Umidigi F2 Testbericht

Getestet von Benjamin Kalt am
Firmware : UMIDIGI_F2_E_V1.0_20191128_20200116_2101
Bewertung: 83%
Vorteile
  • schnelles Android 10 System
  • aufgeräumte Oberfläche (UI)
  • gutes Display
  • sehr guter Akku
  • USB-C & 3,5mm-Klinke
  • solide Kamera...
Nachteile
  • ...mit Luft nach oben bei Ultraweit & Makro
  • Videos nur mit 1080p/30
  • schlechte Update-Politik
  • Fingerabdrucksensor an der Seite nur "okay"
  • keine Benachrichtigungs-LED und kein AOD
Springe zu:
CPUMediatek Helio P70 - 4 x 2,1GHz + 4 x 1,9Ghz
RAM6 GB RAM
Speicher128 GB
GPUMali-G72 - 900MHz
Display2340 x 1080, 6,5 Zoll (IPS)
BetriebssystemAndroid, Android 10
Akkukapazität5150 mAh
Speicher erweiterbar Ja

Speichererweiterung
Hauptkamera48 MP + 13MP (dual) + 5MP (triple)
Frontkamera32 MP
USB-AnschlussUSB Type-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
LTEJa - 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht215 g
Maße162,6 x 77,7 x 8,7 mm
Antutu182344
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am21.02.2020

Mit dem neuen Umidigi F2 versucht es der chinesische Hersteller nun erneut in der Mittelklasse und hat mit starken Lieferschwierigkeiten direkt negative Schlagzeilen gemacht. Seit knapp zwei Wochen habe ich das Handy nun im Dauereinsatz. Wie es sich geschlagen hat, erfahrt Ihr im Test!

Umidigi ist ein alter Bekannter von Freunden der Chinahandys und wird wahlweise gemocht oder gehasst. Viele der letzten höherpreisigen Smartphones (Z2 Pro) haben zurecht Kritik abbekommen. Viele der Budget-Alternativen (A5 Pro) sind hingegen gut bei uns angekommen und konnten mit ihrem Preis-/Leistungs-Verhältnis überzeugen. Wie schlägt sich das neue Umidigi F2 im Testbericht?

Design, Verarbeitung & Lieferumfang

Das Umidigi F2 in schwarz.

Das Umidigi F2 ist groß, schick und schwer. Das liegt an dem riesigen Akku, der Glas-Rückseite und natürlich dem großen Display. Es ist eine schwarze und eine blaue Variante verfügbar – im Test hatten wir die blaue Version. Diese ist wunderschön mit einer spiegelnden Rückseite aus Glas mit einem edlen Farbverlauf und dezenten Aussparungen für die Kameras verziert. Der Umidigi-Schriftzug ist vertikal angebracht und insgesamt erinnert es damit stark an das Xiaomi Mi Note 10 oder Huawei P30 Pro.

Groß, dick und schwer? Konkret heißt das: 162,6 x 77,7 x 8,7 Millimeter und 215 Gramm Gewicht. Stört das im Alltag? Fast gar nicht. Die Bedienung mit einer Hand ist zwar schwer, aber definitiv möglich. Das liegt auch daran, dass das Umidigi F2 extrem gut in der Hand liegt und trotz der Rückseite aus Glas nicht übermäßig rutschig ist. Und für die Abmessungen wird man ja auch entlohnt: 6,53 Zoll Display sind eine ganze Menge! Die Unterbrechung durch die “Punch Hole”-Kamera in der oberen linken Ecke habe ich nicht als störend empfunden – mir ist es lieber als eine “klassische” Notch.

can3

Anschlüsse und Tasten

Das Umidigi F2 in blau.

Der Ein-/Aus-Schalter des Umidigi F2 ist gleichzeitig auch der Fingerabdrucksensor. Zu Beginn musste ich mich an die Position erstmal gewöhnen, mittlerweile gefällt es mir sogar besser als ein Fingerabdruckscanner auf der Rückseite. Allerdings reagiert der Sensor im Umidigi S3 Pro merklich zuverlässiger als der im F2. Das liegt vermutlich an den eher geringen Abmessungen des Scanners, weil im Rahmen einfach nicht so viel Platz ist.

