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Xiaomi Redmi Note 12 Pro+ Test

Getestet von Leonardo S. am
Updatezeitraum: 2+4 Updateversprechen
Bewertung: 88%
Vorteile
  • exzellentes 120 Hz AMOLED Display
  • hochwertige Verarbeitung
  • beeindruckende Ladegeschwindigkeit (120 W)
  • exzellente Hauptkamera (Tag & Nacht)
  • 3,5mm-Kopfhöreranschluss
  • Stereo-Lautsprecher
Nachteile
  • Android 12
  • nur "Sometimes-On-Display"
  • Speicher nicht erweiterbar
  • UWW-Kamera nur mittelmäßig
Springe zu:
CPUMediatek Dimensity 1080 - 2 x 2,6 GHz + 6 x 2,0 GHz
RAM8 GB RAM
Speicher256 GB
GPUArm Mali-G68 MC4
Display 2400 x 1080, Auflösung 120Hz (AMOLED)
BetriebssystemHyperOS - Android 12
Akkukapazität5000 mAh
Speicher erweiterbar Nein
Hauptkamera200 MP + 8MP (dual) + 2MP (triple)
Frontkamera16 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 32, 66, 38, 40, 41
5G1, 3, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 41, 66, 77, 78
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht211 g
Maße162,9 x 76 x 8,98 mm
Antutu425162
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am23.04.2023

Die Xiaomi Redmi Note 12 Reihe ist offiziell in Deutschland erhältlich. Nachdem die Serie bereits im Herbst 2022 in China vorgestellt wurde, bietet Xiaomi das Lineup jetzt nahezu unverändert auch auf dem europäischen Markt an. Die Serie umfasst zunächst vier Modelle:

  • Xiaomi Redmi Note 12
  • Xiaomi Redmi Note 12 5G
  • Xiaomi Redmi Note 12 Pro
  • Xiaomi Redmi Note 12 Pro+ 5G

Nachdem wir bereits das Redmi Note 12 5G (zum Test) unter die Lupe genommen haben, konnten wir in den letzten Wochen das Redmi Note 12 Pro+ 5G ausführlich testen. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 499,90 € siedelt sich das Smartphone preislich im oberen Bereich der Mittelklasse an. Dafür erhält man unter anderem eine Hauptkamera mit 200-Megapixel-Sensor, 120 Watt Schnellladen und den neuen Mediatek Dimensity 1080 Prozessor. Ob diese Ausstattung reicht, um sich gegen Konkurrenzmodelle wie das Poco F4 (zum Test), Pixel 6a (zum Test), Realme GT 2 (zum Test) oder Galaxy A54 (zum Test) durchzusetzen? Wir haben es für euch herausgefunden.

Lieferumfang des Xiaomi Redmi Note 12 Pro+

Xiaomi Redmi note 12 Pro 5G Lieferumfang

Das Redmi Note 12 Pro+ 5G erreicht euch einer Verpackung, in der sich neben dem Smartphone selbst, noch folgendes Zubehör befindet:

  • 120-Watt Netzteil
  • USB-A zu USB-C Kabel
  • SIM-Tool
  • transparente Silikon-Schutzhülle

Keine Überraschungen beim Lieferumfang also. Erfreulich ist, dass weiterhin das passende Netzteil und eine Schutzhülle bereits mitgeliefert werden. Eine einfache Folie aus Plastik ist zudem bereits von Werk aus auf dem Display angebracht und schützt die Anzeige vor Kratzern.

Design und Verarbeitung

Xiaomi Redmi note 12 Pro 5G Test Testbericht 2

Xiaomi bleibt bei den neuen Smartphones der Redmi Note 12 Serie dem kantigen Design treu, das bereits mit der Note 11 Serie eingeführt wurde. Auch die Abmessungen des Redmi Note 12 Pro+ 5G sind mit 162,9 x 76 x 8,98 Millimeter vergleichbar mit denen des Redmi Note 11 Pro+ (zum Test). Das Gewicht fällt mit 211 Gramm geringfügig höher aus als beim Vorgänger. Damit handelt es sich um ein vergleichbar großes und schweres Smartphone. Die kantige und rechtwinklige Form trägt zudem zusätzlich dazu bei, dass ich mich mit der Ergonomie des Note 12 Pro+ nicht vollends anfreunden konnte. Abgerundete Formen wie die des Xiaomi 13 (zum Test) empfinde ich im Vergleich wesentlich angenehmer.

