Poco M3 Test

Getestet von Jonas Andre am
Updatezeitraum: MIUI 12.0.5.0
Bewertung: 83%
Vorteile
  • gute Performance in der Preisklasse
  • sehr gute Akkulaufzeit
  • Dual-SIM + Micro-SD
  • brauchbare Kamera bei Tageslicht
  • guter Empfang (Netz, WLAN, GPS)
  • schickes Design + gute Verarbeitung
  • schneller und zuverlässiger Fingerabdruckscanner
Nachteile
  • keine Benachrichtigungs-LED
  • schwache Kameras bei wenig Licht
  • geringe Displayhelligkeit
Springe zu:
CPUSnapdragon 662 - 4 x 2 GHz + 4 x 1,8GHz
RAM4 GB RAM
Speicher64 GB, 128 GB
GPUAdreno 610
Display 2340 x 1080, 6,5 Zoll 60Hz (IPS)
BetriebssystemMIUI - Android 10
Akkukapazität6000 mAh
Speicher erweiterbar Ja

Speichererweiterung
Hauptkamera48 MP + 2MP (dual) + 2MP (triple)
Frontkamera8 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41
NFCNein
SIMDual - nano
Gewicht198 g
Maße162 x 77 x 10 mm
Antutu206528
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am17.12.2020

Das Poco M3 komplettiert das Produktportfolio der Xiaomi Untermarke im Low-Budget Bereich. Durch den extremen Preiskampf in der Mittelklasse sind Low-Budget Smartphones aktuell kaum eine Empfehlung wert. Das Poco M3 soll dies ändern und startet mit einer UVP von 129€, war aber bereits zum Verkaufsstart für knapp 100€ zu haben. Für einen fast zweistelligen Euro-Preis bietet das Poco M3 eine astreine Ausstattung mit schnellem Octa-Core CPU, einem IPS Display mit Full-HD Auflösung, 4GB RAM, einer 48 Megapixel Hauptkamera und einem großen 6000 mAh Akku. Ich hatte das Poco M3 nun 10 Tage als Hauptsmartphone im Einsatz und in diesem Test findet Ihr alles, was Ihr zum neuen Low-Budget Smartphone wissen solltet.

Poco M3 Display Hand

Design und Verarbeitung

Das Poco M3 besteht fast vollständig aus Kunststoff und misst 162 x 77 x 9,8 Millimeter. Die Triple-Kamera samt LED Blitz steht lediglich ein Millimeter aus der Rückseite hervor und schließt mit der mitgelieferten Schutzhülle plan ab. Das M3 bringt dabei 198 Gramm auf die Waage und ist damit durchaus ein schweres und mit seinem 6,53 Zoll Display auch ein großes Smartphone. Das POCO-Logo befindet sich innerhalb eines glänzenden schwarzen Bereichs oben an der Rückseite. Dieser glänzende Bereich ist auch anfällig gegenüber Kratzern und Fettschlieren. Der Rest der Rückseite ist durch eine leder-ähnliche Textur geschützt und durchaus robust. In puncto Haptik ist die Rückseite aber bei weitem nicht so griffig wie Kunstleder.

Die Kunststoffrückseite geht nahtlos in den Rahmen über, der Rahmen selbst ist allerdings aalglatt. Rechts außen am Rahmen befindet sich beim Poco M3 der Powerbutton samt integrierten Fingerabdruckscanner und obendrüber der Lautstärkeregler. Beides ist gut mit dem Daumen (für Rechtshänder) erreichbar und der Fingerabdrucksensor entsperrt das M3 zuverlässig in unter einer Sekunde aus dem Stand-By. Auch eine Gesichtserkennung über die Frontkamera ist möglich. Auf eine Benachrichtigungs-LED hat Poco beim M3 leider verzichtet.

