Oscal C70 Test

Getestet von Mathias am Bewertung: 72%
Vorteile
  • 90Hz Display
  • gute Akkulaufzeit
  • 3,5mm Klinke-Anschluss
  • großzügiger Speicher
  • sauberes System
Nachteile
  • geringe Displayhelligkeit
  • 3 Stunden Ladezeit
  • kein NFC
Springe zu:
CPUUnisoc Tiger T606 - 2 x 1,6GHz + 6 x 1,6GHz
RAM6 GB RAM
Speicher128 GB
GPUMali-G57 MP1 - 650MHz
Display 90Hz (IPS)
Betriebssystem - Android 12
Akkukapazität5180 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera50 MP + 2MP (dual)
Frontkamera8 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 3, 7, 8, 20, 40
NFCNein
SIMDual - nano
Gewicht192 g
Maße163,2 x 75,2 x 9,3 mm
Antutu232601
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am26.05.2023

Seit einiger Zeit vertreibt Blackview auch unter der Marke Oscal Smartphones im Low-Budget Bereich. Das Oscal C70 möchte ein gutes Gesamtpaket zum günstigen Preis bieten. Dazu gehören ein 90Hz Display, 6 + 128 GB Speicher, ein 5180 mAh Akku und eine 50MP Hauptkamera. Ob das Smartphone mit dieser Ausstattung und einem Preis um die 130€ überzeugen kann, klärt der Testbericht.

Design und Verarbeitung

Die Abmessungen des C70 betragen 163,2 x 75,2 x 9,3 Millimeter (10,9mm am Kameramodul) und das Gewicht beträgt 192 Gramm. Neben dem klassischen Schwarz stehen auch die Farben Blau und Grün zur Verfügung. Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff, wirkt aber nicht billig.

Die Rückseite des Smartphones hat eine leicht geriffelte Oberfläche, allerdings trägt das nicht zur Haftung bei. Das Kameramodul ist leicht erhöht, die beiden Linsen ragen zusätzlich minimal aus dem Modul heraus. Trotzdem liegt das Smartphone recht wackelfrei auf dem Tisch, die zusätzliche Höhe macht also nichts aus.

Auf der Vorderseite wird das Display, abgesehen von der unteren Seite, von 4mm dicken Rändern umgeben. An der Oberseite geht der Rand in eine Waterdrop-Notch über. Eine Benachrichtigungs-LED ist nicht vorhanden.

Auf der rechten Seite des Oscal C70 befinden sich die Lautstärkebuttons und der Powerbutton, der auch den Fingerabdrucksensor enthält. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich nur der SIM-Schacht. Die Buttons sitzen fest im Gehäuse und haben einen festen Druckpunkt.

An der Unterseite befindet sich der USB-C-Anschluss, Mikrofon und Monolautsprecher. Auch ein 3,5mm Klinke-Anschluss ist vorhanden. Insgesamt gibt es in dieser Kategorie nichts zu meckern. Das Design wirkt modern und die Verarbeitung ist hervorragend.

Lieferumfang des Oscal C70

Oscal C70 Lieferumfang

Out-of-the-box gibt es:

  • Netzteil
  • USB-C Kabel
  • Schutzfolie (bereits angebracht)
  • SIM-Pin
  • Silikonhülle

Display des Oscal C70

Oscal C70 Display Raender Test 3

Das Oscal verfügt über ein 6,56-Zoll-IPS-Display, das mit HD+ (1600 x 720 Pixel), auflöst. Mit einer Pixeldichte von 270 Pixel pro Zoll ist das Display noch ausreichend scharf und nur bei Text fällt die geringe Pixeldichte manchmal auf. Der Touchscreen reagiert auf bis zu 5 Berührungen gleichzeitig und verarbeitet diese auch recht flott.

Die maximale Helligkeit liegt bei gerade mal 300 Lux. Zum oberen und unteren Rand hin sind es noch 267 Lux. Das ist natürlich nicht gerade hell und bei Sonnenlicht hat man Schwierigkeiten, auf dem Display noch gut etwas erkennen zu können.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Im Allgemeinen ist die Farbwiedergabe kräftig, aber nicht übertrieben. Eine Anpassung der Farbe ist ebenfalls möglich. Das Oscal C70 bietet zudem eine Bildwiederholungsfrequenz von bis zu 90 Hz. HDR Unterstützung gibt es keine und auch nur Widevine L3. Somit lassen sich Inhalte bei Netflix oder Amazon Prime nur in SD-Qualität wiedergeben. Auch eine Benachrichtigungs-LED ist nicht vorhanden. Standardfunktionen wie Dark-Mode oder Blaulichtfilter sind allerdings integriert und es gibt zusätzliche Softwarefeatures wie Double-tap-to-Wake und Raise-to-Wake.

