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Artillery Sidewinder X2 3D-Drucker im Test

Getestet von Jens M. am
Vorteile
  • kinderleichter Aufbau
  • Direct Drive Extruder
  • Autolevelling nun vorhanden
  • großer Bauraum
  • angenehm leiser Betrieb
Nachteile
  • Druckbett ungleichmäßig beheizt
  • mehr Plastikteile als beim Vorgänger
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Im vergangenen Jahr haben wir bereits den Sidewinder X1 für Euch getestet und Lukas hat damals eine ganz klare Empfehlung ausgesprochen. Mit dem Artillery Sidewinder X2 gibt es inzwischen eine neue Version des erfolgreichen Modells und auch diese haben wir natürlich für Euch getestet. Ob der Sidewinder X2 eine echte V2-Version oder doch nur eine “Pro”-Version des X1 ist, erfahrt Ihr in diesem Testbericht.

Lieferumfang und Aufbau

Ähnlich wie auch beim X1, kommt der Artillery Sidewinder X2 größtenteils vormontiert in einem recht großen Karton zu Euch nach Hause. So findet man schließlich zwei größere Bauteile in der Verpackung: einmal das Drucker-Gehäuse samt Glas-Druckbett und das XZ-Portal samt Direct Drive Extruder und Hotend. Beides ist sehr gut mit festem Schaumstoff verpackt und zusätzlich ist der Extruder mit Kabelbindern gesichert.

Neben dem Drucker findet sich auch wieder folgendes Zubehör im Karton:

  • Maul- und Inbus-Schlüssel
  • USB-Kabel zum Anschließen des 3D-Druckers an den PC
  • 1GB USB-Stick
  • einige Ersatzteile (Rollen, Ersatz-Nozzle, Kabelbinder, Flachbandkabel)
  • verschiedene Anleitungen (auch in Deutsch)

Sobald die zwei Hauptteile aus dem Karton befreit sind und auch die Teile für den Filamenthalter parat liegen, kann der Aufbau beginnen. Das Wort “Aufbau” ist für den eigentlichen 3D-Drucker aber schon fast ein wenig zu viel, denn man braucht tatsächlich nur das XZ-Portal auf das Gehäuse aufsetzen und dann die bereits vormontierten Schrauben an der Unterseite des Gehäuses festziehen (siehe Bild unten). Die Montage des Filamenthalters dauert tatsächlich ein paar Sekunden länger, aber insgesamt benötigt man maximal 10 Minuten um den Sidewinder X2 aufzubauen!

Im nächsten und letzten Schritt müssen nun noch die Kabel vom Gehäuse mit dem XZ-Portal verbunden werden. Diese sind genau an den richtigen Stellen bereits am Gehäuse mit etwas Tape festgeklebt, sodass man quasi keine Anleitung braucht, um zu wissen, wo welches Kabel hingehört. Als Letztes dann noch die Kabelbinder, die das Hotend fixieren, entfernen und der 3D-Drucker ist tatsächlich betriebsbereit.

Der Lieferumfang des Sidewinder X2 ist – ähnlich wie beim Vorgänger – ziemlich übersichtlich, aber es sind alle nötigen Teile vorhanden, um direkt mit dem 3D-Druck beginnen zu können. Eine Aufbauanleitung liegt dem ausgezeichnet verpackten Gerät natürlich bei, aber die Montage ist dermaßen einfach, dass selbst Nutzer mit zwei linken Händen maximal 15 Minuten benötigen werden, um den Sidewinder X2 zusammenzubauen. Man bekommt also schon beim Aufbau richtig Lust, direkt die ersten Probedrucke zu machen – hier kann ich ein dickes Lob für Artillery aussprechen.

Hardware

Beim Blick auf den zusammengebauten Sidewinder X2 fallen auch direkt die ersten Unterschiede zum Vorgängermodell auf. So besteht das Gehäuse beim X2 ebenfalls aus beschichtetem Blech und die X-Achse sowie die vertikalen Teile der Z-Achse aus den bekannten 4-Kant-Alu-Profilen. Der horizontale Abschluss des XZ-Portals ist beim Sidewinder X2 nun aber in einer blauen Kunststoffschiene ausgeführt, während beim Vorgänger hier noch ein Aluminiumprofil verbaut war. Auf den ersten Blick wirkt das deutlich minderwertiger, aber diese Angst ist nicht wirklich begründet. Artillery verwendet hier einen sehr robusten Kunststoff und somit sind keinerlei Stabilitätseinbußen an dieser Stelle sichtbar. Trotzdem wirkt das Ganze schon ein wenig wie ein Downgrade. Als Nächstes hat man dem Filamenthalter zwei durchgängige Kunststoffröhrchen spendiert und somit können nun unterschiedlich breite Filamentrollen genutzt werden, ohne dafür am Filamenthalter “rumbasteln” zu müssen. Grundsätzlich ist die Positionierung des Filamenthalters auf der obersten Stelle des Druckers weiterhin nicht optimal gelöst. Vor allem bei hohen Druckgeschwindigkeiten können durch das Gewicht einer fast vollen Filamentrolle durchaus Schwingungen im XZ-Portal entstehen, die negative Auswirkungen auf die Druckqualität haben könnten. Bei meinen Druckversuchen musste ich zwar keinerlei Erfahrungen dieser Art machen, aber trotzdem empfiehlt es sich auf eine alternative Filamenthalterung umzubauen – druckbare Lösungen dazu gibt es auf Thingiverse und Co. bereits einige.

