Nothing Phone 2a Test

Getestet von Erik am
Updatezeitraum: 3 + 4 Jahre
Bewertung: 87%
Vorteile
  • erstklassiges Display
  • flotter Prozessor
  • gute Akkulaufzeit
  • drei starke Kamerasensoren
  • erfrischend anderes Design
  • mit Funktionalität des LED-Glyph
  • fairer Preis
Nachteile
  • Kunststoffrahmen- & Rückseite
  • kein Lieferumfang
Springe zu:
CPUMediatek Dimensity 7200 Pro - 2 x 2,8Ghz + 6 x 1,8GHz
RAM8 GB RAM, 12 GB RAM
Speicher128 GB, 256 GB
GPUMali G610
Display 2412 x 1080, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED)
BetriebssystemNothing OS - Android 14
Akkukapazität5000 mAh
Speicher erweiterbar Nein
Hauptkamera50 MP + 50MP (dual)
Frontkamera32 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 3, 4, 5, 7, 8, 18, 19, 20, 26, 28, 66, 38, 39, 40, 41
5G1, 3, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41, 66, 77, 78
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht190 g
Maße161,7 x 76,3 x 8,5 mm
Antutu581871
Benachrichtigungs-LEDJa
Hersteller
Getestet am16.03.2024

MediaTek statt Qualcomm, Samsung-Kamera statt Sony IMX und ein neues Design. Das Nothing Phone 2a spart bei der Hardware, um beim Preis mit Redmi und Poco konkurrieren zu können. In Deutschland startet das Nothing Phone 2a mit 8/128GB bei 329€. Mehr Speicher (12/256GB) gibt es dann für 379€.

Das neue preiswerte Modell übernimmt viel Hardware vom Nothing Phone 2 (zum Test), dem Top-Modell der jungen Marke, und wird das Nothing Phone 1 (zum Test) im Sortiment ablösen. Zu den Verkaufsargumenten zählen der MediaTek Dimensity 7200 Pro, ein 6,7 Zoll großes AMOLED mit 120 Hertz, ein 5000mAh großer Akku und eine 50MP Dual-Kamera.

Nothing Phone 2 Test Beitragsbild
Nothing Phone 2
Nothing Phone 2a Test Milchweiss
Nothing Phone 2a
Nothing Phone 1 vorgestellt Beitragsbild
Nothing Phone 1
Größe 162,13 x 76,35 x 9mm 161,7 x 76,3 x 8,5mm 159,2 x 75,8 x 8,3mm
Gewicht 201g 190g 193g
CPU Snapdragon 8+ Gen 1 - 1 x 3,2GHz + 3 x 2,5GHz + 4 x 1,8GHz Mediatek Dimensity 7200 Pro - 2 x 2,8Ghz + 6 x 1,8GHz Snapdragon 778G Plus - 1 x 2,5GHz + 3 x 2,4GHz + 4 x 1,8GHz
RAM 8 GB RAM, 12 GB RAM 8 GB RAM, 12 GB RAM 8 GB RAM, 12 GB RAM
Speicher erweiterbar Nein Nein Nein
Display 2412 x 1080, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED) 2412 x 1080, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED) 2400 x 1080, 6,5 Zoll 120Hz (AMOLED)
Betriebssystem Android 13, Nothing OS Android 14, Nothing OS Android 12, Nothing OS
Akku 4700 mAh (45 Watt)
kabelloses Laden
5000 mAh (45 Watt) 4500 mAh (33 Watt)
kabelloses Laden
Kameras 50 MP + 50MP (dual) 50 MP + 50MP (dual) 50 MP + 50MP (dual)
Frontkamera 32 MP 32 MP 16 MP
Anschlüsse USB-C, Dual-SIM USB-C, Dual-SIM USB-C, Dual-SIM
Entsperrung Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID
Empfang 5G: n1, n2, n3, n5, n7, n8, n12, n20, n25, n28, n38, n40, n41, n66, n75, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 25, 26, 28, 30, 32, 34, 38, 39, 40, 41
5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n40, n41, n66, n77, n78
4G: 1, 3, 4, 5, 7, 8, 18, 19, 20, 26, 28, 66, 38, 39, 40, 41
5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 32, 34, 66, 38, 39, 40, 41
Zum Testbericht Zum Testbericht
Nothing Phone 2a Test Vergleich Phone 2 24

oben das ~600€ Nothing Phone 2 mit Snapdragon 8+ Gen1

Letztes Jahr konnte Nothing einen starken „Flagship-Killer“ abliefern und hat sich inzwischen in der Branche etabliert. Aber kann man mit dem Nothing Phone 2a in der hart umkämpften Mittelklasse mithalten? Wir hatten das Handy jetzt drei Wochen im Praxistest!

