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Aiper Seagull SE Poolroboter im Test

Getestet von Jens M. am Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • leicht & kompakt
  • hydrodynamisches Design
  • gute Reinigungsleistung
  • starke Akkulaufzeit
  • leicht zu säubern
Nachteile
  • keine rotierende Bürste/Walze
  • Dosierfächer ohne echten Nutzen
  • Ladevorgang dauert min. 2,5h
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Nachdem wir vor ein paar Wochen mit dem Aiper Seagull Pro den ersten Poolroboter ausführlich für Euch getestet haben, folgt mit dem Aiper Seagull SE nun der kleine Bruder aus dem selben Hause. Er ist deutlich günstiger und soll trotzdem Euren Poolboden mit einer maximalen Akkulaufzeit von 90 Minuten reinigen können. Wir haben uns auch dieses Modell im Test angeschaut und zeigen Euch die Unterschiede zu wesentlich teureren Modellen aufkann der Aiper Seagull SE da noch mithalten?

Lieferumfang & Verarbeitung

Ähnlich wie auch schon beim Pro-Modell kommt der Aiper Seagull SE “double boxed” in einem ansprechenden Karton zu Euch nach Hause. Die Art und Weise der Verpackung ist mir vom Seagull Pro bereits bekannt, selbst wenn das Ganze hier eine Nummer kleiner ist. Nach dem Öffnen des Kartons kommt man über die Bedienungsanleitung und eine Zubehör-Box schließlich an den Poolroboter. Dieser ist gut gesichert in weichem Kunststoffschaum eingefasst und lässt sich einfach aus der Kartonage ziehen.

Hat man nun alle Teile aus dem Karton befreit, zeigt sich ein ähnlicher Lieferumfang wie beim großen Bruder, dem Aiper Seagull Pro. Neben dem Roboter gibt es einen Haken zur Bergung, die Bedienungsanleitung und ein Ladegerät samt EU-Stecker. Dazu kommen zwei Bürsten (die jedoch noch an den Roboter gesteckt werden müssen) sowie zwei Ersatzrollen samt Halterungen. Alles in allem also ähnlich spartanisch wie beim Pro-Modell.

Der Aiper Seagull SE ist mit 3590 Gramm und Abmessungen von 35 (Breite) x 36 (Länge) x 18 (Höhe) Zentimeter ein gutes Stück kleiner als die bereits von uns getestete Pro-Version. Die Optik bzw. vor allem das Farb-Schema wurde von Aiper aber über die gesamte “Seagull”-Serie hinweg beibehalten. Wir haben wieder ein graues Gehäuse, welches mit türkisfarbenen sowie schwarzen Details versehen ist. Zudem wurde auch hier beim hinteren Tragegriff wieder die Carbonoptik gewählt, die wir schon vom Pro-Modell kennen. Es handelt sich aber auch hier nur um Carbonoptik – das Teil selbst besteht aus Kunststoff. Obwohl der Seagull SE deutlich leichter und kleiner ist, fühlt er sich nicht weniger wertig an als der große Bruder. Die Verarbeitungsqualität kann auch hier überzeugen, selbst wenn das gesamte Gerät (an den zugänglichen Teilen) aus Kunststoff besteht.

Der Seagull SE sieht für mich ein wenig aus wie ein UFO auf Rollen. Die spitz zulaufende Front und der Haltebügel in Carbon-Optik lassen jedoch auch ein wenig von Meerestier-Feeling bei mir aufkommen – eine eindeutige Formbezeichnung fällt mir zu dem Gefährt jedoch nicht ein. Er sieht also interessant sowie ein wenig futuristisch aus und man kann ihn sich schon direkt nach dem Auspacken gut im Wasser vorstellen. Wie bereits erwähnt, sind die zwei beiliegenden Reinigungsbürsten noch an die dafür vorgesehenen Stellen auf der Unterseite des Roboters anzustecken – dann ist er direkt betriebsbereit.

