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Umidigi Power 3 Testbericht

Getestet von Mathias am Bewertung: 83% Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • Stock Android 10
  • brauchbare Kamera
  • NFC
  • 3.5mm Klinke
  • gute Akkuleistung
  • Speichererweiterung + Dual-SIM
Nachteile
  • Kamerasoftware nicht ausgereift
  • Update-Politik von Umidigi
  • keine Benachrichtigungs-LED
Springe zu:
CPUMediatek Helio P60 - 4 x 2,0GHz + 4 x 2,0Ghz
RAM4 GB RAM
Speicher64 GB
GPUARM Mali-G72 - 800MHz
Display2340 x 1080, 6,3 Zoll (IPS)
BetriebssystemAndroid 10
Akkukapazität6100 mAh
Speicher erweiterbar Ja

Speichererweiterung
Hauptkamera48 MP + 13MP (dual) + 5MP (triple)
Frontkamera16 MP
USB-AnschlussUSB Type-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
LTEJa - 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht211 g
Maße162,3 x 77,3 x 10,6 mm
Antutu125247
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am08.04.2020

Umidigi führt seine Power-Serie fort. Das auszeichnende Merkmal dieser Reihe ist der große Akku. Aber auch der Rest der Ausstattung steht dem UMIDIGI Power 3 bei einem aktuellen Preis von um die 150€ ziemlich gut. Android 10, Quad-Kamera, NFC, Helio P60, 4 GB RAM und 64 GB Speicher sind einige der Eckdaten. Ob das Gerät auch in der Praxis überzeugen kann, klärt unser Testbericht.

Umidigi Power 3 Display 2

Design und Verarbeitung des Umidigi Power 3

Mit 162,3 x 77,3 x 10,6 Millimeter hat das Smartphone normale Ausmaße für die Displaygröße. Auch die Dicke ist bei der Akkukapazität keine Überraschung. Da die Hauptkamera auf der Rückseite etwas heraussteht, erhöht sich an dieser Stelle die Dicke auf 11,2 Millimeter. Das Gewicht von 211 Gramm ist akzeptabel und fällt weder in der Hand noch in der Hosentasche unangenehm auf.

Die Rückseite besteht aus einem gummierten Material, was ein Rutschen des Smartphones in der Hand verhindert. Ob man das Gefühl der Rückseite als angenehm erachtet, ist allerdings Geschmackssache. Fraglich ist auch, ob sich diese Schicht mit der Zeit nicht auch abnutzt und die Haptik verschlechtert. Nichtsdestotrotz gibt es bei dem Smartphone keinerlei Verarbeitungsmängel. Nichts knarzt und knackt und das Gehäuse ist sehr verwindungssteif, sodass auch ein Biegen nicht möglich ist.

Die Rückseite wird optisch von der Quad-Kamera + LED-Blitz dominiert. Auch der Fingerabdrucksensor ist auf der Rückseite untergebracht. Auf der Vorderseite sieht man hauptsächlich das Display, dessen Seitenränder recht klein gehalten wurden, unten ist noch etwas mehr Platz übrig. Auf eine Notch wurde hier verzichtet, dank Punch-Hole nimmt so die Frontkamera nur wenig Display in Beschlag. Durch die Platzierung des Punch-Holes in der linken Ecke war sie auch bei Vollbild-Anwendungen oder Videos nie störend. Am oberen Rand des Smartphones sitzen Hörmuschel als auch Licht- und Näherungssensor.

Auf der linken Seite des Umidigi Power 3 befindet sich nur der SIM-Schacht, der sowohl zwei SIM-Karten als auch eine zusätzliche Micro-SD Karte aufnehmen kann. Auf der gegenüberliegenden Seite befinden sich der Power-Button als auch die Lautstärkewippe. Die Tasten besitzen einen festen, aber angenehmen Druckpunkt und sitzen ohne Spiel im Gehäuse. Die Oberseite des Smartphones ist komplett clean. Lautsprecher, USB-C und Kopfhöreranschluss befinden sich auf der Unterseite. Die Qualität des Lautsprechers ist ausreichend, mehr aber auch nicht. Er übersteuert zwar nicht, besitzt aber auch kein differenziertes Klangbild und alles hört sich etwas dumpf an.