Design & Verarbeitung

Das Nothing Phone 2a misst 161,7 x 76,3 x 8,5 Millimeter bei angenehm niedrigen 190 Gramm. Die Schutzklasse hat man bis IP54 getestet, was für die Praxis keine große Relevanz hat. Die Vorderseite wird durch Gorilla Glas 5 geschützt. Das Nothing Phone 2a ist in Schwarz, Milchweiß und Weiß (nur 12/256GB) verfügbar. Der Unterschied zwischen den beiden weißen Farbtönen erschließt sich mir nicht und persönlich würde ich zum schwarzen Modell greifen, da der 3mm breite Rahmen ums Display dort weniger auffällt.

Das neue Design identifiziert man direkt mit Nothing: symmetrische Kanten, transparente Rückseite, ein kleineres LED-Glyph. Aber das Nothing Phone 2a ist so gestaltet, wie man es sich damals für das erste Smartphone vorgestellt hat. Dies funktioniert, da man nun Kunststoff nutzt: Die Rückseite ist vollständig über den Rahmen gewölbt und zur Kamera hin konvex. Durch die mittige Platzierung der Kamera, kippelt das Smartphone nicht auf dem Tisch.

Unter der transparenten Rückseite sind einige Details und Easter Eggs zu erkennen. Die Spule für das Wireless Charging ist leider verschwunden, dafür ist die NFC-Spule rund um die Kamera hervorgehoben. Am Rahmen befinden sich unten der USB-C 2.0 Anschluss, der Hauptlautsprecher, das Mikrofon und der SIM-Slot. Oben befindet sich ein weiteres Mikrofon. Rechts befindet sich der Power-Button und links die beiden Tasten zur Lautstärkeregelung.

Zur biometrischen Entsperrung wird der Fingerabdrucksensor im Display genutzt. Der ist auch aktiv, wenn das Kreis-Symbol nicht angezeigt wird und entsperrt das Nothing Phone 2a zuverlässig und schnell. Alternativ lässt sich auch die Gesichtsentsperrung über die Frontkamera einrichten, was in der Praxis ebenso schnell klappt.

Die Verarbeitung des Nothing Phone 2a ist gut, aber nicht perfekt. Die Kunststoffrückseite und der Rahmen fühlen sich hochwertig und stabil an. Die Tasten hingegen haben etwas Spiel im Rahmen und hätten ruhig so massiv sein können wie beim teureren Phone 2.

Lieferumfang des Nothing Phone 2a

Nothing Phone 2a Test Lieferumfang

Dem Nothing Phone 2a liegen bedauerlicherweise nur ein schickes USB-C-Kabel, die SIM-Nadel und Schnellstartanleitung bei. Eine Displayfolie ist auf dem Handy appliziert. Das 45 Watt Netzteil ist nicht dabei, was ein klarer Nachteil ist. Im Shop von Nothing kostet es 35€, man hat aber dank PPS-Schnellladestandard die freie Wahl. Unser Spar-Tipp ist hier das günstige Netzteil von Toockie (zum Test).

Display des Nothing Phone 2a

Das AMOLED misst 6,7 Zoll in der Diagonale, wie beim teureren Phone 2. Die Ecken des Displays sind nun stark abgerundet, was unweigerlich an das iPhone erinnert. Die Statusleiste oben wird dadurch auch eingeschränkt. Meiner Meinung nach hätte man sich dies sparen können. Der Rahmen rundherum ist wieder symmetrisch mit gleich großen Rändern. Mit der Full-HD-Auflösung von 2412 x 1080 Pixel wird eine Bildpunktdichte von 394 Pixel pro Zoll erreicht. Das AMOLED wird bei komplett weißem Bild im Automatik-Modus bis zu 1760 Lux hell und 1200 Lux im manuellen Modus. Somit hat man auch bei direkter Sonne keine Probleme, das Display abzulesen. Zur Helligkeitsregulierung arbeitet das Display mit 2160Hz PWM-Frequenz, sodass auch empfindliche Nutzer hier keine Probleme haben sollten.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Der Touchscreen arbeitet mit einer Abtastrate von 240 Hertz. Die Bildwiederholungsfrequenz liegt bei flüssigen 120 Hertz. Die LTPO-Technik kommt beim Nothing Phone 2a nicht zum Einsatz, aber die Bildwiederholrate kann zwischen 30 – 120 Hz automatisch angepasst werden. Drei Modi stehen zur Wahl: „120 Hertz“, wo dennoch bei ruhendem Bild auf 60 Hz heruntergeregelt wird, „60 Hertz“, die man dann auch dauerhaft bekommt und „Dynamisch“. Hier wird zwar nicht so schnell wie bei LTPO von 120 Hertz auf 60 Hertz umgeschaltet, dafür aber blitzschnell zurück auf 120 Hertz bei einer Toucheingabe. 30 Hertz konnte ich nicht entdecken, aber 90 Hertz bei manchen Google-Apps. Das AOD arbeitet komischerweise auch mit 120 Hertz. Wir haben das Phone 2a noch vor Marktstart im Einsatz, aber da muss Nothing noch etwas nachbessern, damit die 30 bis 120 Hertz sinnvoll genutzt werden.

