Xiaomi 14 Ultra Test

Getestet von Jonas Schlag am
Updatezeitraum: 4 + 5 Jahre
Bewertung: 89%
Vorteile
  • brachiale Leistung (SD 8 Gen 3, DDR5, UFS4)
  • perfektes Display
  • fünf bärenstarke Kameras
  • überragende Hauptkamera
  • sehr gute Stereolautsprecher
  • USB 3.2 mit 10GBit/s
  • wasser-, staubdicht und top verarbeitet (IP68)
  • sehr guter Fingerabdruckscanner
Nachteile
  • absurd hohe UVP (1500€)
  • Hitzeprobleme nicht ausgeschlossen
  • China-Version nicht für Import geeignet
  • keine eSIM (auch nicht die Global Version!)
  • kein Unlock und kein LTE Band 20 (China Version)
  • brachialer Kamerahügel
  • Geräte klappert!
Springe zu:
CPUSnapdragon 8 Gen 3 - 1 x 3,3GHz + 3 x 3,15Ghz + 2 x 2,26GHz
RAM12 GB RAM, 16 GB RAM
Speicher1 TB, 256 GB, 512 GB
GPUAdreno 750
Display 3200 x 1440, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED)
BetriebssystemMIUI - Android 14
Akkukapazität5000 mAh
Speicher erweiterbar Nein
Hauptkamera50 MP + 50MP (dual) + 50MP (triple)
Frontkamera32 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 18, 19, 20, 26, 28, 66, 38, 40, 41
5G1, 2, 3, 5, 7, 8, 20, 28, 38, 40, 41, 66, 77, 78
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht220 g
Maße161,4 x 75,3 x 9,2 mm
Antutu1046386
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am31.03.2024

Da ist es also, das Xiaomi 14 Ultra. Xiaomis Antwort auf iPhone 15 Pro Max, Samsung Galaxy S24 Ultra und Oppo Find X7 Ultra. Das Ultra Branding scheint weiter gut zu laufen und Xiaomi bleibt für die globale Version des Smartphones bei seiner absurden UVP von 1500€. In China ist das Xiaomi 14 Ultra schon etwas länger auf dem Markt und deutlich günstiger. Könnte sich also ein Import lohnen? Wir finden es in diesem Testbericht heraus!

Einordnung des Xiaomi 14 Ultra

Bevor wir mit unserem klassischen Test Prozedere beginnen, möchte ich hier einmal das Xiaomi 14 Ultra etwas in den Smartphonekosmos einordnen. Das Xiaomi 14 Ultra gibts selbst im Import erst ab rund 950€, damit spielt es preislich in der gleichen Liga mit, wie ein Samsung Galaxy S24 Ultra (zum Test) oder ein iPhone 15 Pro Max. Der Preis ist also eine echte Ansage. Denn im Vergleich zu diesen beiden Marken hat Xiaomi in Deutschland den Ruf, preiswert zu sein, und Import bedeutet seit dem Xiaomi Bootloader Lock auch chinesisches System und die damit verbundenen Einschränkungen – und natürlich die potenziell schwierige Garantiesituation bei einem Importgerät.

Xiaomi 14 Ultra Cover
Xiaomi 14 Ultra
Oppo Find X7 Ultra Beitragsbild
Oppo Find X7 Ultra
Xiaomi 14 Pro Test
Xiaomi 14 Pro Test
Größe 161,4 x 75,3 x 9,2mm 164,3 x 76,2 x 9,5mm 161,4 x 75,3 x 8,8mm
Gewicht 220g 220g 223g
CPU Snapdragon 8 Gen 3 - 1 x 3,3GHz + 3 x 3,15Ghz + 2 x 2,26GHz Snapdragon 8 Gen 3 - 1 x 3,3GHz + 3 x 3,15Ghz + 2 x 2,26GHz Snapdragon 8 Gen 3 - 1 x 3,3GHz + 3 x 3,15Ghz + 2 x 2,26GHz
RAM 12 GB RAM, 16 GB RAM 12 GB RAM, 16 GB RAM 12 GB RAM, 16 GB RAM
Speicher erweiterbar Nein Nein Nein
Display 3200 x 1440, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED) 3168 x 1440, 6,8 Zoll 120Hz (AMOLED) 3200 x 1440, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED)
Betriebssystem Android 14, MIUI Android 14, ColorOS Android 14, MIUI
Akku 5000 mAh (90 Watt)
kabelloses Laden
5000 mAh (100 Watt)
kabelloses Laden
4880 mAh (120 Watt)
kabelloses Laden
Kameras 50 MP + 50MP (dual) + 50MP (triple) 50 MP + 50MP (dual) + 50MP (triple) 50 MP + 50MP (dual) + 32MP (triple)
Frontkamera 32 MP 32 MP 32 MP
Anschlüsse USB-C, Dual-SIM USB-C, Dual-SIM USB-C, Dual-SIM
Entsperrung Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID
Empfang 5G: n1, n2, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n40, n41, n66, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 18, 19, 20, 26, 28, 66, 38, 40, 41
5G: n1, n2, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n40, n41, n66, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 34, 66, 38, 39, 40, 41
5G: n1, n3, n5, n8, n28, n38, n40, n41, n66, n77
4G: 1, 3, 4, 5, 8, 18, 19, 26, 28, 66
Zum Testbericht Zum Testbericht

Im Xiaomi Universum ist das Xiaomi 14 Pro (zum Test) inzwischen im Import für gut 700€ zu haben, eine massive Ersparnis also im Vergleich zum 14 Ultra. Als letztes Vergleichsgerät sei noch das Oppo Find X7 Ultra (zum Test) herbeigezogen. Das war als letztes Gerät im Test bei mir und konnte mich vor allem in der Kerndisziplin der Ultra-Smartphones – der Kamera – vom Hocker hauen. Das Find X7 Ultra ist inzwischen für rund 200€ weniger zu haben als das Xiaomi 14 Ultra. Dabei ist das X7 Ultra für mich der naheliegendste Vergleich zur China Version des Xiaomi 14 Ultra und bei der Kamera unser aktueller Spitzenreiter in der Bestenliste. Bei über 1000€ für die Global Version des Xiaomi 14 Ultra muss es letztendlich auch mit dem Honor Magic 6 Pro (zum Test) konkurrieren und auch da ist Honor letztendlich günstiger als Xiaomi. Schauen wir uns also mal an, ob das Xiaomi 14 Ultra aus diesem starken Mitbewerberfeld irgendwie hervorstechen kann! 

