Mit dem Cool Changer 1C bringen die beiden Hersteller Coolpad und LeEco ein Joint Venture Smartphone auf den Markt. Nachdem Cool 1 Dual-Kamera Handy ist dies nun bereits das zweite Smartphone, das von den beiden Herstellern gemeinsam entwickelt und produziert wurde. Das Cool Changer 1C greift mit einem Verkaufspreis von etwa 150 € in China in der hartumkämpften Mittelklasse an. Die Ausstattung ist nahezu identisch mit dem Cool 1, jedoch verfügt das günstigere Cool Changer 1C nicht über eine Dual-Kamera. Um das Smartphone für potentielle Käufer dennoch möglichst attraktiv zu gestalten, wurde das Handy mit leistungsstarker Hardware ausgestattet. So verfügt das Cool Changer 1C über ein FullHD-Display, eine 13 Megapixel Kamera mit Sony Sensor und einen Qualcomm Snapdragon 652 Prozessor. Zudem sollte das Handy mit seinem 4000 mAh großen Akku ein echter Dauerläufer sein. Ob das Cool Changer 1C hält, was es verspricht oder ob sich der alte Spruch, dass zu viele Köche den Brei verderben, bewahrheitet, werden wir im folgenden Testbericht klären.

Design und Verarbeitung

Äußerlich ist das Cool Changer 1C zurückhaltend gestaltet und sehr ordentlich verarbeitet. Das Gehäuse besteht zum größten Teil aus Metall, was das Handy hochwertig erscheinen lässt. Etwas abträglich ist dem Premium-Feeling des Smartphones allerdings der Teil des Rahmens, der nur dem Anschein nach aus Metall besteht. Der obere Teil des Rahmens sowie zwei Leisten oben und unten auf der Rückseite sind in Wirklichkeit aus Kunftstoff mit Aluminiumoptik gefertigt. Optisch und haptisch fällt dies kaum auf, jedoch dürfte der Kunststoff in der langfristigen Nutzung anfälliger gegen Kratzer und Dellen sein.

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Mit einem Gewicht von 173 g ist das Smartphone durchschnittlich schwer für ein 5,5 Zoll Gerät. In der Länge misst das Cool Changer 1C 15,2 cm und in der Breite 7,5 cm. Beide Werte sind ebenso Standard für ein 5,5 Zoll Smartphone. Überraschend ist, dass das Smartphone mit lediglich 8,2 mm ziemlich schlank für den großen 4000mAh Akku ist. Dass LeEco es beherrscht, kompakte Smartphones zu bauen, hat der Hersteller bereits mit dem Le Pro 3 bewiesen, dennoch ist uns die schlanke Bauform auch beim Cool Changer 1C eine gern gesehene Überraschung. Ansonsten ist das Smartphone astrein verarbeitet.

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Die Knöpfe haben einen guten Druckpunkt und es gibt keine größeren Spaltmaße oder unsaubere Verarbeitungsstellen. Auf der Rückseite ragt die Kamera einen knappen Millimeter aus dem Gehäuse heraus. Optisch wenig ansprechend ist hier die verlängerte Halterung der Kamera, unter der groß „13 MP“ geschrieben steht. Diese Information hätte man sich durchaus sparen können, auch wenn die Kamera, wie im Folgenden zu lesen, tatsächlich einen sehr guten Job macht. Unterhalb der Kamera befindet sich ein Fingerabdrucksensor. Dieser macht seinen Job gut und entsperrt das Smartphone in unter einer Sekunde aus dem Standby.

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Die Rückseite des Gehäuses kann nicht abgenommen werden und man hat keinen Zugriff auf den Akku. Zwei Nano-Simkarten können seitlich in das Handy eingesetzt werden, die Speichererweiterung per MicroSD ist nicht möglich. Eine Benachrichtigungs-LED ist vorhanden. Erfreulich ist zudem, dass das CoolEco über einen zeitgemäßen USB Type-C Anschluss auf der Unterseite verfügt und – für LeEco untypisch – trotzdem einen 3,5mm Kopfhöreranschluss verbaut hat.

Lieferumfang des Cool Changer 1C

Cool Changer 1C Zubehör 300x200Der Lieferumfang des Cool Changer 1C fällt spartanisch aus. Neben dem Smartphone selbst befindet sich eine chinesische Bedienungsanleitung, ein USB-Type C Kabel und ein chinesischer Netzstecker im Lieferumfang. Wer das Smartphone beim CECT-Shop bestellt, bekommt zudem einen passenden EU-Adapter mitgeliefert. Weiteres Zubehör wie Schutzhüllen gibt es günstig auf Aliexpress.