Ebenso wie der Fingerabdrucksensor befindet sich auch die Lautstärkewippe auf der rechten Gehäuseseite. Diese klappert nicht und steht in ihrer Verarbeitung dem Gesamteindruck in nichts nach.

Eine Benachrichtigungs-LED gibt es nicht. Dafür aber USB-C und einen 3,5mm-Klinkenanschluss, beides auf der Unterseite des Umidigi F2. Dort befindet sich auch der Mono-Lautsprecher, der zwar laut, aber nicht besonders gut ist. Die zwei Nano Sim Karten und bei Bedarf auch die zusätzliche Micro SD Karte können in einen Einschub im linken Gehäuserand eingelegt werden.

Lieferumfang des UMIDIGI F2

IMG 20200207 130248 e1581973207459

Hier hat Umidigi in der Vergangenheit noch geprotzt und beispielsweise ein Wireless Charging Pad beigelegt. Beim F2 kriegt man aber nur noch die Grundausstattung: Bedienungsanleitung, Netzteil, USB-Kabel, Hülle und das Smartphone selbst. Die Box ist schlicht gestaltet und nichts Besonderes mehr, wie noch zuletzt die große und wertige Box beim Umidigi S3 Pro. Dafür ist das Smartphone darin jetzt besser – unserer Meinung nach ein fairer Tausch.

Optik & Haptik des Umidigi F2

Die Rückseite des Umidigi F2 sieht wirklich so aus wie auf den Werbebildern.

Das Umidigi F2 ist eine Schönheit. Ein schlichtes Gehäuse mit einer edlen und gerade noch nicht zu verspielten Rückseite, die grandiose Verarbeitung und das moderne Front-Design mit der Punch Hole Kamera machen das Smartphone zu einem Hingucker. Außerdem liegt das F2 gut in der Hand, ist angenehm schwer und nicht besonders rutschig.

Die mitgelieferte Hülle sitzt bombenfest, könnte aber etwas schöner sein. Eine durchsichtige Hülle wäre nicht schlecht gewesen, damit man wenigstens ein bisschen mit der schicken Rückseite angeben kann. Apropos Rückseite – die sieht in echt tatsächlich aus wie auf den Werbebildern. Zwar ist sie etwas heller und blauer als die dunklen Werbefotos mit lila Elementen, aber die starken Spiegelungen sind gut getroffen. Damit habe ich nicht gerechnet!

Display

Das 6,53 Zoll große IPS-Display des Umidigi F2 hat eine Auflösung von 2340 x 1080 Pixel und daraus resultierend ein Seitenverhältnis von 19,5:9 und eine Pixeldichte von 395 Pixel pro Zoll, was ziemlich scharf ist.

Der Bildschirm ist aber nicht nur scharf, sondern glänzt auch durch seine hohe Helligkeit und die natürlichen Farben, die manchen vielleicht ein bisschen zu gedämpft erscheinen könnten, aber meiner Meinung nach genau die richtige Mischung aus natürlich und brillant sind. Auch der Weißabgleich gefällt mir sehr gut.

Selbst bei hellen Inhalten ist das verstärkte Backlight um die Front-Kamera herum erkennbar.

Herausragend ist außerdem die Blickwinkelstabilität des Panels – das ist echt der Wahnsinn. Ich konnte, egal wie ich das Umidigi F2 gedreht und gewendet habe, keine Verfärbungen oder Stiche wahrnehmen.

Der einzige negative Punkt ist das Backlight Bleeding. Das tritt bei IPS-Displays zwar theoretisch immer auf, und eigentlich ist es beim Umidigi F2 sogar etwas schwächer als bei vergleichbaren Mittelklasse-Geräten. Um die Punch Hole Kamera herum ist es aber stark wahrnehmbar – hier strahlt die Hintergrundbeleuchtung heller als anderswo. Das fällt in dunklen Räumen auf und hebt das “Loch” im Display nochmal gesondert hervor.

Das ist natürlich kein Beinbruch und das Display des Umidigi F2 muss sich vor der Konkurrenz nicht verstecken.