Design und Verarbeitung

Das Xiaomi 14 Ultra misst nach Xiaomis Angaben 161,4 x 75,3 x 9,2 Millimeter und wiegt 220 Gramm (unsere Glasversion: 229,6 Gramm). Selbst nachgemessen kommen wir auf 160 x 75,4 x 9,8 Millimeter und 232,1 Gramm. Damit ist das Xiaomi 14 Ultra ein wuchtiges Smartphone geworden, auch wenn die Abmessungen noch etwas unter denen des Oppo Find X7 Ultra liegen. Im direkten Vergleich fällt aber vor allem die bessere Gewichtsverteilung positiv auf. Auch das Xiaomi 14 Ultra ist oben schwerer als unten, das Find X7 Ultra liegt aber deutlich unausgewogener in der Hand.

Xiaomi 14 Ultra Buttons Anschluesse Design 10

Im Test haben wir die hellblaue Version des Xiaomi 14 Ultra, die gibts allerdings nur in China, in Deutschland ist das Xiaomi 14 Ultra auf eine schwarze und eine weiße Version beschränkt. Beide setzen auf ein Lederimitat auf der Rückseite, das Xiaomi 14 Ultra in Blau kommt mit Glasrückseite. Wie schon beim Vorgänger setzt Xiaomi auf einen in die Breite gezogenen Rahmen, der auf der Rückseite deutlich zu sehen ist. Der Übergang zwischen dem Metallrahmen und der Glasrückseite ist perfekt verarbeitet.

Markenzeichen der Xiaomi Ultra Smartphones ist seit jeher ihr riesiger Kamerahügel. Den rockt das Xiaomi 14 Ultra natürlich auch. Ein gigantischer Kreis steht rund 6,5 Millimeter aus dem Körper des Smartphones hervor, zusätzlich ist der Kamerahügel durch einen goldenen Ring und texturierten Rändern hervorgehoben. Zum krönenden Abschluss sitzt darunter ein weiterer Ring in Chromoptik, der bei näherem Betasten nicht spaltfrei in die Glasrückseite übergeht. Wer keine Hülle nutzt, wird hier eher früher als später mit Staubablagerungen zu kämpfen haben. Aber auch in den zwei Wochen Praxisnutzung mit Hülle hat sich hier massiv Staub abgesetzt.

Xiaomi 14 Ultra Kamera Rueckseite 3

Die Oberfläche des Kamerahügels ist flach und aus Glas, in der Mitte befindet sich der Schriftzug “LEICA” und darunter der Dual-LED-Blitz. Links und rechts vom Schriftzug sind jeweils zwei Kameras angeordnet, die leicht asymmetrisch im Kamerahügel sitzen. Auch das fällt erst auf den zweiten Blick auf, stört dann aber (zumindest mich) bei jedem Blick.

Aber noch einmal zurück zum Design. Ein Vergleich zum Oppo Find X7 Ultra und seinem ebenfalls riesigen, runden Kamerahügel liegt nah. Dessen mutiges Design gefällt mir persönlich besser und durch den geringeren Glasanteil auf dem Kamerahügel, fallen Fingerabdrücke weniger auf. Die waren beim Xiaomi 14 Ultra vor allem auf dem riesigen Kamerahügel ein Problem. Leider klappert ein Sensor der Kamera im OIS sehr deutlich! Ja, richtig gelesen, das Xiaomi 14 Ultra für 1500€ klappert! Und das nicht zu knapp.

Powerbutton und Lautstärkewippe platziert Xiaomi auf der rechten Seite des Geräts, ersterer ist texturiert. Auf der Oberseite des Xiaomi 14 Ultra finden wir nur einen Lautsprecher, auf der Unterseite sitzt das Pendant für echten Stereosound. Daneben finden wir den USB-C (3.2 – 10GBit/s) Anschluss, ein Mikrofon und den SIM-Slot. Den Fingerabdrucksensor finden wir im Display in angenehmer Höhe. Die Erkennung war jederzeit schnell und zuverlässig, kaum ein Versuch hat mal nicht funktioniert. Das Xiaomi 14 Ultra ist nach IP68 wasser- und staubdicht. Xiaomi gibt Testbedingungen von 1,5m Wassertiefe und 30 Minuten untertauchen an. Ob es sich bei dem sehr laut klappernden Sensor um einen Produktionsfehler handelt, sollte Xiaomi unbedingt offiziell kommentieren!

Lieferumfang des Xiaomi 14 Ultra

Xiaomi 14 Ultra Lieferumfang

Neben dem Smartphone selbst findet ihr in der Packung das 90 Watt Netzteil, ein USB A auf USB-C Ladekabel, die SIM-Nadel, etwas Papier und die Schutzhülle für das edle Smartphone. Diese ist durchsichtig und besteht aus einem recht harten Kunststoff – fühlt sich offen gesagt bedeutend zu billig an für ein Handy jenseits der 1000€ Marke. Andererseits muss man auch anmerken, dass viele Hersteller in diesem Preisbereich gar keinen Lieferumfang mehr bieten. Eine Schutzfolie ist ab Werk auf das Xiaomi 14 Ultra aufgebracht.

Display des Xiaomi 14 Ultra

Xiaomi setzt beim Display auf einen Kompromiss zwischen flach und curved, das Display ist zu allen Seiten hin leicht abgerundet und geht so geschmeidig in den Rahmen über. Die Displaygröße ist dabei mit 6,73 Zoll groß, aber nicht ungewöhnlich für ein modernes Smartphone. Bei der Auflösung bekommen wir 3200 x 1440 Pixel (522 Pixel pro Zoll) spendiert, was für perfekt scharf wiedergegebene Inhalte sorgt. Das ergänzt Xiaomi mit 1-120Hz Bildwiederholungsrate. Verbaut ist ein LTPO-AMOLED Display. Dolby Vision und HDR10+ werden beide unterstützt. Das Gleiche gilt für PWM Dimming mit 1920Hz. Geschützt wird das Display durch ein Xiaomi eigenes Schutzglas.

Xiaomi 14 Ultra Display Test Raender 1

Ab Werk stellt Xiaomi das 14 Ultra auf Full-HD-Auflösung ein, was auch bei genauem Hinschauen keinerlei Abstriche in der wahrgenommenen Schärfe von Inhalten nach sich zieht. Somit empfehlen wir, wie immer, einfach Full-HD eingeschaltet zu lassen, bringt euch auf jeden Fall etwas mehr Akkulaufzeit ein.

Die dynamische Anpassung der Bildwiederholungsrate ist automatisch eingeschaltet, alternativ könnt ihr auf permanente 120Hz oder permanente 60Hz schalten. Nötig ist das aber nie, denn die automatische Anpassung funktioniert hervorragend. Xiaomi schaltet durch die wildesten Zwischenstufen, das Panel ist also nicht nur auf einige festgesetzte Frequenzen (1, 30, 60, 120Hz) eingeschränkt. Die minimale Bildwiederholungsrate dürfte aber statt den festgelegten 10Hz auch gerne 1Hz sein. Das System wirkt jederzeit perfekt flüssig, alle Animationen laufen schön durch, besser geht es schlicht nicht. Das Xiaomi 14 Ultra ist auch strahlend hell. Mit gemessenen 2200 Lux ist das Panel jederzeit gut ablesbar, egal wie stark die Sonne auf das Display scheint.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Xiaomi ist der König der Bildschirmeinstellungen und auch das Xiaomi 14 Ultra kann dem gerecht werden. Gewählt werden kann zwischen vier Voreinstellungen, alternativ wird die Farbgebung frei justiert. Eine Anpassung an das Umgebungslicht ist ebenfalls möglich. Darkmode und Lesemodus sind natürlich ebenfalls mit an Bord.

