OnePlus Nord N10 5G Test

Getestet von Erik Zürrlein am
Firmware : 10.5.5.BE89BA
Bewertung: 83%
Vorteile
  • schnelles System
  • 90 Hertz Display
  • Speichererweiterung & 3,5mm Klinke
  • guter Empfang + 5G
  • vernünftige Akkulaufzeit
Nachteile
  • zu viele Sparmaßnahmen
  • "OnePlus" Charakter geht verloren
  • LCD Panel ohne AOD / LED
  • Kamera-Downgrade
Springe zu:
CPUSnapdragon 690 - 2 x 2,0GHz + 6 x 2,0GHz
RAM6 GB RAM
Speicher128 GB
GPUAdreno 619L - MHz
Display2400 x 1080, 6,5 Zoll 90Hz (IPS)
BetriebssystemAndroid 10, Oxygen-OS
Akkukapazität4300 mAh
Speicher erweiterbar Hybrid

Hybrid
Hauptkamera64 MP + 8MP (dual) + 2MP (triple)
Frontkamera16 MP
USB-AnschlussUSB Type-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
LTEJa - 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 20, 28, 66, 38, 41
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht190 g
Maße163 x 74,7 x 9 mm
Antutu280230
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am24.11.2020

OnePlus Fans müssen nun tapfer sein: Mit dem neuen OnePlus Nord N10 5G senkt man weiter den Preis, verbaut günstigere Komponenten und geht viele Kompromisse ein. So kommt nun mit dem Snapdragon 690 ein Mittelklasse-Prozessor zum Einsatz, der aber 5G ermöglicht. Auch die erhöhte Bildwiederholungsfrequenz von 90 Hertz bleibt, dafür gibt es jetzt aber nur noch ein IPS LCD Panel. Und selbst bei der Kamera setzt Oneplus den Rotstift an: Eine 64MP Samsung Kamera statt der lichtstarken Sony Sensoren.

OnePlus Nord N10 5G Testbericht Produktfotos 2

Im August hat uns OnePlus mit dem Nord für knapp 400€ einem Snapdragon 765G und 90 Hertz AMOLED überrascht: Verglichen mit den Flagships bekam man hier die gleiche OnePlus-Erfahrung, wenn auch mit ein paar Einschränkungen. Jetzt kommen mit dem neuen Nord N10 5G und dem Nord N100 zwei noch günstigere Modelle hinzu, um noch mehr Kunden zu erreichen – Wie sieht es nun aus? Haben wir echte „OnePlus-Smartphones“ oder sind die Einsparungen zu groß?

OnePlus Nord N10 5G im Sortiment, Datenblatt & Einsparungen

Beim ersten OnePlus Nord mit Snapdragon 765G hat man es schon durchsickern lassen: Unter dem neuen Label erwartet uns eine neue Serie an Mittelklasse-Smartphones. Neben unserem Nord N10 5G für 350€ gibt es noch das OnePlus Nord N100 für gerade mal 200€.

Ein etwas inoffizieller Erklärungsversuch: BBK Electronics will in Europa in die Mittelklasse – Sowohl Oppo als auch Vivo kommen nach Europa und die neuen OnePlus Nord Modelle finden sich so auch grob bei den anderen Marken. Das Nord N100 ist im Grunde ein Oppo A53s oder Vivo Y20s und dem Nord 10 5G werden (wahrscheinlich) auch bald Konzernbrüder zur Seite gestellt.

 OnePlus Nord

OnePlus Nord Testbericht Samples 2

OnePlus Nord N10 5G

OnePlus Nord N10 5G Beitragsbild

OnePlus Nord N100

OnePlus Nord N100 Beitragsbild

Display:158,3 x 73,3 x 8,2 mm, 184g163 x 74,7 x 8,95mm, 190g164,9 x 75,1 x 8,49mm, 188g
Maße:6,44 Zoll, AMOLED, 20:9, 2400 x 1080 Pixel, 90 Hertz, Gorilla Glas 56,49 Zoll, LCD IPS, 20:9, 2400 x 1080 Pixel, 90 Hertz, Gorilla Glas 36,52 Zoll, LCD IPS, 20:9, 1600 x 720 Pixel, 90 / 60 Hertz, Gorilla Glas 3
Hardware:Snapdragon 765G, Adreno 620, UFS 2.1, DDR4 RAMSnapdragon 690, Adreno 619, LPDDR4x RAM, UFS 2.1 SpeicherSnapdragon 460, Adreno 610, LPDDR4x RAM, UFS 2.1 Speicher
Kamera:Hauptkamera: Sony IMX586, 48MP, f/1.75, 1.6 µm, OIS + EIS

