TCL 20 Pro 5G Test

Getestet von Lennart Moog am
Firmware : TCL UI 4.0
Bewertung: 75%
Vorteile
  • Infrarot-Sender, Kopfhörer-Anschluss, MicroSD Slot
  • großer interner Speicher
  • gute Verarbeitung
  • exzellentes Design
  • brauchbare Kameras
Nachteile
  • kein 120Hz Display
  • Prozessor zu langsam
  • nur 18 Watt Ladegeschwindigkeit
  • nur Mono-Lautsprecher
  • schlechter Fingerabdruck-Scanner
Springe zu:
CPUSnapdragon 750G - 2 x 2,2GHz + 6 x 1,8GHz
RAM6 GB RAM
Speicher256 GB
GPUAdreno 619 - 250MHz
Display 2400 x 1080, 6,7 Zoll 60Hz (AMOLED)
Betriebssystem - Android 12
Akkukapazität4480 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera48 MP + 16MP (dual) + 5MP (triple)
Frontkamera32 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
LTEJa - 1, 3, 7, 8, 20, 28, 38, 40
NFCJa
SIMnano
Gewicht190 g
Maße164,2 x 73 x 8,8 mm
Antutu398467
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am11.02.2022

Der chinesische Hersteller TCL ist vielen Menschen hierzulande eher für ihre Fernseher bekannt, doch auch in der Smartphone-Branche ist der Inhaber der Marke Alcatel aktiv. Profitieren dürften diese hauptsächlich von den guten Displays, die TCL selbst fertigt und teilweise auch an andere Hersteller liefert. Die Mittelklasse-Serie TCL 20 wurde bereits im April 2021 vorgestellt und nun hat es das TCL 20 Pro 5G auch in unseren Test geschafft. Das Gerät kommt mit einem 6,67 Zoll AMOLED-Display, einer 48 Megapixel Quad-Kamera und dem Snapdragon 750G 5G daher. Ob das etwa 450€ teure Gerät mit der Konkurrenz mithalten kann, klären wir in diesem Test.

Design und Verarbeitung

Das TCL 20 Pro 5G gehört definitiv zu den größeren Smartphone-Vertretern auf dem Markt. Mit Abmessungen von 164,2 x 73 x 8,8 Millimeter ist das Gerät zwar nicht unbedingt breiter als andere Smartphones, aber deutlich länger. Das Gerät liegt dennoch ausgezeichnet in der Hand und ist mit 190 Gramm auch relativ leicht. Der Rahmen besteht aus Metall und ist in einem matten blau-türkis gehalten. Sowohl Vorder- als auch Rückseite bestehen aus Glas. Das 6,67 Zoll große AMOLED-Display ist zu den Seiten hin abgerundet (Curved) und beherbergt am oberen Rand mittig die Frontkamera in einem sogenannten Punch-Hole. Darüber sitzt im Gehäuse die Hörmuschel für Telefonate. Leider fungiert diese nicht als Dual-Lautsprecher mit dem Lautsprecher auf der Unterseite und das TCL hat damit keinen Stereo Sound. Der Fingerabdruck-Sensor liegt ebenfalls auf der Vorderseite unter dem Display. Für mich ist dieser aber eindeutig zu weit unten angebracht und ein wenig zu klein – Ansichtssache.

Bei einem so langen Smartphone wie diesem ist es schwer, das Gerät mit nur einer Hand via Fingerabdruck zu entsperren. Der Sensor hätte getrost eine Daumenbreite weiter oben platziert werden können. Leider funktioniert der Sensor auch nicht zuverlässig. Holt man das Gerät aus der Hosentasche und möchte es zum ersten Mal seit längerer Zeit entsperren, erkennt der Sensor den Finger oft nicht. Nachdem man den Finger angehoben und erneut auf der gleichen Stelle platziert hat, funktioniert der Entsperrvorgang sofort. Der Fingerabdruck-Sensor gehört zwar nicht zu den schnellsten auf dem Markt, er ist aber auch nicht störend langsam. Schneller geht das Entsperren über Gesichtserkennung mit der Frontkamera.

Die Displayränder links und rechts sind winzig und fallen durch die abgerundeten Seiten praktisch nicht auf. Dafür sind die Ränder oben und unten mit 3 beziehungsweise 4 Millimeter etwas größer.

Die Rückseite ist ebenfalls wie die Front zum Rand hin abgerundet. Dadurch wirkt das Gerät in der Hand sehr schmal. Das Glas auf der Rückseite ist größtenteils matt und hat einen leicht blau schimmernden Farbverlauf. Je nachdem, wie man das Gerät gegen das Licht hält, glänzt die Rückseite auch ein wenig. An einem Streifen links auf der Rückseite wird das matte Glas unterbrochen und durch normales glänzendes Glas ersetzt. In diesem Streifen sitzen die vier Kameralinsen und das TCL-Logo.