Für die Farbkalibrierung kann zwischen Lebendig und Standard gewählt werden, wobei die Farbtemperatur stufenlos von warm bis kalt einstellbar ist. Ein Blaulichtfilter kann zeitgesteuert aktiviert werden. Anzeige- und Textgröße sind jeweils in vier Stufen einstellbar.

Für das Streaming von Bezahldiensten ist das Nothing Phone 2a nach Widevine L1 zertifiziert und das AMOLED unterstützt den 10-Bit Farbraum. HDR10 und HDR HLG werden per se unterstützt, nur Netflix erlaubt bisher kein HDR-Material.

Benachrichtigungen & Glyph

Beim Glyph werden weniger LED-Elemente verwendet. Die bekannte Funktionalität, z.B. für Benachrichtigungen, bleibt jedoch erhalten. So gibt es im oberen Bereich nur noch drei statt zehn Leuchtelemente. Davon können 26 Zonen einzeln angesteuert werden. Die kleine rote LED, die eine laufende Videoaufnahme signalisiert, gibt es leider nicht mehr.

Das LED-Glyph wird für unterschiedliche Zwecke genutzt, z.B.: verschiedene Blink-Klingeltöne für Kontakte, dauerhaftes Leuchten bei wichtigen Benachrichtigungen oder als wandernder Timer. Derzeit können auch drei Apps den Fortschritt als Balken anzeigen (z.B. Uber, wann das Taxi ankommt). Hoffentlich folgen in Zukunft noch weitere Apps, jetzt, wo das Developer-Kit App-Entwicklern frei zugänglich ist.

Man muss sich das Glyph zunächst konfigurieren, hat dann aber eine umfangreiche Benachrichtigungs-LED. Das Glyph kann auch komplett ausgeschaltet werden. Das Always-on-Display kann dauerhaft oder nach Zeitplan aktiv sein. Dies zeigt die Uhrzeit, Datum, das Wetter, Akku und Benachrichtigungen an.

Leistung

Nothing wechselt von Qualcomm zu MediaTek. Laut Nothing hätte man in der Preisklasse von Qualcomm nur einen langsameren 5nm-Prozessor bekommen. Im Nothing Phone 2a kommt der Dimensity 7200 Pro zum Einsatz. Der Octa-Core wird bei TSMC im 4nm-Verfahren hergestellt und taktet mit den beiden ARM-Cortex-A715 mit bis zu 2,8 GHz. Dazu kommen sechs Cortex-A510 Energiesparkerne und eine Mali G610 MC4 GPU.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Wildlife Extreme)

Zum Vergleich: Das Redmi Note 13 Pro+ verfügt ebenfalls über die Dimensity 7200, hier jedoch in der Variante „Ultra“. Im Vergleich zum Dimensity 7200 „Pro“ führt dies zu 10% besseren Benchmarkergebnissen. Aber auch der Arbeitsspeicher und der Systemspeicher sind bei Nothing langsamer. Dabei handelt es sich um LPDDR4x RAM und UFS 2.2 ROM. Eine Datenrate von etwa 1 GBit/s beim Lesen und Schreiben des Systemspeichers ist nicht wirklich eine Glanzleistung, fällt aber in der Praxis nicht auf. Der Arbeitsspeicher kann um virtuellen Speicher vom Systemspeicher um bis zu 8GB ergänzt werden.

