Tronsmart Bang Max im Test

Getestet von Max Drechsel am
Vorteile
  • brauchbarer Sound und starke Lautstärke
  • gute Konnektivität (MicroSD, USB, AUX, BT)
  • starke Akkulaufzeit
  • als Powerbank nutzbar
  • mobil einsetzbar
  • IPX6 Schutzklasse
  • sorgt durch LEDs für Partystimmung (deaktivierbar)
  • solide App-Anbindung
  • TWS für bis zu 100 Lautsprecher
Nachteile
  • Mitten und Details werden vernachlässigt
  • kein AAC, aptX oder besser
  • Schwächen bei maximaler Lautstärke
  • zu schwer zum dauerhaften Herumtragen
  • nicht über USB-aufladbar
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Als die Obrigkeiten bei Tronsmart gesehen haben, wie gut sich die größeren Lautsprecher, wie der Halo 100 (zum Test), verkaufen, gingen sie wohl zu den Entwicklern und fragten, wie groß man einen Bluetooth-Lautsprecher wohl machen könne. Die Antwort der Entwickler auf diese Frage war ein schlichtes und einfaches: “Ja!” Und schon war der die Tronsmart Bang Max geboren. Ja, der Name suggeriert noch etwas mehr als hohe Lautstärken.

Design & Verarbeitung

Tronsmart Bang Max Test Design 1

Die von uns getesteten Geräte von Tronsmart hatten bisher eine saubere Verarbeitung, mit leichten Ungenauigkeiten an Stellen, an denen Material zusammengesetzt wird. So ist es auch bei der Tronsmart Bang Max. Einige Schnittkanten könnten genauer, einige Spaltmaße kleiner sein, abseits davon, macht das Gerät jedoch einen hochwertigen Eindruck. Schade trotzdem, dass sich diese Details über die Produkte hinweg nicht deutlich verbessert haben.

Eindruck schindet der Lautsprecher hingegen durch die schiere Größe. Wenn es so weitergeht, befinden wir uns schnurstracks wieder im Bereich von klassischen Boomboxen. Ganze 470 x 199 260 mm (L x B x H) misst die Bang Max und das Gewicht, puh, das liegt bei schlanken 6 kg. Ich musste das mit einer Kofferwaage messen. Einfach gewaltig.

Tronsmart Bang Max Bluetooth Speaker Sortiment

Dennoch, Tronsmart geht davon aus, dass ihr die Bang Max mobil einsetzen wollt und sind wir ehrlich, das ist auch der große Vorteil von diesen Geräten. Nicht umsonst ziert ein großer, mit Gummi ummantelter Griff die Oberseite des Lautsprechers.

Direkt darunter liegt das Bedienungsfeld. Neben den von Tronsmart bekannten Knöpfen für die Mediensteuerung, der SoundPulse EQ-Button sowie der Knopf für die Kopplung im Stereo-Modus. Neu hinzugekommen sind der „Echo-Button“ und der „Broadcast-Button“.

Während der Echo-Button, nun ja, ein Echo in verschiedenen Stufe zuschaltet, wird der Broadcast-Button erneut für das Pairing verwendet. Diesmal aber nicht für die Stereo-Nutzung, sondern für die Kopplung von bis zu 100 (einhundert) weiteren Bang Max. Völlig Banane, wenn ihr mich fragt.

Denn wenn man Geld hat, um 100 Bang Max zu kaufen, um in etwa einen großen Saal zu beschallen, kann man das Geld auch gleich in professionelle Hardware mit Lautsprechern, Subwoofern und einem Verstärker investieren. Den einzigen Vorteil, den die Bang Max gegenüber dem Profi-Equipment hat, ist der Wasserschutz. Tronsmart spendiert der Box ein IPX6-Zertifikat, damit kann man das Teil auch ohne Probleme außen nutzen.

Wenn sich die Tronsmart Bang Max am Markt etabliert hat, hätte ich gerne eine Social-Media-Gruppe, in der sich 100 Besitzer zusammenfinden und dann die Geräte tatsächlich zusammenschalten, so Flashmob mäßig. Das würde ich ja feiern.

