Redmi 12 im Test

Getestet von Danny am Bewertung: 69%
Vorteile
  • schickes Design (Glas-Rückseite)
  • tadellose Verarbeitung
  • 3,5mm Klinkenanschluss und Speicherweiterung
  • gute Hauptkamera bei Tageslicht
  • scharfes 90 Hertz-Display
Nachteile
  • träge Leistung
  • schwache Akkulaufzeit
  • geringe Displayhelligkeit
  • Wärmeentwicklung unter Last
  • kein Netzteil im Lieferumfang
Springe zu:
CPUMediatek Helio G88 - 2 x 2,0 GHz + 6 x 1,8 GHz
RAM4 GB RAM, 8 GB RAM
Speicher128 GB, 256 GB
GPUArm Mali-G52 MC2 - 1000MHz
Display 6,8 Zoll 90Hz (IPS)
BetriebssystemMIUI - Android 13
Akkukapazität5000 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera50 MP + 8MP (dual) + 2MP (triple)
Frontkamera8 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck
4G1, 3, 7, 8, 20, 28
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht199 g
Maße 168,6 x 75,2 x 7,4 mm
Antutu209488
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am19.08.2023

Es ist selbst für uns teilweise eine Kunst, bei den Smartphone-Modellen von Xiaomi den Überblick zu behalten. Still und heimlich, ohne viel Werbung, hat Xiaomi das Redmi 12 veröffentlicht. Dabei ist es nicht zu verheimlichen, dass das Nachfolgemodell vom zwei Jahre alten Redmi 10 auf dem Datenblatt kein großartiger Fortschritt und die Konkurrenz selbst in den eigenen Reihen riesig ist. Wir haben das Smartphone einem ausgiebigen Test unterzogen und schauen uns jetzt an, ob sich das Redmi 12 behaupten kann.

Design und Verarbeitung

Das Redmi 12 sieht dem Redmi Note 12 4G (zum Test) sehr ähnlich. Das Design ist flach und kantig. Mit 199 Gramm und 6,79-Zoll-Display ist das Smartphone aber kein Handschmeichler. Mit seinen Abmessungen von 168,6 x 76,28 x 8,17 Millimeter ist es zudem etwas in die Länge gezogen. Laut Hersteller haben wir es sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite mit Glas zu tun. Die Hochglanz-Rückseite macht das Gerät rutschig. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass sich trotz des Hochglanzmaterials die Fingerabdrücke zumindest bei unserem blauen Testmodell in Grenzen halten. Außerdem ist Glas natürlich deutlich resistenter gegen Kratzer als Kunststoff. Die Kameramodule stehen ca. 2,4 Millimeter aus der Rückseite heraus, daher empfehlen wir die Verwendung der mitgelieferten Schutzhülle – diese schließt mit der Kamera ab.

Auf der Oberseite befinden sich ein Infrarotsender und ein 3,5 mm Kopfhöreranschluss. Unten befinden sich der USB-C 2.0 Anschluss und der Monolautsprecher. Auf der rechten Seite finden wir die Lautstärkewippe und den Powerbutton vor, der gleichzeitig einen Fingerabdrucksensor integriert. Dieser funktioniert einwandfrei und entsperrt das Gerät schnell. Das Entsperren über die Gesichtserkennung geht ebenfalls schnell. Im Dunklen empfiehlt sich aber die Nutzung des Fingerabdrucksensors. Auf der linken Seite befindet sich der SIM-Slot, in den entweder zwei Nano-SIM-Karten oder eine Nano-SIM-Karte und eine Micro-SD zur Speichererweiterung gesteckt werden können. Hier hätten wir gerne einen Dreifachslot gesehen!

Die Verarbeitung des Redmi 12 ist hervorragend. Das Gerät ist nach IP53 zertifiziert, was aber praktisch auf so gut wie jedes Smartphone zutrifft. Auffallend schön ist die himmelblaue Farbe. Kritisieren müssen wir an dieser Stelle aber, dass das Gerät aufgrund der Größe, den Kanten und der rutschigen Rückseite nicht besonders angenehm in der Hand liegt.

Lieferumfang des Redmi 12

Redmi 12 Lieferumfang

  • Redmi Note 12
  • USB-A auf USB-C-Kabel
  • Silikon-Hülle
  • SIM-Tool

Ab Werk ist noch eine Displayschutzfolie aufgeklebt, die aber wirklich ein Magnet für Staub und Fingerabdrücke ist. Lobend erwähnen möchten wir die Silikonhülle, die das Smartphone nicht nur komplett umschließt, sondern auch mit einem USB-C-Wasserschutz ausgestattet ist. Ein Netzteil ist im Lieferumfang leider nicht enthalten.

