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Xiaomi Redmi Note 9 Pro Testbericht

Getestet von Joscha am
Updatezeitraum: MIUI 11.0.2
Bewertung: 92% Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • brachiale Akkulaufzeit
  • gute Performance
  • hochwertige Verarbeitung
  • sehr gute Kameras (Haupt und Selfie)
  • NFC, Dual-SIM & Speichererweiterung
  • gutes IPS Display
Nachteile
  • leichte Schatten um die Notch
Springe zu:
CPUSnapdragon 720G - 2 x 2,2GHz + 6 x 1,8Ghz
RAM6 GB RAM
Speicher64 GB, 128 GB
GPUAdreno 618 - 500MHz
Display 2400 x 1080, 6,7 Zoll 60Hz (IPS)
BetriebssystemHyperOS - Android 10
Akkukapazität5000 mAh
Speicher erweiterbar Ja

Speichererweiterung
Hauptkamera64 MP + 8MP (dual) + 5MP (triple)
Frontkamera16 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussJa
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 40
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht209 g
Maße166 x 77 x 9 mm
Antutu306683
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am10.06.2020

Das Xiaomi Redmi Note 9 Pro vervollständigt die Redmi Note Reihe des Jahres 2020. Die Eckdaten der Pro-Version entsprechen weitestgehend denen des Note 9S. So bringt das Redmi Note 9 Pro unter anderem einen Snapdragon 720G Prozessor, eine Quad-Kamera und ein 6,67 Zoll Full-HD IPS Display mit. Im Unterschied zu den günstigeren Versionen gibt es im Redmi Note 9 Pro aber eine 64 Megapixel Kamera, eine schnellere Ladetechnik und NFC zum kontaktlosen Bezahlen. Ob dies genug ist, um sich vom günstigeren Note 9S abzusetzen, erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.

Design und Verarbeitung

Das Redmi Note 9 Pro misst 165,8 x 76,7 x 8,8mm bei einem Gewicht von 209g. Die Maße der Pro-Version entsprechen somit denen des Redmi Note 9S. Typisch für ein Smartphone mit dem Attribut “Note” handelt es sich um ein großes Gerät, das man am besten mit zwei Händen bedient. In der Hosentasche findet das Smartphone aber noch Platz, ohne störend aufzufallen.

Hinsichtlich der Verarbeitung beweist Xiaomi mit dem Redmi Note 9 Pro, dass man auch günstige Smartphones hochwertig produzieren kann. In der Hand fühlt sich das Note 9 Pro durch und durch solide an. Die Ränder um das Display sind mit 3 Millimeter links, rechts und oben ziemlich schmal. Das Kinn unten ist mit 6 Millimeter Rand zwar deutlich sichtbar, im Vergleich mit anderen Mittelklasse-Geräten aber immer noch schmal. Spaltmaße oder Ungenauigkeiten gibt es nicht. Die Rückseite des Smartphones besteht aus kratzresistentem Gorilla Glas 5, das je nach Version in den Farben Grau, Weiß oder Grün gefärbt ist. Die graue und weiße Version haben eine einheitlich glatte Rückseite, während die grüne Version in den unteren zwei Dritteln eine Schraffierung aufweist. Auch wenn Glas gut gegen Kratzer geschützt ist, kann man gleiches nicht von Fingerabdrücken behaupten. Diese setzen sich nämlich deutlich auf der spiegelnden Oberfläche ab. Das Glas der Rückseite geht seitlich abgerundet in den Rahmen über. Der Rahmen des Redmi Note 9 Pro besteht aus Kunststoff mit einer glänzenden Oberfläche. Wer sich einen Metall-Rahmen gewünscht hat, muss also zum etwas teureren Xiaomi Mi Note 10 Lite greifen.

Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich das auffällige Kamera-Modul, das vier Linsen beherbergt und mit einem (unnötigem) Schriftzug “64 MP Camera” auf die Megapixel der Hauptkamera verweist. Das Modul steht ganze zwei Millimeter aus der Rückseite hervor, allerdings liegt das Handy aufgrund der Größe und mittigen Position des Moduls ohne zu Wackeln auf Unterlagen auf. Verwendet man die mitgelieferte Schutzhülle, schließt diese bündig mit dem Kameramodul ab. Allerdings verfängt sich in der vergrößerten Aussparung unterhalb des Moduls (der 64MP Schriftzug muss ja unbedingt sichtbar bleiben) leider gerne etwas Staub.

Das Redmi Note 9 Pro hat eine Benachrichtigungs-LED, die in der Ohrmuschel untergebracht wurde und in der Farbe Weiß leuchtet. Auf der Unterseite des Smartphones befindet sich ein USB-C Anschluss, das Mikrofon, der Mono-Lautsprecher und ein Kopfhöreranschluss. Auf der Oberseite befindet sich ein Infrarot-Sender und ein geräuschunterdrückendes Mikrofon. Der SIM-Slot liegt auf der linken Seite und beherbergt zwei Nano-SIMs und eine Micro-SD gleichzeitig. Durch den Konkurrenzdruck von Realme hat sich inzwischen auch bei Redmi der 3-in-1 Slot etabliert, was für den Nutzer natürlich nur von Vorteil ist.

