Google Pixel 6a Test

Getestet von Erik Zürrlein am
Firmware : SD2A.220601.003
Bewertung: 85%
Vorteile
  • starke Systemperformance & Leistung
  • tolle Kamera mit natürlichen Aufnahmen
  • Videostabilisierung
  • solide Akkulaufzeit für die kompakte Baugröße
  • smarte Features im System
Nachteile
  • 60 Hertz ist ein Scherz
  • langsames Aufladen
  • preislich zu nah am Pixel 6
  • kastrierter Lieferumfang
  • kein Face-Unlock
  • nur 6+128GB Version
Springe zu:
CPUGoogle Tensor - 2 x 2,8 GHz + 2 x 2,25 GHz + 4 x 1,8 GHz
RAM6 GB RAM
Speicher128 GB
GPUMali-G78 - MHz
Display 2400 x 1080, 6,1 Zoll 60Hz (AMOLED)
Betriebssystem - Android 12
Akkukapazität4410 mAh
Speicher erweiterbar Nein
Hauptkamera12.2 MP + 12MP (dual)
Frontkamera8 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck
LTEJa - 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 29, 30, 32, 38, 39, 40, 41
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht178 g
Maße152,2 x 71,8 x 8,9 mm
Antutu676880
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am22.08.2022

Fast ein Jahr nach den prestigeträchtigen Pixel-Smartphones präsentiert der Suchmaschinengigant endlich das Google Pixel 6a: ein kompaktes Mittelklasse-Smartphone mit 6,1 Zoll AMOLED Display, leistungsstarkem Tensor CPU und hoffentlich starker Kamera. Die UVP liegt bei selbstbewussten 459€. Im Praxistest finden wir heraus, ob die Zusammensetzung in der hart umkämpften Preisklasse ausreicht!

Das Konzept ist denkbar einfach, wenn nicht sogar schon idiotensicher…? Die Pixel a-Serie ist für gewöhnlich kompakt, dazu packt man einfach den eigenen Tensor Prozessor der Flagships dazu und stockt den Rest mit alter Hardware auf. Einige Kompromisse muss man schließlich eingehen, um einen niedrigeren Preis und den Abstand zum Google Pixel 6 und Pixel 6 Pro zu wahren. Die Rückseite ist aus Kunststoff, der Sensor der Hauptkamera vier Jahre alt und das AMOLED bietet lediglich eine Bildwiederholungsfrequenz von 60 Hertz.

Auf ein Pixel 5a verzichtete Google hierzulande (in den USA kam es mit etwas mehr Akku auf den Markt), das Pixel 6a folgt gewissermaßen auf das Google Pixel 4a, das wir im Oktober 2020 im Test hatten. Gleichzeitig ist das Pixel 6a natürlich das günstigste Modell im aktuellen LineUp. Für Oktober stehen bereits die Pixel 7 Geräte in den Startblöcken. Zwei Kategorien unterscheiden die Preisklassen im Wesentlichen bei Google: das Display und die Kamera.

Google Pixel 6a

Google Pixel 6a Beitragsbild

Google Pixel 6

Pixel 6 PNG

Google Pixel 6 Pro

Pixel 6 Pro PNG

6,1 Zoll: FHD, 60 Hz

12MP Dual Cam

6,4 Zoll: FHD, 90 Hz

50MP Dual Cam

6,7 Zoll: QHD, LTPO 120Hz

50MP Triple Cam

6/128GB – 459€ UVP 8/128GB – 649€ UVP 12/128GB – 899€ UVP

12/256GB – 999€ UVP

Das Pixel 6a im Vergleich zu anderen Mittelklasse-Smartphones der Preisklasse:

Google Pixel 6a Beitragsbild
Google Pixel 6a Test
Xiaomi 12X Test
Xiaomi 12X Test
OnePlus Nord 2T Titelbild II
OnePlus Nord 2T 5G Test
Größe 152,2 x 71,8 x 8,9mm 153 x 70 x 8,2mm 159 x 73,2 x 8,4mm
Gewicht 178g 176g 190g
CPU Google Tensor - 2 x 2,8 GHz + 2 x 2,25 GHz + 4 x 1,8 GHz Snapdragon 870 - 1 x 3,2GHz + 3 x 2,42GHz + 4 x 1,8GHz MediaTek Dimensity 1300 - 1 x 3,0GHz + 3 x 2,6GHz + 4 x 2,0GHz
RAM 6 GB RAM 8 GB RAM 8 GB RAM, 12 GB RAM
Speicher erweiterbar Nein Nein Nein
Display 2400 x 1080, 6,1 Zoll 60Hz (AMOLED) 2400 x 1080, 6,3 Zoll 120Hz (AMOLED) 2400 x 1080, 6,4 Zoll 90Hz (AMOLED)
Betriebssystem Android 12 Android 11, MIUI Android 12, OxygenOS
Akku 4410 mAh (18 Watt) 4500 mAh (67 Watt) 4500 mAh (80 Watt)
Kameras 12.2 MP + 12MP (dual) 50 MP + 13MP (dual) + 5MP (triple) 50 MP + 8MP (dual) + 2MP (triple)
Frontkamera 8 MP 32 MP 32 MP
Anschlüsse USB-C, Dual-SIM USB-C, Dual-SIM USB-C, Dual-SIM
Entsperrung Fingerabdruck Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID
Empfang 5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n66, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 29, 30, 32, 38, 39, 40, 41
5G: n1, n3, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n77, n78
4G: 1, 3, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41
5G: n1, n3, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 28, 34, 38, 39, 40, 41
Zum Testbericht Zum Testbericht

Design & Verarbeitung

Für Viele dürfte beim Google Pixel 6a das 6,1 Zoll große bzw. kleine Display ein Kaufgrund sein. Das Mittelklasse-Smartphone misst nur 152,2 x 71,8 x 8,9 Millimeter und gehört mit 178 Gramm zu den leichteren Smartphones. Im Gegensatz zu den teureren Modellen im Sortiment ist die Rückseite aus glänzendem Polycarbonat (Kunststoff). Der Metallrahmen in Schwarz-Metallic gibt dem Gerät die nötige Wertigkeit. Die Buttons hingegen hätten gerne auch aus Metall sein können. Das Google Pixel 6a ist in drei Farben erhältlich, die alle im bekannten Zwei-Farben-Look gehalten sind: „Sage“ in Grüntönen, „Chalk“ in Kreide / Grau und „Charcoal“ in Schwarz / Grau.

