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Blackview Mega 1 Tablet im Test

Getestet von Danny am
Vorteile
  • sehr helles Display mit 120 Hertz
  • starke Performance
  • hervorragende Lautsprecher, Widevine L1
  • Android 13 mit interessanten Zusatzfeatures
  • 256 Gigabyte Speicher, 12 oder 8GB RAM
  • gute Akkulaufzeit
  • gute Hauptkamera
Nachteile
  • kein 3,5mm Kopfhöreranschluss
  • Verzögerungen in der Kamera-App
  • lange Ladezeit trotz 33 Watt Ladegerät
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Blackview hat mit dem Mega 1 ein neues Android-Tablet vorgestellt. Eine ungewöhnliche Namenswahl, aber wenn wir einen Blick auf die Spezifikationen werfen, kann es gut sein, dass Blackview mit dem Namen nicht übertreibt. Denn für einen Preis von rund 230 Euro bietet das Tablet eine sehr umfangreiche Ausstattung. Zum einen kommt es mit einem 120 Hertz IPS Display, was in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Aber auch der leistungsstarke Mediatek Helio G99, als Hauptkamera den 50 Megapixel Samsung JN1 und satte 256 Gigabyte interner Speicher, sind ein gutes Fundament. Was das Tablet sonst noch zu bieten hat und ob es nicht ein neuer Preis-Leistung-Kracher wird, erfahrt ihr in unserem Test.

Design und Verarbeitung

Das Blackview Mega 1 wiegt 532 Gramm und hat eine Größe von 11,5 Zoll. Das Gehäuse besteht aus Aluminium, wird jedoch durch eine kleine Kunststoffblende auf der Rückseite unterbrochen. Obwohl man einen Unterschied zwischen den beiden Materialien spürt, wirkt das Metallgehäuse nicht sehr hochwertig und durch die Beschichtung eher wie Kunststoff. Das Tablet ist in drei Farbvarianten erhältlich: Himmelblau, Lila und Grau. Die Abmessungen betragen 268,7 x 169 x 7,6 Millimeter. Links und rechts sind jeweils zwei Lautsprecher verbaut, insgesamt also vier. Auf der Oberseite befindet sich ein Einschub für entweder zwei Nano-SIM-Karten oder eine Nano-SIM-Karte und eine Micro-SD-Speicherkarte (Hybrid-Slot).

Die Frontkamera mit 13 Megapixeln ist ins Display eingelassen. Auf der Rückseite befindet sich die Hauptkamera mit 50 Megapixel. Interessant ist, dass der Sensor des Geräts der Samsung JN1 ist, der von Smartphones aus der Mittelklasse bekannt ist. Daneben befindet sich das Blitzlicht. Auf der rechten Seite ist der USB 2.0 Anschluss.

Insgesamt ist die Verarbeitung gut. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt und kaum Spielraum. Das gesamte Tablet wirkt robust und stabil. Es gibt keine Spaltmaße oder Unebenheiten. Man muss sich um die Verarbeitung keine Gedanken machen.

Lieferumfang des Blackview Mega 1

Blackview Mega 1 Lieferumfang

  • Blackview Mega 1
  • einfache Eingabestift
  • USB-C auf USB-C-Kabel
  • 33 Watt Ladegerät

Ein 33-Watt-Ladegerät, eine Bedienungsanleitung, ein USB-C-zu-USB-C-Ladekabel und eine vorinstallierte Displayfolie gehören zum Lieferumfang von Blackview. Der mitgelieferte Stift ist nett, aber letztlich nutzlos, da er nicht mehr kann als der Finger (keine Druckstufen). Die Displayfolie zieht leider schnell Staub und Kratzer an.

Display des Blackview Mega 1

Blackview Mega 1 Display Test 2

Das Tablet verfügt über ein 11,5 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 2000 x 1200 Pixel und einer Pixeldichte von 203 Pixel pro Zoll. Das Display unterstützt eine Bildwiederholrate von 120 Hertz und hat eine maximale Helligkeit von 587 Lux, was eine brauchbare Lesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung ermöglicht. Es ist bereits werkseitig sehr gut kalibriert und Blackview stellt zusätzliche Einstellungen zur Verfügung, um das Maximum aus dem Display herauszuholen.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Die Bildwiederholrate von 120 Hertz ist variabel und reduziert sich erst nach etwa 3-4 Sekunden auf 60 Hertz. Das Mega 1 verfügt über eine Widevine L1-Zertifizierung, die es ermöglicht, Inhalte von Netflix oder Amazon Prime in Full HD zu streamen.