Insgesamt liefert Xiaomi hier ein astreines Display ab. Inhalte werden gestochen scharf dargestellt, die adaptive Bildwiederholungsrate tut mit Bravour, was sie soll und das Panel wird mehr als hell genug, um es draußen ablesen zu können. Dazu findet man mit dem vierseitig gekrümmten Display einen praktischen Kompromiss zwischen wirklichem curved und flach. Insgesamt ein hervorragendes Display!

Leistung

Angetrieben wird das Xiaomi 14 Ultra durch den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3, den wir auch schon aus dem Xiaomi 14 Pro und dem normalen Xiaomi 14 kennen. Der Chip wird im gleichen 4-Nanometer-Verfahren wie sein Vorgänger hergestellt und stellt derzeit den schnellsten Prozessor von Qualcomm dar. Er verfügt über insgesamt acht Kerne: Einen Cortex X4 Prime Kern mit einer Taktrate von 3,3 GHz, drei Cortex A720 Kerne die mit bis zu 3,2 GHz takten, zwei weitere A720 Kerne mit 3,0 GHz Taktrate und zwei stromsparende Cortex-A520-Kerne mit Taktraten von 2,3 GHz. Zusätzlich ist eine neue Adreno 750 GPU integriert. Die Benchmark-Ergebnisse des Xiaomi 14 Ultra lauten wie folgt:

Antutu (v10)
Geekbench Single (v6)
Geekbench Multi (v6)
3D Mark (Wildlife Extreme)

In der Praxis rast ihr geradezu durch jede Aufgabe. Das Smartphone ist pfeilschnell und wird das auch über Jahre bleiben. Gaming ist kein Problem und auch die Wärmeentwicklung dabei hält sich absolut in Grenzen. In der Praxis wird das Gerät nie so warm, dass man sich in irgendeiner Form Sorgen machen würde. Anders sieht das in Benchmarks aus. Lasst ihr den 3D-Mark Grafikstresstest durchlaufen, bringt ihr das Gerät damit an den Rand des Überhitzens. Die App wird nach 10 von 20 Benchmarkdurchläufen automatisiert beendet. Den CPU Stresstest übersteht das Xiaomi 14 Ultra deutlich besser. Lediglich 15% Leistungsabnahme sehen wir, die Temperatur steigt dabei auf der Außenseite auf bis zu 45°C, das fühlt sich schon langsam bedenklich warm an.

In Deutschland ist das Xiaomi 14 Ultra nur mit 16 + 512GB Speicher verfügbar. Dabei setzt Xiaomi auf die aktuell schnellsten Standrads, DDR5X RAM und UFS 4.0 Massenspeicher. Das tut die chinesische Version auch, dort ist allerdings noch ein Modell mit 12/256GB und eines mit 16/1024GB verfügbar.

System des Xiaomi 14 Ultra: HyperOS

Mit dem Xiaomi 14 und dem Xiaomi 14 Ultra ist HyperOS nun auch offiziell auf dem deutschen Markt angekommen. In China hat HyperOS schon länger MIUI abgelöst. Optisch hat sich mit HyperOS kaum etwas verändert, unter der Haube spricht Xiaomi von Effizienzsteigerungen und einer Entschlackung des Systems. Das gilt aber, wenn überhaupt, nur für leistungsschwächere Geräte. Auf dem Xiaomi 14 Ultra mit seinem Top-Prozessor läuft natürlich alles flüssig.

Bei der Nutzung der chinesischen Version in Deutschland sind einige Besonderheiten des Systems zu beachten, auf die man vorbereitet sein sollte. Der Google-Standortverlauf funktioniert nicht, was insbesondere nervig ist, wenn ihr Google Home Routinen darum herum aufgebaut habt. Auf den Google Discover Feed müsst ihr ebenfalls verzichten. Deutsch als Systemsprache steht nicht zur Verfügung, ihr müsst auf Englisch durch das System. Einige exotischere Meldungen kommen auch mal in Chinesisch an, das ist aber nur sporadisch der Fall. Ohne einen Xiaomi Account könnt ihr keine .apk Dateien installieren (sideloaden), bei jeder Installation einer .apk Datei ist die Eingabe eures Xiaomi Passworts notwendig. Das Xiaomi Akkumanagement ist sehr aggressiv. Das kann dazu führen, dass Benachrichtigungen nicht ankommen. Um das abzustellen, müsst ihr jede betroffene App aus der Akkuoptimierung ausschließen. Der Google Play Store ist nicht vorinstalliert, das könnt ihr aber mit wenig Aufwand nachholen. Wie ihr das Smartphone am besten für Benutzung in Deutschland einrichtet, lest ihr in unserer Anleitung.

Bis vor einigen Monaten hätten wir an dieser Stelle die Xiaomi.EU ROM empfohlen, das Entsperren des Bootloaders ist derzeit aber nicht ohne Umwege (80€ kostet es aktuell) möglich, was die Installation des Xiaomi.EU ROM behindert. Diverse Entwickler und auch Importshops wie Tradingshenzhen arbeiten natürlich mit Hochdruck an einer Lösung des Problems. Auch wir werden berichten, sobald der Unlock wieder normal durchzuführen ist. Ob das überhaupt der Fall sein wird, steht aber noch in den Sternen.

Der Klarheit halber sei natürlich angemerkt: Wer auf die offizielle globale Version zurückgreift, braucht die genannten Probleme nicht zu befürchten. Dort bekommt man ein ganz normales System mit deutscher Sprache und voller Google-Integration. Wenn es unbedingt ein Xiaomi 14 Ultra sein soll, dann wäre auch die Global Version in einem Vertragsdeal aktuell unsere Empfehlung, da der Import-Preis auch verhältnismäßig hoch ist. Ohne Xiaomi.EU ROM ist fehlendes LTE Band 20 fast schon das geringere Problem.

