Realme 7i Test

Getestet von Benjamin Kalt am
Firmware : RMX2193_11_A.12
Bewertung: 72%
Vorteile
  • USB-C & 3,5mm-Audioanschluss
  • Triple-Slot (2x Nano-SIM, 1x microSD)
  • solide Systemleistung
  • sehr gute Akkulaufzeit
  • Quick Charge mit 18 Watt
  • Hauptkamera für den Preis in Ordnung
  • solides UI, keine erkennbaren Bugs
Nachteile
  • Gehäuse komplett aus Kunststoff
  • Display nur mit HD-Auflösung
  • keine 90 Hertz beim EU-Modell
  • kein NFC
  • schlechte Fotos bei Dunkelheit
  • Ultraweitwinkelkamera könnte besser sein
Springe zu:
CPUMediatek Helio G85 - 2 x 2GHz + 6 x 1,8 GHz
RAM4 GB RAM
Speicher64 GB
GPU Mali-G52 MC2 - 1000MHz
Display 1600 x 720, 6,5 Zoll 60Hz (IPS)
BetriebssystemRealme UI
Akkukapazität6000 mAh
Speicher erweiterbar Ja

Speichererweiterung
Hauptkamera48 MP + 8MP (dual) + 2MP (triple)
Frontkamera8 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
LTEJa - 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41
NFCNein
SIMDual - nano
Gewicht208 g
Maße164,5 x 75,9 x 9,8 mm
Antutu225361
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am14.04.2021

Die 7er-Reihe von Realme erhält Zuwachs! Das Realme 7 und das deutlich teurere Realme 7 5G haben wir bereits getestet, nun folgt das günstige Mittelklassemodell Realme 7i. Mit einem Helio G85 von MediaTek und einer Triple-Kamera will das Smartphone der Oppo-Tochter Xiaomi und co. Konkurrenz machen. Ob das Vorhaben aufgeht, erfahrt Ihr in diesem Test.

Bevor es so richtig los geht, ist aber ein wenig Einordnung nötig. Das Realme 7i ist nämlich baugleich mit dem in Indien erhältlichen Realme Narzo 20. In Indien gibt es allerdings auch ein Modell namens 7i – das ist aber ein komplett anderes Smartphone mit Snapdragon-Prozessor und 90 Hertz-Display. In diesem Testbericht geht es ausschließlich um das in Europa erhältliche Realme 7i.

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Design & Verarbeitung – Alles nur Plastik?

Das Wort Plastik verfolgt einen beim Überfliegen des Datenblatts. Grundsätzlich ist das nicht einmal schlecht – Kunststoff ist robust, kann schick aussehen und bietet hervorragende Funkeigenschaften. Zumindest beim Realme 7i habe ich mich aber an der Materialwahl gestört. Die Rückseite und der Rahmen des Smartphones sind komplett aus Plastik und das fühlt man auch. Immerhin auf der Vorderseite hat sich der Hersteller für Gorilla Glas 3 entschieden.

Die Haptik des Smartphones ist insgesamt nicht dem entsprechend, was man in dieser Preisklasse erwartet. Von der Verarbeitung kann ich das nicht behaupten, die ist tadellos. Knarz-Geräusche oder auffällig große Spaltmaße sind mir an meinem Gerät nicht aufgefallen.

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Das Realme 7i ist in den Farben Glory Silver und Victory Blue erhältlich. Ich habe die silberne Variante vorliegen, die leicht spiegelt und deren Rückseite dezent gemustert ist. Meine subjektive Meinung: Mir gefällt es nicht. Das ist aber natürlich Geschmackssache und wer auf Silber steht, kann sich ohne Zweifel für diese Farbvariante entscheiden. Die Rückseite wird außerdem von dem Kamera-Element, dem Fingerabdrucksensor und einigen Schriftzügen geziert. Die Kameras stehen aus dem Smartphone heraus – das Realme 7i liegt nicht plan auf dem Tisch.