Insgesamt ist die Verarbeitung des Umidigi Power 3 sehr gut und das Smartphone fühlt sich wertig an. Dass ein Kopfhöreranschluss als auch 2 + 1 SIM-Schacht verbaut wurde, ist ein Pluspunkt.

Lieferumfang des UMIDIGI Power 3

Umidigi Power 3 Lieferumfang

Out of the box gibt es:

  • USB-C Kabel
  • Netzstecker
  • SIM-Pin
  • Kurzanleitung
  • USB-C zu USB-C OTG Kabel

Display

Das Display des Umidigi Power 3 misst 6,35 Zoll und besitzt eine Auflösung von 2340 x 1080 Pixel. Das Panel liefert ein gestochen scharfes Bild und stabile Blickwinkel. Die Farben des Displays sind lebhaft, Weißtöne haben einen leichten Blaustich. Die maximale Helligkeit liegt bei 558 Lux und fällt damit durchschnittlich gut aus. Ein Ablesen bei viel Sonnenlicht ist aber ggf. etwas schwierig. Das IPS-Panel ist dafür aber gut ausgeleuchtet, sodass es keine Lichthöfe gibt und die maximale Helligkeit nur im unteren Rand etwas schwankt.

Umidigi Power 3 Display 1

Das Panel des Umidigi verarbeitet 5 Berührungspunkte gleichzeitig und reagiert schnell auf jegliche Eingaben. Leider wird die Oberfläche des Displays nicht durch Gorilla Glas geschützt. Eine Schutzfolie ist allerdings schon von Haus aus aufgebracht und bei normaler Nutzung entstehen auch nicht direkt Kratzer. Insgesamt kann das Display des Umidigi Power 3 in Sachen Schärfe und Farben überzeugen.

Leistung des Umidigi Power 3

Im Umidigi Power 3 werkelt ein Helio P60. Der Octa-Core teilt sich dabei in zwei Cluster mit 4 Cortex-A73 Kernen und 4 Cortex-A53 Kernen. Beide Cluster takten dabei mit maximal 2 Ghz. Als Grafikeinheit kommt eine Mali-G72MP3 mit maximal 800 Mhz zum Einsatz. Unterstützt wird der Prozessor von 4 GB RAM, der mit 5,5 GB/s gut im Durchschnitt liegt.

Für den internen Speicher stehen 64 GB zur Verfügung. Mit einer Lesegeschwindigkeit von 267,44 MB/s und einer Schreibgeschwindigkeit von 214,030 MB/s erreicht das Smartphone für diese Preiskategorie gute Werte.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis 3D Mark Ergebnis

Der Helio P60 hat für die alltäglichen Aufgaben definitiv genug Kraft und auch Spiele mit mittleren Ansprüchen lassen sich flüssig Spielen. Auch der Speicher ist ausreichend schnell und bremst das System nicht aus. In seinem Preisbereich liefert das Umidigi somit eine wirklich gute Performance, die sich auch vor einem Redmi Note 8 nicht verstecken muss.

System des Umidigi Power 3

Umidigi beglückt uns mit einem Stock Android 10. Das System läuft auf dem Power 3 butterweich und hatte in der Testzeit keinen einzigen Aussetzer. Auch der systemübergreifende Dark Mode ist super. Zur Steuerung stehen einem nun drei Möglichkeiten zur Auswahl. Die Navigation über Wischgesten, die Standardnavigation von Android 9, die Wischen und Buttons kombiniert und die klassische Navigationsleiste. So kann jeder seine präferierte beziehungsweise gewohnte Navigation wählen. Annehmlichkeiten wie 3-Finger-Screenshot und 3-Finger-Splitscreen sind ebenfalls integriert. Auch zwischen App-Drawer und herkömmlichen Menü kann sich der User entscheiden.

Eine Gesichtserkennung zur Entsperrung des Smartphones bietet das Umidigi ebenfalls. Diese wird allerdings nur über die Kamera realisiert. Mit einem Foto lässt sie sich trotzdem nicht austricksen. Beim Anheben des Smartphones wird die Entsperrung automatisch aktiviert und bei dunkler Umgebung das Display weiß und hell, sodass die Gesichtserkennung auch abends funktioniert. Diese funktionierte durchgehend zuverlässig im Testzeitraum und erkannte immer mein Gesicht.