Der Blitz hingegen ist zusammen mit Informationen zum Kamerasensor und den in Europa verpflichtenden CE und Entsorgungshinweisen im matten Segment untergebracht. Positiv hervorzuheben ist, dass die vier Kameralinsen keinen Millimeter aus dem Gehäuse herausstehen. Fasst man mit dem Finger darüber, spürt man die Kameras nicht einmal, da das Rückseitenglas darüber liegt. Nur der Blitz steht minimal hervor, das Gerät liegt trotzdem flach auf dem Tisch und wackelt in keiner Weise. Hier ist man der Konkurrenz gefühlte Lichtjahre voraus, denn andere Hersteller aktueller Smartphones können das „Wackel-Problem“ höchstens durch Hüllen beheben. Beim TCL 20 Pro 5G geht es auch ohne Hülle!

Auf der rechten Gehäuseseite befinden sich die Lautstärke-Wippe und der Powerbutton. Die Tasten sind glatt und in Gehäusefarbe gehalten, der Powerbutton hat jedoch einen roten Akzent in der Mitte, was meiner Meinung nach klasse aussieht. Auf der linken Seite hat TCL im oberen Drittel ungefähr auf Höhe der Lautstärke-Wippe den sogenannten „Smart Key“ verbaut. Dieser lässt sich beliebig mit allen möglichen Systemfunktionen belegen. Dieser Button ist silbern und leicht schraffiert. Weshalb der Button nicht auch glatt und in Gehäusefarbe ist, verstehe ich nicht ganz, da dieser so wie ein Fremdkörper am Gerät wirkt. Schaut man von vorne auf das Gerät, fällt das aber nicht, da der Knopf die Gehäusefarbe reflektiert.

Die Oberseite beherbergt von links nach rechts einen 3,5 Millimeter Klinkenanschluss, einen Infrarot-Sender zum Fernsteuern von TV-Geräten oder anderen smarten Geräten im Haushalt. Hier hat TCL mitgedacht, da man im eigenen Produktportfolio neben Smartphones und Fernsehern auch Klimaanlagen, DVD-Player und Luftfilter hat, welche man allesamt über die eigene Fernbedienungs-App ansteuern kann. Natürlich können aber auch Geräte aller anderen Hersteller mit dem Infrarot-Port gesteuert werden. Neben diesem Port sitzt schließlich noch ein zusätzliches Mikrofon. Die Unterseite beherbergt von links nach rechts den Hybrid-Einschub für entweder zwei SIM-Karten oder eine SIM-Karte und ein Micro-SD Speicherkarte, der USB-C 2.0 Anschluss, ein Mikrofon und der Mono-Lautsprecher.

Insgesamt gefällt mir das Design des TCL 20 Pro 5G ausgezeichnet, hier haben die Designer von TCL ganze Arbeit geleistet. So finde ich die Farbe des Gerätes und auch das „zwei-Segment“ Layout der Rückseite gut gelungen. Auch die Ingenieure haben gute Arbeit geleistet, denn dass die Kameras nicht hervorstehen, ist eine Seltenheit auf dem Smartphone-Markt heutzutage. Was ich jedoch nicht ganz verstehe, ist der silberne Smart-Key – Meckern auf sehr hohem Niveau, denn die Buttons haben alle einen guten Druckpunkt und wackeln nicht stark.

Auch die Verarbeitung ist auf absolutem High-End Niveau und kann mit aktuellen Flaggschiffen von anderen Herstellern mithalten. So gehen die Vorder- und Rückseite perfekt in den schmalen Metallrahmen über – ohne scharfe Kanten. Trotz des dünnen Rahmens wirkt das Gerät sehr robust, da nur hochwertige Materialien zum Einsatz kommen. Jedoch knarzt das Gerät leicht, wenn man es versucht, mit den Händen zu verbiegen.

Lieferumfang des TCL 20 Pro 5G

Im Lieferumfang enthalten sind zum einen das TCL 20 Pro 5G selbst, eine passgenaue Silikonhülle und das 18 Watt Netzteil mit USB-A auf USB-C Kabel zum Laden. Leider verzichtet TCL auf eine Displayschutzfolie. Es ist keine von Werk aus angebracht und es wird auch keine mitgeliefert.

