Redmi Note 11 Pro+ 5G Test

Getestet von Joscha am
Updatezeitraum: MIUI 12.5
Bewertung: 85%
Vorteile
  • flüssiges (120Hz) und helles AMOLED Display
  • gute Kameras (Haupt, Ultraweit und Selfie)
  • Speichererweiterung, NFC, Kopfhörer-Anschluss
  • Stereo Lautsprecher
  • gute Performance
  • nur 19 Minuten Ladezeit
Nachteile
  • nur "Sometimes-On-Display"
  • keine stabilisierten 4K-Aufnahmen
  • Akkulaufzeit nur Durchschnitt
Springe zu:
CPUMediatek Dimensity 920 - 2 x 2,5GHz + 6 x 2,0GHz
RAM6 GB RAM, 8 GB RAM
Speicher128 GB, 256 GB
GPUArm Mali-G68 MC4
Display 2400 x 1080, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED)
BetriebssystemMIUI
Akkukapazität4500 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera108 MP + 8MP (dual) + 2MP (triple)
Frontkamera16 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 32, 66, 38, 39, 40, 41
5G1, 3, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 41, 66, 77, 78
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht204 g
Maße163,6 x 76,2 x 8,3 mm
Antutu436531
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am06.04.2022

Die globale Redmi-Note 11 Reihe umfasst nun ganze sechs Modelle, wovon drei Modelle eine “Pro-Version” sind. Das Top-Smartphone ist das Redmi Note 11 Pro Plus 5G. Als Upgrade zum Redmi Note 11 Pro 5G hat das Plus-Modell nun eine 120 Watt Ladefunktion. Doch neben der Ladegeschwindigkeit gibt es auch einen neuen Dimensity 920 Prozessor. Das Kamera-Setup, Design und Display hingegen bleiben gleich. In diesem Test findet Ihr heraus, wie gut sich das Redmi Note 11 Pro+ in der Praxis schlägt und ob es sich lohnt, zu dem Spitzenmodell zu greifen.

Redmi Note 11 pro plus 14

Redmi Note 11 Pro vs. Redmi Note 11 Pro 5G vs. Redmi Note 11 Pro+ 5G

Das Redmi Note 11 Pro+ behält die Stärken der anderen Pro-Modelle bei: Es gibt eine 108 Megapixel Hauptkamera und ein Maßstäbe setzendes 120Hz AMOLED Display. Fortschritte gibt es beim Prozessor und der Ladegeschwindigkeit. Mit einem Mediatek Dimensity 920 Prozessor sollte das Redmi Note 11 Pro+ noch etwas performanter sein und natürlich den 5G-Standard unterstützen. Zudem soll der Akku dank 120 Watt Schnellladefunktion in einer Viertelstunde vollständig gefüllt sein. Doch die schnelle Ladegeschwindigkeit hat auch ihren Preis: Der Akku ist mit 4500mAh etwas kleiner als bei den anderen Modellen. Hier seht Ihr die Spezifikationen der Redmi Note 11 Pro-Modelle im Vergleich.

Redmi Note 11 Pro Weiss Beitragsbild
Redmi Note 11 Pro vorgestellt
Redmi Note 11 Pro 5G Beitragsbild Blau
Xiaomi Redmi Note 11 Pro 5G
Redmi Note 11 Pro Plus Test
Redmi Note 11 Pro+ 5G
Größe 164,19 x 76,1 x 8,1mm 162,2 x 76 x 8,2mm 163,6 x 76,2 x 8,3mm
Gewicht 202g 202g 204g
CPU MediaTek Helio G96 - 2 x 2,05GHz + 6 x 2,0GHz Snapdragon 695 - 2 x 2,2 GHz + 6 x 1,7 GHz Mediatek Dimensity 920 - 2 x 2,5GHz + 6 x 2,0GHz
RAM 6 GB RAM, 8 GB RAM 6 GB RAM, 8 GB RAM 6 GB RAM, 8 GB RAM
Speicher erweiterbar Hybrid
hybrid web
Hybrid
Hybrid
hybrid web
Hybrid
Hybrid
hybrid web
Hybrid
Display 2400 x 1080, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED) 2400 x 1080, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED) 2400 x 1080, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED)
Betriebssystem Android 11, MIUI Android 11, MIUI MIUI
Akku 5000 mAh (67 Watt) 5000 mAh (67 Watt) 4500 mAh (120 Watt)
Kameras 108 MP + 8MP (dual) + 2MP (triple) 108 MP + 8MP (dual) + 2MP (triple) 108 MP + 8MP (dual) + 2MP (triple)
Frontkamera 16 MP 16 MP 16 MP
Anschlüsse 3,5mm Kopfhörer Anschluss, USB-C, Dual-SIM 3,5mm Kopfhörer Anschluss, USB-C, Dual-SIM 3,5mm Kopfhörer Anschluss, USB-C, Dual-SIM
Entsperrung Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID
Empfang 4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 20, 26, 28, 32, 66, 38, 40, 41 5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n66, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 32
5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n66, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 32, 66, 38, 39, 40, 41
Zum Testbericht

