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Bluetti PowerOak EB55 Test

Getestet von Joscha am
Vorteile
  • gute Energieeffizienz
  • 700 Watt Ausgangsleistung
  • 527Wh Akku
  • 100W USB-C & 4 x USB-A Anschlüsse
  • automatisches Abschalten von AC im Standby möglich
  • Wireless-Charging Pads
  • 2h 50min Ladezeit über Steckdose
  • integrierter MPPT Regler
Nachteile
  • Überlastung bei niedrigem Akku führt zu Fehler
  • AC/DC Status wird nicht auf dem Display angezeigt
  • Netzteil extrem nervig
  • Lüfter am Netzteil ist immer angeschaltet
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Mit der Poweroak AC50S hatten wir bereits eine große Powerstation von Bluetti im Test. Mit der PowerOak EB55 fährt der Hersteller für tragbare Energiespeicher noch schwerere Geschütze auf. Der Akku ist mit 537 Wattstunden in etwa gleich groß, allerdings liegt die Ausgangsleistung nun bei mächtigen 700 Watt. Zudem wurde die Aufladegeschwindigkeit mit 200 Watt (theoretisch 400 Watt in Kombination mit Solar) mehr als verdoppelt. Im folgenden Test nehmen wir PowerOak EB55 genau unter die Lupe.

Bluetti Poweroak eb55 20

Verarbeitung und Bedienung

Die Bluetti EB55 ist in einer grauen und einer blauen Version verfügbar. Unser Testgerät in grauer Farben gefällt uns optisch gut. Das Design ist etwas kantiger als bei der AC50S, wirkt aber aufgrund der unauffälligen Farbe dezenter. Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff mit einer matten Oberfläche. Fingerabdrücke oder Staub sind darauf kaum sichtbar.

Es gibt keine Bumper oder sonstige Schutzvorrichtungen gegen Stürze. Man sollte die Powerstation also am besten sorgsam behandeln. Auf der Oberseite ist ein ausklappbarer Tragegriff zu finden. Der Tragegriff kann eingeklappt werden und umfasst dann die beiden Wireless-Charging Pads auf der Oberseite. Auf der Unterseite befinden sich Gumminoppen, die für einen stabilen Stand sorgen. Die Abmessungen betragen 28 x 20 x 20 Zentimeter bei einem Gewicht von 7,5 Kilogramm. Angesichts des großen Akkus ist die Powerstation erstaunlich kompakt. Sämtliche Anschlüsse sowie das Display befinden sich auf der Vorderseite. Hier gibt es:

Bluetti Poweroak eb55 front 1

Ausgänge:

  • 1 x USB-C 100W
  • 4 x USB-A 15 Watt
  • 2 x AC-Anschluss 220-240V
  • 1 x KFZ-Anschluss  230V / 60W
  • 2 x DC 5521 Output 12V / 10A
  • 2 x Wireless Charging Pad mit jeweils 15 Watt

Eingänge

  • 8mm DC Rundstecker
  • Solar-Anschluss

Die Ports sitzen tief im Gehäuse. Zudem sind die Eingänge und der KFZ-Anschluss mit einer Gummikappe versehen. Die Anschlüsse sind allesamt sauber verarbeitet. Neben den DC-, USB- und AC-Ausgängen gibt es jeweils einen Button. Ein einfacher Klick auf einen beliebigen Button aktiviert das Display, das danach für 30 Sekunden aufleuchtet. Ein längeres Drücken des Buttons aktiviert die jeweiligen Anschlüsse. Zur Anzeige des Aktivitätsstatus hat jeder der Buttons eine kleine grüne LED integriert. Diese leuchtet angenehm dezent. Das ist in Abendstunden angenehm, verhindert aber, dass man bei Sonnenschein den Status ablesen kann. Insofern ist es draußen teilweise etwas schwierig zu erkennen, welche Ports eingeschaltet sind. Bei der AC50S war dies über die Anzeige auf dem Display kein Problem. Bei der PowerOak EB55 zeigt das Display hingegen keinen Status der Ausgänge an. Ansonsten ist das Display wunderbar einfach auch im Sonnenlicht abzulesen und sieht hochwertig aus.

Bluetti Poweroak eb55 display 2

Angezeigt wird der Akkustand in 20% Schritten, der aktuelle Input (beim Laden über Netzteil oder Solar) und der Output. Die Output- und Input-Anzeige deckt sich mit unseren Messungen und ist für den Alltag genau genug. Etwas schade ist (wie auch bei der AC50S), dass der Eigenverbrauch der Box im Standby und mit eingeschalteter LED-Lampe nicht angezeigt wird.