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Zur Entsperrung des Redmi Note 9 Pro dient ein in den Power-Button integrierter Fingerabdruck-Sensor auf der rechten Seite. Die Position des Sensors ist in der Nutzung durchaus praktisch, da man den Daumen beim Greifen des Handys ohnehin an dieser Stelle auflegt. Die Entsperrgeschwindigkeit des Sensors ist exzellent und auch an der Genauigkeit gibt es nichts zu meckern. Zum Entsperren des Smartphones ist es auch nicht nötig, den Powerbutton zu drücken. Ein einfaches Auflegen des Fingers genügt, um das Smartphone zu entsperren. Um ein versehentliches Entsperren zu vermeiden, lässt sich in den Einstellungen aber auch eine Option aktivieren, die das physische Drücken des Buttons zum Unlock erfordert. Wer beispielsweise mit dem Handy in der Hand joggen geht, wird wahrscheinlich eher diese Methode wählen. Zusätzlich zum Fingerabdrucksensor steht auch eine Gesichtserkennung zur Entsperrung bereit. Dies wird über die Frontkamera realisiert und funktioniert auch bei weniger Licht noch relativ zuverlässig.

Der Lieferumfang des Redmi Note 9 Pro umfasst ein EU-Netzteil (33 Watt), eine Silikonschutzhülle, eine bereits aufgeklebte Displayschutzfolie, ein USB-C Kabel, eine SIM-Nadel und eine Kurzanleitung. Dass Xiaomi immer auch eine Schutzhülle in den Lieferumfang packt, ist definitiv lobenswert. Wer auf der Suche nach einer ausführlichen Anleitung ist, kann sich unseren MIUI 11 Guide anschauen. Da das Redmi Note 9 Pro und das Redmi Note 9S baugleich sind, passt das Zubehör immer für beide Geräte. Hier wird man wie immer an günstigsten auf Aliexpress fündig.

Das Redmi Note 9 Pro ist ein sehr gut verarbeitetes Smartphone mit einer modernen Optik. Zudem bietet es mit einem 3-in-1 Slot, Kopfhörer-Anschluss und USB-C quasi das volle Programm an Anschlüssen. Zur Entsperrung dient ein exzellenter Fingerabdruck-Scanner, der mir persönlich deutlich lieber ist als jeder Sensor im Display. Lediglich einen Metallrahmen hätte man sich in der Preisklasse über 200€ wünschen können, allerdings gibt es das auch bei der Konkurrenz kaum.

Display des Redmi Note 9 Pro

Das Display des Redmi Note 9 Pro ist vermutlich baugleich mit demjenigen des Redmi Note 9S. Es misst stolze 6,67 Zoll und bietet insofern reichlich Platz für die Anzeige von Apps, Games und Videos. Die Frontkamera ist mittig in Form einer Punch-Hole Notch untergebracht. Die Auflösung liegt bei Full-HD+ mit 2400 x 1080 Pixel. Dies ergibt scharfe 395 Pixel pro Zoll. Es werden keine einzelnen Bildpunkte mehr mit bloßem Auge wahrgenommen. Die Helligkeit des Panels liegt bei 500 cd/m² im Standard-Modus, was etwas weniger ist als beim Note 9S. Unter direktem Sonnenlicht wird die Helligkeit (im automatischen Modus) noch einmal auf 680 cd/m² gesteigert. Wenngleich das Redmi Note 9 Pro hier nicht an die High-End Riege heranreicht, genügt die Helligkeit für eine Lesbarkeit im Freien. Die Bildwiederholungsfrequenz des Redmi Note 9 Pro liegt beim Industriestandard von 60Hz. Hier muss sich das Redmi Note 9 Pro dem Realme 6 & Realme 6 Pro geschlagen geben, die bereits flüssigere 90Hz Panels verbaut haben.

An den Rändern und um die Notch herum sieht man bei weißen Bildflächen, dass das Panel etwas weniger hell leuchtet. Im Alltag fällt die etwas ungleichmäßige Ausleuchtung jedoch nicht wirklich störend auf. Der Kontrast ist für ein IPS-Panel sehr gut. Eine exzellente Blickwinkelstabilität lässt sich dem Redmi Note 9 Pro ebenfalls bescheinigen. Die Farbdarstellung ist im Standard ausgeglichen und kann in den Einstellungen den eigenen Vorlieben angepasst werden. Eingaben werden schnell und präzise von dem 10-Punkt-Touchscreen umgesetzt. Vor Kratzern ist das Display durch Corning Gorilla Glas 5 geschützt. Einen Belastungstest mit Schraubenzieher und Schlüsselbund übersteht das Glas ohne sichtbare Spuren.