Die Vorderseite wird größtenteils vom Display bedeckt, laut Hersteller sind es rund 81 Prozent. Die Ränder sind schmal, das Kinn aber ziemlich mächtig. Die Ecken des Bildschirms sind abgerundet und die Selfie-Kamera befindet sich in einer Waterdrop Notch. Diese Beschreibung trifft auch auf viele andere Mittelklasse-Smartphones zu – Realme schwimmt also mit dem Strom.

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Ein weiterer Trend sind große Akkus, die meistens ein hohes Gewicht bedeuten. Das Realme 7i ist mit 208 Gramm ziemlich schwer – vielleicht hat sich der Hersteller auch deshalb für Kunststoff entschieden. Die Abmessungen betragen 164,5 x 75,9 x 9,8 Millimeter. Geladen wird der Akku übrigens via USB-C – eine gute Entscheidung. Ein analoger Audioanschluss wird uns trotzdem nicht vorenthalten. Er befindet sich im unteren Rahmen gleich neben dem USB-Port. Nicht mit an Bord sind hingegen Stereo-Lautsprecher, eine Benachrichtigungs-LED oder ein Infrarot-Sensor zur Bedienung von TV-Geräten. Belegbare Tasten sucht man ebenfalls vergebens.

Entsperrmethoden

Das Realme 7i hat einen flotten Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Die Gesichtserkennung habe ich ebenfalls ausprobiert, sie funktioniert ausgesprochen gut. Auch in der Dämmerung oder bei Gegenlicht wird mein Gesicht in rund neun von zehn Fällen erkannt. Bei Bedarf startet Face Unlock automatisch, sobald das Smartphone angehoben wird.

Insgesamt sind alle in dieser Preisklasse relevanten Entsperrmethoden mit an Bord und sie funktionieren tadellos. Nichts zu meckern also.

Lieferumfang des Realme 7i

Geliefert wird das Realme 7i in einer gelben Box aus Pappe. Abgesehen vom Smartphone sind eine Bedienungsanleitung, ein USB-A auf USB-C Kabel und ein Netzteil mit an Bord. Letzteres ist ziemlich groß und schwer, kommt aber immerhin auch auf 18 Watt. Mehr zum Akku findet Ihr weiter unten in diesem Testbericht.

Zusammenfassung

Ich bin eigentlich ein Verfechter von Smartphones aus Kunststoff – die Vorteile überwiegen die Nachteile. Die Haptik des Realme 7i ist aber dennoch ohne Zweifel schlecht – das kriegen Umidigi und andere Budget-Hersteller weitaus besser hin. Wen das nicht stört, den erwarten eine ausgezeichnete Verarbeitung, alle wichtigen Anschlussmöglichkeiten und interessante Farbvarianten. Beim Lieferumfang und den Entsperrmethoden gibt es hingegen nichts auszusetzen.

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Display – das IPS-Panel im Realme 7i

Das Display des Realme 7i kommt auf 6,5 Zoll in der Diagonale. Das IPS-Panel löst mit 1600 x 720 Pixel auf, das Seitenverhältnis liegt bei 20:9. 270 Pixel pro Zoll – das ist nicht sonderlich viel. Im Alltag ist mir das allerdings nur kaum negativ aufgefallen. An den Symbolen auf dem Startbildschirm bilden sich hie und da leichte Treppchen. Außerdem wirkt alles etwas weniger brillant als bei einem hochauflösenden Bildschirm. In der Benutzung stört das allerdings nicht wirklich.

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Positiv hervorheben muss ich die sehr saubere Abstimmung des Displays. Die Farben sind angenehm neutral, selbiges gilt für den Weißabgleich. Mir war der Bildschirm nie zu knallig, die Farben wirken nicht künstlich aufgeplustert oder übersättigt. Die gemessene maximale Helligkeit liegt bei rund 450 Nits – das ist ein ordentlicher Wert. In direktem Sonnenlicht kann das Realme 7i zwar nicht mit der teureren Konkurrenz mithalten, ansonsten hatte ich aber nie Probleme, das Display abzulesen.