Für den Preisbereich gibt es ein wenig überraschendes HD+ Display, dafür aber mit 90 Hz Bildwiederholungsrate. Ein großer Negativpunkt ist allerdings die sehr geringe Displayhelligkeit, die auch in dieser Preisklasse nicht verschmerzbar ist.

Leistung und System

Im Oscal werkelt ein Unisoc Tiger T606. Der Octa-Core SoC wird im 12nm Verfahren hergestellt und verfügt über zwei ARM-Cortex-A75-Kerne mit bis zu 1,6 GHz und sechs ARM-Cortex-A55-Kerne mit bis zu 1,6 GHz. Als Grafikeinheit kommt eine Mali G57 GPU zum Einsatz.

Unterstützt wird der Prozessor von 6 GB RAM. Der interne Speicher fasst 128 GB (UFS 2.1) und ist mit einer maximalen Lese-/Schreibgeschwindigkeit von 907 bzw. 718 MB/s für die Preisklasse flott unterwegs. Der Speicher ist zusätzlich mit einer Micro-SD Karte erweiterbar, dafür muss man auf die Dual-SIM Funktion verzichten.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Slingshot)

Der SoC ist für Alltagsaufgaben stark genug und auch bei Spielen schafft der T606 ein flüssiges Spielerlebnis. Bei aufwendigeren Titeln muss man aber dafür auf die niedrigste Grafikeinstellung zurückgreifen.

System des Oscal C70

Auf dem Oscal C70 läuft Android 12 mit dem Sicherheitspatch aus März 2023. Die Systemoberfläche wurde angepasst und hört auf den Namen Doke OS 3.0, das auch bei anderen Blackview-Geräten zu finden ist. Die funktionalen Erweiterungen betreffen insbesondere die grafische Oberfläche, die sich durch verschiedene Themes anpassen lässt. Zudem ist eine Widget-Oberfläche auf dem Homescreen verfügbar und über eine Shortcut-Seitenleiste lassen sich nützliche Apps schnell aufrufen. An integrierten Gesten stehen der 3-Finger-Screenshot und der Kamera-Schnellstart zur Verfügung. Bei der „Intelligenten Steuerung“ stehen verschiedene Bewegungen zur Anrufregelung und zum Aufwecken des Displays zur Verfügung.

Auch eine Gesichtserkennung besitzt das C70. In Kombination mit dem automatischen Aufwecken des Displays bei Anheben entsperrt das Smartphone innerhalb von 2 Sekunden. Malware findet sich keine auf dem Smartphone, dafür einige vorinstallierte Apps wie WPS Office und ein paar Spiele. Diese Apps lassen sich aber ganz einfach deinstallieren.

Kamera des Oscal C70

Das Kamera-Setup des Oscal setzt sich wie folgt zusammen: 50MP Hauptsensor (Samsung JN1) und 2MP Makro-Kamera.

Die Hauptkamera

Die Hauptkamera verfügt über eine f1.8er-Blende und schießt Fotos mit 12,5 MP Auflösung. Dass der JN1 Sensor gute Aufnahmen liefern kann, wissen wir bereits von anderen Smartphones. Es kommt hier aber vor allem auf die Software an.

Im normalen Modus wirken die Farben und der Kontrast okay. Bei größeren Motiven sind Details zwar erkennbar. Wenn es um filigrane Objekte, wie beispielsweise das Blumenbeet geht, werden viele Details verschluckt. Leider glänzen die Bilder auch nicht mit Schärfe, weswegen gerade Texte nicht sauber lesbar sind. Auch das Grundrauschen ist störend.

