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Dreame R20 Akkusauger im Test

Getestet von Jonas Andre am
Vorteile
  • Akku einfach wechselbar
  • coole blaue LEDs an der Bodendüse
  • starker Lieferumfang & durchdachte Teile
  • Powerbutton konfigurierbar
  • tolles Design & klasse Verarbeitung
  • knickbares Rohr mittles Ausatz
  • solide Ladezeit
  • sehr gute Akkulaufzeit (bei Automatik)
Nachteile
  • keine Standfunktion
  • Zubehör von äteren V-Modellen passt nicht
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Der Dreame R20 tritt nicht nur optisch, sondern auch technisch in die Fußstapfen des V20 Pro, also dem bisherigen Topmodell der Akkustaubsauger. Im Allgemeinen ist es etwas ruhiger geworden auf dem Markt der hochpreisigen Akkustaubsauger, das liegt allerdings daran, dass die meisten Hersteller sich auf Wischsauger konzentrieren. Mit aktuell fast 400€ ist aber auch der Dreame R20 noch kein Schnäppchen, das könnte sich aber in Zukunft auch noch ändern. Da der V12 Pro seit November 2021 ohne Murren bei mir zuverlässig seinen Dienst verrichtet, bin ich gespannt, welche Verbesserungen der Dreame R20 im Test bereithält. 

Dreame R20 Test Testbericht

Lieferumfang des Dreame R20

Die motorisierte Softwalze ist zurück und die Bodenbürste mit der Multi-Staubbürste hat nun blaue LEDs. Anstatt der Fugendüse mit Beleuchtung ist inzwischen eine Fugendüse mit flexibler ausziehbarer Verlängerung im Lieferumfang enthalten. Der praktische Knickrohradapter ist wieder mit dabei, aber das Flex-Rohr hingegen nicht.

  • Saugrohr aus carbonverstärktem Kunststoff
  • Bodenbürste mit Multi-Staubbürste (für Teppich und harte Böden)
  • Bodenbürste mit Softwalze für harte Böden
  • Staubsauger mit 0,6 l Staubkammer und wechselbarem Akku
  • Wandhalterung mit Dübel und Schrauben
  • Knickrohr Adapter
  • motorisierte Teppich- und Milbenbürste
  • breite Fugendüse
  • Fugendüse mit flexibler Verlängerung
  • EU-Ladekabel
  • Bedienungsanleitung (mit Deutsch)

Dreame R20 Lieferumfang

Der Dreame R20 ist mit sämtlichem Zubehör des V12 und Dreame V12 Pro (zum Test) kompatibel, aber nicht mit älteren Geräten der V-Reihe. Dafür passt das Zubehör der T-Modelle hingegen problemlos. Die LEDs an der Bodenbürste sind ein gern gesehenes Feature und auch, dass die Softwalze wieder im Lieferumfang ist, freut mich aufgrund meiner vielen Hartböden. Für die Reinigung im Auto würde ich allerdings das Flexrohr vermissen, wobei man auf das andere Zubehör ausweichen kann.

Design und Verarbeitung

Dreame bleibt auch beim R20 der silber-gold und grau-schwarzen Edeloptik treu. Auch die Carbon-Optik des Saugrohrs sorgt für den perfekten Gegenentwurf zu auffälligen Dyson Saugern. In den meisten Haushalten wird das schöne Stück aber ohnehin an die Wand im Abstellraum verschwinden, dafür ist eine entsprechende Halterung auch im Lieferumfang enthalten.

Das Handteil des Dreame R20 wirkt auf den ersten Blick etwas wuchtiger als beim Vorgänger und bring 1,75 Kilogramm auf die Waage. Mit Bodendüse und Carbon-Verlängerungsrohr sind es 2,85 Kilogramm. Die Abmessungen betragen 32 x 24 x 11 Millimeter und damit ist der neue Handstaubsauger etwas höher als seine Vorgänger. Sämtliche Dreame Sauger hatten den HEPA Filter bislang im oberen Teil des Saugers integriert. Beim Dreame R20 ist dieser nun Teil des Staubbehälters und damit auch einfacher zu wechseln. Die Filter der Vorgängermodelle (falls ihr noch welche zu Hause habt) werden allerdings nicht passen. Die Staubkammer ist dennoch mit 600 Milliliter etwas größer. Mit der Verlängerung zur Bodenreinigung kam ich mit meinen 1,87 ebenso gut zurecht wie meine deutlich kleinere Freundin. Zwei Rollen neben der Hauptbürste sorgen für eine gute Stabilität und die Handhabung ist über jeden Zweifel erhaben. Falls ihr viel unter Möbeln saugen müsst, dürft ihr euch auch wieder über den Knick-Adapter für das Rohr freuen.

