AGM Pad P1 im Test

Getestet von Manuel am
Vorteile
  • umfangreicher Lieferumfang
  • geringes Gewicht
  • gute Systemperformance
  • guter Schutz gegen Staub und Wasser
  • zahlreiche Sensoren
  • Telefonfunktion
Nachteile
  • geringe Bildschirmhelligkeit
  • lange Ladezeit
  • nur Widevine Level 3
  • mäßige WiFi-Geschwindigkeit
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Im heutigen Test muss sich das AGM Pad P1 beweisen. Für um die 250 € erwartet euch ein Outdoor-Tablet, welches überhaupt nicht nach Outdoor aussieht. 8 GB RAM und 256 GB ROM gepaart mit einem modernen Medietek Helio G99 klingen nach einer vernünftigen Basis, zumal das ganze Tablet auch noch wasser- und staubdicht sein soll.

Meine Neugierde ist also geweckt, ob diesen Tablet tatsächlich Widerstandsfähigkeit gegen äußere Einflüsse mit den klassischen Tugenden eines Tablets vereinen kann. Im Test werde ich den Tatsachen ins Auge sehen und ein kleines Bad für das AGM Pad P1 ist inklusive.

Lieferumfang des AGM Pad P1

AGM Tab P1 Lieferumfang

Lieferumfang

Der Lieferumfang ist wie gewohnt umfangreich und AGM kann die ersten Pluspunkte sammeln. Neben dem Tablet selbst ist noch eine passende Schutzhülle, 10W USB-A Netzteil, 1 m USB-C Kabel, SIM-Nadel, Aufkleber, 1 Ersatzabdeckung und die Quickstart- Anleitung vorhanden.

Besonders die Hülle empfinde ich als besonders gut, da sie das Tablet und Display zusätzlich schützt. An den Ecken sind entsprechende Bumper angebracht, um den Schutz für die Ecken zu erhöhen. Die Hülle ist passgenau und stört bei der Bedienung nicht, einzig die Anschlüsse sind ein wenig schwerer zu erreichen. Im Gegenzug kann die Hülle als Ständer genutzt werden und erlaubt es euch, das Tablet in zwei Stellungen zu positionieren.

Design und Verarbeitung

Beim ersten Kontakt mit AGM Pad P1 ist mir das geringe Gewicht von nur 500 g (Herstellerangabe: 470g) aufgefallen, trotzdem bietet das Tablet laut Hersteller einen Schutz gegen Stürze. Wir sehen dies allerdings äußerst skeptisch, da das Gehäuse keinen zusätzlichen Schutz in Form von abfedernden Elementen hat. Im nächsten Abschnitt werden wir Euch daher unsere Testergebnisse zum Schutz mitteilen. Ansonsten gibt es einen IP68/69K Schutz gegen Staub und Wasser. Die Abmessungen von 250 x 160 x 9 mm sind ansonsten auf dem gleichen Niveau wie bei normalen Tablets. Damit kann das Tablet seine ersten Pluspunkte sammeln, da sich auch das Aluminiumgehäuse hochwertig anfühlt. An der Oberseite befindet sich ein abgesetzter Kunststoffstreifen für die Antennen. Dort untergebracht ist ebenfalls der Hybrid-Slot, geschützt hinter einer Gummiabdeckung, für zwei SIM-Karten oder einer SIM-Karte und einer microSD-Karte.

Auf der rechten Seite, ebenfalls hinter einer Gummiabdeckung, verstecken sich der USB-C 2.0 Anschluss und der Kopfhörer-Anschluss. Darunter befindet sich einer von der zwei Lautsprechern. Sein Gegenpart befindet sich auf der unteren linken Seite und darüber die Lautstärke-Wippe und der Power-Taster. Diese passen farblich zum Tablet, sind allerdings nur aus Kunststoff. Die Unterseite ist komplett clean. Die Rückseite hält aus der Beschriftung, dem CE-Zeichen und dem Kameramodul mit LED-Flash keine Überraschungen bereit.

Verarbeitung

Das AGM Pad P1 ist solide verarbeitet. Der Hersteller setzt auf eine klassische Sandwichbauweise und verklebt das Display mit dem Metallgehäuse. Die Übergänge zwischen Display und Gehäuse sind gelungen, es sind keine harten Übergänge zu spüren. Ein Handschmeichler wird das Tablet trotzdem nicht, da der Hersteller auf ein eckiges Design setzt. Zumindest lag das AGM Pad P1 damit, auch ohne Hülle, sicher in der Hand, zusätzlich begünstigt durch den zentralen Schwerpunkt. Alle Taster haben einen guten Druckpunkt und auch die Gummiabdeckungen sind gut ins Gehäuse eingepasst.