Der Artillery Sidewinder X2 hat mit 300 x 300 x 400 mm einen sehr großen Bauraum. Der Platzbedarf des Druckers beträgt dabei 46,5 cm in der Breite, ca. 62 cm in der Länge (inklusive Kabelausgang am Netzteil) und ca. 88 cm in der Höhe (mit aufgesetzter Filamentrolle). Wenn man für den Betrieb über eine Einhausung nachdenkt, sollte man also schon ein wenig mehr Platz einplanen. Mit einer alternativen Filamenthalterung könnte man in der Höhe dabei sogar noch ca. 22 cm einsparen.

Wärmeverteilung auf dem Glas-Druckbett des X2

Bei der Verkabelung des Geräts hat sich auch etwas getan. Während die Heizbettkabel beim X1 noch sehr ungeschützt waren, dadurch zum Knicken neigten und letztendlich eine der häufigsten Reklamationsursachen an dem Modell waren, hat man dem Sidewinder X2 nun ein sehr stabiles, vollständig gummiertes Heizbettkabel gegönnt. Somit konnte diese fehleranfällige Stelle komplett beseitigt werden und Probleme sind bei der nun gefundenen Lösung eigentlich nicht zu erwarten. Auch die Verkabelung am Hotend wurde optimiert. An diesen Punkten sieht man recht gut, dass Artillery hier wirklich punktuell auf Schwachstellen des X1 eingegangen ist, um beim Sidewinder X2 diese “Fehler” nicht erneut zu machen. Das Druckbett an sich blieb vollkommen unverändert. Wir haben hier also weiterhin ein Glasbett, welches auch schon von Lukas im X1-Test für seine guten Hafteigenschaften gelobt wurde. Dem kann ich mich für den X2 nur anschließen. Das einzige Problem an dem Glas-Druckbett ist jedoch leider auch unverändert geblieben. Die Wärmeverteilung ist weiterhin nicht sehr gleichmäßig und so gibt es Unterschiede von einigen Grad von der Mitte bis zum Rand. Vor allem bei großflächigen Drucken ist das natürlich nicht optimal. So ist und bleibt das Druckbett trotz der guten Bauteilhaftung auch weiterhin das Bauteil am Sidewinder X2, was am schnellsten bspw. durch ein plan gefrästes Alu-Druckbett samt passender Druckplatte getauscht wird. Hier haben die neusten Druckbetten bspw. von Anycubic (beim Vyper oder dem neuen Kobra) meiner Meinung nach die Nase vorn.

Neben der blauen Plastikschiene auf dem XZ-Portal ist der Sensor zur automatischen Bettnivellierung (ABL) wohl die auffälligste Änderung zum Vorgängermodell. So wurde dem Druckkopf ein von Artillery selbst entwickelter Sensor spendiert, der das Nivellieren des Druckbetts erleichtern soll. Diese Funktion lockt tatsächlich die meisten Kunden an, denn das “ständige Bettleveling von Hand” wird heutzutage von immer mehr Nutzern als nervig empfunden und somit setzen viele Hersteller auf die automatische Bettnivellierung.

Das letzte größere Update des Sidewinder X2 im Vergleich zum X1 ist quasi nicht wirklich sichtbar, denn es verbirgt sich im Gehäuse des Druckers. Während der X1 noch mit einem 8-bit Motherboard unterwegs war, kommt im X2 nun das Artillery Ruby 32-bit Motherboard V1.2 zum Einsatz. Dadurch ergeben sich natürlich vor allem einige Updatemöglichkeiten, was Individualisierung der Marlin Software angeht. Es steht aber auch einfach mehr Rechenleistung zur Verfügung, was sich ebenfalls positiv auf die Nutzung des Druckers auswirken sollte.

