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Bang & Olufsen Beoplay HX – Testbericht

Getestet von Benjamin Kalt am
Vorteile
  • schickes, unaufgeregtes Design
  • vorzügliche Verarbeitung - Alu, Leder & Canvas
  • umfangreicher Lieferumfang inklusive Tragetasche
  • USB-C & Klinkenanschluss
  • Bluetooth 5.1 via AAC, SBC & aptX Adaptive
  • solider Klang mit starkem Bass
  • gute App mit Equalizer
  • starke Akkulaufzeit, gutes ANC & Transparenzmodus
Nachteile
  • Bedienung per Touch nicht abschaltbar
  • selbst mit Tragetasche kein kompakter Transport
  • Klang ohne Charakter, etwas schwache Höhen
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Mit dem Beoplay H95 hat Bang & Olufsen bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Der sehr teure Kopfhörer ist bis auf die nur durchschnittliche aktive Geräuschunterdrückung eine absolute Wucht und seinen Preis vielleicht sogar wert. Trotzdem wäre ich nicht bereit, über 800 Euro für einen Bluetooth-Kopfhörer mit geschlossener Charakteristik auszugeben. Genau an dieser Stelle grätscht Bang & Olufsen dazwischen und präsentiert den Beoplay HX – den Nachfolger des Beoplay H9 und damit einen weiteren ohrumschließenden Kopfhörer mit starker Ausstattung.

Auf dem Datenblatt des Beoplay HX stehen Bluetooth 5.1 mit aptX Adaptive, adaptives ANC, ein Transparenzmodus und bis zu 40 Stunden Akkulaufzeit. Ob die Dänen mit ihrem neusten Sprössling die Lücke zwischen dem durchaus soliden, aber sehr abgespeckten Beoplay H4 und dem phänomenalen und phänomenal teuren Beoplay H95 schließen können, zeigt dieser Testbericht!

Willkommen in der ChinaHandys.net HiFi Corner! Ich bin Benjamin Kalt, Sie kennen mich vielleicht aus Beiträgen wie dem Testbericht zum Sony Xperia 1 III oder zur wunderschönen Doogee-Handyhülle fürs iPhone 11. Spaß beiseite – neben Smartphones ist Audio eine meiner größten Interessen und im Team bin ich der bekennende Snob, wenn es um hochwertige Bluetooth-Kopfhörer geht. Im HiFi Corner schreibe ich über alle möglichen Audio-Produkte, die mir so in die Finger geraten.

Alle bisher in dieser Artikelreihe erschienenen Testberichte findet ihr unter diesem Link.

Beoplay HX Banner 15

Design & Verarbeitung

Der Bang & Olufsen Beoplay HX wiegt 285 Gramm und misst 200 x 195 x 52 Millimeter. Der ohrumschließende Kopfhörer ist in drei Farbvarianten verfügbar: TimberBlack Anthracite und Sand. Wir haben die mit Sicherheit vom gleichnamigen Pitbull-Song inspirierte Timber-Version im Test.

Lieferumfang des Bang & Olufsen Beoplay HX

Die weiße Box kommt im typischen B&O-Design, beherbergt aber einen wahrlich soliden Lieferumfang. Nach dem Auspacken werde ich erst einmal von einer grauen Tasche aus verstärktem Stoff begrüßt. Der Reißverschluss ist sehr hochwertig und durch den Bommel aus braunem Stoff sehr einfach zu öffnen. Ganz so hochwertig wie das Aluminium-Case des Beoplay H95 ist das natürlich nicht, aber dafür ist die Tragetasche deutlich leichter und ebenfalls sehr schick.

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In der Tasche befindet sich dann erst einmal der Kopfhörer. Unter einer magnetisch schließenden Klappe verbergen sich dann ein Kabel von USB-A auf USB-C und ein weiteres Kabel von 3,5mm-Klinke auf 3,5mm-Klinke, jeweils mit 1,25 Meter Länge. Abgerundet wird der Lieferumfang von der Bedienungsanleitung.

