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Wanbo X5 im Test – günstiger Beamer mit hellen 1100 ANSI Lumen

Getestet von Torsten S. am Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • hell mit 1100 ANSI Lumen - auch bei Tageslicht
  • sehr scharfe Projektion (auch am Rand)
  • natürliche Farben, flüssige Bewegungen
  • 1080p/60 fps, HDR10 projiziert - 4k dekodiert
  • gute Stereolautsprecher (nach Einstellung)
  • Android 9 mit übersichtlicher Oberfläche
  • zuverlässiger Autofokus und Autokorrektur
  • Wifi 6 und Bluetooth 5 mit starkem Signal
  • gute Verarbeitung bei klassischem Design
Nachteile
  • bescheidener Lieferumfang
  • Filter muss monatlich gereinigt werden
  • etwas träges System
  • Surround-Tonspur nicht unterstützt
  • Fernbedienung ist minimalistisch
  • in dunklen Umgebungen manchmal etwas zu hell
  • Widevine L3 - Pay-to-Watch in SD-Qualität
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Mit dem Wanbo X5 haben wir wieder einmal einen günstigen Beamer im Test. Wanbo vertreibt seine Geräte unter anderem über die Crowdfundingplattform Youpin von Xiaomi, weshalb die Produkte irrtümlich auch gerne als „Xiaomi Wanbo“ bezeichnet werden. Tatsächlich ist der Hersteller also nicht Xiaomi, sondern es besteht nur eine lose Verbindung zu dem großen chinesischen Produkthersteller.

Wanbo X5 Software 27

Wanbo konnte uns in der Vergangenheit mit seinen Beamern meist positiv überraschen. So war der kleine, kubistische Wanbo T2 Max als Neuauflage mit seinen hellen 450 ANSI Lumen ein echter Preiskracher. Der große Bruder des kleinen Projektors, der Wanbo X5 Beamer, kommt mit 1100 ANSI Lumen, Autofokus, Stereolautsprechern und Android 9 zu einem Startpreis von etwa 230 Euro. Reicht das, um den kürzlich getesteten und überraschend bildstarken Ultimea Apollo P40 (zum Test) zu schlagen, der derzeit das Gleiche kostet? Das erfahrt ihr im folgenden Test.

Zunächst ein kleiner Überblick über aktuelle Projektoren mit Autofokus:

Beamer/ Projektor Helligkeit (in ANSI-Lumen) Lüfter-lautstärke / Lautsprecher Leistungs-aufnahme (Betrieb) Gewicht Größe Preis
Wanbo X5 1100 Max. 35 dB / 2x5W 135W 3 kg 265x235x119mm 232 €
Ultimea Apollo P40 (zum Test) 700 Max. 30 dB / 2x5W 90W 2,3kg 260x260x100mm 230 €
Fengmi S5 1100 23dB / Denon Lautsprecher 65W über USB-C 0,83 kg 175×175 x48mm 558€
Dangbei Neo Mini (zum Test) 670 22dB /2x6W Dolby Audio 1,42 kg 200x157x100mm 481€
Xgimi Halo+ 900 30dB / 2x5W Harman Kardon Lautsprecher 59 Wh Akku über DC 1,6 kg 145x114x172mm 719€
Wanbo T2 Max (New – zum Test) 450 Max 35 dB / 2x3W 55W 1,67 kg 170x120x175mm 154€
Wemax Dice 700 32 dB / 2x5W Dolby Audio 90W über USB-C + 16Ah Akku 2,2 kg 155x125x160mm 344€

Design und Verarbeitung

Der Wanbo X5 ist hochwertig verarbeitet und bietet weitgehend ein bekanntes und typisches Projektordesign. Lediglich das in die Front eingelassene goldene Rahmenelement hebt sich davon ab. Wanbo spricht hier von wunderschönen, eleganten Goldverzierungen und exquisiten Bögen im Design. Mit 26,5 x 23,5 x 11,9 Millimeter ist er in etwa so kompakt wie unser getesteter Projektor Ultimea Apollo P40, aber mit 3 Kilogramm etwas schwerer. Die Farbe nennt Wanbo „perlmuttweiß“.