Ultraweitwinkel: 8MP, f/2.25, 119°

Bokeh: 5MP, f/2.4

Makro: 2MP, f/2.4

Hauptkamera: 64MP (Samsung GW1), f/1.79, EIS

Ultraweitwinkel: 8MP, f/2.25, 119°

Makro: 2MP, f/2.4

Filter: 2MP, f/2.4

Hauptkamera: 13MP, f/2.2, EIS

Makro: 2MP, f/2.4

Bokeh: 2MP, f/2.4

Frontkamera:Sony IMX616, 32MP, Pixel Binning, 1,6 µm, fixer Fokus

Ultraweitwinkel: 8MP, f/2.45, 105°

16MP, f/2.05, EIS8MP, f/2.0
Akku:4115mAh – 30 Watt4300mAh – 30 Watt5000mAh – 18 Watt
Speicher &

Preise:

8/128GB – 399€

12/256GB – 499€

6/128GB – 349€4/64GB – 199€

Die Sparmaßnahmen für den Preis sind bei den neuen Modellen aber noch deutlicher und die bekannte „OnePlus-Erfahrung“ wird mit den neuen Mittelklasse-Handys nur noch bedingt aufkommen. Direkt vor dem ausführlichen Praxistest gibt es noch alle Sparmaßnahmen, die OnePlus bei dem Nord N10 5G eingehen „musste“  im Vergleich zum kaum teureren normalen 1+ Nord:

  • Prozessor: Schon beim OnePlus Nord ist man mit dem Snapdragon 765G einen Kompromiss eingegangen, obwohl man sonst auf die Qualcomm-Flagships-Chips setzt. Mit dem Snapdragon 690 geht es nochmal ein Stück weiter runter in die Mittelklasse.
  • Display: Der langen AMOLED-Tradition kehrt man den Rücken und es kommt ein LCD-Panel zum Einsatz, das aber wenigstens 90 Hertz hat.
  • Kamera: An den Einsatz möglichst vieler Sensoren haben wir uns inzwischen gewöhnt, aber nun wird auch der Hauptkamerasensor beschnitten – Samsung statt Sony Sensoren.
  • Design: Nur noch eine Farbe, das spart Kosten, außerdem spürbar mehr Kunststoff am Smartphone.
  • Ausstattung: Der fast einzigartige Alert-Slider an der Seite für die Lautstärkeprofile (Klingeln, Vibrieren, Lautlos) verlässt uns, dafür gibt es zumindest einen 3,5mm Klinkenanschluss und Speichererweiterung via MicroSD-Karte
  • Lieferumfang: Keine Displayschutzfolie und keine Schutzhülle mit im Karton.

Design & Verarbeitung

Auch beim OnePlus Nord N10 5G nimmt man die Designsprache des OnePlus 8T auf: Ein  großes Kameramodul auf der linken Seite der Rückseite, sowie die Punch-Hole Notch für die Frontkamera vorne.

Das OnePlus Nord N10 5G kommt nur in einer Farbe auf den Markt, die man aber als gelungen bezeichnen kann und wohl jedem (etwas) gefallen sollte. „Midnight Ice“ nimmt man auf den ersten Blick als Schwarz auf, aber beim näheren Hinsehen und der Betrachtung aus verschiedenen Winkeln zeigen sich schicke Reflexionen und ein Farbton zu den Rändern hin von Dunkelblau bis Dunkellila.

Bei den Maßen legt man wieder ein Stück zu im Vergleich zum ersten OnePlus Nord. Das Display wächst von 6,44 auf 6,49 Zoll, die Ränder drumherum sind aber auch größer und die Akkukapazität höher: Das Oneplus Nord misst 163 x 74,7 x 8,95 Millimeter und bringt 190 Gramm auf die Waage.

Die Vorderseite wird durch Gorilla Glas 3 geschützt, das leicht abgerundet (2.5D) in den Kunststoffrahmen übergeht. Die Rückseite ist ebenfalls aus Kunststoff, auch wenn es Glas ganz gut imitiert: Eine Hülle lag dem OnePlus Nord N10 leider nicht bei, aber die Praxiszeit hat es bislang ohne Kratzer überstanden. Glänzende Kunststoffrückseiten werden aber unweigerlich nach wenigen Wochen Nutzung ohne Hülle, komplett verkratzt sein. Buttons und Rahmen sind aus Kunststoff, aber zur Vorder- und Rückseite hin ordentlich abgerundet. Hier liegt rechts der Powerbutton, links die Lautstärkewippe und der SIM-Slot und oben ein Mikrofon, um Störgeräusche herauszufiltern. Zwischen Rahmen und Display befinden sich der Ohrlautsprecher, der Näherungs- & Lichtsensor. An der der Unterseite ist der 3,5mm Kopfhöreranschluss, ein USB-C Anschluss (2.0) und der Lautsprecher untergebracht.