Display des TCL 20 Pro 5G

TCL bewirbt das Gerät auf der Produkt-Webseite und der Geräte-Verpackung sehr prominent mit „Display Greatness“. Auch bei DXO war das Display im Test und das Ergebnis von 89 bewirbt man prominent auf der Produkt-Webseite. Folglich sind meine Erwartungen an das 6,67 Zoll AMOLED-Display sehr hoch. Es kommt mit einer Auflösung von 2400 x 1080 Pixel mit einem Seitenverhältnis von 20:9. Somit kommt man auf eine Pixeldichte pro Zoll von 395. Dies ist ein guter Wert und entspricht Full-HD-Auflösung. Hinzu kommen die HDR 10 und HDR 10+ Unterstützung für Videoinhalte von Netflix, Amazon Prime und Co. Natürlich unterstützt das Gerät auch Widevine L1, sodass Inhalte der Streaming-Plattformen auch in HD-Qualität genossen werden können.

Bis hier hin lesen sich die Daten über das Display perfekt. Eine Einschränkung gibt es allerdings bei der Bildwiederholfrequenz. Leider verbaut TCL nur ein übliches 60 Hz Display. Hier hätte ich mir in Anbetracht der Preisklasse ein 120 Hz Display gewünscht. 120 Hz sind in der Preisklasse über 300€ mittlerweile Standard. Diesem Standard kann das TCL 20 Pro 5G aber leider nicht gerecht werden. Schade! Das Display wird maximal nur 660 Lux hell.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Mit diesem Wert kommt man nicht an Flaggschiffe heran. Draußen ist das Display immer noch hell genug, um alles ablesen zu können. Andere Smartphones in diesem Preisbereich erreichen aber deutlich höhere Werte.

Die Farben des AMOLED-Displays sind wirklich atemberaubend schön und werden sehr realistisch dargestellt. Hierfür ist laut TCL das eigens entwickelte „NXTVISION 2.0“ zuständig. NXTVISISON 2.0 „erhöht die Bildqualität mit ultrarealistischen Bildern auf einem nahtlosen FHD+ NXTIVISION AMOLED Dotch Display“. So bewirbt TCL das Feature. Dieser Satz ist typisches Marketing- „BlaBla“, doch was genau das Feature kann, wird nicht deutlich. Im System ist sogar ein eigener Shortcut für die Funktion eingerichtet, über den man das Feature nach eigenem Belieben ein- oder ausschalten kann. Im Detail sorgt die Funktion für realistischere Farben und Kontraste. Durch die OLED-Technologie sind die Kontraste auch ohne das Feature ausgezeichnet. Bei den Farben macht es sich aber minimal bemerkbar, ob NXTVISION eingeschaltet ist oder nicht. Ist es aktiviert, wirken die Farben tatsächlich lebendiger.

Außerdem unterstützt das Display das sRGB- und Display P3-Farbspektrum. Unbedingt notwendig ist dies meiner Meinung nach nicht, aber trotzdem ein Nice-to-have. Durch AMOLED-Technik kann nicht nur der Fingerprint-Sensor im Display Platz finden, man kann das energiesparende Display auch für ein Always-On-Display verwenden. Hier stehen einem viele schöne Designs zur Verfügung. Analoguhr oder doch lieber eine Digitaluhr oder eine analoge Uhr oder doch ein eigenes Design mit dem Finger malen? Hier ist für jeden etwas dabei.

Die Blickwinkel des Gerätes sind so stabil wie bei keinem anderen Android-Smartphone. Natürlich wird das Display etwas dunkler, wenn man von der Seite darauf schaut, aber die Farben werden praktisch gar nicht verfälscht. Kein Grün- oder Gelbstich. Dasselbe Phänomen, wenn man von oben oder unten auf das Display schaut. Außerdem unterstützt das Display bis zu 10 Touchpunkte. Insgesamt hat mich das Display wirklich überzeugt, denn die Darstellung der Farben und Kontraste ist hervorragend. Enttäuschend ist aber, dass nur 60 Hz Bildwiederholfrequenz unterstützt werden. So ist das TCL 20 Pro 5G leider doch schlechter ausgestattet als die Konkurrenz.

Leistung und System

Im TCL 20 Pro 5G werkelt ein Snapdragon 750G 5G in Verbindung mit einer Adreno 619 Grafikeinheit. Dem SoC stehen 6 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte Festspeicher zur Seite. Das Gerät ist nur in dieser Speicherkonfiguration verfügbar, somit braucht man bei einem Kauf dieses Gerätes keine Sorgen haben, den Speicher vollständig zu belegen. Falls dies doch der Fall sein sollte, kann der Speicher auch noch via MicroSD-Speicherkarte erweitert werden. Der Prozessor wird im 8 Nanometer-Verfahren gefertigt. Für ein Smartphone dieser Preisklasse ist der Chip leider ziemlich schwach, auch wenn er prinzipiell solide ist. Die Recheneinheit ist in zwei Cluster aufgeteilt. Im Spezifischen sind das:

  • 2x ARM Cortex-A77 @ 2.2 GHz Performancecluster
  • 6x ARM Cortex-A55 @ 1.8 GHz Energiesparcluster

Die Ergebnisse in den Benchmarks reihen sich in die Ergebnisse anderer Smartphones mit gleichem Chipsatz ein. Im Antutu-Benchmark hat das Gerät ähnliche Ergebnisse wie der Konkurrent Oneplus Nord CE, welches den gleichen Prozessor verwendet. Im Vergleich mit ähnlich teuren Smartphones wie dem Xiaomi 11T zieht das TCL aber eindeutig den Kürzeren.