Poco M3 Ränder Notch

eine gute alte Tropfen-Notch

Anstatt der mittlerweile stark vertretenen Punch-Hole Notch setzt das Poco M3 noch auf eine Tropfen-Notch, die 8 mm in der Display hineinragt und die Selfie-Kamera beherbergt. An der Unterseite sind ein USB-C Anschluss (2.0), das Hauptmikrofon und ein Lautsprecher untergebracht. Der Lautsprecher liefert in Kombination mit der Ohrmuschel Stereo Sound, was absolut einzigartig im Low-Budget Bereich ist. An der Oberseite im Rahmen befindet sich noch ein Infrarot-Sender, ein 3.5mm Kopfhöreranschluss, ein zweites Mikrofon (zur Geräuschunterdrückung) und eine Öffnung für die Lautsprecher-Reinigung. Dieses Reinigungs-Feature kennen wir bereits vom Poco X3 und im Optionsmenü kann man mit der Einstellung “Lautsprecher klären” diesen säubern.

Poco M3 Design Display 1

Gesteuert wird das Poco M3 wahlweise über konfigurierbare Android-Sensortasten oder über Wischgesten. Beides klappt ziemlich gut und ohne Einschränkungen. Lediglich die Animationen im MIUI System während der Gesten sind eine Ruckelpartie, aber dazu später mehr. Der Simkarteneinschub links außen kann mit 2 Nano-SIMs und einer Micro-SD (zur Speichererweiterung bis 1TB) ausgestattet werden. Das Poco M3 wirkt trotz Kunststoff wie aus einem Guss und die Rückseite ist ein interessanter Versuch, um die Nutzung ohne Hülle zu ermöglichen. Bedenkt man den Preis, dann bekommt man hier ein exzellent verarbeitetes Smartphone mit einer ganzen Menge an Extras. Der riesige Akku, die Stereo-Lautsprecher und der Dreifachslot sind auch im Low-Budget Bereich keine Selbstverständlichkeit.

Lieferumfang des Poco M3

Poco M3 Lieferumfang

Neben einem USB-C Kabel und dem 18 Watt Ladeadapter liegt sogar noch eine Silikonschutzhülle mit in der gelben Box.

Display des Poco M3

Das Poco M3 überrascht uns mit einer Displayauflösung von 2340 x 1080 Pixel (FHD). Im Low-Budget Bereich setzen fast alle Smartphones auf eine niedrigere HD-Auflösung und Poco kann mit gestochen scharfen 395 Pixel Pro Zoll ordentlich punkten. Durch die Widevine L1 Zertifizierung steht Netflix, Amazon Prime Video und Disney Plus Genuss bei HD-Auflösungen nichts im Weg. Auf HDR Inhalte muss man jedoch verzichten. Das Display überzeugt ansonsten mit einem guten Kontrast und individuell konfigurierbaren Farben. Der automatische Kontrast sorgt im Standard für knackige Farben, die durchaus auch in der Mittelklasse überzeugen könnten. Die Helligkeit liegt im manuellen und automatischen Modus lediglich bei maximal 315 Lux. Damit ist die Lesbarkeit des Poco M3 im Freien an sonnigen Tagen durchaus eingeschränkt.

Poco M3 Display

Die Ränder um das Display wirken mit 3mm links, rechts und oben modern. Auch das Kinn ist mit 6,5mm nicht zu groß geraten. Beim Touchscreen gibt sich Poco keine Blöße und spendiert ein genaues 10 Punkt Display. Eine gewisse Verzögerungen beim schnellen Tippen kann man aber nicht leugnen. Das ist dennoch völlig normal für diesen Preisbereich.

Das Poco M3 kommt mit einem scharfen Display, das auch für Multimediagenuss bestens geeignet ist. Einzig die niedrige Helligkeit ist auffällig und macht an hellen Tagen durchaus Probleme. Beim Redmi 9 Test damals hatten wir bereits eine sehr geringe Helligkeit gemessen, aber die Einschränkungen im Freien waren dort nicht so stark, wie nun beim Poco M3.