Kamera des Xiaomi 14 Ultra

Damit kommen wir zum wohl wichtigsten Unterscheidungsmerkmal von Ultra Smartphones, der Kamera. Hier hat zuletzt das Oppo Find X7 Ultra extrem stark vorgelegt und auch das Honor Magic 6 Pro (zum Test) ist ein Kandidat für eine der aktuell stärksten Smartphonekameras auf dem Markt. Ob Xiaomi da mithalten kann? Finden wir es heraus! Zunächst aber ein Blick auf die Kamera-Hardware des neuen Xiaomi Flaggschiffs:

  • Hauptkamera: 50MP (Sony LYT-900), f/1.63-4.0, 1 Zoll, 23mm, Autofokus, OIS
  • Ultraweitwinkel-Kamera: 50MP (Sony IMX858), f/1.8, 12mm, Autofokus, 122°
  • Zoom-Kamera 1: 50MP (Sony IMX858), f/1.8, 75mm, OIS, 3x Zoom
  • Zoom-Kamera 2: 50MP (Sony IMX858), f/2.5, 120mm, OIS, 6x Zoom
  • Selfie-Kamera: 32MP (Omnivision Ov32b40)

Damit kommt für die sekundären Kameras genau das gleiche Setup zum Einsatz, wie im Xiaomi 13 Ultra. Und bei der Hauptkamera? Dort nimmt Xiaomi Abstand von seinem eigens mitgestaltetem Sensor “Lighthunter 900”, der in den andern beiden Xiaomi 14 Phones zum Einsatz kommt. Zum Einsatz kommt stattdessen die aktuelle Speerspitze der Sony Kamerasensoren, der Sony LYT-900. Wir kennen den Sensor bereits aus dem Oppo Find X7 Ultra (zum Test, Abschnitt Kamera), wo er die besten Nachtaufnahmen produziert hat, die ich je auf einem Smartphone gesehen habe. Damit steigen wir dann mal ein in die Betrachtung der Aufnahmen des 14 Ultra:

Farbmodi und Farbabgleich

Der Schriftzug “Leica” findet sich nicht nur auf der Außenseite des Smartphones, nein, auch in der Kamera-App sorgt Xiaomi dafür, dass der Kamerapartner präsent bleibt. Mit “Leica Authentic” und “Leica Vibrant” stehen zwei Fabmodi zur Verfügung, die die Bilder jeweils etwas anders einstellen. Kräftige, nicht unbedingt realistische Farben im Vibrant Modus und triste Realität mit Leica Authentic. Vibrant ist standardmäßig aktiviert.

Beide Modi haben definitiv ihre Berechtigung und qualitativ nehmen sich die Bilder nichts. Für die meisten Bilder wirken die kräftigen Farben des Vibrant Modus aber einfach ansehnlicher. Schön, dass Xiaomi uns Nutzern hier die Wahl lässt, wie wir unsere Bilder abgestimmt haben wollen. Wer Lust hat etwas herumzuexperimentieren, findet im Xiaomi 14 Ultra mit den Farbmodi, aber auch mit unterschiedlichen Portraitmodi, dem Pro Mode und der variablen Blende viel Möglichkeit dafür. Wer einfach ansehnliche Bilder haben will, lässt Vibrant eingeschaltet, nutzt den Automatikmodus und fertig!

Der Farbabgleich gelingt dem Xiaomi 14 Ultra ausgezeichnet. Bilder aller vier rückwärtiger Kameras sind exzellent aufeinander abgestimmt. Zu verdanken haben wir das wohl den drei gleichen Sensoren. Diese gute Abstimmung der Sensoren aufeinander lässt sich in beiden Farbmodi feststellen. Die ersten beiden Zeilen der oberen Galerie sind in Vibrant aufgenommen, die untere in Authentic.

Tageslicht Hauptkamera

So, weiter geht es mit den Bildern der Hauptkamera. Haben wir es nicht eindeutig dazu geschrieben, handelt es sich um Aufnahmen im Leica Vibrant Modus. Ich habe versucht zumindest einige Motive aus dem Oppo Find X7 Ultra Test erneut einzufangen, um euch da etwas Vergleichbarkeit zu bieten. Insgesamt gelingen mit der Hauptkamera des Xiaomi 14 Ultra sehr ansehnliche, farbenfrohe Tageslichtaufnahmen. Im Vibrant Modus legt sich die Software mächtig ins Zeug und macht aus Schönwetter Traumwetter, der Himmel erstrahlt im schönsten Blau, goldene Ornamente erstrahlen in glitzernder Pracht. Wem das zu viel des Guten ist, der schaltet einfach in den Authentic-Modus und bekommt deutlich realistischere, blassere Bilder geboten. Qualitativ sind die Bilder großartig, nichts anderes kann man in dieser Klasse zu diesem Preis erwarten. Details und Schärfe sind im Überfluss vorhanden, der Dynamikumfang ist wirklich groß. Erstklassige Bilder am Tag mit der Hauptkamera!

Der LYT900 Sensor bestätigt im Xiaomi 14 Ultra, was er bereits im Oppo Find X7 Ultra gezeigt hat. Seine Nachtaufnahmen gelingen exzellent, auf allerhöchstem Level liefert die Hauptkamera tolle Bilder ab, an die so kein anderer Sensor herankommt. Schärfe und Details sind exzellent, die Lichtaufnahme ebenfalls. Verglichen zum Find X7 Ultra produziert das Xiaomi Phone etwas hellere Aufnahmen, dafür gelingen dem X7 Spiegelungen, dunkle Fläche und die Lichtwiedergabe etwas besser. Einen dezidierten Kameravergleich liefern wir ggf. nach, hier können wir jedenfalls schon mal festhalten, dass auch das Xiaomi 14 Ultra exzellente Nachtaufnahmen abliefert, die zum Besten gehören, was es aktuell auf dem Smartphonemarkt gibt.

Ultraweitwinkel

Die UWW liefert am Tag ebenfalls tolle Arbeit ab. Bilder gelingen mit dem 122° erfassendem Sensor hell und farbenfroh. Bei Sonne war mir der Vibrant Modus hier teilweise zu viel, aber dann gibts ja immer noch Leica Authentic für kühlere, blassere Bilder. Zum Rand hin nimmt die Schärfe der Bilder nicht sichtbar ab und auch Verzerrungen sind minimal. Schärfe und Details sind für eine UWW ebenfalls super, auch die UWW hinterlässt einen ausgezeichneten Eindruck bei uns!

Bei Nacht kann die Ultraweitwinkelkamera ihren guten Eindruck festigen. Natürlich sind die Bilder nicht auf einem Level mit denen der Hauptkamera, aber definitiv weiterhin ansehnlich! Die Kamera fängt viel Licht ein und erstellt daraus natürlich wirkende Nachtbilder. Im direkten Vergleich zum Find X7 Ultra sind die Bilder erneut etwas heller und dabei in vielen Fällen auch noch etwas schärfer. Beeindruckend!

Zoom

6X Zoom

Am Tag liefert das Xiaomi 14 Ultra mit seiner 3,2X und 5X Zoom Kamera einwandfreie Ergebnisse ab. Die Farben sind gut abgestimmt, der Fokus arbeitet zuverlässig und schnell und auch bei der Schärfe sieht es trotz der hohen Zoomstufen gut aus!