Leistung & Software des Umidigi F2

Screenshot 20200219 131630Im Innern des Umidigi F2 werkelt der MediaTek Helio P70, der mittlerweile ein alter Bekannter ist und sich schon mehrfach bewiesen hat. Er kann den Mittelklasse-Prozessoren von Qualcomm locker das Wasser reichen und sorgt im Umidigi F2 für eine rasante Performance, die im subjektiven Vergleich das Xiaomi Mi A3 aussticht. Dafür muss man in Kauf nehmen, dass die Installation von Custom Roms oder der Google Kamera (Gcam) bei Smartphones mit MediaTek-CPU nicht möglich ist.

Verglichen mit meinem vorherigen Smartphone, dem Umidigi S3 Pro, hat sich das Multitasking im F2 deutlich verbessert. Zwar sind wieder sechs Gigabyte RAM verbaut, aber das Smartphone behält deutlich mehr Apps im Hintergrund geöffnet. Auch dadurch ist die Performance im System auf einem hohen Level. Die 128 Gigabyte interner Speicher sind übrigens erweiterbar, was ich allerdings nicht in Anspruch genommen habe.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis 3D Mark Ergebnis

Android 10 auf dem Umidigi F2

Wenn es darum geht, Smartphones mit aktuellen Android-Versionen herauszubringen, ist Umidigi immer direkt dabei. Das große Problem: Ein größeres Update sehen die Smartphones von Umi nicht und selbst kleinere Updates sind enorm rar gesät und hören meistens schon nach wenigen Monaten auf.

Das Umidigi F2 ist dafür ein gutes Beispiel. Das Smartphone wurde im September 2019 vorgestellt und ist so richtig eigentlich erst seit November/Dezember lieferbar. Mein Sicherheitsupdate ist aus dem Oktober 2019. Das Umidigi F2 hat also bisher genau ein einziges Sicherheitsupdate gesehen. Das ist schlicht und ergreifend ungenügend. Und über Android 11 wollen wir lieber gar nicht erst reden – richtige Systemupdates gibt es bei Umi traditionell überhaupt nicht. Das sollte man vor dem Kauf einfach wissen.

Stabiles System und gute Performance

IMG 20200207 130333Andererseits muss man aber auch sagen, dass das Umidigi mit Android 10 bereits die neuste Android Version installiert hat, was nur auf wenige Smartphones in diesem Preisbereich zutrifft. Wer bei größeren Herstellern wie Samsung oder Huawei einkauft, wird für unter 300€ wohl auch kein Handy mit Aussicht auf Android 11 bekommen.

Das Android 10 Betriebssystem läuft erfreulicherweise auch butterweich. Ich habe bisher keinen einzigen Hänger erlebt und der systemweite Dark Mode ist trotz IPS-Display super angenehm. Das neue Design der Benachrichtigungen ist eine große Erleichterung und Umi hat endlich Google Fotos als Standard-Galerie direkt in die Kamera-App eingebunden – mega!

Insgesamt war ich super positiv davon überrascht, wie viel Mühe sich Umidigi bei der Umsetzung der Software für das F2 gegeben haben muss. Das Bedienen des Smartphones hat mir richtig Spaß gemacht und Android 10 ist schnell, einfach und intuitiv. Die Integration der Google Services ist noch besser als zuvor. Die einzigen Schwachpunkte: “Ok Google” funktioniert immer noch nur bei eingeschaltetem Display, die Kontakte- und Uhr-App sind veraltet und unterstützen den Dark Mode nicht (die aktuellen Versionen von Google lassen sich aus dem Play Store installieren) und die Lautstärke ist eigentlich durchgehend viel zu hoch.

Was meine ich damit? Die Lautstärke der Medien ist in der untersten Stufe in Ordnung, aber bereits ab der zweiten von ungefähr 15 Stufen ist die Musik so laut, dass der Lautsprecher anfängt zu quäken. Das ist definitiv ein Software-Problem und auch ziemlich nervig, weil es eine feine Einstellung der Lautstärke unmöglich macht. Das ist aber wirklich der einzige Bug, den ich im System gefunden habe.