Bei der Überprüfung des Systems wurde keine Maleware erkannt. Wie für diese Preiskategorie üblich unterstützt das Smartphone lediglich Widevine Level L3 und macht HD-Streaming über Netflix und Amazon Prime unmöglich. Youtube kann man in voller Auflösung nutzen.

Kamera des Umidigi Power 3

Neben dem großen Akku ist wohl die Quad-Kamera das größte Merkmal des Umidigi Power 3. Die Sensoren teilen sich dabei auf in:

  • 48MP Hauptsensor mit einer Blende von f/1.8
  • 13MP Ultraweitwinkel (120°)
  • 5MP Sensor für Tiefenerkennung
  • 5MP Macro-Sensor.

Standardmäßig schießt die Kamera Bilder mit 12MP. Für die höhere Auflösung von 48MP gibt es einen eigenen Modus. Dieser schießt aber keine Fotos mit einer Auflösung von 48MP, sondern lediglich von 16MP, etwas verwirrend. Um wirklich Fotos in einer Auflösung von 8000×6000 Pixeln zu schießen, muss die Auflösung über die Einstellungen im normalen Modus ausgewählt werden. Qualitativ bringt das aber wie so oft kaum Mehrwert.

Im Allgemeinen schießt das Umidigi bei guten Bedingungen schöne Fotos. Die Farben sind kräftig und auch Details werden bis zu einem gewissen Grad eingefangen. So ist auch die Schrift auf dem Schild des Ritters (Bild 1) beim Heranzoomen größtenteils lesbar. Beim letzten Satz versagt die Kamera aber. Große einfarbige Flächen wie der Himmel neigen zu einem gewissen Grundrauschen, was sich aber noch im Rahmen hält. Die Schärfe ist im Allgemeinen ebenfalls okay. Strukturen wie bei den Steinen (Bild 9) werden aber nicht ganz sauber dargestellt und am Rande des Fokusbereich teilweise auch unscharf.

Der HDR Modus macht beim Power 3 ebenfalls kaum einen Unterschied. Lediglich das Gras erscheint grüner, ist aber glücklicherweise noch entfernt von übertriebener Farbenpracht.

Bokeh-Shots beherrscht das Smartphone ebenfalls. Allerdings arbeitet die Software hier noch nicht ganz sauber. So ist der Effekt beim Schießen der Bilder nicht immer komplett zu erkennen oder er setzt sogar aus.

Die verbaute Macro-Linse stellt Objekte erst scharf dar, wenn man sich weniger als 3 cm entfernt befindet. So lassen sich gute Nahaufnahmen machen. Allerdings gibt es hier keine Unterstützung bei der Stabilisierung, sodass Bilder schnell verwackeln. Auch die Auflösung von lediglich 5MP tragen nicht unbedingt dazu bei, dass die Bilder sehr detailliert werden. Der Sensor ist also mehr ein Gimmick als wirklich nützlich. Ich hätte mir hier eher eine Zoomlinse gewünscht.

Der Weitwinkelsensor löst mit 13MP auf und schießt vergleichbare gute Bilder zur Hauptkamera. Lediglich das Rauschen ist etwas stärker und auch die Schärfe leidet ein bisschen. Zudem werden die Bilder farblich deutlich wärmer abgemischt, sodass diese einen deutlichen Gelbton aufweisen.

Die Frontkamera des Umidigi Power 3 löst mit 16 MP auf und liefert brauchbare Bilder. Sowohl Farben als auch Schärfe können hier überzeugen. Auch das Rauschen hält sich hier im Grenzen.

Allem in allem macht die Kamera des Umidigi Power 3 eine gute Figur. Alle Sensoren sind funktionell und erfüllen ihren Zweck. Die Software ist an der ein oder anderen Stelle aber noch nicht ausgereift (Stichwort Bokeh und 48MP Modus). Videos können maximal mit Full HD bei 30FPS aufgenommen werden. Die Qualität hier ist okay, 60FPS hätten es ruhig sein dürfen, wenn schon kein 4K unterstütz wird.

