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Amazfit Active Smartwatch im Test

Getestet von Erik am
Vorteile
  • guter Fitnesstracker m umfangreichem Sporttracking
  • ausgereiftes Zepp OS 2.0
  • mit einigen Smartwatch-Funktionen
  • helles und scharfes Display
Nachteile
  • nicht extrem lange Akkulaufzeit
  • leider noch kein Zepp OS 3.0
  • kostenpflichte Zusatz-Dienste
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Wir haben die Amazfit Active im Praxistest: Das neue Modell stellt den Einstieg in die Smartwatch-Welt von Amazfit dar, wenn man die neuen KI-Funktionen nutzen möchte. Ansonsten bekommt man das gewohnt gute Gesamtpaket von Amazfit: Zepp OS 2.0 ist ein super-ausgereiftes System, der Akku hält fast zwei Wochen durch und die Uhr zeichnet sämtliche Gesundheits- und Sportdaten samt GPS-Standort auf.

Die Amazfit Active startet bei 130€ mit Silikonarmband in Schwarz oder Pink. Die lila-farbige Variante mit Kunstlederarmband und Edelstahl- statt Aluminiumrahmen kostet 150€. Zur gleichen Zeit wurde außerdem auch die Amazfit Active Edge vorgestellt. Die Smartwatch sieht komplett anders aus, bietet aber den gleichen Funktionsumfang. Das Display ist hier rund, das Gehäuse auf „Outdoor“ getrimmt und der Akku etwas größer.

Was zeichnet die Active im Amazfit Sortiment aus?

Das Sortiment von Amazfit wird derzeit kräftig umgebaut. Statt die nummerierten Serien, Amazfit GTS / GTR, T-Rex oder Bip, fortzuführen, kommen neue Bezeichnungen für die Smartwatches hinzu. Hier hatten wir erst die Amazfit Cheetah / Cheetah Pro (zum Test) für Sportler, das Top-Modell, die Amazfit Balance (Ankündigung) und nun die Amazfit Active.

Das Modell, das wir hier im Test haben, ist am günstigsten, bringt aber einen ähnlich großen Funktionsumfang mit sich, den sich der Hersteller mit Zepp OS 2.0 aufgebaut hat. Neu ist die Unterstützung der kostenpflichtigen Dienste von Amazfit – klar will man hiermit nun verdienen: Zepp Fitness und Zepp Aura lassen sich in der App buchen.

Man kann die Amazfit Active als Nachfolger der Amazfit GTS 4 Mini bezeichnen: Eckig, noch kompakte Maße und die klassischen Features, die wir bei Amazfit häufig schon gelobt haben.

Design & Verarbeitung

Die Amazfit Active haben wir in der schwarzen Version im Test. Diese und auch die rosa-farbige Version misst 42,36 x 35,9 x 10,75 Millimeter und wiegt 24 Gramm. Die Variante mit Edelstahlrahmen und Kunstlederband ist etwas schwerer und wiegt 27 Gramm. Vor Wasser ist die Smartwatch nach 5ATM geschützt.

Die Verarbeitung und Materialwahl sind gut! Eine Premium-Uhr bekommt man zu dem Preis nicht, aber so trägt sich die Amazfit Active locker-leicht. Die Glas-Front geht gerundet in den Metall-Rahmen über, wo auch der einzelne Button sitzt. Die Unterseite ist aus glänzendem Kunststoff. Das Silikonarmband ist nach meinem Gefühl die billigste Komponente, aber dies kann behoben werden.

Lieferumfang, Armband & Tragekomfort der Amazfit Active

Unsere Amazfit Active in Schwarz hat das Silikonarmband im Lieferumfang. Dazu kommt noch das Ladekabel mit USB-A und Zettelwerk. Das Armband ist 20mm breit und deckt einen Handgelenksumfang von 135 – 190mm ab. Dies lässt sich mit den gewohnten Pins auch ganz einfach austauschen. Das Silikonarmband wird über eine Dornschließe verbunden. Dies ist zwar angenehm zu tragen und gut für Sport, aber mit einem anderen Armband lässt sich die Amazfit Active definitiv einfach aufwerten.

Mit dem 1,75 Zoll großem Display passt die Amazfit Active auch noch gerade so an dünnere Frauenarme. Persönlich würde ich ein noch größeres Modell bevorzugen.

Display

Amazfit Active Test DisplayDas AMOLED-Panel ist rechteckig, misst 1,75 Zoll in der Diagonale und wird durch „gehärtetes Glas“ geschützt. Der schwarze Rahmen um das Display ist recht schmal und fällt bei unserer schwarzen Version nicht störend auf. Mit der Auflösung von 450 x 390 Pixel erreicht die Amazfit Active eine scharfe Bildpunktdichte von 341 Pixel pro Zoll. Das ist sogar höher als bei der Apple Watch 9 45mm.