 

Das IPS-Panel bietet nicht nur eine einwandfreie Farbdarstellung. Auch Eingaben werden präzise umgesetzt. In dieser Preisklasse sind 120 Hertz selten zu finden und sorgen für zusätzliche Pluspunkte. Außerdem gibt es einen Lesemodus sowie einen Dark Mode, der sogar an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Das Display ist absolut überzeugend und dürfte mit das Beste sein, was man derzeit für sein Geld bei Tablets in der Preisklasse um 200€ bekommt. Einfach klasse.

Leistung

Blackview hat sich für den Mediatek Helio G99 entschieden. Dieser Prozessor zeichnet sich durch seine Leistung und Effizienz aus. Er wird von zwei ARM Cortex-A76 Kernen mit bis zu 2,2 GHz und sechs kleinen ARM Cortex-A55 Kernen mit bis zu 2,0 GHz Taktung angetrieben. Als Grafikprozessor kommt ein Mali-G57-MC2 zum Einsatz.

Der interne Speicher beträgt wahlweise 256 Gigabyte mit 8 oder 12 Gigabyte Arbeitsspeicher. Tendenziell sollten 8GB RAM hier für die meisten Nutzer ausreichend sein. Als Massenspeicher wird UFS 2.2 verwendet. Der interne Speicher kann bei Bedarf mit einer Micro-SD-Speicherkarte erweitert werden. Blackview bietet im System einen Leistungsmodus an, der die Leistung geringfügig erhöht.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3DMark (Wildlife)

Im Alltag wird diese Mehrleistung jedoch kaum spürbar sein. Die Helio G99 ist und bleibt ein geschätzter Prozessor und in Verbindung mit dem 120 Hertz Display war die Alltagsperformance einfach hervorragend. Ein weiteres Lob an Blackview dafür, dass sie trotz des niedrigen Preises keine Kompromisse eingegangen sind, sondern vollständig abgeliefert haben.

System des Blackview Mega 1

Das Blackview Mega 1 wird mit Android 13 ausgeliefert, welches den Sicherheitspatch vom November 2023 enthält. Zusätzlich wird die hauseigene Oberfläche DokeOS installiert. Das System enthält abgesehen von einigen Office-Apps keine unnötige Zusatzsoftware. Die Oberfläche wirkt verspielt und bunt, bietet jedoch viele Einstellungen, die im Alltag einen Mehrwert bieten.

Blackview Mega 1 Pc Modus

Es gibt einen PC-Modus, der das Tablet in einen Windows-Modus verwandelt. Samsung-Nutzer werden die Funktion unter dem Namen Samsung DEX wiedererkennen. Der Bildschirm kann wegen des alten USB 2.0 Standards aber nicht auf externe Displays übertragen werden.

Es sind optische Individualisierungen möglich, wenn auch nicht sehr umfangreich. Ein Draw-Menü ist ebenfalls vorhanden. Es ist möglich, zwischen Tasten- und Gestensteuerung zu wählen. Dabei kann auch die Empfindlichkeit der Gesten eingestellt werden. Das System bietet nicht nur eine adäquate Leistung, sondern auch zusätzliche Funktionen, die für einige Benutzer von Interesse sein könnten.

Kamera

Blackview Mega 1 Kamera 2 1

Die Hauptkamera des Geräts ist der bekannte Samsung JN1 Sensor, der auch in höherpreisigen Geräten wie dem iQOO 12 oder dem Nothing Phone 1 als zusätzliche UWW-Kamera zu finden ist. Er wird jedoch überwiegend als Ultraweitwinkel-Sensor verwendet und verfügt über 50 Megapixel mit einer Blende von f/1.8. Die Frontkamera hat einen 13
Megapixel-Sensor mit einer Blende von f/2.0. Es gibt keinen OIS oder EIS. Leider gibt es gelegentlich Probleme mit der Auslösegeschwindigkeit, da sie stellenweise sehr träge funktioniert. Die Kamera-App kann gelegentlich einfrieren und muss dann geschlossen werden.