Im HDR Modus ändern sich Farben und Kontrast meist sehr stark. Bei Motiven, die bei den normalen Aufnahmen an einigen Stellen zur Überbelichtung neigen, werden die Aufnahmen besser, da die Farben schöner wirken und auch mehr Details eingefangen werden können. Das sieht man beispielsweise bei der Lok oder der kleinen Statue. Bei anderen Bildern werden die Ränder stark hervorgehoben, Bereiche unnatürlich abgedunkelt oder Farben verfälscht, sodass die Bilder deutlich verschlechtert werden. Das sieht man besonders bei Motiv 1 oder Motiv 2, das einen deutlichen Gelbstich hat. Auch zu intensives Grün und eine verschlechterte Schärfe, wie bei der Uhr, können auftreten.

Der 50MP Modus holt die Software nicht viel mehr aus den Bildern heraus. Der Kontrast ist minimal besser, das Rauschen dafür etwas stärker. Wirklich mehr Details sind auf den Bildern nicht erkennbar.

Makro-Kamera

Ein Makrosensor mit 2 MP sagt eigentlich alles aus, was man wissen muss. Hier können keine guten Bilder rauskommen. Starkes Rauschen, wenig Details, verwaschene Farben sind das Ergebnis.

Die Selfie-Kamera

Die Selfie-Kamera löst mit 8 MP auf und verfügt über eine f/2.0er-Blende. Farben und Details sind hier überraschenderweise relativ gut und auch das Bildrauschen hält sich in Grenzen, zumindest wenn man Bilder im Freien schießt. In Innenräumen hat man ein sehr starkes Rauschen und die Schärfe und Details nehmen deutlich ab. Der HDR Modus macht bei der Frontkamera kaum einen Unterschied.

Die Portraitaufnahmen lösen nur mit 5 MP auf. Die Abtrennung vom Hintergrund ist leider nicht ganz sauber. Gerade beim Kopf sind die Kanten sehr wellig und schneiden manchmal sehr grob den Hintergrund aus. Dieser Effekt ist besonders in Innenräumen sichtbar.

Für den Preisbereich geht die Qualität der Kamera in Ordnung. Bei gutem Licht können anschauliche Aufnahmen geschossen werden. Allerdings sollte der Anspruch an Schärfe und Detailgrad nicht allzu hoch sein.

Konnektivität und Kommunikation

Oscal C70 SIM netz Empfang Hybrid SLot 1Das Oscal C70 unterstützt das für Deutschland wichtige Band 20 und folgende weitere 4G Bänder:

  • 4G: 1/3/7/8/19/20/40

Damit ist man in Europa recht gut unterwegs, aber nicht unbedingt darüber hinaus. Im C70 finden zwei Nano-SIM Karten Platz. Allerdings muss auf eine Speichererweiterung verzichtet werden, wenn beide SIM Plätze belegt sind, da das Oscal nur einen Hybrid Slot bietet.

Im Testzeitraum war der Empfang immer gut und es kam zu keinen Abbrüchen. Die Sprachqualität war in Ordnung, die Hörmuschel ist etwas blechern, die gegenüberliegende Seite hat mich aber gut verstanden. VoLTE und VoWifi unterstützt das Smartphone ebenfalls.

Neben den 3 Standardsensoren (Beschleunigungs-, Licht- und Annährungssensor) verfügt das Oscal C70 nur über einen Fingerabdrucksensor. Dieser befindet sich im Powerbutton. Die Entsperrung klappt zuverlässig in 10 von 10 Versuchen. Das Smartphone braucht hier aber 1-2 Sekunden Zeit.

oscal c70 gpsDas GPS funktioniert auf ein paar Meter genau und die Navigation mit dem Auto verlief problemlos. Das Fehlen des E-Kompass macht die Navigation zu Fuß etwas schwerer, da die Himmelsrichtung natürlich nicht wirklich bestimmt werden kann.

Des Weiteren hat das Oscal C70 ein FM-Radio, WiFi 5 sowie Bluetooth 5.0. Weder bei WiFi noch bei Bluetooth gab es Probleme in Form von Verbindungsabbrüchen oder mangelnder Reichweite. FM-Radio steht natürlich nur in Verbindung mit einem Kopfhörer zur Verfügung.

In dieser Preisklasse hat man immer eher wenig Erwartungen an den Lautsprechern. Er übersteuert nicht bei höchster Lautstärke. Ein ausgewogenes Klangbild bekommt man hier aber nicht. Kaum Tiefen und die Höhen blechern. Hier kommt kein Hörgenuss auf.

