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Vivo Y7S / Vivo S1 Testbericht

Getestet von Joscha Becking am
Firmware : Funtouch OS_9 PD1913_a_1.7.2
Bewertung: 77%
Vorteile
  • sehr gutes AMOLED-Display
  • schneller Fingerabdrucksensor im Display
  • sehr gute Akkulaufzeit
  • ausgefallenes Design
  • gute Kamera
  • Dual-SIM & Speichererweiterung
Nachteile
  • nur Micro-USB Anschluss
  • kein LTE Band 20
  • Videos nicht stabilisiert
  • keine Benachrichtigungs-LED
CPUMediatek Helio P65
RAM6 GB RAM
Speicher128 GB
GPUMali-G52
Display2340 x 1080, 6,4 Zoll (AMOLED)
Betriebssystem9.0 Pie, Funtouch OS
Akkukapazität4500 mAh
Speicher erweiterbar Ja

Speichererweiterung
Hauptkamera16 MP + 8MP (dual)
Frontkamera16 MP
USB-AnschlussMicro-USB
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
LTEJa - 1, 3, 5, 8, 34, 38, 39, 40, 41
NFCNein
SIMDual - nano
Gewicht178 g
Maße160 x 75 x 8,4mm mm
Antutu146000
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am05.10.2019

Der Hersteller Vivo gehört neben Oppo und OnePlus zum BBK-Electronics Konzern. Im Gegensatz zu den Schwesterfirmen hat Vivo es allerdings noch nicht nach Europa geschafft. Dabei gibt es sehr interessante Smartphones aus dem Hause des chinesischen Herstellers. Mit High-End Smartphones wie dem Vivo Nex 3 hat man sich außerhalb des Westens bereits fest in der Oberklasse etabliert. Im folgenden Testbericht werden wir nun ein Auge auf das Vivo Y7S werfen. Das Smartphone wird außerhalb Chinas auch als Vivo S1 verkauft und setzt auf ein AMOLED-Panel mit In-Display-Fingerprint, eine Triple-Kamera und einen Helio P65 Prozessor. Dieses Bündel aus modernen Features bietet der Hersteller in China schon zu einem Preis von deutlich unter 300€. Was das Handy im Praxiseinsatz liefert, erfahrt Ihr im folgenden Test.

Vivo S1 vs Vivo Y7S

Das Vivo Y7S ist nahezu identisch mit dem Vivo S1. Während das Y7S für den chinesischen Markt bestimmt ist, wird das Vivo S1 in Indien und anderen südostasiatischen Länden verkauft. Maße und Design der beiden Handys sind gleich, der einzige Unterschied liegt im größeren Arbeitsspeicher beim Vivo Y7S (6 statt 4 GB RAM) und der höher auflösenden Selfie-Kamera beim Vivo S1 (32 statt 16 Megapixel).

Design und Verarbeitung

 

Vivo Y7S 2 1

Vivo hat sich entschieden, dem Mittelklasse Smartphone Y7S einen auffälligen Look zu verpassen. Statt einer einfarbigen Rückseite gibt es einmal “Skyline Blue” in Hellblau mit fließenden Farbverläufen auf der Rückseite und “Diamond Black” mit einem mehrfarbigen Rautenmuster. Zumindest unsere Skyline-Blue Version gefällt mir ausgesprochen gut und sticht angenehm aus dem Smartphone-Einheitsbrei heraus.

Vivo Y7S 11

Mit Maßen von 160 x 75 x 8,4mm ist das Vivo S1 / Y7S ein durchschnittlich großes Handy. Auch das Gewicht liegt bei moderaten 178g. Für ein Smartphone der oberen Mittelklasse missfällt mir allerdings der übertriebene Einsatz von Kunststoff. Obwohl die Rückseite wie Glas und der Rahmen wie Metall wirkt, besteht das Gehäuse komplett aus Kunststoff. Zum Schutz vor Kratzern sollte man daher die mitgelieferte Schutzhülle verwenden.