Leistung und System

Antutu Poco M3 TestDas Poco M3 wird von einem aktuellen Snapdragon 662 Chipsatz befeuert. Der Octa Core setzt sich aus vier Cortex-A73 Kernen mit 2,0 GHz und vier Cortex-A53 Kernen mit 1,8 GHz zusammen. Gefertigt wird der SD662 im 11nm Verfahren und als GPU kommt die Adreno 610 zum Einsatz. Der interne Speicher misst wahlweise 64 (UFS 2.1) oder 128GB (UFS 2.2) und das M3 verfügt jeweils über 4GB LPDDR4X RAM. Der 128GB große UFS Speicher unseres Testgerätes bringt es auf eine sehr solide Lese/Schreibgeschwindigkeit von 505/266 MB/s. Der RAM ist mit 6GB/s nicht gerade der Schnellste. Die Wahl beim Prozessor ist beim Poco M3 durchaus fair, aber so richtig flüssig ist das Gerät letztendlich nicht. Im Testzeitraum gab es bereits 2 Updates für das System, aber 100% flüssig wird das Low-Budget Gerät wahrscheinlich niemals werden. Einfache Spiele und selbst 3D Games bei niedrigen Grafikeinstellungen sind durchaus spielbar. Das Poco M3 mit seinem SD662 liefert letztendlich mehr Leistung als ein OnePlus N100 oder Vivo Y20S und kostet dabei knapp die Hälfte. In den Benchmarks zeigt sich im Vergleich zur Mittelklasse zu Beginn des Jahres 2020 folgendes Bild:

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Slingshot)

Damit befindet sich das Poco M3 ziemlich genau auf Redmi Note 8 Niveau und eignet sich exzellent für Smartphone-Neulinge oder als günstiges Zweitgerät. Die ein oder andere ruckelige Animation und Wartezeit beim Öffnen von Apps muss man in dieser Preisklasse zwangsläufig in Kauf nehmen. Wer 30-40€ mehr beim Smartphonekauf investiert, bekommt im Verhältnis aber auch spürbar mehr Leistung.

MIUI 12 auf dem POCO M3

Das Poco M3 läuft mit MIUI 12 auf Android 10 Basis mit nahezu allen Annehmlichkeiten, die das herstellereigene System eben so ausmachen. Das hat klare Vorteile, aber leider auch Nachteile. MIUI 12 ist nicht zuletzt durch viele Animationen vergleichsweise Prozessor-belastend und das merkt man in der Nutzung des Poco M3 deutlich. Die Wischgesten ruckeln, die Multitaskingübersicht ruckelt und selbst der Wechsel eines Home-Screens geht nicht komplett flüssig vonstatten. Den Poco-Launcher gibt es als kleines Extra bei Pocophones mit dazu. Wie Ihr die Werbung im System deaktiviert und überflüssige Apps löschen könnt, erfahrt ihr in unseren beiden Anleitungen. Eine ausführliche Bedienungsanleitung gibt es hier. Das System ist beim Poco M3 auch im Vergleich zu High-End Smartphones mit MIUI kaum beschnitten. Features wie das Sicherheitscenter, ein Dark-Mode oder Wischgesten sind auch hier mit dabei.

Kamera des Poco M3

IMG 6693

Das Poco M3 verfügt über eine Triple-Kamera mit einem Samsung GM1 48 Megapixel Hauptsensor. Diesen kennen wir zu genüge aus der Mittelklasse und was das Poco M3 mit einer f/1,8 Blende hier abliefert, ist definitiv sehr gut für diesen Preis. Die weiteren Sensoren kann man getrost vernachlässigen. Der 2 Megapixel Bokeh Sensor (OV02b1b) ermöglicht zwar brauchbare Portraitaufnahmen, aber was wir von 2 Megapixel Makro-Sensoren (in diesem Fall ein Hynix 259) halten, wisst ihr sicherlich alle. Für Selfies steht ein 8 Megapixel Omnivision OV8856 Sensor bereit. Die Auslösezeit bei normalen Aufnahmen ist ok und der Fokus sitzt meist genau. Ein paar unscharfe Aufnahmen musste ich dennoch aussortieren nach meiner zweiwöchigen Nutzung.

