituationen. In der Kamerasoftware hat man die Wahl zwischen dem vollen Sichtfeld und einem Zoom auf die Person. Ankreiden könnte man der Frontkamera eigentlich nur die warmen Farben, wobei es ja gut aussieht bei Hauttönen, und der ungleichmäßig weichgezeichnete Hintergrund je nach Szenerie.

Video

Videos werden mit allen fünf Sensoren mit bis zu 4K / 60fps aufgenommen, die Hauptkamera schafft sogar 8K / 30fps. Schade, dass man nur bei 4K / 30fps und 1080p / 60fps während der laufenden Aufnahme frei zwischen den Sensoren wechseln kann, nicht auch bei 4K / 60fps. Der Sound wird stets in Stereo aufgezeichnet und überzeugt mit dem klaren und dynamischen Ton. Dazu liefert der Autofokus aller Sensoren auch besonders in Videos ab und reagiert blitzschnell.

Generell muss man für die Bildstabilisierung ein großes Lob aussprechen: Bei allen Kamerasensoren arbeiten OIS und EIS vorzüglich. Es gibt auch einen „Super Stable“ Modus, für noch stabilere Videos mit dem Gimbal-Effekt. Beschränkt ist er auf die Haupt- und UWW-Kamera und auch nur bis QHD / 60fps. Auch bei Videoaufnahmen in der Nacht arbeitet ein Nightmode, welcher bei 30 fps automatisch mithilft. Gerade die Videos der Hauptkamera sind bei Nacht eine Überraschung. Die Frontkamera nimmt mit 4K / 60fps auf, stabilisiert über den EIS und überzeugt mit dem schnellen Fokus dank des Dual Pixel PDAF.

Konnektivität und Komunikation

Samsung Galaxy S23 Ultra Test SIMDas Samsung Galaxy S23 Ultra nimmt zwei Nano-SIM-Karten auf, es ist aber auch möglich, eine eSIM einzurichten. Die unterstützten 4G/5G Mobilfunkfrequenzen erlauben einen länderübergreifenden Empfang. Wie man es von Samsung kennt, ist der Mobilfunkempfang ein wenig schwächer. Wenn das Samsung Galaxy S23 Ultra nur einen 5G-Balken anzeigt, konnte das Google Pixel 6a teilweise noch drei von fünf Balken aufweisen. VoLTE & VoWiFi werden zum Telefonieren unterstützt. Folgende 4G und 5G Netzfrequenzen werden unterstützt:

  • 4G: B1, B2, B3, B4, B5, B7, B8, B12, B13, B17, B18, B19, B20, B25, B26, B28, B32, B66, B38, B39, B40, B41
  • 5G: N1, N2, N3, N5, N7, N8, N12, N20, N25, N28, N66, N38, N40, N41, N77, N78, N75

Bei mir wechselte das S23 Ultra ständig auf das WLAN zum Telefonieren, das machen andere Smartphones nicht so oft. Der Ohrlautsprecher leistet hervorragende Arbeit, ohne viel Lärm nach außen abzugeben. Auch die Mikrofone nehmen die Stimme klar auf und filterten die Umgebungsgeräusche teilweise heraus. Der SAR-Wert des S23 Ultra liegt bei 0,963 W/kg (Kopf) und 1,398 W/kg) Körper.

Der Sound der Lautsprecher für die Medienwiedergabe ist überraschend gut: Volumenreich, mit vielen Details und einer sauberen Stereo-Trennung bei Videos. Dolby Atmos kann sogar in vier Modi zur Soundoptimierung aktiviert werden. Dank Bluetooth 5.3 und Unterstützung der Audio-Codecs AptX-HD, LDAC und SSC (kein LHDC) können kabellose Kopfhörer und Lautsprecher problemlos verbunden werden. Zusätzlich ermöglicht WiFi 6 die Verbindung mit dem lokalen Netzwerk. Natürlich ist auch NFC zum Bezahlen an Bord (Samsung Pay wird nicht zwingend genutzt) und die Unterstützung von UWB ist vorhanden. Eine vollständige Sensorenpalette inklusive Beschleunigungs-, Näherungs- und Helligkeitssensor, Gyroskop, Kompass und Hall-Sensor für smarte Hüllen, wie das Samsung View Cover, rundet das Feature-Paket ab.

Die Standortbestimmung erfolgt durch GPS, GLONAS, BeiDou und Galileo Satelliten. Dual-GPS und ein E-Kompass sorgen für eine genaue Position. Drinnen wird der Standort innerhalb von 8 Sekunden auf 3 m Genauigkeit mithilfe von über 50 Satelliten ermittelt. Im Freien geschieht dies in unter 5 Sekunden auf 3 m Genauigkeit mit der Nutzung über 60 Satelliten.