Wer seine Augen schonen möchte, kann auf den Lesemodus zurückgreifen, der sich zudem automatisiert in den Abendstunden aktivieren lässt. Zudem lässt sich die Textgröße verändern und ein Dark-Mode aktivieren, der aufgrund des guten Kontrastes auch durchaus einen Mehrwert bietet. Im Gegensatz zu AMOLED-Displays bringt der Dark-Mode auf dem IPS-Panel natürlich keinen geringeren Energieverbrauch.

Das Redmi Note 9 Pro hat ohne Zweifel ein sehr gutes IPS-Panel verbaut. Die Auflösung ist ausreichend hoch für ein vollkommen scharfes Bild, die Farbdarstellung ist realistisch und die Helligkeit genügt auch für die Benutzung im Freien. Gleichfalls schläft die Konkurrenz nicht. Beim Realme 6 gibt es im gleichen Preisbereich schon ein 90Hz Panel und auch die ersten Smartphones mit AMOLED kosten nicht allzu viel mehr als das Redmi Note 9 Pro.

Leistung und System

Das Redmi Note 9 Pro setzt auch beim Prozessor auf die gleiche Hardware wie das Redmi Note 9S und zudem auch das Realme 6 Pro. Verbaut wurde eine Qualcomm Snapdragon 720G. Der Chip wurde erst Mitte 2019 auf den Markt gebracht und ist im energiesparenden 8 Nanometer-Verfahren hergestellt. Die zentrale Recheneinheit besteht aus acht Kernen, die sich aus einen Leistungscluster mit zwei Cortex-A76 Cores mit 2,3GHz und sechs Cortex-A55 Kernen mit 1,8GHz im Energiesparcluster zusammensetzen. Für die Grafikleistung sorgt eine Adreno 618 GPU.

Auch wenn es den Prozessor bereits im günstigeren Note 9S gibt, ist das Redmi Note 9 Pro auch im Preisbereich über 200€ noch gut aufgestellt. Im Endeffekt sind der Mediatek G90T (Realme 6, Redmi Note 8 Pro) und der Snapdragon 730 (Realme X2) in etwa gleich stark. Mehr Leistung bekommt man auch bei der Konkurrenz nicht.

Antutu (v9)
Geekbench Multi (v5)
Geekbench Single (v5)
3D Mark (Slingshot)

Beim Hauptspeicher von 64 oder 128GB setzt Redmi auf schnelle UFS 2 Module. Mit einer Übertragungsrate von 480MB/s im Lesen und 180MB/s im Schreiben erreicht das Smartphone gute Werte. Der Arbeitsspeicher ist beim Redmi Note 9 Pro im Vergleich zum Note 9S um 2GB größer. Mit den 6GB RAM ist Multitasking auch mit vielen Apps im Zwischenspeicher problemlos möglich, was für anspruchsvolle Nutzer durchaus ein Argument für die Pro-Version sein dürfte. Der LPDDR4X RAM ist mit 20GB/s genauso schnell wie dem Note 9S.

Die Systemperformance der Redmi Note 9 Pro lässt kaum Raum für Kritik. Apps öffnen sich schnell und es gibt generell nur sehr wenige Ladezeiten. Für den durchschnittlichen Nutzer ist hier auch kein großer Unterschied zu doppelt so teuren Smartphones zu spüren. Beim Gaming profitiert man natürlich von einem schnelleren Chip, wenngleich auch das Redmi Note 9 Pro dazu in der Lage ist, jedes Spiel aus dem Playstore flüssig abzuspielen.

Mehr Leistung als das Redmi Note 9 Pro im Preisbereich knapp über 200€ bietet, bekommt man auch bei der Konkurrenz nicht. Allerdings schafft es das günstigere Note 9S mit dem gleichen Prozessor die Leistungsspitze der Smartphones unter 200€ einzunehmen. Ein solches Alleinstellungsmerkmal kann sich die Pro-Version nicht auf die Fahne schreiben. Zumindest bei den chinesischen Herstellern bekommt man etwa die gleiche Performance geboten.

System

Wie alle Smartphones von Xiaomi, Redmi und POCO läuft das Note 9 Pro mit dem hauseigenen MIUI System auf Android Basis. Im Falle des Redmi Note 9 Pro stellt Android 10 die Basis dar und MIUI ist in der Version 11 vertreten. Da die Redmi Note Reihe von Xiaomi immer gut mit Updates verpflegt wird, ist es relativ wahrscheinlich, dass es auch irgendwann ein Android 11 Update geben wird. Da MIUI die Android-Basis aber ohnehin so stark modifiziert, dass von hier kaum noch etwas übrig bleibt, ist die Android-Basis in der Praxis eigentlich egal. Hinsichtlich der Optik und den Funktionen wird das kommende Update auf MIUI 12 wesentlich größere Änderungen mit sich bringen. Hier sind beispielsweise das Home-Screen Layout mit App-Drawer und verbesserte Systemanimationen zu nennen.