Das Widevine Level des Umidigi F2 ist übrigens L3 – HD-Streaming über Netflix oder Amazon Prime ist also nicht möglich. Das ist bei den kleineren Herstellern leider nicht ungewöhnlich, wie dieser Artikel zeigt.

Kamera

Die Kamera war Umi bei den etwas teureren Smartphones etwas schlechter als die Konkurrenz der großen Marken. Das ist immer noch so, dennoch hat Umidigi beim F2 deutlich aufgeholt und liefert eine brauchbare Kamera-Software, die teilweise richtig gute Aufnahmen aus den Sensoren quetscht. In den Feinheiten fallen die Unterschiede zu Xiaomi und co. aber immer noch deutlich auf.

Hauptkamera: 48 + 13 + 5 + 5 Megapixel

Umidigi feiert Prämiere: Erstmals gibt es eine Quad-Kamera in einem Smartphone des Herstellers.

Ein Bild geschossen mit dem primären Sensor im HDR-Modus.

Der primäre Sensor kommt mit 48 Megapixel Auflösung und liefert bei guten Lichtverhältnissen sehr gute Aufnahmen mit einer sehr soliden Schärfe und guten, wenn auch ein wenig blassen Farben. Negativ aufgefallen ist mir der Weißabgleich – der macht leider was er will. Auch bei Dunkelheit macht der Sensor einen sehr respektablen Job und der Nacht-Modus hellt das Bild nochmal merklich auf, wodurch aber eine Menge Details verloren gehen.

Der 13-Megapixel-Sensor kommt mit einem Ultraweitwinkel-Objektiv. Die Aufnahmen bei Tag sind überzeugend und ausreichend scharf, auch wenn bei Betrachtung auf einem Laptop oder gar Fernseher die Unterschiede gegenüber dem primären Sensor deutlich auffallen. Bei Dunkelheit gibt die Ultraweitwinkelkamera aber auf, wie der Vergleich unten zeigt.

Der erste Sensor mit fünf Megapixeln ist nur für den Bokeh-Modus, der zwar besser als bei vorigen Umi-Smartphones, aber immer noch schlechter als der von Redmi und co. ist. Ich persönlich würde es jederzeit bevorzugen, ein gutes Bild als Standard-Aufnahme zu schießen, anstatt ein wechselhaft brauchbares Bild im Bokeh-Modus.

Der zweite Fünf-Megapixel-Sensor ist ein Makro-Sensor mit ungefähr zwei Zentimeter Naheinstellgrenze. Damit sind bei gutem Licht ganz gute Fotos machbar, schon bei leichter Dämmerung sind die Ergebnisse aber stark verrauscht. Eine coole Spielerei – im Alltag war sie für mich aber nicht von Nutzen.

Frontkamera: 32 Megapixel

Die Selfie-Kamera des Umidigi F2 hat mich positiv überrascht. Sie macht sehr scharfe und natürliche Bilder mit einem guten Weißabgleich und selbst bei leichter Dunkelheit mit einem annehmbaren Rauschverhalten. Die Farben sind relativ neutral und lassen Raum für Filter und Nachbearbeitung.

Videos: 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde

Bei den Videoaufnahmen ist die Konkurrenz Umi leider voraus. Nur 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Der Fokus pumpt bei Videos wie wild und findet sein Motiv nicht. Die elektronische Stabilisierung ist zwar da, aber so wirklich stabilisiert ist das Endergebnis trotzdem nicht. Filmbegeisterte sollten also eher einen Bogen um das Umidigi F2 machen.

Konnektivität

IMG 20200207 130340Hier hat sich gegenüber den vorigen Modellen des Herstellers überhaupt nichts getan. Bluetooth 5.0 lässt leider immer noch auf sich warten – dafür sind alle wichtigen LTE-Bänder abgedeckt und NFC ist mit an Bord. Google Pay funktioniert problemlos. Die Antenne ist relativ stark und im oberen Drittel des Smartphones eingebaut.

WLAN nach a/b/g/n/ac und im Dual Band mit 2,4 GHz und 5 GHz sind mit an Bord, die Empfangsqualität ist überdurchschnittlich. Auch das GPS hat mich bisher noch nie im Stich gelassen.