Die Kühlung wurde beim Phone 2a weiter vergrößert und dazu erzeugt der Dimensity 7200 Pro nicht so viel Abwärme wie die Flagships-Prozessoren. Zum Thermal Throtteling kommt es in den Stress-Tests nicht und die maximale Leistung wird auf lange Zeit aufrechterhalten.


Mit dem Dimensity 7200 Pro hat man für jede Anwendung derzeit ausreichend Leistung und auch bei 3D-Spielen muss man kaum Abstriche bei der Qualität machen. Im Vergleich zur Konkurrenz zwischen 300 und 400 Euro ist das Nothing Phone 2a aber nicht besonders gut. Jedes aktuelle Redmi- oder Poco-Smartphone im Preisbereich bietet deutlich mehr Leistung.

System – Nothing OS 2.5

Ausgeliefert wird das Nothing Phone 2a mit Nothing OS 2.5 basierend auf Android 14. Dies kommt auch auf dem Phone 1 und Phone 2 zum Einsatz. Nothing verspricht 3 Jahre System- und 4 Jahre Sicherheitsupdates, die erfahrungsgemäß auch zügig verteilt werden. Ein Sicherheitspatch kommt spätestens alle zwei Monate. Bloatware ist nicht vorinstalliert, lediglich die Google-Garde und einige Apps von Nothing selbst.

Nothing OS hält sich nahe an Stock-Android. Auffällig sind das pixelige Design, die zahlreichen Widgets für den Homescreen von Nothing und die Verknüpfungen und Schnelleinstellungen für den Sperrbildschirm. Wer den Nothing-Look nicht mag, kann diesen größtenteils abschalten.

Vergleichbar ist Nothing OS mit der Pixel Experience auf den Google Pixel Smartphones: Dort bekommt man allerlei Zusatzfunktionen, die sich die künstliche Intelligenz zunutze machen. Nothing OS liefert die Zusatzfunktionen in der optischen Individualisierung. Zusätzliche Features integrieren das LED-Glyph und erweitern das Eco-System, z.B. mit der Integration von Tesla oder AirPods. Im Vergleich zu Samsungs OneUI, Xiaomis MIUI und auch der Asus ZenUI, bietet Nothing OS weitaus weniger Funktionsumfang. Dafür ist das System übersichtlicher und einfacher.

2024 darf etwas Künstliche Intelligenz natürlich nicht fehlen. Nothing wirbt bei den Neuerungen mit KI-gesteuerte Algorithmen für stabile Gaming-Bildraten, einer Dateifragmentierung im Hintergrund, der Generierung von KI-Wallpaper und einer schnelleren Dateiübertragungsgeschwindigkeit zwischen Android und Windows-PC dank NTFS-Optimierung. Wie so oft sind diese Features mehr Schein als Sein. Flash-Speicher muss nicht defragmentiert werden und die USB-Übertragung ist durch den USB 2.0 Standard ohnehin limitiert.

Kamera des Nothing Phone 2a

  • Nothing Phone 2a Test KameraHauptkamera: 50MP (Samsung GN9), f/1,88, Sensorgröße 1/1.56″, Pixelgröße 1.0µm, OIS, Autofokus
  • Ultraweitwinkel: 50MP (Samsung JN1), f/2,2, Sensorgröße 1/2.75″, 114° Aufnahmebereich
  • Frontkamera: 32MP (Sony IMX615), f/2.2, Sensorgröße 1/2.74″

Besonders spannend wird es bei der Kameraleistung. Neu ist die Hauptkamera: Der Samsung GN9 Sensor mit 50MP in einem OIS soll noch lichtempfindlicher sein als das Pendant von Sony. Das Nothing Phone 2a übernimmt die Front- und die Ultraweitwinkelkamera vom teureren Phone 2. Es handelt sich um den Sony IMX615 mit 32MP für Selfies und den Samsung JN1 mit 50MP für Ultraweitwinkelaufnahmen.

Die Kamera-App hält keine Überraschungen bereit und bietet an zusätzlichen Modi nur „Expert“ mit manuellen Einstellungen. Uns lag zum Testzeitpunkt die Software Pacman-U2.5-240301-2206-EEA – Stand 07. März vor.

Tageslicht

Die Hauptkamera liefert bei Tag einwandfreie Ergebnisse. Die Bilder sind scharf, überzeugen mit einer guten Dynamik und werten die Szenerie sichtlich auf. Mich wundert es doch sehr, dass Nothing viel an der Software verändert: Im Vergleich zum Nothing Phone 2, zeigt das Phone 2a ein deutlich anderes Farbbild. Das Mittelklasse-Handy hat wärmere Farben (z.B. Gebäude und Personen) und sättigt manche Bereiche (z.B. Gras, Natur) auch zu sehr. Das sieht teilweise zwar schick aus, aber verfälscht das Motiv.