Display des Redmi 12

Zum Einsatz kommt ein 6,79 Zoll großes IPS-Display mit einer Full-HD Auflösung von 2460 x 1080 Pixel. Dabei setzt Xiaomi nicht auf 120 Hertz, sondern auf eine Bildwiederholrate von 90 Hz. Diese ist zwar weniger flüssig als 120 Hertz, schont aber die Akkulaufzeit und stellt einen guten Kompromiss dar. Die maximale Helligkeit liegt bei 452 Lux und bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display kaum ablesbar.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Die Farbkalibrierung ist in der Standardeinstellung einwandfrei und die bekannten IPS-Schatten sind praktisch nicht vorhanden. Ein Always-on-Display gibt es aufgrund des IPS-Displays nicht. Auch ein Anti-Flimmer-Modus für sensible Personen ist nicht vorhanden, allerdings ist das bei IPS-Display nicht so relevant. Den Dark-Modus sowie ein Lese-Modus finden wir aber vor.

Das Ansehen von Streaming-Inhalten ist dank Widevine L1 in Full-HD möglich. Neben der geringen Helligkeit fiel uns im Test auch eine gewisse Trägheit und Reaktionsschwäche des Displays auf. Erst nach mehrmaligem Antippen und einer gewissen Zeit wird die Eingabe umgesetzt. Ob es sich dabei um ein Software- oder ein Hardware-Problem handelt, lässt sich nicht eindeutig feststellen. Die Schärfe ist gut, einzelne Pixel sind nicht sichtbar.

Das Display ist leider die größte Schwäche des Smartphones. Das ist insofern schade, da Xiaomi mit dem Redmi Note 12 4G gezeigt hat, dass man auch für unter 200 € ein hervorragendes AMOLED-Display verbauen kann. Warum der Hersteller hier auf ein solch schwaches IPS-Display setzt, ist nicht nachvollziehbar.

Leistung

Schon im Vorgängermodell, dem Redmi 10 (zum Test) steckte ein MediaTek Helio G88. Den Prozessor verbaut man jetzt auch zwei Jahre später im Nachfolgemodell. Der Chipsatz stammt aus dem Jahr 2020, wird in 12 Nanometer gefertigt und verfügt über acht CPU-Kerne, die sich auf zwei Cluster verteilen. Zwei schnelle ARM Cortex-A75-Leistungskerne mit bis zu 2 GHz und 6 energiesparende ARM Cortex-A55-Kerne mit bis zu 1,8 GHz.

Redmi 12 in Benchmarks

Hinsichtlich der Leistung haben wir gemischte Gefühle. Alltägliche Aufgaben wie Social Media oder Messengerdienste meistert der Prozessor ohne Probleme. Ebenfalls mit erträglichen Wartezeiten verlaufen App-Starts oder Ladezeiten. Allerdings kann ein YouTube-Video in Full-HD mit 60 Bildern pro Sekunde schon deutliche Ruckler verursachen. Kommt dann noch Multitasking und das Wechseln zwischen Apps hinzu, kann das mitunter dazu führen, dass das Gerät träger wird und Eingaben zögerlich umsetzt. Hier macht sich bemerkbar, dass der Prozessor mittlerweile schon über drei Jahre alt ist.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Slingshot)
3D Mark (Wildlife)

Auch die Wärmeabfuhr ist fragwürdig. Das Gerät erwärmt sich bereits nach kurzer Nutzung bei verschiedenen Anwendungen merklich. Bei direkter Sonneneinstrahlung und längerer Nutzung ist die Temperatur des Gerätes bereits bedenklich. Als Systemspeicher kommt eMMC 5.1 zum Einsatz. Der interne Speicher erreicht mit einer Lesegeschwindigkeit von 284 MB/s und einer Schreibgeschwindigkeit von 267 MB/s nicht ganz so gute Werte, wie die Konkurrenz. Beim internen Speicher haben wir die Wahl zwischen 256 GB oder 128 GB. Der Speicher ist erweiterbar und wird je nach Größe von 4 oder 8 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Wenn man sich für den Kauf des Gerätes entscheidet, ist die Wahl des größeren Speichers aus unserer Sicht die bessere Wahl.