Design & Verarbeitung

Redmi Note 11 pro plus 11

Das Design der neuen Redmi Note 11 Pro Modelle hat sich im Vergleich zum Redmi Note 10 Pro deutlich geändert. Die Rückseite ist nun nicht mehr abgerundet, wodurch das gesamte Smartphone wesentlich kantiger wirkt. Der Look ist wohl von der iPhone 13 Reihe inspiriert. Ich kann allerdings nicht behaupten, dass die Ergonomie des Smartphones besser geworden ist. Eher das Gegenteil ist der Fall. Die Abmessungen betragen 163,6 x 76,2 x 8,3 Millimeter bei einem Gewicht von 204 Gramm. Damit handelt es sich um ein recht großes und schweres Smartphone.

Der Rahmen des Smartphones besteht aus Kunststoff, während auf der Rückseite Glas mit einer matten Beschichtung zum Einsatz kommt. Als Farbversionen stehen Grau, Blau und Grün zur Auswahl.

In der Hand fühlt es sich hochwertig an, allerdings ist es wesentlich kantiger als der Vorgänger. Auf der rechten Seite liegt der Power-Button, der gleichzeitig als Fingerabdruck-Scanner dient. Die Position ist angenehm mit dem Daumen zu erreichen und die Entsperrung gelingt zuverlässig und schnell. In den Einstellungen kann festgelegt werden, ob der Unlock bereits beim Auflegen des Fingers oder erst beim Drücken des Buttons erfolgen soll. Zudem steht natürlich auch Face-Unlock über die Frontkamera zur Verfügung.

Die Rückseite hat ein minimalistisches Design. Das Redmi-Logo wurde stilvoll in der unteren Ecke platziert und schimmert bei Lichteinfall leicht. Leider gilt letzteres auch für das CE-Zeichen und die durchgestrichene Mülltonne, die man auch unauffälliger hätte unterbringen können.

Die Kamera-Einheit steht gigantische 2,5 Millimeter heraus und sorgt dafür, dass das Smartphone auf flachen Unterlagen kippelt. Die Vorderseite wird fast gänzlich vom 6,67 Zoll großen AMOLED-Display eingenommen. Eine Aussparung für die Frontkamera befindet sich in der Mitte und ist winzig. Gleiches kann man auch über die Displayränder sagen: Diese messen 5mm unten, 3mm oben und 2mm seitlich.

Auf der Unterseite des Smartphones gibt es einen USB-C (2.0) Anschluss neben einem SIM-Slot. In den Einschub können beim Redmi Note 11 Pro+ zwei SIM-Karten oder eine SIM und eine MicroSD eingesetzt werden. Es handelt sich also um den gleichen Hybrid-Slot, wie auch bei den anderen Pro-Modellen. Das Redmi Note 10 Pro hatte noch einen Dreifach-Slot mit Dual-SIM + MicroSD, sodass wir hier von einem klaren Rückschritt sprechen können. Fans von analogen Kopfhörern können aber weiterhin aufatmen: Ein 3,5mm Klinke-Anschluss an der Oberseite ist vorhanden. Eine Benachrichtigungs-LED gibt es hingegen nicht. Diese wurde inzwischen durch ein Always-On-Display ersetzt, was bei Xiaomi aber nur als Sometimes-On-Display (SOD) durchgeht. Des Weiteren befindet sich auf der Oberseite weiterhin ein Infrarot-Sender und ein zweites Mikrofon. Die Ohrmuschel liegt natürlich ebenfalls auf der Oberseite, allerdings kommt sie beim Telefonieren nicht zum Einsatz. Dazu später mehr bei “Konnektivität”. Beim Redmi Note 11 Pro+ gibt es, wie auch bei den anderen Pro-Modellen, nun zudem einen zweiten Speaker auf der Oberseite. Echter Stereo-Sound ist in dieser Preisklasse ein Alleinstellungsmerkmal von Xiaomi. Auf eine IP-Schutzklasse verzichtet Xiaomi jedoch.