 

Display

Cool 1C

Das CoolEco Cool Changer 1C verfügt über ein 5,5 Zoll großes FullHD-Display mit einer Auflösung von 1920*1080 Pixeln. Das Smartphone bringt es damit auf eine Pixeldichte von sehr guten 400 Bildpunkten pro Zoll, womit es nicht mehr möglich ist, einzelne Pixel wahrzunehmen. Das Display ist seitlich umgeben von einem 3mm großen Rand. Unterhalb des Displays sind die drei typischen Android Soft-Touch-Buttons angebracht, die in weißer Farbe aufleuchten. Die Bildqualität des Cool Changer 1C kann als gehoben bezeichnet werden und ist für ein Smartphone unter 200€ auf jeden Fall sehr schön. Kontraste werden auf dem IPS-Display durchschnittlich gut dargestellt und das Display verfügt über eine gute Helligkeit, die auch den Außeneinsatz problemlos ermöglicht. Die Farbdarstellung ist kräftig und weitestgehend natürlich, bei genauem Betrachten lässt sich eine leichte Tendenz zum Rötlichen feststellen, die bei der normalen Verwendung jedoch nicht weiter stört.

Der Touchscreen kann bis zu 10 Berührungspunkte gleichzeitig registrieren und eignet sich ohne Einschränkungen für Vielschreiber. Etwas schade ist, dass das Displayglas ziemlich anfällig gegenüber Fingerabdrücken ist. Man kommt also nicht umhin, das Display gelegentlich abzuwischen. Ob das CoolChanger 1C über speziell gehärtetes Glas verfügt, wird vom Hersteller nicht erwähnt. Einen Kratztest mit einem Schraubenziehen mit mittlerer Druckstärke übersteht das Display in unserem Test ohne Probleme. Wer das Handy nicht häufig mit Schlüsseln oder dergleichen in einer Hosentasche verstaut, sollte also keine Probleme haben.

Leistung

Cool Changer 1C CPUZ 169x300Das Coolpad Cool Changer 1C verfügt über einen aktuellen Qualcomm Snapdragon 652 Prozessor. Der Octa-Core CPU verfügt über zwei Cluster: Ein Leistungscluster mit 4 Cortex A72 Kernen à 1,8 GHz. Und ein Energiesparcluster mit 4 Cortex A53 Kernen à 1,4 Ghz. Der gleiche Prozessor kommt im LeEco Le 2 International und im Xiaomi Max zum Einsatz. Als GPU kommt eine Adreno 510 zum Einsatz, der Arbeitsspeicher ist 3 GB groß. Der RAM hat eine Schreibgeschwindigkeit von 9 GB/s und gehört damit zu den schnellsten in diesem Preisbereich. Der Zugriff auf den 32 GB großen Hauptspeicher geht mit Lese-/ und Schreibgeschwindigkeit 195/145 MB/s vonstatten. Mit dieser Ausstattung ist das Cool Changer 1C ein Handy der oberen Mittelklasse, mit dem sich problemlos alle Apps und Games nutzen lassen. Natürlich kommt das Smartphone nominell nicht an die Leistung eines Snapdragon 820 Prozessors heran, bei der alltäglichen Nutzung von Standardanwendungen fällt der Unterschied jedoch kaum auf und das Cool Changer 1C zählt insgesamt zu den leistungsstärksten Smartphones unter 200€. Dies liegt auch an der guten Systemoptimierung von LeEco. Bei der Navigation durch das System oder beim Surfen im Internet treten so gut wie keine Ladezeiten auf. Mit den 3 GB Ram sind zudem ausreichend Kapazitäten fürs Multitasking vorhanden, sodass es auch bei vielen Apps im Hintergrund nicht zu Geschwindigkeitseinbußen kommt. Auch bei 12 gleichzeitig geöffneten Apps werden noch alle Anwendungen im Arbeitsspeicher behalten und es werden keine Apps geschlossen.

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Ebenso überzeugt das Cool Changer 1C in punkto Gaming. So ist das Smartphone dazu in der Lage, alle aktuellen 3D Games flüssig abzuspielen. Das schaffen neben dem Cool Changer 1C unter 200€ derzeit nur wenige Smartphones. Selbst ein grafisch enorm anspruchsvolles Spiel wie Asphalt 8 ist auf höchster Grafikeinstellung noch gut spielbar. Hier zeigt der Snapdragon 652 seine Stärke gegenüber einem Helio X20, dessen Mali T860 GPU weniger Leistung bringt als die Adreno 510 des Snapdragons. Die Hitzeentwicklung ist beim Gaming immer im guten Bereich und das Smartphone wird zu keiner Zeit unangenehm warm.