Klassisches Design mit vielen Knöpfen und Anschlüssen

Der Bang & Olufsen Beoplay HX spricht deutlich die bekannte Designsprache des dänischen Herstellers. Auch die Materialauswahl ist erneut ausgezeichnet. Die nicht abnehmbaren Ohrmuscheln sind aus Leder gefertigt. Im Innern befindet sich ein Stoff-Element, das auf den Ohren aufliegt und R/L-Markierungen integriert. Danach folgt ein aus Polymer gefertigtes Teil, das alle Knöpfe und Anschlüsse beherbergt. Sicherlich wäre Aluminium die hochwertigere und haptisch ansprechendere Lösung gewesen – das würde sich aber auch negativ auf das Gewicht auswirken.

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Der USB C-Anschluss und der Klinkenanschluss befinden sich am rechten Ohrhörer. Dort platziert Bang & Olufsen auch den Ein-/Ausschalter mit Status-LED, die den Akkustand und den derzeit aktiven Modus angibt. Links befinden sich zwei Knöpfe – einer zur Steuerung des ANC und ein weiterer Knopf, der den Sprachassistenten eures Smartphones aktiviert. Die restlichen Elemente zur Steuerung der Musik und der Lautstärke befinden sich an der aus Aluminium bestehenden Außenseite mit zentriertem B&O-Logo. Die Bedienung über dieses Touch-Bedienfeld funktioniert grundsätzlich sehr gut und intuitiv. Ich würde mir allerdings wünschen, das Touch-Feld abschalten zu können. Wenn ich mich beispielsweise anlehne, geschehen gelegentlich Fehleingaben.

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Insgesamt ist dem Bang & Olufsen Beoplay HX nichts vorzuwerfen, wenn es um das zeitlose Design, die ausgezeichnete Verarbeitungsqualität und die Bedienung geht.

Tragekomfort

Beim Tragekomfort schneiden Kopfhörer von Bang & Olufsen in den meisten Fällen sehr gut ab. Das trifft auch auf den Beoplay HX zu, der wieder mit einem relativ starken Anpressdruck überzeugt. Der Kopfhörer sitzt sicher auf meinen Ohren und lässt sich auch durch hektische Bewegungen nicht aus der Ruhe bringen. Der Bügel ist mehr als ausreichend gepolstert und drückt auch nach mehreren Stunden Musikwiedergabe nicht auf meinen Kopf.

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Die Ohrmuscheln sind angenehm gepolstert und umschließen meine Ohren vollständig. Durch das nicht allzu hohe Gewicht und die gut ausgewählten Materialien ist der Beoplay HX einer der bequemsten Kopfhörer, die ich bisher im Test hatte. Er sticht sogar sein Schwestermodell Beoplay H95 aus. Die Größeneinstellung deckt einen sehr großen Bereich ab und hat einen angenehmen Widerstand.

Sound & Abstimmung des Bang & Olufsen Beoplay HX

Der Beoplay HX ist mit elektromagnetischen Treibern mit Neodym-Magneten ausgestattet, die einen Durchmesser von 40 Millimeter haben. Die Impedanz liegt bei 24 Ohm und die Treiberempfindlichkeit beträgt 95 Dezibel bei 1 kHz/1 mW. Das bedeutet erst einmal eine hohe maximale Lautstärke – bei 100 Prozent Volumen sind die meisten Lieder bereits deutlich zu laut.

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Die Grundabstimmung des Beoplay HX ist sehr analytisch und dadurch etwas langweilig und trocken. Es wirkt, als würde der Kopfhörer das ihm vorgeworfene Material abspielen, weil er es eben muss. Er setzt keine Akzente, wodurch der Klang die gewisse Leichtigkeit und Offenheit vermissen lässt, mit denen mich der Master & Dynamic MW65 überzeugen konnte. Lobenswert ist dafür der sehr präzise Bass, der knackige Impulse setzt. Je nach Stück schafft der Beoplay HX es allerdings nicht, die ganz tiefen Frequenzbereiche abzubilden. Das fällt im Praxiseinsatz aber so gut wie nie störend auf.