Neben einer Silikon-Hülle befindet sich im Lieferumfang des Redmi Note 11 Pro+ noch ein USB-C auf USB-A Kabel, ein 120 Watt Schnellladeadapter und eine Schnellstartanleitung.

Display des Redmi Note 11 Pro+

Redmi Note 11 pro plus 8

Als das Redmi Note 10 Pro letztes Jahr mit einem 120Hz AMOLED-Display vorgestellt wurde, war das Staunen groß. Ein Display mit diesen Spezifikationen gab es bis dato nur in wesentlich höheren Preisregionen. Mittlerweile gibt es schon ein paar Vertreter in der Mittelklasse, die über ein 120Hz AMOLED verfügen. Dennoch ist es schön, dass das Redmi Note 11 Pro Plus das astreine Display des Vorgängers 1:1 übernommen hat. Zum Einsatz kommt ein 6,67 Zoll großes AMOLED-Panel mit einer Auflösung von 2400 x 1080 Pixel und einer Bildwiederholungsfrequenz von 120Hz. Die Bildpunktdichte liegt also bei rund 395 Pixel pro Zoll, womit die Darstellung perfekt scharf ist. Da es sich um ein AMOLED-Display handelt, ist der Kontrast unendlich hoch. Die Helligkeit des Displays ist im automatischen Modus mit maximal 1300 Lux ausgezeichnet.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Ein Ablesen ist auch draußen im Sonnenlicht kein Problem. HDR-Inhalte können mit Ausnahme von HDR Dolby ebenfalls vom Redmi Note 11 Pro Plus wiedergegeben werden. Zudem gibt es eine Widevine L1 Zertifizierung. Netflix und Disney+ lassen sich in HD-Qualität nutzen und Amazon Prime Video mit dieser Anleitung ebenfalls.

Neben dem exzellenten Kontrast dank AMOLED-Technik sind die 120Hz Bildwiederholungsfrequenz das zweite Highlight am Display des Redmi Note 11 Pro Plus. Im Vergleich mit gewöhnlichen Smartphone-Displays mit 60Hz wird der Inhalt doppelt so oft aktualisiert. Dies lässt die Anzeige wesentlich geschmeidiger wirken. In den Einstellungen kann man natürlich auch auf 60Hz wechseln. Bei einigen Anwendungen, die nicht von 120Hz profitieren, wird die Anzeige auch im 120Hz Modus auf 60Hz gedrosselt. Beispiele hierfür sind etwa YouTube und Games ohne 120FPS Unterstützung. Unvorteilhafterweise wird die 120Hz Option aber auch nicht im Google Chrome Browser genutzt, obwohl dieser definitiv davon profitieren würde. Ein Workaround hierfür scheint die Chrome Beta-App zu sein, die mit 120Hz genutzt wird.

Der Touchscreen registriert bis zu 10 Berührungspunkte gleichzeitig. Eingaben gelingen schnell und präzise. Zum Schutz vor Kratzern kommt Corning Gorilla Glass 5 auf der Vorderseite zum Einsatz. Ob auf der Rückseite ebenfalls Gorilla Glass zum Einsatz kommt, verrät Xiaomi nicht. Einen Belastungstest mit Schlüssel und Schraubendreher übersteht das Redmi Note 11 Pro+ aber ohne Beschädigungen. An zusätzlichen Einstellungen gibt es einen Dark-Mode und einen Lesemodus, aber kein DC-Dimming. Beide Modi können zu bestimmten Tageszeiten automatisch aktiviert werden. Das Always-On Display bietet ansonsten viele Einstellungsmöglichkeiten und Themes. Von verschiedenen Bildern bis hin zu unzähligen Designs kann man hier alles Mögliche einstellen. Leider fehlt aber nach wie vor die Möglichkeit, das Always-On Display dauerhaft zu aktivieren. Stattdessen kann die Always-On Funktion, wie auch bei allen anderen Redmi Note Modellen, nur noch durch ein Tippen auf das Display für kurze Zeit aktiviert werden.

