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Mu6 Space 1 im Test – ANC Kopfhörer, die es krachen lassen

Getestet von Max Drechsel am Preis-Leistungs-Tipp!
Vorteile
  • super ANC Ausführung
  • ausgewogener und toller Sound
  • lange Akkulaufzeit
  • AptX-LL und Bluetooth 5.0
  • Trageerkennung
  • einfache Mediensteuerung
  • Umgebungsgeräusche verstärkender Modus
  • gute App implementierung
Nachteile
  • recht teuer
  • Sprachqualität könnte besser sein
  • kaum hochwertige Materialien
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Vor ein paar Wochen konnten wir die Mu6 Space 2 testen und waren ziemlich begeistert, auch wenn das Paket etwas teuer war. Jetzt haben wir uns auch den Vorgänger, die Mu6 Space 1 ins Haus geholt, um einen Vergleich nachzuliefern. Außerdem sollen auch die Space 1 schon eine Wucht gewesen sein. Ob das stimmt, wird sich im Test zeigen.

Design / Verarbeitung / Lieferumfang

Mu6 Space 1 Test 8

Mu6, das war dieses chinesische Start-up, das eigene Produkte über Indigogo.com finanziert. Nicht die schlechteste Variante. Gut ist, dass die Community so direkt mitbestimmt, was ins Paket kommt und was draußen bleibt. Und besagte Community hat schon bei den Space 1 darauf geachtet, dass auch an Features nicht gespart wird. Aber der Reihe nach.

Im ersten Moment wirken die Space 1 gar nicht so weit von der zweiten Generation entfernt. Als Basis haben wir normale geschlossene Over-Ears. Bei näherer Betrachtung kann man aber durchaus Unterschiede zu den Space 2 feststellen.

Mu6 Space 1 Test features

An der Außenseite gibt es eine klare Abgrenzung zwischen mittleren Elementen und äußerem Rand. Während die Space 2 sich an Sonys ANC Kopfhörern orientieren und fast die komplette Steuerung über ein großes Touch-Feld läuft, kommen bei den Space 1 noch klassische Knöpfe zum Einsatz. Diese teilen sich auf beide Ohrhörer auf. Anschalten lassen sich die Space 1 am linken Hörer. Ebenfalls hier untergebracht ist der ANC Button. An der rechten Seite gibt es dann drei Knöpfe, die sämtliche Mediensteuerung abdecken.

Die Ohrmuscheln sind mit weichem Kunstleder und darunter liegendem Schaumstoff verkleidet. Der Innenbereich misst 6 x 3,5 cm und sollte genügend Platz für die meisten Ohren bieten. Das Polster selbst ist 2 cm dick und 2 cm breit ausgeführt. Der Stoff im Inneren fühlt sich ebenfalls angenehm weich an.

Im Inneren der linken Kopfhörermuschel ist der verbaute Näherungssensor zu finden. Bei den Space 1 nimmt dieser zwar mehr Platz ein, stört aber keinesfalls und bringt dafür das überaus nützliche Feature mit, dass beim Absetzen der Kopfhörer die Musik pausiert wird. Setzt man die Kopfhörer dann nach verstrichener Zeit X wieder auf, geht es da weiter, wo die Musik aufgehört hat. Ein Limit gibt es nicht, solange die Kopfhörer angeschaltet bleiben, können sie den letzten Stand wiederherstellen.

Weiter ist der Kopfbügel mittig gepolstert, 3 x 1 cm misst hier der weiche Schaumstoff unter dem Kunstleder. Die Kopfbügel lassen sich in sehr feinen Abständen bis zu 4 cm ausziehen. Zusammen mit den neig- und zu 90° schwenkbaren Ohrmuscheln sollten so ziemlich alle Köpfe zwischen die beiden Mu6 Treiber passen.

Angeschlossen und vor allem geladen werden die Mu6 Space 1 übrigens über USB Type-C, was sehr zu begrüßen ist, allerdings fehlt ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Akku Notfälle. Platz wäre in jedem Fall genügend gewesen.