Verglichen mit der Konkurrenz, auch aus den eigenen Reihen, ist der Prozessor nicht die beste Wahl. In einem Redmi Note 12 4G bekommt man bereits für einen geringen Aufpreis einen deutlich stärkeren Prozessor an die Hand.

System

Vorab möchten wir lobend erwähnen, dass das Redmi 12 gleich mit Android 13 (MIUI 14) und aktuellem Sicherheitspatch ausgeliefert wird. In der Vergangenheit konnte das auch bei den teureren Modellen schon mal ganz anders aussehen. Xiaomis normales Updateversprechen mit den üblichen 2 Android-Versionen und 3 Jahre Sicherheitspatches sollte auch hier gelten.

MIUI lief auf unserem Testgerät einwandfrei. Es sind keine Bugs oder Abstürze aufgetreten. Das angepasste System bietet eine Vielzahl von Einstellungen zur perfekten Anpassung des Smartphones an die eigenen Bedürfnisse. Nicht zu vergessen sind aber natürlich die Bloatware und die Werbung, die auch hier reichlich vorhanden sind. Das meiste davon lässt sich zwar wieder deinstallieren, aber wer auf Nummer Sicher gehen will, der kann sich gerne die Anleitung von Joscha anschauen – für die Werbung hat uns Jonas eine Anleitung geschrieben. Wir waren mit der Benutzung sehr zufrieden und haben nichts zu beanstanden.

Kamera des Redmi 12

Bei der Frage, um welche Kamerasensoren es sich handelt, hält man sich bedeckt. Die Hauptkamera ist eine 50-Megapixel-Kamera mit Blende f/1.8, dazu kommen eine 8-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera mit Blende f/2.2 und eine 2-Megapixel-Makrokamera mit Blende f/2.4. Die genauen Spezifikationen:

  • Hauptkamera: 50 MP, f/1,8, PDAF
  • Ultraweitwinkel: 8 MP, f/2,2 120˚
  • Makrokamera: 2 MP, f/2,4
  • Frontkamera: 8MP, f/2.1

Hauptkamera

Die Hauptkamera ist in der Lage, gute Bilder zu machen. Sie benötigt hierfür jedoch mehrere Anläufe, weshalb wir empfehlen, von einem Motiv mehrere Fotos zu machen. Die Bildverarbeitung nimmt zudem viel Zeit in Anspruch. Hier macht sich erneut der schwache Prozessor bemerkbar.

Im Dämmerlicht oder in der Nacht nimmt die Qualität rasant ab. Die Ergebnisse werden noch schneller unscharf und es kommt schnell zu Bildrauschen. Das ist in dieser Preisklasse aber kein Kritikpunkt – im Großen und Ganzen ist die Leistung der Hauptkamera zufriedenstellend.

Ultraweitwinkelkamera

Der Ultra-Weitwinkel-Sensor flacht dagegen sehr deutlich ab. Die Bilder sind unscharf. Sie sind oft zu dunkel und einfach nicht schön. Sobald es dämmert, lassen sich keine brauchbaren Bilder mehr aufnehmen.

Zoom

Auch wenn das Redmi 12 keinen dedizierten Zoom besitzt, so haben wir in der Kamera-App einen Button für einen 5-fachen Zoom, ob dies ein Versehen oder gesundes Selbstbewusstsein ist, können wir uns nicht ganz erklären. Die Ergebnisse sehen jedenfalls genauso aus, wie man sie sich in dieser Preisklasse vorstellt. Die Bilder sind unscharf und nicht schön anzusehen. Auf zweifache Vergrößerung kann man bei guten Lichtbedingungen aber noch gehen.

Makro

Wo ein Xiaomi ist, ist auch eine 2-Megapixel-Makrokamera nicht weit entfernt. Diese ermöglicht einige schöne Perspektiven. Leider ist die Qualität aber nicht gut. Auf solche Makrolinsen dürfte Xiaomi aus unserer Sicht gerne verzichten.

Selfie und Porträt

Bei guten Lichtverhältnissen sind die Ergebnisse der Frontkamera zufriedenstellend. Auch die Portrait-Aufnahmen mit der Hauptkamera sehen bei Tag gut aus. Enttäuschenderweise haben beide Kameras mit Gegenlicht zu kämpfen. Auch bei den Farben bzw. Farbunterschieden gibt es leichte Probleme, z. B. einen Rotstich. Lob gibt es für den Portraitmodus, da die Trennung von Vorder- und Hintergrund auch in schwierigen Bereichen (Brillen) einwandfrei funktioniert.