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Die Mitten sind zwar angenehm präsent, lassen aber Fülle und Charakter vermissen. Durch den Equalizer in der B&O-App lässt sich dieses Problem größtenteils beheben. Die Höhen sind in der Grundabstimmung schon sehr früh angeschnitten – dass der Beoplay HX mehr drauf hat, muss ich erneut durch den Equalizer erfahren. Insgesamt ist der Hang zur Analytik eine Spaßbremse – dem Klang fehlt es an Charakter, Wärme und Bühne. Letztere ist zwar ausgeprägt und hilft bei der Separation der Instrumente, ist aber im Vergleich zur Konkurrenz eher schmal und flach.

Ein paar Beispielsongs…

Der Testaufbau besteht aus einem OnePlus 9R und der Tidal-App für Android. Der Beoplay HX ist per Bluetooth via aptX Adaptive mit dem Smartphone verbunden. Später gehe ich noch auf die Klangunterschiede beim Betrieb per Kabel und bei aktiviertem Noise Cancelling ein. Für die folgenden Abschnitte ist das ANC ausgeschaltet und der Equalizer befindet sich in Neutralstellung.

Pop

Wir beginnen unser kleines Wohnzimmerkonzert mit Pound Power von Dellé als Tidal Master (MQA). Bei diesem Song kann der Beoplay HX seine Präzision und Analytik im Bassbereich sehr gut vorführen. Das Lied macht zwar Spaß, klingt wegen der relativ beschränkten Bühne und der analytischen Grundabstimmung aber etwas flach. Wirklich toll ist hingegen das Stereobild, außerdem überzeugen die Separation und die Dynamik. Zudem klingt das Saxophon vorzüglich und voll. Wir machen weiter mit dem nächsten Leadsänger von Seeed: Das zweite Gesicht von Peter Fox als Tidal Master (MQA). Im Vergleich zum Beoplay H95 fällt auf, dass der Bass des Beoplay HX zwar tolle Impulse setzt, aber deutlich schneller abrollt und weniger Präsenz zeigt. Zudem fallen die etwas kühlen Mitten auf.

Weiter geht’s mit That’s What I Like von Bruno Mars als Tidal Master (MQA). Ein Lied, das Spaß machen soll und es auf dem Beoplay HX auch tut. Der vom Synthesizer unterstützte Bass ist präsent, präzise und steht genau im richtigen Verhältnis zu den Mitten. Zu guter Letzt hören wir Red Right Hand (2011 Remastered Version) von Nick Cave & The Bad Seeds als Tidal Master (MQA). Bei diesem Song steht die Stimme des Sängers deutlich im Vordergrund, die eine beachtliche Fülle und Wärme erreicht – entgegen der Grundabstimmung des Kopfhörers. Die Percussion und das Schlagzeug überzeugen mit grandioser Dynamik.

Rock

Wir starten dieses Kapitel mit Burning Heart (From “Rocky IV” Soundtrack) von Survivor als Tidal Master (MQA). Die Höhen beginnen bei hohen Lautstärken zu klirren und leicht blechern zu wirken – gut hörbar an dem kurzen Gitarrensolo nach der Hook. Dieser Eindruck zieht sich durch den ganzen Song, der ansonsten aber hervorragend aufgelöst daherkommt – die starke Dynamik und die eher begrenzte Bühne stehen dem Lied wirklich gut. Als nächstes kommt die Neuaufnahme von Rock You Like A Hurricane von Scorpions als Tidal Master (MQA). Mein Eindruck die Höhen betreffend bestätigt sich – der Beoplay HX scheint sich selbst zu beschneiden. Wer viel Rockmusik hört, sollte unbedingt den Equalizer in der App bemühen.