Das aktuelle MIUI 11 System läuft auf dem Redmi Note 9 Pro angenehm schnell und ohne Abstürze. Wer MIUI kennt, weiß, dass die Oberfläche sehr viele Funktionen bietet, die bei unberührtem Android nicht vorhanden sind. Eine Navigation mit Wischgesten statt On-Screen-Buttons steht natürlich zur Verfügung. Benachrichtigungen und App-Rechte lassen sich bis ins kleinste Detail einstellen und wer das Smartphone zusammen mit dem Partner verwenden möchte, kann die Second-Space Option nutzen. Mit dieser wird ein komplett unabhängiges Benutzerkonto eingerichtet, auf das man durch Eingabe eines anderen Lock-Screen Passworts oder eines anderen Fingerabdrucks zugreifen kann. Auch ein Game-Center mit Leistungsoptimierung für Spiele und einem Nicht-stören Modus für Benachrichtigungen ist vorhanden.

An Drittanbieter-Software bringt das Redmi Note 9 Pro Facebook, Netflix, WPS Office, Ebay, Aliexpress, Opera, LinkedIn und fünf Games mit. Sämtliche Apps lassen sich aber deinstallieren. Des Weiteren gibt es in dem System an der ein oder anderen Stelle Werbung. Diese kann man aber mit unserer Anleitung mit wenigen Klicks komplett deaktivieren. Widevine L1 Zertifizierung steht auf dem Note 9 Pro natürlich zur Verfügung und erlaubt Netflix und Amazon Prime Streaming in HD-Qualität.

Wifi Bug auf dem Redmi Note 9 Pro

Wie anfangs auch beim Redmi Note 9S, besteht beim Redmi Note 9 Pro der sogenannte “Wifi Bug”. Dieser führt dazu, dass sich das Smartphone im WLAN (im Stand-By) von Fritz.Box Routern nach einer gewissen Zeit ausloggt. Das Wifi Problem hat in einigen Foren und auf Chinahandys.net für eine ziemlich lange Zeit zu einer große Aufruhr von Fritz.Box Nutzern geführt. Während das Redmi Note 9S bereits ein Update zur Fehlerbehebung erhalten hat, steht dieses beim Redmi Note 9 Pro noch aus. Es ist jedoch davon auszugehen, dass Xiaomi in den nächsten Wochen ein entsprechendes Update für das Redmi Note 9 Pro liefert. Wer eine Fritz.Box zuhause hat und mit diesem Risiko nicht leben kann, sollte mit dem Kauf des Smartphones noch etwas warten. 

Update: Das Problem wurde nun entgültig durch einen zuverlässigen Reconnect im 2,4 und 5GHz Netz behoben. Während des Hörens von Internetradio über WLAN kann es jedoch zu kurzen Unterbrechungen von 7-10 Skunden kommen. Ansonsten gibt es aktuell keinerlei Einschränkungen durch den regelmäßigen Reconnect am Router.

Kamera des Redmi Note 9 Pro

Der bisherige Test des Redmi Note 9 Pro entspricht mehr oder weniger demjenigen des Redmi Note 9S. Bei der Kamera gibt es nun aber endlich einen Unterschied zwischen den beiden Smartphones. Während Xiaomi beim Note 9S zu dem neuen 48 Megapixel GM2 Sensor aus dem Hause Samsung greift, kommt im Redmi Note 9 Pro der Samsung GW1  zum Einsatz. Diesen Sensor kennen wir bereits aus dem Redmi Note 8 Pro und zahlreichen Realme Smartphones. Der Sensor mit 64 Megapixel erzeugt über das Zusammrechnen von jeweils vier Bildpunkten 16 Megapixel große Aufnahmen mit einer Größe von 6-10MB. Und schließlich handelt es sich auch bei der 8 Megapixel Ultraweitwinkel-Kamera um einen Sensor von Galaxy Core statt Omnivision.

Zusammengefasst sieht das Setup folgendermaßen aus:

  • Hauptkamera: 64MP, Samsung s5k gw1, f/1.89
  • Ultraweitwinkel: 8MP, Galaxy Core gc8034, f/2.2, FoV 119°
  • Makro: 5MP, Samsung S5K5E9, f/2.4
  • Tiefensensor: 2MP, f/2.4
  • Selfie: 16 MP, f/2.48, Omnivision OV16A1Q

Tageslicht

Das Redmi Note 9 Pro schießt sehr schöne Tageslichtaufnahmen. Die Farbdarstellung ist ausgesprochen natürlich. Die Fotos haben bei größerer Entfernung eine gute Schärfe, lediglich bei Aufnahmen aus nächster Nähe setzt das Redmi Note 9 Pro den Fokus nicht immer genau richtig (s. Fotos von den Blumen). Die Aufnahmen des 64 Megapixel Sensors bieten sehr viele Details, sogar etwas mehr als wir es von den 48MP Sensoren aus dem Hause Samsung kennen. Der Kontrast der Aufnahmen ist ebenfalls sehr gute für ein Mittelklasse-Smartphone. Im Kamera-Interface ist auch ein Button für 2-fach Zoom integriert, hier handelt es sich natürlich um Digitalzoom. Der 64 Megapixel-Sensor liefert aber allein durch die Software-Vergrößerung schon einen brauchbaren Zoom.