Knickadapter Dreame R20

Die Verarbeitung sämtlicher Zubehörteile und des gesamten Handteils ist exzellent. Hier gibt es nichts zu kritisieren. Per Knopfdruck auf den schwarzen Knubbel am Staubbehälter springt dieser wie üblich auf und der Schmutz wird idealerweise über dem Mülleimer entleert. Der Akku kann durch Drücken des Knopfes an der Seite vom Handteil des Dreame R20 entfernt werden. Auch der Staubbehälter samt HEPA-Filter und Zyklonbaugruppe lassen sich einfach abnehmen, reinigen und/oder tauschen. Zuletzt steht noch das hintere Display am Sauger bereit, das zumindest den Akkustand bis 10% anzeigt und danach noch “LO” ausgibt. Da sind zwei physische Knöpfe platziert, zu denen ich euch nachher noch mehr Informationen gebe.

Auch in dieser Kategorie hat sich wenig getan, aber die Neuerungen sind schon etwas Besonderes. Die neue Position für den HEPA-Filter begrüße ich, da es bei anderen Modellen beim Wechsel manchmal Probleme gab. Ich hatte auch schon Sauger ohne Abdeckung in der richtigen Farbe im Einsatz (Diese HEPA-Filter wurden teilweise mit Deckel in der entsprechenden Gerätefarbe verkauft). Damit ist jetzt jedenfalls Schluss. Außerdem ist das Fassungsvermögen um 100ml größer, was man ebenfalls nur begrüßen kann. Nach wie vor punktet der Sauger meiner Meinung nach mit einer tollen Optik und auch einer exzellenten Handhabung in der Praxis.

Saugleistung und Praxistest

Aus technischer Sicht ändert sich wenig im Vergleich zum V12 Pro, sondern die Werte werden eher niedriger. Der High End Motor mit patentiertem Saugalgorithmus liefert 150.000 Umdrehungen die Minute und liefert damit 190 Airwatt. Auch die 27.000 Pascal an Saugleistung sind damit geringer als beim Vorgänger. In der Praxis merkt man das kaum und im Münztest liefert der Dreame R20 das gleiche Ergebnis wie sein Vorgänger:

  • Saugstufe Eco: Alle Münzen inklusive eines Euros werden hochgesaugt.
  • Saugstufe Turbo: Hier muss dann auch die 2€ Münze dran glauben und die Münzen fliegen mit hoher Geschwindigkeit in den Staubbehälter.

Dreame R20 Handstaubsauger Test Saugleistung 3

Der V12 Pro hatte noch drei Saugstufen und wechselte erst mit der Hauptbürste in den Automatikmodus. Das ist hier anders und der Automatikmodus mit automatischer Stauberkennung ist immer aktiv. Ihr könnte also lediglich zwischen “Grün” für Eco und “Grau” für Turbo wechseln, auch wenn die Anleitung was anderes behauptet. Eine mittlere Einstellung ist aber dennoch vorhanden und kann etwas auf einem nicht grob verschmutzten Teppich ausgelöst werden. Daher stammt auch der Wert aus dem folgenden Lautstärke-Test.

  • 68 db-A bei Eco
  • 70 db-A bei Automatik auf Teppich
  • 75 db-A bei Turbo

Unabhängig von Zahlen schauen wir uns jetzt meine Erfahrungen mit dem Dreame R20 beim Reinigen auf Hartboden und Teppich in der Praxis an. Der Dreame R20 ergänzt bei mir zu Hause einen Dreame W10 Wischroboter (Zum Test). Damit ist der R20 für das Absaugen von 2 größeren Teppichen zuständig und wird ansonsten eher auf Hartböden bei Missgeschicken eingesetzt. Einmal im Monat darf er noch den gesamten Hausflur und Keller durchsaugen, vor dem Wischen per Hand. Auch im Auto kann das Turbomodus mal in kurzen 10 Minuten für Sauberkeit zwischendurch sorgen. Alle Aufgaben erfüllte der Dreame R20 mit Bravour, aber die Unterschiede zum V12 Pro sind marginal.