Antutu
Geekbench Single
Geekbench Multi
3D Mark (Wildlife)

Die Systemperformance ist ordentlich. Apps reagieren schnell, öffnen und schließen zuverlässig. Zu keinem Zeitpunkt während des Tests konnte ich Systemaussetzer oder Ruckler feststellen. Natürlich kann das TCL aber nicht mit Flaggschiffen mit Snapdragon 888 mithalten. Der Speicher ist mit 860 MB/s Lesegeschwindigkeit und 210 MB/s Schreibgeschwindigkeit ebenfalls eher langsam. Die Lesegeschwindigkeit kann mit aktuellen Smartphones mithalten, die Schreibgeschwindigkeit hingegen fällt sehr gering aus.

Der Arbeitsspeicher könnte mit 13 GB/s ebenfalls schneller sein. Zu der UFS-Speicherversion macht TCL keine Angaben. Ich würde aber auf UFS 2.0 Speicher tippen. Spiele laufen alle flüssig. Egal, ob grafikintensive Spiele wie PUBG, Fortnite oder Asphalt 9, das Smartphone hat zu keinem Zeitpunkt eine unangenehme Wärmeentwicklung. Insgesamt kann das Smartphone also fürs Gaming verwendet werden, auch wenn es eindeutig bessere Geräte für diesen Einsatz gibt. Prinzipiell ist die Performance in System und Apps gut.

System

Von Werk ab läuft Android 12 als Betriebssystem auf dem TCL 20 Pro 5G. Darüber spielt TCL seine eigene UI, die auf den äußerst kreativen Namen „TCL UI“ hört. Zum Zeitpunkt der Auslieferung ist diese in Version 3.0. Sobald ich das Gerät eingerichtet und diesem einen Zugang zum Internet geliefert hatte, wurde automatisch nach System-Updates gesucht und ich hatte die Möglichkeit, direkt zu Beginn auf das neue Android 12 System zu aktualisieren. Mit Android 12 aktualisiert TCL auch gleich auf die neue TLC UI 4.0. Das letzte Sicherheitsupdate ist aber stand Februar 2022 immer noch vom 5. September 2021. Auf der Produkt-Webseite verspricht TCL immerhin regelmäßige Sicherheitsupdates bis zum Jahr 2023.

Die Anpassungen am System vonseiten TCL bemerkt man fast überall und die eigene Systemsprache zieht sich wirklich durch das gesamte System. Die Änderungen sind jedoch nicht in einem so großen Maße wie bei Xiaomis MIUI oder Samsungs OneUI. Man erkennt schließlich immerhin noch, welche Android-Version nun wirklich auf dem TCL 20 Pro installiert ist. Wo die vorgenommenen Anpassungen am stärksten auffallen, sind die Schnelleinstellungen und die Benachrichtigungsleiste. Eine unnötige, aber interessante Funktion im App-Drawer ist, dass der Nutzer die Möglichkeit hat, die Apps nach Symbolfarbe sortieren zu lassen. Dann werden die Apps von Symbolfarbe Rot zu Blau sortiert.

Insgesamt gefällt mir die Software, da sie aufgeräumt ist und bei Weitem nicht so verspielt ist, wie man es oft von chinesischen Herstellern kennt. Die Navigation erfolgt entweder über die altbekannten On-Screen Tasten, die in Android 10 eingeführte Gestennavigation oder alternativ eine angepasste Tasten/Gesten Hybrid-Steuerung. Hierbei werden an der Stelle der On-Screen Tasten kleine Balken angezeigt, welche durch leichtes Ziehen nach oben die Funktion der On-Screen Tasten ausführen. Ein Einhand-Modus ist auch mit dabei. Dieser lässt sich entweder über die Schnelleinstellungen erreichen oder über eine Geste bei On-Screen Tastensteuerung aktivieren.