Wir haben uns für die grüne Version entschieden und es sieht klasse aus. Einen besonderen Farbeffekt oder Glanz bietet es nicht, bleibt mit dem durchgezogenen Kamerahügel aber simpel und elegant. Dieser ist etwas flacher als bei den großen Pixel-Handys und ragt nur knapp einen Millimeter empor. Wenn das Pixel 6a auf dem Tisch liegt, dann wackelt es nicht.

Am Rahmen sind unten ein Lautsprecher, ein Mikrofon und der USB-C Port (3.0) Anschluss untergebracht. Der Ohrlautsprecher befindet sich oben zwischen Displayglas und Metallrahmen. Die Buttons wurden rechts untergebracht, umgewöhnen muss man sich aber beim Layout: Der Powerbutton ist oberhalb der Lautstärkewippe. Diese Anordnung ist für den normalen Smartphonenutzer einfach unüblich und entsprechend störend in der Nutzung.

Die Verarbeitung des Pixel 6a ist so weit in Ordnung, aber es gibt Smartphones in der Preisklasse, die mehr „Premium“ vermitteln. Die Tasten am Gerät haben Spiel, das Glas hinten an der Kamera ist nicht durchgängig und die Rückseite geht nicht perfekt in den Metallrahmen über. Dafür ist das Pixel 6a aber richtig kompakt und auch für die Einhandbedienung mit kleinen Händen geeignet. Fingerabdrücke bleiben bei unserem grünen Modell unauffällig. Die Schutzzertifizierung spart man nicht ein und mit IP67 ist das Gerät ausreichend gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt (eine Garantie gegenüber Flüssigkeitsschäden gibt Google allerdings nicht!).

Lieferumfang des Google Pixel 6a

Google Pixel 6a Test LieferumfangDem Google Pixel 6a liegen lediglich ein USB-C auf USB-C Kabel bei sowie ein USB-A auf USB-C Adapter (OTG). Die SIM-Nadel und Kurzanleitung sind natürlich auch im Karton. Eine Schutzhülle sucht man hingegen vergeblich und auch eine Schutzfolie auf dem Display ist nicht aufgebracht.

Google selbst bietet das durchsichtige Case in zwei Farben für 29€ an, soviel kostet auch das 30 Watt Ladegerät. Letzteres ist nicht unbedingt nötig, um das Pixel 6a (halbwegs) schnell zu laden (maximal 18 Watt).

Display des Google Pixel 6a

Das Google Pixel 6a setzt auf ein OLED-Panel, das mit der kompakten Bilddiagonale von 6,1 Zoll aus der Masse heraussticht. Im 20:9 Format liegt die Auflösung liegt bei 2400 x 1080 Pixel und die Bildpunktdichte erreicht so scharfe 429 Pixel pro Zoll. Unterbrochen wird das Bild durch eine mittige Punch-Hole-Notch mit 4mm Durchmesser. Der schwarze Rahmen rundherum misst 1,5mm links und rechts, oben 2,5mm und das Kinn ist 4mm dick. Geschützt wird das Panel durch Corning Gorilla Glas 3. Hier sollte erwähnt werden, dass Google zu einer mittlerweile ziemlich alten Version von Gorilla Glas greift, was in diesem Preisbereich nicht angemessen ist.

Das OLED-Panel wird bis zu 880 Lux hell im Automatik-Modus und erreicht manuell 600 Lux. Für meinen Geschmack könnte das Pixel 6a im Sommer etwas heller sein können, aber die Lesbarkeit geht in der Praxis noch gerade als in Ordnung durch. Der Extradunkel-Modus von Android 12 belässt das Handy am Abend und in der Nacht wunderbar dunkel.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Zu den Einschränkungen gegenüber den teuren Pixel-Geräten gehört leider auch die niedrige bzw. Standard-Bildwiederholungsfrequenz von 60 Hertz. Wer schon in den Genuss von 90 oder 120 Hertz gekommen ist, wird das Scrollen auf dem Pixel 6a einfach als ruckelig empfinden und sich so nur schwer mit dem kompakten Handy anfreunden können. Im Medienbetrieb sind die 60 Hertz hingegen nicht weiter hinderlich. Für Streaming in Full-HD unterstützt das Pixel 6a Widevine L1 und ist HDR10+ zertifiziert.

Software: Von Haus aus ist das Pixel 6a auf natürlichere Farben getrimmt und auch der Modus „Verstärkt“ liefert nicht ganz die knallige Farbdynamik anderer Hersteller. Das beste Bild liefert für mein Empfinden nach „Adaptiv“ mit der automatischen Anpassung je nach Inhalt. Der bekannte Dark Mode („Dunkles Design“) und Nachtlicht (Blaulichtfilter) sind mit an Bord und anpassbar sowie terminierbar. Die Schrift- und Anzeigegröße kann in vier Stufen festgelegt werden. Ein Always-On-Display lässt sich in den Einstellungen aktivieren. Das Display lässt sich per Tippen aufwecken oder wenn man das Handy anhebt und auch der Sperrbildschirm hat ein paar Tricks auf Lager: Live-Informationen, „Now Playing“, Gerätesteuerung (Smart Home). Was mich stört: Das Pixel 6a lässt sich nur über den Powerbutton sperren.