Eine IP-Zertifizierung spart sich OnePlus beim günstigen Nord N10, bislang wurde auch nur beim OnePlus 8 Pro in das offizielle IP68 Label investiert. Regen, Spritzwasser oder Schweiß machen dem Nord N10 5G natürlich trotzdem nichts aus. Erfahrungsgemäß ist ein Kunststoffrahmen anfälliger gegenüber roher Gewalt: Versucht man das Handy mit zwei Händen zu verbiegen, bewegt sich da aber nichts.

Die Verarbeitung, Anmutung und Materialwahl sind insgesamt durchaus solide und das neue OnePlus liegt gut in der Hand. Man musste aber sparen. Beim OnePlus Nord hatte man schon den Kompromiss mit dem Kunststoffrahmen, beim Nord N10 5G kommt zwar der 3,5mm Klinkenanschluss und Hybrid-Slot hinzu, dafür verlässt uns der Lautstärke-Schieber. Auch ansonsten geht es beim gesamten Eindruck nochmal ein Stück weiter nach unten: Das ganze Smartphone wirkt weniger massiv, die Rückseite ist etwas dünner, die Buttons sind ebenfalls aus Kunststoff und das Kinn unter dem Display recht groß – typisch Mittelklasse eben.

Lieferumfang des OnePlus Nord N10 5G

Beim Lieferumfang des OnePlus Nord N10 5G wurde ganz klar weiter gespart. So ist mit dem Smartphone, Warp Charge 30T Netzteil und schickem roten USB-C Kabel zwar das Wichtigste dabei – Mehr gibt es aber nicht mit dazu. Auf dem Nord N10 5G ist keine Displayschutzfolie angebracht und es liegt auch keine Schutzhülle bei. Und sogar die „OnePlus“-Sticker haben sie uns genommen!

OnePlus Nord N10 5G Testbericht Produktfotos 4

Display des OnePlus Nord N10 5G

Eine der größten Einsparungen für die neue Mittelklasse: Seit dem OnePlus 2 im Juli 2015 das erste OnePlus Smartphone mit IPS-LCD-Technologie. So haben wir beim OnePlus Nord N10 5G vorne ein LCD mit einer Displaydiagonale von 6,49 Zoll im 20:9 Format. Die Auflösung liegt bei 2400 x 1080 Pixel und damit erreicht das Nord N10 eine Bildpunktdichte von scharfen 405 PPI. Das LCD-Panel erreicht mit 500cd/m² im manuellen Modus und 580cd/m² im Automatikmodus eine ausreichende Helligkeit für die Nutzung im Freien.

Leichter Schatten um die Notch

Wie man es von LCDs kennt, ist die Ausleuchtung nicht 100% gleichmäßig und sehr leichte Schatten zeigen sich auch beim OnePlus Nord N10 5G um die Punch-Hole Notch und in den curved Edges. 6,49 Zoll hört sich zwar etwas weniger an als bei anderen Handys, aber die Ränder drumherum sind schon etwas größer und eben „Mittelklasse“. Oben sind es 3mm, links und rechts 2,5mm und unten 7mm.

Dass Apps teils nur mit niedrigerer Bildwiederholungsfrequenz starten, wie es beim Realme X50 mit 120 Hertz bei mir der Fall war, ist in der Praxiszeit mit dem OnePlus Nord N10 5G nicht vorgekommen. Hier läuft auf Wunsch alles mit 90 Hertz den Bildschirm runter. Der Snapdragon 690 kommt die meiste Zeit mit der Rechenleistung hinterher, kurze Gedenksekunden zwischendurch kommen aber durchaus vor. Insgesamt kommen die 90 Hertz aber gut zur Geltung.

Was ich aber (noch) vermisse, sind Einstellungen für die Farbkalibrierung – Bei OnePlus Geräten mit AMOLED sind diese mit an Bord. Hier kann aber lediglich der Weißabgleich stufenlos zwischen kalt und warm bestimmt werden. So sind Farbe und Kontrast von Haus aus aber schon sehr gut gesetzt. Dazu kommt noch ein terminier- und einstellbarer Nacht- und Lesemodus. Auch lässt sich die Frontkamera ausblenden (die obere Zeile bleibt frei) sowie die Schriftgröße darf in vier Stufen und die Anzeigegröße in fünf Stufen verstellt werden.

Mit dem IPS LC-Display ist ein (effizientes) Always-On-Display leider nicht möglich – OnePlus hat dies mit dem 8T erst in Oxygen OS integriert – und eine Benachrichtigungs-LED ist ebenfalls nicht verbaut beim OnePlus Nord N10 5G. Lediglich mit „Raise to Wake up“, also das Smartphone anheben, lässt sich ein Statusdisplay mit der Uhrzeit, Akkustand und Benachrichtigungen anzeigen.