Einen Touchscreen bietet das Display nicht. Überhaupt dient es im Wesentlichen nur zur Akku- und Output-Input Anzeige. Durch ein gleichzeitiges Drücken des USB & AC Buttons für mehrere Sekunden kann man den Output zwischen 50Hz und 60Hz wechseln und den Eco-Modus aktivieren oder deaktivieren. Der Eco-Modus dient dazu, dass die Box den AC-Anschluss bei Nichtverwendung nach vier Stunden abschaltet. Dies ist unserer Meinung nach ein sehr cooles Feature, da so ein konstantes Entladen im Standby vermieden wird. Wer die Powerstation beispielsweise mit anderen Familienmitgliedern oder Freunden benutzt und nicht jeden daran erinnern möchte, sie nach Gebrauch wieder abzuschalten, wird sich darüber sicher freuen.

Auf der Rückseite der Powerstation gibt es ein LED-Licht. Die Lampe leuchtet in einem angenehm warmen Weißton. Dies gefällt uns wesentlich besser als das Kaltweiß einiger LEDs bei Konkurrenzprodukten. Die Helligkeit kann über einen Button in zwei Stufen eingestellt werden. Zudem kann die LED ein SOS-Zeichen senden.

Bluetti Poweroak eb55 wireless charging 1 1

Im Lieferumfang befindet sich ein Netzteil mit EU-Stecker, ein Anschluss für Solar-Panels und ein Adapter zum Laden über den KFZ-Anschluss.

Laden & Energieversorgung

Die Bluetti PowerOak EB55 hat einen 537Wh Akku. Zum Einsatz kommen Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) Akkuzellen von einem unbekannten Hersteller. Im Vergleich zu Li-Ionen Akkus haben LiFePO4 Zellen ein paar Vorteile: Prinzipiell besteht ein besserer Schutz gegen hohe Temperaturen, Überladung, Kurzschlüsse und mechanische Beschädigungen. Zudem haben die Akkus eine etwas längere Lebensdauer und enthalten nach 1000 Zyklen noch etwa 75% ihrer ursprünglichen Kapazität. Der Nachteil von Lithium-Eisenphosphat ist hingegen die geringere Dichte, welche die Akkus weniger platzsparend macht. Dass Bluetti diesen Nachteil gut kompensieren konnte, zeigen die recht kompakten Abmessungen der Powerstation. Kommen wir nun zum Praxistest der Bluetti EB55 und schauen, wie gut sich das Gerät bei der Versorgung von Endgeräten mit Energie wirklich schlägt.

Laden über USB

  • Redmi 9T – 6.000mAh/3,7V = 22,2Wh
  • 2 x Novoo 81 Wh Powerstation = 81Wh
  • iPhone 13 Pro Max – 4352mAh/3,7V = 16,1Wh
  • 2 x RavPower 100Wh Powerstation = 200Wh
  • Huawei P40 Pro – 4.200mAh/3,7V = 15,5Wh

Addiert ergibt sich eine Kapazität von 415 Wh, die in die Akkus von Endgeräten übertragen wurde. Die effektiv nutzbare Kapazität des 537Wh Akkus abzüglich des Verlustes durch Übertragung und Spannungsumwandlung liegt also bei ausgezeichneten 77 Prozent. Auf die typischen 3,7V Smartphone- und Tabletakkus gerechnet, ergibt dies eine Kapazität von etwa 112.000 mAh. Das genügt, um einen durchschnittlichen Smartphone-Akku etwa 28 Mal aufzuladen.

Die Ladegeschwindigkeit hängt natürlich von den unterstützten Standards der Geräte ab. Der Hersteller verspricht bis zu 100 Watt beim Aufladen von PD-fähigen Geräten wie Laptops über den USB-C-Anschluss. Wir haben diese Angabe mit einem MacBook Pro 16 2021 getestet und können die 100 Watt Leistung bestätigen. Zudem konnte auch ein iPhone 13 Pro Max mit vollen 27 Watt geladen werden.

Die Geschwindigkeit beim Aufladen von Smartphones über USB-A liegt bei maximal 15 Watt. Diese 15 Watt konnten wir lediglich bei Xiaomi-Smartphones erreichen. Ein Smartphone mit Mediatek-Prozessor und das Huawei P40 Pro wurden mit 10 Watt geladen. Wireless-Charging mit 15 Watt wird ebenfalls unterstützt. Im Test konnten sowohl ein iPhone als auch ein Huawei P40 Pro kabellos geladen werden. Wie immer muss man die Geräte dazu exakt auf der Ladefläche platzieren, was manchmal ein paar Sekunden dauert. Dies gilt aber genauso für jedes normale Wireless-Charging Pad.