Zwischenfazit: Zu DXOMARK haben wir bereits einen Artikel und auch einen neutralen Stand zu deren Tests. Neben Kameras bewertet das Portal auch den Akku, Lautsprecher oder eben das Display – Und wie ein Google Pixel 6a dort so gut abschneiden kann, erklärt sich uns nicht. Mit 87 Punkten ist es so gut wie das normale Pixel 6 und sogar besser als das Xiaomi 12 Pro. Schlecht ist das AMOLED des Pixel 6a im Grunde nicht: hell, kontrastreich und scharf. Aber für 60 Hertz und die geringe Helligkeit sind wir einfach im falschen Jahr. Das könnte für Viele bereits der Dealbreaker sein. Wer einmal eine flüssige 120Hz-Anzeige genutzt hat, will eigentlich nicht mehr zu 60Hz zurück. 

Hardware, Rechenleistung & Stabilität

Wie auch die teuren Pixel 6 Smartphones bekommt das kompakte Pixel 6a den ersten eigenen Prozessor von Google spendiert. Im Vergleich zu den Vorgängern ist das ein gehöriger Leistungssprung. Der Google Tensor SoC wird im 5nm-Verfahren gefertigt, setzt im Vergleich zum Snapdragon 8 Gen 1 aber noch auf die ältere ARM-Architektur mit folgenden Kernen:

  • Google Pixel 6a Test Tensor2x Cortex-X1 mit bis zu 2,8 GHz
  • 2x Cortex-A76 mit bis zu 2,25 GHz
  • 4x Cortex-A55 mit bis zu 1,8 GHz

Bei den Benchmarks fällt die ungewöhnlich starke Grafikleistung auf der Mali-G78 MP20 GPU auf. Damit sollten auch in Zukunft moderne 3D-Games problemlos wiedergegeben werden. Nur eine Speichervariante steht zur Wahl. Das Mittelklasse-Smartphone kommt stets mit 6GB LPDDR5 Arbeitsspeicher und 128GB Systemspeicher. Letzterer erreicht Werte von 1140 MB/s bei Lesen und 654 MB/s beim Schreiben von Daten.

Antutu
Geekbench Single
Geekbench Multi
3D Mark (Wildlife)

Dem Google Pixel 6a merkt man die hohe Rechenleistung zu jeder Zeit an: Das System ist gut optimiert, Apps starten blitzschnell und alles läuft flüssig. Gebremst wird die spürbare Performance nur deutlich durch die 60 Hertz.

Vorteile hat das Pixel 6a vom Tensor Prozessor nicht nur bei der Rechenleistung, auch können die ganzen AI-Funktionen der großen Modelle so auf dem Budget-Ableger umgesetzt werden: Die Berechnungen für das Image Processing, etwa der Magic Eraser für die Bildbearbeitung, Live Übersetzung (auch ohne Internet), das Kopieren von Zeichen / Bildern direkt aus den “zuletzt genutzten Apps” oder die Musikerkennung im Hintergrund, um nur ein paar zu nennen.

Thermal Throtteling: Auch der Google Tensor Prozessor muss unter Dauerlast seine Leistung drosseln, da er einfach zu heiß wird. Im CPU Stresstest liegt die Leistung noch bei ca. 85% nach 27 Minuten. Die GPU bricht deutlich stärker ein und der Wild Life Stress Test gibt als Ergebnis eine Stabilität von 45% an. Die Hitzeentwicklung merkt man auch beim Gaming durch ein deutlich erwärmtes Gerät.

System: Android mit Pixel Experience auf dem Pixel 6a

Ausgeliefert wird das Google Pixel 6a mit Android 12 (im Test Build-Nummer: SD2A.220601.003). Der Sicherheitspatch lag bei Juni 2022. Ein großer Vorteil bei Google direkt ist der lange Softwaresupport: 5 Jahre Updates in Kombination mit dem flotten Prozessor versprechen lange Spaß am Gerät. Mit der gleichen Hardware-Basis aller Pixel 6 Geräte sollten die Updates auch schnell zur Verfügung stehen. Neben dem Tensor SoC ist auch noch der Titan M2 Sicherheitskoprozessor an Bord. Im Grunde wird das System zu jeder Zeit live verschlüsselt und sichert eure Daten.

„Stock Android“ sollte den meisten Nutzern bekannt sein, nur kann davon beim Pixel 6a nicht wirklich die Rede sein. Auch mit den anderen Systemen, wie der Realme UI, Samsung One UI oder MIUI, hat die Pixel Experience wenig zu tun. Grob ausgedrückt: Das Android auf den Google-eigenen Geräten bietet sehr viele (smarte / AI) Funktionen, die man sich als normaler Android-Nutzer kaum ausdenken kann. Diese erfordern etwas Eingewöhnungszeit und man muss sich auch darauf einlassen bzw. daran erinnern, dass das Pixel 6a so etwas Besonderes überhaupt kann. Ein paar Funktionen oder Einstellungsmöglichkeiten anderer Systeme – an die man sich gewöhnt hat – sind bei Google dann aber wieder nicht vorhanden, z.B. Zurück- und Letzte Apps – Button vertauschen, das AOD-Display individualisieren, kein App-Cloner, keine Gesichtserkennung…

Kamera des Google Pixel 6a

Bei den teureren Pixel 6 Smartphones steigt man auf moderne Pixel Binning Sensoren um – den Samsung GN1 mit 50MP – das kompakte Pixel 6a hingegen bleibt beim Sony IMX363 mit 12,2 Megapixel. Immerhin wird der Sensor optisch stabilisiert (OIS). Den Kamerasensor nutzt Google seit dem Pixel 2. Aber mithilfe von Algorithmen, KI-basierter Bilderkennung und Optimierung holt das Pixel 6a das Maximum aus dem alten Kamerasensor heraus. Die technischen Daten der drei Kamerasensoren im Detail:

  • Google Pixel 6a Test Kamera DetailHauptkamera: Sony IMX363, 12,2MP Auflösung, 1,4 μm Pixelgröße, f/1,7 Blende, 1/2,55″ Sensorgröße, 77° Sichtfeld, Dual-Pixel Autofokus
    • Video: OIS + EIS – bis zu 4K / 60fps
  • Ultraweitwinkel: Sony IMX386, 12MP Auflösung, 1,25 μm Pixelgröße, f/2,2 Blende, 114° Sichtfeld
    • Video: EIS – bis zu 4K / 30fps
  • Frontkamera: Sony IMX355, 8MP, 1,12 μm Pixelgröße, f/2,2 Blende, 84° Sichtfeld, fixer Fokus
    • Video: EIS – bis zu 1080p / 30fps

Kamerasoftware

Wie schon vermerkt, holt Google das Maximum aus der Hardware heraus. Aber mit dem Tensor Chip sind auch viele Kameramodi möglich und gerade die Nachbearbeitung bietet beeindruckende Funktionen. Etwa der „magische Radiergummi“ – In Photoshop würde man lange an dem Ergebnis tüfteln, was Google in wenigen Sekunden schafft. Hier seht ihr in der Galerie ein paar Beispiele (vorher / nachher):

Tageslicht

Wo viele Hersteller auf stark gesättigte, kontrastreiche und brillant-scharfe Aufnahmen setzen – was zugegebenermaßen auf den ersten Blick toll aussieht – bleibt das Pixel 6a zurückhaltend und ganz einfach natürlich. Farben werden sehr realitätsnah abgebildet und die dynamische Reichweite bleibt etwas hinter den Erwartungen.

So dürften gerade dunkle Stellen dürften etwas prägnanter abgebildet werden. Das Pixel 6a zeichnet in solchen zwar viele Details auf, aber nimmt mancher Szenerie den Kontrast. Auch bei Wolken hat man gewisse Probleme, die richtige Belichtung zu wählen. Hervorheben kann man Gegenlicht oder besonders starke (Sonnen-) Lichteinstrahlung, von der sich das Mittelklasse-Smartphone nicht beeindrucken lässt. Insgesamt gehört die Belichtung der Aufnahmen zu den Stärken der Kamera.

Den Fotos mangelt es in Vergleich allerdings an Schärfe und ein gewisses Rauschen zeigt sich in vielen Szenarien. Beim Reinzoomen am PC stößt man recht bald auf matschige Texturen.

Die Software bietet die Zoomstufen 0,6x (Ultraweitwinkel), 1x und 2x (digitaler Zoom) an. Bei letzterem wird das Bild lediglich etwas nachgeschärft, wobei hier modernen Pixel Binning Sensoren bessere digitale Zoom-Aufnahmen liefern.

Nahaufnahmen

Auch bei den Bildern naher Motive kommt die besonders realitätsnahe Darstellung vielen Motiven zugute – Flora und Fauna sehen ganz einfach wie in natura aus. Auch der Detailgrad und Schärfe der Nahaufnahmen weiß mit dem 12,2MP Sensor zu überzeugen.

Nur die natürliche Hintergrundunschärfe, die die großen modernen Kamerasensoren bieten, kann das Pixel 6a nicht vorweisen. Das Motiv wirkt so ausdrucksschwacher und steht nicht im Vordergrund. Dazu kann das Pixel 6a nicht besonders nah fokussieren. Man ist gezwungen, einen Mindestabstand zu wahren, worauf auch die Software hinweist.

Nachtaufnahmen

Die Spreu trennt sich im Vergleich zu den großen Pixel-Smartphones vom Weizen, aber das Google Pixel 6a liefert bei Nacht noch immer gut ab. Schon ohne den separaten Nachtmodus belichtet das Pixel 6a etwas länger und profitiert dabei vom OIS. Zaubern kann die Software zwar, aber trotzdem gehört der Sensor zu den Älteren. Die Nachtaufnahmen müssen mit einem gewissen ISO-Rauschen leben und auch die Detaildichte ist bei modernen Flagships besser. Lob heimst sich das Pixel 6a hier auch wieder für die akkurate Darstellung künstlicher Beleuchtung ein und zeigt harmonisch-belichtete Nachtaufnahmen.

Für Nachtaufnahmen steht die „Nigh Sight“ – Googles Nachtmodus – bereit. Dieser verlängert die Auslösezeit auf gut 4 Sekunden, liefert aber nur bei besonders dunklen Szenen den entscheidenden Vorteil.

Portrait

Bei Portraitaufnahmen zoomt der Hauptsensor etwas in das Bild hinein. So reichen knapp 1m Abstand, um ein Portrait zu schießen. Zusätzlich darf auch 2x gezoomt werden, sodass man noch näher am Motiv ist. Auch wenn die Erkennung zwischen Vorder- und Hintergrund blitzschnell funktioniert, so schleichen sich gerade bei Haaren Bildfehler ein: Der scharfe Rand an solchen Stellen wirkt unschön. Manchmal werden Haare aber auch einfach abgeschnitten. Bei Gegenlicht wird die Person teils zu dunkel abgebildet und dann geht auch die Schärfe sichtbar verloren. Dann muss man aber schon wirklich kleinlich bewerten, denn die Portraits setzen das Motiv gekonnt in Szene.

Weil die Tiefeninformationen mit aufgezeichnet werden, profitiert man von der Software ungemein. Über die „Studiobeleuchtung“ verleiht man den Bokehs eine tolle Dynamik oder kann sich mit den anderen Filtern austoben. Nur die Vorschau beim Aufnehmen zeigt leider noch nicht den Bokeh-Effekt. Der entsteht erst nach dem Aufnehmen. 

