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Emotn N1 Test – Tragbarer und leiser Full HD Beamer mit Netflix

Getestet von Kai am
Vorteile
  • natives Full-HD
  • sehr gute Verarbeitung
  • unkomplizierte Bedienung
  • offizielle Lizenz für Netflix
  • sehr leises Betriebsgeräusch
Nachteile
  • nicht für Tageslicht geeignet (500 Lumen)
  • kein integriertes Netzteil
  • kein integrierter Akku
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Der Emotn N1 ist ein offiziell lizenzierter, portabler Netflix-Beamer, der mit nativer Full-HD-Auflösung (1080p) und Dolby-Audio ein beeindruckendes Seh- und Hörerlebnis für überschaubares Geld bieten soll. Der Beamer verfügt über eine automatische Trapezkorrektur und Autofokusfunktion, die eine schnelle und einfache Einrichtung ermöglichen. Mit einem bis zu 120-Zoll großen Bild in Kombination mit WiFi und Bluetooth verspricht der Emotn N1 auf dem Papier echtes Kino-Feeling und eine große Vielfalt an kabelgebundenen und kabellosen Anschlussmöglichkeiten. Ob der kompakte N1 vom Neuling Emotn die Erwartungen erfüllt oder sogar übertreffen kann, haben wir in einem ausführlichen Test überprüft.

Design und Verarbeitung des Emotn N1

Der Emotn N1 wirkt auf den ersten Blick sehr hochwertig und aufgeräumt. Die kompakten Abmessungen von 18,2 x 12,5 x 19,2 Zentimeter lassen das Gewicht von 1,9 Kilogramm etwas schwerer wirken, als es ist. Das Gehäuse ist rund herum komplett in Weiß gehalten. Die Linse auf der Vorderseite ist in schwarzem Plastik eingelassen und darunter befindet sich ein Lüftungsgitter.

Die beiden Seiten sind in mattem Weiß unauffällig schick, auf der Oberseite findet sich eine transparente Plexiglas-Abdeckung, welche das „emotn“-Logo mittig trägt und in das der einzige Button eingelassen ist. Mit diesem wird der Beamer ein- und ausgeschaltet.

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Auf der Rückseite befindet sich ein großer Lufteinlass unten sowie ein Anschluss-Panel oben mit dem Eingang für das Netzteil, einem USB-Anschluss, einem HDMI-Eingang, LAN-Port und einem 3,5 Zoll Klinkenstecker als Audio-Ausgang, an dem man beim Filmgenuss einen handelsüblichen Kopfhörer anschließen kann, um seine Mitmenschen nicht mit dem Ton zu belästigen. Da sich im Menü der Ausgang auch auf digitale Formate umstellen lässt, gehe ich davon aus, dass es sich um einen kombinierten digital/analog-Ausgang handelt.

Auf der Unterseite finden sich viel kleine runde Gummifüße, ein ausklappbarer Standfuß im vorderen Bereich, um den Beamer auf eine höhere Position auszurichten, sowie die Aufnahme für ein Kamera-Stativ.

Im Lieferumfang sind ein 120 W-Netzteil und die Fernbedienung enthalten, die allerdings ohne Batterien.

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emotn n1 smart beamer test 123230Die Fernbedienung ist ebenso hochwertig verarbeitet, wie der Beamer und die Knöpfe haben einen guten Druckpunkt. Da es sich um eine Bluetooth-Fernbedienung handelt, muss man beim Schauen nicht auf den Beamer zielen, sondern kann aus jeder Lage und Position heraus das Gerät perfekt bedienen.

Die Fernbedienung verfügt über Hotkeys für die drei beliebten Streaming-Dienste Netflix, Prime Video und YouTube, sodass man mit einem einzigen Tastendruck auf die bevorzugte Streaming-App zugreifen können.