Die Verarbeitung der Space 1 ist auf top Niveau und lässt sogar weniger Kritik zu als der Nachfolger. Insgesamt wirkt das Design etwas praktischer und setzt trotz grauem und schwarzem Einheitsbrei leichte stilistische Akzente, die bei den Space 2 leider komplett verloren gegangen sind.

Lieferumfang der Space 1

Mu6 Space 1 Test 1

Schwarz wie das All ist auch bei der Verpackung die vorherrschende Wahl. Tatsächlich gibt es sogar ein detailliertes Datenblatt auf der Rückseite und ein paar wichtige Eigenschaften auf der Vorderseite. Achja, die Kopfhörer sind natürlich auch abgebildet.

-Mu6 Space 1 KopfhörerMu6 Space 1 Test 6

-USB Type-C auf USB-A Label (116 cm)

-Bedienungsanleitung (deutsch, englisch, französisch, chinesisch)

-Tragetasche (Stoffummantelt, 23,5 x 20,5 x 6 cm (L x B x H))

Tragekomfort

Mu6 Space 1 Test 20

Die Space 2 haben sich gut auf dem Kopf geschlagen und konnten mit einem angenehmen Gewicht, sowie einer moderaten Wärmeentwicklung überzeugen. Bei den Space 1 war man aber schon ähnlich gut aufgestellt. Gerade das Gewicht geht mit 304 Gramm vollkommen in Ordnung und verteilt sich gut auf die Kopffläche. Bei der Wärmeentwicklung hat die zweite Generation leicht die Nase vorne, unerträglich wird es aber auch unter den Mu6 Space 1 nicht und vor übermäßiger Schweißbildung braucht man auch keine Angst haben, warm wird es aber.

Die Kopfhörer halten den meisten Bewegungen einwandfrei stand und bieten sogar etwas besseren Halt als die Space 2. Gerade bei ruckartigen Kopfbewegungen (wie zum Beispiel Headbangen) sitzen die Space 1 wesentlich straffer. So richtig dafür ausgelegt sind sie aber trotzdem nicht. Joggen oder andere sportliche Betätigungen mit relativ geradem Kopf sind kein Problem. Zeit war übrigens kein Thema. Ich hatte die Space 1 über mehrere Stunden durchgehend auf und konnte kein Drücken oder anderes feststellen, die Polsterung erfüllt also ihren Zweck.

Mit im Paket ist auch eine Tragetasche, die komplett mit Stoff ummantelt ist. Eindeutig schöner als die Kunststoffversion der Space 2. Eine Schlaufe an der Tasche erleichtert das Halten. Ohne Zweifel bietet die Tasche den Mu6 Space 1 genügend Schutz. Wasserdicht ist diese zwar nicht, aber Spritzwasser sollte keine Gefahr sein. In der Tasche gibt es ein Gummiband, um die Kopfhörer zu fixieren und, wer glaubt es, eine zweite kleinere Tasche, in der zusätzliche Kabel aufbewahrt werden können. Diese kleine Tasche hat ebenfalls ein recht straffes Gummiband und hält so auch etwas starrere Kabel oder größere Elemente an Ort und Stelle.

Das ganze Innenleben wurde bei den Space 2 kurzerhand eingespart – schade.

Soundqualität der Space 1

Mu6 Space 1 Test chip

Der Nachfolger konnte mit einer ordentlichen Feature-Liste aufwarten, doch die Space 1 legten zu ihrer Zeit schon ordentlich vor und brauchen sich auch heute nicht zu verstecken. AptX, sowie AptX-LL sind ebenso vorhanden wie ein Fallback auf AAC. Für die klanglichen Verbesserungen bei Aufnahmen kommt CVC zum Einsatz und natürlich wird alles per Bluetooth 5.0 übertragen. In dieser Klasse üblich sind auch die 40 mm Treiber, die bei den Space 2 weitergeführt wurden. In der Gesamtheit eine ordentliche Ausstattung, wenn die Leistung auch auf die Straße gebracht wird.