Das Poco M3 schießt bei genügend Licht ansehnliche Aufnahmen mit vielen Details. Der HDR Modus hellt das Bild lediglich auf und tröstet kaum über die fehlende Dynamik der Aufnahmen hinweg. Dennoch sind die Bilder scharf und die Farben angenehm knackig. Auch Nahaufnahmen gelingen ganz gut, solange man nicht den Makro-Sensor nutzt. Die Abtrennung bei Portraitaufnahmen klappt zuverlässig, die Auslösezeit ist hier aber auffällig lang. Auch Videos kann das Poco M3 aufzeichnen, allerdings werden die Aufnahmen nicht stabilisiert und maximal 1080p / 30 FPS sind hier möglich.

Die 8 Megapixel Frontkamera sorgt meistens für scharfe und ausreichend detaillierte Selfies. Eine zittrige Hand verzeiht die Selfie Kamera aber kaum und zum Rand hin werden Personen sichtbar unscharf. Ein 2 Personen Selfie ist dennoch problemlos möglich.

Zusammenfassend verfügt das Poco M3 über eine gute Hauptkamera und genau das erwarten wir auch in diesem Preisbereich. Auch das ein oder andere Selfie kann man schießen, die Ansprüche dürfen allerdings nicht so hoch sein. Schaut euch einfach die Testbilder und urteilt selbst, ob euch diese Qualität genügt. Für Videoaufnahmen ist das Poco M3 denkbar ungeeignet, da jede Form einer Stabilisierung fehlt. Wer bereits ist 30-40€ mehr in sein Smartphone zu investieren, bekommt mit dem Redmi Note 9S deutlich mehr Kamera geboten.

Konnektivität und Kommunikation

Poco M3 SIM Netz Empfang

Dreifachslot: 2 x Nano-SIM + Micro-SD

Das Poco M3 funkt auf allen in Deutschland und Europa wichtigen 2G, 3G und 4G Frequenzen:

  • 2G: 2/3/5/8
  • 3G: 1/2/4/5/8
  • 4G: 1/2/3/4/5/7/8/20/28/38/40/41

Das Gerät ist natürlich ein Dual-Sim Smartphone und der Speicher kann zusätzlich per Micro-SD erweitert werden.

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Der SAR Wert liegt bei 0,6 W/kg (Kopf) und 0,8 W/kg (Körper). Der Netzempfang ist völlig normal und Probleme oder Einschränkungen gab es zu keiner Zeit. Beim Gespräch ist die eigene Stimme etwas blechern, aber dafür frei von Störgeräuschen. Features wie VoLTE und VoWIFI sind auch beim günstigen Poco M3 mit dabei.

Das WLAN mit ac-Standard (Dual-Band: 2,4 und 5GHz Netz) sorgt für eine durchschnittliche Reichweite und ebenso durchschnittliche Übertragungsraten. 2 Wände und 10 Meter vom Router entfernt kamen noch knapp 50 Mbit/s aus meiner 150 Mbit Leitung an. Der GPS Empfang reicht für die Navigation im Auto und als Fußgänger locker aus. Sogar die europäischen Galileo Satelliten werden unterstützt und die Genauigkeit lag stets bei 2-3 Metern. Unterstützt wird die Fußgängernavigation außerdem durch einen Kompass.

Gespart wurde bei den Sensoren an einem Gyroskop, was problematisch bei einigen Apps sein kann. Mit dabei sind ein Beschleunigungs-, Näherungs- und Helligkeits-Sensor. Alle Sensoren verrichten einen tadellosen Job und als besonderes Extra gibt es noch den Infrarot-Sender. Auch Bluetooth 5.0 ist mit an Bord und macht keinerlei Probleme. Auf NFC für die mobile Bezahlrevolution muss man allerdings verzichten. Dafür kommen Nostalgiker auf ihre Kosten, denn der FM-Radioempfang ist durch die vorinstallierte App möglich. Dafür müssen kabelgebundene Kopfhörer an den 3,5mm Kopfhöreranschluss angeschlossen werden. Die Stereo Lautsprecher liefern guten Sound für diesen Preisbereich, sind aber nicht auf einem Niveau mit einem Poco X3. Der Sound ist sehr flach, aber die Lautstärke durchaus hoch.