Der Direct Drive Extruder war schon beim X1 sehr beliebt und wurde daher nur hinsichtlich des Bauteilelüfters leicht optimiert. Er erleichtert den Einsatz von flexiblen Filamenten wie TPU, womit ich im Testbetrieb dann auch sehr gute Erfahrungen machen konnte. Die maximale Temperatur für das Hotend liegt bei 240°C und das Heizbett schafft weiterhin maximal 130°C. Bedient wird der Drucker über das Touchdisplay auf der Vorderseite. Hier kann man über entsprechende Icons gut durch alle Menüs navigieren und natürlich auch den Druck starten. Die Schichtauflösung liegt, wie schon beim X1 bei 0,1 bis 0,35mm, mit der verbauten 0,4mm Nozzle. Die Toleranzen liegen bei 0,05mm auf der X- und Y-Achse, sowie bei 0,1mm auf der Z-Achse.

Software

Wie bereits beschrieben, liegt dem Sidewinder X2 ein USB-Stick mit einer Speichergröße von 1GB bei. Auf diesem Stick befindet sich eine digitale Bedienungsanleitung, ein G-Code für einen XYZ-Würfel sowie die Cura Slycing-Software.

Artillery Sidewinder X2 26Nachdem vor allem Cura beim X1 noch gefehlt hatte (siehe Test von Lukas), hat sich Artillery nun doch auf diesen Slicer “eingeschossen”. In Cura selbst gibt es jedoch noch kein gesondertes Profil speziell für den Sidewinder X2 und somit wird empfohlen (und dieser Empfehlung schließe ich mich nach erfolgreichem Test an), das Profil des Sidewinder X1 zu nutzen und es entsprechend umzubenennen – genau so ist es auch in der Anleitung beschrieben. Einen sehr wichtigen Schritt gibt es jedoch noch zusätzlich zu tun: Der Sidewinder X2 verfügt wie bereits beschrieben über eine automatische Bettnivellierung und diese muss noch in den Start G-Code des Slicer hinterlegt werden. Die neueren Bedienungsanleitungen zum X2 (mind. ab Rev. 20210831) weisen auch extra darauf hin. Ihr müsst also in den Druckereinstellungen im Slicer die Zeile M420 S1 Z10 nach dem Befehl G28 in den Start G-Code einfügen (siehe Screenshot). Damit werden dann die Einstellungen durch das ABL beim Drucken berücksichtigt.

Grundsätzlich könnt Ihr bei Nutzung des Sidewinder X2 natürlich auch andere Slicer Programme wie PrusaSlicer, Slic3r oder Simplify3D nutzen. Hier muss entsprechend ein Profil für den Drucker eingerichtet werden. Ich selbst nutze Cura (in der Version 4.13.1) und konnte damit hervorragende Druckergebnisse erzielen.

Betrieb

Der Betrieb des Sidewinder X2 hat sich zum Vorgänger eigentlich nur in einem entscheidenden Punkt verändert – der automatischen Bettnivellierung.

Das initiale Leveln des X2 ist in der Bedienungsanleitung recht gut in einer schrittweisen Anleitung beschrieben. Man startet im Grunde mit einem normalen manuellen Leveling, indem man das Bett und die Düse vorheizt (70 bzw. 240 °C) und im Menü unter Tools -> Level den Level-Vorgang startet. Der Druckkopf fährt nun nacheinander fünf Positionen auf dem Druckbett ab und Ihr müsst mit der Papiermethode grob den Düsenabstand über die Drehschrauben unter dem Druckbett einstellen. Dieser Schritt muss vor allem für die vier Ecken so gleichmäßig wie möglich erfolgen. Es empfiehlt sich durchaus alle Ecken 2 bis 3 Mal abzufahren.

Anschließend lasst Ihr den Druckkopf über das Menü Tools -> More in die Z=0 Position fahren. Auch hier nehmt ihr nochmal das Papier zur Hilfe und könnt nun über das Druckermenü mit den sogenannten Babysteps (Z+0.025 bzw. Z-0.025) den Nozzle-Abstand feintunen. Diesen Schritt kann man später übrigens auch während des Drucks nochmal “live” machen und so den perfekten Düsenabstand finden.

Ist dieser Schritt erledigt, findet man unter Tools -> More schließlich auch die Auto-Level Funktion. Der Drucker fährt dabei das gesamte Druckbett in 25 Einzelpunkten ab und der Nivelliersensor verrichtet seine Arbeit. Ist dieser Vorgang in der hinteren, rechten Ecke des Druckbetts beendet, müsst Ihr das Ganze nun noch über EEPROM-Save abspeichern. Den gesamten Prozess hat Artillery auch in einem kurzen Youtube-Video festgehalten und somit ist das Leveln eigentlich recht einfach. Den initialen Teil mit dem händischen Leveln der vier Ecken braucht Ihr anschließend eigentlich nicht mehr zu machen. Bei Ungenauigkeiten im Druck oder wenn Ihr den Drucker bspw. etwas bewegt habt, reicht dann der Teil ab der automatischen Bettnivellierung aus.