Videoaufnahmen mit dem Redmi 12

Videos können in 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Die Audio-Bitrate beträgt 191 Kbit/s. Der Ton wird nur in Mono aufgenommen. Während der Ton noch gut ist, ist die Videoqualität eher mittelmäßig. Die Stabilisierung ist noch in Ordnung. Aber das Bild ist zu verwaschen, unscharf und der Himmel ist ausgebrannt. In der Dämmerung oder bei Nacht sind damit keine verwertbaren Aufnahmen mehr möglich.

Konnektivität und Kommunikation

Redmi 12 SIM Netz Empfang

Das Smartphone unterstützt die relevanten LTE-Bänder, die in Europa benötigt werden. 5G wird allerdings nicht unterstützt, was aber für die Preisklasse und die Verfügbarkeit in Deutschland kein großes Problem bedeutet.

  • 4G: 1//2/3/5/7/8/20/38/40/41

Es ist möglich, zwei Nano-SIM-Karten gleichzeitig zu verwenden. Die SAR-Werte des Redmi 12 betragen 0,9 W/kg (Kopf) und 1 W/kg (Körper). Der Annäherungssensor funktioniert gut. VoLTE und VoWiFi werden nicht unterstützt. Bemerkenswert ist, dass mit Bluetooth 5.3 der neueste Standard zur Verfügung steht. In Bezug auf das WLAN setzt man auf WiFi 5. Für die Navigation greift das Tablet auf GPS, Galileo, GLONASS, Beidou zurück.

 

Die Navigation war stets einwandfrei. Selbst auf dem Land, fernab jeder Zivilisation, war die Positionsbestimmung jederzeit präzise. Ein elektronischer Kompass ist ebenfalls verfügbar. Dazu haben wir auch noch die üblichen Sensoren wie Gyroskop oder Beschleunigungssensor zur Verfügung. Über einen Infrarotsender und NFC können wir uns auch freuen. Außerdem können wir uns noch über ein FM-Radio freuen und einem 3,5mm Klinkenanschluss. Eine Benachrichtigungs-LED ist jedoch nicht vorhanden. Der Mono-Lautsprecher verrichtet seinen Dienst gut. Der Klang ist klar und laut, es mangelt lediglich an den Bässen und der Lautsprecher beginnt ab 70 Prozent etwas blechern zu klingen.

Akku und Ladegeschwindigkeit des Redmi 12

Die Akkukapazität des Redmi 12 liegt bei 5000 mAh. Eine im ersten Moment recht ordentliche Kapazität. Im Alltag allerdings ist die Laufzeit eine Enttäuschung. Eine Ladung bringt euch gerade über den Tag. Je nach persönlicher Einschränkung sind auch 1,5 Tage drin. Ein YouTube-Video bei maximaler Helligkeit verbraucht in einer Stunde 13 Prozent, bei 200 Lux sind es 7%.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Im Alltag ist eine Displayzeit von rund 6 Stunden mit 90 Hz möglich. Im 60 Hz Modus ist es möglich noch etwa zwei Stunden mehr zu erreichen. Aufgeladen wird mit 18 Watt, der komplette Ladevorgang dauert ca. 90 Minuten. Da Xiaomi aber leider auf ein Netzteil im Lieferumfang verzichtet, muss dieses separat erworben werden.

Testergebnis

Getestet von
Danny

In drei Punkten weiß das Redmi 12 zu gefallen: Da wäre zum einen Android 13 mit aktuellem Sicherheitspatch, allen voran die Speichererweiterung und der immer seltener werdende 3,5 mm Klinkenanschluss. Zum anderen das schöne Design mit der wirklich guten Verarbeitung. Leider kann das Display und auch die Leistung nicht überzeugend. Xiaomi ist auch in der Preisklasse mit zu viel Konkurrenz im eigenen Sortiment konfrontiert. Wenn das Redmi 12 nur 100€ kostet, ist es auch einen Kauf wert.

Insbesondere das kürzlich getestete Redmi Note 12 4G (zum Test) kostet mit etwa 140 Euro kaum mehr, hat ein schönes OLED-Display, einen besseren Prozessor und schnellere Ladezeiten. Zudem bekommt das Gerät ein 33 Watt Netzteil beigelegt. 