3X Zoom

6X Zoom

Nimmt das Licht ab, kann Xiaomi erneut mit farblich sehr schön abgestimmten, hellen Aufnahmen überzeugen. Schauen wir uns die Details etwas genauer an, fällt auf, dass das Xiaomi 14 Ultra hier nicht mit dem Oppo Find X7 Ultra mithalten kann. Sowohl bei der Lichtdarstellung als auch bei Schärfe und Details hat die 3X Kamera des Oppo die Nase vorn. Für die zweite Zoomkamera sind die Ergebnisse bei der Schärfe ähnlicher. Zudem neigt das Xiaomi 14 Ultra bei hohen Zoomstufen teils zu sehr warmen Aufnahmen.

Portraitaufnahmen

Das Xiaomi 14 Ultra nimmt Portraitaufnahmen mit der Hauptkamera oder den beiden Zoomkameras auf. Als Brennweiten stehen 23, 35, 50 und 75 Millimeter zur Verfügung. Die Portraits damit gelingen super. Hier bekommt man die Zusammenarbeit mit Leica in Form des “Leica Portrait” Modus zu spüren, der alternativ zum “Master Portrait” Modus ausgewählt werden kann. In der Praxis hat sich der farbenfrohe, stark gesättigte Master Portrait Mode für Objekte durchgesetzt und die Leica Portrait Abstimmung für Personenbilder.

Der Leica Modus erinnert mich im besten Sinne an etwas ältere Bilder, die schon ein wenig “was mitgemacht” haben, während das Smartphone in Master Portrait die üblichen Nachbesserungen bezüglich Farbe mitbringt. Etwas mehr Sättigung, schöne, “gesunde” Gesichtsfarbe. Hat sicherlich seine Berichtigung, den Leica Portrait Modus finde ich aber noch mal gelungener, etwas charaktervoller.

Selfies

Unter guten Lichtbedingungen attestiere ich dem Xiaomi 14 Ultra quasi perfekte Selfies. Im Vordergrund sind kleinste Details noch zu erkennen, die Schärfe der Bilder ist hervorragend. Im Hintergrund gehen die Bilder in ein natürlich wirkendes Bokeh über, ich bin eher Team Ganzes-Selfie-Scharf, aber das ist wohl Ansichtssache. Von der Ausführung her wirkt das Bokeh bei Xiaomi absolut stimmig und gut umgesetzt. Werden die Lichtbedingungen schlechter, sieht man das sehr schnell am Detailreichtum der Bilder. Insgesamt handelt es sich schlicht um hervorragende Selfies. Alle Verschönerungsmodi können (und sollten) ausgeschaltet werden, der Portraitmodus funktioniert zuverlässig und mit exzellenten Ergebnissen! Verglichen zum Vorgänger macht das Xiaomi 14 Ultra einen großen Schritt und wir können es nun auch bedenkenlos als Selfie-Smartphone empfehlen. Ein Autofokus für die Selfie Kamera wäre dennoch wünschenswert gewesen.

Video

Das Xiaomi 14 Ultra lässt sich etwas Neues einfallen für die Videoaufnahme. 8K ist jetzt möglich! Zwar nur mit 30 Bildern in der Sekunde, aber 8K! Braucht in der Praxis (noch) kein Mensch, wichtiger ist der flüssige Wechsel bei 4K zwischen allen 4 rückwärtigen Kameras bei 60 Bildern in der Sekunde. Außerdem kann die Frontkamera jetzt endlich ebenfalls in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde filmen. Als weiteres Schmankerl könnt ihr in 4K auch mit 120fps filmen, allerdings nur mit der Hauptkamera.

Zwischenfazit Kamera

Das Xiaomi 14 Ultra liefert eine brachial starke Kamera ab. Alle verbauten Kameras können überzeugen und liefern bei Tag und bei Nacht gute bis exzellente Bilder ab. Auf der Suche nach dem besten Kamerasmartphone führt kein Weg am Xiaomi 14 Ultra vorbei.

Konnektivität und Kommunikation

Xiaomi 14 Ultra SIM Netz Empfang

Beim Xiaomi 14 Ultra handelt es sich um ein Dual-SIM Smartphone, das sich mit zwei Nano-SIM-Karten versteht. eSIM ist in der chinesischen und globalen Version nicht mit an Bord. Folgende 4G (LTE) und 5G Frequenzen unterstützt das Smartphone in der Global Version (die Frequenzen findet ihr auch in unserer Tabelle):

  • 5G NR: n1/2/3/5/7/8/20/28/38/40/41/48/66/77/78/79
  • 4G: LTE FDD: 1/2/3/4/5/7/8/18/19/20/26/28/38/40/41/42/48/66

  • 4G: 1/3/4/5/7/8/18/19/26/28/66/34/38/39/40/41/42/48
  • 5G: n1/3/5/7/8/28/38/40/41/48/66/77/78/79

Damit steht einem Betrieb der Global Version in Deutschland und dem Rest der Welt von dieser Seite aus nichts im Wege. Anders ist es bei der China-Version, denn dort fehlt das für Deutschland wichtige LTE Band 20, was bei einem High-End Smartphone schon eine heftige Einschränkung ist. Der Empfang mit dem Xiaomi 14 Ultra war jederzeit gut, die Klangqualität ebenfalls. VoLTE und VoWiFi sind beide mit an Bord und die SAR-Werte gibt Xiaomi mit 1 W/kg für Kopf und Körper an.

Ansonsten blicken wir auf die neusten der neuen Standards. WiFi 7 ist mit an Bord, Bluetooth 5.4 ebenfalls. An Audiostandards wird aptX, aptX HD, aptX Adaptive, LDAC und LHDC unterstützt. Die Verbindung von Bluetooth und WiFi war stets zuverlässig, die Reichweite des WiFi Moduls konnte ebenfalls mit guten Geschwindigkeiten (up/down) auch zwei Räume weiter überzeugen. Für kontaktloses Bezahlen könnt ihr problemlos NFC und Google Pay nutzen.

Für die Ortung sind GPS (L1 + L5), Galileo (E1 + E5a), GLONASS (G1), Beidou und NavIC (L5) verantwortlich. Die Ortung findet innerhalb von wenigen Sekunden auf 3 Meter genau statt. Auf dem Fahrrad, zu Fuß und in der Bahn konnte das Xiaomi 14 Ultra als sehr zuverlässiger Begleiter auffallen. An der Sensorenfront könnt ihr auf Näherung, Umgebungslicht, Beschleunigung, Gyroskop, Kompass, Barometer und Infrarot-Sender bauen. 