Qualität der Kameras

Die Bilder der Hauptkamera überzeugen für ein Tablet dieser Preisklasse. Besonders tagsüber sind sehr gute Aufnahmen möglich. Allerdings nimmt die Qualität bei schlechteren Lichtverhältnissen ab und die Kamera ist bei wenig Licht nahezu unbrauchbar.
Die Qualität der Selfies ist durchschnittlich und entspricht dem Niveau der Konkurrenz in derselben Preisklasse. Insgesamt ist die Hauptkamera in dieser Preisklasse einwandfrei.

Videoaufnahmen sind mit der Hauptkamera in 2K und 30 Bildern pro Sekunde sowie mit der Frontkamera in 1080p und 30 Bildern pro Sekunde möglich. Die Tonqualität ist ausgezeichnet. Für Videotelefonie ist die Qualität absolut ausreichend, gute Videoaufnahmen sollte man allerdings nicht erwarten.

Kommunikation und Konnektivität

Blackview Mega 1 SIM Netz Empfang

Alle erforderlichen Mobilfunkfrequenzen, einschließlich des wichtigen LTE-Band 20, sind verfügbar:

  • 4G: B1/B3/B7/B8//B19/B20/B28/B40/B41

Es können entweder zwei SIM-Karten oder eine SIM- und eine Speicherkarte verwendet werden. Bluetooth 5.0 und WiFi 5 sind ebenfalls integriert. Für die Navigation nutzt das Tablet GPS, Galileo, Beidou und GLONASS. Das Tablet verfügt über einen Helligkeitssensor, Gyroskop und Annäherungssensor. Auf einen Kompass wurde verzichtet.

Die Gesichtsentsperrung funktioniert auch bei schlechten Lichtverhältnissen einwandfrei. Der Fingerabdrucksensor entsperrt schnell, jedoch ist nicht immer klar, wie der Finger aufgelegt werden muss. Es ist bedauerlicherweise kein 3,5 mm Kopfhöreranschluss vorhanden. Das 4-Wege-Lautsprechersystem ist ausgezeichnet. Es ist laut genug, hat einen klaren Sound und sogar Bass. Wer gerne Filme auf dem Tablet schaut, wird nicht enttäuscht. Der Vibrationsmotor ist für die Preisklasse einwandfrei.

Akkulaufzeit des Blackview Mega 1

PCMark Akku

Das Tablet verfügt über einen 8.800 mAh Akku, der eine Laufzeit von rund 10 Stunden ermöglicht. Ein einstündiges YouTube-Video verbrauchte lediglich 5 %. Zwar hatte das Tablet anfangs einen hohen Stand-by-Verbrauch von 20 % innerhalb von 24 Stunden, jedoch ist das Problem nach ein paar Tagen verschwunden. Auch im Alltag war die Akkulaufzeit anfangs relativ kurz, hat sich jedoch nach etwa einer Woche verbessert und ist nun ausgezeichnet. Da es bisher keine Updates gab, ist anzunehmen, dass sich Blackview erst einspielen muss.

Das Tablet benötigt daher anfangs möglicherweise etwas mehr Strom. Die Akkulaufzeit ist anschließend aber wirklich ausgezeichnet. Bei moderater Nutzung sind locker zwei Tage Laufzeit möglich. Hier zeigt sich wieder die enorm gute Effizienz des Helio G99. Bei der Aufladung lässt sich das Blackview Mega 1 allerdings Zeit. Für eine vollständige Aufladung mit dem 33-Watt Netzteil dauert es gut und gerne über vier Stunden.