Kommen wir aber noch mal zum Echo-Button. Ihr fragt euch sicher, warum ein Echo-Button. Wer will das, wer braucht das? Aber dazu müsst ihr wissen, dass die Bang Max auf der Rückseite diverse Anschlüsse und Regler hat, die ich euch hier mal kurz aufliste:

  • SD-Karten Slot
  • USB-A (als Ladegerät oder für USB-Sticks)
  • 3,5 mm Klinke
  • 3,5 mm Mikrofonanschluss
  • 3,5 mm Gitarrenanschluss
  • Gitarren-Gain Regler
  • Mikrofon-Gain Regler
  • Lautstärkeregler-Mikrofon
  • Lautstärkeregler-Gitarre
  • Stromanschluss

Aha, werden sich nun einige denken. Es gibt Mikrofon und Gitarrenanschlüsse. Da macht die Echo-Funktion auf schon mehr Sinn. Und wenn ich das richtig einschätze, hat die Taste auch keine Auswirkung auf die Ausgabe, solange an den entsprechenden Anschlüssen nichts steckt.

Was gibt es sonst noch zu berichten? Die Tronsmart Bang Max ist im Kern ein Drei-Wege-System, bietet also (zweimal) drei verschiedene Lautsprecher für die verschiedenen Tonebenen. Geschützt sind diese von einer Kunststoffabdeckung und einem tatsächlich recht edel wirkendem Stoffüberzug, der auch auf der Rückseite zum Einsatz kommt.

An den äußeren Rändern kommt Hartplastik zum Einsatz. Der Standfuß wurde zusätzlich mit Gummi ausgestattet, was ein Wegrutschen verhindert und die Anschlüsse auf der Rückseite sind durch eine gewaltige Gummilasche verdeckt, die sich aber dank kleinem Vorsprung einfacher öffnen lässt als bei anderen Lautsprechern.

Tronsmart Bang Max Test Werbebild 3

Rechts und Links wurden wieder Passive-Speaker verbaut. Diese vibrieren durch den Druck, der im Inneren aufgebaut wird und verstärken das Gefühl von Bass deutlich. Gleichzeitig sind in den Rändern dieser Speaker LEDs eingelassen. Wie immer kann man die LEDs aber deaktivieren. Was auch den Akku etwas entlasten sollte.

Lieferumfang

Zwar ist die Verpackung der Tronsmart Bang Max nicht außergewöhnlich, aber natürlich auch ziemlich groß. Trotzdem wird der Lautsprecher gut ausgepolstert. Neben dem Bluetooth-Speaker ist Folgendes enthalten:

  • Netzteil (EU, 15V/2A, 30W)
  • 3,5 mm auf 3,5 mm Klinkenkabel (ca. 200 cm)
  • Garantiekarte
  • SoundPulse-Karte
  • Benutzerhandbuch

Wie man sieht, liegt kein USB-Kabel bei und die Box lässt sich auch nicht über den USB-Anschluss laden, nur über ein vergleichbares Netzteil. Zumindest ausgeführt als Norm-Stecker.

Tragekomfort

Tronsmart Bang Max Test Design 15

Gut, was soll ich sagen. Die Tronsmart Bang Max ist nicht darauf ausgelegt, auf einen Wandertrip mitgenommen zu werden. Zwar ist der Henkel durch die Gummierung ganz angenehm, das Gewicht mit 6 Kg aber einfach zu hoch und die Abmaße zu sperrig.

Dennoch bietet sich die Bang Max für den mobilen Einsatz an. Insbesondere dann, wenn ein Fahrzeug das Gewicht trägt. Für den Tag am Strand, den Grillabend bei Freunden, Camping oder ganz banal, für die eigene Terrasse.

Für Einsätze im Freien sei nochmals erwähnt, dass der Lautsprecher nach IPX6-wassergeschützt ist. Die Schutzklasse ermöglicht ein rundum Bewässern der Box, nur untertauchen sollte man sie nicht.

Soundqualität der Tronsmart Bang Max

Tronsmart Bang Max Test Werbebild 1

Schön zu sehen, dass Tronsmart bei dem großen Platzangebot weiter auf ein 3-Wege-System setzt. Das Set-up ist der Halo 100 nicht ganz unähnlich, nur dass es hier sogar in zweifacher Ausführung kommt. Theoretisch bietet also ein Speaker schon Stereo-Sound in Form von zwei Tieftönern, zwei Mittel/Hochtöner und zwei Hochtönern. Übertragen wir leider nur via SBC.