Konnektivität

Umidigi Power 3 Sim Netz EmpfangDas Umidigi Power 3 unterstützt alle für den deutschen Raum wichtigen 4G, 3G und 2G Frequenzen. So ist auch das Band 20 mit an Bord. Der Empfang war immer gut und es kam nie zu ungewollten Verbindungsabbrüchen. Auch die Telefonqualität konnte überzeugen. Meine Gespräche wurden beidseitig immer gut übertragen. Ein weiterer Pluspunkt: im Smartphone finden sowohl zwei Nano-SIM Karten, als auch eine Micro-SD Karte Platz! Wer den Speicher also erweitern möchte, muss auf die Dual-SIM Funktion nicht verzichten. VoWifi und VoLTE werden ebenfalls unterstützt.

umidigi power3 gpsDas Umidigi verfügt über WLAN a/b/g/n/ac und Dualband (2,4Ghz und 5Ghz). Desweiteren wird auch Bluetooth 4.2 unterstützt, das keinerlei Probleme verursacht. Sowohl die Nutzung mit meiner Bluetoothbox und meiner Freisprecheinrichtung funktionierte tadellos. Sogar NFC ist mit an Bord.

Bei den Sensoren liefert das Power 3 neben der Standardausstattung auch einen E-Kompass und einen Gyroskopsensor. Das GPS verrichtet ebenfalls einen guten Job. Die Verbindung zu den Satelliten ist schnell hergestellt und die Navigation stets genau. Der Fingerabdrucksensor entsperrt das Smartphone zwar zuverlässig in 10 von 10 Versuchen, gönnt sich dazu aber auch eine kleine Denksekunde.

Akkulaufzeit des Umidigi Power 3

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

umidigi power3 pcmarkDas Umidigi Power 3 verfügt über einen 6150 mAh Akku, der Anlass für den Gerätenamen gab. Im Benchmark hielt er ganze 16h 44 aus. Im Alltag kommt man locker 2 Tage ohne Aufladung aus. Bei sparsamer Nutzung schafft man auch noch Tag 3. Geladen wird der Akku mit maximal 18W. Insgesamt dauert eine eine vollständige Ladung von 0 auf 100% zwei Stunden.

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Testergebnis

Getestet von
Mathias

Das Umidigi Power 3 bietet für die aktuelle Preislage ein gutes Allround-Smartphone. Eine gute Akkulaufzeit, genügend Leistung und eine akzeptable Kamera konnten überzeugen. Das aktuelle Android 10 System rundet das Paket ab. Kleine Wermutstropfen sind das etwas zu dunkle Display und die nicht ganz ausgereifte Kamera-Software. Aber für den Preisbereich kann man darüber kaum meckern.


Gesamtwertung
83%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
70 %
Leistung und System
70 %
Kamera
70 %
Konnektivität
100 %
Akku
100 %

Preisvergleich

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*Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am 26.05.2020

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Manfred
Gast
Manfred

Hab es jetzt für zwei Wochen. Sehr gut, aber den Ton ist sehr sehr schlecht. Klingt wie ein Radio aus den 60ern Jahren. Man sagt das es ein Software Problem ist, aber Umidigi reagiert ganz nicht auf meine Fragen und es gibt auch keine Updates.
@joscha, hast du vielleicht ein Kontakt person bei Umidigi?

aux
Mitglied
aux

Wie kann es sein, dass der Mediatek P60 Prozessor im Umidigi Power 3 Fotos mit 48 Megapixel knipsen kann, aber auf der Mediatek Herstellerseite steht, dass die maximale Kameraauflösung 32 MP sei?

“Eingebunden werden können von den im Helio P60 integrierten drei Image Signal Processors (ISP) maximal eine Hauptkamera mit 32 Megapixeln oder ein Dual-Kamera-Setup mit 20+16 Megapixeln – inklusive in Software in Echtzeit berechneter Tiefenunschärfe.”

chinahandy wisst ihr mehr dazu? Gibt es dieses Kuriosum auch noch bei anderen Smartphones?