Während die T-Modelle von Wanbo durch ihr kubistisches Design mit präsenter Linse an der Front auffallen, sind die X-Modelle eher an bekannte Beamerdesigns angelehnt. Die Quaderform ist an den Ecken abgerundet. Die Seiten zeichnen sich durch Perforationen aus, unter denen sich rechts einer der Stereolautsprecher und links Lautsprecher und Lüfterauslass befinden. Auf der Oberseite befinden sich auf der Rückseite die Navigationstasten, der Einschaltknopf und eine „Zurück“-Taste. Die Unterseite unterscheidet sich von anderen Projektoren. Sie enthält einen Filtereinlass (mit dem Hinweis, diesen monatlich zu reinigen), vier Gummifüße und zwei Standfüße, mit denen sich der Beamer flexibel um bis zu 12 Grad nach oben neigen lässt. Die Lösung, den Winkel über die Standfüße den Winkel anzupassen, ist zwar praktisch, aber auch etwas wackelig.

Die Vorderseite ist geprägt von der großen Linse rechts und mehreren goldenen Elementen, in denen sich auch das Firmenlogo und die Kamera für den Autofokus und die automatische Trapezkorrektur befinden. Auf der Rückseite befinden sich der Lufteinlass, der DC-Anschluss, zwei USB-Eingänge, ein 3,5mm Klinkenausgang, ein AV-Ausgang und der HDMI-Anschluss.

Lieferumfang des Wanbo X5

Der Lieferumfang des Wanbo X5 ist etwas minimalistisch. Neben dem Projektor befinden sich ein kurzes DC-Netzkabel, eine Bedienungsanleitung (in Englisch), eine Bluetooth-Fernbedienung und ein Linsenschutz im Lieferumfang. Letzterer rastet nirgends ein und wirkt eher wie eine Verpackung als ein alltäglicher Linsenschutz für den Transport. Leider hat es Wanbo wieder einmal versäumt, einen ordentlichen Schutz für die Linse und den Autofokusmotor beizulegen oder wie beim Ultimea Apollo P40 in das Gehäuse zu integrieren. Zumindest braucht man keine ¼ Zoll Gewindeschraube zur Winkelverstellung des Projektors, da diese im Gehäuse versenkt ist.

Wanbo X5 Lieferumfang 6

Die Bluetooth-Fernbedienung ist in einem weiß-schwarzen Design gehalten und die 12 Bedientasten sind minimalistisch. Es gibt Bedienelemente für Fokus, Grundfunktionen, Schnellfunktionen (Bild- und Toneinstellungen) und Maussteuerung. Letztere war bei einigen Anwendungen sogar notwendig, da mit dem Steuerkreuz einige Oberflächen nicht angewählt werden konnten. Auch die zwei benötigten AAA-Batterien sind nicht im Lieferumfang enthalten. Beim Abspielen von Videos vermisse ich auch die fehlende Play-Taste.

System und Software

Der im Wanbo X5 verwendete Prozessor unterstützt WiFi 6 und Bluetooth 5.0. Intern sind 16 GB Speicherplatz und 1 GB Arbeitsspeicher verbaut. Genauere Angaben zum verbauten Prozessor sind nicht zu finden. Das WiFi-Signal war während der Testzeit immer stabil und ich konnte den Projektor auch in einiger Entfernung (2 Wände und ca. 12 Meter) vom Router ohne Einschränkungen nutzen. Hier schlägt sich der Beamer wirklich gut, denn bei einigen getesteten Projektoren kam es bei dieser Entfernung gelegentlich zu Verbindungsabbrüchen.

Bluetooth wird vom Projektor in der Version 5.0 unterstützt. Der Bluetooth-Empfang war mit dem Wanbo X5 immer stabil, auch wenn ich mich nicht im selben Raum befand. Audioinhalte über einen Bluetooth-Lautsprecher wurden ohne störende Latenz wiedergegeben und Dialoge in Videos wirkten alle synchron. Auch die Nutzung des Wanbo X5 als Bluetooth-Lautsprecher funktionierte gut. Hierbei schaltet sich nach wenigen Sekunden automatisch die Linse aus.