Der Rahmen des Redmi Note 12 Pro+ 5G besteht aus mattiertem Kunststoff in Aluminiumoptik und beherbergt auf der rechten Seite die Lautstärkewippe und die Standby-Taste mit integrierten Fingerabdrucksensor. Die biometrische Identifizierung erfolgt zügig und mit einer Erfolgsrate von 9/10 auch sehr zuverlässig. Auf der Oberseite des Smartphones ist einer der zwei Stereo-Lautsprecher, ein 3,5mm-Kopfhöreranschluss und ein Infrarot-Sender eingelassen. Die Unterseite beherbergt den USB-C 2.0 Anschluss, einen Dual-SIM-Slot und den zweiten Lautsprecher. Leider ist es beim Redmi Note 12 Pro+ 5G, im Gegensatz zum Vorgänger, nicht mehr möglich, den Speicher via microSD-Karten zu erweitern. Außerdem setzt Xiaomi beim USB-Anschluss weiterhin auf den USB 2.0 Standard. Immerhin: Mit dem Xiaomi 13 Ultra (zur Ankündigung) ist kürzlich das erste Xiaomi-Smartphone mit USB 3.2 Anschluss vorgestellt worden 😉. In der Preisklasse des Note 12 Pro+ ist der USB-Anschluss aber auch völlig normal.

Die Rückseite des Redmi Note 12 Pro+ 5G ist auf Glas gefertigt. Erhältlich ist das Smartphone in den Farben Midnight Black, Sky Blue und Polar White. Für diesen Test lag uns letztere Variante vor. Dank der weißen Farbe setzen sich Fingerabdrücke trotz der glänzenden Oberfläche nicht sichtbar ab. Wer trotzdem mattiertes Glas bevorzugt, wird bei der blauen Farboption fündig. Wie gewohnt ist zudem im oberen linken Eck das merklich herausstehende Kameramodul eingelassen. Dadurch liegt das Smartphone nicht plan auf und wackelt dementsprechend, wenn man das liegende Gerät bedient. Die beigelegte Schutzhülle schafft aber Abhilfe.

redmi note 12 pro plus farben

Auf der Vorderseite des Redmi Note 12 Pro+ 5G ist das flache, 6,67 Zoll (ca. 17 cm) große Display eingelassen, das von Gorilla Glas 5 gegen Kratzer und Stürze geschützt wird. Umgeben wird die Anzeige von 2 mm dicken Rändern, die auf der Unterseite auf etwa 4 mm anwachsen. Die Frontkamera ist einer Punch-Hole-Notch mittig eingelassen. Eine Benachrichtigungs-LED besitzt das Note 12 Pro+ leider nicht und auch ein Always-On-Display bleibt weiterhin den höherpreisigen Modellen von Xiaomi vorbehalten. Stattdessen gibt es nur ein Sometimes-On-Display, das 10 Sekunden lang nach dem Sperren des Smartphones aufleuchtet und sich bei eingehenden Benachrichtigungen aktiviert. Unserer Meinung nach hat diese Funktion somit keinen echten Mehrwert. Eine Verbesserung via Update sollte man sich aber nicht erhoffen. Die Beschränkung ist vermutlich bewusst gewählt, um die Mittelklasse-Smartphones von Premium-Modellen abzugrenzen.

In Summe ist das Redmi Note 12 Pro+ 5G ein hervorragend verarbeitetes Smartphone, das mit einer Glasrückseite auch ein gewisses Premium-Gefühl vermittelt und im Gegensatz zum Vorgänger auch spritzwassergeschützt nach IP53 ist. Ein Aluminium-Rahmen hätte sicherlich ebenfalls gut ins Gesamtbild gepasst. Diesen erhält man bei den meisten Konkurrenzmodellen aber ebenfalls nicht. Ähnlich verhält es sich mit dem Fingerabdrucksensor in der Standby-Taste. Sensoren unter dem Display finden sich vereinzelt auch in Mittelklasse-Smartphones wie dem OnePlus Nord 2 (zum Test). Welche der zwei Technologien man schlussendlich persönlich bevorzugt, bleibt einem natürlich selbst überlassen. Schade ist aber, dass das Redmi Note 12 Pro+ 5G weiterhin keine Benachrichtigungs-LED und nur ein Sometimes-On-Display bietet. Der nun fehlende microSD-Kartenslot ist ebenfalls bedauernswert.