VoLTE, Wifi Calling und die insgesamt gute Empfangsqualität runden das gute Gesamtpaket mit ein wenig Luft nach oben ab. Rein auf die Konnektivität bezogen bietet das Umidigi F2 das notwendige Programm.

Akkulaufzeit des Umidigi F2

Große Akkus sind schon etwas schönes, das ist mittlerweile auch bei Apple, Samsung und co. angekommen. Einige China-Hersteller setzen schon länger auf hohe Kapazitäten und können damit immer wieder beeindruckende Laufzeiten erzielen.

Im Umidigi F2 steckt ein 5150 mAh starker Akku, der mit bis zu 18 Watt kabelgebunden geladen werden kann. Das geht zwar nicht blitzschnell, das liegt aber einfach an der riesigen Kapazität des Akkus. Wireless Charging wird nicht unterstützt.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Im Praxiseinsatz komme ich mit dem Umidigi F2 gut durch zwei Tage. Am Ende habe ich meistens um die 20 Prozent übrig, was mir im Energiesparmodus einen weiteren halben Tag bescheren würde. Die Laufzeit ist aber merklich davon abhängig, wie viel das Display verwendet wird. Durch die relativ hohe maximale Helligkeit zieht der Screen viel Akku.
%name

Testergebnis

Getestet von
Benjamin Kalt

Das Umidigi F2 ist das beste Umi-Smartphone, das ich jemals hatte. Es übernimmt die sehr gute Verarbeitung, das aufgeräumte Android-System, die flotte Performance und den guten Akku aus den vorigen Modellen des Herstellers. Allerdings hat das Handy keine der sonst für Umidigi üblichen Kinderkrankheiten und bietet ein rundes Nutzungserlebnis inklusive einer soliden, wenn auch nicht herausstechend guten Kamera. Das Manko: Updates sollte man keine erwarten, dafür kann man das Mittelklasse-Gerät schon für unter 200€ erwerben und mit Android 10 ist ohnehin das allerneuste System vorhanden.

Als Alternativen zum Umidigi F2 darf man in der Mittelklasse auch gerne zu einem Realme 5 Pro, Redmi Note 8 Pro oder Xiaomi Mi 9T greifen.


Gesamtwertung
83%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
80 %
Leistung und System
75 %
Kamera
75 %
Konnektivität
80 %
Akku
95 %

Preisvergleich

166 €*
10-15 Tage – Priority Direct Mail wählen - zollfrei
Zum Shop
200 €*
aus Deutschland - Gutscheincode "PFIFFIGER" verwenden
Zum Shop
Unsere Empfehlung
Nur 250 €*

Prime-Versand innerhalb von 24 Stunden
Zum Shop
166€* Zum Shop
10-15 Tage – Priority Direct Mail wählen - zollfrei
200€* Zum Shop
aus Deutschland - Gutscheincode "PFIFFIGER" verwenden
Unsere Empfehlung
Nur 250€* Zum Shop
Prime-Versand innerhalb von 24 Stunden

*Preise inkl. Versand und Zoll. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Rangfolge, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise zuletzt aktualisiert am 14.02.2020

Newsletter bestellen

Hol Dir die neuesten Infos zu Chinahandys und Gadgets direkt ins Postfach!

Kommentare

avatar
 
7 Comment threads
12 Thread replies
3 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
12 Comment authors
Luja SogiBenjaminandribrasilDirkHajo Recent comment authors
  Subscribe  
Kommentar Updates
Luja Sogi
Gast
Luja Sogi

Hi,
ich bin vom Umidigi One Pro auf das Umidigi F2 umgestiegen. Und ich könnte mir vorstellen, dass bei deinem Gerät eventuell ein Fehler am Fingerabdrucksensor vorliegt. Ich hatte mir das One Pro eben genau aus dem Grund damals gekauft, weil der Sensor in der On/Off-Taste verbaut ist, war dann aber mehr als unangenehm überrascht, weil sich das Gerät oft nicht entsperren ließ und nach mehreren Versuchen eine Anzeige erschien, dass ich entweder mittels meines PIN’s entsperren muss oder 30 Sekunden warten soll. Also mit weniger als 2-3 Versuchen ging beim One Pro nur ganz selten mal etwas.
Jetzt beim F2 habe ich keinerlei Probleme, es entsperrt bei der leichtesten Berührung und ich habe eine “Fehlerquote” (also kein Entsperren) von höchstens 1 %, also von 100 Versuchen klappt es einmal nicht.