Eine extra Zoomkamera ist beim Mittelklasse-Smartphone nicht an Bord, aber die Hauptkamera kann gut zweifach digital zoomen. Bei vielen modernen Pixel-Binning-Sensoren ist dies besser als ein digitaler Zuschnitt. Beim Phone 2a ist die Funktion in Ordnung, aber ein qualitativer Vorteil nicht erkennbar.

Neu ist die Unterstützung von Googles „Ultra XDR“ Format für noch gewaltigere HDR-Aufnahmen. Eine nennenswerte Aufnahmeverzögerung existiert nicht. Der Effekt wird erst richtig auf dem großen OLED-Display oder leuchtstarken TVs sichtbar, die echtes Schwarz und strahlendes Weiß darstellen können. Auf dem PC-Bildschirm sieht es mehr nach einem verfälschtem Kontrast aus.

50MP Haupt- und Ultraweitwinkelkamera

Bilder mit 50MP liefern die Haupt- und Ultraweitwinkelkamera. Einen Unterschied gibt es bei Tag quasi nicht und eine höhere Detaildichte kann man da nicht hineininterpretieren. Bei der Ultraweitwinkelkamera kann man im 50MP sogar eine etwas niedrigere Qualität teils erkennen.

Nachtaufnahmen Hauptkamera

Einen separaten Nachtmodus gibt es nicht und bei wenig Licht wird automatisch umgeschaltet. Beim neuen Samsung GN9 Sensor wurde mit der hohen Lichtempfindlichkeit geworben und in der Praxis lässt sich das definitiv bestätigen! Die Nachtaufnahmen sind schön hell, scharf, detailreich und dynamisch. Auch, dass Schatten akkurat eingefangen werden, darf gelobt werden. Dazu hat man einen schön schwarzen Himmel. Die Farben sind wie bei den anderen Aufnahmen etwas wärmer, aber dadurch erscheinen die Nachtaufnahmen insgesamt auch heller. Zwei Probleme gibt es: Der Gelbstich bei dunklen Motiven und bei manchen Bildern sitzt der Weißabgleich nicht, was in einer insgesamt zu hellen Aufnahme resultiert. Aber für die Mittelklasse können sich die Ergebnisse allemal sehen lassen!

Ultraweitwinkelkamera

Den Samsung JN1 Sensor nutzen alle Nothing Handys als Ultraweitwinkelkamera. Die Ultraweitwinkelkameras des Nothing Phone 1 & 2 hatten noch einen Autofokus an Bord. Damit konnte man beeindruckende Makroaufnahmen einfangen. Beim Nothing Phone 2a kommt zwar der gleiche Samsung JN1 Sensor zum Einsatz, nur Makros kann er leider nicht.

Für die Mittelklasse sind die ultraweiten Aufnahmen des Nothing Phone 2a überdurchschnittlich gut. Die Detaildichte ist erfreulich hoch und der aufgenommene Bereich schön weit. Tatsächlich sind die UWW-Bilder sogar besser als beim teuren Phone 2. Die wärmeren Farben finden sich auch hier wieder, aber unterstützen den Sensoren gekonnt. Auch der Kontrast und Details profitieren. Zum Rand hin kommt es zu leichten Verzerrungen und leider auch unschönen Farbsäumen, was bei manchen Motiven auffällt.

Auch bei Nacht können sich die Bilder sehen lassen. Diese sind schön hell und die Farbkalibrierung unterstützt den etwas lichtschwachen Samsung JN1 Sensor. Für eine UWW-Kamera ist auch die Detaildichte bei Nacht ziemlich hoch. Erst bei dunklen Motiven kommt es zu einem unscharfen Randbereich.

Porträts

Bei der Aufnahme eines Porträts können die typischen Verschönerungen zugeschaltet und auch der Grad der Hintergrundunschärfe angepasst werden. Dies ist auch nachträglich einstellbar. Die Porträts sind an sich qualitativ gut. Das Objekt oder die Person wird schnell erkannt, akkurat ausgeschnitten und mit solider Detaildichte aufgenommen. Fehler gibt bei Haaren. Ein Highlight sind die Porträts mit dem Farbprofil allerdings nicht. Mit den warmen Farben wird die Aufnahme ziemlich verfälscht und die hohe Bilddynamik wirkt überzogen. Bei den Porträts sollte man HDR aktiv ausschalten, das verfälscht die Bilder noch weiter und reduziert auch die Detaildichte.