Ungünstigerweise steht das Kameramodul 1,5 mm aus dem Gehäuse hervor, wird aber perfekt durch die Hülle ausgeglichen. Kritisieren muss ich leider die Position der Lautsprecher: Sobald man das Tablet im Landscape-Modus verwendet, da diese durch die Hände verdeckt werden und den Klang dämpfen.

Schutz des AGM Pad P1

Test AGM Pad p1 Wasser e1693469892631

Wasserdichtigkeit

Das AGM Pad P1 soll ja gegen Stürze geschützt sein und auch Wasser sollte ihm eigentlich nichts anhaben können. Daher habe ich beides auch getestet, da ich neugierig bin, ob der Hersteller sein Versprechen einhalten kann. Als Erstes habe die Dichtigkeit des Tablets getestet. Einfaches Eintauchen in Wasser sollte bei IP68/69K kein Problem darstellen. Den Test hat das Tablet mit Bravur bestanden.

Für den Sturztest habe ich die Hülle mitverwendet, da die meisten sicherlich die Hülle mitverwenden werden. Als Untergrund musste mein Feinsteinzeug aus dem Flur herhalten und die Fallhöhe betrug 1 m. Auf den ersten Blick, hat das Tablet den Sturz gut überstanden, das Display ist nicht gesprungen und es waren keinen offensichtlichen Beschädigungen zu erkennen. Enttäuschenderweise war das Bild nach der Entnahme aus der Hülle ein anderes. An der Stelle des USB-C Anschlusses hat sich das Tablet leicht verformt und man kann sehr gut erkennen, wie dünn das verwendete Aluminium ist. Viel wichtiger ist aber, dass sich der Kleber gelöst hat und die Dichtigkeit gegen Wasser nun ganz sicher nicht mehr gegeben ist. Der Spalt ist gut 1 mm breit und ein guter Eintrittspunkt für Wasser. Daher hat das AGM Pad P1 zwar beide Tests bestanden, aber die Verformung hinterlässt einen faden Beigeschmack.

Display des AGM Pad P1

Mit 10,36 Zoll hat das AGM Pad P1 eine typische Größe im 10-Zoll-Bereich. Dabei setzt AGM auf ein IPS-Display mit einer Auflösung 2000 x 1200 Pixel und erzielt damit eine Pixeldichte von 225 Pixel pro Zoll. Dadurch ist die Darstellung ausreichend scharf für ein Tablet. Die Bildwiederholungsfrequenz beträgt bedauerlicherweise nur 60 Hz. Aber zumindest werden 10 Finger gleichzeitig erkannt.

Test AGM Pad P1 Helligkeit

Helliigkeit

Nicht so toll ist die maximale Helligkeit mit 325 Lux, damit kann es durchaus zu Problemen mit der Ablesbarkeit im Sonnenlicht. Ich hätte mir für ein Outdoor-Tablet mehr Helligkeit gewünscht.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Ebenso muss sich der Käufer mit Widevine Level 3 arrangieren, mit der Konsequenz, dass die üblichen Streamingdienste wie Amazon Video, Netflix, usw. nur in der SD-Auflösung zur Verfügung stehen. Quellen ohne DRM wie YouTube sind von dieser Einschränkungen nicht betroffen und es wird die volle Auflösung des Displays verwendet.

Test AGM Pad P1 Widevine

Insgesamt hinterlässt das Display einen mittelmäßigen Eindruck. Die Farben stimmen und auch die Blickwinkelstabilität passt. Der Kontrast könnte gerne einen Tick höher sein, dann würden Farben noch besser zur Geltung kommen. Aber Anpassungen an die Farbdarstellungen sind nicht im System integriert. Loben möchte ich dagegen den Helligkeitssensor, der seine Arbeit tadellos verrichtet. Wenn die maximale Helligkeit des Displays besser wäre, dann wäre es ein richtig gutes Display für diesen Preisbereich, so bleibt es durchschnittlich.