Wie sieht es bei Gives You Hell von The All-American Rejects aus? Wirklich überzeugend bei diesem Lied ist die Basslinie. Außerdem fällt mir der enorme Druck auf, mit dem der Beoplay HX den Song wiedergibt. Er scheint nur darauf zu warten, dass das Schlagzeug und die lauteren Parts einsetzen. Danach höre ich noch kurz Runaway von Bon Jovi als Tidal Master (MQA) – einfach, weil ich den Song liebe.

Jazz & Klassik

Franklin’s Tower von Dave McMurray als Tidal Master (MQA) – Fusion ist einfach eine geile Musikrichtung. Das voll klingende Saxophon ist mir ja schon bei Pound Power aufgefallen – hier kommt das natürlich noch mehr zur Geltung. Auch die Basslinie überzeugt erneut durch Präzision, das klingt einfach rund. Eine analytische Abstimmung war bei Jazz noch nie ein Nachteil – im Gegenteil! Ein kurzer Blick auf Cloud Funk von George Porter Jr. and Runnin’ Pardners bestätigt diesen Eindruck – auch wenn dem Stück eine etwas breitere Bühne gut tun würde.

Peter And The Wolf (Thema: Peter’s Thema) von Sergei Prokofiev – ein tolles Stück aus einem ebenso tollen musikalischen Märchen. Für einen eher auf den Mainstream ausgerichteten Kopfhörer brilliert der Beoplay HX – Analytik ist eben auch bei Orchestermusik eine gute Eigenschaft!

Klangunterschiede bei kabelgebundener Wiedergabe & aktiviertem ANC

Überraschenderweise schafft es Bang & Olufsen, den Beoplay HX auch bei aktiviertem ANC sehr neutral auftreten zu lassen. Eine deutliche Verschiebung des Klangs kann ich tatsächlich nicht feststellen. Per Kabel ist der Kopfhörer im direkten Vergleich zum MW65 von Master & Dynamic sehr leise. Auch hier ist eine Klangverbesserung oder sogar Klangverschlechterung nicht deutlich hörbar.

Akkulaufzeit des Bang & Olufsen Beoplay HX

Der Akku des Beoplay HX kommt mit einer Kapazität von 1.200 mAh. Mit ausgeschaltetem ANC und bei moderater Lautstärke sind die vom Hersteller angegebenen 40 Stunden Laufzeit zu erreichen. In meinem Nutzungsmix sind es hingegen knapp 30 Stunden gewesen – aktive Geräuschunterdrückung hatte ich nur selten eingeschaltet. Damit spielt der Kopfhörer in der Königsklasse mit.

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Das Aufladen via USB-C dauert ungefähr drei Stunden.

ANC, Features & sonstige Eindrücke

Der Bang & Olufsen Beoplay HX kann mit der B&O-App verbunden werden, die ihr im Google Play Store herunterladen könnt. Wenn ihr den Kopfhörer erstmalig einschaltet, taucht auf eurem Smartphone dank Google Fast Pair sofort ein Verbindungsdialog auf. Es ist übrigens sogar Microsoft Swift Pair integriert, weswegen sich mein Mi Notebook Pro X 15 auch direkt gemeldet hat und eine Verbindung mit dem Kopfhörer herstellen wollte. Eine Integration in Google Find My Device – gesehen beim Beoplay H95 – ist allerdings nicht vorhanden.

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In der App könnt ihr euch eine Anleitung anzeigen lassen, welche die Bedienung erklärt. Ebenfalls dort integriert ist der Equalizer. Die Voreinstellung wird auf dem Kopfhörer gespeichert und bleibt aktiv, selbst wenn ihr euch mit einem anderen Endgerät verbindet. Wenn ihr den Zugriff auf die App verloren habt, hilft nur noch ein Reset – sonst bleibt das Preset für immer auf dem Beoplay HX.

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Die adaptive, aktive Geräuschunterdrückung passt den Grad der Isolierung automatisch an die Umgebungsgeräusche an, was in der Praxis ziemlich gut funktioniert. In einem stillen Raum ist das ANC fast in Neutralposition, an einer lauten Straße hingegen in einer starken Einstellung. Lärm in den unteren Frequenzbereichen wird problemlos und fast vollständig herausgefiltert. Dafür sind die vier Mikrofone zuständig, die Bang & Olufsen in den Beoplay HX integriert. Die Sprachqualität bei Anrufen ist leider trotzdem nur solide.