Das IPS LCD Panel des OnePlus Nord N10 5G ist insgesamt kein Dealbreaker und erledigt gute Arbeit: Es ist hell genug, der Kontrast auch ohne AMOLED ausreichend und die 90 Hertz passen zu OnePlus. Im Betrieb wird sich wohl niemand am LCD stören – Schön reden muss man es sich trotzdem nicht: Für 350€ hätte es doch ein AMOLED sein dürfen.

Hardware & Leistung

Premiere für den neuen Snapdragon 690 im OnePlus Nord N10 5G: Der Octa Core baut auf dem Snapdragon 675 auf und bietet mit dem X51-Modem nun 5G. Gefertigt ist der Chip im 8nm Verfahren: Zwei Kryo 560 Kerne auf Cortex-A77 Basis takten mit bis zu 2.0 GHz und sechs Cortex-A55 Kerne bilden das Energiesparcluster. Als GPU kommt die Adreno 619L zum Einsatz.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis 3D Mark Ergebnis

Der SD690 kommt bei der Performance nah an den Snapdragon 765G dran, mit dem das erste Nord 325.000 Punkte im AnTuTu Benchmark erreicht. Den Benchmarks nach – Geekbench 5 und 3D Mark Sling Shot Extreme – erzielt der SD765G den Vorsprung vor allem durch die stärkere Adreno GPU die Mehrleistung.

Das OnePlus Nord N10 5G kommt nur in einer Speichervariante auf den Markt: 6GB LPDDR4X RAM sowie 128GB UFS 2.1 Speicherplatz. Aber noch eine Premiere bei OnePlus, denn der Speicherplatz lässt sich über den Hybrid-Slot bei Verzicht auf Dual-SIM via MicroSD-Karte um bis zu 512GB erweitern. Der Systemspeicherplatz erreicht gute Datenraten von 806 MB/s Lese- und 184 MB/s Schreibgeschwindigkeit, während der Arbeitsspeicher moderate 11,6 GB/s schafft.

Gute Rechenleistung, aber nicht ganz OnePlus-Like: Auch wenn das OnePlus Nord N10 5G bei den Benchmarks nicht weit abgeschlagen ist und der Snapdragon 690 in vielen Situationen solide performt – Man merkt den Unterschied zu einem OnePlus Nord mit Snapdragon 765G und erst recht zu den echten Flagship Modellen. So ist das neue Mittelklasse Nord N10 schneller überfordert, z.B. beim Multitasking und das Starten von Apps dauert einfach länger. So agiert es zwar auf einem guten Mittelklasse-Level aber die gewohnt astrein flüssige OnePlus-Erfahrung bekommt man nicht die ganze Zeit geboten.

System – Oxygen OS in der Mittelklasse

Ein Grund, warum wir alle hier sind, ist wohl das System von OnePlus: Oxygen OS gehört meiner Meinung nach zu den besten Launchern und glänzt durch einen Android-nahen Look, durchdachten zusätzlichen Features und einer flotte Performance – Und das nun eben auch in der Mittelklasse und nicht mehr exklusiv für die Flagships.

Auf dem OnePlus Nord N10 5G kommt Oxygen OS 10.5 (Build Number: 10.5.5.BE89BA) zum Einsatz basierend auf Android 10. Der Sicherheitspatch ist derzeit von Oktober 2020. OnePlus gehört zu den Musterschülern, wenn es darum, geht die Smartphones mit Updates und neuen Features zu versorgen. Zum Beispiel das OnePlus 5: Marktstart im Juni 2017 mit Android 7.1 und dieses Jahr im Juni kam nach drei Jahren das große Update auf Android 10 sowie jetzt im November Oxygen 10 mit neuen Features. Und selbst nach dem offiziellen Produktsupport ist die Community sehr aktiv was Custom ROMs betrifft. Dennoch muss sich zeigen, wie gut Oneplus diese Updates auch für das stetig wachsende Produktportfolio bietet. Mit der Nord-Reihe muss sich Oneplus in punkto Updates erneut beweisen. Dazu gibt es vorab auch schon erste Informationen:

Die Neuigkeiten zu dem Thema Updates – ob nun offiziell oder nicht: Es wurde berichtet, dass für das Nord N10 5G und Nord N100 nur ein großes Update auf Android 11 kommt und zwei Jahre Sichterheits- und Featureupdates. Glücklicherweise darf das OnePlus Nord N10 5G länger bei uns bleiben – Wir werden also sehen, ob auch die günstigen Modelle diese Lorbeeren ernten dürfen.