Ultraweitwinkel

Als zweiten Sensor bietet das Pixel 6a den Sony IMX386 mit 12MP als Ultraweitwinkelkamera. Mit dem Aufnahmebereich von 114° wird ein deutlich größerer Bereich der Szenerie aufgenommen, als mit der Hauptkamera. Erfreulicherweise sind die Fotos der beiden Sensoren fast identisch hinsichtlich der Farbsättigung. Der Ultraweitwinkelsensor kann nur beim dynamischen Kontrast und der Bildschärfe nicht mithalten. Der sonst unscharfe Bereich am Rand manch anderer UWW-Sensoren, fällt beim Pixel 6a weniger stark auf.

„Night Sight“ kann auch in Kombination mit der Ultraweitwinkelkamera genutzt werden. Wie man es von den Sensoren gewohnt ist, fällt die Qualität bei Nacht schlechter als bei der Hauptkamera aus. Ohne den zusätzlichen Nachtmodus bleiben die UWW-Bilder allerdings arg dunkel.

Frontkamera

Die Frontkamera in der mittigen Punch-Hole-Notch löst lediglich mit 8MP auf. Im Vergleich vermisst man bei den Selfies die Schärfe – Allzu weit reinzoomen sollte man also nicht. Sonst kann auch hier das Image Processing wieder wunderbar natürliche und realitätsnahe Farben liefern. Gerade die Beleuchtung mit dem Spiel aus hellen und dunklen Stellen kommt beim Pixel 6a wunderbar zur Geltung. Die Optionen zum Retuschieren (zwei Level) sind zum Glück von Haus aus deaktiviert.

Bei Nacht rauschen die Selfies schon deutlich mehr. Der Nachtmodus bringt sichtbare Vorteile und arbeitet mit einer kürzeren Auslösezeit. Die Umgebung wird so heller abgelichtet.

Videos mit dem Pixel 6a

Auch bei den Videos profitiert das Pixel 6a ungemein von Googles Kamerasoftware und hat eine sehr gute Bildstabilisierung über die Software (EIS) und den optischen Bildstabilisator (OIS). Die Hauptkamera filmt mit maximal 4K / 60FPS und stabilisiert auch hier noch das Bild. Während des Filmens kann man zweifach digital reinzoomen. Während der Videoaufnahme kann man bei maximal 4K / 30FPS fließend zwischen der Haupt- und Ultraweitwinkelkamera umschalten. Wie auch bei den Fotoaufnahmen zeigen die Videoaufnahmen natürliche Farben. Der Kontrast dürfte allerdings etwas höher sein, damit das Video lebendiger wirkt.

Die Frontkamera ist auf 1080p / 30fps limitiert. Dafür werden die Aufnahmen mit dem EIS stabilisiert und mit der Funktion „Studiobeleuchtung“ sorgt man für eine ansehnliche dynamische Aufwertung.

Zwischenfazit zur Kamera des Google Pixel 6a

Auch hier können wir gerne vorab einen Blick zu DxO Mark werfen. Mit 130 Punkten in deren Test platziert man das Pixel 6a in einer Liga mit dem iPhone 13, Xiaomi 12 Pro, Samsung S22 Ultra, Oppo Find X3 Pro und dem Honor Magic 4 Pro – Allesamt High-End-Geräte in einer ganz anderen Preisliga. Die Punkte heimst das Pixel 6a dort mit den akkuraten Farben, toller Beleuchtung und der Stabilisierung der Videoaufnahmen ein. So weit oben würde ich das Google Pixel 6a nicht einordnen, aber Bilder sind zu einem gewissen Teil auch Geschmackssache. Die Aufnahmen sehen hervorragend aus, sind natürlich gehalten und Bildfehler schleichen sich nur selten ein. Aber moderne Pixel-Binning-Sensoren bieten eine höhere Schärfe, mehr Details und sind mit ihrem kontrastreichen Stil auch eindrucksvoller. Dennoch: Die Kamera gehört zu den Stärken des kompakten Google Smartphones und was die Software beim Aufnehmen und auch in der Nachbearbeitung zu leisten vermag, ist beeindruckend.

Konnektivität und Kommunikation

Google Pixel 6a Test SIMWie es sich für die Preisklasse gehört, sind alle Konnektivitätsstandards aktuell und die Ausstattung umfangreich. Mit dem Tensor Prozessor funkt das Pixel 6a auch in das 5G Netz. Die unterstützten LTE- und 5G-Bänder decken den Empfang länderübergreifend ab. Wer das Google Pixel 6a allerdings im Dual-SIM Betrieb nutzen möchte, muss sich um eine eSIM bemühen, da der Slot nur eine Nano-SIM-Karte aufnimmt.

  • LTE: B1/2/3/4/5/7/8/12/13/14/17/18/19/20/25/26/28/29/30/32/38/39/40/41/42/48/66/71
  • 5G: n1/2/3/5/7/8/12/20/25/28/30/40/48/66/71/77/78

Der Empfang ist auf einem hohen Niveau und an meinen üblichen Standorten hatte ich keinerlei Probleme. Zum Telefonieren stehen VoLTE und VoWiFi zur Verfügung. Der Ohrlautsprecher lässt beim Telefonieren etwas Klangfülle vermissen, an der Verständlichkeit ändert das aber nichts. Lob gab es für die ausgezeichneten Mikrofone.

Stereo-Sound liefert das Pixel 6a ebenfalls. Kompakte Smartphones sind hier bauartbedingt meist etwas schlechter und auch das kleine Google Handy wird keinen Bluetooth-Speaker ersetzen. Um Videos anzuschauen reichen 40% Lautstärke aber schon vollkommen aus und der Klang ist klar und differenziert.

