Realme 11 Pro Test

Getestet von Lennart Moog am
Updatezeitraum: 2+3 Updateversprechen
Bewertung: 84%
Vorteile
  • brilliantes Display
  • astreine Leistung
  • starke Hauptkamera bei Tag und Nacht
  • bärenstarke Akkulaufzeit
  • gute Verarbeitung
  • vollumfängliches Always-On-Display
  • starker Empfang (Netz, GPS, WLAN)
Nachteile
  • Makrosensor nicht nutzbar
  • riesiges Kameraelement für eine Linse
  • Speicher nicht erweiterbar
  • kein 3,5mm Kopfhöreranschluss
  • Kunststoff-Rückseite
  • keine Ultraweitwinkel-Kamera
  • keine stabilisierten 4K-Videos
Springe zu:
CPUMediatek Dimensity 7050 - 2 x 2,6GHz + 6 x 2 GHz
RAM8 GB RAM
Speicher128 GB, 256 GB
GPUMali-G68 MC4
Display 2412 x 1080, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED)
BetriebssystemRealme UI - Android 13
Akkukapazität5000 mAh
Speicher erweiterbar Nein
Hauptkamera100 MP
Frontkamera16 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 66, 38, 39, 40, 41
5G1, 3, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41, 66, 77, 78
NFCJa
SIM
Gewicht185 g
Maße162 x 74 x 8,2 mm
Antutu548040
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am12.08.2023

Realme bringt mit seiner Nummernreihe jährlich Top-Modelle auf den Markt. Mit der Realme 11-Reihe sind es dieses Jahr insgesamt sogar drei Stück an der Zahl. In diesem Test werfen wir einen genaueren Blick auf das Realme 11 Pro. Denn hier haben wir es mit einem der interessantesten Mittelklasse-Smartphones der letzten Jahre zu tun.

Realme 11 Pro Test Display 6

Neben einem MediaTek Dimensity 7050 bekommen wir ein 120 Hertz OLED-Display mit gebogenen Rändern (Curved) und eine 100-Megapixel-Hauptkamera geboten. Wie sich das Gerät im Alltag schlägt, erfahrt ihr in diesem Test.

Design & Verarbeitung

Das Design des Realme 11 Pro erregt Aufmerksamkeit. Immerhin wurde ich in den letzten Wochen häufiger auf das prominente Kameraelement auf der Rückseite angesprochen. Dieses nimmt rund ein Drittel der gesamten Kunststoffrückseite ein und beherbergt dennoch nur zwei Kamerasensoren. Auf den ersten Blick wirkt es, als seien drei Linsen verbaut, da eine Linse durch eingezeichnete Kreise angedeutet ist. Ansonsten ist die Rückseite in einem dezenten Mattschwarz gehalten und beherbergt lediglich einen mittig senkrecht sitzenden „Realme“-Schriftzug.

Der Rahmen besteht ebenfalls aus Plastik und ist an den Seiten glänzend. Oben und unten ist er so abgeflacht, dass das Gerät auch aus eigener Kraft auf dem Tisch stehen kann. Hier ist der Rahmen aber matt gehalten. Rechts sitzen zudem untereinander die Lautstärke-Wippe und der Powerbutton. Unten finden wir den Einschub für zwei SIM-Karten, den USB-C 2.0 Anschluss, ein Mikrofon und einen Lautsprecher. Ein zweiter Lautsprecher sitzt in der Hörmuschel – wir bekommen also auch hier Stereoklang geboten. Die Oberseite bietet schließlich noch Platz für weitere Mikrofone. Die linke Seite ist blank gehalten. Sowohl die Rückseite als auch das Display sind zu den Seiten hin abgerundet und gehen sanft in den Rahmen über, wodurch sich das Realme 11 Pro haptisch exzellent anfühlt.

Verarbeitung des Realme 11 Pro

Das Smartphone bringt 185 Gramm auf die Waage und besitzt Abmessungen von 162 x 74 x 8,2 Millimeter. Somit haben wir es hier mit keinem sonderlich kompakten Gerät zu tun – immerhin ist das Display auch 6,7 Zoll. Dennoch hat man dank der geringen Dicke und dem niedrigen Gewicht nicht das Gefühl, ein so großes Gerät in der Hand zu halten. Hier macht sich auch das gebogene Display positiv bemerkbar. Die Verarbeitung ist top. Kritikpunkte gibt es hier keine größeren, außer eben, dass die Rückseite aus Kunststoff und nicht aus Glas besteht. Das Smartphone liegt gut in der Hand und scharfe Kanten konnte ich keine ausmachen. Auch der verbaute Kunststoff wirkt nicht billig, sondern ist hochwertig verarbeitet. Kritisieren kann man aber das riesige Kameraelement, welches in Anbetracht der verbauten Sensoren deutlich zu groß ist.

