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Ulefone Note 17 Pro im Test

Getestet von Danny am Bewertung: 74%
Vorteile
  • hervorragendes modernes Design
  • tolle Verarbeitung, hochwertiges Curved-Display
  • gute Performance
  • gute Akkulaufzeit
  • gute Hauptkamera
  • viel Speicher
Nachteile
  • keine Ultraweitwinkelkamera, miese Videoqualität
  • Displayhelligkeit zu niedrig für AMOLED
  • Kein 5G, Mono-Lautsprecher, kein OIS
  • schwache Preis-Leistung zum aktuellen Preis
  • kein Updateversprechen
Springe zu:
CPUMediaTek Helio G99 - 2 x 2,2GHz + 6 x 2,0 GHz
RAM12 GB RAM
Speicher256 GB
GPUMali-G57 MC2
Display 2400 x 1080, 6,8 Zoll 120Hz (AMOLED)
Betriebssystem - Android 13
Akkukapazität5050 mAh
Speicher erweiterbar Nein
Hauptkamera108 MP + 5MP (dual)
Frontkamera32 MP
USB-AnschlussUSB-C
KopfhöreranschlussNein
EntsperrungFingerabdruck, Face-ID
4G1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 28, 34, 38, 40, 41
NFCJa
SIMDual - nano
Gewicht197 g
Maße163,8 x 74,2 x 9 mm
Antutu (v10)427914
Benachrichtigungs-LEDNein
Hersteller
Getestet am05.03.2024

Ulefone, eher für hervorragende Outdoor-Smartphones bekannt, versuchte in der Vergangenheit auch mit herkömmlichen Smartphones für den Alltag zu glänzen. Mit dem Ulefone Note 17 Pro haben wir ein durchaus interessantes Gerät im Test, das auch in der Mittelklasse Fuß fassen könnte. Mit 256 Gigabyte internem Speicher, einem AMOLED Curved Display und dem Helio G99 Prozessor klingt die Basis erst einmal nicht schlecht. Ob es allerdings dem Preis von 300 Euro gerecht wird oder gar mit anderen starken Mittelklasse-Geräten mithalten kann, wird der Test zeigen.

Design und Verarbeitung

Auf den ersten Blick sieht das Ulefone Nova 17 Pro einem Blackview A200 Pro (Zum Test) zum Verwechseln ähnlich und suggeriert sofort, dass wir es optisch mit einem Smartphone der Oberklasse zu tun haben. Ein Curved Display ist in der Mittelklasse nicht alltäglich. Aber auf die inneren Werte kommt es ja bekanntlich an. Das Smartphone kommt in drei Farben auf den Markt. Schwarz, Weiß oder wie unser Testgerät in Orange. Auf der Vorderseite erwartet uns ein 6,78 Zoll großes 120 Hertz AMOLED Curved Display. Das Gewicht ist mit 197 Gramm noch sehr angenehm. Die Abmessungen betragen 163,8 x 74,2 x 9 Millimeter. Der Rahmen besteht aus Kunststoff und auch die Rückseite ist aus Kunststoff gefertigt. Geschützt wird das Display durch Gorilla Glass 5.

Auf der Unterseite befinden sich der Mono-Lautsprecher und der Einschub für zwei Nano-SIM-Karten sowie der USB 2.0-Anschluss. Eine Speichererweiterung per Micro-SD ist leider nicht möglich. Auf der oberen Seite befindet sich der Infrarotsender. Sowohl eine Gesichtsentsperrung als auch ein Fingerabdrucksensor sind vorhanden, beide entsperren das Gerät zügig und sind dabei sehr zuverlässig. Eine offizielle IP Zertifizierung gibt es nicht, immerhin ist der SIM Slot gummiert, sodass das Smartphone vor Spritzwasser geschützt sein sollte.

Die Verarbeitung ist ohne Zweifel hervorragend und lässt keine Wünsche offen. Allerdings schläft die Konkurrenz nicht und so sind günstigere Geräte von Xiaomi und Samsung bereits genauso gut, wenn nicht sogar besser verarbeitet. Bis auf das Curved-Display, das wie eingangs erwähnt in der Mittelklasse selten zu finden ist, gibt es nichts, womit sich das Ulefone Note 17 Pro besonders hervortun kann. Dies zieht sich ungünstigerweise durch den gesamten Test. An sich ist das Smartphone einwandfrei verarbeitet.