Die Helligkeit wird über die Schnelleinstellungen fix verstellt (kein Lichtsensor) und wird für den Einsatz im Freien auch hell genug. Unser Lumenmeter tut sich bei dem kleinen Display schwer bei der Messung, aber wie auch bei den anderen Amazfit Smartwatches misst es knapp über 1000 Lux.

Auf Wunsch lässt sich das Always-on-Display einstellen, um dauerhaft die Uhrzeit anzuzeigen. Die Anzeige kann terminiert werden, sodass man abends oder beim Schlafen nicht gestört wird. Das Design des Ziffernblatts lässt sich nach Belieben ändern. Mir persönlich fehlen ein paar schlichte Designs mit digitaler Uhrzeit, aber die Smartphone-App bietet online eine große Auswahl.

Amazfit Active Test Ziffernblatt

Bedient wird die Amazfit Active hauptsächlich über das Touchscreen, was mit der großen Darstellung des Systems präzise funktioniert. Beim Joggen kam es aufgrund von Schweiß aber schon öfter mal zu versehentlichen Eingaben. Der Button dient, um zum Homescreen zurückzukehren oder von hier aus z.B. schnell ein Workout zu starten.

„Touch-to-Wake“ steht nicht zur Aktivierung des Displays bereit. Man muss sich also auf das Anheben des Handgelenks verlassen. Reagiert die Erkennung zu träge, kann die Funktion aber zum Glück sensibler eingestellt werden. Alternativ drückt man auf den Button an der Seite.

Spezifikationen: Konnektivität & Sensoren

Im Vergleich zur Amazfit Cheetah / Cheetah Pro, ist die Amazfit Active etwas schwächer, wobei man den Unterschied nur beim vorhandenen Speicher merken dürfte. Hier stehen der Amazfit Active nur 250MB Musik- / App-Speicher zur Verfügung bereit. Der Prozessor wird bei Amazfit nicht weiter spezifiziert, aber dem Amazfit OS stehen genug Rechenleistung bereit. Mit dem Smartphone wird die Verbindung über Bluetooth 5.2 BLE gehalten. WiFi oder NFC sind nicht verbaut. Über Bluetooth können auch Kopfhörer oder Gesundheitsgeräte, wie etwa ein Pulsgurt, gekoppelt werden.

Amazfit Active Test Sensoren

Für das Gesundheitstracking ist an der Unterseite der „BioTracker™ PPG biometrischer Sensor“ verbaut. Leider ohne Versionsangabe und schon wieder mit einem anderen Design als z.B. bei der Cheetah oder GTS 4. Hier sind zwei grüne LEDs und zwei Rote für Puls bzw. die Blutsauerstoffsättigung. Beim Sport oder zum Zählen von Schritten wird der Beschleunigungssensor genutzt und der Temperatursensor misst die Hauttemperatur (z.B. beim Schlafen oder für den Zyklustracker). Der Standort wird über GPS bestimmt und ein E-Kompass ist auch an Bord.

Verbaut sind auch ein Lautsprecher und Mikrofon. So kann man direkt über die Smartwatch telefonieren, bekommt Sprachansagen beim Training (z.B. beim Joggen die Pace nach jedem Kilometer) oder interagiert mit Amazon Alexa, die als Sprachassistentin verbaut ist.

Smartwatch-System Amazfit OS 2.0

Auf der Amazfit Active kommt das eigene Amazfit OS 2.0 zum Einsatz, wie wir es von der Amazfit GTR 4 / GTS 4 oder der Bip 5 kennen. Auch Nutzer von Wear OS werden sich schnell zurechtfinden: Benachrichtigungen, Schnelleinstellungen, verschiedene Zifferblätter, eine App-Ansicht als Kacheln – Amazfit OS 2.0 hat einen beeindruckend großen Funktionsumfang für ein proprietäres System. Es gibt sogar einen App-Store, aber wirklich nützliches findet sich hier nicht. Das Zusammenspiel mit dem Smartphone ist gegeben, aber nicht super umfangreich.

Amazon Alexa lässt sich in der App mit dem Amazon Konto verbinden und so hat man Zugriff auf einen ausgereiften Sprachassistenten und kann auch das Smarthome steuern. Hierfür braucht eine aktive Bluetooth-Verbindung zum Smartphone.

Dazu kann man Anrufe direkt auf der Smartwatch mit dem Lautsprecher und Mikrofon annehmen. Auch Nachrichten kann man mit Schnellantworten (nur Android) antworten. Möglich ist es zudem, die Medienwiedergabe des Smartphones zu steuern.