Selfie

Auch die Frontkamera übernimmt das neue Phone 2a vom Nothing Phone 2, aber die Qualität ist ein ganzes Level darunter. Gut sind die Detaildichte, die Schärfe und der recht scharfe Hintergrund. Wie auch bei den Tageslichtbildern der Hauptkamera nimmt die Frontkamera mit etwas wärmeren und gesättigten Farben auf. Allerdings zeigt sich zwischen den Testaufnahmen eine Inkonsistenz: teils mit auffällig roten Hautfarben, dann mit einer erzwungen-hohen Bilddynamik. Mir haben etwa zwei von drei der Selfies gefallen, was keine gute Quote ist.

Beim Aufnehmen hat man die Wahl zwischen einem Zuschnitt, mit der Person im Fokus, und dem vollen Aufnahmebereich. Auch sollte man hier, wie bei den Portraits, HDR unterdrücken. Die Frontkamera nimmt auf Wunsch Portraits mit unscharfem Hintergrund auf. Bis auf die Haare wird alles sauber abgetrennt. Die Selfies bei Nacht sind schön deutlich, aber weniger scharf. Dafür sind sie hell genug und fangen das Motiv auch in dunklen Gegenden ein.

Videos mit dem Nothing Phone 2a

Durch den Prozessor ist man beim Phone 2a leider auf 4K / 30fps mit der Haupt- und UWW-Kamera beschränkt. Die Frontkamera schafft nur 1080p / 60fps. Live zwischen den Sensoren wechseln darf man enttäuschenderweise nur bei 1080p / 30fps.

Die Videos werden jederzeit durch den EIS und natürlich die Hauptkamera passiv durch den OIS stabilisiert. Bei 30fps funktioniert das gut, bei 60fps lässt die Stabilisierung schon nach. Der Autofokus arbeitet schnell. Die Bildqualität ist in Ordnung: Farben und Kontrast werden dezent nachgebessert, was bei Videos gut aussieht. Die Mikrofone nehmen Sprache sauber auf, sind aber recht windanfällig. Insgesamt sind die Videos bei 4K / 30fps mit Haupt- und Ultraweitwinkelkamera solide, aber kein Highlight in der Mittelklasse.

Zwischenfazit zur Kamera

Nothing verbaut drei gute Kamerasensoren im Mittelklasse-Smartphone. Als Kamera-Highlight der Mittelklasse würde ich es nicht bezeichnen, aber die Qualität steht den restlichen Smartphone-Komponenten in nichts nach. Die Nachtaufnahmen sind für die Mittelklasse sogar richtig stark.

Ich würde mir wünschen, dass Nothing an der Software noch etwas arbeitet, um das Farbbild dem Phone 2 (SD8+ Gen1) anzupassen. Derzeit sind die Fotos des Nothing Phone 2a zu sehr auf “Wow” getrimmt und ein natürlicher Look würde die Qualität keinesfalls schmälern. Für die genaue Analyse verweisen wir an der Stelle auf den Kameravergleich: Nothing Phone 2a vs. Phone 2.

Konnektivität und Kommunikation

Nothing Phone 2a Test SIMDer SIM-Slot nimmt zwei Nano-SIM-Karten auf und beide können das 5G-Netz nutzen. Eine eSIM kann leider nicht eingerichtet werden. Sowohl 4G als auch 5G werden mit einer großen Auswahl an Netzfrequenzen unterstützt. Der Empfang war im Testzeitraum an jedem Ort stabil. Folgende SAR-Werte gibt der Hersteller an: 0,99 W/kg Kopf, 1,29 W/kg Körper. Zum Telefonieren werden VoLTE & VoWiFi unterstützt.

Der Stereo-Klang kommt durch den unteren Haupt- und den oberen Ohrlautsprecher zustande. Die beiden sind bei der Wiedergabe etwa gleich laut. Bei Bedarf ist auch die maximale Lautstärke ziemlich hoch. Leider ist der Klang allgemein nicht besonders dynamisch und kommt blechern daher. Das Nothing Phone 2 ist im direkten Vergleich doch hörbar besser.