Für laute Musikwiedergabe verbaut Xiaomi einen Lautsprecher auf der Ober- und einen auf der Unterseite. Zusammen sorgen die für tollen Stereosound. Die Räumlichkeit, die diese beiden kleinen Lautsprecher schaffen können, ist wirklich beeindruckend! Generell gehören die Lautsprecher des Xiaomi 14 Ultra in die aller oberste Schublade. Der Sound ist laut, klar und hat für so ein kleines Gerät erstaunlich viel Körper.

Akkulaufzeit des Xiaomi 14 Ultra

Der Akku des Xiaomi 14 Ultra misst wie beim Vorgänger 5.000 mAh. Damit bietet man die gleiche Kapazität wie andere Ultra-Smartphones. Ein guter Wert, der dem Xiaomi 14 Ultra in der Praxis zu einer guten Akkulaufzeit verhilft. An meinem besten Tag hatte ich über 6 Stunden Bildschirmzeit – und immer noch 40 Prozent Akkuladung, ein hervorragender Wert! Mit anspruchsvolleren Aufgaben (Kamera, Gaming, Benchmarks, Navigation mit hoher Helligkeit etc.) konnte ich das Xiaomi 14 Ultra aber auch mit 3,5 Stunden DOT (Zeit mit eingeschalteten Display) auf rund 20 Prozent bringen. In jedem Fall bin ich mit einer Akkuladung über den Tag gekommen. Wer es darauf anlegt, bekommt auch zwei Tage aus dem Ultra Smartphone heraus.

Akkulaufzeit Einheit: Std
Ladegeschwindigkeit Einheit: Minuten

Die Ladegeschwindigkeit ist mit 90 Watt kabelgebunden und 80 Watt kabellos … naja, sagen wir mal gut. Hier kommt es auf den Vergleich an. Vergleichen zu Samsung, Google und Apple ein toller Wert, verglichen zu den chinesischen Flaggschiffen und auch zu Xiaomis eigenem Line-up, kein Höchstwert. Das günstigere Xiaomi 14 Pro schafft 120 Watt und auch Vivo und Oppo bieten inzwischen höhere Leistungen an. Vor allem im Vergleich zu einem Oppo Find X7 Ultra hätte man sich hier einen einfachen Sieg schnappen können – die Technik dafür kann Xiaomi ja. Letztendlich geht es in 38 Minuten von 0 auf 100 (wenn man den Ladeboost aktiviert) und das ist auch zum kurzen Zwischenladen bestens geeignet.

Testergebnis

Getestet von
Jonas Schlag

Das Xiaomi 14 Ultra ist ein extrem starkes Smartphone geworden. Das Display ist exzellent, scharf, schnell und hochauflösend. Der Akku hält lange durch und ist in einer guten Zeit wieder aufgeladen. Dazu kommen gut abgestimmte Lautsprecher, ein umfangreiches Konnektivitätsangebot und eine exzellente Verarbeitung. Ach, und die Kamera. Die gehört zu den besten, die es auf dem aktuellen Markt zu haben gibt. Der LYT-900 Kamerasensor kann sich erneut beweisen und liefert am Tag und zur Nacht grandios Bilder ab. Die sekundären Sensoren machen ebenfalls einen tollen Job und runden so ein exzellentes Kamerasetup ab.

Als Schwachpunkte bleiben leichte Hitzeprobleme, fehlende eSIM und natürlich der absurd hohe Preis der Global Version zu konstatieren. Hier gilt es zumindest zu hoffen, dass Vertragskombinationen für bessere Deals sorgen werden. Für einen Import ist das Smartphone ohnehin nicht mehr geeignet, da der Bootloader-Unlock nicht mehr ohne Weiteres möglich ist und man bei diesem Preis nicht auf LTE Band 20 verzichten sollte. Wenn schon ein “günstiger” Import, dann würde ich euch das Oppo Find X7 Ultra (zum Test) empfehlen. Wer ein einschränkungsfreies Gesamtpaket sucht, schaut sich das Honor Magic 6 Pro (zum Test) noch mal genauer an.


Gesamtwertung
89%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
95 %
Leistung und System
90 %
Kamera
95 %
Konnektivität
90 %
Akku
85 %

Preisvergleich

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Alex
Gast
Alex (@guest_106970)
13 Tage her

Huhu,
Ich bin sehr am Xiaomi 14 Ultra interessiert, habe aber eine Frage zur Kamera. Ich habe zwei 14 er begrabbelt, aber da war die zoomkamera beide Male unscharf und hat nicht fokussiert wenn sich der Zoom vergrößert. Kann das sein, dass die Ausstellungsgeräte ne Macke hatten? Oder gibt es ein bekanntes Problem mit dem Zoom?

VolTay
Gast
VolTay (@guest_106869)
16 Tage her

Hallo Jonas, Danke für dein Test. Ich bin mit dem meisten auch einverstanden. Allerdings denke ich, dass Ihr Xiaomi immer irgendwie schlecht machen müsst. Die UVP von 1500€ kannst du hier meiner Meinung nach nicht bemängeln, weil du die China-Version testest. Erst bei der globalen Version kannst du die UVP bemängeln. Die China Version kostet durchaus weniger. Die globale Version kostet hier auch schon weniger und wird weiter sehr schnell fallen. Das ist kein Punkt für Nachteil! Die China Version braucht kein LTE-Band 20. Diesen Punkt als Nachteil anzudeuten ist widersprüchlich, da hier die globale Version mit LTE-Band 20 angeboten… Weiterlesen »

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
15 Tage her
Antwort an  VolTay

Servus VolTay, also eigentlich sind wir bekannt dafür von Xiaomi gekauft zu sein und entsprechend verwundert mich dein Kommentar, dass wir Xiaomi nun schlecht machen 😉. Spaß beiseite! Wir haben ein ziemlich striktes Vorgehen gerade beim Testen von Flagships und lassen uns da auch von Gefühlen oder grundsätzlichen Eindrücken zu einer Marke nicht fehlleiten. Deshalb zu Punkt 3: Das Xiaomi 14 Ultra klappert so lautstark wie kein anderes Xiaomi Smartphone zuvor und auch kein anderes Flagship. Ebenso ist es eigentlich klar, dass es der OIS ist, der auch schon beim Mi 11 Ultra sehr deutlich zu hören war. Aber hier… Weiterlesen »

Michael Muller
Gast
Michael (@guest_106861)
16 Tage her

Was ist von dieser Meldung zu Produktionsfehlern bein Xiaomi 14 Ultra zu halten? Xiaomi 14 Ultra BAD NEWS => https://www.reddit.com/r/Xiaomi/s/ZM6kdRcu60

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
16 Tage her
Antwort an  Michael

Servus, das ist das bekannte klappern (wie es auch im Test steht und sogar in den Nachteilen), was einfach extrem ist bei diesem Gerät. Das ist kein Produktionsfehler, sondern einfach bei allen Geräten so. Warum Xiaomi sich dazu nicht offiziell äußert, verstehe ich auch nicht. Aber die finden es wohl super, die ganze Zeit Smartphones zu tauschen, die klappern, um sie gegen neu zu ersetzen, die ebenfalls klappern. Vielleicht klappert eines auch etwas weniger als das andere 😉.