Lieferumfang des Ulefone Note 17 Pro

Ulefone Note 17 Pro Lieferumfang

  • 33 Watt Ladegerät
  • Ulefone Note 17 Pro
  • USB-C auf USB-C-Kabel
  • Smartphone-Case

Ulefone liefert alles, was man braucht, um sofort loslegen zu können. Eine Silikonschutzhülle und ein 33-Watt-Ladegerät sind im Karton enthalten. Auf dem Display befindet sich außerdem eine Displayfolie, die wirklich hochwertig ist.

Display Ulefone Note 17 Pro

Ulefone Note 17 Pro Test Testbericht 1

Im Ulefone Note 17 Pro ist ein 6,78 Zoll großes AMOLED Curved Display. Die Auflösung beträgt 2400 x 1080, was einer Pixeldichte von 388 Pixel pro Zoll entspricht. Bei der Helligkeit gibt Ulefone selbst nur 500 Lux an, wir konnten in unserem Test jedoch eine Helligkeit von 897 Lux messen. Allerdings ist die Helligkeitsautomatik nur selten richtig eingestellt und dunkelt vorzeitig ab.

Damit ist das Display zwar ausreichend hell, aber bei anderen Herstellern finden wir deutlich hellere Displays. In den Einstellungen können wir zwischen einer dynamischen Bildwiederholrate oder festen 60, 90 oder 120 Hertz wählen. Je nach Szenario passt sich die Bildwiederholrate automatisch an. Ein Always-On-Display (AOD) ist verfügbar, aber die Einstellungen sind sehr minimalistisch, zeigt aber alle notwendigen Benachrichtigungen an. Es besteht auch die Möglichkeit, das AOD permanent einzuschalten oder es nach 10 Sekunden automatisch auszuschalten.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Abgesehen von der Möglichkeit, die Farbe des Bildschirms an unsere Bedürfnisse anzupassen, haben wir leider keine Möglichkeiten, mehr aus dem Bildschirm herauszuholen. Auch Software-Features wie EmmC oder andere optische Verbesserungen stehen nicht zur Verfügung. HDR10 oder Dolby Vision werden ebenfalls nicht unterstützt und enttäuschenderweise finden wir nur Widevine L3. Damit sind Inhalte in Full HD von einigen kostenpflichtigen Streaming-Anbietern wie Netflix und Prime Video nicht möglich.

Das Display ist insgesamt gut und die Helligkeit ausreichend. Aber auch hier sind andere Hersteller einfach besser. Zudem wird Widevine L1 von anderen Herstellern in dieser Preisklasse (und günstiger) angeboten. Für den beworbenen Preis ist das Display des Note 17 Pro einfach nicht gut genug.

Leistung des Ulefone Note 17 Pro

Als Prozessor wurde der bewährte und geschätzte Mediatek Helio G99 gewählt. Der Octa-Core wird in 6 nm gefertigt und integriert zwei ARM Cortex-A76 Kerne mit bis zu 2,2 GHz für anspruchsvolle Aufgaben und sechs kleine ARM Cortex-A55 Kerne mit bis zu 2 GHz Takt in einem stromsparenden Cluster. Als Massenspeicher kommt UFS 2.2 zum Einsatz. Der interne Speicher umfasst 256 Gigabyte und ist nicht erweiterbar. Beim Arbeitsspeicher finden wir satte 12 Gigabyte vor.

Sehr geschickt wird natürlich mit der virtuellen RAM-Erweiterung geworben, die den Arbeitsspeicher angeblich auf 16 Gigabyte erhöht. An dieser Stelle möchten wir aber auf den Beitrag von Manuel verweisen. Dort wird aufgeklärt, dass dieses Feature mehr Schein als Sein ist. Der Griff zum Helio G99 ist keine schlechte Wahl. Allerdings gehört der Prozessor in einem Preisbereich um die 200€.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3D Mark (Wildlife)

Das Mediatek Dimensity 1080 hätte etwas mehr Leistung bringen können. Da es in diesem Preissegment einfach bessere Konkurrenz gibt, sollte das Ulefone noch etwas mehr bieten, leider wurde auch hier die Chance verpasst, sich etwas von der Masse abzuheben. Was die alltägliche Performance angeht, können wir nur Gutes berichten. Ruckler und lange Ladezeiten sucht man hier vergebens. Die Performance ist einwandfrei, keine Frage, aber es hätte einfach noch mehr sein können.

Die Lesegeschwindigkeit des internen Speichers liegt bei 991 MByte/s und die Schreibgeschwindigkeit bei 893 MByte/s.

System

Das Ulefone kommt mit Android 13 und der Sicherheitspatch ist aktuell. Abgesehen von den Google-eigenen Anwendungen, ist das System sehr aufgeräumt. Ein App-Drawer ist ebenso implementiert wie die Möglichkeit, zwischen Wischgesten und On-Screen-Buttons zu wählen.