Vivo Y7S 13Vivo Y7S 19

Auf der Unterseite befindet sich ein herkömmlicher Micro-USB Anschluss nebst einem 3,5mm Kopfhörer-Anschluss. Uns hätte es besser gefallen, wenn Vivo hier auf den neuen USB-C Standard gesetzt hätte. Dafür gibt es eine positive Überraschung beim Herausnehmen des SIM-Slots. In diesen können nämlich zwei Nano-SIM Karten und eine Micro-SD zur Speichererweiterung eingesetzt werden. Eine Benachrichtigungs-LED gibt es allerdings nicht.

Zur Entsperrung hat das Vivo Y7S einen Fingerabdruck-Sensor unter dem Display verbaut. Bei dieser neuen Technik gibt es sehr unterschiedliche Entsperrungsgeschwindigkeiten und Erkennungsraten. Sehr schön ist, dass Vivo offensichtlich viel Wert auf einen hochwertigen Sensor gelegt hat. Die Entsperrung funktioniert sehr schnell und genau. Alternativ kann man noch Face-Unlock über die Frontkamera verwenden. Auch hier wird das Handy schnell entsperrt, solange genügend Licht zur Verfügung steht.

Display

Vivo Y7S Display notch

Beim Display hat Vivo offensichtlich nicht gespart. Zum Einsatz kommt ein 6,38 Zoll großes Super-AMOLED Panel mit einer Full-HD+ Auflösung von 2340 x 1080 Pixel. Das Vivo S1 kommt damit auf eine Bildpunktdichte von 404 Pixel pro Zoll, womit keine einzelnen Bildpunkte mehr sichtbar sind. AMOLED-typisch profitiert man man zudem von einem unendlich hohen Kontrast: Schwarz erscheint also wirklich schön tiefschwarz. Die Farbdarstellung des Panels ist im Standard recht ausgewogen und für ein AMOLED-Panel sogar recht kühl. In den Displayeinstellungen hat man die Möglichkeit, die Farbtemperatur den eigenen Vorlieben anzupassen.

Vivo Y7S Display 3

Bei einem Smartphone des Jahres 2019 ist es natürlich wichtig, die Displayränder auf ein Minimum zu begrenzen. Vivo setzt beim Y7S hierzu auf eine Waterdrop-Notch, in der die 16 Megapixel Frontkamera ihren Platz findet. Die Notch ragt lediglich 4mm in das Display hinein. Einen etwas größeren Rand gibt es dafür auf der Unterseite: Das “Kinn” misst bis zum Rand 7mm.

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Zur Steuerung im System hat man die Wahl zwischen den klassischen On-Screen-Buttons und Full-Screen-Wischgesten. Letztere werden bei Vivo durch einen Swipe an der ursprünglichen Stelle des On-Screen-Buttons realisiert. Ein Unterschied zu anderen Herstellern ist jedoch, dass man links statt zur App-Übersicht zum Shortcut Center gelangt. Dort kann man die bekannten Shortcuts bedienen (z.B. Helligkeit, Wifi, Bluetooth) und zwischen laufenden Anwendungen wechseln oder diese schließen.

Leistung

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Im Vivo Y7S bzw. im Vivo S1 kommt ein Mediatek Helio P65 Prozessor zum Einsatz. Der Helio P65 ist ein Octa-Core Prozessor mit zwei Clustern. Im Leistungscluster sorgen zwei Cortex A-75 Cores mit jeweils 2,0GHz für Leistung bei anspruchsvollen Aufgaben. Für einfachere Tasks ist das Energiesparcluster aus sechs Cortex-A55 Kernen mit ebenfalls 2,0GHz zuständig. Um die Grafik kümmert sich eine Arm Mali-G52 GPU.

Es handelt sich bei dem Chip um ein minimales Upgrade des Mediatek Helio P60 Prozessors, den wir schon aus anderen Chinahandys wie dem Umidigi F1 Play oder dem Cubot X20 Pro kennen. Für ein Smartphone über 250€ zählt der Chip nicht gerade zu den leistungsstärksten seiner Klasse und wenn man sich die sonstige Ausstattung anschaut, ist klar, dass Vivo beim Prozessor etwas Geld gespart hat.