Insgesamt macht das C70 in dieser Rubrik eine passable Figur. Die wichtigsten Themen wie Sprachqualität und Empfang meistert das C70. Die niedrige Frequenzband Abdeckung ist allerdings etwas ungewöhnlich, wenn auch in diesem Preisbereich vertretbar. NFC wäre ebenfalls noch eine wünschenswerte Ergänzung gewesen.

Akkulaufzeit des Oscal C70

oscal c70 pcmarkIm C70 kommt ein 5.180 mAh Akku zum Einsatz. Im Benchmark schaffte dieser 10h und 25 Minuten. In der Realität kommt man gut zwei Tage über die Runden. Leider lässt sich der Akku nur mit maximal 10W laden. Damit braucht man knapp unter 1 Stunde um von 0 auf 25% zu kommen. 50% bekommt man nach 1,5 Stunden. Vollgeladen ist das C70 in knapp 3 Stunden. Das ist selbst in dieser Preisklasse kein akzeptabler Wert.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Testergebnis

Getestet von
Mathias

Das Oscal C70 ist ein passables Einsteiger-Smartphone, bei dem man einige Abstriche hinnehmen muss. In dieser Preiskategorie um die 100€ kann es sich aber gegen die starken Vertreter unserer Bestenliste behaupten. Bei den 150€ Geräten bekommt man hingegen bereits ein Full-HD Display, bessere Akkulaufzeit und Ladeleistung und den besseren Umfang bei der Konnektivität.

Aktuell bekommt man das Oscal C70 bei Amazon.de mit anklickbarem Gutschein auf der Produktseite und dem Gutschein im Warenkorb “O3CK2P2M” für 100€. Zu diesem Preis ist das Smartphone definitiv eine Überlegung wert, denn die Grundfunktionen erfüllt es ausgezeichnet.


Gesamtwertung
72%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
70 %
Leistung und System
80 %
Kamera
70 %
Konnektivität
60 %
Akku
70 %

Preisvergleich

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Sabine
Gast
Sabine (@guest_106899)
10 Tage her

Mein Mann hat oscalC70 wenn wir vidio telefonieren, höre ich immer mein Echo

Yu Lia
Gast
Yu Lia (@guest_102037)
5 Monate her

Mir gefällt das C70 richtig gut, liegt gut in der Hand und DokeOS ist eine Offenbarung. Und dass keine Benachrichtigungs-LED verbaut ist, ist ein Feature, kein Bug. Klasse Gerät, Danke für’s Testen! 👍

Mike
Gast
Mike (@guest_98833)
9 Monate her

@CG: Wieso ist das Oscal C70 auf PLatz 3 eurer Bestenliste, wenn das OScal C80 für wenige Euro mehr und dem besseren Testergebnis eher dafür prädestiniert wäre?

Mike
Gast
Mike (@guest_98834)
9 Monate her
Antwort an  Mike

@CH meinte ich natürlich 😉

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
9 Monate her
Antwort an  Mike

Servus Mike, das C70 passt halt in die Liste mit einem stabilen um die 100e. Das C80 kostet doch deutlich über 120€, oder übersehe ich etwas?

Beste Grüße

Jonas

deo
Gast
deo (@guest_97606)
10 Monate her

Bei Android 12 gibt es die Einstellung “Extradunkel”. Vielleicht ist die Werksseitig aktiviert…

Lutz
Gast
Lutz (@guest_97588)
10 Monate her

Danke für den Test! Eine Frage zu Oscal allgemein: Ihr hattet ja den “großen Bruder”, das C80 im Test. Könnt ihr etwas zur Updatefrequenz sagen? Erhalten die Handys regelmäßig Sicherheitsupdates? Gibt es irgendwo ein Nutzerforum?

deo
Gast
deo (@guest_97607)
10 Monate her
Antwort an  Lutz

Das Android-Hilfe Forum ist eine Anlaufstelle für den deutschen Raum. Bisher gibt es dort ein Blackview Forum (unter weitere Hersteller), in dem unter Allgemein zu Oscal gepostet werden kann. Unterforen werden dort erst erstellt, wenn es eine Anzahl an Postings zu einem bestimmten Modell gibt.

Mike
Gast
Mike (@guest_97608)
10 Monate her
Antwort an  Lutz

Das Oscal 70 ist quasi ein Oscal 80, nur mit 6 anstatt 8 Gbyte RAM.

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