Die Größe der einzelnen Lautsprecher wird leider bisher nicht genannt, dafür aber die maximale Leistung in Watt. 130 Watt, um genau zu sein. Nun handelt es sich hier nicht um die Nennleistung, sondern sehr wahrscheinlich, um die Spitzenlast, die anliegen kann. Dabei gehen 60 Watt an die Tieftöner, 40 Watt an die Mittel/Hochtöner und 20 Watt an die Hochtöner. 10 Watt dürften an die LEDs und die restliche Elektronik fallen. Vermutlich liegt die tatsächliche Nennleistung eher bei rund 60 Watt für alle, wodurch quasi 10 Watt pro Lautsprecher möglich wären. Ist reine Spekulation, klingt für mich aber realistisch, zumal auch 60 Watt ordentlich laut werden können.

Frequenz: 50 – 20000 Hz
Bluetooth: 5.3
Treibergröße: k.A.
Chipsatz: k.A.
Nennleistung: k.A.
Maximale Leistung: 130 W
Gewicht: 5,98 kg
Reichweite: 18 Meter
Modellnummer: Bang Max
Widerstand: 32 Ohm
Einzelnutzung: Nein
Lautstärke: 110 dB
Hochauflösender Codec: Nein
Profile/Codecs: AVRCP 1.6, A2DP 1.3, HFP 1.7, BLE. SPP, SBC
Akkukapazität: 18000 mAh (3 x 6000 mAh)
Wasserresistenz: IPX6

Sound

Tronsmart Bang Max Test Werbebild 5

Egal, wie sich die Leistung nun ergibt, die Bang Max hat davon genügend. Bereits 50 % Lautstärke reichen aus, um einen normalen Raum in Zimmerlautstärke zu beschallen. Dreht man weiter auf, wird es richtig laut. Wobei die Sprünge teilweise recht groß ausfallen und man Nuancen nicht besonders gut regeln kann.

Trotzdem ist die Lautstärke eine Wucht und wenn man nicht auf 100 % geht, bleibt das Klangbild auch überwiegend sauber. Wobei wir hier auch schon beim Knackpunkt sind. Das Klangbild ist heftig auf Tiefen und Bässe abgestimmt.

Ja, auf einer Party darf es ruhig etwas mehr sein. Jedoch gehen gewisse Bereiche in den Mitten komplett unter. Höhen kann man noch relativ gut abbilden, auch wenn diese nicht brillieren. Der Fokus und das Aushängeschild der Bang Max ist aber in jedem Fall der Bass, beziehungsweise der Tieftonbereich.

Ich habe die Bang Max mit verschiedensten Stücken probiert und die typische Party-Mukke liegt ihr einfach am besten. Wenn es nicht besonders auf Details und Übergänge ankommt, sondern der Bass hämmern muss, dann ist man goldrichtig.

Zwar bietet Tronsmart in der eigenen App einen Equalizer samt Soundprofilen und der kann den Höhen etwas mehr Luft verschaffen, die Mitten bleiben aber hoffnungslos verloren. Zumindest ein bisschen mehr Ausgeglichenheit kann damit jedoch erreicht werden.

Falls Tronsmart den Kurs mit den Partyspeakern weiter führt, was sehr wahrscheinlich ist, so gut wie diese angenommen werden, wäre für die nächste Generation etwas mehr Ausgewogenheit Trumpf.

Pairing & App

Tronsmart Bang Max Test Design 9

Dank Bluetooth 5.3 als Basis, geht die Kopplung schnell und sauber von der Hand. Noch simpler wird es, wenn sich beide Geräte schon kennen. Für die Kopplung und bei Erreichen der minimalen oder maximalen Lautstärke wird ein Signalton abgegeben. Ansonsten wird die Musik nur unterbrochen, wenn etwa der Equalizer geändert wird.

Durch die vielen Knöpfe ergeben sich eine Reihe an Bedienungsmöglichkeiten, wobei der Großteil auf die Audiosteuerung entfällt, die komplett am Gerät abgebildet werden kann.