Display des Redmi Note 12 Pro+

Xiaomi Redmi note 12 Pro 5G Test Testbericht 1

Beim Display geht Xiaomi dieses Jahr erneut keine Kompromisse ein und verbaut wie bereits in den letzten zwei Modellgenerationen ein 6,67 Zoll (ca. 17 cm) großes AMOLED-Display im 20:9 Verhältnis. Die Auflösung beträgt 2.400 × 1.080 Pixel. Daraus ergibt sich eine Pixeldichte von 393 Pixel pro Zoll. Entsprechend sind Schriften und Bilder gestochen scharf und einzelne Bildpunkte lassen sich mit dem bloßen Auge nicht erkennen. Ferner unterstützt das Display auch HDR10, HDR Dolby und HDR HLG. Dank Widevine L1 Zertifizierung lassen sich zudem Inhalte bei sämtlichen Streaming-Anbietern in höchster Auflösung streamen.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Doch nicht nur auf dem Papier kann die Anzeige des Note 12 Pro+ überzeugen. Dank starker Kontraste, lebendiger Farben und einer hohen Blickwinkelstabilität, ist auch die Bildqualität hervorragend. Diese lässt sich außerdem ausführlich in den Einstellungen unter den Punkten Farbschema und Farbtemperatur auf die eigenen Vorlieben anpassen. Ferner lässt sich selbstverständlich auch ein Lesemodus und ein Dark-Mode manuell oder automatisch aktivieren. Beeindruckend ist zudem die maximale Displayhelligkeit, die im Automatikmodus einen Wert von 1760 Lux erreicht. Selbst bei starker Sonneneinstrahlung sind somit Inhalte auf dem Display stets klar erkennbar. Manuell lässt sich die Helligkeit auf bis zu 933 Lux einstellen.

Schlussendlich bietet das Display des Note 12 Pro+ auch eine Bildwiederholrate von 120 Hz, die für eine flüssige Darstellung sorgt. Standardmäßig schaltet das Panel dabei auch auf 60 und 30 Hz um, um den Stromverbrauch zu reduzieren. Höherpreisige Smartphones mit LTPO-Panel sind theoretisch sogar in der Lage, die Rate bis zu 1 Hz zu reduzieren. Ein wesentlicher Vorteil in der Akkulaufzeit ergibt sich daraus aber nicht, weshalb unserer Meinung nach Mittelklasse-Smartphones wie das Redmi Note 12 Pro+ 5G in dieser Hinsicht keinen Nachteil erleiden. Davon abgesehen, lässt sich in den Einstellungen die Bildwiederholrate wie gewohnt auch auf 60 oder 120 Hz fixieren.

Zusammengefasst erfüllt das Display des Redmi Note 12 Pro+ 5G auch höchste Ansprüche und bietet de facto dieselben Eckdaten wie weitaus höherpreisige Smartphone-Modelle. Im Vergleich zum Vorgänger wurde die bereits gute Helligkeit weiter angehoben, während die restlichen Spezifikationen gleich geblieben sind. Damit erhält man bei der neuen Generation weiterhin eines der besten Displays in der Mittelklasse, das mit seinen herausragenden Qualitäten viel Spaß bei der Benutzung bereitet. Ein wesentlicher Nachteil ist nur das bereits thematisierte Sometimes-On-Display, das zwar viele Einstellungsmöglichkeiten bietet, aber funktional nicht mit einem echten Always-On-Display vergleichbar ist.

Leistung und System

Xiaomi verpasst dem Redmi Note 12 Pro+ 5G dieses Jahr beim Prozessor mit dem neuen Dimensity 1080 ein kleines Upgrade. Der Chip gilt als direkter Nachfolger des Dimensity 920 aus dem Note 11 Pro+ und kommt auch im Note 12 Pro zum Einsatz. Hergestellt wird der SoC weiterhin im 6nm-Verfahren und bietet acht Prozessorkerne. Zwei ARM Cortex-A78-Kerne mit einer maximalen Taktrate von 2.6 GHz sollen für Höchstleistung sorgen, während sechs ARM Cortex-A55-Kerne mit maximal 2.0 GHz einen effizienten Stromverbrauch sicherstellen. Als GPU ist eine ARM Mali-G68 MC4 integriert. Somit ist der Dimensity 1080 genau genommen nur eine Neuauflage des Dimensity 920, bei der die Taktrate der Performance-Kerne geringfügig angehoben wurde. Die restlichen Daten bleiben gleich. Eine wesentliche Veränderung ist nur die neue Unterstützung von 200 Megapixel Kamerasensoren. Dazu aber später mehr.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Wildlife)