Ich habe mich meistens für den Dark Mode entschieden, der in den Systemeinstellungen aktiviert werden kann. Auch im hellen Modus wirken weiße Flächen aber gleichmäßig ausgeleuchtet, nur bei Testbildern lässt sich leichtes Backlight Bleeding ausmachen. Dieser Effekt tritt besonders um die Einkerbung herum und in den Ecken des Panels auf. Wie schon gesagt – im Alltag habe ich davon nichts gemerkt. Ein kleiner Wermutstropfen ist die Bildwiederholrate von 60 Hertz – das in Indien verfügbare Realme 7i hat 90 Hertz spendiert bekommen. Das wäre ein kleiner Trost für die niedrige Auflösung gewesen.

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Leistung & Software

Im Innern des Realme 7i werkelt der Helio G85 von MediaTek. Dem für Gaming optimierten Chip stehen eine Mali-G52 und vier Gigabyte LPDDR4X-RAM zur Seite. Der 64 Gigabyte große Speicher kann per microSD-Karte erweitert werden – dabei muss nicht einmal auf Dual-SIM verzichtet werden.

Antutu Ergebnis Geekbench Multi Ergebnis Geekbench Single Ergebnis

Die Performance im Alltag ist überzeugend. Apps starten flott, Animationen sind flüssig – ein rundes Nutzungserlebnis. Dazu trägt sicherlich auch die gute Software ihren Teil bei, dazu später mehr. In Casual Games wie Temple Run gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Das Spiel läuft flüssig, Texturen laden zügig nach und das Realme 7i wird selbst nach einer halben Stunde nicht warm. Bei aufwändigen Spielen wie Real Racing 3 stoßen der Prozessor und die Grafikeinheit an ihre Grenzen. Das Spiel läuft grundsätzlich zwar, aber mit starkem Kantenflimmern und gelegentlichen Einbrüchen der Bildrate.

Wer auf solche Spiele verzichten kann, findet im Realme 7i einen flotten Begleiter, der Euch gut durch den Alltag bringt. Das zeigen auch die Benchmark-Ergebnisse.

Android 10 auf dem Realme 7i – Was taugt Realme UI?

Das Realme 7i läuft mit Android 10 und Realme UI 1.0. Aktuell (Stand: 10. April 2021) ist das Sicherheitsupdate vom 5. Februar 2021. Während des Testzeitraums ist ein Update eingetrudelt, das neben dem aktuellen Sicherheitspatch auch bestehende Funktionen verbessert haben soll. Die Features der Nutzeroberfläche von Realme stammen aus Color OS von Oppo.

In der Praxis bekommt man ein aufgeräumtes System, dessen Stil an Stock Android erinnert. Es gibt (bei Bedarf) eine App-Übersicht und viele Google-Dienste sind vorinstalliert. Google Discovery ist ebenfalls mit einem Wisch auf dem Startbildschirm erreichbar. Wo wir schon beim Thema Google sind – Android Auto funktioniert auf dem Realme 7i leider nicht. Zumindest in Kombination mit meinem Opel Corsa F (2020) läuft das System nicht, das Auto spuckt eine Fehlermeldung aus. Das könnte durch Updates aber natürlich noch behoben werden.

Bloatware gibt es übrigens so gut wie keine, einzig Facebook und WPS Office sind vorinstalliert. Viele System-Apps stammen aber von Realme – Dateimanager, Uhr, Musik, Videos und der Taschenrechner. Ich hätte mir an dieser Stelle die Applikationen von Google gewünscht. Da ich all diese Funktionen (bis auf die Uhr) aber sowieso selten benutze, hat mich das nicht gestört. Außerdem lassen sich Apps von Drittanbietern ja ganz einfach installieren.