Konnektivität: Zur Verbindung mit anderen Geräten ist Bluetooth 5.2 an Bord. Kopfhörer oder Lautsprecher können auf aptX HD oder LDAC zurückgreifen. NFC ist natürlich mit von der Partie und von Google Pay bzw. Wallet kann man wie gewohnt Gebrauch machen.

Das Pixel 6a verbindet sich mit WiFi 6 / 6E WLAN-Netzwerken und nutzt die MIMO Technik. Der WLAN-Empfang ist etwa genauso gut wie beim z.B. beim Nothing Phone 1. Bei der gleichen Entfernung zum WiFi-Router (zwei Stockwerke weiter unten im Garten) kam das Pixel 6a auf 40 Mbit/s Download im 2.4 GHz Netz, wie auch das Nothing Smartphone.

Zur Navigation werden die Satellitensystem GPS, GLONASS, Galileo, QZSS und BeiDou genutzt zusammen mit einem E-Kompass zur Richtungsfindung. Der Standort wird blitzschnell unter 5 Sekunden im Freien auf 4m genau bestimmt. Im Haus dauert es mit unter 10 Sekunden kaum länger auf 5m Genauigkeit.

Biometrische Entsperrung: Die Angst vor einem ähnlichen schlechten Fingerabdrucksensor wie beim Pixel 6 und 6 Pro war vor dem Test groß. Aber ich kann Entwarnung geben. Langsam ist der In-Display-Fingerabdrucksensor nicht und in der Praxis war er mit 9 von 10 Versuchen auch zuverlässig. Google verzichtet auch beim günstigen Pixel Smartphone auf eine Gesichtserkennung, dadurch ist man also auf den Fingerabdruckscanner für eine schnelle Entsperrung angewiesen. Das ist wiederum doppelt ärgerlich, denn der Fingerabdrucksensor scheint bei manchen Geräten ein Sicherheitsproblem zu haben (bzw. gehabt zu haben – Update?) und kann mit fremden Fingern genutzt werden. Wir konnten das Problem zwar nicht reproduzieren, aber im Netz finden sich viele Beispiele. Hoffen wir also, dass Google hier nachbessern kann, ohne die gute Genauigkeit zu beeinträchtigen.

Akkulaufzeit des Google Pixel 6a

die Akkulaufzeit wird nach ein paar Tagen spürbar besser

Angesichts der geringen Baugröße des Pixel 6a fällt der Akku mit einer Kapazität von 4410mAh sehr ordentlich aus. Im Vergleich zu den Vorgängern ein massives Upgrade und auch das Pixel 6 ist mit 4614mAh kaum besser ausgestattet. Im PC Mark Battery Benchmark (kalibriert auf 200 Lux) hält das Pixel 6a beachtliche 13,5 Stunden durch. Das 60 Hertz Display dürfte seinen Beitrag dazu leisten.

In der Praxis pendelte sich das Pixel 6a bei meiner Nutzung bei ca. 7 bis 8 Stunden Display-on-Time (aktiver Nutzungszeit über zwei Tage) mit 10 bis 15% Restakku ein. Etwas anders sieht es aus, wenn man die ganzen „AI“ / Hintergrund-Features von Google hinzuschaltet und auch noch das Always-On-Display aktiviert. Dann wird das Pixel 6a eher zum 1-Tages Smartphone: Mit einer DOT (Zeit mit eingeschalteten Display) von ca. 4 Stunden und Musikstreaming sind am Abend noch knapp 30% übrig.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Ladegeschwindigkeit: Mit „Schnellladen“ sollte man bei einer Leistung von maximal 18 Watt nicht wirklich werben. Das originale Netzteil haben wir nicht genutzt, aber es reicht eines mit dem Quick Charge oder Power Delivery Standard, was man schon deutlich günstiger als bei Google bekommt. Eine vollständige Ladung nimmt 100 Minuten in Anspruch. Zwischendurch geht es etwas schneller von 20 auf 50% in 30 Minuten oder in 40 Minuten von 30 auf 80%. Kabellos kann das Pixel 6a nicht geladen werden.

Testergebnis

Getestet von
Erik Zürrlein

Mit den Google Pixel Smartphones ist man definitiv in einer anderen Android-Welt unterwegs. Die Formel für das Google Pixel 6a ist simpel: klein, leistungsstark, gute Kamera und lange Akkulaufzeit. Die Kompromisse, die man zu dem Preis eingeht, sind ganz klar das Display mit den 60 Hertz und erbärmliche Ladegeschwindigkeit.

Das Google Pixel 6a ist ein grandioses Smartphone, das definitiv die Mittelklasse bereichert. Einen großen Anteil daran hat die kompakte Baugröße, was auch euer wichtigstes Kaufkriterium sein sollte. Das Pixel 6a gab es zum Verkaufsstart für ungefähr 430€ inklusive der Pixel Buds A-Series (ca. 80€). Zum jetzigen Stand ist es etwas teurer, gerade mit dem Blick auf das normale Pixel 6. Dies bietet das bessere Display und die bessere Kamera für unter 500€. Wer ein kompaktes Smartphone sucht, sollte auch einen Blick auf das Xiaomi 12X oder Asus ZenFone 8 (ZenFone 9) werfen. Aber auch das Nothing Phone 1 mit simplem Android will ich mit in die Auswahl werfen in dieser Preisklasse.


Gesamtwertung
85%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
70 %
Leistung und System
95 %
Kamera
95 %
Konnektivität
90 %
Akku
80 %

Preisvergleich

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andi
Gast
andi (@guest_92328)
24 Tage her

kann das pixel 6a ebenfalls die automatische untertitelungund/oder übersetzung von anrufen und sprachnachrichten ? meine mutter ist taub. sie soll alles gesprochene jedweder app untertitelt bekommen. das wäre optimal

Keule
Gast
KeuleMTG (@guest_92134)
1 Monat her

Ich habe gerade das Pixel 6a für 5€ im Monat bei Vodafone bestellt.
Für einen Preis von 121€ in zwei Jahren kann man glaube ich nichts falsch machen.