Beim Saugen habt ihr wie üblich die Wahl, ob ihr die Powertaste (in Form eines Pistolenabzug) sperren wollt, oder der Sauger nur laufen soll, wenn ihr die Taste auch gedrückt haltet. Mit der zweiten Taste am Display wechselt ihr hingegen zwischen “Automatikmodus” (Grün) und “Turbomodus” (Weiß-Grau).

Hartböden mit dem Dreame R20

Meine Wohnung hat 130 m² und besteht zum Großteil aus Fließen und Parkettboden. Entsprechend freue ich mich über die Softwalze zur Reinigung, aber der ständige Wechsel fand in den letzten Wochen dann nicht wirklich statt. Ich habe offen gesagt wieder die Standbürste für beides, also Teppich und harte Böden verwendet. Auf Eco wurde alles gut gereinigt und die Automatik sprang nur selten automatisch an. Im Bad habe ich aufgrund der vielen Haare den Boost selbst aktiviert. Die Hauptbürste ist nach wie vor exzellent beim Umgang mit Haaren und diese verheddert sich so gut wie gar nicht darin. Obendrein gibt es jetzt auch noch spezielle blaue LEDs zur besseren Stauberkennung, mir hätten aber auch normale gereicht. Gleichwohl ist das “unter der Couch” Staubsaugen nun deutlich besser möglich und ich muss nicht noch mal nachschauen, ob ich wirklich überall ankam. Der Saugroboter verirrt sich leider immer unter der Couch, deshalb muss hier auch der Handstaubsauger ran.

Teppichboden

Gerade für Langflorteppiche ist die Hautbürste nicht so richtig geeignet, da die Borsten recht weich sind. Hier gibt es definitiv Sauger, die noch mehr Staub aus diesen Teppichen herausnehmen. Bei meinem Kurzfloorteppich ging die Automatik meist auf “Mittel” und reinigte den Teppich durchschnittlich gut. Gleiches gilt im Turbomodus für den Langflorteppich.

Für Polstermöbel oder Matratzen aller Art steht wie üblich eine Milbenbürste zur Verfügung, allerdings ohne Borsten. Stattdessen ist hier löchriger Kunststoff verbaut. Das ist für meine Haare auf der Couch relativ gut, aber gebürstet ist die Couch danach nicht so wirklich. Es wickelten sich aber auch hier viel weniger Haare auf und wurden entsprechend in den Schmutzbehälter befördert. Für mich ist das definitiv eine Verbesserung. Mit den zusätzlichen beiden Fugendüsen kann man natürlich auch gut zwischen Polstern und gerade im Auto arbeiten.

Grundsätzlich liefert der Dreame R20 nicht die beste Saugleistung auf dem Teppich, aber durch die hohe Saugstärke ein durchschnittliches Ergebnis. Der Grund ist aber eher die kombinierte Hauptbürste, die eben nach wie vor auf Hartböden und auf Teppich ausgelegt ist.

Akkulaufzeit des Dreame R20

Endlich gibt es auch bei Dreames Oberklasse den wechselbaren Akku und ihr könnt die Saugzeit damit einfach verdoppeln. Der Akku kann allerdings nur im Gerät selbst geladen werden, was denkbar unpraktisch erscheint. Also man kann nicht einfach den wechselbaren Akku des Dreame R20 abklemmen und ihn woanders aufladen. Das ändert sich allerdings mit dem wahrscheinlich 80€ teuren Zusatzakku, denn der kommt mit einer kompatiblen Ladeschale. Nach einer Ladezeit von 1,5 Stunden ist der Akku bei 47% angekommen und für 100% muss man etwas über 3 Stunden rechnen. In der mitgelieferten Wandhalterung kann der Dreame R20 natürlich auch geladen werden. Dafür wird die Wandhalterung dauerhaft mit dem Ladekabel gekoppelt.