Das aufgeräumte System kommt auch der Performance zugute. Während des gesamten Testzeitraums gab es keine Aussetzer, Ruckler oder Bugs. Ein Update-Versprechen gibt es bedauerlicherweise nicht und mehr als ein großes Systemupdate und ein paar Bugfixes sollte man auch nicht erwarten. Das unterscheidet sämtliche kleinen Hersteller von den großen Marken wie Samsung, Xiaomi, Apple oder Google. Auch hier können wir nur raten, wer Wert auf Updates und ein stets aktuelles Android legt, wird mit großen Herstellern deutlich glücklicher.

Kamera des Ulefone Note 17 Pro

Ulefone Note 17 Pro Rueckseite Leder Orange 2 1

  • Hauptkamera: Samsung HM2, 108 Megapixel, ƒ/1,89
  • Makro-Kamera: 5 Megapixel, ƒ/2,2
  • Selfie-Frontkamera: OmniVision OV32B40, 32 Megapixel, ƒ/2,45

Im Ulefone Note 17 Pro kommt ein Samsung HM2 mit 108 Megapixeln und einer Blende von f/1.89 zum Einsatz. Hinzu kommt eine 5-Megapixel-Makrokamera mit einer Blende von f/2.2. Die Frontkamera ist eine OmniVision OV32B40 mit 32 Megapixeln und einer Blende von f/2.45. Auf eine Ultraweitwinkelkamera muss verzichtet werden. Auch ein optischer Bildstabilisator ist nicht vorhanden. Den 108-Megapixel-Sensor kennen wir bereits vom Xiaomi 11T (Zum Test) und dieser konnte im Test überzeugen.

Hauptkamera

Die Hauptkamera macht bei Tageslicht optimale Bilder. Die Farben sind kräftig, aber nicht übersättigt. Der Dynamikumfang ist in Ordnung. Leider sind die Bilder bei näherer Betrachtung leicht überschärft, was vor allem bei komplexen Motiven wie Büschen oder Sträuchern auffällt. Insgesamt aber eine gute Hauptkamera. Bei schlechten Lichtverhältnissen nimmt die Qualität der Bilder schnell ab, auch der Autofokus hat dann Probleme ein scharfes Bild zu erzeugen, weshalb Nachtaufnahmen zur Geduldsprobe werden können.

108 Megapixel

Die 108-Megapixel-Bilder sind ein Mehrwert. Die Bilder sind etwas dunkler und wirken nicht ganz so frisch wie im Normalmodus, aber die Details sind enorm gut. Wer also gerne in seine Bilder hineinzoomt oder viele Hintergrunddetails haben möchte, für den kann sich der Modus lohnen. Bedauerlicherweise kann es aber auch zu gelegentlichen Farbverfälschungen kommen.

 

Selfiekamera

Die Frontkamera ist bedauerlicherweise nichts Besonderes und überstrahlt auch bei jeder Gelegenheit. Aber die allgemeine Schärfe ist gut und auch die Farben kommen dem Original sehr nahe. Wir haben auch eine große Menge an Filtern zum Ausprobieren und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Der Portraitmodus ist nicht separat erhältlich und wird nur über die AI-Funktion aktiviert.

Makro-Kamera

Die Makrokamera ist leider nichts Besonderes. Es ist nicht immer klar, wie nah oder wie weit man an das Objekt herangehen muss und die Qualität ist alles andere als berauschend. Ein Ultraweitwinkel-Sensor wäre auf jeden Fall die bessere und alltagstauglichere Wahl gewesen.

Video

Videos können in 2K mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Aufgrund der fehlenden Bildstabilität sind die Videos extrem verwackelt. Die Bildqualität ist noch gut, aber die Tonqualität ist alles andere als gut. Alles klingt blechern und komprimiert. Die Videos sind daher nicht zu empfehlen.

Konnektivität und Kommunikation

5G wird nicht unterstützt und die Nutzung von eSIM ist nicht möglich. LTE Band 20 ist jedoch verfügbar. Folgende Frequenzbänder werden unterstützt:

  • LTE-TDD: B34/38/39/40/41
  • LTE-FDD: B1/2/3/4/5/7/8/12/13/17/18/19/20/28A/28B/66

Sowohl VoWiFi als auch VoLTE sind verfügbar und funktionieren problemlos. Bluetooth 5.2 sowie WiFi 5 werden unterstützt. Die Netzqualität über WLAN und mobile Daten war immer ausgezeichnet. Die Navigation war sowohl auf dem Land als auch im Wald optimal. Die Positionsbestimmung erfolgt über GPS, Beidou, Glonass, Galileo. NFC wird ebenfalls angeboten. Neben einem Näherungs-, Helligkeits- und Beschleunigungssensor sind ein Kompass und ein Gyroskop vorhanden. Sogar ein Infrarotsender ist an Bord.