Der Wanbo X5 Projektor bietet mit Android 9.0 einen großen Vorteil gegenüber dem Ultimea Apollo P40 Beamer. Durch die Wahl des Betriebssystems ist es möglich, Apps oder Spiele aus dem hauseigenen App Store oder dem Google Play Store herunterzuladen. Somit kann man die abonnierten Pay-to-Watch Anbieter (Netflix, Disney+, Prime Video, SkyGo, DAZN, …) ohne TV-Stick direkt am Projektor genießen. Leider ging bei Netflix aber die Anmeldung nicht. Beim Konkurrenzprodukt Ultimea war dies auch nicht möglich. Viele Apps sind bereits auf dem Wanbo X5 installiert. Mit dem Widevine L3 können leider Inhalte von Streaming-Plattformen nur in SD-Qualität (480p) abgespielt werden – Youtube geht währenddessen in Full-HD. Die nicht funktionierende Anmeldung und das Widevine L3 sind besonders merkwürdig, weil das Betriebssystem des Wanbo X5 wie eine verbesserte Benutzeroberfäche vom Wanbo T2 Max (New) wirkt – der Widevine L1 hat und bei dem alle Apps funktionierten. Praktisch ist der integrierte Speicher mit 16 GB (davon sind noch rund 12 GB frei). So kann man Filme von Streaming-Anbietern speichern und den Projektor zu Freunden mitnehmen. Auch Miracast wird unterstützt und hat bei mir die meiste Zeit hervorragend funktioniert.

Spielt man Videodateien von einem USB-Stick oder einer externen Festplatte ab, gibt es wieder Probleme mit den Surround-Audiosignalen. Bei mir wurden alle Inhalte vom Bild her flüssig abgespielt, aber ungünstigerweise erkennt er viele Tonspuren nicht. So spielt der Wanbo-Projektor die Surround-Tonspuren AC3, DTS, DTS-HD nicht ab. Das hätte ich von einem modernen Projektor erwartet, zumal er auch 4K-Inhalte flüssig decodieren kann. Abhilfe dafür schafft der VLC-Player, der über den Google Play Store schnell heruntergeladen ist.

Auf Eingaben mit der Bluetooth-Fernbedienung reagiert der Projektor recht schnell. Alles wirkt etwas träge und eine stärkere CPU hätte dem Wanbo X5 wahrscheinlich gutgetan, auch wegen Android 9.0. Einige Apps benötigen zwingend den Mauszeiger der Fernbedienung, da sonst wichtige Elemente nicht angewählt werden können. Die Einstellmöglichkeiten der Software sind insgesamt sehr umfangreich und man kann Bild und Ton variabel anpassen. Besonders gefiel mir, dass bei den Bildeinstellungen ein Vorschauvideo in hoher Qualität gespielt wird. So kann man das Bild besser an seine Vorlieben anpassen – das gab es beim Wanbo T2 Max (New) leider nicht und wäre bei diesem Beamer wirklich ein Segen gewesen. Ob auch eine umfangreiche Bildeinstellung beim Wanbo X5 erforderlich war, erfahrt ihr im wichtigsten Punkt des Projektors – der Bildqualität.

Bildqualität des Wanbo X5

Wanbo wirbt mit dem Versprechen, dass man mit dem X5 weder Tag noch Nacht fürchten müsse, da er mit 1100 ANSI Lumen (ca. 880 ISO Lumen) hell genug dafür sei. Ein großes Werbeversprechen, das wir auf jeden Fall überprüfen werden. Projektoren sind oft nicht für den Einsatz bei Tageslicht oder direkter Sonneneinstrahlung ausgelegt. Die Linse soll in Verbindung mit HDR10 weiterhin kino-ähnliche Farben ermöglichen. Ebenso dekodiert der Wanbo X5 4k-Inhalte und schafft es, 1080p-Inhalte zu projizieren.

Wanbo X5 Linse 5

Schaltet man den Wanbo X5 ein, fokussiert er sich automatisch und führt eine automatische Trapezkorrektur durch. Der Projektor stellt sich immer zuverlässig innerhalb von etwa sieben Sekunden ein. Dabei ist der Wanbo-Beamer in der Lage, auch zum Bildrand hin eine sehr scharfe Projektion zu erzeugen. Das gesamte Bild wirkt gestochen scharf wie auf einem Fernseher.

Die Bildqualität des Wanbo X5 ist für den Preis wirklich phänomenal. Im abgedunkelten Raum zeigt der Wanbo-Projektor kräftige Farben und ein kontrastreiches, sehr helles Bild. Bereits in der Voreinstellung wirkt die Projektion sehr natürlich und sorgte bei Bekannten von mir für einen „Boah“-Effekt, wenn man mal ein 100 Zoll großes Bild an die Wand projiziert und dort seine Urlaubsvideos zeigt. Dafür benötigt der Beamer einen Abstand von etwa 3,3 Metern, für ein maximal mögliches Bild von 180 Zoll steht der Projektor 6 Meter von der Bildfläche entfernt.