Dass Xiaomi keine normale Always-On Funktion auf das Note 11 Pro+ gebracht hat, ist wirklich schade. Davon abgesehen handelt es sich aber nach wie vor um ein schlichtweg exzellentes Display, das so auch in einem doppelt so teuren Smartphone verbaut sein könnte.

Leistung

Statt einem Chip von Qualcomm kommt nun ein Mediatek Dimensity 920 Prozessor im Redmi Note 11 Pro Plus zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um einen 6 Nanometer Prozessor, der erst Ende letzten Jahres vorgestellt wurde. Im Leistungscluster takten zwei Cortex-A78 Kerne mit 2,5GHz und im Energiesparcluster sechs Cortex-A55 mit 2.0 GHz. Für die Grafik kommt eine Mali-G68 GPU zum Einsatz.

Antutu (v9)
Geekbench Multi (v5)
Geekbench Single (v5)
3D Mark (Wildlife)

Der Mediatek-Prozessor bringt definitiv einen Leistungsfortschritt gegenüber dem Vorgängermodell und auch gegenüber den anderen Redmi Note 11 Pro Modellen. Im Vergleich mit dem Redmi Note 11 Pro 5G bekommt man rund 10% mehr CPU-Leistung (Geekbench) und fast 60% mehr GPU-Leistung (3DMark). Profitieren werden von der höheren Leistung vordergründig Gamer. Im System und normalen Apps sind alle Redmi Note 11 Pro Modelle schnell unterwegs. Wartezeiten gibt es nur selten und auch aufwändige Games lassen sich noch gut zocken. Einen deutlichen Leistungsfortschritt zum Redmi Note 10 Pro kann ich nicht feststellen, aber ein wenig flotter ist das Smartphone schon geworden. Für die Preisklasse über 300€ ist die Leistung dennoch nur durchschnittlich. Ein Realme GT Master Edition oder ein Poco F3 kosten weniger und sind deutlich leistungsstärker.

Beim Speicher bleibt es bei UFS 2.2 und LPDDR4X RAM mit 6/128GB, 8/128GB und 8/256GB zur Auswahl. Der interne Speicher erreicht mit 993MB/s im Lesen und 730 MB/s im Schreiben gute Werte. Gleiches gilt für den Arbeitsspeicher mit 38 GB/s. Es handelt sich offenbar um hochwertige Chips.

System

Das Xiaomi Redmi Note 11 Pro Plus 5G kommt mit einem MIUI 12.5 System auf Android 11 Basis. Ein Android 12 Update wird es wahrscheinlich zeitnah geben und MIUI 13 sollte ebenfalls bald für das Gerät erscheinen. Ansonsten kann man bei Xiaomi für gewöhnlich mit 2 Android-Basisupdates und 3 großen MIUI-Updates rechnen.

MIUI 12.5 läuft auf dem Xiaomi Redmi Note 11 Pro Plus im Test sehr stabil und es gab keine Abstürze oder Fehler zu beklagen. Von Vorteil ist definitiv, dass das Smartphone in China schon mehrere Monate auf dem Markt ist und Xiaomi kleine Software-Fehler bereits ausgemerzt haben dürfte. Der Google Playstore ist natürlich vorinstalliert, das Smartphone hat einen zertifizierten Playstore und besteht den SafetyNet Test selbstverständlich auch. Bei Auslieferung sind allerdings über 20 Drittanbieter-Apps auf dem Smartphone installiert, die man erst mal deinstallieren sollte. Das geht unter Einstellungen/Apps/Apps verwalten zwar mit wenigen Clicks, dennoch ist die schiere Menge an Bloatware schon kritisierbar. Werbung gibt es in Xiaomi’s MIUI System theoretisch auch an der ein oder anderen Stelle, auch wenn mir das im Test nicht aufgefallen ist. Sollte Euch dennoch Werbung begegnen, könnt Ihr sie mit dieser Anleitung beseitigen.

Schlussendlich noch ein Wort zu Custom-ROMs: Für die meisten Nutzer hat dies keine Relevanz, wer aber gerne eine andere ROM auf sein Smartphone installieren möchte, sollte besser zum Redmi Note 11 Pro 5G oder Poco X4 Pro greifen. Da das Redmi Note 11 Pro+ 5G auf einen Mediatek-Prozessor setzt, ist hier nicht mit vielen ROMs zu rechnen und eine Xiaomi.eu ROM wird definitiv nicht erscheinen.