Nachtaufnahmen

Nachtaufnahmen gelingen dem Redmi Note 9 Pro für ein Mittelklasse-Smartphone verhältnismäßig gut. Die Bilder haben noch eine ausreichende Menge an Details und solange noch relativ viel Licht vorhanden ist, können sich die Aufnahmen sehen lassen. Bei weniger Licht beginnen die Bilder aber recht schnell zu rauschen. Wer hier mit dem KI-gestützten Night-Mode entgegensteuern will, bekommt zwar etwas mehr Details und einen höheren Kontrast, allerdings nimmt auch das Rauschen zu und die Farbdarstellung wird verfälscht.

Nachtaufnahmen mit der Ultraweitwinkel-Kamera sind ebenfalls möglich, jedoch sind die Ergebnisse kaum zu gebrauchen. Xiaomi stellt für hier auch keinen Nachtmodus zur Verfügung.

Ultraweitwinkel

Der 8 Megapixel GalaxyCore Sensor mit f/2.2 Blende kann mit einer Sichtfeld von 119° deutlich mehr Fläche einfangen als die Hauptkamera. Die Qualität der Aufnahmen ist in Ordnung, solange viel Licht vorhanden ist. Verzerrungen an den Rändern sind nicht in störendem Ausmaß vorhanden und die Farbdarstellung ist in Ordnung, wenngleich teilweise übersättigt. Die Testfotos wurden an einem sonnigen und einem bewölktem Tag aufgenommen. Während die Hauptkamera beide Szenarien gut einfängt, können die Fotos der Ultraweitwinkel-Kamera nur bei Sonnenlicht überzeugen. Für eine Ultraweitwinkel-Kamera in diesem Preisbereich ist es aber durchaus zufriedenstellend, wenn sich überhaupt brauchbare Aufnahmen machen lassen.

Portrait-Aufnahmen

Das Redmi Note 9 Pro überzeugt bei Portrait-Fotos mit einer exzellenten Hintergrunderkennung. Schärfe und Details lassen ebenfalls nichts zu Wünschen übrig. Ein Vorteil gegenüber der Konkurrenz ist auch, dass man den Grad der Unschärfe im Nachhinein verändern kann.

Selfies

Der 16 Megapixel Sensor liefert Selfies mit einer sehr guten Qualität. Schärfe und Farbdarstellung sind stimmig und auch die Portrait-Funktion lässt sich gut nutzen. Sogar bei Nacht lassen sich noch brauchbare Fotos erzeugen. Die Frontkamera des Redmi Note 9 Pro zählt definitiv zu den besten der Mittelklasse.

Makro-Aufnahmen

Das Redmi Note 9 Pro hat eine 5 Megapixel Kamera für Makro-Aufnahmen. Überraschenderweise ist der Sensor gar nicht so schlecht. Nahaufnahmen gelingen mit einer korrekten Farbdarstellung und brauchbarer Schärfe. Die Ergebnisse sind zwar weniger beeindruckend als die Telemakro-Shots des Poco F2, allerdings immer noch meilenweit besser als bei der Konkurrenz in diesem Preisbereich.

Videos

Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von bis zu 4K 30FPS aufgezeichnet werden. Die Videos haben eine neutrale Farbdarstellung, eine gute Schärfe und sind sehr gut stabilisiert. Die Stabilisierung durch einen EIS ist allerdings nur bei Aufnahmen mit Full-HD 30FPS möglich, 4K-Aufnahmen werden nicht stabilisiert. Ultraweitwinkel-Aufnahmen werden jedoch gut stabilisiert, hier liegt die maximale Auflösung bei Full-HD 30FPS. Bei Videos über die Ultraweitwinkel-Kamera gilt ansonsten, was bereits über die Fotos gesagt wurde. Die Aufnahmen haben gute Details und eine recht gute Farbdarstellung. Allerdings benötigen sie viel Licht und sind teilweise etwas übersättigt. Die Frontkamera macht Aufnahmen mit einer sehr guten Qualität, allerdings ohne jegliche Stabilisierung.

Zwischenfazit Kamera: Das Redmi Note 9 Pro hat eine gute Kamera. Insbesondere der 64 Megapixel Sensor und die Selfie-Kamera machen bei Tageslicht sehr gute Aufnahmen, die in dieser Preisklasse auch von keinem Konkurrenten deutlich übertroffen werden. Luft nach Oben gibt es bei der Ultraweitwinkel-Kamera und den Nachtaufnahmen. Dies ist aber typisch für Mittelklasse-Handys. Einen Vergleich der Kamera des Redmi Note 9 Pro mit dem Realme 6 Pro findet ihr hier. Zudem gibt es hier einen Kameravergleich mit dem Redmi Note 9S.