Mit dem lokalen WiFi verbindet sich das Nothing Phone 2a über WiFi 6 und erzielt eine überdurchschnittliche Reichweite. Mit anderen Geräten wird die Verbindung über Bluetooth 5.3 hergestellt und an hochwertigen Audiocodecs aptX HD und LDAC genutzt. Für externe Geräte kann Dirac Audio zur Klangaufwertung aktiviert werden. NFC darf wie gewohnt mit Google Wallet zum mobilen Bezahlen genutzt werden.

Dual-Band GPS nutzt das Nothing Phone 2a nicht zur Standortbestimmung. Mit den Satelliten GPS, Galileo, GLONASS, QZSS und BeiDou wird kommuniziert. Die Position ist in etwa fünf Sekunden auf 1m genau bestimmt. Bei der Navigation mit Android Auto gab es keine Auffälligkeiten. An Sensoren stehen bereit: Näherungs-, Licht- und ein Beschleunigungssensor, E-Kompass und ein Gyroskop.

Akkulaufzeit des Nothing Phone 2a

Mit 5000mAh bietet das Nothing Phone 2a den bisher größten Akku im Sortiment. Im PC Mark Akkubenchmark deklassiert das Nothing Phone 2a das Redmi Note 13 Pro+ mit gleicher Basis. Das teurere Phone 2 hält zwar im Benchmark länger durch, dem neuen Phone 2a würde ich aber den Punkt in der Praxisnutzung geben. An den meisten Tagen hatte ich nach 4 Stunden Display-on-Time noch 50% Akku über. Wer etwas sparsamer ist, kommt mit einer Ladung auch zwei Tage aus.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Wie das Phone 2 wird das Mittelklasse-Modell mit maximal 45 Watt aufgeladen. Hierfür nutzt man den PPS-Schnellladestandard. Das ist ein Vorteil gegenüber den meisten Konkurrenten, weil man bei der Wahl des Netzteils auch auf Drittanbieter zurückgreifen kann. Die Ladezeit liegt bei 25 Minuten von 1 auf 50% und bei einer Stunde bis 100%. Bei Netzteilen nur mit Power Delivery fällt man auf 30 Watt zurück. Das kabellose Aufladen wird nicht unterstützt.

Testergebnis

Getestet von
Erik

Nothing hat etwas mehr auf den Preis geachtet, die entsprechenden Komponenten verbaut und liefert für 330€ ein starkes Mittelklasse-Smartphone ab. Das Nothing Phone 2 mit Snapdragon 8+ Gen 1 dient mir seit dem Praxistest letzten Jahres als Backup zwischen den Testgeräten. Es bereitet einfach Freude bei der Nutzung. Das Nothing Phone 2a nutzt sich in der Praxis fast genauso gut und zum halben Preis geht man kaum Kompromisse ein. Letztlich sind es nur Wireless Charging und mehr Leistungsreserven.

Das Nothing Phone 2a ist eine hervorragende Alternative in der Mittelklasse geworden. Aber es ist auch eine Frage des Geschmacks: Das Design des Geräts muss einem gefallen! In der hart umkämpften Mittelklasse hat man starke Konkurrenz. Für etwas mehr ist das Google Pixel 7a mit stärkerer Kamera erhältlich, das Redmi Note 13 Pro+ bietet etwas mehr Premium und das Xiaomi 13T, Poco F5 und Poco X6 Pro bieten noch mehr Rechenleistung.


Gesamtwertung
87%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
95 %
Leistung und System
85 %
Kamera
85 %
Konnektivität
85 %
Akku
90 %

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Max
Gast
Max (@guest_107024)
11 Tage her

Hallo,
woher habt ihr den SAR wert für das Phone 2a?

Max
Gast
Max (@guest_107040)
11 Tage her
Antwort an  Erik

Danke

Marvin
Gast
Marvin (@guest_106789)
18 Tage her

Welche Kamera ist mehr zu empfehlen, diese vom 2a oder eher die des Xiaomi Redmi Note 13 pro?

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
18 Tage her
Antwort an  Marvin

Eigentlich einfach – wenn UWW-Aufnahmen und Videos mit beiden Kameras wichtig sind, dann Nothing 2a. Ansonsten günstiger zum Note 13 Pro 5G greifen.

beste Grüße

Jonas

Daniel
Gast
Daniel (@guest_106432)
1 Monat her

Hallo! Vielleicht hat jemand einen Tipp, dafür wäre ich dankbar. Das klingt für mich nach einem runden Gesamtpaket. Ich möchte meiner Mutter die aktuell noch mein altes poco F3 nutzt in den nächsten Monaten ein neues Handy kaufen Budget um die 300 Euro. Wichtig ist für sie: 1. Sie photographiert damit gern ansonsten nutzt sie das Handy fast nur noch für WhatsApp 2. da sie ihr Handy nicht oft wechseln möchte und es bestimmt 5 Jahre nutzen wird sollte es mindestens 4-5 Jahre Sicherheitsupdates bieten. 3 . Da sie nicht mehr so jung ist, möglichst übersichtlich mit wenig bloadware. Bei… Weiterlesen »