Kamera des Redmi Note 11 Pro 5G

Das Redmi Note 11 Pro Plus hat drei Kameras auf der Rückseite. Bei der Hauptkamera bleibt es weiterhin beim Samsung HM2 Sensor mit 108 Megapixel. Die Ultraweitwinkel-Kamera hat einen 8 Megapixel Sensor von Samsung. Die 5 Megapixel Tele-Makro Kamera wurde gegen einen 2 Megapixel Makro-Sensor ausgetauscht und der Tiefensensor gestrichen. Folgendermaßen sieht das Kamera-Setup des Redmi Note 11 Pro Plus zusammengefasst aus:

  • Hauptkamera: 108 MP Samsung S5KHM2, f/1.9, 1/1.52″, 0,7µm, Dual Pixel PDAF
  • Ultraweitwinkel: 8 MP Samsung s5k4h7_i, 120˚
  • Makro-Kamera: 2 MP Galaxycore gc02m1_i
  • Selfie: 16 MP Sony IMX471, f/2.45, 1/3,06″, 1µm

Ob das Note 11 Pro+ damit an die Erfolge des Vorgängers anknüpfen kann, analysieren wir jetzt.

Tageslicht

Der 108 Megapixel-Sensor liefert Aufnahmen mit vielen Details, die auch auf einem großen Bildschirm noch klasse aussehen. Die Farbwiedergabe ist natürlich und auch der Kontrast und der Weißabgleich sind gut. Eine typische Schwäche der 108 Megapixel Sensoren ist aber auch beim Redmi Note 11 Pro Plus vorhanden: Bei Nahaufnahmen verschwimmen Konturen außerhalb des Fokusbereichs etwas zu stark. Insgesamt bekommt man trotzdem eine der Preisklasse würdige Fotoqualität geliefert.

Nachtaufnahmen

Die Nachtaufnahmen des Redmi Note 11 Pro Plus sind gut. Ein leichtes Rauschen ist in fast jedem Bild festzustellen, aber die Farben bleiben noch recht natürlich. Teilweise wirken die Bilder im Detail etwas verschwommen. Dieser Effekt war auf dem Redmi Note 10 Pro nicht so stark vorhanden. Der Nachtmodus mit künstlicher Langzeitbelichtung bringt meistens eine Verbesserung, insbesondere hinsichtlich des Kontrastes und der Details. Die Bilder sind aber auch gelegentlich verwackelt.

Ultraweitwinkel

Für ihre Preisklasse produziert die 8 Megapixel Ultraweitwinkel-Kamera anschauliche Resultate. Die Farbdarstellung ist bei schwierigen Lichtbedingungen etwas dunkel, aber ansonsten akkurat. Auch hinsichtlich der Details lässt die niedrige Auflösung schlechteres erwarten, als man letztendlich bekommt. Die viel zu starke Sättigung einiger UWW-Kameras in der Mittelklasse ist auch nicht vorhanden.

Portraits

Portraits werden jetzt rein über die Software erzeugt. Die Abtrennung von Vorder- und Hintergrund gelingt dennoch hervorragend. Die Aufnahmen haben einen sehr schönen Bokeh-Effekt und auch komplexe Szenen werden ansehnlich umgesetzt. Hauttöne werden tendenziell etwas blass dargestellt.

Makro-Kamera

Während das Redmi Note 10 Pro eine brauchbare 5 Megapixel Makro-Kamera hatte, ist das Note 11 Pro+ jetzt nur noch mit einer 2 Megapixel Knipse ausgestattet. Die Bildqualität ist miserabel und die Kamera stellt in keiner Weise einen Mehrwert dar. Wesentlich bessere Nahaufnahmen bekommt man über die Hauptkamera mit etwas Zoom.

Selfies

Die Selfie-Kamera mit 16 Megapixel produziert gute Aufnahmen. Besonders angenehm fällt die Farbwiedergabe auf, die deutlich wärmer ist als beim Vorgänger. Die Kamera kommt auch mit relativ viel Licht im Hintergrund noch gut klar und nur bei sehr starker Sonneneinstrahlung kommt es zu einem Ausbrennen des Himmels. Hinsichtlich der Details liegt die Kamera im Durchschnitt. Auf einem großen PC-Bildschirm lässt sich eine sichtbare Körnung wahrnehmen.