Aiper Seagull SE 20

Aiper Seagull SE (links) vs. Aiper Seagull Pro (rechts)

Auffallend sind neben dem großen Haltebügel natürlich die türkisfarbenden Klappen an der Vorder- und Hinterseite des Mittelteils. Durch diese strömt das Wasser während der Fahrt des Seagull SE aus. Auch der Power-Button auf der Oberseite des Geräts ist in türkis gehalten. Direkt daneben findet man die Akkuanzeige die über drei LED-Punkte realisiert ist. Die blau leuchtenden LEDs sind in direktem Sonnenlicht leider nicht einwandfrei erkennbar. Im hinteren Teil jeweils links und rechts unter den Enden des Haltebügels befinden sich zwei kleine Dosierfächer, die mit einer Klappe geöffnet werden können – mehr dazu im nächsten Abschnitt. Auf der Unterseite des Seagull SE findet man vier Rollen, die sich um 360° frei drehen lassen. Die Rollen bestehen aus Kunststoff und sind nicht gummiert, wie wir es von den großen Rädern des Seagull Pro kennen. Dies liegt wohl u.a. daran, dass der Aiper Seagull SE nur am Poolboden fahren kann und daher gut mit dieser Art von Rollen auskommt. Neben den bereits erwähnten festen Reinigungsbürsten, findet man auch noch die Einsaugöffnungen für das Wasser sowie einen Anschluss für das Ladekabel an der Unterseite des Geräts.

Insgesamt hinterlässt der Aiper Seagull SE einen futuristischen ersten Eindruck. Aiper selbst spricht von einem “hydrodynamischen Design” welches den Strömungswiderstand im Wasser verringert und somit Energie spart.

Ausstattung des Aiper Seagull SE

Wie bereits erwähnt reinigt der Aiper Seagull SE nur den Poolboden, was sich natürlich auch auf die vorhandene technische Ausstattung (und natürlich auch den Preis) auswirkt. Der Hersteller macht keine konkreten Angaben zum verbauten Motor/Pumpe, aber zumindest ein Vergleich zum bereits getesteten Seagull Pro ist möglich. So bringt der Seagull SE einen Volumenstrom von ca. 83 l/min., während die Pro-Version hier sogar auf bis zu 490 l/min. kommt. Damit ist er u.a. etwas schwächer als bspw. der Steinbach Poolrunner Battery Basic, der als Einsteiger-Poolroboter in deutschen Pools durchaus sehr beliebt ist. Wir sind gespannt, was dieser Wert am Ende für die eigentliche Reinigungsleistung des Aiper bedeutet – aber dazu später mehr.

Im hinteren Bereich auf der Oberseite des Gehäuses befinden sich die bereits erwähnten Dosierfächer des Seagull SE. Hier kann man u.a. Wasserpflegemittel in fester Form (z.B. Tabletten) hereingeben, die dann während des Reinigungseinsatzes im Wasser wirken können. Das klingt im ersten Moment schon recht cool und praktisch, aber offen gesagt haben die meisten Poolbesitzer wohl kaum einen Anwendungsfall für dieses Feature. Die Chlordosierung (über feste Tabletten) nur bei der Fahrt des Poolroboters vorzunehmen, wäre wohl deutlich zu wenig/selten und weitere Pflegemittel (neben pH-regulierendem Pulver) braucht es eigentlich nicht in einem Pool. Im ersten Augenblick also ein cooles Feature, was m.M.n. aber eigentlich ziemlich unnötig bzw. nutzlos ist.

Die Reinigungsbürsten auf der Unterseite sind mit einer Länge von 6cm und recht dünnen Borsten für meinen Geschmack etwas zu klein ausgefallen und hätten ruhig deutlich breiter über die Unterseite des Seagull SE platziert sein können. Sie transportieren den Schmutz in die Wassereinsaugöffnungen und könnten dies vermutlich noch viel effektiver tun, wenn sie breiter und auch etwas dicker wären. In diesem Preissegement findet man auch bei der Konkurrenz keine rotierenden Walzen mehr, wie wir sie vom Pro-Modell des Seagulls kennen. Ich bin gespannt, wie sich diese starren Bürstchen am Ende im Praxiseinsatz schlagen.