Lieferumfang

Realme 11 Pro Test Lieferumfang 2

Auch der Lieferumfang ist groß. Neben dem 67 Watt-Netzteil und einem USB-A auf USB-C-Kabel liegt auch eine Silikonhülle bei. Diese schützt das Smartphone an allen Seiten. Die Kanten sind etwas höher, wodurch das Gerät niemals direkt auf dem Display aufliegt. Auch auf der Rückseite steht das Case etwas über dem Kameraelement, sodass auch dieses nicht auf dem Tisch verkratzen kann. Zu guter Letzt ist ab Werk sogar eine Displayschutzfolie angebracht. Hier ist aber zu kritisieren, dass diese bei unserem Testgerät etwas schief angebracht wurde. Der Lieferumfang im Überblick:

  • Realme 11 Pro
  • 67 Watt Netzteil mit USB-A auf USB-C-Kabel
  • Silikonhülle
  • Schutzfolie (von Werk angebracht)
  • Schnellstart-Anleitung
  • SIM-Nadel

Display des Realme 11 Pro

Wie bereits erwähnt ist das Display zu den Rändern abgerundet und misst 6,7 Zoll. Zudem besitzt es eine Full-HD+-Auflösung mit 1080 x 2412 Pixel. Die Bildwiederholungsrate liegt bei 120 Hertz und man setzt auf OLED-Technik. Insgesamt haben wir es hier mit einem hervorragenden Display zu tun. Das Display ist der Preisklasse angemessen und man hat regelrecht das Gefühl, ein deutlich teureres Smartphone zu nutzen. Mancher Nutzer mag zwar gebogene Displays nicht, aber gerade dadurch wirkt das Smartphone hochwertiger. Eine solche Curve bekommt man fast nämlich ausschließlich in den teuren Smartphones. Mittig oben sitzt die Frontkamera in einem dezenten Punch-Hole. Zudem bekommen wir ein vollwertiges Always-On-Display und einen Fingerabdrucksensor im Display geboten.

Die Farben des Displays im Realme 11 Pro sind brillant und die Realme UI 4.0 bietet den Nutzern eine große Palette an Einstellungsmöglichkeiten. Diese reichen von voreingestellten Farbschemen hin zum Pro-Modus, in dem noch weitere Farbschemen zur Auswahl stehen. Zudem kann die Farbtemperatur stufenlos zwischen Warm und Kalt eingestellt werden.

Bei der Bildwiederholungsrate hat man die Wahl zwischen 60 oder 120 Hertz. Zudem gibt es einen Automatik-Modus, in dem je nach Anwendungsfall zwischen 60, 90 und 120 Hertz hin und her geschaltet wird. Das überragende Display muss also lediglich in puncto LTPO zurückstecken, da man auf diese etwas stromsparendere Displaytechnik verzichtet.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Die Helligkeit macht dies aber wieder wett, da die maximal erreichbaren 1400 Lux dafür sorgen, dass das Display auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar bleibt. Und dank Widevine L1-Zertifizierung und HDR10+ Unterstützung lassen sich auch Streaminginhalte hervorragend über das Realme 11 Pro schauen. An dieser Stelle kann ein großes Lob an Realme gerichtet werden, denn mit dem Display haben sie einfach alles richtig gemacht!

Leistung

Unter der Haube des Realme 11 Pro werkelt ein Dimensity 7050 aus dem Hause MediaTek. Trotz neuem Namen ist dieser Prozessor kein Unbekannter. Unter dem Namen Dimensity 1080 kam er bereits im Konkurrenten Redmi Note 12 Pro 5G (zum Test) oder auch im Vorgänger, dem Realme 10 Pro+ (zum Test), zum Einsatz. Der Octa-Core wird bei TSMC im 6nm-Verfahren gefertigt und setzt auf 2x Cortex-A78 @ 2,6GHz und 6x Cortex-A55 @ 2,0GHz Kerne zusammen mit einer Mali-G68 MC4 GPU. Dem Prozessor stehen 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Dieser kann über virtuelle Speicherzuweisung aber nochmals um bis zu 8 Gigabyte erweitert werden. Der interne Speicher misst wahlweise 128 oder 256 Gigabyte. Dieser kann aber leider nicht erweitert werden. In Benchmarks schlägt sich das Smartphone gut und kann der direkten Konkurrenz mit Ausnahme des Poco F5 das Wasser reichen.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Wildlife Extreme)