Die angegebenen 1100 ANSI-Lumen reichen in einem abgedunkelten Raum für ein kräftiges, lebendiges Bild auf einer über 100 Zoll großen Leinwand. Bei Tageslicht (ohne Sonneneinstrahlung) reicht der Wanbo X5 noch für eine 70 Zoll Projektion, wenn man die Ansprüche an die Qualität etwas senkt. Bei direkter Sonneneinstrahlung kann ich den Beamer für die Videowiedergabe größtenteils nicht empfehlen, da die Lichtquelle im Wanbo X5 zu dunkel ist. Für eine notdürftige Präsentation von Dokumenten bei einer kleinen 50-Zoll-Projektion reicht die Helligkeit aber aus.

Sehr überrascht war ich im direkten Vergleich zwischen dem Wanbo X5 (1100 ANSI Lumen) und dem Ultimea Apollo P40 (700 ANSI Lumen). Der Wanbo-Projektor stellt den Ultimea-Beamer sprichwörtlich in den Schatten. Meist im positiven, manchmal aber auch im negativen Sinne: Vor allem in hellen Räumen wirkt die Projektion etwas lebendiger, kontrastreicher und schärfer – der Wanbo schafft es meist, mehr Details darzustellen. In dunklen Räumen wirkt manchmal manches zu hell – hier schafft es der Beamer nicht hundertprozentig, sein Bild selbst anzupassen und man muss selbst einige Bildeinstellungen verändern.

Es gibt auch einen digitalen Zoom, der es ermöglicht, die Projektion von festen Punkten aus auf eine kleinere Projektionsfläche zu projizieren. Ein Augenschutz (wie beim Dangbei Neo Mini), wenn man vor die Linse tritt, ist nicht vorhanden. Die Eingabeverzögerung ist mit ca. 50 ms kaum wahrnehmbar und macht den Wanbo X5 auch eingeschränkt für Spiele geeignet.

Tonqualität

Natürlich erwartet man beim Wanbo X5 keinen HiFi-Sound aus den Stereolautsprechern mit je fünf Watt Leistung, wenn der Beamer schon bei der Bildqualität so abgeliefert hat. Etwas enttäuscht war ich dann aber doch vom Klang. Die seitlich eingebauten Lautsprecher liefern nämlich „nur“ einen akzeptablen Klang, bevor man benutzerdefiniert den Ton einstellt – und da hätte ich mir von den beiden Fünf-Watt-Lautsprechern doch etwas mehr erwartet. Insgesamt haben die Lautsprecher in der Standardeinstellung oft ein recht ausgewogenes Klangspektrum. Allerdings übersteuern die Boxen bei mittleren Lautstärken manchmal, klingen etwas dumpf und nicht perfekt abgestimmt. Bei hohen Lautstärken sind die Höhen dann noch etwas mehr übersteuert. Das habe ich natürlich versucht zu ändern, und schon hatte ich einen wirklich ausgewogenen, wohlklingenden Klang, den man von Stereolautsprechern mit je 5 Watt Leistung nicht erwartet.

Wanbo X5 Toneinstellungen

empfohlene Toneinstellungen

Erst bei sehr hohen Lautstärken übersteuerten sie – und sie können wirklich sehr laut werden. Auch die Bässe sind leicht wahrnehmbar. Für einen entspannten Filmabend oder die Wiedergabe von Musikvideos reichen die eingebauten Stereolautsprecher aus. Audiophilen Nutzern würde ich jedoch zu Bluetooth-Lautsprechern oder anderen externen Lösungen raten.

 

 

Wanbo X5 Design und Verarbeitung 23

Der Lüfter ist in der Frontblende verbaut und mit unter 40 dB(A) zwar wahrnehmbar, aber nicht störend. Die Lautstärke entspricht einem Flüstern und transportiert die Wärme von der Rückseite nach vorn.

Testergebnis

Getestet von
Torsten S.

Wanbo gelingt mit dem X5 ein wahres Preiswunder. Einen so hellen Projektor mit Android 9, Autofokus und guten Lautsprechern findet man normalerweise erst ab 500 Euro. Ich bin sehr überrascht, wie viel man hier für unter 250 Euro geboten bekommt. Bei Tageslicht oder dunkleren Bedingungen entfaltet der Wanbo X5 sein Potenzial und zeigt die beste Projektion, die ich bisher in diesem Preisbereich gesehen habe – ein scharfes Bild bis zum Bildrand hin, lebendige Farben und flüssige Bewegungen. Für mich ist der Beamer eine Alternative zu Fernsehgeräte – besonders weil er auch bei Tageslicht einsetzbar ist und ein solch starkes Bild bietet. Gegen Sonneneinstrahlung zieht er mit seinem Bild dennoch den Kürzeren.