Videos

Das Redmi Note 11 Pro Plus nimmt stabilisierte Videos in Full-HD-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde mit allen Kameras auf. Leider sind 4K-Aufnahmen immer noch nicht stabilisiert, was diese in der Praxis unbrauchbar macht. Beim Redmi Note 10 Pro konnte man diesem Problem mit dem Google Camera Mod entgegenwirken – das ist uns beim Redmi Note 11 Pro aufgrund des Mediatek-Prozessors aber nicht gelungen. Der Fokus arbeitet ansonsten zuverlässig und schnell und auch die Farbwiedergabe ist gut. Auch mit der Ultraweitwinkel-Kamera und der Selfie-Kamera lassen sich brauchbare Videos aufzeichnen. Die Qualität der Aufnahmen ist insgesamt durchschnittlich. Der Verzicht auf 4K-Videos im Preisbereich über 300€ ist aber ein massiver Kritikpunkt am Redmi Note 11 Pro+ 5G. Wer häufig Videos macht, sollte zu einem anderen Smartphone greifen.

Zwischenfazit Kamera

Das Redmi Note 10 Pro hatte zum Release-Zeitpunkt neue Standards für die Fotoqualität in der Mittelklasse gesetzt. Diesen Erfolg kann das Redmi Note 11 Pro Plus nicht mehr für sich beanspruchen. Zwar ist die Ultraweitwinkel-Kamera wirklich gut, aber ansonsten ist kein Fortschritt zu erkennen. Bei Nachtaufnahmen und bei wenig Licht lieferte das Redmi Note 10 Pro tendenziell sogar bessere Ergebnisse. Für den Preisbereich um 300€ bekommt man hier eine brauchbare Kamera, allerdings gibt es bei der Konkurrenz mehr: Gegen das OnePlus Nord 2 oder das Samsung Galaxy A52S 5G zieht das Redmi den Kürzeren.

Konnektivität

redmi note 11 pro simslots

Der neue Mediatek Dimensity Prozessor beschert dem Redmi Note 11 Pro Plus auch 5G Empfang. Insgesamt werden folgende Netzfrequenzen unterstützt:

  • 5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n40, n41, n66, n77, n78
  • 4G: LTE FDD: 1/2/3/4/5/7/8/12/13/17/18/19/20/26/28/32/66
  • 4G: LTE TDD: 38/39/40/41/42

Das Redmi Note 11 Pro Plus 5G bringt also eine große Menge an 4G und 5G Bändern für den internationalen Einsatz mit. Natürlich sind auch alle für Deutschland nötigen Netzfrequenzen dabei, sodass das Smartphone uneingeschränkt genutzt werden kann. Der Netzempfang war während des Tests gut. Für eine gehobene Gesprächsqualität sorgen neben dem guten Mikrofon auch die Features VoLTE (Telefonie über das LTE Netz) und VoWiFi (Telefonie über das WLAN). Der Näherungssensor dunkelt das Display bei Gesprächen zuverlässig ab. Ein Nachteil ist aber, dass Gespräche nicht über die Ohrmuschel, sondern über den oberen Speaker ausgegeben werden. Somit kann man in einem ruhigen Raum deutlich Euren Gesprächspartner hören, auch wenn man nicht die Freisprechfunktion verwendet. Der SAR-Wert des Redmi Note 11 Pro+ liegt bei 0,59 W/kg (Kopf) und 0,99 W/kg (Körper).

Für drahtlose Verbindungen sind mit WiFi 6 und Bluetooth 5.2 die neusten Standards vorhanden. Bluetooth unterstützt neben den Standard-Codecs SBC und AAC auch aptX, LHDC und LDAC. Auch steht NFC zum kontaktlosen Bezahlen zur Verfügung und funktioniert auch mit Google Pay. Die Probleme des Vorgängers mit dem Näherungssensor sind beim Redmi Note 11 Pro+nicht mehr vorhanden. An Sensoren gibt es ansonsten noch einen Beschleunigungssensor, Helligkeitssensor, Gyroskop, E-Kompass. Auch eine FM-Radioapp ist vorhanden.