Rohdaten:

Frequenz:20–20000 Hz
Bluetooth:5.0
Chipset:
Reichweite:25 Meter
Modellnummer:Space 1
Widerstand:32 Ohm
Einzelnutzung:
Lautstärke:103 dB
Apt-X:Ja
Codecs:A2DP 1.3, HFP 1.7, HSP 1.2, AVRCP 1.6, AAC, SBC, aptX-LL, aptX
Akkukapazität:1000 mAh / 3,7V
ANC Dämpfung:-35 dB
ANC Range:20 – 1000 Hz
Wasserresistenz:

 

Soundqualität

Mu6 Space 1 Test aptx

Wer Besitzer der Space 1 ist und denkt, er müsse mit den Space 2 unbedingt den verbesserten Nachfolger kaufen, der kann sich das Geld wohl sparen, denn die Mu6 Space 1 haben schon einen sehr ausgewogenen und guten Klang.

Die Tonlagen sind überwiegend ausgeglichen und machen sich nicht gegenseitig ihre Positionen streitig. Gut hervorgehoben werden auch die Mitten, was insbesondere Gesang sehr klar verständlich macht. Doch auch der Rest kann überzeugen.

Bässe werden sehr sauber gespielt und können ordentlich dröhnen. Wer will, kann sogar mit dem in der App integrierten Equalizer noch nachhelfen, wodurch man echt viel aus den Kopfhörern herausholen kann. Den durch Schwingungen massierten Trommelfällen steht nichts im Wege.

Auch über die Höhen kann man sich weitestgehend nicht beschweren, werden sie doch sauber bis in die Spitzen ausgeführt. Besonders gut wirken diese mit hochwertigem Audiomaterial. Bei eher niedrigerer Auflösung brillieren sie nicht ganz so hervorragend, bleiben aber immer noch viel besser als viele andere ANC Kopfhörer.

In Sachen Lautstärke sind die Mu6 Space 1 lauter, aber auch schlechter, was in einer sehr matschigen maximalen Lautstärke resultiert. In der Regel dürfte diese Lautstärke aber selten erreicht werden, denn die Mu6 Space 1 sind so laut, dass es eigentlich nicht mehr gesund ist. Es gibt einen großen Lautstärkesprung zwischen 60, 70 und 80 % bei dem die Space 1 noch sehr gut klingen, für die Meisten dürfte das reichen.

Unter normalen Umständen haben die Space 1 am schwersten mit knackigen Kickbässen zu kämpfen, die manchmal etwas ungenau erscheinen, je nach Lied und Qualität der Aufnahme. Hier sind die Space 2 etwas besser, ansonsten hält sich der Unterschied in Grenzen.

ANC – auch bei den Space 1 einfach gut

Mu6 setzt auch bei den Space 1 auf hochwertiges ANC, welches die Soundqualität nicht negativ beeinflusst und den Space 2 in nichts nachsteht. In der App gibt es zudem die Möglichkeit zwischen starkem und normalem ANC zu wechseln, der Effekt ist aber nicht besonders ausgeprägt.

Pairing

Mu6 Space 1 Test transparancy

Bei den Space 2 war das Pairing super einfach und ließ kaum Platz für Kritik, bei den Mu6 Space 1 ist das im Prinzip genauso. Direkt nach dem Starten landen sie im Pairing-Mode. Dank Bluetooth 5.0 geht auch das Wiederverbinden nach einer Trennung problemlos und schnell. Wieder mit dabei ist der obligatorische Startup Sound beim Anschalten und die englische Sprachausgabe, die in der zweiten Generation schlicht übernommen wurde.

Die gleiche Sprachausgabe in englischer Form findet auch bei weiteren Punkten Verwendung, zum Beispiel bei den ANC-Modi. Weil die Mu6 Space 1 aber noch weitestgehend auf Knöpfe setzen, ist die Bedienung der Kopfhörer eher klassisch.