Ansonsten läuft Oxygen OS wie gewohnt und bietet eine sehr gute und effiziente Praxiserfahrung. Klar, hin und wieder etwas „langsamer“ als bei den Flagship, aber insgesamt mit am besten in der Preisklasse unter den Mittelklasse-Smartphones.

Kamera

Kam das OnePlus Nord trotz der Einsparungen noch mit dem Sony IMX586, so muss der Hauptkamerasensor im Nord N10 5G nun ein Downgrade hinnehmen – wenngleich nicht in allen Situationen: Denn hierbei handelt es sich um die beste Schönwetter-Kamera auf dem Markt, positiv und auch negativ. Zum Einsatz kommt der 64 Megapixel Samsung GW1 Sensor mit einer f/1.79 Blende, der 16MP Aufnahmen über Pixel Binning liefert. Dazu kommt die „typische“ Quad-Kamera mit einer Ultraweitwinkelkamera sowie Makro- und Monochromesensor. Die Kamerasensoren im Detail:

  • OnePlus Nord N10 5G Testbericht Produktfotos 12Hauptkamera: 64MP (Samsung GW1), f/1.79, EIS
    • Video: 1080p / 30fps, 1080p / 60fps, 4K / 30fps, 4K / 30fps 21:9
  • Ultraweitwinkel: 8MP, f/2.25, 119°
    • Video: 1080p / 30fps
  • Makro: 2MP, f/2.4
  • Filter: 2MP, f/2.4
  • Frontkamera: 16MP, f/2.05, EIS
    • Video: 1080p / 30fps, 1080p / 60fps

Hauptkamera / Tageslichtaufnahmen:

Auch wenn die Software von OnePlus sehr gut ist, zaubern kann sie nicht. So hat man mit der höheren Auflösung klar ein paar mehr Details beim Reinzoomen, aber auch nur unter guten Lichtbedingungen. Sonst sind die Strukturen und Details verrauscht oder matschiger im Vergleich zum Sony IMX586.

Aber, sind die Bedingungen für die Aufnahmen ideal, dann ist der (Samsung GW1) 64MP Kamerasensor kein Downgrade im OnePlus Nord N10 5G, er schafft es sogar mit dem Sony IMX586 gleichzuziehen, der in anderen OnePlus Flagships zum Einsatz kommt.

Im Vergleich zu anderen OnePlus Smartphones fällt auf, dass Farben etwas blasser aufgezeichnet werden und die Dynamik darunter leidet. Der schicke HDR-Effekt geht beim OnePlus Nord N10 5G etwas unter. Aufholen kann das Nord N10 5G dafür dann mit der Auflösung.

So viele nette Worte, die man bei gutem Wetter für das OnePlus Nord N10 5G findet, umso schlechter wird es dann bei nicht mehr optimalen Lichtbedingungen – die Schönwetter-Kamera eben 😉. Schon bei bewölktem Himmel geht es rapide bergab mit der Bildqualität, es beginnt langsam zu rauschen und die Software kann auch keine knackigen Farben mehr herbeizaubern – Sprich, das Bild wird richtig blass.

Nachtaufnahmen:

Bei Nacht kann der 64MP kaum noch das restliche Licht verwerten und Nachtaufnahmen sind ziemlich dürftig im Vergleich zu dem, was wird sonst von OnePlus kennen. Zwar schaltet das Nord N10 5G bei wenig Licht automatisch in einen Nachtmodus, ohne OIS sind die Verschlusszeiten aber verhältnismäßig kurz. Der spezielle Nachtmodus, den man extra aktivieren muss, kann da leider auch nicht mehr viel rausholen und liefert eigentlich nur ein gelblicheres Licht. Außerdem zoomt das Nord N10 5G hier ein bisschen in das Bild hinein.

Nahaufnahmen & Makrosensor:

Schön, dass die 2MP Makrokamera in der Quad Cam enthalten ist 😉. So kann man bis zu 4cm nah ran an das Motiv und bekommt Bilder mit 1600 x 1200 Pixel Auflösung. Hier fällt auf, dass die Hauptkamera den Fokus nicht so nah setzen kann und man weiter weg muss, als bei anderen Smartphones gewohnt. Findet man aber den richtigen Abstand, erzielt man mit dem 64MP Sensor die besseren Ergebnisse.

Packen wir den zweiten 2MP hier auch mit rein: An Bord ist auch ein Monochrome-Sensor, wie beim OnePlus 8T, der auch im OnePlus Nord N10 5G für Filter zuständig ist. So bekommt man „echtes“ Monochrome, also Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die besser aussehen.

Ultraweitwinkel:

Der 8MP Ultraweitwinkelsensor findet sich so auch im normalen OnePlus Nord wieder und hat auch dort keine Lorbeeren einheimsen können. Ultraweitwinkelfotos nimmt man mit 3264 x 2448 Pixel auf. Während das Zentrum der Aufnahmen noch scharf aufgenommen wird, sieht man zum Rand hin deutliche Verwischungen.