System und Bedienung

Die Einrichtung, bei der wir zunächst die Bluetooth-Fernbedienung mit dem Beamer gekoppelt und anschließend den Beamer ins WLAN gebracht haben, ging schnell und einfach vonstatten. So konnten wir innerhalb einer Minute mit dem Abspielen beliebiger Inhalte loslegen. Das Linux-basierte-System (interne Bezeichnung „Tionndadh OTA“, wahrscheinlich ein Ubuntu Touch-Derivat) ist aufgeräumt, schnell und leistet sich in unserem Test keine Patzer.

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Die exzellente Software-Qualität verwundert weniger, wenn man sich vergegenwärtigt, dass es sich bei Emotn um eine Untermarke von Dangbei handelt, einem bekannten Anbieter für Smart-TV-Boxen, Streaming-Plattformen, Großbildschirme und Projektoren aus China. Dessen App „Dangbei Market“ ist mit einem Marktanteil von 80 % die klare Nummer 1 bei den Apps für Großbildschirme in China. In den letzten 4 Jahren konnte sich Dangbei außerdem in den Top 3 der chinesischen Beamer-Marken etablieren.

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Doch nicht nur die Bedienung des Systems gestaltet sich schnell und fehlerfrei. Auch die automatischen Funktionen wie die automatische Keystone Korrektur und das automatische Scharfstellen mittels (ToF Laser-)Auto funktioniert in unserem Test wunderbar. Ich habe im Menü gleich die Option aktiviert, dass sich der Beamer nach jeder festgestellten Bewegung automatisch neu ausrichtet. Dann kann man ihn einfach herumtragen, an einem beliebigen Platz aufstellen und er stellt sich automatisch auf die neuen Gegebenheiten ein.

Der Autofokus ist zwar nicht zu 100% perfekt, stellt das Bild aber innerhalb weniger Sekunden zuverlässig scharf. Ich korrigiere manchmal noch um ein oder zwei Tastendrücke über das Menü nach, um ein kristallklares Bild zu erhalten. Je nachdem auf welchen Untergrund man das Bild projiziert, kann es passieren, dass man den Beamer noch einmal sanft anstupsen muss, damit die Keystone-Korrektur ein weiteres Mal ausgelöst und das Bild verzerrungsfrei auf die Fläche geworfen wird.

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Über das Einstellungsmenü lässt sich der Emotn N1 für die Überkopf-Montage, die Rückprojektion und sogar für eine Überkopf-Rückprojektion konfigurieren, wodurch das Bild entsprechend horizontal und vertikal gespiegelt werden kann. Zudem lässt sich das Bild über die Zoom-Funktion bis zu einem Faktor von 50% verkleinern. Dies ist hilfreich für Situationen, in denen der Beamer zu weit von der Leinwand weg aufgestellt werden soll, um ein ausreichend helles Bild zu projizieren. Aber dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Bildqualität des Emotn N1 Beamer

Kommen wir zum wahrscheinlich wichtigsten Bereich in einem Beamer-Test. Die gute Nachricht vorab: Die Bildqualität des Emotn N1 in abgedunkelten Räumen ist insgesamt hervorragend!

Der Emotn N1 besitzt bei nativer Auflösung von 1920 x 1080 (Full HD) ein Projektionsverhältnis von 1,25:1, was bedeutet, dass man den Beamer in 1,25 Meter Entfernung platzieren muss, um ein 1 Meter breites Bild zu erhalten. Die verbaute Optik erlaubt eine Aufstellung im Abstand von mindestens 1,67m zur Leinwand, bis maximal 3,15m Abstand. Hierbei erreicht das Bild eine Größe von 60 bis maximal 120 Zoll.

In meinem Test habe ich den Emotn N1 in 3 Metern Entfernung zur Leinwand aufgestellt und ein etwa 2,50 m breites Bild auf meiner Leinwand erhalten.

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Besonders beeindruckt war ich von der Gleichmäßigkeit, der Helligkeit und der Schärfe des Bildes. Gerade günstige Beamer neigen häufig dazu, dass man nur gewisse Bereiche des Bildes scharf bekommt und andere Bereiche, meist zum Rand hin, etwas verschwommen auf die Leinwand projiziert werden.