Aber nicht nur unter Laborbedingungen kann die Leistung überzeugen – auch im Alltag bietet das Realme 11 Pro genug Power für jegliche Anwendungsfälle. Ob Gaming oder einfaches Multitasking: Das Smartphone wird mit nahezu allen Aufgaben fertig und Apps können über einen längeren Zeitraum im Hintergrund geöffnet bleiben. Die Leistung des Realme 11 Pro lässt im Alltag also auch keine Wünsche offen.

System des Realme 11 Pro

Als System kommt im Realme 11 Pro die hauseigene Realme UI in Version 4.0 zum Einsatz. Die Systemgrundlage liefert hierbei Android 13. Realmes Benutzeroberfläche glänzt durch seine große Anpassbarkeit und sieht dabei auch noch schick aus. Mit reinem Android hat das System aber nichts mehr zu tun. Wer mit Xiaomis MIUI gut klarkommt, sollte auch mit der Realme UI keine Probleme haben – zumal die Oberfläche von Realme insgesamt aufgeräumter wirkt als MIUI. Leider installiert Realme aber jede Menge Bloatware vor. Diese kann zwar problemlos deinstalliert werden, etwas nervig ist es aber dennoch. Realme verspricht übrigens 2 Jahre Android und 3 Jahre Sicherheitsupdates.

Kamera des Realme 11 Pro

Auf der Rückseite sitzen laut Realme in diesem riesigen Kameraelement lediglich zwei Sensoren. Neben dem 100 Megapixel Hauptkamera-Sensor findet hier wohl auch der obligatorische 2 Megapixel Makrosensor Platz. Spätestens dieser Punkt ist für mich ein Dämpfer – Realme hat mich bis zu diesem Punkt mit dem Smartphone überaus begeistert. Dass man nicht einfach auf diese Linse verzichtet, erklärt sich mir nicht. Das Realme 11 Pro ist ein durch und durch gutes Smartphone, aber diese 2 Megapixel-Sensoren sind einfach unseriös. Das Beste kommt aber noch: Scheinbar war die Makrokamera selbst Realme zu dumm, denn man kann sie nicht nutzen. In der Software findet man nichts zum Makromodus. Die Kameras sind somit:

  • Hauptkamera: 100 Megapixel, f/1.75, Autofokus, Bildstabilisierung (OIS)
  • Selfie-Kamera: 16 Megapixel, f/2.45

Wenn Ihr zwischen dem Realme 11 Pro und dem Pro+ schwankt, dürfte Euch übrigens auch unser Kamera-Vergleich zwischen den beiden Geräten interessieren. Dabei stellt sich heraus, dass das günstigere Modell außer der fehlenden UWW-Kamera kaum Abstriche bei der Bildqualität hat.

Hauptkamera

Die Ergebnisse der Hauptkamera überzeugen sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Die Farbwiedergabe ist gut und auch die Schärfe stimmt. Je nach Situation kann es bei Tag aber passieren, dass die Farben etwas blass dargestellt werden. Besonders dunkle Stellen werden häufig etwas zu hell dargestellt und wirken eher grau.

Bei Nacht ist die Farbwiedergabe ähnlich – im Großen und Ganzen aber gut. Gelegentlich ist die Schärfe bei wenig Licht etwas enttäuschend und man erhält etwas „matschige“ Ergebnisse. Insgesamt sind die Ergebnisse bei Tag und Nacht dem Preis entsprechend gut.

Zusätzlich bleibt zu erwähnen, dass Realme mit einem zweifach-Zoom wirbt. Hierbei handelt es sich aber lediglich um einen digitalen Zoom. Dieser soll dank der hohen Auflösung der Kamera „verlustfrei“ funktionieren. Das ist nicht der Fall. Die Bilder sehen zwar nicht schlecht aus, können bei der Schärfe aber einfach nicht mithalten. Bei Nacht ist der Zoom-Modus wenig zu gebrauchen. Für einen echten verlustfreien Zoom muss man also auf den altbewährten „Fußzoom“ zurückgreifen.