Dies bedeutet allerdings nicht, dass das Vivo Y7s in System oder Apps langsam unterwegs wäre. Im Gegenteil: Der Helio P65 harmoniert sehr gut mit dem Funtouch OS System und bringt eine durchweg solide Performance mit kurzen Ladezeiten und einer flüssigen Darstellung zustande. Auch Gaming ist mit dem Vivo Z7S noch gut möglich, allerdings muss man hier bei anspruchsvollen Titeln auf die mittlere Detailstufe wechseln. Kein Beinbruch, aber für Gamer auch nicht schön.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis 3D Mark Ergebnis

An internem Speicher gibt es beim Vivo Y7S nur eine Version mit 6GB RAM und 128GB Speicher. Bei dem ansonsten fast baugleichen Vivo S1 sind es hingegen nur 4GB RAM. Mit einer Lesegeschwindigkeit von 300 MB/s und einer Schreibgeschwindigkeit von 190 MB/s handelt es sich um durchschnittlich schnelle Module. Der Arbeitsspeicher schafft es auf sehr gute 11GB/s.

Insgesamt handelt es sich bei dem Vivo Y7S um kein Performance-Wunder. Wer ein solches sucht, sollte lieber ein paar Euro mehr für ein Xiaomi Mi 9 oder Mi 9T Pro in die Hand nehmen. Davon abgesehen bekommt man aber eine ordentliche Geschwindigkeit in Apps und System geboten, mit der man als Otto-Normal Nutzer sehr gut leben kann.

System

Vivo z3x 10 Vivo z3x 11 lossless vivo y7s6

Wie jeder große Hersteller hat auch Vivo seine eigene Benutzeroberfläche. Im Falle von Vivo trägt das Interface den Namen FunTouch OS und basiert beim Y7S auf Android 9. Die Oberfläche ist ähnlich wie bei EMUI und MIUI sehr stark angepasst. Bei FunTouch ist allein anhand der Optik ziemlich klar, dass das Vorbild Apple gewesen ist. Die Icons haben einen an iOS angelehnten Look und die hauseigenen Apps tragen die Namen iMusic, iThemes und iManager. In Asien findet dies großen Anklang, was sich nicht zuletzt an den guten Verkaufszahlen von Vivo zeigt. Ob das an Apple kopierte System bei Euch auf Anklang stößt, müsst ihr schließlich selbst entscheiden. Positiv ist in jedem Fall, dass es Deutsch von Werk aus als Systemsprache gibt und auch 95% des Systems korrekt übersetzt ist. Auch der Google Playstore kann einfach auf das Smartphone installiert werden. Hierzu öffnet man einfach den Vivo-Appstore “V-Appstore” und sucht dort nach Google (Zur Anleitung). Nach der Installation muss man den Apps “Google Playstore” und “Google Play Dienste” noch unter Einstellungen/Weitere Einstellungen/App Manager alle Berechtigungen erteilen und sein Smartphone anschließend neustarten.

So sehr es an eigener kreativer Energie beim Design gefehlt hat, so viele Zusatzfunktionen und Extras gibt es dennoch im System zu entdecken. Es gibt einen ausgefeilten App-Manager, in dem sich alle Berechtigungen und Benachrichtigungseinstellungen konfigurieren lassen. Auch eine App-Clone Funktion ist vorhanden, ebenso wie eine Theme-App, mit der man sich Wallpapers und Skins herunterladen kann. Insgesamt fehlt es hier eigentlich an kaum etwas. Ein Wechsel des Launchers ist beim Vivo Y7s übrigens nicht einfach möglich. Es besteht zwar eine entsprechende Einstellung im System, allerdings stellt sich diese nach dem Betätigen der Home-Taste immer wieder zurück auf den FunTouch Launcher.