Speichergeschwindigkeit (RAM) Ergebnis Einheit: GB/s

Insgesamt ist Realme UI einer der hübscheren Android-Überzüge. Viel wichtiger ist mir aber die Leistung – die ist bei sehr aufwändigen UIs wie MIUI nämlich oft negativ aufgefallen. Hier muss ich Realme ein großes Lob aussprechen. Das Betriebssystem läuft flüssig, ohne Abstürze und ist frei von Bugs.

Kameras – die Triple-Cam des Realme 7i

Mit der hier verbauten Triple-Kamera versucht Realme, es mit der starken Konkurrenz aufzunehmen. Besonders Xiaomi ist in diesem Bereich mittlerweile hervorragend aufgestellt, auch in dieser Preisklasse. Gelingt Realme es also, eine gute Kamera zu verbauen? Und wie sieht es mit der Software aus?

Hauptkamera: 48 Megapixel, Weitwinkelobjektiv

Die Hauptkamera des Realme 7i verwendet einen nicht näher bezeichneten 48 Megapixel-Bildsensor. Das Objektiv hat eine f/1.8-Blende und eine Brennweite von 26 Millimetern (kleinbildäquivalent). Wie sehen die Ergebnisse aus?

Die Hauptkamera des Realme 7i macht solide Aufnahmen. Die Bildschärfe ist in Ordnung, auch wenn häufig Artefakte durch den sehr penetranten Scharfzeichner entstehen. Ebenfalls überaus penetrant ist der HDR-Effekt. Der setzt automatisch bei rund 50 Prozent der Aufnahmen ein. Warum ist das so? Der Dynamikumfang des Sensors ist erstaunlich niedrig, helle Flächen brennen rasch aus. Die Software findet hier oft eine gute Balance aus hellen und dunklen Bereichen, ohne die Bildästhetik komplett zu zerstören.

Die Farbwiedergabe ist relativ natürlich, teilweise poppen mir knallige Farben aber etwas zu wenig. Gelegentlich hilft die AI offensichtlich nach, beispielsweise bei dem Foto mit den Flaschen in der Vitrine. Insgesamt wirken manche Aufnahmen aber etwas leblos und grau.

Sobald es dunkel wird, rauschen die Bilder ziemlich stark. Das ist sicherlich auch dem Scharfzeichner zu verdanken, der auch über Fotos in der Dämmerung oder in Innenräumen ohne Scham drüber bügelt. Bei gut ausgeleuchteten Fotos fällt das aber nicht so stark auf, da der Sensor selbst schon Aufnahmen mit solider Bildschärfe produziert.

Insgesamt ist die Hauptkamera allein kein Kaufgrund für das Realme 7i – es wegen der Hauptkamera nicht zu kaufen, wäre aber übertrieben. Bei gutem Licht sind die Fotos ansehnlich und für Schnappschüsse reicht das allemal aus.

Sekundäre Kamera: acht Megapixel mit Ultraweitwinkelobjektiv

Ich persönlich bin ein großer Fan von Ultraweitwinkelkameras. Glücklicherweise verbaut Realme eine solche, leider aber nur mit acht Megapixel. Die Aufnahmen sind insgesamt dennoch ziemlich gut. Die Farbwiedergabe und die Verarbeitung durch die Software erinnern deutlich an die Hauptkamera, nur die Schärfe ist merklich schlechter. Dünne Äste oder Bäume mit vielen Blättern verschwimmen schnell zu einem nicht identifizierbaren Matsch, besonders wenn es anfängt zu dämmern.

Der HDR-Effekt macht auch bei der sekundären Kamera einen soliden Job. In einigen Fällen wirkt er aber etwas wenig plastisch als bei der Hauptkamera – gut zu sehen bei dem Bild unten in der Mitte. Allerdings ist das Sichtfeld des Objektivs angenehm weit und die Verzerrungen werden gut korrigiert.

Tertiäre Kamera: Makro

Die dritte Kamera im Bunde ist Realme so egal, dass der Hersteller im Datenblatt nicht einmal Angaben zu der Auflösung des Sensors macht. Tatsächlich lässt sich die Makro-Kamera in der App auch nicht auswählen, sondern aktiviert sich automatisch, wenn man sehr nah an ein Objekt herangeht. In zehn von zehn Fällen springt die Software beim Auslösen wieder auf die Hauptkamera zurück. Die Makro-Cam ist unter dem Strich also wirklich komplett nutzlos und das weiß Realme scheinbar auch selber.