Ist das Bett gelevelt, kann eigentlich direkt los gedruckt werden. Ich habe den First-Layer, also die erste gedruckte Schicht auf dem Druckbett, natürlich erstmal in einem Testdruck feinjustiert und auch den Flow für den X2 mithilfe bekannter Tests bestimmt und entsprechend im Slicer angepasst. Auch die Fördermenge des Extruders, kann mit der entsprechenden Kalibrierung noch feineinstellen. Im Netz findet Ihr zahlreiche Videos und How-To’s zu diesen Ersteinrichtungseinstellungen für 3D-Drucker.

Ist die Ersteinrichtung des Druckers dann abgeschlossen, druckt man natürlich direkt mal das allseits beliebte Benchy. Mein erstes Benchy auf dem Sidewinder X2 lief sogar noch ohne Extruder-Kalibirierung und Flow-Bestimmung und sah trotzdem schon ziemlich gut aus. Gedruckt wurde mit PLA+. Was beim Drucken direkt auffällt, ist die angenehme Betriebslautstärke des X2. Mit Werten von 30 bis maximal 50db ist er im Vergleich zu den meisten anderen Modellen der Konkurrenz wirklich ziemlich leise. Generell finde ich das Handling mit dem Sidewinder X2 recht einfach und würde ihn daher durchaus auch als Einstiegsgerät empfehlen. Mit dem großen Bauraum, dem Direct Drive Extruder und der Bettnivellierung hat man als Einsteiger vermutlich recht lange Freude an diesem Gerät und “muss” nicht gleich nach den ersten Testdrucken schon den halben Drucker optimieren.

Druckqualität

Bereits in unserem Test zum Sidewinder X1 konnte Lukas dem Gerät eine sehr gute Druckqualität attestieren. Dies hat sich auch beim X2 nicht verändert – die Ergebnisse sind weiterhin absolut klasse. Hat man die richtigen Einstellungen (auch passend zum Filament) gefunden, bekommt man schön glatte Oberflächenstrukturen und auch Details meistert der X2 richtig gut.

Der Drucker hat bei mir nun sicher über 50 Druckstunden “auf dem Buckel” und ich konnte gute Erfahrungen mit PLA+, TPU (95A) und auch PETG sammeln. Alle Filamente haben unterschiedliche Eigenschaften und benötigen daher ein eigenes Slicer-Setup. Ich konnte aber mit allen Materialien sehr zufriedenstellende Ergebnisse produzieren. Besonders im Modellbaubereich rund um RC Autos habe ich viel mit TPU gedruckt, was absolut top mit dem Sidewinder X2 funktioniert hat.

Testergebnis

Getestet von
Jens M.

Der Artillery Sidewinder X2 ist eine gelungene Weiterentwicklung des bereits von uns gelobten Sidewinder X1. Mit der neuen automatischen Druckbettnivellierung, dem neuen 32-bit Motherboard und einigen kleineren Verbesserungen wie dem verstärkten Heizbettkabel, hat Artillery sein Erfolgsprodukt nochmal an einigen Stellen verbessern können. Vor allem der sehr einfache Aufbau, der große Bauraum von 30x30x40 cm und der Direct Drive Extruder in Verbindung mit dem automatischen Bett-Leveling sowie die gute Druckbetthaftung machen den Sidewinder X2 zu einem absoluten Top-Gerät in seiner Preisklasse.

Auch wenn es – gerade für den Einstieg in den 3D-Druck – sicher auch günstigere Drucker gibt, kann ich den Artillery Sidewinder X2 selbst für Einsteiger bedenkenlos empfehlen. Nutzer mit ersten Erfahrungen im 3D-Druck werden aufgrund der genannten Features sowieso ihre Freude mit diesem Gerät haben.

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Andy Lanz
Gast
Andy Lanz (@guest_91049)
6 Tage her

Hallo, ich habe diesen Drucker August 2022 gekauft. Ich kann den bericht nur bestätigen. War und ist sehr leise, druckt tolle Sachen, besonders wenn man sich mit den Einstellungen auskennt!! Ich würde sagen, Preis/Leistung eher sehr gut! Aufbau sehr leicht, auch für Schwerbehinderte zu schaffen!! Und auch gut zu händeln. Steht im Kinder/Arbeitszimmer (nur Enkelnutzung an Wochenenden und Ferien) und kann da echt bleiben. habe schon daneben geschlafen zwecks aufpassen bei Stundenlangen Drucken, alles ohne Probleme mit dem richtigen Filament. Guter Rat: Besorgt Euch bei der Bestellung gleich einen Ersatzlevelingsensor (ca. 20€) mit!

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