In diversen Benchmarks zeigt sich, dass der Dimensity 1080 eine vergleichbare Performance wie der Vorgänger bietet. Im Vergleich zu weiteren Mittelklasse-Smartphones siedelt sich das Redmi Note 12 Pro+ 5G im unteren Mittelfeld an. Modelle wie das Realme GT2 bieten zu einem vergleichbaren Preis deutlich mehr Leistungsreserven. In unserer Bestenliste trifft dies auf den Großteil der zehn Bettplatzziertesten zu. Trotzdem bietet das Note 12 Pro+ eine solide Leistung und auch aufwendige 3D-Spiele wie Asphalt 9 lassen sich problemlos spielen. Gelegentlich fiel aber auf, dass vereinzelte Ruckler bei sehr rechenintensiven Aufgaben gepaart mit Multitasking auftreten können. Ein besonderes Merkmal soll laut Xiaomi zudem die Kühlung des Smartphones sein. Im Stresstest bewies das Redmi Note 12 Pro+ 5G eine konstante Performance ohne Anzeichen von Überhitzung.

Auch beim Speicher bleibt fast alles beim Alten. Xiaomi verbaut wie bereits im Vorjahr UFS 2.2 Massenspeicher und LPDDR4X RAM. Die Lese- und Schreibrate von 982 bzw. 902 MB/s bleibt daher unverändert auf einem guten Niveau. Neu ist hingegen, dass das Redmi Note 12 Pro+ 5G jetzt nur noch in einer Speichervariante mit 8 GB RAM und 256 GB Massenspeicher erhältlich ist. In China wird auch eine Variante mit 12 GB RAM angeboten, diese gibt es hierzulande aber vorerst nicht zu kaufen. Die kleine Speichervariante reichte aber im Test bereits für ausgedehntes Multitasking aus.

System des Redmi Note 12 Pro+

Ausgeliefert wird das Xiaomi Redmi Note 12 Pro+ 5G mit MIUI 14 basierend auf Android 12. Skurril ist, dass auf dem Redmi Note 12, also dem günstigsten Modell der Serie, bereits Android 13 läuft. Die funktionalen Unterschiede sind zwar überschaubar, in Anbetracht des Kaufpreises erscheint uns die veraltete Version aber unangebracht. Xiaomi garantiert immerhin, dass das Redmi Note 12 Pro+ 5G Android 13, Android 14 und 4 Jahre Sicherheitsupdates erhalten wird. Nur Samsung und Google bieten eine umfangreichere Update-Garantie.

Die hauseigene Oberfläche hat Xiaomi deutlich entschlackt, sodass nervige Werbung und Bloatware weniger geworden sind. Bereits vorinstallierte Apps lassen sich zudem leicht deinstallieren, wodurch auch zusätzlicher Speicherplatz frei wird. Mit unserer Anleitung könnt ihr zudem die Werbung unkompliziert deaktivieren. MIUI ist darüber hinaus eine bunt gestaltete Oberfläche mit schön anzusehenden Animationen und vielen zusätzlichen Funktionen. Die neuesten Features, die mit MIUI 14 Einzug erhalten haben, haben wir euch hier aufgelistet. Wer bereits mit älteren Versionen der Oberfläche vertraut ist, dürfte sich auf Anhieb zurechtfinden.

Kamera des Xiaomi Redmi Note 12 Pro+

Xiaomi Redmi note 12 Pro 5G Design Verarbeitung Anschluesse 7Das Redmi Note 12 Pro+ 5G soll laut Datenblatt insbesondere durch seine Kamera herausstechen. Dafür verbaut Xiaomi bei der Hauptkamera den neuen Samsung HPX Sensor mit 200-Megapixel-Auflösung und optischer Bildstabilisierung (OIS). Ferner sind ebenfalls eine Ultraweitwinkel-, eine Makro- und eine Frontkamera verbaut. Im Detail lauten die technischen Daten:

  • Hauptkamera: 200 Megapixel (Samsung HPX), f/1.65, 1/1.4 Zoll, Autofokus, OIS
  • Ultraweitwinkel-Kamera: 8 Megapixel (Samsung S5K4H7), f/2.2, 119°
  • Makro-Kamera: 2 Megapixel (OmniVision ov02b10), f/2.4
  • Selfie-Kamera: 16 Megapixel (OmniVision ov16a1), f/2.5, 1/3.06 Zoll

Damit unterscheidet sich das Setup im Vergleich zum Redmi Note 12 Pro nur bei der Hauptkamera. Beim günstigeren Modell ohne Plus im Namen setzt Xiaomi stattdessen auf den 50 MP Sony IMX766 Sensor. Auch beim Redmi Note 11 Pro+ kamen bereits dieselbe Ultraweitwinkel-, Makro- und Frontkamera zum Einsatz.