Links:

Power Button gedrückt halten: An/Ausschalten

Power Button zweimal drücken: Geräte Liste löschen

 

ANC Button jeweils einmal drücken: Transparency-Mode / ANC Aus / ANC An

 

Rechts:

Obere Taste einmal drücken: lauter

Untere Taste einmal drücken: leiser

Mittlere Taste einmal Drücken: Pause/Play

 

Obere Taste gedrückt halten: vorheriger Titel

Untere Taste gedrückt halten: nächster Titel

Mittlere Taste zweimal drücken: Assistent

Hand auf die linke Kopfhörermuschel legen: temporärer transparancy Mode

Geändert hat sich also in der zweiten Generation hauptsächlich die Touch-Steuerung. Diese wird bei den Mu6 Space 1 noch mit den gewöhnlichen Buttons ausgeführt, also ohne Touch. Lauter und Leiser sind im vor- und zurückschalten von Titeln vertauscht, man gewöhnt sich aber schnell daran und merkt, dass es durch die Anordnung der Knöpfe sogar Sinn macht und zumindest für mich, leichter zu erreichen ist.

Mu6 Space 1 Test talk

Der temporäre transparancy Mode wechselt von der rechten auf die linke Seite, ist aber schon genauso gut umgesetzt wie bei den Space 2. Dieser aktiviert sich durch das Auflegen der Finger oder der Hand auf die linke Kopfhörermuschel. Laufende Musik wird auf ein sehr leises Säuseln im Hintergrund reduziert. Zusätzlich werden die Geräusche von außen verstärkt, sodass man sich, ohne die Kopfhörer abzusetzen, mit jemandem unterhalten kann.

Sprachqualität

Schon beim Space 1 hat Mu6 erkannt, dass Telefonate bei Kopfhörern keine großen Stellenwert haben, bei Over Ear Kopfhörern gilt das wohl gleich doppelt. Daher haben schon die Space 1 keine Steuerung für eingehende Anrufe. Diese müssen über das Telefon angenommen werden. Ein Mikrofon für die Kommunikation ist aber vorhanden.

Auch bei den Mu6 Space 1 war die Qualität der Aufnahmen durchwachsen. Man versteht das Gesprochene gut, allerdings fehlt es der Stimme an Dynamik und man klingt etwas distanziert, da hilft auch CvC nicht viel.

Besser sieht es bei der Reichweite aus. Bluetooth 5.0 und großen Antennen sei Dank, kann man mit dem Mu6 Space 1 auf freier Fläche fast die vollen 30 Meter der Spezifikation auskosten. Selbst Wände haben ihre Schwierigkeit diese Leistung einzugrenzen. Vom 1. Stock bis vor die Kellertüre gab es nur kleine Störungen. Steht man an einem festen Punkt, ist die Verbindung wieder stabil. In meiner Wohnung gab es auch durch 2 Wände und ca. 17 Meter Entfernung nur einen kurzen Stocker.

App – Mu6 Connect

Mu6 Space 1 Test App 5 e1590598783518

Geliefert wurde die App schon mit den den Space 2. Diese ist sehr leicht im Google Play Store oder App Store zu finden und belegt ca. 52 MB Speicher. Während die Space 2 aber eher stiefmütterlich abgehandelt wurden, hat man sich bei Mu6 für die Space 1 noch ordentlich ins Zeug gelegt. Es gibt eigentlich für alle Funktionen eine passende Einstellung. Zusätzlich bietet man auch einen Equalizer an, um die Kopfhörer an seinen eigenen Geschmack anzupassen.

Das Besondere daran ist, der „Personal EQ“. Dieser soll wie bei Soundcore und übrigens auch größeren Marken wie Bayerdynamic, die Audiosteuerung an das eigene Gehör anpassen. Man muss also einen Hörtest absolvieren, der dann die Schwächen im eigenen Gehör feststellt und diese Tonebenen dann zusätzlich verstärkt.

Bei Mu6 funktioniert diese tolle Funktion leider nicht so gut wie bei Soundcore, aber man kann schon einige Unterschiede ausmachen. Man sollte es in jedem Fall ausprobieren, wenn man zu den Mu6 Space 1 greift.