CHR15714N
Gast
EinInteressierterandieserFrage (@guest_106435)
1 Monat her
Antwort an  Daniel

Also wenn’s um Update Support geht, sind die neusten Samsung, Google und Apple Geräte am besten. Die bieten alle 7 Jahre. Kosten aber auch 800+€. Gebraucht auch noch locker 500€ für ein Pixel 8, außer man landet einen Glücksgriff. Wenn’s um cleane Software mit gutem Support geht, Apple, Nothing oder Google. Oder ihr wartet bis nächstes Jahr, weil dann alle Neu Geräte laut EU Gesetz 5 Jahre Updates haben müssen, also auch die günstigsten…

MSSaar
Gast
MSSaar (@guest_106436)
1 Monat her
Antwort an  Daniel

Das kann jedes 150 Euro Handy. Wie du selbst sagst, ist Mamilein nicht mehr so jung. Interessiert sie sich überhaupt selbst für Updates oder hast du ihr diesen Floh ins Ohr gesetzt? Denke dran, Updates bedeuten auch Veränderung. Bei der Einrichtung hilft ihr Sohn Daniel seiner Mutter bestimmt. Der kann das Gerät an einen PC anschließen. Mit dem Programm ADBAppControl kriegt man alles weg und keiner muss sich mehr über unnötige Apps ärgern. Die Anforderungen erfüllen z.B. das Redmi Note 13 oder das Moto G54 für wenig Geld. Falls du mehr Geld ausgeben willst, schau dir das Redmi Note 13… Weiterlesen »

Daniel
Gast
Daniel (@guest_106445)
30 Tage her
Antwort an  MSSaar

Ich lege da eher Wert drauf, auf die Updates. Sie nutzt z.B auch einige Dinge wie Paypal usw. Da bin ich der Meinung zumindest Sicherheitsupdates sollten recht aktuell sein. Ansonsten macht sie gern Photos und die sollen schon ne gewisse Qualität haben. Deshalb reicht ein ganz günstiges Handy da eher nicht. Ansonsten würde es wirklich auch ein 150 Euro Handy bei ihr tun.

Geoldoc
Gast
Geoldoc (@guest_106456)
29 Tage her
Antwort an  Daniel

Warum steht da kein Pixel 7a auf der Liste.

Keine Bloatware, beste Kamera in der unteren Mittelklasse, noch gut 4 Jahre Updates.
Sollte doch eigentlich passen?

Daniel
Gast
Daniel (@guest_106457)
29 Tage her
Antwort an  Geoldoc

Danke, stimmt Pixel 7a ist sicher auch interessant. Wie groß ist den der unterschied bezüglich Kameraqualität zwischen Pixel 7a und Pro ? Eventuell wird es auch das Pixel 7 pro. Hab da ein 8 Monate altes bei Kleinanzeigen in angeblich sehr guten Zustand 288 gefunden auch mit Käuferschutz. Denke das riskier ich.

Geoldoc
Gast
Geoldoc (@guest_106350)
1 Monat her

@Erik Heller Danke für den Test. Du hast ja damals schon das NP1 getestet, vielleicht magst Du rückmelden, ob mein Eindruck so stimmt? Ich habe ein ganze Weile schon das NP1 und ehrlich gesagt, sehe ich aktuell eine ziemliche Stagnation bei der Handyentwicklung. Schon der Vorgänger ein Oppo Reno 2z war bis auf einen Wackelkontakt an der USB Buche bei ausbleibenden Updates für mich eigentlich noch gut genug. Gleiches gilt für den wasserschadenbedingten Wechsel von Poco F3 zum F5 meines Sohnes. Das NP2a hat 1,5 bis 2 Jahre nch dem NP1 ein helleres Display etwas bessere Kameras etwas mehr Leistung… Weiterlesen »

Munde
Gast
Munde (@guest_106293)
1 Monat her

Gestern kam bereits das nächte Update auf 2.5.4.
Hier mal einen Einblick in den Changelog. Damit u.a. Xiaomi Nutzer sehen, wie so etwas aussieht bzw. aussehen kann.

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