Beste Grüße

Jonas

navi
Gast
navi (@guest_106872)
16 Tage her
Antwort an  Jonas Andre

Hab heute mein Austauschgerät bekommen und es klappert genauso ^^

Karl May
Mitglied
Mitglied
Karl May(@karl-may)
20 Tage her

Danke Jonas, für die tolle Hamburg-Bilder😉+😄- Mir hilft das, die Qualität der Fotos besser einzuordnen, da ich den direkten Vergleich vor Ort habe und jetzt auch besser mit meinen Smartphone-Bilder abgleichen kann.

Was mich bei Xiaomi weiterhin enorm stört, sind die Werbung überall im Betriebssystem & App´s, das viele Bugs einfach nicht entfernt werden wie auch die Fokusprobleme, die bei Modellwechsel einfach “mitwandern”. Das der Bootloader-Unlock nicht mehr möglich ist, das ist echt “unschön”, aber ich kenne kaum jemanden in meinem Umfeld, der das je gemacht hat.

Letzte Änderung 20 Tage her von Karl May
Munde
Gast
Munde (@guest_106681)
20 Tage her
Antwort an  Karl May

Das mit dem Bootloader-Unlock betrifft nur die chinesischen Geräte.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
20 Tage her
Antwort an  Munde

Servus, das stimmt leider nicht. Man kann auch keine globalen Geräte entsperren, zumindest nicht ohne weiteren Aufwand: https://xiaomi.eu/community/threads/free-official-hyperos-unlock-bootloader.71323/. https://www.chinahandys.net/anleitung-unlock-xiaomi/ – Trotz Freigabe in der App und mittlerweile 3 Accounts kann ich kein globales Gerät, das mit HyperOS ausgeliefert wurde, entsperren! Ohnehin war der Unlock ja auch eher für chinesische Geräte sinnvoll und da kostet es aktuell 80€.

Beste Grüße

Jonas

Munde
Gast
Munde (@guest_106691)
20 Tage her
Antwort an  Jonas Andre

Und ob das stimmt. 😀

Schau mal hier: https://c.mi.com/de/post/38769

Wie bereits beschrieben, dass funktioniert nur mit Geräten die keine CN ROM haben. Und wieso soll der Unlock nur für chinesiche Geräte sinnvoll sein?
Z.b. Poco F3/F4/F5 sind wahre Custom-ROM-Monster, mit unzähligen Stock-Android ROM’s sind die Geräte unfassbar beliebt, da die Xiaomi Hardware gut bis sehr gut, die Software aber nur ausreichend bis mangelhaft ist.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
20 Tage her
Antwort an  Munde

Servus, hast du denn ein Gerät entsperrt? Unter dem von dir verlinkten Beitrag sind nur Kommentare, dass es nicht klappt (Ähnlich bei meinem verlinkten Beitrag…). Es hat gleich zu Beginn mal funktioniert, aber Xiaomi hat einfach ein durcheinander angerichtet und man kann die Geräte auch mit Freigabe in der Community App (die habe ich, wie gesagt, in 3 unterschiedlichen Accounts habe) nicht in den Entwickleroptionen hinterlegen. Es funktioniert nicht, egal ob Global oder China Gerät (Ja, bei China wird es nie mehr funktionieren – bzw. muss man 80€ bezahlen). Aber auch Global geht es aktuell nicht und das ist eine… Weiterlesen »

Munde
Gast
Munde (@guest_106699)
20 Tage her
Antwort an  Jonas Andre

Natürlich macht es bei chinesischen Importgeräten auch Sinn. Ohne Xiaomi.EU fällt ja vieles weg – WearOS, Android Auto etc. -. Aber auch bei normalen EU/Global Modellen (EEA/MI/RU etc.) macht der Unlock Sinn, hier gibt es ja auch für viele Modelle die Xiaomi.EU welche die Softwareerfahrung ja deutlich mit mehr funktionen verbessert. Bei der Stock Xiaomi Rom fehlen ja viele Funktionen und dazu sind dieses Modelle noch um einiges teuerer, was einfach unverschämt ist. Und nochmal auch für Globale Geräte ist unlocken aufgrund der ganzen Custom-Roms total interessant. Die Community dazu kommt ja nicht aus China oder warum sollten sich die… Weiterlesen »

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
20 Tage her
Antwort an  Munde

Servus, also du mischst hier jetzt die unterschiedlichsten Dinge zusammen. Ich versuche es mal zu ordnen: 1. Aktuell ist ein Unlock eines globalen Geräts mit Hyper OS nicht mit der von dir verlinkten Anleitung möglich. Dein 13T Pro ist kein Hyper OS Gerät, ich glaube das hat nicht mal das Update bekommen. Auch deine Tipps sind ja schön und gut, aber der Haken ist beim Verbinden des Xiaomi Accounts in den Entwickleroptionen, das klappt aktuell leider nicht. – Also deine Aussage: “Das mit dem Bootloader-Unlock betrifft nur die chinesischen Geräte.” ist einfach nicht korrekt und könnte bei Käufern von aktuellen… Weiterlesen »

Munde
Gast
Munde (@guest_106704)
20 Tage her
Antwort an  Jonas Andre

Ja, ist halt auch ein komplexes Thema.

https://xiaomirom.com/en/rom/redmi-k60-ultra-xiaomi-13t-pro-corot-europe-fastboot-recovery-rom/ Habe das Gerät unter HyperOS 1.0.3.0 entsperrt.Wieso sollte er wegfallen, auch wenn sich das Prozedere geändert hat, räumt Xiaomi die Möglichkeit bei globalen Geräten (auch China) weiterhin ein. Weil diese Art von “Steine in den Weg legen” die Software betrifft. Ich habe ein 13T Pro – das Problem beim Teilen habe ich ausführlich beschrieben und betrifft auch ein Poco M6 Pro.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
20 Tage her
Antwort an  Munde

Servus, also du hast auf deinem Xiaomi 13T Pro am Freitag HyperOS per Update installiert und dann nach der von dir verlinkten Anleitung entsperrt? Dann gibt es wohl eine Ausnahme für Geräte, die erst nachträglich HyperOS bekommen. Ansonsten bekommt dein Gerät jetzt auch keine Updates mehr! Weil der Bootloader entsperrt ist.

Beste Grüße

Jonas

Munde
Gast
Munde (@guest_106715)
20 Tage her
Antwort an  Jonas Andre

Wieso am Freitag?
Das ist richtig, aber nur nicht mehr per OTA.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
20 Tage her
Antwort an  Munde

Wann hast du denn das Update auf Hyper OS bei deinem 13T Pro bekommen? Und wann hast du dein Gerät entsperrt?