Bilder unter schlechten Bedingungen, oder gar „Nachtaufnahmen“, kann man kaum als solche bezeichnen und die Hauptkamera würde ich hier immer vorziehen.

Portrait:

Für Portraitfotos mit unscharfem Hintergrund wird der 2MP Monochrome-Sensor genutzt, um Vorder- vom Hintergrund zu trennen. Bei OnePlus Flagships hat man die sonst Wahl, ob man mit oder ohne Zoom das Portrait aufnehmen möchte (ohne Zoom muss man knapp 0,5m nah an die Person ran) – Beim Nord N10 5G ist dies nicht möglich. Auch kann man den Grad an Unschärfe nicht während der Aufnahme oder im Nachhinein verändern.

An sich funktionieren Bokehaufnahmen, wie man es gewohnt ist. OnePlus erkennt das Motiv auch recht schnell und gibt positive Rückmeldung mit einem grünen Feld. Beim OnePlus Nord N10 5G schleichen sich aber erstaunlich viele Fehler ein.

Sowohl in Portraits als auch in Aufnahmen mit der Frontkamera schleicht sich hin und wieder ein kleiner Fehler ein, wo Personen und Gesichter stark in die Länge gezogen werden. Meistens passiert dies direkt bei der ersten Aufnahme nach dem Umschalten, bis zum Verkaufsstart sollte dies aber behoben sein. Bei Portraits bei schlechtem Licht kommen natürlich die Defizite der Hauptkamera noch zum Tragen, wie grobkörnige Strukturen und blasse Farben.

Frontkamera:

Verbaut ist ein nicht näher spezifizierter Frontkamerasensor, der in der Punch Hole Notch vorne seinen Platz findet. Der 16MP Sensor macht dabei einen sehr guten Job und liefert anständige Selfies. Mit den 16MP nimmt man viele Details auf und auch die aufgenommen Farben gefallen mir persönlich sehr. Mit dem Kontrast meint es die Software aber teils etwas zu gut. Der Hintergrund ist (auch ohne Portrait-Modus) recht grob, das sieht an sich gut aus. Auch schafft man es beim OnePlus Nord N10 5G, dass der Himmel im Hintergrund nicht überbelichtet wird.

Etwas schwieriger sind Portrait-Selfies: Diese weisen einen zu hohen Kontrast auf und die Abtrennung zwischen Vorder- und Hintergrund gelingt nicht immer hundertprozentig.

Video:

Videos sind mit der Hauptkamera bis zu 4K / 30FPS im 16:9 Format bzw. 4K / 30FPS im „CINE“ 21:9 Format möglich. 4K mit 60fps schafft der Snapdragon 690 dann nicht mehr. Aber man darf während der Aufnahme umschalten zwischen Haupt- und Ultraweitwinkelkamera, dies geht leider nur bis 1080p / 30fps, da der Ultraweitwinkelsensor nicht mehr unterstützt. Stabilisiert wird jederzeit nur über den EIS, also die Software: Dies geht bei 1080p / 30fps und auch bei 4K / 30fps. Auch die Frontkamera stabilisiert über den EIS bei 1080p / 30fps.

Die Videoqualität ist soweit in Ordnung und OnePlus hat auch beim Nord N10 5G eine ganz gute Stabilisierung der Aufnahmen parat. Wie auch die Fotos haben die Videos eine recht schwache Dynamik, für ein Mittelklasse-Smartphone aber noch in Ordnung.

Konnektivität

Beim günstigeren OnePlus Modell gibt man sich zumindest hinsichtlich der Konnektivität keine Blöße und packt alles mit rein. Der neue Snapdragon 690 ermöglicht 5G und dieses mal gibt es sogar die Möglichkeit zur Speichererweiterung über den Hybrid-Slot: MicroSD-Karten werden mit bis zu 512GB angenommen. Sonst lässt sich wie gewohnt das Nord N10 auch mit Dual-SIM nutzen im 4G Netz. Und das neue “5G in Deutschland Meme”: 5G ist nicht mit Dual-SIM möglich, soll aber per Update noch kommen. Die SAR-Werte liegen 0,82 W/kg Kopf & 0,97 W/kg Körper. Folgende LTE- und 5G Frequenzen (4×4 MIMO, DL Cat 18/UL Cat 13) unterstützt das OnePlus Nord N10 5G:

Hybrid-Slot & Inaktivitätsdisplay

  • LTE-FDD: B1,2,3,4,5,7,8,12,17,20,28,66
  • LTE-TDD: B38,39,40,41
    • MIMO: LTE: B1/3/7/38/41
  • 5GNR: n1,3,7,28,41,66,78
    • MIMO: 5GNR: n1/3/7/41/78

Der Empfang ist dabei auf einem Level mit anderen OnePlus Smartphones und stockte bei mir im Praxiszeitraum nie. Zum Telefonieren stehen auch VoWiFi und VoLTE bereit. Der obere Ohrlautsprecher wird auf Wunsch schön laut und das Geräuschunterdrückende-Mikrofon leistet solide Arbeit.