Joschbo
Autor
Team
Joscha(@joschbo)
1 Monat her
Antwort an  KeuleMTG

Hallo. Keiner verkauft Dir ein Pixel 6a für 120€. Du zahlst schlichtweg mehr für deinen Vertrag 🙂

Keule
Gast
KeuleMTG (@guest_92244)
27 Tage her
Antwort an  Joscha

Du weißt doch was ich meine. 🙂

RWRW
Gast
RWRW (@guest_90790)
2 Monate her

Hat jemand Erfahrungen mit dem Pixel 6a und 2 in 1 USB-C (Klinke+Aufladen) Adaptern und könnte etwas dazu sagen? Welche Adapter funktionieren vernünftig, d.h. wirklich gleichzeitig, gehen nicht zulasten der Ladegeschwindigkeit oder Soundqualität etc…?

pavlov
Gast
pavlov (@guest_90835)
2 Monate her
Antwort an  RWRW

Habe einen kleinen Hub/Adapter von primewire. Das ist mit mehreren Smartphones kompatibel.

pavlov
Gast
pavlov (@guest_90634)
2 Monate her

Samsung soll anscheinend die Option bieten, dass AOD bei neuen Notifications eingeschaltet wird. https://www.youtube.com/watch?v=Vvt9nanKnP0
Hat das Pixel so etwas auch?

pavlov
Gast
pavlov (@guest_90649)
2 Monate her
Antwort an  Erik Zürrlein

Ja das gibt es auch in Smartphones ohne AMOLED, aber ich finde ein AOD sinnvoll, das erst aus geht, wenn ich neue Benachrichtigungen “wegklicke”.

ThePrez
Gast
ThePrez (@guest_90261)
3 Monate her

Das Google Pixel 6 128GB Stormy Black um 499,99 ist nach wie vor ein Top Angebot!

Jan
Gast
Jan (@guest_90320)
3 Monate her
Antwort an  ThePrez

Hab ich in der Ausführung Sorta Seafoam für noch nicht mal 392€ bekommen und weiter?🤔😊

Pixel 6
Gast
Pixel 6 (@guest_90464)
2 Monate her
Antwort an  Jan

Wo?

Pixel 6
Gast
Pixel 6 (@guest_90465)
2 Monate her
Antwort an  ThePrez

Es gibt grade eine Aktion, wenn man sich das Pixel 6 kauft gibt es ein Lenovo Chromebook dazu.

Kaufe das Google Pixel 6 oder 6 Pro zwischen 1. September und 14. September 2022 bei einem teilnehmenden Händler, um ein IdeaPad Duet Chromebook (10.1″, 128Gb) zu beantragen. Anträge müssen zwischen 29. September und 28. Oktober 2022 eingereicht werden. Es sind maximal 2 Anträge pro Haushalt und 8 Anträge pro Unternehmen möglich.

Quelle

Petunia
Mitglied
Mitglied
Petunia(@petunia)
3 Monate her

Ich hab mein Handy auch extra auf 60hz gestellt, weil mir längere Akkulaufzeit einfach wesentlich wichtiger ist als flüssigere Animationen.

Nomadd
Gast
Nomadd (@guest_90234)
3 Monate her

Vor ein paar Jahren hat ich mal einen Röhrenfernseher der hats auch getan.
Solltest du dir auch zulegen 🙂

SCARed
Gast
SCARed (@guest_90245)
3 Monate her
Antwort an  Nomadd

Auch wenn’s OT ist: LED sicher nicht, aber Plasma schafft das genau so gut wie die Röhre. Zelle aus ist Zelle aus und ergo Schwarz. Dito bei OLEDs. deswegen ja ein quasi unendlich hoher Kontrast.

Nomadd
Gast
Nomadd (@guest_90187)
3 Monate her

Stimmt es eigentlich das trotz USB 3.0 Anschluss nur ein USB 2.0 Kabel im Lieferumfang enthalten sein soll ?
Ich warte liefer auf das Pixel 7.
Kompakte Größe schön und gut aber ein großes Display schont auch die Augen.

Florian
Gast
Florian (@guest_90173)
3 Monate her

Ich benutze mein Realme GT2 Pro auch mit 60Hz, SD 8 Gen 1 und 1000hz Abtastrate, dort läuft es wunderbar flüssig, leider ist das nicht bei jedem Smartphone so, wollte damit nur sagen, das es bei einigen Smartphones echt gut läuft, aber es sollte wenigstens verfügbar sein, so das der Benutzer selbst entscheiden darf.

Unicus
Gast
Unicus (@guest_90159)
3 Monate her

Ich habe ein S22 und bin unzufrieden mit der Akkulaufzeit.
Alles andere ist Top für mich. Verarbeitung, Display, Kameras.

Würde es sich lohnen wegen der Akkulaufzeit auf das Pixel 6a zu wechseln? Jetzt, da ich noch etwas Geld bekäme für das S22.

13,5h lesen sich erst mal sehr gut im Vergleich. Vermisse die Akkulaufzeit meines Mi 9T.

Frank
Gast
Frank (@guest_90157)
3 Monate her

Schöner Test, danke dafür. Hatte damals das Pixel 3, war mit den Bildern der Kamera auch sehr zufrieden. Leider war das mein bisher einziges Handy, was innerhalb weniger Monate einen defekt hatte. Der OIS hat immer gezittert. Findet man wenn man Googelt unter: Pixel 3 Jittery Camera & Focus issues . Hab seitdem kein vertrauen mehr in Googles Qualität bei Handy Hardware. Aber die gute Kamera vermisse ich schon. Die Displayrate bei dem Display finde ich nicht so wichtig, ich schalte immer runter auf 60Hz, schont den Akku. Vielleicht für Gamer eher wichtig.Beim Internet surfen scrolle ich sowieso nicht in… Weiterlesen »

Shorty
Gast
Shorty (@guest_90162)
3 Monate her
Antwort an  Frank

Es geht auch um die Belastung der Augen und bei den Preis sollten mindestens 90Hz selbstverständlich sein. 60Hz ist einfach nur eine bodenlose Frechheit für diesen Preis.