Biometrische Entsperrung: Die neuen Fingerabdrucksensoren bei Samsung sind ausgezeichnet. Ein kurzes Tippen reicht bereits zur Entsperrung aus, sogar bei ausgeschaltetem Display. Der Sensor ist groß und die Platzierung bequem. Die Genauigkeit liegt bei über 95%. Für die Gesichtsentsperrung kommt die Frontkamera zum Einsatz und funktioniert ebenfalls ausgezeichnet.

Akkulaufzeit des Samsung Galaxy S23 Ultra

Die Kapazität des Akkus bleibt bei 5000mAh, aber das neue Galaxy S23 Ultra wird durch den Snapdragon 8 Gen 2 effizienter. Dies bestätigte auch der PC Mark Akkubenchmark, wo das Galaxy S22 Ultra um fast 3 Stunden übertroffen wurde. Hier läuft der Benchmark meistens mit 120 Hertz, außer bei stehendem Bild, wo er auf 24Hz runterregelt. Für ein Flagship erzielt das Samsung S23 Ultra ein sehr gutes Ergebnis.

In der Praxis kam ich mit einem Drittel Akku bei 2,5 Stunden Display-on-Time und knapp 3 Stunden Hintergrundnutzung (z.B. Musikstreaming) über den Tag hinweg. Die Full-HD Auflösung und die 120 Hertz Bildwiederholungsfrequenz ließen noch ein halbvolles Akkufach vor dem Schlafengehen übrig. Die Quad-HD Auflösung benötigt in der Praxis ca. 10% mehr Akku. Insgesamt kann man mit dem S23 Ultra so etwa 7 bis 9 Stunden aktive Nutzungszeit (FullHD / QHD) an einem Tag erreichen. Beim Gaming verbraucht das S23 Ultra ca. 15% pro Stunde, beim Videostreaming sind es ca. 6%.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Ladezeit: Mit 45 Watt “Schnellladen” blamiert sich das Samsung Galaxy S23 Ultra vor der Konkurrenz. Mit dem „45W PD Power Adapter“ von Samsung (30€) oder einem anderen starken Ladegerät, das PPS unterstützt, wird das Samsung S23 Ultra in knapp unter einer Stunde vollgeladen. In 30 Minuten landen zumindest zwei Drittel in dem Akku. Das Lade-Erlebnis ist aber schlichtweg nicht zu vergleichen mit einem Xiaomi 13 Pro, das nach 5 Minuten Kaffeepause die Kapazität für den ganzen Tag im Akku hat. Samsung-Nutzer sind also dazu gezwungen, “Ladepausen” einzulegen, wenn das Handy nicht über Nacht am Kabel war. Das ist in der Praxis ein Nachteil.

Man muss übrigens nicht unbedingt ein neues Netzteil besorgen, denn auch mit Power Delivery oder einem schwächeren PPS-Adapter wird eine annähernd gleiche Ladezeit erreicht: Im Test waren es ein 65W PD- und 30W PPS-Netzteil, mit denen es auch “nur” knapp ~65 Minuten dauerte, bis der Akku voll war. Kleines Software-Trostpflaster: Die restliche Ladezeit wird auf dem Sperrbildschirm angezeigt, was nett ist. Bei High-End Geräten ist kabelloses Laden an Bord, aber auch hier wurde Samsung mit maximal 15 Watt von der Konkurrenz abgehängt. Hier sollte man etwa 3,5 Stunden einplanen. Anderen Geräten spendet man mit Reverse-Wireless-Charging Energie mit lediglich 5 Watt.

Testergebnis

Getestet von
Erik

Der Preis des Samsung S23 Ultra ist astronomisch hoch: Luxus kostet eben Geld und viele Kunden sind willig, dafür zu bezahlen. Auch die Inflation und steigenden Ressourcenpreise hat Samsung bei dem Galaxy S23 Ultra mit einem Aufpreis von +100€ bedacht. Da sich nicht viel an dem Galaxy S23 Ultra geändert hat, ist das Galaxy S22 Ultra eine weiterhin gute Alternative.

Unsere These, mit der wir in den Test gestartet sind: Das beste Flagship, ohne in einer Kategorie herauszustechen. Das Kamerasetup mit dem 200MP Sensor ist super, aber auf dem Kamera-Treppchen landet es nicht – eher würde sich das Google Pixel 7 Pro (zum Test) empfehlen. Der neue Snapdragon 8 Gen 2 ist eine tolle Entwicklung (Bye bye Exynos), aber die Stabilität der Leistung ist verbesserungswürdig – das Xiaomi 13 Pro (zum Test) schlägt sich hier besser. Und was die Produktivität angeht: Der integrierte Stylus ist einzigartig, aber Foldables – wie das Samsung Galaxy Z Fold 4 (zum Test) – sind einen Schritt voraus. Außer dem Preis können wir kaum etwas Gravierendes am Samsung Galaxy S23 Ultra kritisieren: Die Software bietet viele Features, ist aber im normalen Gebrauch etwas überladen. Und auch die Akkulaufzeit ist stark, aber die Ladegeschwindigkeit hängt hinter der Konkurrenz zurück.