WiFi ist nur im ac-Standard verfügbar, dafür aber mit Dual Band (2.4 & 5.0 GHz) und 2×2 MIMO. Die Empfangs- und Sendeleistung liegt auf einem Level mit anderen Smartphones und gut 15m von meinem Router entfernt, erreicht es noch 50% an Übertragungsgeschwindigkeit.

Zur Navigation werden GPS (Dual Band L1 + L5), A-GPS, GLONASS, Galileo und BeiDou unterstützt. Zusätzlich hilft ein elektronischer Kompass bei der Richtungsfindung. Bei der Navigation im Auto gab es dabei keine Abbrüche und der genaue Positions-Fix stand nach rund 10 Sekunden bereit. Auch NFC ist wie gewohnt an Bord und kann mit Google Pay zur kontaktlosen Zahlung genutzt werden. An Sensoren sind ein Beschleunigungsmesser, Gyroskop, Licht- und Näherungssensor im OnePlus Nord N10 5G. Der verbesserte Vibrationsmotor der Flagships ist allerdings nicht mit an Bord und der im Nord N10 nichts Besonderes.

Bluetooth steht zur Verbindung mit anderen Geräten in der Version 5.1 bereit und unterstützt auch Qualcomms AptX-HD. Der Dirac Audio Tuner optimiert auf Wunsch zwischen Dynamisch, Film und Musik die verbunden Kopfhörer – Bluetooth oder 3,5mm Klinke – oder auch den Lautsprecher.

Lautsprecher:

Schön, dass der Stereo-Speaker nicht den Sparmaßnahmen zum Opfer gefallen ist, denn im Nord N10 5G hört er sich gut an. Bei der Medienwiedergabe ertönen der obere Ohrlautsprecher und untere Hauptlautsprecher bei recht vernünftiger Qualität: So bleibt recht viel Klangtiefe erhalten und bei der Lautstärke sind für Videos nur zwischen und 30 und 40% nötig. Zu den besten Speaker zählt er klar nicht, aber im Nord N10 ist er durchaus brauchbar.

Biometrische Entsperrung:

Seit dem OnePlus 6T kommt der In-Display-Fingerabdruckscanner zum Einsatz, nun ist es wieder ein herkömmlicher auf der Rückseite aufgrund des Einsatzes eines LCDs. Die biometrische Entsperrung (Fingerabdruck oder Face Unlock) war schon immer Metier von OnePlus und auch beim Nord N10 5G funktioniert der Sensor auf der Rückseite hervorragend. An die „neue-alte“ Positionierung muss man sich erst gewöhnen, aber hinsichtlich der Entsperrgeschwindigkeit und Genauigkeit funktioniert er 1A.

Das gilt auch für die Gesichtsentsperrung über die Frontkamera, wobei es einen Tick langsamer ist und das Smartphone erst über den Powerbutton aufgeweckt werden muss.

Ein Problem in der Praxis: Um kurz auf das Display zu schauen, wenn das OnePlus Nord N10 5G auf dem Tisch liegt, muss man es in die Hand nehmen! Es gibt kein Tap-to-Wake (auf das Display tippen), nur Raise-to-Wake – So muss man den Powerbutton drücken oder das Smartphone anheben.

Akkulaufzeit

Zwar ist der Akku im OnePlus Nord N10 5G mit 4300mAh nicht gerade üppiger ausgestattet als andere OnePlus-Smartphones, dafür gehört der Snapdragon 690 zu den sehr effizienten Prozessoren und das OnePlus Nord N10 5G hält ungefähr so lange durch wie das OnePlus Nord mit SD765G.

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Bedeutet normale Nutzer kommen bei einer Display-On-Time von 2,5 bis 3 Stunden auch zwei Tage mit einer Akkuladung aus (natürlich mit 90 Hertz Bildwiederholungsrate). Intensivnutzer werden über den Tag weg bei einer DoT von 7 bis 8 Stunden landen. Im Streamingtest über YouTube reichen dem OnePlus Nord N10 5G bei einer Displayhelligkeit von 200cd/m² bei mittlerer Lautstärke in der Stunde 7% Akku. Der PC Mark Akkubenchmark läuft auch beim OnePlus Nord N10 5G leider nicht komplett mit 90Hz durch: So kommt das Nord N10 5G auf 13 Stunden und 18 Minuten bei vermeintlichen 90 Hertz und auf 13:57 Stunden bei 60 Hertz. Für 4300mAh aber ziemlich gute Werte.