Kamera des TCL 20 Pro 5G

Das Quad-Kamera Setup wird angeführt von einem 48 Megapixel Sony IMX582 Exmor RS Hauptsensor. Dieser Sensor findet zum Beispiel auch im Samsung Galaxy A51, Redmi Note 10T oder Poco X3 Pro Einzug. Der Sensor hat eine Pixelgröße von 0,8 Mikrometer und besitzt eine Blendenöffnung von f/1.79. Beim Fotoschießen im Automatikmodus betreibt die Software 4-in-1 Pixelbinning, was bedeutet, dass jeweils 4 Pixel zu einem zusammengefasst werden. Somit handelt es sich theoretisch um einen 12 Megapixel Sensor mit einer Pixelgröße von 1,6 Mikrometern. Einen expliziten 48 Megapixel-Modus findet man im Kamerasystem aber auch.

Neben dem Hauptsensor besitzt das TCL 20 Pro 5G noch eine Ultraweitwinkel-Kamera mit 16 Megapixel und einer f/2.4 Blende. Außerdem hat der Sensor einen Winkel von 123 Grad. Des Weiteren sitzen im Kamera-Setup noch ein 5 Megapixel Makrosensor für Nahaufnahmen und ein 2 Megapixel Tiefensensor, welcher dem Hauptsensor Informationen für die Schärfentiefe liefert. Vor allem Portraitaufnahmen sollten von diesem Sensor profitieren können. Auf der Vorderseite kommt eine 32 Megapixel Frontkamera zum Einsatz. Die Sensoren im Überblick:

  • Hauptkamera: 48 MP Sony IMX 582 Exmor RS, f/1.79, 79°, 1/2“, 0.8µm, PDAF, OIS
  • Ultraweitwinkel: 16 MP, f/2.4, 123°, 1/3“ 1.0µm
  • Makrokamera: 5 MP, f/2.2, 83°, 1/5“, 1.12µm
  • Tiefensensor: 2 MP, f/2.4, 83°, 1/5”, 1.75µm
  • Frontkamera: 32 MP, f/2.45, 80.4°, 1/2.8”, 8µm

TCL macht nur bei dem 48 Megapixel Sensor genauere Angaben zum Modell. Um welche Sensoren es sich bei den anderen Linsen exakt handelt, wissen wir nicht. Die Hauptkamera hat einen optischen Bildstabilisator (OIS)! Das sieht man auch in diesem Preisbereich nicht immer.

Tageslicht

Die Aufnahmen bei Tageslicht können sich definitiv sehen lassen. Die Detaildichte und auch die Farbtreue können überzeugen. In manchen Fällen kommt es aber vor allem bei Grüntönen zu leichten Übersättigungen. Einen AI-Modus – wie man ihn bei fast allen anderen Herstellern kann – gibt es bei TCL nicht. Ein solcher Modus soll fotografierte Objekte erkennen und die Farbgebung der Bilder entsprechend dieser Objekte anpassen. Die Dynamik der Aufnahmen ist in Ordnung, aber nicht spektakulär. Der Weißabgleich funktioniert gut. Das Fotografieren mit diesem Gerät hat mir im Test viel Spaß bereitet, da das Smartphone die Realität einwandfrei einfangen kann.

Portrait

Im Portraitmodus lässt sich die Blende zwischen f/1.0 und f/16 variabel in neun Stufen auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Die Randerkennung funktioniert super und die Ergebnisse sind gut. Woran TCL aber noch arbeiten muss, ist die Schärfe. Trotz eines optischen Bildstabilisators verwackeln die Bilder leicht und die Ergebnisse werden somit schnell unscharf. Im Test habe ich die meisten Motive ein bis zweimal mehr ablichten müssen, um am Ende ein ausreichend scharfes Ergebnis zu haben. Auch könnte die Dynamik etwas höher sein.

Ultraweitwinkelkamera

Die Ergebnisse der Ultraweitwinkelkamera bieten eindeutig weniger Details als die Hauptkamera und auch die Schärfe ist nicht ganz auf dem gleichen Level. Die Bilder sind dennoch schön anzuschauen. Auffällig ist jedoch, dass die Farben im UWW-Modus deutlich „knalliger“ und nicht mehr so naturgetreu wie bei der Hauptkamera sind. Auch hier fällt die leichte Übersättigung von Grüntönen auf. Insgesamt handelt es sich um eine brauchbare Ultraweitwinkel-Kamera.