Gesamtwertung
89%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
95 %
Leistung und System
90 %
Kamera
85 %
Konnektivität
90 %
Akku
85 %

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jan
Gast
jan (@guest_95547)
1 Jahr her

Wo sind denn die Tests vom Mi 11 pro und Ultra auf einmal hin? Ist ja ok, wenn sie nicht mehr Nr1 und Nr2 sind in den Premium Charts, aber dass sie gar nicht mehr auftauchen?

Oder haben die Leute zu wenig Mi 12 und 13 gekauft weil es kaum ein Mehrwert war, bzw teilweise sogar ein Rückschritt bei den Cams (laut eurer Tests).

Joschbo
Autor
Team
Joscha(@joschbo)
1 Jahr her
Antwort an  jan

Hey Jan, die beiden Smartphones werden leider nicht mehr verkauft. Daher haben wir sie aus den Bestenlisten entfernt. Lg

jan
Gast
jan (@guest_95563)
1 Jahr her
Antwort an  Joscha

Das Oneplus 9 wird auch nicht mehr von oneplus verkauft, in DE sogar kein Oneplus 🙂

Das Xiaomi 11 Ultra und Pro sind weiterhin weiter über diverse Shops ala Trading Shenzhen etc bestellbar.

Außerdem sollte das keinen Einfluss auf die Bestenlisten haben, zumindest wenn die Bewertung Bestand hat. Handys werden ja gerne auch gebraucht gekauft.

Aber wie gesagt, Xiaomi 11ultra und pro sind genauso wie andere ältere Geräte vom Hersteller nicht mehr beziehbar6, aber von anderen Shops trotzdem als Neuware.

John Farson
Gast
John Farson (@guest_95092)
1 Jahr her

Wenn man Samsung Netzteil verwendet oder eines mit PPS Standard (z.B. Anker) lässt sich in einer Stunde aufladen. 65 Watt Netzteil hat also nichts zu bedeuten. Mein 67 Watt Netzteil lädt langsamer als das 25 Watt von Samsung.

OPUSNERO
Gast
OPUSNERO (@guest_95088)
1 Jahr her

Hallo! Ich besitze derzeit das Note 20 ultra 5g… Und ehrlich gesagt ich bin nicht überzeugt von diesen s23 ultra! Warum, ich bin der Meinung dass das Note 20 ultra 5g für meine Begriffe besser ist bzw. definitiv mithalten kann, mal abgesehen von der Hardware (Prozessor) und dem Akku… Kamera Für mich negativ unter anderem kein externer (Speicherplatz) speicherkarte usw…. Dieser Hype um diese Kamera (allgemein!) ist wirklich extrem und interessiert mich nicht, im Gegenteil mich nervt das langsam, wenn ich ein gutes Bild machen will kaufe ich mir eine Spiegelreflexkamera und da kann kein Handy mithalten ❗ Kurzum, ich… Weiterlesen »

otakufrank
Gast
otakufrank (@guest_95076)
1 Jahr her

Das sind 1400 Euro für ein Handy mit fest verbautem Akku. Ist die Frage, wann der nachlässt und wie einfach man den austauschen lassen kann. Sonst ist es ja sowas wie ein wegwerfhandy, wenn der Akku den Geist aufgibt.
Bei einem 400 Euro Handy ist das kein Problem, wenn man es nach 3 jahren entsorgen muss. Aber bei dem Preis sollte es schon 5 Jahre oder länger halten, wobei die Käufer solcher Handys warscheinlich sowieso immer das neueste und beste wollen. Da wird das Handy sowieso bald wieder gegen eine Nachfolgemodell ausgetauscht.

John Farson
Gast
John Farson (@guest_95093)
1 Jahr her
Antwort an  otakufrank

Wie lange soll das Geheule über fest verbaute Akkus noch anhalten? Es wird keine wechselbaren Akkus mehr geben, komm darüber hinweg. In zwei bis drei Jahren hat sowieso jeder ein neues Smartphone, bis dahin hält der Akku locker durch. Zur Not tauschen lassen, ist nicht wirklich teuer. Ich glaube, mancher hier hat vergessen was die tollen Tauschakkus früher gekostet haben.

anko
Mitglied
Mitglied
anko(@anko)
1 Jahr her

Das mit dem Empfang kann ich nicht bestätigen. In den letzten drei Jahren hat Samsung hier versagt, dank Exynos-Modem, genau wie das Pixel 7 Pro. Die Anzeige hingegen verhält sich ganz anders als bei meinem Xiaomi. -75 dBm beim Xiaomi sind 2 Balken und beim S23U 1 Balken. Dass das S23U nicht zum Wlan wechseln soll, musste ich auch erst einstellen. Das hat wirklich genervt! Der zweite Punkt wäre das mit dem Stress Test. Oppo zum Beispiel lässt dann die Geräte 52-55°C warm werden und Samsung steigt ab 42°C aus. Beim Bewertungssystem sollte man auch überlegen, ob das ganze heute… Weiterlesen »

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