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Nicht so beim N1. Hier ist das Bild über die gesamte Fläche scharf und auch die Helligkeit lässt nicht zu Rändern hin nach. Zudem gibt es keine chromatische Aberration oder farbliche Abweichungen am Rand, wie sie durch manuelle Keystone-Korrektur bei Billigbeamern in der Regel auftreten.

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Die Helligkeit des Bildes konnte in unserem Test ebenfalls überzeugen. Nicht nur, dass das Bild über die gesamte Fläche sehr gleichmäßig ausgeleuchtet ist, im direkten Vergleich mit dem DLP-Projektor Optoma HD143X mit seinen 3.200 Lumen sieht man bei Tageslicht zwar einen Unterschied, aber das Bild des Emotn N1 ist nicht wesentlich dunkler oder schlechter sichtbar bei seitlich einfallendem Licht!

Der deutlichste Unterschied im Vergleich mit meinem Büro-Beamer ist jedoch der fehlende Regenbogeneffekt beim Emotn N1. Der Regenbogeneffekt tritt auf, wenn der Zuschauer schnell den Kopf bewegt oder sich auf bestimmte Bereiche des Bildes konzentriert und ein schmaler Farbsaum in den Farben Rot, Grün und Blau im Bild gesehen werden kann. Dies kann bei einigen Benutzern zu Augenermüdung oder Kopfschmerzen führen. Bei Emotn’s N1 kommt ein LCD-Panel mit LED-Lampe zum Einsatz, welches diesen Effekt nicht verursacht, dafür jedoch etwas schlechtere Schwarzwerte bietet wie ein DLP-Projektor.

Apropos Lampe: Emotn gibt für seinen N1 eine Lebensdauer von 30.000 Stunden für das verbaute Leuchtmittel an, was ein hervorragender Wert wäre.

Ton-Qualität

Normalerweise wäre ich bei der Beurteilung der Audioqualität eines Beamers nicht so kritisch, doch Emotn wirbt beim N1 selbstbewusst mit Dolby Audio und Dolby Audio Plus Support. Hierfür sind im Gerät zwei Lautsprecher mit je 5W verbaut. Das klingt auf den ersten Blick nicht viel, allerdings sind selbst in hochwertigen Beamern, wie dem Halo von XGIMI nur 2 x 3W Lautsprecher (allerdings von Harman Kardon) verbaut.

Startet man in der Grundeinstellung einen Film von Netflix, klingt der Ton zunächst etwas flach und wenig dynamisch. Aktiviert man jedoch die Option „Surround Sound“ im Ton-Menü, zeigen die beiden Speaker, was in ihnen stecken. Höhen und Bässe lassen zudem noch individuell verstärken und/oder abschwächen und die integrierte Funktion für die Dialogverbesserung funktioniert exzellent. Damit versteht man selbst in lauten Umgebungen und in Filmszenen mit lauten Geräuschen und Musik das Gesprochene stets hervorragend. Diese Funktion würde ich mir sogar von meiner 7.2 Dolby-Anlage im Wohnzimmer wünschen. Der angebotene Dialog-Lift von Yamaha funktioniert nicht so effektiv, wie der Algorithmus von Emotn.

Insgesamt darf man von den internen Lautsprechern eines derart kompakten Beamers natürlich keine Wunder erwarten. So erhält man trotz aktivierter Surround-Funktion keinen echten Kino-Sound. Doch mit der Tonausgabe eines handelsüblichen Fernsehers kann das System locker mithalten.

Außerdem lässt sich über den verbauten Audio-Ausgang der Ton in digitaler Version an ein Heimkino-System führen, per Bluetooth mit einer Soundbar verbinden, oder mittels 3,5 Zoll Klinkenstecker über eine analoge Anlage verstärken oder über handelsübliche Kopfhörer ohne Störung der Umgebung genießen.