Selfie-Kamera: acht Megapixel, Weitwinkelobjektiv

Die Aufnahmen der Selfie-Kamera werden nicht so stark scharfgezeichnet wie die der Rückkameras. Das resultiert in etwas matschig aussehenden Aufnahmen, die aber immerhin einen guten Weißabgleich haben.

Videos

Die Videoaufnahmen des Realme 7i sind tatsächlich ziemlich gut. Die elektronische Stabilisierung auf der Haupt- und Ultraweitwinkelkamera sorgt für wackelfreie Aufnahmen. Die Videos der Frontkamera sind hingegen nicht stabilisiert. Der Dynamikumfang in den Videos ist eher schlecht, die Farbwiedergabe und der Weißabgleich hingegen ziemlich gut.

Konnektivität des Realme 7i

Hier gibt es nahezu nichts zu meckern. Das Realme 7i unterstützt 2G/3G/4G inklusive LTE-Band 20, WLAN a/b/g/n/ac, Bluetooth 5.0 und GPS. Mir ist der Empfang nie negativ aufgefallen – im Gegenteil. Die Gesprächsqualität war ebenfalls immer gut und mein Gegenüber hat mich verstehen können. VoLTE und VoWifi werden ebenfalls unterstützt. Das GPS findet schnell genug Satelliten zur Navigation und verliert diese auch nicht so schnell wieder.

Das einzige, große Manko: Realme verzichtet auf NFC. Dadurch kann man Google Pay nicht mit dem Realme 7i verwenden.

Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Ergebnis Einheit: Std

Der Benchmark zeigt es eigentlich schon sehr eindrucksvoll. Der 6.000 mAh große Akku des Realme 7i sorgt für ausgezeichnete Laufzeiten. Im WLAN komme ich locker auf über zwei Tage, auch im Mobilfunknetz sind anderthalb bis zwei Tage kein Problem. Geladen wird via USB-C mit 18 Watt.

Testergebnis

Getestet von
Benjamin Kalt

Grundsätzlich ist das Realme 7i wirklich solide, besser als es der mäßige Bewertungsschnitt vermuten lässt. Im Detail gibt es aber leider doch eine ganze Menge Aspekte, die die Konkurrenz besser kann: Das Gehäuse ist aus Kunststoff, das Display nur durchschnittlich hell und nur mit “HD+”, die Kamera ist höchstens in Ordnung und NFC fehlt. Über (fast) jeden Zweifel erhaben sind nur die Konnektivität und der wirklich starke Akku mit flottem beiliegenden Netzteil. Ich habe mich selten eingeschränkt gefühlt, als ich das Realme 7i benutzt habe. Der einzige Knackpunkt ist wirklich, dass andere Hersteller es zum selben Preis einfach besser machen. Für 40 Euro weniger würde das schon wieder anders aussehen – aktuell ist das Realme 7i aber einfach zu teuer.


Gesamtwertung
72%
Design und Verarbeitung
65 %
Display
60 %
Leistung und System
75 %
Kamera
65 %
Konnektivität
80 %
Akku
85 %

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H.E.
Gast
H.E. (@guest_77021)
2 Monate her

Für 6000 mA ist die Akkulaufzeit ganz schön bescheiden.

Shorty2020
Gast
Shorty2020 (@guest_77019)
2 Monate her

Ja, leider einfach zu teuer. Hier kann es gegen Xiaomi im gleichen Preisbereich nix ausrichten. 99€ und alles wäre ein gute Preis-Leistung-Verhältnis.
Wenn bei einem Modell von Realme kein Hersteller des Kamerasensors genannt wird, ist der Kamera extrem schlecht. Auch hier ist Xiaomi leider viel besser.