Der GPS-Empfang war vor Jahren mal eine Schwäche von Mediatek-Prozessoren. Mittlerweile ist der taiwanische Hersteller aber an Qualcomm vorbeigezogen und bietet einen astreinen Empfang. Beim Redmi Note 11 Pro Plus wird der Standort blitzschnell auf einen Meter genau bestimmt. Das Smartphone greift dabei auf Dual-GPS und die Sattelitensysteme GPS, A-GPS, Beidou, Galileo, QZSS, NavIC und GLONASS zurück. Der GPS-Empfang ist exzellent und insbesondere die Unterstützung von Dual-GPS in diesem Preisbereich eine Besonderheit.

Redmi Note 11 pro jbl speaker

Zur Wiedergabe von Sounds gibt es nun zwei Speaker auf der Ober- und Unterseite. Der Stereo-Sound macht sich bemerkbar und der Klang ist dem Großteil der Preisklasse deutlich überlegen. Es kommt eine gute Menge an Details zum Vorschein und Verzerrungen treten kaum auf. Auch Tiefen sind rudimentär vorhanden. Der Stereo-Sound ist definitiv ein kleines Highlight am Redmi Note 11 Pro Plus.

Akkulaufzeit

Das Redmi Note 11 Pro+ hat einen 4500mAh Akku. Die Akkugröße ist also 10% (bzw. 500mAh) geringer als bei den anderen Redmi Note 11 Pro Modellen. Diese Einsparung musste vorgenommen werden, da der Akku für die 120 Watt Ladegeschwindigkeit in zwei Zellen aufgeteilt ist. Die Laufzeit ist in der Praxis leider ebenfalls schwächer: Mit kaum mehr als 10 Stunden im PCMark Battery Test wird das Redmi Note 11 Pro Plus von der Konkurrenz deutlich abgehängt. Auch der Verbrauch beim Anschauen von YouTube ist mit 7% pro Stunde und beim Gaming mit 16% pro Stunde ist etwas höher als erwartet.

Überraschend ist die etwas schwache Akkulaufzeit insbesondere, weil wir die China-Version des Note 11 Pro 5G mit Dimensity 920 Prozessor und 5000mAh Akku bereits getestet hatten. Das chinesische Pendant erreichte im Test Bestwerte (16 Stunden PC-Mark mit 120Hz). Wir vermuten, dass die Zweiteilung des Akkus einen größeren Energieverbrauch mitbringt, denn allein durch die 500mAh lässt sich ein so gewaltiger Unterschied nicht erklären. Es könnte aber auch eine schlechte Optimierung der Software sein. Was auch immer hier der Grund ist: Das Redmi Note 11 Pro+ 5G hat aktuell die schwächste Akkulaufzeit der Note 11 Reihe. Wir werden im Auge behalten, ob ein Software-Update hier noch eine Besserung bringen wird.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Wenngleich die Akkulaufzeit nicht wirklich überzeugen kann, so gibt es ein mächtiges Upgrade für die Ladegeschwindigkeit. Das Redmi Note 11 Pro+ 5G kann mit ganzen 120 Watt geladen werden. Um mit der maximalen Geschwindigkeit zu laden, muss die Option “Ladegeschwindigkeit steigern” aktiviert werden. Aktiviert man diese Option nicht, dauert der Ladevorgang insgesamt 23 Minuten. Mit aktivierter 120W Ladeoption dauert der Ladevorgang insgesamt 19,5 Minuten.

Testergebnis

Getestet von
Joscha

Das Redmi Note 11 Pro Plus bietet etwas mehr Leistung und eine deutlich schnellere Ladezeit als die anderen Redmi Note 11 Pro Modelle. Dafür ist die Akkulaufzeit schwächer. Hinsichtlich Design, Verarbeitung und Kameraqualität gibt es hingegen keine großen Unterschiede. Prinzipiell fällt damit die Rechtfertigung für einen Aufpreis gegenüber einem Redmi Note 11 Pro 5G oder dem identischen Poco X4 Pro relativ schwer. Zudem hat das Redmi Note 11 Pro Plus mit Smartphones wie dem Poco F3, dem OnePlus Nord 2 und dem Samsung Galaxy A52s sehr harte Konkurrenten. Wir können insofern nur eine bedingte Kaufempfehlung aussprechen, wenn der Preis unter die 300€ Marke fällt.