Konnektivität und Kommunikation

Das Redmi Note 9 Pro erlaubt natürlich den Betrieb von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Die Empfangsstärke des Smartphones ist gut und zeigte im Test keinerlei Auffälligkeiten. Für den Einsatz in Europa sind die wichtigen Netz-Frequenzen natürlich vorhanden:

2G – GSM: B2/3/5/8
3G – UMTS: B1/2/4/5/8
4G – LTE: B1/2/3/4/5/7/8/20/28/38/40

Der SAR-Wert des Redmi Note 9 Pro liegt bei 0,662 W/kg (Kopf) und 1,021 W/kg (Körper). Die Gesprächsqualität beim Telefonieren ist gehoben und die Stimme wird beidseitig klar und deutlich übertragen. Voice over LTE (VoLTE) und Voice over Wifi (VoWIFI) sind verfügbar.

Für die drahtlose Verbindung stehen Dual-Band Wifi mit .ac-Standard und Bluetooth 5.0 zur Verfügung. Der Empfang liegt im guten Durchschnitt. Von meiner 500Mbit Leitung schafft es das Redmi Note 9 Pro gute 380Mbit auszureizen. Die Standortbestimmung erfolgt bei GPS, A-GPS, Beidou und GLONASS. Ebenso wie beim Redmi Note 9S werden entgegen des Datenblattes keine Signale von Galileo-Satelliten empfangen. In der Praxis macht dies aber keinen Unterschied und die Navigation gelingt genau und zuverlässig. 

An Sensoren gibt es im Redmi Note 9 Pro neben den Standards (Helligkeit, Näherung, Beschleunigung) noch ein Gyroskop und einen E-Kompass. Zudem gibt es im Gegensatz zum Note 9S NFC zum kontaktlosen Bezahlen. Eine FM-Radio Funktion ist ebenfalls nutzbar, wenn man einen Kopfhörer in das Smartphone einsteckt. Der Mono-Lautsprecher auf der unteren Seite liefert einen klaren und lauten Sound. Im Vergleich mit teureren Smartphones sind lediglich die Tiefen etwas weniger ausgeprägt.

Akkulaufzeit des Redmi Note 9 Pro

Das Redmi Note 9 Pro hat den gleichen 5020mAh Akku verbaut wie auch das Redmi Note 9S. Da die beiden Smartphones auch das gleiche Display und den gleichen Prozessor haben ist die Akkulaufzeit identisch. Das heißt im Falle des Redmi Note 9 Pro glücklicherweise nur Gutes: Es ist eigentlich unmöglich, das Smartphone innerhalb eines Tages zu leeren. Eine Stunde Full-HD Videos auf YouTube schauen kostet das Smartphone lediglich 5-6% Akku und selbst beim intensiven Gaming von Asphalt 9 oder PubG liegt der Verbrauch nur bei etwa 10%. Das sind allesamt Traumwerte, die das Herz eines jeden Power-Users höher schlagen lassen. In der Praxis liegt die Laufzeit bei etwa 2-3 Stunden aktiver Nutzung pro Tag bei fast drei vollen Tagen. Dementsprechend gut schlägt sich das Redmi Note 9 Pro auch in unserem Akkutest:

Akkulaufzeit Einheit: Std

Ein ordentliches Upgrade im Vergleich zum Note 9S gibt es bei der Schnellladefunktion. So wird das Redmi Note 9 Pro mit dem mitgelieferten Adapter mit 30 Watt geladen. Nach einer halben Stunde hat man 55% Akku erreicht und der vollständige Ladevorgang nimmt insgesamt 70 Minuten in Anspruch. In Betracht des größeren Akkus schlägt Xiaomi damit sogar das Realme 6 Pro, das für den kleineren 4200mAh Akku ebenfalls 70 Minuten benötigt.

Testergebnis

Getestet von
Joscha

Das Xiaomi Redmi Note 9 Pro ist ein sehr gutes Smartphone geworden. Mit seinem hochwertigen Design, dem schnellen Prozessor und einer sehr guten Kamera bietet es die meisten Annehmlichkeiten teurerer Smartphone zu der Hälfte des Preises. Zudem hat das Note 9 Pro eine brachiale Akkulaufzeit, die den Nutzer mindestens zwei Tage ohne Aufladen auskommen lässt. Einer Kaufempfehlung steht also nichts im Wege.

Vergessen sollte man jedoch nicht, dass es das Redmi Note 9S gibt. Die beiden Smartphones haben das gleiche Design, das gleiche Display, den gleichen Akku und den gleichen Prozessor. Dennoch hat die Pro-Version ein paar gute Argumente, um den höheren Preis zu rechtfertigen. Namentlich sind das eine schnellere Ladezeit, mehr Arbeitsspeicher, eine etwas bessere Kamera und NFC. Preislich trennen die beiden Smartphones derzeit etwa 30€, was hierfür ein fairer Aufpreis ist. Es liegt insofern im Ermessen des Nutzers, ob er die genannten Features benötigt oder nicht.