Nachtaufnahmen

Beim Thema Nachtaufnahmen möchte man im Hause TCL auftrumpfen. Dies soll durch den „Super Night Mode 2.0“ möglich sein. Dieser steht in Zusammenhang mit TCLs „NXTVISION 2.0“ und liefert im „Super Nacht“-Modus gute Ergebnisse für die Preisklasse. Natürlich gelingt es in diesem Modus nicht, so scharfe Bilder, wie bei Tageslicht zu machen. Obwohl das Gerät einen optischen Bildstabilisator besitzt, verwackeln die Bilder manchmal. Dennoch sind die Bilder schön anzusehen, da die Farben gut dargestellt werden und auch die Dynamik gut ist. Auch die Aufnahmen bei wenig Licht im normalen Modus mit der 48 MP-Hauptkamera können sich sehen lassen. Im Automatikmodus lässt sich dann auch die Ultraweitwinkel-Kamera verwenden, was im „Super Night Mode 2.0“ nicht möglich ist. Die Ergebnisse mit dieser Linse sind dann allerdings nicht mehr besonders gelungen.

Makrokamera

Die Makro-Kamera liefert naturgetreue Farben und einen schönen Dynamikumfang. Zu erwähnen ist hier der gute Autofokus, welcher die meiste Zeit eine gute Arbeit macht. Manchmal kommt es aber vor, dass Teile des Bildes scharf sind, welche nicht in Vordergrund gerückt werden sollen und dafür Dinge im Vordergrund hingegen unscharf werden. Es handelt sich um eine gute Makro-Kamera. Bessere Ergebnisse bekommt man nur mit dezidierten Tele-Makro-Sensoren oder UWW-Kameras mit Autofokus.

Zoom

Beim Zoom ist noch ein wenig Nachholbedarf. Die Ergebnisse des digitalen 2-fachen Zooms sind zwar gut, doch die des 10-fachen Zooms sind wirklich kaum zu gebrauchen. Details sind so gut wie nicht mehr zu erkennen und die Ergebnisse sind unscharf. Auch wenn es sich hier nur um digitalen Zoom handelt, können andere Hersteller bessere Ergebnisse liefern. Gar nicht zu vergleichen sind die Aufnahmen natürlich mit Smartphones, die über eine Telekamera verfügen.

Selfiekamera

Die Selfiekamera macht schöne Bilder. Auch hier ist die Farbwiedergabe gut und Hauttöne werden nur leicht überzeichnet. Die Randerkennung bei Portraits ist auch hier auf einem hohen Niveau, sodass der Hintergrund unscharf geschaltet werden kann.

Videos mit dem TCL 20 Pro 5G

Positiv zu erwähnen ist, dass Videos grundsätzlich mit der Hauptkamera, der Ultraweitwinkelkamera und sogar mit der Makrokamera aufgenommen werden können. Hierbei können die beiden erstgenannten Videos mit einer 4K-Auflösung bei maximal 30FPS und FullHD mit 60FPS aufnehmen können. Die Makro-Linse unterstützt nur FullHD bei maximal 30FPS. Andere Geräte in der Preisklasse und teilweise auch in Preisklassen unten drunter können 4K-Videos mit 60FPS aufnehmen. Hier ist die Konkurrenz einen Schritt weiter. Während eines Videos, kann leider nicht zwischen den Brennweiten gewechselt werden. Die Resultate sind allesamt recht passabel. Die Farben sind wie bei den Fotos auch sehr naturgetreu und nur die UWW-Kamera wirkt etwas künstlich. Einen Pluspunkt gibt es aber definitiv für die Tatsache, dass man auch die Makrokamera für Videos verwenden kann.

Zwischenfazit Kamera: Das TCL 20 Pro 5G ist kein Kamera-Überflieger, enttäuscht in dieser Kategorie aber auch nicht. Was man bekommt, ist solide Standard-Kost.

Konnektivität

Bei dem TCL 20 Pro 5G handelt es sich um ein Dual-SIM fähiges Gerät. Der Steckplatz für die zweite SIM-Karte kann je nach Bedarf aber auch für eine Speichererweiterung via Micro-SD Karte verwendet werden. TCL hat neben der Dual-SIM Version aber auch noch eine Single-SIM Version im Angebot. Also aufpassen bei Kauf! Sowohl VoLTE als auch VoWiFi sind zum Telefonieren mit am Start. Gesprächsqualität und Empfangsstärke sind gut und haben im Test nie zu Problemen geführt. Der SAR-Wert des Gerätes ist im Vergleich zu anderen Geräten mit 1.69 W/kg (Kopf) und 1.56 W/kg (Körper) sehr hoch. Folgende 4G und 5G-Bänder werden unterstützt:

  • 4G: 1, 3, 7, 8, 20, 28, 38, 40
  • 5G: n1, n3, n7, n28, n41, n78

Somit sind die in Europa wichtigsten Bänder – inklusive das in Deutschland wichtigste LTE-Band 20 – vorhanden. Der neueste WLAN-Standard WiFi 6 wird leider nicht unterstützt. Hier beschränken sich die verbauten Codecs auf WiFi 5 (b, g, n, a, ac). Bluetooth wird in Version 5.1 unterstützt. Der WiFi-Empfang ist außer dem fehlenden Standard 6 gut und auch Bluetooth-Geräte lassen sich einfach und stabil verbinden. Leider werden die Bluetooth Standards SBC und LDAC nicht unterstützt, sondern lediglich AAC. Auch aptX gibt es leider nicht. Kontaktloses Zahlen via Google Pay oder sonstiger Zahlungsdienstleister des Vertrauens ist dank NFC möglich.