Testergebnis

Getestet von
Benjamin Kalt

Der Bang & Olufsen Beoplay HX ist mit rund 450 Euro sehr teuer. Dafür legt sich der Hersteller an einigen Stellen mächtig ins Zeug: Design, Verarbeitung, Tragekomfort, Akkulaufzeit und App-Anbindung sind auf einem hohen Niveau. Besonders das Tragegefühl hat mich positiv überrascht, immerhin ist es sogar besser als beim nochmal deutlich teuren Beoplay H95. Die Farbvarianten versprechen Abwechslung und mit USB-C, einem Klinkenanschluss, aptX Adaptive, Google Fast Pair und einem sehr soliden Lieferumfang wird die Ausstattung gekonnt abgerundet.

Aufgrund des Preises muss sich der Beoplay HX den Vergleich mit dem Master & Dynamic MW65 gefallen lassen. Klanglich kann der Kopfhörer von Bang & Olufsen leider nicht mithalten. Die Grundabstimmung ist schon fast langweilig und Höhen werden viel zu rigoros gekappt. Auch bei den Mitten erreicht der Beoplay HX nicht die Auflösung, Wärme und Fülle des Konkurrenzmodells. Dank des ausgezeichneten Equalizers kann gegen diese Probleme etwas unternommen werden, aber selbst dann spielt der B&O-Kopfhörer klanglich einige Ligen unter dem MW65 von Master & Dynamic.

Die Abstimmung eignet sich sehr gut für Popmusik und Hip-Hop – auch Jazz und Orchestermusik brilliert. Dem durchaus ausgewogenen Klangbild fehlt es dennoch an Charakter und an Reserven in den oberen Frequenzbereichen. Das kann auch durch das gute adaptive ANC inklusive Transparenzmodus nicht wettgemacht werden. Wer also den meiner Meinung nach bestmöglichen Klang für unter 500 Euro haben möchte, sollte zur Konkurrenz aus den USA greifen und dem Master & Dynamic MW65 eine Chance geben. Wer trotz vorzüglichen Klangs nicht auf gute aktive Geräuschunterdrückung und eine umfangreiche App verzichten möchte, kann auch noch tiefer in die Tasche greifen – dann würde ich nämlich den Beoplay H95 von Bang & Olufsen empfehlen.


Gesamtwertung
86%
Design & Verarbeitung
90 %
Tragekomfort
95 %
Sound & Abstimmung
80 %
Akkulaufzeit
90 %
ANC, Features & sonstiges
75 %

Preisvergleich

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lars
Gast
lars (@guest_81269)
25 Tage her

Benjamin hast du mal Lust auf einen Test sofern du an diese Produkte ran kommst?
Den B&O hattest du ja im Test wie sieht es aus, wenn du dann mal den Sony INEAR WF1000XM4B dazu vergleichst? Ich weiß es sind unterschiedliche Kopfhörer aber es gibt bestimmt Leser die es interessieren würde da sie unsicher sind ob INEAR oder OVEREAR für sie Betracht kommen.
In diesem Sinne ein schönes Wochenende euch allen

Tobias
Gast
Tobias (@guest_81203)
29 Tage her

Ein Kopfhöhrer für 426 Euro!!
Dann ist das Ding Klobig, hat eine nervige Touch Bedienung, und patzt dann auch noch beim wichtigsten aller Kriterien, dem Klang???
Noch dazu will ich gar nicht erst wissen wie das Ding in der Farbkombi nach 1 Monat, ganz zu schweigen nach 1 Jahr, in Gebrauch aussieht.
Da lässt man sich wohl mal wieder ordentlich den Namen bezahlen, wie so oft bei den ganzen (möchtegern) Premium und überhypten Marken. Interessant wäre ein Vergleich mit einem wesentlich günstigeren Modell.