Ich bin mittlerweile, nachdem ich mehrere China-Handys im unteren bis mittleren Preissegment ausprobiert habe, ein echter Umdigi-Fan geworden und habe die Marke auch an etliche Freunde empfohlen, die genauso begeistert sind wie ich. Ich hab hier auch noch ein Samsung Galaxy S9 rumliegen, bin aber mit dem Umidigi F2 wesentlich zufriedener.

Andi
Gast
Andi

Bin vom F1 auf das F2 umgestiegen und hab’s bisher bereut. Folgendes stört mich:
– Lautstärkeregelung Voralpen im unteren Bereich schlecht
– Kameraufnahmen ruckeln
– Youtube-Videos stocken ab 720 50p und bleiben ab 1080 50 p stehen
– System allgemein läuft nicht flüssig
– Bedienung Android 9 im Vergleich zu 10 fand ich besser, insbesondere was die “verborgenen Tasten” angeht

Ich denke es ist ein Softwareproblem, denn der Antutu Test war ein Gerätetest beschrieben. Meine Version: UMIDIGI_F2_E_V1.0_20191128

Soll ich auf das nächste automatische Update warten oder eins Manuel runterladen? Will aber, dass ich nichts neu einrichten muss…

Danke euch

Hajo
Gast
Hajo

Guck mal hier:
Ticket #13

Hardy_S
Gast
Hardy_S

Mir gefällt, dass stets NFC bei UmiDigi dabei ist, selbst für das günstige Power. Ohne kommt für mich nicht mehr in Frage.

markus2015
Gast
markus2015

Ich hab das brandneue kleine Modell Power 3 mit identischem Kamerasetup und Android 10 aber p60.
Das grösste Problem ist dort Video, der Fokus pumpt, halbscharf und kein EIS, beim Umidigi X aber stabilisiert EIS und der Fokus zieht gut. Auch hier ist die Hauptkamera und Front ausgezeichnet, der Empfang sehr gut.
Das Display ungewöhnlich scharf und gut auflösend. Da ist wohl die gleiche Software drin, aber keine Glasrückseite.
Umidigi bringt keine ausentwickelten Phones voraus, sondern Exemplare, die noch nah am manufacturing release sind. Dann folgen meist 6 oder 7 Updates, bis es fertig ist. Die Jungs von Umidigi bemühen sich schon, dass die Dinger recht gut laufen. Mann kann bei Phones, die man oft für 150 Euro von den Versendern kriegen kann, keine Ansprüche wie an Samsung oder Xiaomi stellen

Shorty2020
Gast
Shorty2020

Die sinnloseste Erfindung beim Smartphone: Glasrückseite! Sinnloses zusätzliches Gewicht und sieht eh keiner, weil 99% aller Smartphone-Nutzer eh eine Hülle nehmen.
Also das es immer noch Smartphones mit diesem Schwachsinn gibt, ist mir völlig unverständlich.

Steinlaus
Gast
Steinlaus

Mit besserer Software könnte Umidigi problemlos zu Xiaomi und Co. aufschließen. Hardware- und vor allem verarbeitungstechnisch sind sie bereits seit längerer Zeit oben dabei, aber verbauen sich mit ihrem Geschluder regelmäßig den Erfolg.

Tom B.
Mitglied
Tom Buchholz

Ich finde die Update Politik katastrophal. Das ein stechendes Argument gegen die Marke. Ich hatte vor Jahren als mein erstes China Handy 2015 das Umi Emax und fand es zunächst toll – bis es dann entgegen der Werbung und Ankündigung des Herstellers(!) keinerlei Updates gab, sodass das Teil nach einem guten Jahr ersetzt werden musste. Heftig, dass Umidigi das immernoch so handhabt. Es gibt offenbar genug Leute, die es nicht wissen oder denen es egal ist.

Du bist gerade offline!