Der Lautsprecher ist leider nur ein Mono-Lautsprecher auf der Unterseite des Gehäuses. Die Hörermuschel wird leider nicht verwendet, um den Lautsprecher zu unterstützen. Dafür ist der Klang recht passabel. Tiefen sind wahrnehmbar, aber insgesamt beginnt der Lautsprecher ab zwei Drittel der Lautstärke den Klang durch kleine Verzerrungen zu verfälschen. Um einen guten Klang zu vernehmen, sollte man dann doch lieber auf Bluetooth-Geräte ausweichen. Oder ganz Old-School die alten Klinken-Kopfhörer oder die alte HiFi-Anlage via Klinke anschließen. Ein dafür benötigter 3,5 Millimeter Klinkenanschluss ist nämlich auf der Oberseite des TCL 20 Pro 5G vorhanden. Die Steuerung von Heimgeräten, wie etwa Fernseher funktioniert einwandfrei mit dem Infrarot-Sender auf der Oberseite. Sonstige Sensoren sind neben Helligkeit, Beschleunigung und Näherung noch ein Gyroskop und ein E-Kompass. Der GPS-Empfang ist ausgezeichnet und die Standort-Bestimmung ist auf drei bis vier Meter genau. Das Gerät greift auf die Satellitensysteme GPS, Galileo, Beidou und Glonass zurück. Dual-GPS wird ebenfalls unterstützt.

Akkulaufzeit des TCL 20 Pro 5G

Screenshot PCmark Battery

Der 4500 mAh große Akku ist durchschnittlich groß. Dadurch, dass man beim Display auf die stromfressenden 120 Hertz verzichtet hat, ist die Akkulaufzeit überdurchschnittlich. Bei einer Stunde YouTube beziehungsweise einer Stunde Gaming verbraucht das Gerät 6% Akku beziehungsweise 10%. Dafür ist der Standby-Verbrauch etwas höher als bei vergleichbaren Smartphones.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Zwei Tage ohne Ladung sind möglich, allerdings nur, wenn man das Gerät nachts in den Flugmodus schaltet. Leider unterstützt das Gerät nur 18 Watt Quick-Charge per Kabel und immerhin 15 Watt kabellos. TCL legt auch nur ein 15 Watt Netzteil im Lieferumfang bei. Wieso man hier nicht gleich ein 18 Watt Netzteil mitliefert, ist unklar. Bei 15 Watt benötigt das Gerät für einen vollständigen Ladevorgang des 4500 mAh großen Akkus ca. 2 Stunden. Mit einem 18 Watt Netzteil ist der Vorgang nicht signifikant schneller, aber immerhin spart man 15 Minuten an Zeit. Mit einem solchen Netzteil dauert der Vorgang 1:45 Stunden. Beides sind keine guten Werte!

Testergebnis

Getestet von
Lennart Moog

Das TCL 20 Pro 5G kann in vielerlei Hinsicht gute Ergebnisse im Test erzielen. Es hat ein erfrischendes Design ohne riesiges Kamera-Modul. Das System hat viele Anpassungsmöglichkeiten und die Kamera nimmt gute Fotos auf. Zudem gibt es einen Kopfhörer-Anschluss und MicroSD-Slot. Der größte Kritikpunkt an dem Gerät ist der Verzicht auf ein 120Hz Display und der für die Preisklasse zu langsame Prozessor.

Leider handelt es sich bei diesen beiden Punkten um große Mängel an einem Smartphone in dieser Preisklasse. Würde das TCL 20 Pro um die 300€ kosten, könnten wir darüber gerne hinwegsehen. Für einen Preis von um die 400€ ist das Smartphone aber aktuell kein Schnäppchen und drängt sich damit kaum auf. Wer dennoch die Vorzüge des Gerätes zu schätzen weiß, der kann über einen Kauf nachdenken.


Gesamtwertung
75%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
70 %
Leistung und System
60 %
Kamera
70 %
Konnektivität
90 %
Akku
80 %

Preisvergleich

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*Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am 08.12.2022

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Gianluca Daniele Di Maggio
Gast
Gianluca Daniele Di Maggio (@guest_85356)
9 Monate her

Naja, macht jetzt keinen dollen Eindruck. Nur 60 Hertz, eine mittelmäßige Kamera, ansonsten auch nix was besonders positiv heraussticht. Für das Geld echt nicht der Brüller.