  • Power-Button zwei Sekunden gedrückt halten: Anschalten/Ausschalten
  • Power-Button einmal drücken: Eingangswechsel zwischen Bluetooth/Micro-SD/USB/AUX
  • Light Switch einmal drücken: Durchschalten der Lichtmodi/Ausschalten
  • SoundPulse EQ-Button einmal drücken: Aktivieren/Deaktivieren
  • Power + Multifunktions-Button 8 Sekunden gedrückt halten: Zurücksetzen
  • Multifunktions-Button einmal drücken: Pause/Play
  • Multifunktions-Button zweimal drücken: Sprachassistent
  • Multifunktions-Button einmal drücken, bei Anruf: Annehmen/Auflegen
  • Multifunktions-Button drei Sekunden drücken: Bluetooth-Verbindung lösen
  • Minus-Button einmal drücken: Leiser
  • Minus-Button zwei Sekunden gedrückt halten: Vorheriger Titel
  • Plus-Button einmal drücken: Lauter
  • Plus-Button zwei Sekunden gedrückt halten: Nächster Titel
  • Stereo Paring-Button einmal drücken: Aktivieren/Deaktivieren
  • Echo-Button einmal drücken: starkes / mittleres / schwaches Echo/ ausschalten (nur mit Mikrofon oder Gitarre)
  • Broadcast-Button einmal drücken: Broadcast-Modus aktivieren / deaktivieren

Für mich sieht die Liste vollständig aus. Zum Telefonieren ist die Box eigentlich nicht gemacht, funktioniert trotzdem. Den Echo- und Broadcast-Button konnte ich leider in Ermangelung des benötigten Equipments nicht testen, da deren Funktionalität aber recht simpel ausfällt, gehe ich mal davon aus, dass diese funktionieren.

App – TronsmartTronsmart Bang Max Test Werbebild 2

In der Vergangenheit konnte nicht jede Bluetooth-Box von Tronsmart auch in der gleichnamigen App gefunden werden. Mit der Bang Max gibt es hier aber keine Probleme.

Die Einstellungsmöglichkeiten sind im Kern ähnlich zur Halo 100. In der App lassen sich die Audioeingänge direkt ansteuern, ohne umständlich über den Multifunktions-Button zu gehen. Außerdem kann man hier die Lichtprofile auswählen, einen vorkonfigurierten oder selbst definierten Equalizer setzen und natürlich Firmwareupdates durchführen.

Hilfreich war auch die integrierte Bedienungsanleitung. Weniger überwältigend fällt die Startseite aus, hier wird nur ein Mediaplayer und der Akkustand gezeigt.

Nicht mehr ganz auf dem Niveau der Konkurrenz ist der Umstand, dass die Box nicht als zuletzt verbundenes Gerät gespeichert wird, sondern über die App jedes Mal neu ausgewählt werden muss.

Ein Firmwareupdate gab es im Testzeitraum nicht, mir sind aber auch keine groben Schnitzer aufgefallen. Viel Mehrwert bietet die App nicht, sie macht die Steuerung, gerade was die unterschiedlichen Eingänge angeht, aber deutlich einfacher.

Akkulaufzeit der Tronsmart Bang Max

Tronsmart Bang Max Test Werbebild 4

130 Watt, egal ob geschönt oder real, wollen erst einmal mit Strom versorgt werden. Dass hier etwas mehr Power benötigt wird, sieht man schon anhand des Anschlusses.

Tronsmarts Bang Max lässt sich nicht via USB laden, sondern bekommt ein eigenes Netzteil spendiert. Dieses wird nicht proprietär ausgeführt. Habt ihr also andere Netzteile mit gleicher Steckergröße und ähnlichen Spezifikationen, ist auch darüber eine Ladung möglich. Der DC-Stecker hat einen Durchmesser von 5 mm und das Netzteil liefert 15V/2A.

Mit Strom gefüttert wird dann ein 18.000 mAh Akku, welcher aus drei einzelnen Blöcken à 6000 mAh besteht. Bei solchen Zahlen ist es kein Wunder, dass man auch eine gewisse Zeit für die Ladung benötigt. Tronsmart gibt hier 5 Stunden an und diese sind auch realistisch. Bis 80 % geht es recht zügig, danach fällt die Ladung pro Minute deutlich ab.