Tageslichtaufnahmen

Standardmäßig besitzen Fotos, die mit der Hauptkamera aufgenommen werden, dank Pixel-Binning eine Auflösung von 12,5 Megapixeln. Dafür werden mehrere Pixel zu einem zusammengefasst, um lichtstärkere Resultate zu erzielen. Bei guten Lichtbedingungen nimmt das Redmi Note 12 Pro+ 5G hervorragende Bilder auf. Die Aufnahmen sind detailreich und besitzen einen ansehnlichen Dynamikumfang. Dank gut funktionierendem HDR-Modus weisen die Fotos fast nie über- oder unterbelichtete Bildbereiche auf, ohne aber dabei unnatürlich zu wirken. Auch die natürliche Farbcharakteristik der Bilder konnte uns überzeugen. Wer zudem noch etwas mehr Details einfangen möchte, kann dies im 50-MP-Modus erzielen. Die Aufnahmen besitzen dann eine Auflösung von 50 Megapixeln und sind noch etwas schärfer. Der 200-MP-Modus bietet hingegen keine wesentlichen Vorteile. Ein 2-facher Zoom ist zudem ebenfalls verfügbar. Mangels dedizierter Kamera handelt es sich hierbei um einen digitalen Zoom, der mit entsprechenden Qualitätseinbußen einhergeht.

Zusammengefasst bietet das Redmi Note 12 Pro+ 5G somit ebenso wie das Note 12 Pro eine der derzeit besten Hauptkameras in der Mittelklasse. Im direkten Vergleich bieten die Bilder des Plus-Modells etwas mehr Details. Der Unterschied fällt aber nicht gravierend aus.

Die Ultraweitwinkel-Kamera des Redmi Note 12 Pro+ 5G ist hingegen qualitativ nicht auf Augenhöhe mit der Hauptkamera. Ein Unterschied, den wir auch von hochpreisigen Premium-Smartphones kennen. Die Aufnahmen sind merklich detailärmer und feine Strukturen gehen entsprechend verloren. Beim Dynamikumfang und der Farbdarstellung können die Fotos hingegen überzeugen, wenngleich Farben etwa gesättigter als bei der Hauptkamera sind. Somit eignen sich die Bilder der UWW-Kamera unserer Meinung nach am besten dafür, auf dem Smartphone-Display betrachtet zu werden. Hochwertigere Resultate erzielt man hingegen mit der Hauptkamera.

Zur Makro-Kamera können wir hingegen nichts Gutes berichten. Allein die Auflösung von 2 Megapixeln limitiert die Bildqualität immens, sodass entsprechende Nahaufnahmen sehr grob auflösend sind und kaum Details bieten. Auch Farbdarstellung und Dynamik können nicht überzeugen. Den Sensor hätte man sich daher sparen können.

Nachtaufnahmen

Auch bei Nacht lassen sich mit dem Redmi Note 12 Pro+ 5G ansehnliche Fotos aufnehmen. Der deutliche Vorsprung von Flagship-Smartphones scheint in dieser Hinsicht immer kleiner zu werden. Insbesondere mit der Hauptkamera fängt das Mittelklasse-Smartphone beeindruckende Kontraste ein, gepaart mit einer akkuraten Farbdarstellung und einer ausreichend hohen Menge an Details. Ebenfalls überzeugend ist, wie rauscharm die Bilder sind. Eine solche Bildqualität bei Nacht war bisher in der Mittelklasse nur selten bis gar nicht zu finden.

Leider kann die Ultraweitwinkel-Kamera da nicht ganz mithalten. Der Dynamikumfang ist zwar ebenfalls exzellent, die Aufnahmen lassen aber sichtlich Details vermissen und sind daher trotz geringem Bildrauschen zu undefiniert.

Selfies und Portraitaufnahmen

Die Frontkamera des Redmi Note 12 Pro+ 5G liefert ebenfalls gute Fotos. Die Aufnahmen sind zwar nicht auffallend detailreich, wissen aber mit ausgewogenen Farben und guten Kontrasten zu überzeugen. Auch der Portraitmodus funktioniert ausgesprochen gut. Bei diesem wird das zu fotografierende Objekt durch das Weichzeichnen des Hintergrunds in den Vordergrund gerückt. Das funktioniert beim Note 12 Pro+ ausgesprochen gut und selbst einzelne Details wie Haarsträhnen werden präzise erfasst.