Gesamtwertung
92%
Design und Verarbeitung
100 %
Display
80 %
Leistung und System
90 %
Kamera
90 %
Konnektivität
90 %
Akku
100 %

Preisvergleich

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Jussy
Gast
Jussy (@guest_103290)
5 Monate her

Ich habe das Handy im Mai 2021 gekauft und es läuft immer noch einwandfrei. Ich hab lediglich mein Display zerkloppt, aber da bin ich selber schuld. Dieses Gerät ist einfach genial, die Fotos haben in meinem kürzlich erstellten Fotoalbum noch immer HD-Qualität. Die Kameraqualität ist für mich sehr wichtig.

Langsam bin ich allerdings etwas besorgt, dass ich mich aber um Alternativen kümmern muss, da die Sicherheitsupdates ja ca. nach 3 Jahren eingestellt werden (was mich persönlich sehr ärgert) – hier wird Nachhaltigkeit bestraft, wenn man ein Handy lange nutzt.

Hedvig
Gast
Hedvig (@guest_96374)
1 Jahr her

Hello!Könnt ihr mir helfen, eine Antwort geben? Meine Frage:
Funktioniert dieses Handy( Xiaomi Redmi Note 9 pro) in der USA???
Ich habe irgendwo gelesen, dort funktionieren nur die Handys, die 1900 Mhz können… Danke für die Antwort

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
1 Jahr her
Antwort an  Hedvig

Servus,

das wird ziemlich sicher nicht funktionieren. Du kannst dir hier etwa bei T-Mobile USA checken: https://www.t-mobile.com/resources/bring-your-own-phone#imeiextender. Dort muss stehen, dass es voll unterstützt wird. Ich musste etwa die Erfahrung mit einem Realme GT 2 Pro machen, dass dies nicht voll unterstützt wurde und auch nur in New York funktioniert hat.

Beste Grüße

Jonas

Hedvig
Gast
Hedvig (@guest_96393)
1 Jahr her
Antwort an  Jonas Andre

Danke für die Hilfe

Marc
Gast
Marc (@guest_93868)
1 Jahr her

Hi Leute, ich brauche Hilfe ! Bin Custom Rom User seit dem Redmi Note 3 Pro..aber hier echt am Verzweifeln. Folgendes Problem – 3+ Jahre lief mein Note 8 1a mit Pixel Experience, damit komme ich 1a klar. Zu meinem Problem – seit 2020 habe ich das Note 9 Pro, nie genutzt. Software Stand ist asbach, MIUI 12.5.8 – er findet keinerlei Updates. Ich weiß, das es zumindest die EEA 13.0.4.0 gibt derzeit, für mein Joyuse (Note 9 Pro). Mir geht das Handy total auf den Senkel, es ist 1) saulahm im Vergleich zum Note 8 mit Pixel Experience ROM,… Weiterlesen »

Marc
Gast
Marc (@guest_97507)
11 Monate her
Antwort an  Joscha

Hi Joscha,

danke für die späte Antwort – alles gut, ich habe aktuell (heute) auf MIUI 14.0.4.0 stable EEA upgedated. Und nach eurem Beispiel die Werbung (nicht 100%) in MIUI entfernt.

Okay, es läuft 2023 immer noch schnell & stabil jetzt, lief es auch mit MIUI 13.0.2.0 zuvor…

Werde sobald ich den Bootloader entsperrt habe, wieder dennoch Pixel Experience flashen, liegt mir einfach mehr. 😉

Danke dir!

VG Marc

Gast
Gast
Gast (@guest_88492)
1 Jahr her

Android 11?
Auf meinem Redmi Note 9 Pro läuft immer noch Android 10 (MIUI 12.0.2.0 Stabil).
Bei Prüfung auf Updates wird mir nichts angezeigt. Auch “letztes Update” installieren hat nichts gebracht.
Hat jemand eine Vermutung/Erklärung woran das liegen könnte? Oder einen Tipp?

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
1 Jahr her
Antwort an  Gast

Servus, ich bräuchte deine ROM-Bezeichnung: V12.5.7.0.RJZMIXM zum Beispiel so. Das sollte im Optionsmenü zu finden sein.

Beste Grüße

Jonas

Gast
Gast
Gast (@guest_88495)
1 Jahr her
Antwort an  Jonas Andre

Hallo, unter MIUI-Version finde ich: 12.0.2.0(QJZEUVF).
Hilft das?
Gruß

Holger_M_Wagner_HMWDOC
Gast
hmwdoc (@guest_99255)
9 Monate her
Antwort an  Gast

Hier zum Vergleich:

Android 12SKQ1.211019.001

MIUI 14.0.4.0 (SJZEUXM)

Falls das irgendwie hilft.