Angemerkt werden sollte noch, dass sich ein paar Drittanbieter-Apps und ein paar hauseigene Tools wie etwa ein Game-Center auf dem Smartphone befinden, die lediglich in chinesischer Sprache sind. Die beste Möglichkeit, diese aus dem Weg zu räumen, ist alle unnötigen Apps in einen Ordner zu verbannen und ihnen sämtliche Rechte zu entziehen. Auf dem Smartphone sind sie danach zwar immer noch, aber sie stören nicht mehr.

Kamera

Das Vivo Y7S hat drei Kameras auf der Rückseite. Der Hauptsensor hat 16 Megapixel und eine f/1.8 Blende. Als Fokustechnik kommt PDAF zum Einsatz. Weiterhin gibt es eine 8 Megapixel Ultraweitkamera mit f/2.2 Blende, mit der sich ein größerer Bildbereich einfangen lässt. Der letzte Sensor im Bunde ist schließlich ein 2 Megapixel Tiefensensor, der für die Abtrennung von Vorder- und Hintergrund bei Videoaufnahmen zuständig ist. Auf der Front befindet sich eine 16 Megapixel Selfie-Kamera mit f/2.0 Blende.

Tageslichtaufnahmen gelingen dem Vivo gut bis sehr gut. Die Bilder haben sehr kräftige Farben und wirken trotzdem natürlich. Der Weißabgleich gelingt in der Regel auch sehr gut und die dynamische Reichweite lässt nicht zu Wünschen übrig. Im Vergleich mit den 48 Megapixel Sensoren aus dem Hause Sony bekommt man allerdings etwas weniger Details geboten.

Die Abtrennung von Vorder- und Hintergrund bei Portrait-Aufnahmen klappt tadellos. Das Vivo Y7S überzeugt überdies mit einer sehr natürlich Darstellung der Hautfarbe. Etwas schade ist, lediglich, dass man den Grad der Unschärfe nur während der Aufnahme justieren kann und nicht nachträglich.

Bei Nachtaufnahmen macht das Handy eine durchschnittliche Figur. Solange noch ausreichend Licht vorhanden ist, gibt es relativ wenig Rauschen und kräftige Farben. Bei sehr schwierigen Lichtbedingungen wirken die Bilder allerdings blass und verrauscht.

Ebenfalls durchschnittlich ist die 8 Megapixel Ultraweitwinkel-Kamera. Diese liefert deutlich weniger Details als die Hauptkamera und etwas übersättigte Farben. Insgesamt sind die Bilder zum Verschicken auf Social-Media aber noch völlig ausreichend. Wirklich bessere Ultraweitwinkel-Kameras gibt es in diesem Preisbereich auch nicht.

Die 16 Megapixel Selfie-Kamera überzeugt in der einen Aufnahme, und in der anderen dann wiederum nicht. Dies liegt im Wesentlichen am festen Fokus, der nur dann richtig scharf stellt, wenn man recht nah an der Kamera ist. Sobald man den Arm ganz ausstreckt, sind die Bilder unscharf. Für Gruppen-Selfies ist das schade, zumal die Farbdarstellung und Detailzahl eigentlich sehr ansprechend sind.

Videos können auf dem Vivo Y7S nur in Full-HD Auflösung aufgenommen werden. In diesem Preisbereich darf man eigentlich schon 4K Aufnahmen erwarten. Sehr schade ist außerdem, dass die Videos nicht stabilisiert werden. Auch dies ist eigentlich ein No-Go.