Smartphone App: Zepp

Zur Nutzung der Amazfit Active braucht es die Zepp App – hier im Play Store oder bei Apple. Die Zepp App braucht es zur Verwaltung der gesammelten Gesundheitsdaten und wird als Zentrale genutzt. Dazu finden sich in der App noch die Reiter „Workout“, um ein Sportprogramm über das Handy zu starten, und „Allgemeines“, mit den Einstellungen und Konfiguration der Uhr.

Die gesammelten Daten bei Zepp können zu Fitness-Apps von Drittanbietern synchronisiert werden: adidas Running, Strava, Komoot, Relive, Google Fit, Apple Health. So kann z.B. der morgendliche Lauf zu Strava hochgeladen werden. Oder wer seine Daten gerne gesammelt bei Google Fit hätte, findet dort die meisten Gesundheitsdaten und Workouts (alles unterstützt Google Fit nicht).

Gesundheits- & Sporttracking

Das Gesundheitstracking beherrscht die Amazfit Active exzellent und liefert sämtliche Daten übersichtlich in der App. Folgende Gesundheitsparameter werden von der Amazfit Active aufgezeichnet: Puls, Blutsauerstoffsättigung, Stresslevel (basiert auf Herzfrequenzvariabilität), VO²-Max (maximale Sauerstoffaufnahme) und Schritte. Diese können auf Wunsch auch alle dauerhaft überwacht werden. Per Tastendruck misst die Amazfit Active Puls, SpO² und Stress alle auf einmal.

Die Amazfit Active kann bei Bedarf automatisch warnen, wenn das Stresslevel zu hoch ist, die Blutsauerstoffsättigung zu niedrig oder eine besonders hohe Herzfrequenz erreicht wird. Auch das Zyklustracking ist integriert: Füttert man die Zepp App mit ein paar Daten, werden Vorhersagen / Zeiträume im Kalender angezeigt.

Beim Schlaftracking bekommen wir die üblichen Daten, wie Schlafphasen, Regelmäßigkeit (zu Bett gehen und Aufstehen), Herzfrequenz & Herzfrequenzvariabilität, Atemfrequenz und Temperatur. Auch Nickerchen werden erkannt, aber nicht besonders akkurat: So wird das Faulenzen auf der Couch schnell mal als Schlaf abgespeichert.

Amazfit, der smarte Gesundheitscoach

Neu sind die „smarten Gesundheitsfunktionen“ bei Amazfit. Den PAI-Score (Personal Activity Score) hochzuhalten, spornt schon an, genügend Sport zu treiben. Manchmal ist die Amazfit Active aber zu aktiv: So kam in der Essenspause nach dem Joggen gerne mal die Meldung „Zeit zum Bewegen“. Diese Hinweise kann man aber auch abstellen. Dazu kommt der „Readiness-Score“, nach dem Motto: Bin ich physisch und mental bereit für den Tag? Wie sich der zusammensetzt, erschließt sich uns nicht (angeblich auf Basis aller Gesundheitsparameter) und was letztlich der Mehrwert dahinter sein soll.

Nun noch zu einem unschönen Punkt: Mit Zepp Aura und Zepp Fitness hat Amazfit nun zwei Programme bzw. virtuelle Abos, die bezahlt werden wollen. Das Erste gibt Tipps zu Ruhe und Wellness und will den Schlaf optimieren. Das Zweite soll dabei helfen, fit zu bleiben und unterstützt Trainingsziele, insbesondere beim Laufen / Joggen, zu erreichen.

Workout: Gesundheitswerte & Modi

Beim Sporttracking hat die Amazfit Active ihre Stärken gegenüber Google Wear OS. Integriert sind 127 Sportmodi, unter denen man definitiv fündig wird. Davon können 7 automatisch erkannt werden. Zum Beispiel “spazieren gehen” wird zuverlässig nach etwa 5 Minuten auf Wunsch automatisch gestartet, man muss aber daran denken, es auch wieder zu stoppen. Am Ende findet man die komplette Route in der App.

Dazu kommen noch 9 Sportarten, die mit Trainingsvorlagen und Intervalltraining kompatibel sind: Outdoor-Laufen, Laufband, Outdoor-Radfahren, Indoor-Radfahren, Seilspringen, Rudergerät, Indoor-Fitness, Rumpftraining, Krafttraining.

Viele Sportmodi zeichnen am Ende nur den Puls auf und speichern den Kalorienverbrauch. Die besonderen Modi, die auf Beschleunigungssensor, Gyroskop und GPS zurückgreifen, liefern dafür viele Informationen.

GPS-Genauigkeit der Amazfit Active

Beim Sporttracking, z.B. Joggen oder Radfahren, greift die Amazfit Active auch bei aktiver Verbindung zum Smartphone nicht auf dessen Standort zurück, sondern nutzt die eigene „zirkular polarisierte GPS-Antenne“. Den Spezifikationen nach wird es sich hierbei um die gleiche Technik handeln, die wir auch bei den anderen Amazfit Smartwatches dieses Jahr im Test hatten. Nur nutzt die Amazfit Active nicht Dual-Band-GPS. Die Uhr greift auf fünf satellitengestützte Positionierungssysteme zurück. Im Freien wird der Standort in 5 bis 10 Sekunden gefunden.