Quellen:
https://www.mediatek.com/products/smartphones/mediatek-helio-p60

https://www.computerbase.de/2018-02/mediatek-helio-p60-ai-soc/

Joschbo
Autor
TeamStarMitglied
Joscha Becking

Hallo,
solche Ungereimtheiten sind uns bekannt. Das ist nicht das erste Mal, dass Smartphone-Hersteller Hardware in Mediatek-Prozessoren verbauen, die eigentlich nicht damit kompatibel sind. Wir hatten beispielsweise auch schon einige Handy mit Full-HD Display, deren Chip maximal HD-Auflösung unterstützt – und es funktionierte alles wunderbar.

aux
Mitglied
aux

Besten Dank für deine Antwort.
gibt es denn irgendwelche Nachteile von dieser “Variante” wenn nicht spezifizierte Peripherie angehängt wird? z.B. sehr langsames speichern?

Was ich im Testbericht vermisse, ist, ob eine elektronische Stabilisierung vorhanden ist (EIS)

Lalo
Gast
Lalo

Wird die Kamera durch ein Cover für die Rückseite geschützt??
Beim Galaxy S5 hat die cam trotz Hülle rausgeschaut, uns ging die Linse dann recht schnell zu Bruch…

Frankenstein
Gast
Frankenstein

Dass Videos maximal mit 1080p/30FPS gemacht werden können ist dem Helio P60 geschuldet.

Julian
Mitglied
Julian

Naja, irgendwie kommt das Ding mir hier viel zu gut weg.

– „und die nicht ganz ausgereifte Kamera-Software.
Aber für den Preisbereich kann man darüber kaum
meckern.“
Ähh, doch?!

– Dass du bei Umidigi niemals auch nur ein Update bekommen wirst, wird hier bis auf ganz oben bei den Nachteilen einfach gar nicht erwähnt

– 125000 Antutupunkte, das ist nichts!
Das Umidigi Power 3 kostet ca. 170€, ein gleich
teures Realme 5 Pro knackt die 200000 Punkte
Marke.
Ein Redmi Note 8 Pro kriegst du übrigens schon für
unter 200€, das erreicht 280000 Punkte.

Und das wird dann ganz oben auch noch als Preis-Leistungs-Tipp gekennzeichnet.

Frankenstein
Gast
Frankenstein

Er sagt ja auch nicht dass die Leistung überragend ist, aber für normale Nutzung reichts locker.

Angelus
Mitglied
Mitglied
Angelus

Kein Gorillaglas, keine LED, kein AMOLED… zu teuer für zu wenig Ausstattung.

Steinlaus
Gast
Steinlaus

Das Ding kostet 130€, nicht 500€.

Igor
Gast
Igor

Naja, 500€ ist auch viel zu übertrieben, ein Mi 9 Lite oder Realme XT haben das und kosten keine 500€.

Steinlaus
Gast
Steinlaus

Sicher. Ich wollte auch nur zu bedenken geben, dass “Hat kein AMOLED und kein Gorilla-Glas” bei einem Gerät für unter 150€ nicht als Kritikpunkte taugen. Man sollte auch mal dezent auf dem Teppich bleiben. 😉

Igor
Gast
Igor

Stimmt auch ja………………………

Michael
Gast
Michael

Ich hab es jetzt seit drei Wochen und bin von dem, was zu diesem Preis geliefert wird beeindruckt. Die Kamera ist für meinen Bedarf super, entsperren über Fingerabdruck ist zuverlässig und schnell. Gesichtserkennung ebenfalls schnell und zuverlässig, auch im Dunkeln, da mit Beleuchtung. Geschwindigkeit (keine Aussage zu Games, ich nutze keine Spiele) für meinen Bedarf super. Akku ist wirklich standhaft. Mit einer Stunde telen und zwei bis drei Stunden Display am Tag hält der Akku bei mir 4 Tage, dann ist er auf ca. 20%. Ich hab mir nur einen anderen Launcher (Evie) aufgespielt, weil ich den von allen meinen Handys her gewöhnt bin. Alle Apps die ich auf dem Handy nutze funktionieren astrein und flüssig. Keine Ruckler beim Scrollen und auch keine einzige App, die langsam wäre. Das einzige was fehlt ist wireless charging. Das Handy ist nach meinem Maßstab für den Preis richtig gut.

Rolfinger
Mitglied
Rolfinger

Hallo Michael. Hast du eine Speicherkarte eingelegt? Habe es mit 2 neuen Huawei und eine bereits betrieben No Name versucht. Werden jeweils erkannt, sollen dann foratowrt werden, der Balken steht dann immer bei 20%. Später wird dann die Karte als defekt angegeben…. Seltsam

Michael
Gast
Michael

Hallo Rolfinger,
ja, hab eine 256GB Karte von Samsung drin, funktioniert einwandfrei. Sowohl als Speichererweiterung wie auch als SDCard zum entnehmen um Daten zu transportieren.