Android 6 im EUI-Mantel

Auf dem von LeEco und Coolpad gemeinsam produzierten Smartphone kommt das EUI-System von LeEco in der Version 5.8 zum Einsatz. EUI ist eine stark angepasste Android Oberfläche, die vom Design her stark an Apples IOS erinnert. Das System ist optisch ansprechend und bietet einige Extra-Einstellungen. Insgesamt ist die LeEco Oberfläche nicht so ausgereift wie ein MIUI System der Xiaomi-Smartphones. Dennoch kommt man mit EUI gut klar und wer sich ein wenig in die Oberfläche einarbeitet, wird sicher seinen Spaß damit haben.

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Die meisten Shops liefern das Coolchanger 1C mit einer mehrsprachigen Shop-ROM. Der Grund dafür ist, dass auf der originalen Firmware von LeEco derzeit nur die englische Sprache verfügbar ist. Bei CECT-Shop kann man jedoch auswählen, ob man das Smartphone mit der originalen Software oder mit der modifizierten Shop-ROM möchte. Die Custom-ROM vom CECT-Shop lief auf unserem Gerät sehr gut und das System ist zu 80% auf Deutsch. Leider bekommen Custom-ROMs keine Hersteller Updates, weshalb wir empfehlen, die originale ROM auf Euer Handy aufzuspielen oder das Handy am besten gleich mit der originalen Firmware von CECT-Shop zu bestellen. Mit folgender Anleitung (wird in den nächsten Tagen ergänzt) erfahrt ihr, wie ihr die originale Firmware auf das Coolchanger 1C installiert, den Google Playstore einrichtet und die chinesischen Services der ROM deaktiviert.

Kamera

Das CoolEco Cool Changer 1C verfügt über eine 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite. Die Kamera arbeitet mit einem Sony IMX258 Sensor und hat eine f/2.0 Blende. Die Kamera erzeugt bei gutem Licht sehr schöne Bilder und gehört zu den besten Handykameras unter 200€. Die Schärfe der Bilder ist bei guten Lichtbedingungen hoch und die Bilder sehen auch auf einem großen PC-Bildschirm noch gut aus. Auslösezeit und Autofokus sind sehr schnell und Präzise. Insbesondere sticht das CoolEco durch eine gute Farbwiedergabe hervor. Fotos von Personen gelingen mit einer angenehmen Hautfarbe und sehen gut aus. Auch hat LeEco beim Cool Changer 1C die Kamera-App verbessert. So sind zahlreiche Filter und Sticker verfügbar und es gibt auch einen einfach und intuitiv zu bedienenden Expertenmodus. Bei wenig Licht tritt wie bei den meisten Handykameras schnell Bildrauschen ein. Die Frontkamera verfügt über 8 Megapixel mit einer f/2.2 Blende. Bei Tageslicht macht sie schöne Aufnahmen mit einer guten Schärfe, sobald weniger Licht zur Verfügung steht, werden die Bilder jedoch schnell unscharf.

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Die Videofunktion erlaubt es, Videos mit 4K Auflösung aufzunehmen. Die Qualität der 4K-Videos ist bei Aufnahmen mit schnellen Bewegungen jedoch nicht gut. Insgesamt empfiehlt es sich eher, mit FullHD-Auflösung aufzunehmen.

Konnektivität und Kommunikation

Das CoolEco Cool Changer 1C ist ein Dual-Sim Handy. Es können zwei Nano-Simkarten gleichzeitig in dem Smartphone betrieben werden. Die Speichererweiterung per MicroSD ist leider nicht möglich. Es werden alle Netzfrequenzen in Deutschland im 2G und 3G Netz unterstützt. 4G LTE wird mit der 1800 und 2600 MHz Frequenz unterstützt. Das für Deutschland wichtige Band 20 wird leider nicht unterstützt, sodass nur Kunden der Telekom flächendeckend LTE-Empfang haben. Was die weiteren Empfangswerte angeht, macht das CoolChanger eine sehr gute Figur. Der Netz- Bluetooth und WLAN-Empfang sind extrem stark. Bluetooth wird mit dem 4.1 Standard unterstützt. Wifi wird mit  a/b/g/n/ac-Standard unterstützt und das Changer 1C kann sich in 2,4GHz. und 5 GHz. Wifi-Netze einklinken.