Geladen wird das Mittelklasse-OnePlus zum Glück ebenso schnell: Beim günstigeren Nord N100 wurde es gestrichen, beim 350€ teuren OnePlus Nord N10 5G ist Warp Charge 30T zum Glück mit dabei. So lädt man das Smartphone bzw. den 4300mAh Akku mit bis zu 30 Watt wieder auf.

Nach 10 Minuten ist man von 0 schon bei 30%, nach 20 Minuten bei knapp der Hälfte und nach einer halben Stunde ist der 4300mAh zu zwei Dritteln wieder gefüllt. Zwischendurch kann man also flott nachtanken, eine komplette Ladung von 0 bis 100% nimmt 55 Minuten in Anspruch. Das OnePlus Nord N10 5G springt bei Power Delivery maximal auf 10 Watt hoch und kabelloses Laden ist nicht möglich.

Testergebnis

Getestet von
Erik Zürrlein

Im Vergleich zum normalen OnePlus Nord für 400€ fällt es mir schwer zu glauben, dass man für 50€ weniger beim Nord N10 5G so viele Einschränkungen hinnehmen muss! Kein AMOLED, schlechterer Prozessor, schlechtere Kamera und weniger Features. Das ist definitiv deutlich eine Klasse darunter!

Auch wenn ich viel Kritik zum OnePlus Nord N10 5G äußern musste, so hat es doch seine positiven Aspekte – Die typischen Annehmlichkeiten von OnePlus und Oxygen OS eben. Das System läuft schön flüssig und gehört mit zu den besten Android-Launchern, das 90 Hertz IPS LCD schlägt sich besser als so manches mit 120 Hertz, Akkulaufzeit und Ladegeschwindigkeit sind gut sowie kann der 64MP Kamerasensor bei anständigen Lichtbedingungen voll überzeugen.

Aber die UVP von 350€ ist das Nord N10 5G (leider) nicht wert, da haben wir bessere Alternativen – Sollten die Preise noch fallen, dann kann man aber bei ungefähr 250€ bedenkenlos zuschlagen. Dann bekommt man hier einfach ein rundes Gesamtpaket mit den typischen OnePlus-Vorteilen.

An Alternativen mangelt es in dem Preisbereich nicht: Ein OnePlus Nord oder OnePlus 7T sind nicht viel teurer aber komplett überlegen und ein ähnliches Hardwarepaket zum günstigeren Tarif bekommt man mit dem Realme 7 Pro, Realme 7 5G oder dem Xiaomi Mi 10T Lite.


Gesamtwertung
83%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
80 %
Leistung und System
85 %
Kamera
70 %
Konnektivität
95 %
Akku
85 %

Preisvergleich

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Boskop
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Boskop (@guest_70925)
7 Tage her

Danke für den Test. Habe mir in den letzten Tagen einige Berichte zum N10 angesehen bzw. durchgelesen. Und dort wurde der Fingerabdrucksensor ausnahmslos eher bemängelt denn gelobt. War dieser tatsächlich so problemlos wie beschrieben?

Igor
Gast
Igor (@guest_70927)
7 Tage her
Antwort an  Boskop

Wieso machst du die Gedanken über das N10 ?
Nimm lieber 50€ mehr und hol dir das Nord, ist ja um ein vielfaches besser.

Enigma
Gast
Enigma (@guest_69885)
1 Monat her

Und wieder weit über 6zoll…dabei ist die Nachfrage nach Geräten unter 6zoll Recht hoch wenn man bedenkt daß die Pixel Reihe immer wieder vergriffen ist. Nicht jeder will einen Fernseher mit Schleppen. Wenn ich bedenke das ich die 7er Modelle bereit s für weit unter 500€ bekomme, was will ich dann mit dieser Mittelklasse zu dem Preis? 5g kann ja kein Argument sein bei aktueller Verfügbarkeit.

Torsten
Gast
Torsten (@guest_69869)
1 Monat her

Das sehe ich genauso, der Preis für beide Handy (N10 und N100) ist mindestens 50€ zu hoch, besonders im Vergleich zu Xiaomi. Schade eigentlich.

Semi
Gast
Semi (@guest_69874)
1 Monat her
Antwort an  Torsten

Da hast du recht und die Preise sind da stabiler als Xiaomi, bin gespannt auf die Tests.
Keine schlechte Geräte, hätte man beide max 6.2z groß gebaut so hätte man mehr Interesse und nicht die Standard Größe wie bisher. Und Da nervt ziemlich.