Konnektivität

Vivo Y7S simslot

Das Vivo Y7s ist ein Dual-SIM Handy. Erfreulicherweise hat der Hersteller sogar einen Triple-Slot verbaut, sodass man zwei Nano-SIM Karten und eine Micro-SD zur Speichererweiterung gleichzeitig einsetzen kann. Was die unterstützten Netzfrequenzen angeht, fehlt leider sowohl dem Vivo Y7s als auch dem Vivo S1 das für Deutschland recht wichtige LTE Band 20. Konkret bedeutet dies, dass man als Kunde von O2 oder Vodaphone außerhalb von Städten sehr häufig nur Edge Empfang hat. Wer auf dem Land wohnt, sollte dies unbedingt beachten. Ansonsten ist der Netzempfang sehr stark und in Heidelberg hatte ich meistens keine Probleme, das mobile Internet zu nutzen. Auch die Gesprächsqualität kann beidseitig überzeugen. VoLTE steht ebenfalls zur Verfügung.

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Ansonsten gibt es zur drahtlosen Verbindung noch Dual-Band Wifi mit ac-Standard sowie Bluetooth 5.0. Auch hier hat das Vivo einen guten Empfang. An Sensoren gibt es neben den Standards (Näherung, Helligkeit, Beschleunigung) noch ein Gyroskop und einen E-Kompass. Die Standortbestimmung erfolgt zuverlässig per GPS/A-GPS/Glonass/BDS.

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Zur Wiedergabe von Videos gibt es auf der Unterseite einen Mono-Lautsprecher. Zu den besten seiner Art gehört der Lautsprecher nicht, allerdings ist der Sound durchaus brauchbar. Insgesamt gibt es kaum Tiefen und der Klang ist etwas schrill. Alternativ bekommt man aber guten Klang über den 3,5mm Kopfhörer-Anschluss. Was die Nutzung von Streaming-Diensten angeht, fehlt dem Vivo leider Widevine L1, womit Netflix und Amazon Prime Video nicht in HD-Qualität genutzt werden können. Andere Plattformen wie YouTube funktionieren natürlich ganz normal.

Akku

Das Vivo Y7S hat einen großen 4500mAh Akku an Board. Für ein Smartphone mit 6,4 Zoll und energiesparendem AMOLED-Display ist dies ein toller Wert. In der Praxis ergibt sich erfreulicherweise auch eine sehr gute Laufzeit. Selbst bei sehr intensiver Nutzung wird man es kaum hinbekommen, den Akku vor Ende des Tages zu leeren. In meinem Fall hielt das Vivo Y7S knapp 2 Tage mit jeweils 3-4 Stunden aktiver Nutzung durch. Das Abspielen eines YouTube Videos in Full-HD Auflösung bei halber Helligkeit verbrauchte lediglich 5% Akku, was fast schon ein Rekordwert ist. Auch beim Gaming werden in der Regel nicht mehr als 12% Akku pro verbraucht. Ein gutes Ergebnis erzielt das Vivo Y7S schließlich auch im PC Mark Battery Test und muss sich hier nur dem Realme X und dem Xiaomi Mi 9T geschlagen geben.

Akkulaufzeit ErgebnisEinheit: Std

Aufgeladen wird das Vivo mit einem 18 Watt Quick Charger aus dem Lieferumfang. Nach 45 Minuten hat man den Akku zu 50% gefüllt. Die gesamte Ladezeit von 0 auf 100% beträgt 2 Stunden und 10 Minuten.%name

Testergebnis

Getestet von
Joscha Becking

Das Vivo Y7S ist ein gelungenes Smartphone, wenngleich nicht ohne ein paar Schwächen. Was in unserem Test auf Kritik stößt, sind das Kunststoff-Gehäuse, die Video-Aufnahmen ohne Stabilisierung und das fehlende LTE Band 20. Davon abgesehen hat das Handy aber auch einiges zu bieten. Die Triple-Kamera nimmt je nach Situation gute bis sehr gute Bilder auf, das System ist schnell, es gibt große Speichermodule und das AMOLED-Display ist sehr schön anzuschauen. Wer mit den genannten Kritikpunkten leben kann, darf gerne zugreifen. Als Alternativen können wir Euch das Xiaomi Mi 9T und das Realme X ans Herz legen.


Gesamtwertung
77%
Design und Verarbeitung
70 %
Display
90 %
Leistung und System
70 %
Kamera
70 %
Konnektivität
70 %
Akku
90 %

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