Den KFZ DC-Anschluss haben wir mit einer Amazon Basics Kühlbox getestet. Die Box konnte bis zum Erschöpfen des Akkus gekühlt werden. Der Anschluss ist also stabilisiert. Insgesamt konnte die 20 Liter Kühlbox für 10 Stunden betrieben werden.

Energieversorgung über AC

Ein dickes Upgrade im Vergleich zu AC50S gibt es bei dem Output über den AC-Anschluss. Während die AC50S “nur” bis zu 300 Watt an Endgeräte weitergeben konnte, wird jetzt ein Gesamt-Output von bis zu 700 Watt unterstützt. Zur Einordnung: Es ist möglich, Mixer, Pürierstäbe, oder einen kleinen Föhn auf niedriger Stufe mit der Powerstation zu betreiben. Derart energiehungrige Kleingeräte können von den meisten Powerstations nicht genutzt werden.

Neben der tatsächlichen Ausgangsleistung hat uns im Test natürlich auch interessiert, wie viel Energie zum Betreiben von Endgeräten von der Powerstation genutzt werden kann. Als ersten Test haben wir die PowerOak EB55 eine 30 Watt Lampe betreiben lassen. Die Lampe konnte etwa 15 Stunden betrieben werden und dabei wurden 450 Watt verbraucht. Danach haben wir die Station mit einem kleinen Föhn auf niedrigster Stufe laufen lassen. Der Energieverbrauch lag bei rund 400 Watt und die Box konnte den Output etwas mehr als eine Stunde liefern. Insgesamt konnten so 441 Watt aus der EB55 zum Betreiben des Föhns genutzt werden. Sowohl unter starker Belastung als auch mit niedrigem Output liegt die insgesamt nutzbare Energie bei rund 81%. Das ist ein gutes Ergebnis und zeigt, dass die Bluetti EB55 energieeffizient arbeitet.

Unter der hohen Last schaltete sich der Lüfter der Box gelegentlich an. Mit einer Lautstärke von 48 dBa ist der Lüfter durchschnittlich laut. Eine bedenkliche Hitzeendwicklung an der Box entstand nicht. Die Temperatur blieb unter 28°C.

In der folgenden Tabelle findet Ihr die Messergebnisse im Vergleich mit anderen Powerstations. Die Bluetti EB55 schlägt sich in puncto Energieeffizienz in etwa so gut wie die AC50S.

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Akkuanzeigefehler bei hoher Belastung

Nach den ausgezeichneten Testergebnissen gibt es allerdings einen kleinen Dämpfer. Das Battery Management System (BMS) der Bluetti PowerOak EB55 scheint nämlich einen Fehler zu haben. Schließt man ein zu leistungshungriges Gerät (z.B. mit 1000 Watt) an die vollständig aufgeladene Powerstation an, schaltet sich das Gerät ordnungsgemäß ab, um sich vor Überspannung zu schützen. Sobald die Akkukapazität allerdings unter 40-60% fällt und eine zu hohe Leistung von der Powerstation gefordert wird, schaltet sich die Powerstation nicht nur ab, sondern die Akkuanzeige sinkt auf 0%. Ein Neustart der Box sorgt leider nicht dafür, dass der Akkustand wieder korrekt angezeigt wird. Lediglich ein Aufladen über einen längeren Zeitraum sorgt wieder für eine korrekte Akkuanzeige.

Die falsche Akkuanzeige sorgt zum Glück nicht dafür, dass die Powerstation die Arbeit einstellt. Wir konnten einen Föhn mit 400 Watt über einen Zeitraum von 15 Minuten betreiben. Logischerweise hat man dabei keine Ahnung, wie viel Kapazität noch in der Box verblieben ist. Dieser Fehler wird auch in Nutzerbewertungen im Internet bestätigt. Insofern handelt es sich nicht nur um einen Fehler unseres Testgerätes. Wir haben den Fehler in diesem YouTube-Video dokumentiert.

Wer die Bluetti PowerOak EB55 unterwegs mitnimmt, sollte nach bester Möglichkeit vermeiden, zu leistungshungrige Geräte anzuschließen, wenn der Akku nicht voll ist. Prinzipiell kann man das Auftreten des Fehlers leicht vermeiden, indem man sich mit dem Leistungsverbrauch seiner Geräte vertraut macht. Problematisch wird es, wenn Dritte die Powerstation unbedacht mitverwenden oder man mehrere Geräte gleichzeitig verwendet.