Holger_M_Wagner_HMWDOC
Gast
hmwdoc (@guest_99250)
9 Monate her
Antwort an  Gast

Da ich zu den eher “Neugierig -Ungeduldigen” gehöre, habe ich mir in der Vergangenheit schonmal per Regio-Switch MIUI-Versionen geladen, die in D noch nicht offiziell waren. Zuletzt eine (dort offizielle) 13.5x aus Österreich. Diese hat zwar grundsätzlich funktioniert, seitdem war aber das Startbildschirm-Layout partiell auf 4×5 limitiert, zuvor galt generell 5×5. D.h.: in der Basiszeile fanden nur noch 4 Symbole nebeneinander Platz, nicht 5, wie zuvor, unabhängig von der im Hauptmenü gewählten Schriftgröße. Aber seltsamer Weise nur dort, denn ansonsten waren 5 in Reihe darstellbar. Ärgerlich, aber verschmerzbar, wenn auch der direkte Vergleich zum parallel genutzten Note 10 Pro (MIUI… Weiterlesen »

Gast
Gast
Gast (@guest_85062)
2 Jahre her

Es gibt das Redmi Note 9 Pro in grün gerade zu einem relativ günstigen Preis bei Gshopper: https://www.gshopper.com/de/product/detail/3000005302

Gibt es einen Gutscheincode, den man noch darauf anwenden könnte? Und besteht zu diesem Preis eine Kaufempfehlung? (Alternative wäre das Redmi 10)

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
2 Jahre her
Antwort an  Gast

Servus, also ich tue mir das irgendwie sehr schwer. Hier https://www.chinahandys.net/xiaomi-redmi-note-9-pro-6-128gb-angebot/ ist unser Preisverlauf zum Gerät und es sollte 1,5 Jahre später nicht mehr kosten als zuvor :). Du kannst dir den Preiswecker im Angebot stellen und wenn es für unter 150€ zu haben ist, dann kann man darüber nachdenken.

beste Grüße

Jonas

Olli2401
Gast
Olga (@guest_86303)
2 Jahre her
Antwort an  Jonas Andre

Hallo Jonas, versteh ich das richtig, dass du persoenlich jetzt kein Note Pro9 kaufen wuerdest das jetzt mehr als 150 kosten wuerde? Ist ja schon etwas aelter. Ich suche grad eins und bin halt euren IMMER KLASSE Seiten gegangen und habe auch Phones die lange her getestet wurden gesehen… dachte ich kauf mir jetzt einfach das hier, aber vielleicht gibts fuer den Preis auch schon bessere? Meinst du das Realme 6 steht in besserem licht? ich hatte jetzt zwei mal Realme und find die klasse! vielen lieben dank (mir is mein handy heut futsch gegangen und ich brauch schnell ein… Weiterlesen »

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
2 Jahre her
Antwort an  Olga

Servus, also wenn du möglichst viel Handy fürs Geld willst und auch eher auf die etwas älteren Smartphones schaust (Note 9 Pro oder Realme 6, wie du schreibst) dann ist das Realme 8 aktuell eine exzellente Wahl. Das gibt es bei Otto für 140 und für Neukunden sogar für 118€. https://www.chinahandys.net/realme-8-angebot/

Liebe Grüße

Jonas

Olli2401
Gast
Olga (@guest_86304)
2 Jahre her
Antwort an  Jonas Andre

Ich bins nochmal (als anfuellung fuer meinen vorherigen beitrag) statt dem Note Pro9 das Xiaomi Redmi Note 10S ? ich finde aber kaum noch modelle fuers Pro9 ,, hast du n heissen Tipp? gruesse aus Nuernberg

Holger_M_Wagner_HMWDOC
Gast
hmwdoc (@guest_99254)
9 Monate her
Antwort an  Olga

Hallo Olga.
Ein Note 9 Pro bitte nimmer kaufen, auch wenn’s günstig ist. Ein immer noch gutes Gerät, ich nutze es selbst als Zweit-Handy. Aber soeben bei Xiaomi aus der Update-Liste gestrichen, ohne Zukunft.
Mein Tipp: schau mal gleich nach dem Note 11S. Habe kürzlich für die 6/64GB-Version im offiziellen Shop 139€ gezahlt, die 6/128GB-Variante wurde zuletzt vielfach ab ca. 160-170€ angeboten, bei MediaMarkt/Saturn, bei Amazon, bei DHGate, etc. Das Ding ist 2 Generationen jünger (> Android > Update), dem Note 9 Pro klar (Display!) überlegen, dem 10 Pro (Überflieger) nahezu ebenbürtig, siehe Testberichte hier.
Grüße aus Bamberg 😎

Holger_M_Wagner_HMWDOC
Gast
hmwdoc (@guest_99256)
9 Monate her
Antwort an  Olga

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