Testergebnis

Getestet von
Danny

Das Blackview Mega 1 kann in vielen Punkten überzeugen. Besonders hervorzuheben ist das Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz und einer guten Darstellung. Die Leistung wird durch den Helio G99 Prozessor gewährleistet und sorgt für eine flüssige Performance. Bis zu 256GB erweiterbarer Speicher und bis zu 12GB Arbeitsspeicher stehen zur Verfügung. Auch die Lautsprecher und die Akkulaufzeit können sich hören bzw. sehen lassen. Außerdem ist das Gerät mit Widevine L1 ausgestattet. Die gute Verarbeitung rundet das Paket ab. Einziger kleiner Kritikpunkt könnte für manche von euch der fehlende 3,5 mm Kopfhöreranschluss und die langsame Ladegeschwindigkeit.

Ich bin vom Blackview Mega 1 definitiv begeistert und werde es auch zukünftig privat weiternutzen. Für einen Preis von rund 200€ kann ich das Tablet fast uneingeschränkt empfehlen. Falls das Blackview Mega 1 nicht überzeugt, findet Ihr in unserer Tablet-Bestenliste weitere Alternativen.

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Nico
Gast
Nico (@guest_107589)
27 Tage her

Bin grundsätzlich sehr zufrieden mit dem Gerät. Allerdings ist das WLAN auf der Terrasse echt schwach. Muss mein Handy als WLAN Hotspot nutzen, um ausreichenden Bandbreite für Streaming (Amazon Champions League) zu haben.

Cult
Gast
Cult (@guest_107118)
1 Monat her

Außerdem das mit dem übertragen des Displays bei usb 2.0 und Micro auf ein anderen Bildschirm wird von euch auch immer etwas irreführend beschrieben. Ja es ist nicht direkt möglich aber über einen Adapter mit HDMI ist es sogar sehr einfach der muss jedoch bei 2.0 und Micro einen Mhl fähigen Chip integriert haben. Bloß die Datenübertragungsgeschwindigkeit ist zu heutigen usb Abschlüssen geringer. Bei meinem 4 Fach Adapter ist das problemlos möglich der war auch nicht wirklich teuer glaube 17€ bei den teuren Smartphone s mit Display P..muss man auch fast immer das hdmi Kabel dazukaufen und das ist teuer… Weiterlesen »

Joschbo
Autor
Team
Joscha(@joschbo)
1 Monat her
Antwort an  Cult

Spannende Sache! Das wusste ich gar nicht. Kannst du mir mal einen Kauflink zu den Produkten schicken, die Du verwendest? Liebe Grüße

Joschbo
Autor
Team
Joscha(@joschbo)
1 Monat her
Antwort an  Cult

Danke, ich schaue mir das mal an.

Cult
Gast
Cult (@guest_107124)
1 Monat her
Antwort an  Joscha

Bei manchen Geräten muß man usb deubbing aktivieren das kann aber auch automatisch passieren der Software Link für den Adapter wird per QR-Code auf den Bildschirm zum angezeigt also auch für Anfänger

Scharvogel
Gast
Der alte Papa (@guest_107117)
1 Monat her

Schönes Tablet! Hab das Xiaomi Pad 6 jetzt aber neu für 220.- bei eBay geschlossen. Daher leider 1 Monat zu spät erschienen, dass Mega 1…

Joschbo
Autor
Team
Joscha(@joschbo)
1 Monat her
Antwort an  Der alte Papa

Naja, da musst du nicht traurig sein. Das Mi Pad 6 für 220€ ist ein grandioser Deal.

Cult
Gast
Cult (@guest_107115)
1 Monat her

Doke os ist doch bestimmt ne einverleibte custom rom. Mich wundert es sowieso das sich nicht noch viel mehr Hersteller ,an den custom rom s bedienen

Robin H.
Gast
Robin H. (@guest_106647)
1 Monat her

Werden die Beiträge hier mittlerweile auch einfach nur aus dem englischen geklaut und eben durch chatgpt gehauen….
Ist ja echt peinlich, also nicht nur die kleinen Fehler, hier ergeben ja ganze Sätze keinen Sinn….

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
1 Monat her
Antwort an  Robin H.

Servus, also bei uns wird nicht geklaut! Um welche Sätze geht es denn genau?

Beste Grüße

Jonas

richie
Gast
richie (@guest_107108)
1 Monat her
Antwort an  Robin H.

haben wir den gleichen artikel gelesen? stimme dem überhaupt nicht zu

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