Aufladen

Zum Aufladen der Bluetti PowerOak EB55 kann man entweder ein Netzteil oder Solar-Energie verwenden. Das Netzteil befindet sich im Lieferumfang und liefert 200 Watt. Der Ladevorgang geht dank der hohen Leistung angenehm schnell: Nach 2 Stunden und 50 Minuten ist die Box von 0 auf 100% befüllt. Das Netzteil hat allerdings einen entscheidenden Nachteil: Es gibt dauerhaft ein sehr lautes Lüftergeräusch (48 dBa) von sich. Der Lüfter  “ertönt” selbst dann noch, wenn das Netzteil lediglich am Stromanschluss hängt, die Powerstation aber gar nicht zum Laden angeschlossen ist. Das ist im Alltag sehr nervig. Wenn man die Box über Nacht zum Laden anschließt, dann hat man auch nach dem vollständigen Ladevorgang noch stundenlang Lüftergeräusche. Zudem kann man das Netzteil nicht einfach am Stromanschluss hängen lassen, wenn man sich in dem Raum aufhalten möchte. Zusammenfassend ist die Ladegeschwindigkeit mit 200 Watt top, das konstante Lüftergeräusch aber wirklich nervig. Ein Aufladen über USB-C ist nicht möglich.

Zum Aufladen über Solar gibt es einen integrierten MPPT Regler. Ein zusätzliches Gerät ist hier also nicht nötig, was schonmal von Vorteil ist. Mangels eines Solarpanels konnten wir die Solar-Ladefunktion nicht testen. Prinzipiell werden laut Hersteller Solarpanels mit bis zu 8A und 12 bis 28 Volt unterstützt. Laut Rezensionen im Internet gibt die Powerstation dabei gelegentlich ein Lüftergeräusch von sich. Das ist etwas seltsam, da die Box beim Laden über den Netzstecker vollkommen geräuschlos bleibt. Erfreulich ist dafür, dass das Laden über Solar nach einer geringen Eingangsleistung (Wolken) bei wiederkehrendem Sonnenschein automatisch das Laden fortsetzt. Schlussendlich sei noch erwähnt, dass die Solarladefunktion mit der Ladung über das Netzteil kombiniert und die Box so theoretisch mit 400 Watt geladen werden kann.

Testergebnis

Getestet von
Joscha

Die Bluetti PowerOak EB55 ist eine Powerstation mit großem Akku und starker Leistung. In unserem Test kann das Gerät in vielerlei Hinsicht überzeugen. Das Design ist ansprechend, die Verarbeitung ist tadellos und die Spitzenleistung von 700 Watt kann dauerhaft geleistet werden. Auch arbeitet der Akku effizient und bringt dank der Lithium-Eisenphosphat Zellen auch ein hohes Maß an Sicherheit mit. Weiterhin gibt es einen integrierten MPPT-Regler für das Laden über Solar und die Ladegeschwindigkeit über das Stromnetz ist mit weniger als 3 Stunden angenehm hoch. Coole Extra-Features sind das Laden über USB-C Powerdelivery mit 100 Watt und Wireless-Charging für Smartphones.

Zwei Kritikpunkte gibt es allerdings, die vor dem Kauf zu beachten sind: Der erste Kritikpunkt ist das laute Netzteil. Dass bei 200 Watt Eingangsleistung ein Lüfter im Netzteil sinnvoll ist, steht wohl außer Frage. Allerdings sollte dieser nicht immer aktiv sein, insbesondere wenn die Powerstation gar nicht geladen wird. Der zweite Kritikpunkt ist der Fehler bei der Akkuanzeige bei zu hoher Ausgangsleistung mit halbvollem Akku. Dies kann dazu führen, dass man im Außeneinsatz nicht mehr weiß, wie viel Akku noch in der Powerstation ist. Mit etwas Vorsicht lässt sich das Auftreten dieses Fehlers wohl verhindern lassen. Dennoch sollte Bluetti in Zukunft nachbessern und das BMS überarbeiten.

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gkfnhnlf
Gast
gkfnhnlf (@guest_86315)
1 Monat her

Kurzer Hinweis: In der Auflistung der Ausgänge im HTML-Code dieses Posts hat sich ein nicht-darstellbares Hex-Symbol eingeschlichen (“0x03”). Seitdem kann zumindest mein Reader Euren RSS-Feed leider nicht mehr darstellen… 😯
Abgesehen davon nutze ich den Anlass: Danke für die stets interessanten Berichte!! 🙏

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre (@jonas-andre)
1 Monat her
Antwort an  gkfnhnlf

Servus, danke für den Hinweis. Schauen wir uns gleich an.

Liebe Grüße

Jonas

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