Leistung und System

Hier hat AGM beim Pad P1 in die Vollen gegriffen und Komponenten verbaut, die auch manchem Smartphone in dieser Preisklasse gut zu Gesicht stehen würden. Ein Mediatek Helio G99 gepaart mit 8 GB LPDDR4x RAM sind eine sehr gute Basis. Dazu 256 GB UFS Festspeicher sind mehr als ausreichend, in dieser Preisregion. Dementsprechend gut hat sich die CPU auch in den Benchmark geschlagen.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)

Die CPU besteht aus 2x ARM Cortex-A76 2.2GHz + 6x ARM Cortex-A55 2.0GHz Kernen und wird im 6 nm Prozess produziert. Diese sind energiesparend, wie wir später noch sehen werden. Für die Grafik ist eine ARM Mali G57 mit zwei Leistungsclustern bei 650 MHz zuständig. Für einfache Spiele ist das mehr als ausreichend. Asphalt 9 lässt sich in mittleren Einstellungen spielen. Das System läuft schnell und ohne nennenswerte Wartezeiten. Für diesen Preisbereich ist das Tablet optimal ausgestattet.

System des AGM Pad P1

Mit Android 13 ist das AGM Pad P1 mit der aktuellen Version 13 von Android ausgestattet. Bis auf ein paar wenig optische Anpassungen erwartet euch Stock-Android und somit sollte sich jeder Android-Nutzer sofort zurechtfinden. Vielleicht haben es Samsung-Nutzer ein wenig schwerer. Privat nutze ich relativ viel Samsung-Hardware und die Unterschiede zwischen Stock-Android und OneUi von Samsung sind schon gravierend in der Bedienung. Der Sicherheitspatch ist vom 05.05.2023 und ich würde mir auch keine großen Hoffnungen auf Updates machen. Durch die starke Hardware war die Bedienung flüssig und angenehm. Multitasking ist durch die 8 GB RAM auch kein Problem. Die installierten Apps wurden zügig gestartet. Bugs oder Abstürze konnte ich im Testzeitraum nicht feststellen. Im Vergleich zu meinem Samsung Galaxy Tab A8 fühlte sich die Bedienung flüssiger an, die Responsezeit des Tablets war kürzer. Auch verzichtet AGM auf sämtliche Bloatware, nur ein E-Kompass ist als zusätzliche App vorinstalliert.

Kamera des AGM Pad P1

AGM Tab P1 Design Verarbeitung Anschluesse 4

Hauptkamera

Das Kamerasetup des AGM Pad P1 ist wirklich übersichtlich. Eine Frontkamera mit 5 MP und eine rückwärtige Kamera mit 8MP stehen zur Verfügung.

  • Frontkamera: 5 MP, GalaxyCore gc05a2, f/2.8
  • Hauptkamera: 8 MP, GalaxyCore gc8034, f/2.0, AF

Zumindest wird die Hauptkamera durch einen LED-Blitz unterstützt. Auch die Einstellungen in der Kamera-App sind arg übersichtlich. Ihr könnt lediglich den HDR-Modus aktivieren oder den LED-Flash. Trotzdem möchte ich euch die Testbilder und das Testvideo nicht vorenthalten, da diese doch überraschend gut ausgefallen sind.

Rein von den Spezifikationen waren meine Erwartungen sehr gering an die Kamera. Umso mehr war ich vom Ergebnis überrascht. Die Bilder werden zumindest bei Tageslicht ganz ansehnlich. Mit dem korrekten Fokus hatte die Kamera ihre Probleme. Aber die Sättigung stimmt und auch die Belichtungszeit. Natürlich ist ein leichtes Rauschen teilweise erkennbar. Und auch der Kontrast ist nicht der Beste. Aber für Schnappschüsse ist die Kamera durchaus geeignet.

In der Dämmerung lässt das Leistungsvermögen klar nach. Trotzdem sind die Bilder noch in Ordnung.

Die Frontkamera ist für die Videotelefonie geeignet. Aber anhand der Fotos sind die Mängel ersichtlich. Die Farben sind zu blass, die Flächen verrauscht, das Bild zu dunkel. Zumindest der Fokus stimmt. Allerdings für diese Preisklasse ist die Leistung in Ordnung und zumindest kein Totalausfall.

Auch die Videoaufnahme entspricht dem, was die Hauptkamera kann. Dabei steht euch nur Full-HD mit 30 fps als Auflösung zur Verfügung. Leider werden die Videos in keinster Weise stabilisiert und wirken generell sehr ruckelig.

Konnektivität und Kommunikation

AGM Tab P1 SIm netz Empfang

Das AGM Pad P1 ist Dual-SIM fähig und bietet auf beiden Plätzen Zugriff auf maximal 4G / LTE. Dabei werden folgende Bänder unterstützt:

  • 2G (GSM): 850/900/1800/1900
  • 3G (UMTS): 1/2/4/5/8
  • 4G (LTE): B1/B3/B7/B7/B8/20/26/28a/28b/34/38/39/40/41

Damit werden eine Menge Bänder unterstützt und auch das wichtige Band 20 für Deutschland ist dabei. Der Empfang ist durchschnittlich.