Lüfterlautstärke des Emotn N1

Neben der Bild- und Ton-Qualität der wohl wichtigste Faktor bei Projektoren ist die Geräuschentwicklung des Lüfters während des Betriebs. Beim Emotn N1 hatte ich zunächst Bedenken aufgrund des kompakten Designs. Insbesondere da mich der erwähnte Optoma Beamer in meinem Büro wirklich nervt, wurde ich extrem positiv überrascht. Mein bisheriger Optoma lüftet nicht nur deutlich hörbar, die verwendete DLP-Technik erzeugt, je nach Bildinhalt, zusätzliche Geräusche, die von einem leisen Surren bis zu einem lauten Zischen reichen. Der N1 arbeitet im Gegensatz dazu nahezu geräuschlos. Emotn gibt die Lautstärke des N1 im Datenblatt mit <26dB @25°C an. Sobald Ton wiedergegeben wird, ist das sanfte Rauschen des verbauten Lüfters nicht mehr wahrnehmbar. Auf der Vorderseite kommt ein sanfter Schwall warmer Luft aus dem Gerät, was nicht weiter verwundert, denn bei einem Verbrauch von gemessenen 110 W im Betrieb wird ein guter Teil der Leistung trotz LED-Technik wohl in Wärme umgewandelt.

Die geringe Geräuschentwicklung des Lüfters ist ein großer Pluspunkt für den Emotn N1 Beamer!

Preis-Leistung

Native Full HD Beamer mit Netflix-Lizenz bekommt man bei Amazon zwar bereits ab etwa 250 EUR, wie beispielsweise den ETOE E2 Pro (Zu Amazon). Allerdings verfügen diese Geräte über eine sehr viel geringere Helligkeit von maximal 150 ANSI Lumen und werben mit komplett unrealistischen 200 Zoll Projektionsfläche. Ich würde von derartigen Geräten abraten, denn ein Blick auf die Bewertungen bei Amazon verrät, dass die Herstellungs- und Softwarequalität dieser Billig-Beamer nicht gerade berauschen ist. Viele Nutzer berichten von Teil- oder Komplettausfällen in den ersten Wochen, Staub auf den inneren Linsen und Software-Problemen.

Allerdings gibt es Geräte, wie den XGIMI Halo (Zum Test), die für etwa 750 EUR satte 900 ANSI-Lumen, einen eingebauten Akku und hochwertige Lautsprecher bieten, allerdings keine Unterstützung für Netflix oder Full-HD-Streaming bieten.

Selbstverständlich kann der Emotn N1 nicht mit einem 4K Smart Beamer mit HDR-PRO, Android TV und 3.000 ANSI Lumen wie dem BenQ TK850i mithalten. Dieser kostet jedoch auch dreimal so viel, wie der günstige N1.

Preislich liegt der Emotn N1 derzeit mit Samsungs „The Freestyle“ Beamer aus dem Vorjahr etwa gleichauf. Daher möchte ich hier beide kurz miteinander vergleichen:

Emotn N1 vs Samsung The Freestyle

Beide Beamer sind für den flexiblen, tragbaren Einsatz konzipiert und haben eine Full-HD-Auflösung, doch in Hinblick auf Helligkeit unterliegt der N1 knapp (500 gegen 550 Lumen). Der Freestyle bietet neben Auto Keystone und Auto Fokus zusätzlich eine Auto Leveling-Funktion, die dafür sorgt, dass dein Bild auf fast jedem Untergrund gerade ausgerichtet wird.