Der Dreame R20 unterscheidet sich bei der Akkulaufzeit kaum von seinem Vorgänger. Im Turbo Modus (volle Saugleistung) hält der Sauger gerade mal 9 Minuten am Stück durch. Im Vergleich dazu läuft der fast zwei Jahre alte und täglich genutzte V12 Pro ebenfalls noch 8 Minuten mit maximaler Saugleistung. Da wirken die 60 oder 90 Minuten Laufzeit, die Dreame laut Labor für dieses Gerät angibt, etwas absurd. Klar ist damit nicht der Turbo gemeint und der Automatikmodus erhöht zuverlässig und meistens auf dem Teppich auch die Saugleistung. So kam ich stets im Automatikmodus bei der Reinigung meiner Wohnung und auch noch Teile des Hausflurs auf 30-40 Minuten an Laufzeit. Für leichte Verschmutzungen in Form von Staub kann man auch den Eco-Modus problemlos nutzen.

Testergebnis

Getestet von
Jonas Andre

Bei Dreame geht es stetig weiter, mit kleinen aber feinen Verbesserungen. Über das Produktportfolio müssen wir nicht sprechen, denn da hat mittlerweile jeder die Übersicht verloren. Den neuen R20 behandele ich entsprechend als direkten Nachfolger des Dreame V12 Pro (zum Test). Hier liefert man die LEDs an der Hauptbürste nach, die Softwalze hat es wieder in den Lieferumfang geschafft und der Akku ist austauschbar. Letzteres war zuletzt beim Dreame T30 (Zum Test) der Fall. Als wirklich überzeugende Alternative könnte ich euch im 300€ Preisbereich den Dreame V12 nun ans Herz legen, aber der ist kaum noch verfügbar. Insofern heißt es erst mal abwarten, bis der Dreame R20 sich den 300€ annähert. Dann bekommt man hier definitiv einen der besten Akkusauger auf dem Markt. Einzig, wer viel Teppichboden hat, der sollte sich bei der Konkurrenz umschauen. Die Saugleistung, Akkulaufzeit, Lieferumfang und Handhabung können beim Dreame R20 ansonsten voll überzeugen.

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Jay
Gast
Jay (@guest_104882)
4 Monate her

Hallo, könnt ihr mir bitte sagen, wie hoch der Lärmpegel in dB ist? Vielen Dank!

Christian
Gast
Christian (@guest_102310)
6 Monate her

Ich finde im Internet nirgends einen Ersatzakku für den R20, auch auf der Herstellerseite nicht. Nicht, dass die einfach nur grad nicht verfügbar wären, es gibt nicht mal einen Hinweis auf die Existenz so eines Akkus. Sind Ersatzakkus für den R20 überhaupt erhältlich? Wenn ja, wo? Besten Dank!

CUBOT
Gast
CUBOT (@guest_102959)
6 Monate her
Antwort an  Jonas Andre

Moin, hat Dreame schon geantwortet?

Markus
Gast
Markus (@guest_99559)
10 Monate her

Habt ihr auch ein starkes *fiepen*, welches das Display verursacht ?

Tim
Gast
Tim (@guest_99414)
10 Monate her

Auf den Bilder ist zu erkennen, dass der Sauger bzw. dessen Wandhalterung von euch an einer Tür angebracht wurde. Womit ist das gemacht worden, wo die Halterung ja eigentlich per Schrauben und Dübel montiert werden soll. Ist das eine Klebelösung? Welche hält denn das Gewicht der Halterung plus Sauger adäquat und sicher aus? Eine solche würde ich mir auch vorstellen, da eine anderweitige Wandmontage an der in Frage kommenden Stele nicht möglich ist. Danke für den tollen Test.

Tim
Gast
Tim (@guest_99418)
10 Monate her
Antwort an  Jonas Andre

Danke für die Antwort. Habe dann auch die Hand vor den Kopf geschlagen, als ich erkannt habe, dass er schlicht nur an der Tür lehnt und keine Halterung angebracht ist. Eieiei, naja. Das Laden per Kabel ist ja, wenn ich das richtig verstehe, einfach am “Hauptteil” des Saugers, leider nicht nur am Akku selber) möglich und das kann ich ja an jeder anderen Stelle an eine Steckdose stecken und dort laden oder? Mit der Rückseite der Tür habt ihr mich nämlich nun auf die Idee gebracht, dass eine Wandhalterung im Vorrat sehr gut an die Innenseite einer Tür kann, während… Weiterlesen »

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