Während die größeren Poolroboter in der Regel herausnehmbare Filterkörbe haben, ist bei den etwas kleineren Robotern die Filterkammer meist im Gehäuse integriert – so auch hier. Über zwei Verschlüsse an der Vorder- und Rückseite des Gehäuses kann dies entriegelt werden. Zusätzlich muss nun an den Seiten mittig leicht nach außen gezogen werden, damit sich das Ober- vom Unterteil des Roboters löst. Auf dem Unterteil sieht man nun den weißen Filterdeckel, der durch eine kleine Nase sowie eine Aussparung für das Oberteil immer nur in einer Position auf die Kammer darunter gesetzt werden kann. Somit ist ein “falsches Zusammensetzen” nicht möglich, was ich sehr praktisch finde. Direkt unter dem Filterdeckel liegt dann die Filterkammer, in die das Wasser während des Betriebs durch zwei Klappen einströmen kann. Dieser Aufbau wird so auch bei der Konkurrenz genutzt und hat sich bei dieser Art von Poolrobotern durchaus etabliert. Wie gut diese Kammer am Ende den Dreck auffängt, erfahrt Ihr im nächsten Kapitel.

Der Aiper Seagull SE soll mit einer Akkuladung ca. 90 Minuten lang fahren und damit eine Poolgröße von bis zu 80 m² reinigen können. Schon die Pro-Version überzeugte im Test u.a. mit einer richtig starken Akkulaufzeit und dadurch am Ende auch mit einer guten Reinigungsleistung. Denn je länger der Poolroboter unterwegs ist, umso mehr Quadratmeter wird er abfahren und am Ende auch reinigen. Auch hier war ich also gespannt, wie sich die Akkulaufzeit im Praxiseinsatz des Seagull SE darstellen würde.

Praxiseinsatz & Reinigungsleistung

Die Bedienung des Seagull SE erfolgt über den türkisfarbenen Power-Button auf der Oberseite des Geräts. Drückt man ihn etwas länger, schaltet sich der Roboter ein und kann dann direkt ins Poolwasser gelassen werden. Die direkt danebenliegende LED-Anzeige gibt schließlich Auskunft über den aktuellen Betrieb bzw. Störungen und über den Akkustand. Im normalen Betrieb leuchten die LEDs weiß. Ist der Rotor der Pumpe blockiert, blinken die LEDs rot & grün. Ist der Motor geflutet, blinken sie rot & blau. Gibt es, ein Problem mit der Energieversorgung, wird dies mit schnell blinkenden blauen LEDs angezeigt. Bei niedrigem Akkustand blinken die LEDs schließlich rot. Wie auch schon beim Pro-Modell fährt der Aiper Seagull SE an die nächstgelegene Poolwand sobald der Akku leer ist. Von dort kann er dann problemlos mit dem Haken (und einer passenden Poolstange) geborgen werden (siehe Bilder).

In meinen Tests konnte der Aiper Seagull SE die beworbenen 90 Minuten Akkulaufzeit bei jedem Einsatz erreichen. Er lief oftmals sogar knapp 100 Minuten, was ich wirklich stark finde. Aiper hat also auch beim kleinen Bruder der Pro-Version auf eine gute Akkulaufzeit Wert gelegt – das ist lobenswert.

Bei der eigentlichen Reinigungsleistung darf man von einem solchen Poolroboter natürlich nicht die Ergebnisse eines deutlich teureren, großen Roboters mit rotierenden Walzen erwarten. Während der ersten Fahrt wirbelte der Seagull SE in meinem Folienpool den mittig liegenden Dreck ziemlich stark auf, was ich von der Pro-Version so nicht gewohnt war. Der Seagull SE bewegt sich immer vorwärts bis zur nächstgelegenen Wand und fährt dann rückwärts wieder bis an die gegenüberliegende Wand zurück. Beim Fahren macht er immer einen leichten Bogen, sodass er dadurch dann irgendwann die gesamte Fläche des Poolbodens abgefahren ist.

Ein smartes Reinigen wie beim Seagull Pro ist hier also nicht vorhanden. Anfangs wirkte die Reinigungsfahrt vor allem sehr zügig auf mich und ich hatte Bedenken, ob bei der Geschwindigkeit am Ende eine passable Reinigungsleistung erzielt wird. Hier wurde ich nach ca. 100 Minuten aber eines Besseren belehrt. Der Aiper Seagull SE hat meinen Poolboden mit einer kompletten Fahrt wirklich gut gereinigt, was auch an den Fotos der gefüllten Filterkammer zu sehen ist.