Zwar trüben kleinere Punkte das Gesamtbild des Wanbo X5. Aber wenn euch die monatliche Wartung des Filters, der geringe Lieferumfang und das träge System mit Pay-to-watch in SD-Qualität nicht abschrecken, dann bekommt ihr mit dem Projektor ein wirklich tolles Gesamtpaket, mit dem ihr viel Freude haben werdet.

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Michael
Gast
Michael (@guest_103429)
2 Monate her

Bin kurz vor dem Kauf…
Aber ohne AC3 oder DTS is das ganze nicht für filme gedacht!
Wie haben sie Ihr Surround Sound system angeschlossen?

Screenshot_2023-12-18-17-53-12-308_com.android.chrome.jpg
Questionary
Gast
Questionary (@guest_102627)
3 Monate her

Servus. Ich stehe vor einer schweren Wahl 🙂 Da ich vom Abstand zur Leinwand etwas eingeschränkt bin und der Wanbo eine relativ hohe Throw Ratio hat, ist mein Setup nicht 100% ideal. Als Leinwand habe ich effektiv 103″ zur Verfügung und als Abstand in Etwa 310cm (netto). Mein Taschenrechner möchte jedoch ~345cm sehen, um die 103″ zu füllen. Zu meiner Frage: Ich habe als Hauptbeamer einen LG Largo 2.0, womit ich die fehlende Zentimeter mit der manuellen Keystone-Korrektur ausgleichen kann, in dem ich das Bild an die Leinwand millimetergenau anpasse. Ich weiss, dass der X5 auch eine manuelle Korrektur hat.… Weiterlesen »

Questionary
Gast
Questionary (@guest_102654)
3 Monate her
Antwort an  Torsten S.

Danke dir schon mal im Voraus. Ich finde eigentlich nichts schlimmer, als eine unausgefüllte Leinwand. Aber da ist jeder wahrscheinlich anders. Der Xming käme mir dann doch nicht in Frage. Sicherlich ein sehr schöner Beamer, aber preislich kämen wir dann in den Bereich meines LG Largo 2.0, der für mich immer noch unangefochten die Nr1 ist und ich eher den nehmen würde.

Der Wanbo soll ins Schlafzimmer und darum muss es kein höherpreisiges sein. Der X5 wäre hier wirklich das höchste der Gefühle. Schwanke halt zw. T2, Apollo P40 und X5.

Rene
Gast
Rene (@guest_102225)
3 Monate her

Kann mir wer eine Einschätzung geben ob 110″ mit weißer Leinwand im abgedunkelten Raum in Ordnung geht oder eher 100″ oder 90″?! Danke

nikos
Gast
nikos (@guest_102035)
3 Monate her

Sir can you please tell me which is best choice the wanbo or the ultimea, which has better quality;yes the wanbo is more bright but is not always good cause you loose from details,i don’t need to use on light just for cinema night, thanks a lot in advance.

nikos
Gast
nikos (@guest_102042)
3 Monate her
Antwort an  Torsten S.

Thanks for the information appreciate.

Maze
Gast
Maze (@guest_101751)
3 Monate her

Mir fehlt bei euren Tests der Beamer wirklich der Punkt “ECO-MODE”- sprich, ob man die Helligkeit regulieren kann und wie sich das dann auf den Verbrauch auswirkt. Ich habe z.B. einen LG HF60LS. Leistungsaufnahme liegt bei 95-99 Watt. Je nach Modus, verbraucht der Beamer bei Stufe “Mittel” 75 Watt und bei “Niedrig” 45 Watt, was für mich komplett ausreicht am Abend, was auch den Lüfter unhörbar macht.

Habt ihr bei dem Beamer (oder beim P40/T2 MAX New) auch eine Info für mich?

Aber so allgemein: Nimmt diese Kriterien bitte mit auf, falls ich sie nicht irgendwie überlesen habe.

Joschbo
Autor
Team
Joscha(@joschbo)
3 Monate her
Antwort an  Maze

Das ist wirklich ein guter Hinweis! Wir merken uns das und tragen den Punkt ggf. auch noch bei ein paar Testberichten nach.

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