Elektronaut
Gast
Elektronaut (@guest_85084)
9 Monate her

Ich bin erstaunt über das Urteil des Fingerabdrucksensors. Hatte noch nie ein Gerät das so zuverlässig und schnell entsperrt. Ich habe 366.- Franken bezahlt, dafür ist das Gerät konkurrenzlos bei folgenden Ausstattungswünschen: 256GB erweiterbarer Speicher und Amoled. Leider haben immer mehr Handys keinen SD-Slot. Die Zusatztaste ist super, und auch das Seitenmenü ist sehr nützlich (u.A. ein sehr gut gemachtes Lineal). Ich lade immer nur Tagsüber mit Powerbank auf max. 80%, und zwar bewusst nur mit 10 Watt (so bleibt die Kapazität gut erhalten, mein 4-jähriger Vorgänger hatte immer noch 94%). Somit sind für mich die max. 18 Watt kein… Weiterlesen »

Thbratwurst
Gast
Thbratwurst (@guest_85059)
9 Monate her

Wer über 18 Watt ladezyklus motzt aber Samsung mit 25 Watt und Apple mit 20 Watt die Füße küsst wird bei egal welchen test mich nie von was überzeugen.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
9 Monate her
Antwort an  Thbratwurst

Servus, du hast dich, glaube ich, auf der Seite verirrt :). Küssen wir denn Samsung und Apple für ihre Landegeschwindigkeiten die Füße?

Beste Grüße

Jonas

Cince
Mitglied
Mitglied
Cince(@cince)
9 Monate her
Antwort an  Thbratwurst

Was ein sinnfreier Post…wenn die Jungs hier eines sind, dann neutral bzw. kritisch wenn aus technischer Seite erforderlich ist…egal ob es Apple oder Samsung oder sonst wer ist.

Cince
Mitglied
Mitglied
Cince(@cince)
9 Monate her

Ich feiere TCL spontan einfach mal dafür, dass die Kameralinsen völlig plan sind und nicht 1-2 mm hervorstehen. Da frage ich mich, wieso das die “Großen” der Branche nicht hinbekommen und uns stattdessen mit riesigen “Kochfeldern” und “Bullaugen” beglücken, die aus dem Handy eine wackelige Angelegenheit z.B. auf dem Tisch machen.

Es geht also scheinbar doch, das technisch hinzubekommen und immer noch ein gutes Kamerasetup zu realisieren. Hier ist wahrscheinlich auch fehlender optischer Zoom ein Argument.

DIGINON
Gast
DIGINON (@guest_85066)
9 Monate her
Antwort an  Cince

Je größer der Sensor, desto mehr Platz braucht man auch für die Linsen. Da gibt es einfach physikalische Grenzen, was optisch möglich ist. Größerer Sensor bedeutet im allgemeinen besseres Rauschverhalten. Das TCL hat einen kleineren Sensor als diverse andere Flagship-Smartphones.
Außerdem scheint es so, dass andere Hersteller versuchen, den Großteil des Telefons weniger dick zu machen. Um dann trotzdem genug Platz für die Kameraoptik zu haben, müssen die Kameras hinten rausstehen. Das Xiaomi 11 Lite ist zum Beispiel fast 2 mm dünner als das TCL (6,9 statt 8,8 mm), hat dann aber den Kamerahügel.

Cince
Mitglied
Mitglied
Cince(@cince)
9 Monate her
Antwort an  DIGINON

Das, was Du korrekterweise erläutert hast, habe ich zum Ende meines Posts anmerken wollen. Hier nur noch kurz dazu, dass ich das wirklich design-optisch nicht schön finde, wie diese riesigen Kamera Set-Ups solch ein Technik Gadget wie ein Smartphone ruinieren können wie beim Xiaomi Mi11 Ultra oder so. Mir geht das Wettrüsten mit den Megapixeln und den riesigen Linsen, die dann 2-3 mm rausstehen und selbst eine Schutzhülle nicht mehr ausreicht die Dicke auszugleichen einfach zu weit, da es immer noch um ein Smartphone. Meine persönliche Meinung.

Thomas
Gast
Thomas (@guest_85049)
9 Monate her

Ich habe das Handy nun schon seit Sommer letzten Jahres, und für 392 € bin ich sehr zufrieden damit. Das kabelloses Laden war mir wichtig und das gibt es sonst nicht in der Preisklasse. Würde es wieder kaufen.

lars
Gast
lars (@guest_85039)
9 Monate her

Irgendwie erinnert mich das Display Format an die Handys von Sony Xperia wo sie schon einige Jahre verbaut werden in diesen Displaymaßen .

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