Leider ist der Helligkeitssensor etwas empfindlich und musste im Test wiederholt nachgeregelt werden, da das Display selbst bei direkter Sonneneinstrahlung einfach zu dunkel war. Außerdem konnte das Smartphone die volle Helligkeit nie lange halten und wurde nach kurzer Zeit wieder dunkler. Bedauerlicherweise wurde nur ein Mono-Lautsprecher verbaut, was sehr schade ist, da Ulefone bereits in seinen Outdoor-Smartphones gezeigt hat, dass sie tadellose Stereo-Lautsprecher verbauen können. Die Qualität ist gut, leider dröhnt der Lautsprecher bei zu hoher Lautstärke und der Bass fehlt völlig.

Akkulaufzeit des Ulefone Note 17 Pro

Ulefone bietet uns einen leistungsstarken Akku mit 5050 mAh. Da sich der Helio G99 auch in anderen Testgeräten als sehr effizient erwiesen hat, war es keine große Überraschung, dass wir auch hier eine gute Akkulaufzeit vorfanden. Im Benchmark erreicht das Ulefone bei 120 Hertz 11 Stunden und 54 Minuten. Mit 60 Hertz kommen wir auf 14 Stunden und 25 Minuten. Ein einstündiges YouTube-Video bei 200 Lux verbrauchte etwa 10 Prozent.

Akkulaufzeit Einheit: Std

Das Aufladen von 0 auf 100 % dauert mit dem mitgelieferten 33 Watt Netzteil ca. 70 Minuten. Auch wenn die Akkulaufzeit einwandfrei ist, ist die Ladezeit ungünstigerweise nichts Besonderes und wir finden in der Mittelklasse bereits schnellere Lademöglichkeiten.

Testergebnis

Getestet von
Danny

Das Segment der Mittelklasse-Smartphones ist ein hart umkämpftes Feld, auf dem sich das Ulefone Note 17 Pro beweisen muss. Leider kann es der harten Konkurrenz kaum etwas entgegensetzen. Zuerst das Positive: Das Design sticht hervor und die Verarbeitung ist hochwertig und elegant. Das Curved-AMOLED-Display ist schön anzusehen, vor allem für diejenigen, die Premium erleben wollen. Auch die 256 Gigabyte interner Speicher und 12 Gigabyte Arbeitsspeicher sollten nicht unerwähnt bleiben. Bedauerlicherweise ist das auch schon alles.

Es fehlt nicht nur die 5G Unterstützung oder Widevine L1. Sondern wir bekommen zusätzlich nur einen Monolautsprecher, kein Updateversprechen (ein Samsung A25 5G für 250€ bietet sogar 5 Jahre Updates), kein super helles Display trotz OLED Technologie, keine Ultraweitwinkelkamera, kein OIS oder IP Zertifizierung. Alles, was die andere Hersteller hier teilweise schon bieten.

Der Preis von aktuell 300€ ist daher eigentlich lächerlich, vor allem in Zeiten, in denen man auch ein Poco F5 für 300 € bekommt, das dem Ulefone Note 17 Pro in allen Punkten deutlich überlegen ist. Natürlich wird der Preis irgendwann fallen, aber das wird auch bei den anderen Herstellern der Fall sein. Das Ulefone Note 17 Pro ist also keine Empfehlung und wir können euch nur raten, euch bei anderen Herstellern umzuschauen, wie zum Beispiel bei der neusten Redmi Note 13 Reihe oder ihr greift gleich zum Poco F5 (zum Test) oder dem kürzlich getesteten Poco M6 Pro (zum Test), da spart ihr Geld, ohne Kompromisse einzugehen.


Gesamtwertung
74%
Design und Verarbeitung
80 %
Display
80 %
Leistung und System
70 %
Kamera
65 %
Konnektivität
70 %
Akku
80 %

Preisvergleich

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Rolfi
Mitglied
Mitglied
Rolfi(@rolfi)
3 Monate her

Sooo schön, aber 50% zu teuer. Ein Pro Modell, das nicht mal 5g hat… 🙈

Stronglord
Gast
Stronglord (@guest_105960)
3 Monate her

330€ für was ?

Klaus M.
Gast
Klaus (@guest_105956)
3 Monate her

Na schön, es geht bei Ulefone zumindest in die richtige Richtung.
Der Preis ist allerdings lächerlich. Für 160 Euro: Ok!

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