Die GPS-Genauigkeit ist hervorragend. Zum Vergleich haben wir einmal die Apple Watch Series 9 (ohne LTE), welche auf 3km 100 Meter mehr aufgezeichnet hat. Das Smartphone, in dem Fall ein Google Pixel 6a (zum Test), hat beim Joggen der Amazfit Uhr ein noch genaueres Ergebnis bescheinigt. Auf 13km gingen so bei der Amazfit Active gerade mal ~100 Meter verloren.

In der Zepp App lassen sich Routendateien importieren, sodass man über die Amazfit Active navigieren kann. Mit dem .gpx Dateiformat ist das aber mit etwas Aufwand verbunden.

Akkulaufzeit der Amazfit Active

Amazfit Active Test AkkuIn der Amazfit Active ist ein 300mAh großer Akku verbaut, womit der Hersteller eine Laufzeit von bis zu 14 Tagen bei typischer Nutzung angibt. Für den Praxistest waren sämtliche Trackingmöglichkeiten aktiviert, der Schlaf wurde aufgezeichnet und die Uhr wurde auch täglich für Sport mit GPS genutzt. Dies benötigt am meisten Akku: Amazfit gibt 16 Stunden Laufzeit bei dauerhafter GPS-Nutzung an.

In der Praxis konnte die Amazfit Active leider nicht ganz die beworbenen Werte liefern. Aber man muss vermerken, dass es stark von der Nutzung abhängt! Im ersten Ladezyklus waren nach 4 Tagen nur noch 30% Akku übrig und wenige Stunden später schaltete sie sich bei 25% ab. Im zweiten Zyklus war der Akku gewissermaßen kalibriert, aber auch jetzt hält sie bei durchschnittlicher Nutzung nicht länger als 7 Tage durch.

Amazfit Active Test Akku 1

Geladen wird die Amazfit Active über das mitgelieferte USB-A Ladekabel. Dies hält magnetisch an der Smartwatch und hat zwei goldene Pins. Die Ladedauer von 2 auf 100% betrug im Praxistest 110 Minuten.

Testergebnis

Getestet von
Erik

Amazfit hat sich über die Jahre einfach ein ausgezeichnetes System erschaffen: Ein umfangreiches Gesundheitsmanagement, viele Sportmöglichkeiten und ein wirklich starkes Smartwatch-System „Zepp OS 2.0“. Die Amazfit Active macht von all dem Gebrauch und wird zu einem runden Gesamtpaket zum fairen Preis.

Über 100€ sind natürlich viel Geld für eine Uhr mit proprietärem System und im Vergleich zu Google Wear OS ist man bei Amazfit schon etwas eingeschränkter. Etwas günstiger ist die Amazfit Bip 5 (zum Test): einfacher gebaut, gröbere Displayauflösung, aber der Funktionsumfang kann hier ebenso überzeugen. Auch die Amazfit GTS 4 (zum Test) bietet einen ähnlichen Funktionsumfang, aber im edleren Gehäuse und ist häufiger im Angebot. Wer auf GPS hingegen verzichten kann und nicht ganz so genaue Werte, aber etwa eine Bezahlfunktion am Handgelenk benötigt, der sollte am besten mal beim Xiaomi Mi Band 7 NFC vorbeischauen.

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Lollo Rosso
Gast
Lollo Rosso (@guest_104001)
1 Monat her

Hallo! Habe mir wegen euren Bericht die Amazfit Active bestellt! Leider hat die Uhr keinen automatischen Lichtsensor oder Barometer(Wie von euch beschrieben)! Was in diesen Preisbereich eine Frechheit ist! Leider wurde das von euch falsch dargestellt und damit geht die Uhr retour!

Tkk
Gast
Tkk (@guest_103045)
2 Monate her

Hallo, einen Höhenmesser bzw Barometer habe ich auf der amazfit active nicht gefunden. Wo soll sich diese Funktion verstecken ?

Carson
Gast
Carson (@guest_102962)
2 Monate her

Hallo, ich habe die Amazfit Cheetah und sie gefällt mir. Die Active ist besser?

Wackelohr
Mitglied
Mitglied
Wackelohr(@wackelohr)
2 Monate her

Hallo,
die Frage gehört hier eigentlich nicht hin, aber- wann kommt der Test zur Xiaomi watch 2 pro (LTE)?
Schöne Adventszeit!
Gruß Georg

Wackelohr
Mitglied
Mitglied
Wackelohr(@wackelohr)
2 Monate her
Antwort an  Erik

Danke!
Gruß Georg

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