Videos

Mit dem Redmi Note 12 Pro+ 5G lasst sich auch qualitativ hochwertige Videos aufnehmen. Bedauerlicherweise beträgt die maximale Auflösung aber nur 4K bei 30 fps. Wünschenswert wären 60 fps gewesen. Auch bei der Frontkamera bleibt die maximale Auflösung von 1920 x 1080 Pixel bei 30 fps hinter den Erwartungen zurück. Theoretisch werden die Videos durch den Einsatz einer elektronischen Bildstabilisierung (EIS) zudem stabilisiert. Wie bereits beim Redmi Note 12 Pro, musste wir aber feststellen, dass die Funktion noch nicht perfekt funktioniert und eines Updates bedarf. Dafür konnte uns wiederum die Qualität der Tonaufnahmen überzeugen, die auf einem ausgezeichneten Niveau ist. Die Bildqualität der Videos ist ansonsten vergleichbar mit der Qualität der Fotos.

Zwischenfazit Kamera

Das Redmi Note 12 Pro+ 5G bietet klar eine der derzeit besten Kameras im Mittelklasse-Segment. Insbesondere die Hauptkamera konnte uns mit detailreichen, dynamischen und farbstarken Aufnahmen überzeugen. Auch bei Nacht sind die Resultate zudem ansehnlichDas Redmi Note 12 Pro+ durfte sich schon im Kameravergleich gegenüber dem Note 12 Pro beweisen und konnte sich durchsetzen!

Die Ultraweitwinkel-Kamera bietet hingegen wie gewohnt eine deutlich schlechtere Bildqualität, während die Makro-Kamera aufgrund der niedrigen Auflösung keinen echten Mehrwert bietet. Außerdem bleibt zu hoffen, dass Xiaomi die Probleme mit der Bildstabilisierung bei Videos in Kürze via Update ausbessert.

Konnektivität und Kommunikation

Xiaomi Redmi note 12 Pro 5G SIM Netz EmpfangMit dem Redmi Note 12 Pro+ 5G ist man sowohl im 5G als auch im 4G-Netz unterwegs. Zwei SIM-Karten können dabei gleichzeitig betrieben werden. Folgende Frequenzen unterstützt das Smartphone:

  • 4G (LTE FDD): 1/2/3/4/5/7/8/12/13/17/18/19/20/26/28/32/66
  • 4G (LTE TDD): 38/40/41
  • 5G: n1/3/5/7/8/20/28/38/40/41/66/77/78

Im Test war der Empfang unter anderem auch dank des in Deutschland wichtigen LTE-Band 20 in beiden Netzgenerationen stets gut. Auch die Gesprächsqualität konnte beide Gesprächspartner überzeugen. VoLTE und VoWiFi werden ebenfalls unterstützt. Der SAR-Wert des Redmi Note 12 Pro+ beträgt 0,997 W/kg (Kopf) und 0,998 W/kg (Körper).

Auch bei der restlichen Ausstattung weiß das Smartphone zu überzeugen. Mit WiFi 6 und Bluetooth 5.2 sind moderne Standards verbaut, die sich im Test als stabil und leistungsstark erwiesen. Die Standortermittlung erfolgt über GPS, Glonass, BDS und Galileo präzise und schnell. Dank des verbauten E-Kompasses lässt sich die Navigation somit auch als Fußgänger gut verwenden. Ferne ist im Redmi Note 12 Pro+ 5G auch ein NFC-Chip verbaut, der unter anderem kontaktlose Zahlungen via Google Pay ermöglicht. Die Sensorausstattung umfasst neben den Standards für Beschleunigung, Licht und Annäherung auch ein Gyroskop.

Abschließend noch ein paar Worte zu den klanglichen Eigenschaften des Redmi Note 12 Pro+. Das Stereo-Paar erzeugt eine klar merkbare Bühne, die durch die Dolby Atmos erweitert wird. Der Sound ist dem Preissegment angemessen, lässt aber tiefe Töne etwas vermissen. Positiv hervorzuheben ist, dass sich der Klang in den Einstellungen ausführlich auf die eigenen Präferenzen anpassen lässt.