Der GPS-Empfang des Smartphones ist ebenfalls gut und das Handy kann problemlos als Navigationsgerät verwendet werden. Auch ein Kompass zur verbesserten Fußgängernavigation ist vorhanden. Als Sensoren verbaut CoolEco zudem einen Helligkeitssensor, Beschleunigungssensor, Näherungssensor und ein Gyroskop. Zudem verfügt das Smartphone über eine IR-Fernbedienung.

Der interne Lautsprecher befindet sich an der Unterseite des Smartphones. Der Sound ist ausreichend laut. Leider ist Klangqualität nicht überzeugend. Es sind nahezu keine Tiefen vorhanden und Musik wirkt insgesamt etwas blechern. Schließt man Mittelklasse-Kopfhörer an das Cool Changer 1C an, erhält man einen guten Sound.

Akku

Was die Akkukapazität angeht, ist das Cool Changer 1C sehr gut ausgestattet. So verfügt das Handy über ganze 4000 mAh. Der Laufzeit kommt zudem eine gute Softwareoptimierung der beiden Hersteller zugute. Für das Anschauen eines einstündigen Youtube-Videos mit FullHD-Auflösung werden nur 10 Prozent Akku benötigt. Eine Stunde Gaming kostet etwa 15% Akku. Über den Tag verteilt kann das Handy also problemlos 3 Stunden genutzt werden und man erreicht trotzdem zwei Tage Laufzeit. Auch Powernutzer schaffen es problemlos über den Tag. Im PC-Mark Akkubenchmark erreicht das Smartphone mit 7,5 Stunden ebenfalls einen guten Wert. Quick-Charge wird vom CoolEco leider nicht unterstützt. Die Ladezeit ist mit 3 Stunden von 0 auf 100% dennoch erträglich.

CoolEco Cool Changer 1C Battery 169x300CoolEco Cool Changer 1C Battery Benchmark 169x300

Fazit und Alternative

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Joscha Becking:
Fazit und Alternative

Das CoolEco Cool Changer 1C ist ein leistungsstarkes Handy mit günstigem Preis. Als Vorteile sind die hohe Systemperformance des Snapdragon 652 Prozessors zu nennen, der selbst die anspruchsvollsten Games noch flüssig darstellen kann. Auch die Kamera macht bessere Bilder, als man es in dieser Preisklasse erwarten würde und zudem verfügt das Handy über ein schönes FullHD-Display. Die Nachteile des Cool Changer 1C sind hingegen das fehlende LTE Band 20, die fehlende Speichererweiterung und der dürftige Lautsprecher. Auch dass die offizielle Herstellersoftware derzeit nur in englischer Sprache verfügbar ist, dürfte für viele Nutzer ein Nachteil sein. Wer mit diesen Punkten leben kann, bekommt mit dem Cool Changer jedoch ein sehr gutes Mittelklasse-Smartphone zum günstigen Preis.

Als Alternative zum Cool Changer 1C können das Xiaomi Redmi Note 4 und das Vernee Apollo Lite gezählt werden. Beide Smartphones liefern eine ähnlich gute Leistung und sind von Werk aus mit deutscher Sprache verfügbar. Ebenso fällt das LeEco Le 2 als Konkurrenz aus dem eigenen Hause in Betracht.

80% Gut
  • Verarbeitung und Design 80 %
  • Display 80 %
  • Betriebssystem und Performance 90 %
  • Kamera 80 %
  • Konnketivität und Kommunikation 70 %
  • Akkulaufzeit 80 %

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Kommentar Updates
 
Gast
Theo

habe das Handy jetzt seit 3 Wochen. Es lässt keine Wünsche offen. Top Gerät für gerade mal 200€
Mein altes S5 kann da nicht mehr mithalten.

Gast
rudi

Hallo!
Sind die chinesischen Streaming Apps von Le TV/Le Eco vorinstalliert? (Original ROM)

Gast
Tom

Negativ:

– Lautsprecherqualität
– nur englisch als Systemsprache
– keine Speichererweiterung
– kein LTE Band 20

Trotzdem so viele Sterne. Kann ich nicht verstehen…

Gast
Alexander Müller

Die 4 Sterne entstehen wohl dadurch, dass trotz dieser Makel der Rest des Smartphones absolut Top ist. Gleicht sich also aus…………

Gast
Mike

Naja, hätte mich persönlich mehr über einen Test zum Cool1 gefreut.

Schade, dass ihr dieses nicht testen wollt….

Gast
Stephan

Das Cool 1 wurde doch bereits im Dezember getestet.

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