Beste Grüße

Jonas

Munde
Gast
Munde (@guest_106723)
19 Tage her
Antwort an  Jonas Andre

Das erste HyperOS Update war bereits im Dezember verfügbar. Entsperrt hatte ich Anfang Januar und das zweite HyperOS Update habe ich manuell mit der Rename-Methode geflasht.

Die Anleitung von Xiaomi ist doch explizit für HyperOS aka MIUI15 gedacht und auch so kommuniziert, wieso sollte es also nur für Ex-MIUI-Geräte sein? Auch das mit CN kein Bootloader unlock mehr möglich ist, ist faktisch falsch. Nur für nicht Chinesen eben schwer möglich.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
19 Tage her
Antwort an  Munde

Servus, alles klar, dann versuche ich es auch mal mit meinem Xiaomi 13 und dann gibt es immerhin eine Möglichkeit für die alten. Danke für die Info. Dass die Anleitung für HyperOS Geräte ist, ist schon klar, aber das Zusammenspiel mit dem Mi Unlock Tool klappt halt offensichtlich nur sporadisch bis gar nicht. Und bei CN-Geräten kostet es halt 80€ oder ggf. etwas günstiger über einen Shop schon vorab. Ob du nun “Chinese” bist, ist da nicht relevant. Es wird über die offiziellen Möglichkeiten komplett blockiert.

Beste Grüße

Jonas

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
19 Tage her
Antwort an  Munde

Also nichts für ungut, aber Anfang Januar gab es doch die Methode mit der Community App noch gar nicht?

Beste Grüße

Jonas

Munde
Gast
Munde (@guest_106732)
19 Tage her
Antwort an  Jonas Andre

Schau mal hier, der Artikel ist von Ende Januar und erklärt das Globale Prozedere nochmal ganz genau. Nagel mich nicht aufs genau Datum fest, vllt. wars auch Anfang Februar.

Auf dem offizielen Weg mit CN Geräten kostet es aber auch keine 80€. Man muss in der chinesischen Xiaomi Community ebenso gewissen Dinge erfüllen wie in der Globalen, nur das da die Hürden dort deulich höher sind, vorallem als nicht Chinese.

Ich habe hier mal zwei Fotos aus meiner Community App angefügt, als proof.

WhatsApp Bild 2024-04-03 um 09.46.56_05b7103c.jpg
WhatsApp Bild 2024-04-03 um 09.47.36_6918c135.jpg
jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
19 Tage her
Antwort an  Munde

Servus, ich weiß zugegebenermaßen nicht, was dein Vorhaben ist. Aber es ist ziemlich offensichtlich, dass du hier nicht die Wahrheit erzählst und einfach irgendwelche Links zu schicken mit veralteten Informationen ändert da auch nichts dran. Ich beende unseren Austausch dann an dieser Stelle! Auch wenn du wirklich dein Gerät Anfang Februar mit HyperOS entsperrt hast, wird das sehr wahrscheinlich aktuell nicht mehr funktionieren. Mein Xiaomi 13 lässt sich ebenfalls nicht in den Entwickleroptionen verbinden und bringt den bekannten Fehler: https://www.chinahandys.net/xiaomi-blockiert-bootloader-unlock/. Wer seinen Bootloader entsperren will, sollte die Finger von Geräten lassen, die mit HyperOS ausgeliefert werden. Das ist ja auch… Weiterlesen »

Munde
Gast
Munde (@guest_106736)
19 Tage her
Antwort an  Jonas Andre

Mein Vohaben ist, dass den Leuten hier nicht irgendein Quatsch erzählt wird – ganz einfach. Meinst du die Screenshots habe ich mit Photoshop bearbeitet und mir die Story ausgedacht? Aber gut, ist mir jetzt auch wurscht. Am Ende habt Ihr ja immer das letzte Wort.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
19 Tage her
Antwort an  Munde

Servus, das habe ich nicht gesagt, aber die Screenshots kann ich dir auch schicken. Das hat keinerlei Bedeutung. Schick doch mal den Screenshot aus den Entwickleroptionen. Ich mache jetzt einen Werksreset und probiere es dann abermals. Ich hätte ja auch gerne, dass es problemlos klappt wie in den von dir verlinkten Artikeln. Das ist aber einfach nicht der Fall, wie man bei Xiaomi.EU und XDA im Forum ja auch nachlesen kann. Und damit erzähle ich auch keinen Quatsch, sondern gebe gerade den Custom ROM Fans (der ich selbst auch noch bin), sehr wichtige Informationen vorab. Deine Aussage mit  “Auf dem… Weiterlesen »

Unlock.jpg
Munde
Gast
Munde (@guest_106733)
19 Tage her
Antwort an  Jonas Andre
navi
Gast
navi (@guest_106683)
20 Tage her
Antwort an  Karl May

Bzgl. Werbung: In der globalen Version habe ich den den 2 Tagen meines Testens keine Werbung im OS gesehen. Allerdings gibt es durchaus irgendwo eine Einstellung bzgl. der Personalisierung der gezeigten Werbung. Und ich konnte mit ADB AppControl – im Gegensatz zum Oppo Find X7 Ultra – fast alle unerwünschten Apps deinstallieren.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
20 Tage her
Antwort an  navi

Servus, ich werde die Anleitung mal wieder überarbeiten, aber die meiste Werbung aktiviert man sich “unabsichtlich” selbst. Etwa das “Wallpaper-Karussell”. Mit der personalisierten Werbung hat das grundsätzlich nichts zu tun, du bekommst dann einfach Werbung angezeigt, die nicht auf deinen Interessen basiert.

Beste Grüße

Jonas

JohnWayne
Gast
JohnWayne (@guest_106830)
17 Tage her
Antwort an  Karl May

Das mit den Bugs habe ich schon vor Jahren bemerkt und angesprochen, aber es ist nicht viel besser geworden. Für mich persönlich auch der Grund warum ich keine Xiaomis, ja gar keine China Smartphones mehr kaufe. Aber hej, nach wie vor Bugs, ein Preis bei dem man bei iPhones oder Samsung Handys schon viel früher gespottet hat aber dennoch 89%. Das schafft kein anderer Hersteller. 😉

Munde
Gast
Munde (@guest_106667)
20 Tage her

Ich finde das Gerät – trotz der ganzen tollen Technik – einfach langweilig.
Es kreiert bei mir überhaupt keinen Hype oder das Gefühl es haben zu wollen.

navi
Gast
navi (@guest_106812)
18 Tage her
Antwort an  Jonas Schlag

Da würde mich jetzt aber mal interessieren: warum? Wenn ich mir die Features anschaue, dann hat das Xiaomi im Vergleich zum Vorgänger eher noch einen größeren Sprung (oder eigentlich: mehr kleinere Sprünge) gemacht als die Konkurrenten (Oppo, Samsung, Vivo).