Akkulaufzeit

Das Poco M3 verfügt über einen sehr gut bemessenen 6000 mAh Akku. Im Vergleich zur Low-Budget Konkurrenz muss aber auch ein FHD Display versorgt werden. Im PCMark Akkutest schaffte das Poco M3 14 Stunden Laufzeit bei 200 Lux Helligkeit. Im Vergleich dazu lieferte ein Redmi 9 gerade einmal 9 Stunden mit dem 5020er Akku. Noch besser schlagen sich hingegen das Redmi Note 9S und 9 Pro mit dem sparsamen Snapdragon 720G Prozessor. In der Praxis schafft man es mit dem Poco M3 immer über mindestens 2 Tage bei einer DoT (Zeit mit eingeschalteten Display) von mindestens 8-9 Stunden. Eine Stunde Youtube kostet gerade mal 6% Akku und Social Media Nutzung und Surfen schlägt mit 8% zu Buche.

Akkulaufzeit Einheit: Std

Auch wenn Poco bei 18 Watt von Quick-Charge sprechen darf, ist die Ladezeit von 0 auf 100 in 3 Stunden und 20 Minuten nicht gerade “quick”. Der Akku ist auch einfach riesig.

Testergebnis

Getestet von
Jonas Andre

Kaum ein Hersteller traut sich noch in den Low-Budget Bereich unter 100€. Auch Poco versucht das M3 irgendwie für 130-140€ einzupreisen. Wer mehr als 110€ für das Poco M3 ausgibt, der macht wahrscheinlich einen großen Fehler. Ein Redmi Note 9S ist hier mit 4/64GB einfach zu nah dran und macht schlichtweg alles spürbar besser. Aber so ist es nunmal im Low-Budget Bereich und wer auf sein Budget achten will oder muss, für den ist das Poco M3 die aktuell interessanteste Option. Als ebenfalls starke Konkurrenz gibt es gelegentlich noch ein Redmi 9 für um die 110€ im Angebot, aber jetzt erstmal zum Fazit des Poco M3.

Was man heutzutage für um die 100€ an Technik erhält, ist beeindruckend und das Poco M3 steht dafür stellvertretend. Das Gerät ist astrein verarbeitet, sieht durchaus schick aus und die Rückseite ist ein spannender Ansatz. Das Display ist eigentlich der Hammer und die FHD Auflösung im Preisbereich eine Seltenheit. Leider ist das Display mit 300 Lux aber fast schon zu dunkel. Die 48 Megapixel Hauptkamera ist eine exzellente Wahl und sorgt auch in diesem Preisbereich für ansehnliche Aufnahmen bei Tag. Der Empfang des Poco M3 ist grundsolide, Stereo Lautsprecher sind auf dem Papier ein Novum im Preisbereich und der 6000 mAh Akku sorgt für eine gute Akkulaufzeit. Das Poco M3 ist ein grundsolides Smartphone und bei einem zweistelligen Preis völlig außer Konkurrenz. Solange der Preis höher ist, sollte man aber das Redmi Note 9S als Alternativ erwägen.