Gesamtwertung
85%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
100 %
Leistung und System
80 %
Kamera
70 %
Konnektivität
100 %
Akku
70 %

Preisvergleich

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Wolfgang L.
Gast
Wolfgang L. (@guest_102536)
3 Monate her

Hallo, woran kann es denn liegen, dass das Gerät meine Micro-SD Karten nicht akzeptiert. Es sind neue Karten. Die mit 256 GB wird überhaupt nicht erkannt und die 512 GB Karte wird zwar erkannt aber mit “Problem”. Also formatieren und da bleibt der Vorgang einfach stehen und das Handy wird ausgeschaltet. Brauchen die Karten bestimmte Voraussetzungen, die aber nirgends genannt werden?

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
3 Monate her
Antwort an  Wolfgang L.

Hey, einfach die Karten Fat32 formatieren, dann klappt es. Mit einem Windows PC und diesem Programm: https://fat32-format.de.softonic.com/

Beste Grüße

Jonas

Wolfgang L.
Gast
Wolfgang L. (@guest_102881)
2 Monate her
Antwort an  Jonas Andre

Hallo Jonas, das hat leider mit verschiedenen Karten nicht funktioniert, keine Ahnung warum. Abhilfe gab es dann mit einer etwas teureren Karte von Xiaomi selber. Eingesetzt, erkannt, formatiert, passt. Trotzdem vielen Dank für den Tipp. Ich bin nach wie vor begeistert von dem Handy, das einzige was mich stört ist der etwas kleine Akku, aber dafür ist er schnell aufgeladen und das gleicht es wieder aus. Ich habe auch noch das entsprechende Note 12, da ist aber der Speicher nicht erweiterbar, aber ansonsten ist das auch wirklich gut. Das mit dem Akku ist halt so wie beim 11er. Aber ok.… Weiterlesen »

iL0w
Mitglied
Mitglied
iL0w(@il0w)
1 Jahr her

Servus, ich bin gerade auf der Suche nach einer Android Smartphone bis 400/450€ (weniger ist natürlich besser). Aktuell nutze ich ein iPhone 6s und möchte android eine Chance geben. An sich nutzte ich das Handy nur zum sozial Media, abends 2/3 Videos auf YouTube und das war’s eigentlich. Habt ihr da gute Empfehlungen? Mir gefällt das Design von dem Note 11 pro+, besonders in grün. Achso und ich hätte gerne möglichst lange Updates (verwöhnt von Apple). Am besten wäre es wenn ich das Handy nicht alle 2/3 Jahre wechseln muss. Erfahrungen mit „Chinahandys“ habe ich keine wirklich. Danke im Voraus… Weiterlesen »

Sky
Gast
Sky (@guest_87061)
1 Jahr her

Also ich werd die Makrokamera (5Mp) vermissen. Die ist bei mir sehr viel in Gebrauch.

Belenos
Gast
Belenos (@guest_87003)
1 Jahr her

Ich benutze das Redmi Note Pro+ 5G nun seit etwas mehr als einer Woche und kann das mit dem schwachen Akku nicht bestätigen. Der Akku hält bei mir, bei normalem Gebrauch, etwa 1.5 Tage, was mir gegenüber meinem Samsung Galaxy S10, wie ein Quantensprung vorkommt. Und sind wir ehrlich, das Gerät ist in 20 Minuten wieder voll aufgeladen. Da benötige ich definitiv keine 3 Tage Akkulaufzeit. Ich bereue den Kauf überhaupt nicht

C.T
Gast
C.T (@guest_86804)
1 Jahr her

Kein Kontrapunkt das Redmi es 2022 nicht gebacken kriegt das Smartphone mit Android 12 zu veröffentlichen? Ist schon schwach aber irgendwie muss man ja den Preis drücken, wird komischerweise in keiner der Smartphone Reviews erwähnt

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
1 Jahr her
Antwort an  C.T

Servus, ja, schon sehr komisch. Steht auch gar nicht oben im Text drin :). Und auch in anderen Tests der Note 11 Reihe ist keine Spur davon: “MIUI 12 gibt es aktuell beim Note 11 Pro 5G nur in Kombination mit Android 11. Das hat zwar keinen Einfluss auf Funktionen und Features, aber die anderen Hersteller bekommen es letztendlich auch gebacken.” Wird in keinem Review bei uns erwähnt.

Liebe Grüße

Jonas

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