Erwähnenswert bezüglich der Tests im Frame-Pool ist jedoch, dass es bei nicht 100%ig ebenem Untergrund (wie es beim Test Frame-Pool der Fall ist), sporadisch zu der Situation kommt, dass der Aiper Seagull SE an problematischen Stellen festhängt. Hier muss er dann von Hand wieder in Fahrt gebracht werden. Bei wirklich waagerechten Untergründen wie im Holzpool oder im GFK-Pool (also mit Beton-Bodenplatet etc.) trat dieses Problem jedoch in keinem Fall auf. Aiper selbst weißt für den Seagull SE sogar darauf hin, dass bspw. größere Falten in der Poolfolie zum Festhängen des Geräts führen können.

In weiteren Tests habe ich dann noch zusätzlich einige Filterbälle in die Filterkammer getan, was das Reinigungsergebnis nochmals verbessert hat. Er kommt zwar nicht ganz an die Leistung der Pro-Version heran, aber mit dem Aiper Seagull SE kann man seinen Poolboden ordentlich reinigen und das ohne störende Kabel, mit einem recht kompakten Gerät. Solange der Pool einen glatten Poolboden besitzt, werden alle Poolarten (Folie, GFK, PP, Fliesen, Edelstahl) zuverlässig vom Seagull SE gereinigt.

Auch die Reinigung des Seagull SE ist denkbar einfach. Man nimmt den abgenommenen Filterdeckel und spült diesen unter laufendem Wasser ab. Nun muss man nur noch die Filterkammer mit Wasser ausspülen, was ebenfalls nur wenige Sekunden dauert – so macht Poolreingiung fast schon etwas Spaß.

Die Bedienung des Aiper Seagull SE ist insgesamt wirklich denkbar einfach – Einschalten, in den Pool setzen und los geht’s. Etwa 100 Minuten später hat man einen gut gereinigten Poolboden und das ohne selbst gefühlt ewig den manuellen Poolsauger bedienen zu müssen.

Akkulaufzeit des Aiper Seagull SE

Wie bereits erwähnt soll der Aiper Seagull SE mit einer Akkuladung bis zu 90 Minuten fahren und schaffte in meinen Tests oftmals sogar bis zu 100 Minuten. Die Akkulaufzeit ist also auch bei diesem Aiper-Modell richtig gut und damit setzt er sich positiv zur direkten Konkurrenz (wie z.B. dem Steinbach Poolrunner Battery Basic) ab.

Aiper Seagull SE 19

Geladen wird der Seagull SE über das mitgelieferte Ladekabel, welches an die Buchse auf der Unterseite des Geräts eingesteckt werden muss. Die Buchse ist wasserdicht und somit nicht zusätzlich mit einem Gummistopfen geschützt. Die Ladezeit gibt Aiper mit 2,5h an und diesen Wert kann ich bestätigen bzw. muss ihn sogar leicht nach oben korrigieren. In meinen Messungen wird er mit maximal 25 Watt geladen und der gesamte Ladevorgang kann durchaus bis zu 3h dauern. Die Akkuanzeige signalisiert aber tatsächlich schon nach ca. 2,5h, dass der Akku voll ist, selbst wenn dann noch mindestens 30 Minuten lang ein ganz wenig Leistung (<5 Watt) in den Akku gehen.

Testergebnis

Getestet von
Jens M.

Der Aiper Seagull SE ist ein guter Einsteiger-Poolroboter und überzeugt mit seinem hydrodynamischen Design und der einfachen Bedienung. Ähnlich wie das Pro-Modell kann auch der Seagull SE mit einer richtig guten Akkulaufzeit punkten. Vor allem diese wirkt sich dann auch positiv auf die Reinigungsleistung aus, die ich mit sehr solide bzw. gut bezeichnen würde. Spezielle Features wie die Dosierfächer sind zwar gut umgesetzt, dürften im Praxiseinsatz aber kaum Anwendung finden.

Wer einen kompakten Poolroboter speziell für die Bodenreinigung seines Pools sucht, sollte sich den Aiper Seagull SE also definitiv einmal ansehen. Er leistet solide Arbeit und ist preislich z.T. für knapp unter 200 EUR zu bekommen. Reicht die Reinigung des Bodens nicht aus und es sollen auch die Wände wirkungsvoll geputzt werden, so ist der Aiper Seagull Pro mit deutlich mehr Power das bessere Gerät. Hier gibt man dann aber auch knapp viermal so viel Geld aus.

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