Allerdings nur unterdurchnittlich ist der Datendurchsatz im WLAN. Trotz Unterstützung von WiFi 5. Selbst direkt neben dem Router wurde meine Internetverbindung nur zu einem Viertel ausgereizt. Zumindest war die Verbindung auch über mehrere Räume gleichbleibend stabil. Die Reichweite stellt also kein Problem dar. Dass eine niedrigere Bandbreite zur Verfügung steht, ist im Alltag eigentlich auch kein Problem. Lediglich Downloads von Apps und Dateien dauern etwas länger.

Falls gewünscht kann mit dem Tablet auch telefoniert werden, der Hersteller hat ein entsprechendes Mikrofon verbaut, wobei die Verständlichkeit dann eher durchschnittlich ist. Mein Gegenüber hat sich durch die Lautsprecher doppelt gehört. Aber die Unterstützung von VoLTE und VoWifi finde ich toll. Als SAR-Wert gibt der Hersteller sowohl für den Körper als auch für den Kopf 1,355 W/kg an. Mit Bluetooth 5.2 können auch externe Kopfhörer problemlos genutzt werden, mit AAC steht sogar ein hochwertiger Codec zur Verfügung.

Auch über die Navigation kann ich nur Gutes berichten. Selbst im Innenraum in der Nähe des Fensters war ein GPS-Fix möglich. Im Außenbereich war der Empfang dann astrein, wobei das AGM Pad P1 dann auf das übliche Quartett aus GPS, Beidou, GLONASS und Galileo zurückgreift. Ebenfalls kann man auf einen elektronischen Kompass zurückgreifen, da das AGM eine Vielzahl von Sensoren verbaut hat.

  • Beschleunigungssensor
  • Näherungssensor
  • Helligkeits-Sensor
  • Kompass
  • Hall-Sensor

Leider muss auf NFC verzichtet werden, aber ein FM-Radio hat es ins Tablet geschafft. Dafür wird der 3,5mm Klinkenanschluss als Antenne genutzt. Für die Soundausgabe stehen auch noch die Stereolautsprecher zur Verfügung, welche mit einer hohen Lautstärke glänzen, aber nicht unbedingt mit Volumen. Der Sound ist eher dünn, aber der Stereoeffekt ist vorhanden.

Akkulaufzeit des AGM Pad P1

Mit 7000 mAh ist der Akku des AGM Pad P1 gut für diese Größe bemessen, da auch der Prozessor sparsam arbeitet. Im Benchmark hat das Tablet entsprechend gut abgeschnitten.

PCMark Akku

Für eine längere Nutzung ist das Tablet geeignet. Ein Stunde YouTube schlägt bei voller Helligkeit mit 13% Prozent zu Buche. Durch die geringe maximale Helligkeit leuchtet das Tablet oft in seiner höchsten Stufe und belasten den Akku dementsprechend.

Geladen wird das Tablet ganz klassisch über den USB-C 2.0 Anschluss mit 10 Watt. Wireless Charging sucht ihr verständlicherweise vergebens. Übrigens gibt AGM an, dass das Tablet mit 18 Watt geladen werden kann. Zum Testen habe ich ein passendes Netzteil mit 18W verwendet, um die schnellstmögliche Ladedauer zu ermitteln. Mit 280 Minuten dauert die Ladung der 7000 mAh allerdings zu lange, sodass wir von einer Ladegeschwindigkeit von 10 Watt ausgehen müssen.

 

Testergebnis

Getestet von
Manuel

Für den anvisierten Preisbereich um die 200 € hat mich das AGM Pad P1 überzeugt. Die Stärken des Tablets überwiegen klar den Schwächen. Zunächst einmal ist das Tablet gegen Wasser und Staub geschützt, was man in diesem Preisbereich sonst nur bei deutlich dickeren und schwereren Outdoor-Tablets findet. Auch die verbaute Hardware hat mich neben dem umfangreichen Lieferumfang überzeugt. Leben muss man allerdings mit der geringen maximalen Helligkeit des Displays und dem Widevine Level 3 für pay-to-watch Streaming-Anbieter. Trotzdem bekommt dieses Tablet von uns eine Empfehlung, da man sich mit dem AGM Pad P1 keine Gedanken über einen Regenschauer oder ein wenig Sand am Strand machen muss. Etwas günstigere Alternativen ohne Schutzklasse findet Ihr ansonsten in unserer Tablet-Bestenliste.

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