Im Gegensatz zum Emotn N1 hat der Samsung-Beamer jedoch nur einen einzigen 5W Lautsprecher verbaut und kann so weder Stereo-Sound noch Dolby Unterstützung bieten. Den größten Unterschied macht jedoch die verwendete Projektionstechnik. Samsung setzt auf DLP und handelt sich damit verbundene Probleme wie den Regenbogeneffekt und unschöne Nebengeräusche ein. Dies sind technisch bedingte Nachteile von DLP-Projektoren und treten beim N1 aufgrund der verwendeten LCD-Technik mit LED-Leuchtmittel nicht auf. Samsung gibt die Lebensdauer der Lampe mit 20.000 Stunden, hier hält die Leuchtquelle des Emotn N1 mit 30.000 Stunden satte 50% länger.

Der Hauptunterschied ist aus meiner Sicht das deutlich reduzierte Betriebsgeräusch des Emotn N1. Dieses liegt bei kaum wahrnehmbaren 26 dB, Samsungs Freestyle hingegen liegt bei mehr als 30 Dezibel. Das klingt nach einem minimalen Unterschied, allerdings ist die Dezibel-Skala nicht für eine Einschätzung für die wahrgenommene Lautheit geeignet. Nur 6-10 dB mehr führen bereits zu einer doppelten Lautheitsempfindung!

Testergebnis

Getestet von
Kai

Ich werde den Emotn N1 ab Mai in unserem Campervan auf die Reise durch Europa mitnehmen, um abends schnell und unkompliziert ein Mini-Kino mit fantastischem Bild und tollem Sound einrichten zu können. Die versiegelte optische Einheit reduziert die Staubbelastung im Inneren, sodass ich mir keine Sorgen machen muss, den Beamer auch mal in der Natur aufzubauen. Außerdem bietet der Emotn N1 ein hervorragendes Bild, tollen Sound, eine lange Lebensdauer von 30.000 Stunden mit effizienten LED-Lichtquellen und einem kaum wahrnehmbaren Geräuschpegel von weniger als 26 dB.

Die Einrichtung des Projektors ist tatsächlich im Handumdrehen erledigt. Mit dem integrierten Autofokus und der automatischen Trapezkorrektur kann der Projektor in 3 Sekunden superschnell aufgestellt werden. Der gesamte Einrichtungsprozess ist dank kabelgebundener und drahtloser Konnektivität über HDMI, USB, WLAN und Bluetooth quasi nahtlos und man erhält in wenigen Sekunden ein klares Bild.

Ein weiterer Vorteil des N1 ist sein exzellentes System, das rasant, schlank und mit sämtlichen Lizenzen ausgestattet ist, sodass man direkt damit loslegen kann. Es hat in unserem Test wunderbar funktioniert damit Netflix und Co. zu schauen, ohne dass wir hierfür einen Streaming-Stick, ein Google Chromecast oder so ein Smartphone als Medienquelle benötigten. Vergleichbare Beamer können trotz neuestem Android TV mangels Lizenz nicht direkt Inhalte von Netflix abspielen. Der Emotn N1 hingegen ist mit Widevine L1 ausgestattet und damit für sämtliche Auflösungen in Sachen DRM bestens aufgestellt.

Was den Formfaktor des Emotn N1 angeht, war ich zunächst skeptisch. Er wirkt so, als wäre er zum Mitnehmen, also als tragbarer Beamer gedacht, hat dann allerdings keinen eingebauten Akku und auch ein relativ großes und schweres Netzteil, das nicht im Gehäuse selbst verbaut ist. Auf der anderen Seite ist dadurch im Gehäuse genug Platz für eine hervorragende Optik und eine sehr effiziente und leise Kühlung, was aus meiner Sicht einer der größten Pluspunkte des N1 ist. Was bringt das beste Bild oder ein integrierter Akku, wenn einem das Film- oder Serienvergnügen vom nervigen Lüfter des Beamers zerstört wird.

Insgesamt kann ich dem Emotn N1 eine definitive Kaufempfehlung aussprechen. Mir ist kein kompakter und tragbarer Beamer unter 500 EUR bekannt, der so leise ein derart gutes Serien- und Kinoerlebnis mit exzellentem Bild und sehr guten Ton bietet.

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Ni-Ko
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Ni-Ko (@guest_95233)
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