Doch die Bang Max soll ja nicht nur mit großen Zahlen protzen, sondern auch etwas dafür liefern. Tronsmart wirft 24 Stunden Laufzeit bei 50 % Lautstärke in den Raum. Wer sein Können beim Karaoke beweisen will oder ein Instrument anschließt, kann bis zu 10 Stunden bei 60 % herausschlagen, solange die LEDs deaktiviert bleiben.

Ich habe es im Testzeitraum nicht geschafft, die Bang Max über einen realistisch verfolgbaren Zeitraum hinweg leer zu saugen. Selbst bei deutlich höherer Lautstärke als 50 % sollte genügend Saft für 17 – 20 Stunden zur Verfügung stehen. Als Büro-Radio zum Beispiel, war eine Woche bei ca. 40 % gar kein Problem und die zweite Woche konnte direkt kommen, ohne nachladen zu müssen.

Mit voller Ladung lässt euch die Bang Max also auch bei einer langen Partynacht nicht im Stich und genau da fühlt sie sich ja bekanntlich am wohlsten.

Testergebnis

Getestet von
Max Drechsel

Die Tronsmart Bang Max reiht sich in ein starkes Sortiment an Lautsprechern ein. Tronsmart hat mit der Bang-Serie ein gutes Händchen bewiesen und wohl auch einen Nerv getroffen, nicht umsonst werden laufend immer größere, bunte Speaker veröffentlicht.

Mit der Bang Max dürfte es erst mal bei der größten Ausführung bleiben. Noch umfangreichere Abmaße und vor allem ein noch höheres Gewicht lassen den Lautsprecher auch schnell unattraktiv werden. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ein Publikum für eine Bang Max Plus.

Falls die Serie fortgeführt wird, beziehungsweise eine zweite Generation bekommt, bleibt meine Empfehlung bestehen. Die Bang Max klingt nicht schlecht, wenn es nur darauf ankommt, einen Raum oder einen Bereich möglichst mobil zu beschallen …

Aber: Betrachtet man klangliche Details, sticht der Speaker nicht besonders hervor. Insbesondere die Mitten machen einem Sorgen. Bluetooth 5.3 ist eine gute Basis, aber auch ein besserer Codec als SBC darf es gerne sein. Am wenigsten schwer wiegt der Stand der App. Der Umfang dieser stagniert etwas von Gerät zu Gerät, aber zumindest ist sie nicht komplett unbrauchbar.

Ansonsten ist die Bang Max ein feines Gerät und mit dem Startpreis um die 170 € auch akzeptabel eingepreist. Tendenziell wird der Preis noch fallen. Je nachdem, wie weit dies der Fall ist, wird die Bang Max auch der Halo 100 (zum Test) gefährlich und stellt deren Dasein infrage. Bis dahin bleibt aber ein ordentlicher preislicher Puffer.

Kaufen kann man die Tronsmart Bang Max, wenn man Bedarf an der Mobilität und der Lautstärke hat. Für Partys im Freien ist sie in jedem Fall einen Blick wert, insbesondere weil der Preis bei der Markenkonkurrenz schnell mal im Doppelten mündet. Aber für dauerhaften Musikgenuss kauft man sich lieber ein ordentliches Paar Indoor-Speaker.


Gesamtwertung
78%
Design / Verarbeitung
85 %
Tragekomfort
70 %
Soundqualität
70 %
Akkulaufzeit
80 %
Preis / Leistung
85 %

Preisvergleich

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Lui
Gast
Lui (@guest_100281)
7 Monate her

Hallo, habe den Bang Max seit 3 Tagen und kann der klanglichen Einstufung nur zustimmen, erfüllt aber wohl den Allgemeingeschmack der jüngeren Bevölkerung. Mich stört im Bluetooth Modus das nervige Muting bei leisen bzw. Pausen zwischen den Stücken. Ein leicht verzögerte “Anspringen” ist die Folge. Vielleicht ist das aber über ein Firmwareupdate regelbar. Preis Leistung ist super, ist halt ein Partyboomer mit Karaoke und Gitarrenverstärker Möglichkeit.

Pascal
Gast
Pascal (@guest_100271)
7 Monate her

Habt ihr mal was von der Marke Mifa gehört?
Hab mir auf Ali die Mifa A90 gekauft und bin absolut zufrieden.

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