Gesamtwertung
83%
Design und Verarbeitung
90 %
Display
75 %
Leistung und System
70 %
Kamera
75 %
Konnektivität
90 %
Akku
95 %

Preisvergleich

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87 Kommentare
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Bonnie
Mitglied
Mitglied
Bonnie(@bonnie)
1 Jahr her

Hallo Poco M3 Nutzer
ist es normal das ich immer noch bei Android 10 bin ?
auf mein Realme 8 habe ich schon Android 12 drauf

Bonnie
Mitglied
Mitglied
Bonnie(@bonnie)
1 Jahr her
Antwort an  Jonas Andre

Okay,
vielen dank für die Antwort

Bonnie
Mitglied
Mitglied
Bonnie(@bonnie)
1 Jahr her
Antwort an  Jonas Andre

da ich noch bei Android 10 bin – kann ich das 11 überspringen und gleich auf 12 gehen ? auf meinem Realme 8 das ich mir dank euren Test genauer anschaute – erst nicht klar kam und es jetzt liebe) habe ich schon seit 4 wochen Andr. 12 drauf und finde es nach Android 9 entlich mal wieder super

Andreas
Gast
Andreas (@guest_76870)
2 Jahre her

Ich habe mir als Zweitgerät zum Poco X3 das Poco M3 mit 128 GB gekauft. Bin soweit super zufrieden, bis auf einen Punkt: VPN`s und andere Apps, die immer laufen müssen, werden automatisch gekillt, sobald viel Speicher benötigt wird. Wenn ich z. B. die GCam starte und mehrere Fotos hintereinander schieße, wird das VPN aus dem Speicher geworfen. Im normalen MIUI kann man mit dem Schloß-Symbol in der Task-Übersicht die App davor bewahren, gekillt zu werden. Das Schloß-Symbol fehlt im Poco M3 leider. Gibt es eine Möglichkeit, das Schloß-Symbol wieder freizuschalten? Evtl. eine versteckte Einstellung? Oder ist das evtl. in… Weiterlesen »

Schnee
Gast
Schnee (@guest_76188)
2 Jahre her

Die Bluetooth Sync mit meiner Garmin Uhr funktioniert quasi de facto nicht – immer erst nach einem kompletten Reboot des Handys funktioniert es – für ca. eine Stunde, dann kommen wieder keine Benachrichtigungen auf meiner Fenix 6 an.. schade – ansonsten eigentlich okay, Helligkeit des Displays kein Problem, Fotos wirklich nur bei Licht brauchbar, und das hauseigene MIUI ist auch gewöhnungsbedürftig, vor allem wenn man wie ich 3 Jahre lang das MI A2 Lite mit dem reinen Stock Android genutzt hat .. falls jemand einen Tipp wegen der Bluetooth Fail hat, gerne her damit!

Thomas Grelle
Gast
Thomas Grelle (@guest_76259)
2 Jahre her
Antwort an  Schnee

Genau das gleiche Bluetooth Problem, allerdings mit der Polar Vantage M. Dachte zuerst Polar Flow wäre das Problem, aber ist wohl doch eher das M3 das Problem. Hoffe, es gibt bald ein Update diesbzgl.

Alex Under
Gast
Alex Under (@guest_75811)
2 Jahre her

Bei dem M3 meiner Tochter deaktiviert sich scheinbar der Standortdienst. Sie lässt sich dadurch nicht mehr orten. Hat jemand eine Idee, wie man das Problem lösen kann. Orten bisher über Mein Gerät finden von Google. Hat bei allen Geräten funktioniert, aber beim M3 funktioniert das maximal eine Stunde. Ich bin ratlos!

Tuncay40
Gast
Tuncay (@guest_74768)
3 Jahre her

Nach etwa etwas über 2 Jahren musste ich mich von meinem zweit Smartphone verabschieden, nur muss ich sagen das ich dafür einen sehr guten Preis bekommen habe, für das Geld konnte ich mir für 125 € einen Pocofone M3 für den gleichen Preis leisten ( 4 GB RAM und 128 Speicher). Bin seit knapp 10 Tagen mit dem Smartphone zufrieden, jedoch habe ich mir definitiv mehr erhofft von 6000 Akku, denn wirklich viel nehmen sie sich nicht viel mit dem Honor Play 3700 mha Akku, ansonsten ist es relativ ok, als Zweithandy versteht sich, denn ein Smartphone ohne Amoled Display… Weiterlesen »

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