Rolfinger
Mitglied
Rolfinger

Ich habs gewagt, über Banggood für 135€ war es nach 2 Wochen da. Bin echt begeistert, hab ja schon einige Teile in Gebrauch, z. B. ein Mi 9T. Mit dem ist es durchaus vergleichbar. Läuft alles rund, einzig gab es keinen Ton ab, auch nicht per 3,5 Klinke. Nach einem Werksreset funzt es nun. Der Akku hatte noch 85 Prozent und nach den ganzen Resets und 160 Apps aufspielen hat er immer noch 50. Donnerwetter. Ansonsten mache die Knipse im Halbdunkel ordentliche Bilder, Fingerabdruck geht Blitzschnell, ebenso das Face unlock. Bin auf euren Test gespannt.

Familie
Gast
Familie

Mein Ton fällt trotz werks Reset ständig aus was kann ich noch tun ?

Rolfinger
Mitglied
Rolfinger

Bei mir war es erst, das der Ton in einer Videoapp der abgestellt war.. Schau mal alle Apps durch, die Video oder Musik abspielen. Nach einem Neustart war der dann wieder weg, hab dann resettet, danach war es OK

Thomas
Gast
Thomas

Wann ist mit einem Testbericht zu rechnen?

Michael
Gast
Michael

Habe es gestern bei DX für 133 gekauft. Selbst wenn es nicht das hält, was versprochen wird, ist es ganz sicher ein tolles Handy. Hab das One Max von Umidigi und bin seitdem ehrlich gesagt ein Fan geworden, weil einfach vollauf zufrieden.
Wireless Charging fehlt mir zwar, aber dafür ist der Akku groß und mit Q3.0 auch schnell voll. Mein One Max mit dem Wireless Charger nehme ich künftig als normales Telefon über FritzFon her.

Benjamin
Autor
MitgliedStar
Benjamin Kalt

Hi Michael,

ich habe in den letzten Monaten und Jahren so einige Geräte von Umidigi gehabt und getestet, und obwohl ich einige davon auch gut fand, waren andere leider wirklich, wirklich schlecht. Also selbst wenn es “nur” 133 Euro sind, kann es sein, dass du die komplett in den Sand gesetzt hast. Vielleicht aber auch nicht. 😉

Viele Grüße
Benjamin

Michael
Gast
Michael

Das Risiko gehe ich gerne ein, weil es für meinen Zweck ohnehin kaum existiert. Ich telefoniere nur und brauche es in erster Linie für eMails und Web. Da ist halt gerade ein großer Akku und ein gutes (großes) Display gefragt. Ab und zu mal Streamen und auch mal ein paar Bildchen machen. Das war es schon und diesen Bedarf wird es sicherlich abdecken können.

Benjamin
Autor
MitgliedStar
Benjamin Kalt

Dann wünsche ich dir einfach mal viel Glück. 😉 Wenn das Gerät angekommen ist, kannst du ja gerne deine Erfahrungen mit uns teilen.

Rolfinger
Mitglied
Rolfinger

Habs schon.. Lese oben den Bericht. Grüße

Michael H.
Gast
Michael H.

Der Preis liegt gerade bei 134 Euro bei Banggood !

Bernd
Gast
Bernd

Bei Deal-Extrem jetzt für 149,99 US$.
Bin auf den Test hier gespannt.

Rüdiger
Gast
Rüdiger

Danke für die spannenden Informationen. Ich habe ein One Pro mit dem ich voll zufrieden bin.
Vollausstattung zu einem kleinen Preis. Nun fällt mir auf, dass ich beim Power 3 nichts von Kabellosen laden lesen kann. Dieses wäre aber für viele Interessenten (für mich z.B.) kaufentscheidend.
Gibt es dazu gesicherte Informationen.

Reiner
Gast
Reiner

Erstmal muss es ja auf den Markt kommen. Und der Vorgänger, das Umidigi Power konnte sich zum Pries von nur etwa 130€ sehen lassen.