David
Gast
David (@guest_90180)
3 Monate her
Antwort an  Frank

Also wenn man meint, dass die iPhones keine Fortschritte gemacht haben, was das Thema Akku angeht, dem empfehle ich sich einfach mal eines der 13er Reihe zu kaufen und auszuprobieren. Die Dinger sind kaum leer zu kriegen über den Tag, bzw. ist das selbst mit intensivster Nutzung nicht möglich beim iPhone 13 Pro Max – die Zeiten, in denen iPhones kurze Laufzeiten boten sind schon laaaaaange vorbei.

Illuminati
Gast
Illuminati (@guest_89956)
3 Monate her

Wird es zum 6a noch einen Test von euch geben? Ich habe aktuell noch das Mi A2Lite. Hält der Akku länger oder kürzer als beim Mi A2Lite? Die Fotos sollten eine ganze Ecke besser sein.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
3 Monate her
Antwort an  Illuminati

Servus, das Gerät ist schon länger bei uns und der Test kommt wahrscheinlich bereits nächste Woche.

Liebe Grüße

Jonas

Unikat
Gast
Unikat (@guest_89802)
3 Monate her

Bin echt am überlegen ob ich vom S22 wechsle. Die Akkulaufzeit macht mich wahnsinnig.

Nomadd
Gast
Nomadd (@guest_87521)
6 Monate her

Ich nutze derzeit das pixel 4a und dieses ist nicht mehr verfügbar. Ein gebrauchtes kostet mehr als es mal neu gekostet hat. Mit dem 6a gibt es ja bald wieder ein alternative zum 4a . Es kostet natürlich mehr aber dafür hat man den Tensor Chip. Für mich als Pixel 4a Besitzer lohnt das Upgrade nicht. Vor allem wurde die Bildwiederholrate verkackt wie oben von euch bemängelt. Die Cams könnte ich noch verkraften da das pixel 4a ausgezeichnete Aufnahmen macht. Trotzdem wäre die selbe Hauptkamera wie im Pixel 6 besser gewesen. Die anderen Cams hätte man einfach streichen können. Positiv… Weiterlesen »

AMG_One
Gast
ЅΔΜ! (@guest_87515)
6 Monate her

Eine Frechheit, 449€ und nicht mal 90Hz & der Prozzessor ist schlechter als ein SD778. 🤭😅🤣🤣

Torsten
Gast
Torsten (@guest_87516)
6 Monate her
Antwort an  ЅΔΜ!

Samsung A52s kaufen, der hat den SD778 und 120 Hz…

Hannes
Gast
Hannes (@guest_87519)
6 Monate her
Antwort an  Torsten

Der Handy oder der Smartphone?

Harald
Gast
Harald (@guest_87534)
6 Monate her
Antwort an  Hannes

Der Gerät

Alexander85
Mitglied
Mitglied
Alexander85(@alexander85)
6 Monate her
Antwort an  Harald

Der mobile Telefonierapparat 🤔

jyuitty
Gast
Simon S. (@guest_87652)
6 Monate her
Antwort an  Alexander85
Torsten
Gast
Torsten (@guest_87638)
6 Monate her
Antwort an  Hannes

Der Computer im Hosentaschenformat (große Taschen).

Andreas
Gast
Andreas (@guest_87513)
6 Monate her

Ach wie schade, endlich was kompaktes und dann ohne mindestens 90 Hz und ohne Wireless charging. Na dann bleibt mein geliebtes Pixel 5 wohl noch längere Zeit mein Begleiter. Ansonsten sind die Eckdaten ja nicht schlecht für ein reines Google Gerät, aber da spart man wohl an der falschen Stelle.

Torsten
Gast
Torsten (@guest_87511)
6 Monate her

Schade Google, 60 Hz sind zu wenig. Die Abstriche zum Pixel 6 zu groß (Akkuladen, Kamera) Die 100 Euro Aufpreis ist das “normale” Pixel echt wert.

Benjamin
Autor
MitgliedTeam
Benjamin Kalt(@benjamin)
6 Monate her
Antwort an  Torsten

Den Gedanken hatte ich auch schon. Das Google Pixel 6 wurde jetzt ja sogar reduziert, was den Preisunterschied noch weiter schrumpfen lässt. Sollte das Google Pixel 6a deutlich unter 400 Euro fallen, wäre das aber wieder eine andere Hausnummer.

Viele Grüße
Benjamin

jyuitty
Gast
Simon S. (@guest_87514)
6 Monate her
Antwort an  Benjamin Kalt

Der Tensor im Pixel 6 bzw. generell der Mobilfunkempfang im 6er ist Grauenhaft für viele (siehe Android-Hilfe und Pixel Community). Ich hatte das 6er selbst, und mit deswegen das Austauschgerät mit erheblichen Verlust verkauft nachdem ich mich lange mit Google rumgestritten habe (kein Einzelfall). Das selbe Teil soll im 6a zum Einsatz kommen, also nicht nur hat es in der Preisklasse 200-300 weniger zu bieten als der Rest z. B. 90/120hz AMOLED, 8GB Ram+, 65W Laden sondern man handelt sich somit zusätzlich vermutlich Probleme ein die nicht über die Software gelöst werden können. Der Tensor ist und bleibt ein umgelabelter… Weiterlesen »

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