Portrait

Auch im Portraitmodus gelingen mit dem Realme 11 Pro schöne Aufnahmen. Die Trennung von Vorder- und Hintergrund gelingt auch in Situationen mit viel Bewegung gut. Lediglich in Innenräumen hat das Smartphone etwas Probleme mit der Farbwiedergabe.

Selfies

Die Selfiekamera des Realme 11 Pro hat teilweise Probleme mit der Dynamik. Die Farben werden besonders in Innenräumen deutlich zu flach dargestellt. Bei guten Lichtbedingungen im Freien liefert die Selfiekamera hingegen voll ab. Hier gefallen die Ergebnisse gut.

Videoaufnahmen

Die Tonqualität ist in Anbetracht des Preises gut, aber eben auch nicht mehr. Videos können mit maximal 4K bei 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Leider gibt es bei 4K keine elektronische Bildstabilisierung, sodass diese Videos verwackelt sind. Das ist sehr schade. Bei einer Auflösung von 1080p sind 60 Bilder pro Sekunde möglich. Die „Ultra-Bildstabilisierung“ ist aber nur bei maximal 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde verfügbar. Die Frontkamera unterstützt leider nur maximal 1080p.

Konnektivität und Kommunikation

Obwohl das Smartphone hierzulande nicht offiziell erhältlich ist, ist es problemlos auch in Deutschland nutzbar. Eine LTE Band 20-Unterstützung ist nämlich vorhanden. Die SAR-Werte liegen bei 0,99 W/kg (Kopf) und 1,25 W/kg (Körper). Die Netzfrequenzen im Einzelnen sind:

  • 5G: n1/n3/n5/n7/n8/n20/n28/n38/n40/n41/n66/n77/n78/
  • 4G: 1/2/3/4/5/7/8/12/13/17/18/19/20/26/28/38/39/40/41/66

Eine Dual-SIM-Nutzung ist möglich. Bedauerlicherweise unterstützt das Smartphone aber keine Speichererweiterung via MicroSD. VoLTE und VoWiFi sind ebenfalls wie NFC an Bord. Für die Internetversorgung zu Hause steht WiFi 6 zur Verfügung und für die Verbindung via Bluetooth ist auch Bluetooth 5.3 am Start.

Die verbauten Dual-Speaker auf der Unterseite und in der Hörermuschel machen sich gut für den Videokonsum. Sie werden ausreichend laut, ihnen fehlt aber der Bass. Deshalb und wegen zu schriller Höhen eignen sie sich nur mäßig für das Musikhören. Hierfür empfehlen wir euch eher die Nutzung von Bluetooth-Geräten, die sogar über den Codec LDAC oder aptX angesteuert werden können. An Sensoren bietet das Realme 11 Pro neben den Standards für Helligkeit, Näherung und Beschleunigung auch ein Gyroskop und einen E-Kompass. Die Standortbestimmung erfolgt per Beidou, Galileo, GLONASS und natürlich GPS in wenigen Sekunden auf 2-3 Meter genau.

Akkulaufzeit des Realme 11 Pro

Der Akku im Realme 11 Pro misst 5000 mAh. Mit dem mitgelieferten 67 Watt Netzteil wird dieser innerhalb von knapp 45 Minuten wieder voll aufgeladen. Der Akku ist im Alltag einfach stark. Den Akku an einem Tag leer zu bekommen, ist fast unmöglich. Bei dem Benchmark-Ergebnis von 17 Stunden sollte man allerdings beachten, dass das Realme 11 Pro die PC-Mark App immer nur mit 60Hz ansteuert. Würde Realme, wie andere Smartphone-Marken auch, auch höhere Hertz-Zahlen verwenden, läge das Ergebnis eher bei 14 bis 15 Stunden.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Ich kam standardmäßig zwei Tage mit einer kompletten Ladung hin.

Testergebnis

Getestet von
Lennart Moog

Das Realme 11 Pro macht vieles richtig. Neben einem überragenden Display bekommen wir auch genug Leistung für alle möglichen Alltagsaufgaben. Mit der Konkurrenz von Xiaomi kann das Realme 11 Pro ebenfalls mithalten. Ein Redmi Note 12 Pro 5G (zum Test) oder ein Note 12 Pro+ (zum Test) können bei der Leistung nicht ganz mithalten. Nur ein Poco F5 (zum Test) bietet in diesem Preisbereich nochmal deutlich mehr Leistung und hat zudem eine Ultraweitwinkel-Kamera an Bord. Auch der Akku des Realme 11 Pro kann im Alltag voll überzeugen.