Eine Erwähnung soll hier auch der „Flight Mode“ finden. Eine super Idee für Vielflieger oder Schlafhungrige. Ist dieser Modus aktiv, bleibt der Kopfhörer mit laufendem ANC angeschaltet, auch wenn keine Musik abgespielt wird. Die Space 1 fungieren dann einzig und allein als Schalldämpfer, was bei den monotonen Geräuschen des Flugzeugs besonders gut funktioniert, aber auch in anderen Situationen helfen dürfte, in denen man etwas mehr Ruhe braucht.

Abschließend bleibt nur zu sagen, dass die App immer noch an gelegentlichen Hängern und Abstürzen leidet, es ist aber im Vergleich zum Space 2 Test schon wesentlich besser geworden und sehr häufig wird man diese auch nicht aufrufen.

Akku

Mu6 versieht die Space 1 mit einem 1000 mAh starken Akku. Im Vergleich zum Space 2 sind das 200 mAh mehr. Bei nur 50 % Lautstärke hält dieser gefühlt ewig, befindet sich dabei aber auch noch nicht auf alltagstauglicher Lautstärke.

Um eine bessere Vergleichbarkeit zu erhalten, habe ich den Test mit den Space 1 auch bei 60 % angesetzt. Bei 60 % stellt sich schon ein ordentlicher Sprung in der Lautstärke ein, im Zusammenspiel mit ANC blendet man so schon das Meiste des Umgebungslärms aus.

Bei diesem Test wird dann auch klar, dass die Space 1 hauptsächlich vom etwas größeren Akku profitieren und bei vier Stunden ca. 8 % verbrauchen. Die Space 2 lagen bei knapp 10 %, die theoretische Akkuleistung steigt auf fast 48 Stunden.

35 bist 40 Stunden sind bei dieser Lautstärke definitiv drin. Bei 50 % gilt wieder, dass die theoretische Leistung locker erzielt wird. Bei 100 % sollten die Kopfhörer noch über 20 Stunden durchhalten, ich bezweifle aber, dass dies in der Praxis so angewendet wird.

Ebenfalls schon bei den Space 1 super, ist der Stand-by verbrauch. Soll heißen, er ist sehr gering. Bei der Ladung befindet man sich im Bereich des Nachfolgers und braucht etwas über 1 ½ Stunden an einem QC-Netzteil und knapp 2 Stunden an USB 3.0.

Wer nicht so lange warten möchte, hat bei 10 % Ladung auch schon wieder Saft für mehrere Stunden.

Testergebnis

Getestet von
Max Drechsel

Die Space 2 haben in unserem Test super abgeschnitten und sind empfehlenswert, wenn man das nötige Kleingeld übrig hat. Ob man dann zu den Space 2 gegriffen hat oder den Sony ANC, in einem der vielen Angebote, ist Geschmackssache.

Auch die Space 1 haben den Malus, einen recht hohen Preis aufzurufen. Mit rund 170 € sind Sie aber noch erschwinglicher als der jüngere Bruder. Da sich die beiden Kopfhörer Sound-technisch sehr nah aneinander befinden, kann man auch mit gutem Gewissen zum günstigeren Over Ear greifen.

Die Space 2 haben eigentlich nur die Touch-Steuerung voraus, ANC funktioniert bei beiden super. Im Gegenzug zur Touch-Steuerung werden die Space 1 etwas besser von der App unterstützt.

Von uns gibt es auch für das erste Modell von Mu6 eine Kaufempfehlung. In dieser Preisklasse sind die Space 1 fast konkurrenzlos, zu dem gibt es auch immer mal wieder Aktionen, in denen die Space 1 unter 150 € rutschen.


Gesamtwertung
88%
Design / Verarbeitung
85 %
Tragekomfort
90 %
Soundqualität
90 %
Sprachqualität
80 %
Akkuleistung
100 %
Preis / Leistung
85 %

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PanEuropean
Gast
PanEuropean (@guest_63794)
1 Monat her

War heute mehrfach über den Link auf Amazon – immer € 149,00 🙁