Akkulaufzeit

Screenshot redmi note 12 pro plus 25Satte 5.000 mAh misst der Akku des Redmi Note 12 Pro+ 5G. Somit ist die Kapazität im Vergleich zum Vorgänger um 500 mAh angewachsen. Gleich geblieben ist hingegen die extrem hohe Ladeleistung von 120 Watt. Damit lässt sich das Smartphone innerhalb von 21,5 Minuten vollständig aufladen. Nach 5 Minuten ist dabei der Akku bereits bei 38 % angelangt. 66 % nehmen nur 10 Minuten in Anspruch. Fast 90 % zeigt die Akkustandsanzeige nach einer Viertelstunde an. Damit ist das Note 12 Pro+ eines der am schnellsten ladenden Smartphones der Mittelklasse und übertrifft selbst eine Vielzahl an Premium-Geräten. Das Redmi Note 12 ist in dieser Hinsicht mit 67 Watt zwar deutlich langsamer, aber trotzdem ausreichend zügig unterwegs. Kabelloses Laden unterstützt das Note 12 Pro+ leider nicht.

Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Dank des größeren Akkus ist zudem die Laufzeit besser als beim Note 11 Pro+. Im PCMark-Benchmark konnten wir einen Wert von knapp 11,5 Stunden messen (200 Lux und 120Hz). Ein solider Wert, der sich aber unterhalb der Laufzeiten der Konkurrenzgeräte angesiedelt. Trotzdem konnte ich das Note 12 Pro+ problemlos zwei Tage lang nutzen, ohne den Akku nachladen zu müssen. Dabei kam ich meist auf eine DOT (Display-on-Time) von ca. 8 Stunden. Der Verbrauch von 6 % bei einer Stunde YouTube geht ebenfalls in Ordnung.

Akkulaufzeit Einheit: Std

Testergebnis

Getestet von
Leonardo S.

Das Redmi Note 12 Pro+ 5G ist definitiv eines der derzeit spannendsten Mittelklasse-Smartphones. Mit einer hervorragenden Hauptkamera, einem beeindruckenden Display und einer wahnwitzigen Ladeleistung von 120 Watt bietet das Gerät in vielen Aspekten mit die beste Leistung in seinem Segment. Dabei sollte man sich von der hohen UVP von 499,90 € nicht abschrecken lassen. Bereits jetzt ist das Smartphone für um die 400 € erhältlich und interessante Tarif-Angebote, in denen das Note 12 Pro+ günstig dazugebucht werden kann, sind ebenfalls erhältlich. In Zukunft dürfte der Preis zudem noch weiter fallen. Dafür erhält man ein solides Gesamtpaket, das zwar nicht die höchste Performance im Hinblick auf den Prozessor bietet, aber rundum solide ausgestattet ist. Im Vergleich zum Vorgänger hat Xiaomi unserer Meinung nach an den wichtigsten Stellen Upgrades verpasst.

Natürlich ist aber auch nicht alles perfekt am Note 12 Pro+. MIUI 14 basierend auf dem nicht mehr aktuellen Android 12, der fehlende microSD-Kartenslot sowie das funktional beschränkte Sometimes-On-Display sind definitiv Nachteile des Smartphones. Daher gibt es auch unzählige Alternativen, die man bei einer Kaufentscheidung in Betracht ziehen sollte. Eine davon ist das Redmi Note 12 Pro. Dort erhält man im Endeffekt das nahezu gleiche Smartphone mit schwächerer Ladeleistung und abweichender Hauptkamera, die aber ebenfalls hervorragenden Fotos schießt. Außerdem erreicht das Display des Plus-Modells eine geringfügig höhere Displayhelligkeit. Der Unterschied ist aber im Alltag zu vernachlässigen. Wer hingegen auf Features wie ein Always-On-Display nicht verzichten möchten, könnte bei den Modellen aus dem Vorjahr fündig werden. Unsere Bestenliste führen derzeit die Modelle Realme GT 2, OnePlus Nord 2, OnePlus Nord 2T 5G und Poco F4 an. Wer hingegen auf der Suche nach der puren Android-Erfahrung ist, ist sicherlich beim Google Pixel 6a gut aufgehoben.


Gesamtwertung
88%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
100 %
Leistung und System
80 %
Kamera
90 %
Konnektivität
90 %
Akku
85 %

Preisvergleich

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MLOS66
Mitglied
Mitglied
MLOS66(@mlos66)
5 Monate her

Aktuell bis Montag bei Media Markt für unter 300€ zu bekommen, würdet Ihr es heute noch empfehlen zu kaufen?

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
5 Monate her
Antwort an  MLOS66

Servus, das Note 12 Pro 5G ohne Plus ist eher die Empfehlung: https://www.chinahandys.net/mehrwertsteuer-aktion-mediamarkt-saturn-feb-2024/. Ansonsten auf die 13er-Serie warten, das 13 Pro 5G ist ja ebenfalls kurz vor unter 300€.