Enttäuschend war teilweise lediglich die Kamera. Bei Tag gelingen schöne Fotos mit guten Farben. Aber die Konkurrenz wartet immerhin noch mit einer Ultraweitwinkelkamera auf – bei der Realme 11-Reihe bleibt dies dem Top-Modell vorbehalten. Außerdem ist die (nicht) verbaute 2 Megapixel Makrokamera eine Frechheit, die sich Realme lieber gespart hätte.

Für etwa 300 Euro bekommt man hier ein Gerät, welches man mit dieser Ausstattung sonst bei einem deutlich höheren Preis verorten würde. Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung. Zudem gilt Realme ein großes Lob, da man es geschafft hat, eine durchaus starke Antwort auf Xiaomis Konkurrenzprodukte zu geben!


Gesamtwertung
84%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
90 %
Leistung und System
85 %
Kamera
70 %
Konnektivität
90 %
Akku
90 %

Preisvergleich

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Kommentare

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9 Kommentare
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Andy
Mitglied
Mitglied
Andy(@andy)
6 Monate her

Nutze seit mehr als 3 Jahren das Realme X2, eines der grossen Preisleistungskracher der letzten Jahre. Wäre auch sehr am 11 Pro interessiert, aber bloss 2 Android Updates und 3 Jahre Sicherheitupdates ist heutzutage ein no go. Dann doch lieber das Poco X5 Pro oder das Samsung Galaxy A54.

Samu
Gast
Samu (@guest_100886)
6 Monate her

Die Kunststoffrückseite ist für mich eher ein Pro als ein Con

Fortuna
Gast
Guenter (@guest_99661)
8 Monate her

hola Lennart, wieder feine, und durchaus kritische Einschaetzung. Was ist aber mit einem kratzfesten “Panzerglas” auf dem Display ??? ein Wort darueber !! Die/das ist fuer “Normal-User”, die nicht so sehr auf die letzten “Antutu’s”, Geekbench Singels-Daten oder auf 3D Mark (Wildlife Extreme)-Daten fixiert und aber dafuer eher an einem verbauten krantzfestem Panzerglas auf dem Display interessiert sind und sich dankend vor solch einer immer billig-aussehenden (Scheiss)-Plastik-Schutzfolio ekeln. Und dann dazu auch noch ein Plastik-Gehaeuse mit einem riesigen Camera-Modul, was zu einem Drittel ein Fake ist. Hmmm – so ein Ding will doch keiner so richtig gerne kaufen…fuer stolze ca.… Weiterlesen »

Joschbo
Autor
Team
Joscha(@joschbo)
8 Monate her
Antwort an  Guenter

Meine Einschätzung dazu: Wenn Du ein Curved Display hast und eine Schützhülle verwenden willst, kannst Du Panzerglas vergessen. Ich habe noch kein Smartphone gehabt, auf dem es wirklich gut und dauerhaft fest angebracht werden konnte, wenn das Display gekrümmt ist. Wenn hier jemand einen Tipp hat und ein bestimmtes Glas verlinken möchte, dann natürlich immer gerne her damit!

Shorty
Gast
Shorty (@guest_99655)
8 Monate her

Es ist laut technischen Datenblatt ein 2MP-Potrait-Sensor, kein Makro-Sensor.

Shorty
Gast
Shorty (@guest_99654)
8 Monate her

Sehr schöner Test! Hier mal paar weitere Hinweise: Es wird fast keine App mit 120Hz unterstützt, teilweise nicht mal mit 90Hz. Realme ist hier weiterhin eine mittlere Katastrophe und absolutes Schlußlicht aller Smartphoneanbieter. Realme 11pro und 11pro+ sind offiziell in Deutschland erhältlich, nachdem der Patentsreit überraschend in Frankreich gewonnen wurde, dürfen bestimmte Modelle in Deutschland wieder offiziell angeboten werden. Die Stereolautsprecher sind weiterhin eine absolute Klangkatatrophe, da ist jedes Xiaomi für 100€ mit Mono-Lautsprecher besser. Ich gleiche den schlechten Klang mit einer EQ-App aus, denn die Realme-Lautsprecher können sehr guten Klang, nur leider möchte oder will Realme das nicht umsetzen,… Weiterlesen »

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