Abschließend kommen wir also zum Fazit, dass Xiaomi einmal mehr sein größter Konkurrent ist. Der Kauf eines Redmi 12 ist zum aktuellen Preis kaum lohnenswert. Wir empfehlen euch vielmehr, einen Blick auf das günstigste Note-Gerät zu werfen. Ansonsten muss das Redmi 12 die 120€ Preismarke unterschreiten, um in unserer Low-Buget-Bestenliste seinen Platz zu finden. 


Gesamtwertung
69%
Design und Verarbeitung
85 %
Display
65 %
Leistung und System
60 %
Kamera
65 %
Konnektivität
80 %
Akku
60 %

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Frank Baumann
Gast
Frank Baumann (@guest_105786)
1 Monat her

ich selbst habe das Xami Redmi 12 bei MediaMarkt Ravensburg vor vier Monaten für 5,-€ gekauft. (Aktion von Mediamarkt) und bin sehr zufrieden. Das sich das Mobiltlefon beio länger Anwendung erwärmt kann ich eigendlich nicht bestätigen. Es ist ein solides einfaches Mobiltlefon das für mich volkommen ausreicht!!!!!

WeMa
Gast
WeMa (@guest_99896)
8 Monate her

Naja, ich glaube einfach Xiaomi hat seine Glanzzeit überschritten!

Mike
Gast
Mike (@guest_99921)
8 Monate her
Antwort an  WeMa

eigentlich nicht. Das würde nämlich bedeuten, dass sie nichts mehr gutes auf die Reihe kriegen würden. Das tun sie aber durchaus, nur sind sie gierig geworden, was die Preise betrifft. Zudem verbauten sie alte Komponenten in neuen Geräten und versuchen so den Leuten ihre Restposten erneut und teurer anzudrehen.

Wer Xiaomi will, der zahlt entweder heute sehr viel, oder wartet ein Jahr bis der Nachfolger kommt. Dann sind die Preise wieder dort, wo man sie gerne von Anfang an gehabt hätte.

Tades75
Mitglied
Mitglied
Tades75(@tades75)
8 Monate her
Antwort an  Mike

Wenn ich bedenke, dass 2019 das damalige Flagship-Smartphone “Mi 9” bei Xiaomi selbst mit 450 € eingeführt wurde und schon kurze Zeit – keine Ahnung mehr – für 350 € oder so zu haben war, Redmi Note 4 & 5 für 120 € – 140 €… Unglaublich wie sich die Preise bei Xiaomi entwickelt haben

shorty
Gast
shorty (@guest_99888)
8 Monate her

Komische Modellpolitik, hier gibt es die Möglichkeit von 6GB RAM und das Note hat nur 4GB RAM.

Lu_D
Mitglied
Mitglied
Lu D(@lu_d)
8 Monate her

Kurz gesagt, das Gerät ist Kernschrott – auch für nur 129€.
Dafür gibt es auf Kleinanzeigen neuwertige Redmi Note 10 Pro oder für ein paar Taler mehr das Redmi NOTE 12. Beides klar die bessere Wahl!

Mike
Gast
Mike (@guest_99922)
8 Monate her
Antwort an  Lu D

Wieso? Als Festivalhandy oder Notfallhandy ist es ideal. Da braucht man nicht mehr als mal ne Wetterapp, Telefoniefunktion und vielleicht noch Musik hören.

Lu_D
Mitglied
Mitglied
Lu D(@lu_d)
8 Monate her
Antwort an  Mike

Wieso? Kamera, Leistung, Akku- alles Grütze. Hast Du den Test nicht gelesen? Wenn Du für ein Notfallhandy 129€ ausgeben willst und mit diesem Gerät dein Glück findest, Glückwunsch!

deo
Gast
deo (@guest_99880)
8 Monate her

Das SoC scheint bereits im normalen Betrieb mit MIUI überfordert zu sein. Daraus resultieren wohl die hohen Temperaturen und schwache Akkulaufzeit.
Mit einem sauberen Android, wie Android One würde es wohl besser aussehen.

Mike
Gast
Mike (@guest_99923)
8 Monate her
Antwort an  deo

Dachte ich beim Xiaomi 12 mit SD 8 Gen 1 auch.. und wurde enttäuscht. Das Gerät wird immer noch heiss und der Akku entlädt sich schnell. Sehr schade, wäre sonst ein sehr gutes Gerät.

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