Beste Grüße

Jonas

MLOS66
Mitglied
Mitglied
MLOS66(@mlos66)
5 Monate her
Antwort an  Jonas Andre

Hab es mir jetzt heute geholt, also das 12 Pro + mit einem 15€ gutschein 278€ bezahlt. Update auf HyperOS wurde gleich Angeboten. Ich nutze kein Google Konto und installiere alles über Aurora oder Fdroid und muss wirklich sagen das ich vom Telefon begeistert bin. Flott, Kamera ist wirklich gut und die Akkulaufzeit 1a, ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mit hilfe eurer Anleitung den ganzen Schrott der drauf ist an Apps runter geschmissen habe. Ich hatte vorher das 12 Pro 5G in der schönen Farbe Weiß, allerdings kam es mir immer irgendwie billig vor, das 12 Pro+… Weiterlesen »

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
5 Monate her
Antwort an  MLOS66

Servus, wenn nicht aktuelle Spiele damit gezockt werde, dann reicht das locker die Zeit aus.

Beste Grüße

Jonas

swonic
Gast
swonic (@guest_104832)
5 Monate her

was ist besser: Xiaomi Redmi Note 12 Pro oder Xiaomi Redmi Note 12 Pro 5G. Die Namensgebung bei Xiaomi ist irgendwie mehr als verwirrend. Selbst die Verwirrung ist verwirrt.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
5 Monate her
Antwort an  swonic

Hey, das 12 Pro 5G, das andere ist nur eine Neuauflage: https://www.chinahandys.net/xiaomi-redmi-note-12-reihe/. Der Artikel sollte sehr hilfreich sein.

Beste Grüße

Jonas

igeleikirsche@gmail.com
Gast
Dieter (@guest_102979)
7 Monate her

Ich habe Schwierigkeiten mit der Konnektivität, kurze Aussetzer im WLAN. Ein wirkliches Problem ist aber, dass das Aufladen im Auto nicht funktioniert. Bei meinem MI 10 Lite hatte ich bei 30 min Fahrzeit + 20% Akku, wenn NaviApp und Musik über Bluetooth liefen. Beim Redmi 12 pro+ habe ich bestenfalls 0 bis -2%.

Kishon
Gast
Kishon (@guest_106437)
3 Monate her
Antwort an  Dieter

Hallo , meine Tochter hat auch diese wlan Aussetzer. Hast du schon eine Lösung gefunden? Sie beschwert ich fast täglich .

Yahya
Gast
Yahya (@guest_101032)
9 Monate her

ja, das Redmi Note 12 pro plus hat wirklich eine exzellente Hauptkamera. Inzwischen kam das Update auf MIUI 14.0.6 und Android 13. Trotz dessen klappt es nach wie vor mit der Stabilisierung von 4K- Videos nur unzureichend. Deshalb installierte ich die GCam 8.9.097 App von BSG und da werden jetzt diese Videos gut stabilisiert. Auch klappt der Zugriff mit dieser BSG App perfekt auf die Hauptlinse sowie auf die Weitwinkellinse; nur nicht auf Makro was sowieso niemand wirklich braucht. Was mir aber heute besonders auffiel ist dass für die Fotographie normaler Bilder mit der GCam App wesentlich weniger Speicherplatz verbraucht… Weiterlesen »

Max
Gast
Max (@guest_100391)
10 Monate her

“…dass das Redmi Note 12 Pro+ 5G Android 13, Android 14 und 4 Jahre Sicherheitsupdates erhalten wird. Nur Samsung und Google bieten eine umfangreichere Update-Garantie…”
Eigentlich erwarte ich von euch hauptberuflichen Schreiberlingen mehr als Standard Infos!
Deshalb erwarte ich auch von euch, wegen der Ausgewogenheit der Berichterstattung, auch zu lesen, daß auch Fairphone die noch besseren Update Garantien bietet!
Obwohl ich weder eines besitze, noch sonst was mit denen zu tun habe. Aber die schenken euch wahrscheinlich keine Phones zum Testen oder schalten Werbung bei euch 🤔

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
10 Monate her
Antwort an  Max

Servus Max, es mag auch noch mehr Nischen-Hersteller geben, die eine längere Updategarantie bieten. Ich habe mich in diesem Fall einfach auf die relevanten und großen Konkurrenten bezogen und wollte damit keinen Hersteller bloßstellen, sondern es ging hier einfach um die Einordnung. In einem Artikel zur Updateversorgung im Allgemeinen, wäre deine gewünschte Information drin. Die Tage kommt auch ein Artikel zum neuen Fairphone.

Beste Grüße

Jonas

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