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Geleipu X5 im Test – der helle, günstige Beamer mit integrierter TV-Box

Getestet von Torsten S. am
Vorteile
  • helle Projektion (max. 720 ANSI Lumen gemessen)
  • recht natürliches Bild mit schönen Farben
  • native 1080p Auflösung (4k-Wiedergabe möglich)
  • Android 12 mit DRM L1 - Netflix & Co. in Full HD
  • schickes Design mit interessanter TV-Box-Lösung
  • viel Zubehör (Tasche, Kabel, Linsenschutz, TV-Box)
  • gut funktionierender Autofokus
  • leiser, kaum wahrnehmbarer Lüfter
  • gute Konnektivität mit BT 5.0 & 2,4 + 5 GHz WiFi
Nachteile
  • schräge Projektion verzerrt (ohne Trapezkorrektur)
  • Bildschärfe nimmt zum Bildrand ab
  • Höhen der Lautsprecher klingen unnatürlich
  • Android 12 läuft sehr langsam auf TV-Box
  • Fernbedienung entkoppelt sich gelegentlich
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Wir testen hier den Beamer „X5“ von Geleipu. Mit Geleipu wagt sich der nächste Hersteller auf den hart umkämpften Projektor-Markt. Der Name des Herstellers erinnert eher an ein Pokémon als an einen Technikhersteller. Geleipu ist in Deutschland bisher vielleicht dem einen oder anderen durch Akkus für den Heimgebrauch bekannt. Auffällig ist der Produktname, der sehr an unseren Preisbrecher des letzten Jahres erinnert – Den Wanbo X5. Ist der Geleipu X5 mit seinen 500 ANSI Lumen, Autofokus, Android 12 und einem umfangreichen Zubehörpaket für unter 250€ eine ernstzunehmende Konkurrenz für den beliebten Dauerbrenner Wanbo X5 (zum Test) oder den kürzlich getesteten Xming Page One (zum Test) mit Google TV? Diese und weitere Fragen klären wir in diesem Test.

Geleipu X5 Bildqualitaet Linse 8 e1708674976130

Hier zunächst eine kurze Übersicht zu aktuellen portablen Projektoren …

Beamer/ Projektor angeg. Helligkeit (in ANSI-Lumen) angeg. Lüfter-lautstärke / Lautsprecher Leistungs-aufnahme (Betrieb) Gewicht Größe Preis
Geleipu X5 500 35 dB / 2x5W 125W 2,4 kg 286x251x107mm 230€
Ultimea Apollo P40 (zum Test) 700 Max. 30 dB / 2x5W 90W 2,3kg 260x260x100mm 220€
Wanbo X5 (zum Test) 1100 Max. 35 dB / 2x5W 135W 3 kg 265x235x119mm 232€
Dangbei Neo Mini (zum Test) 670 22dB /2x6W Dolby Audio 90W 1,42 kg 200x157x100mm 481€
Xming Page One (zum Test) ca. 900 30dB / 2x5W Bosten Acoustics Lautsprecher 100W 2 kg 207x190x127mm 399€
Wanbo T2 Max (New – zum Test) 450 Max 35 dB / 2x3W 55W 1,67 kg 170x120x175mm 154€
Wemax Dice 700 32 dB / 2x5W Dolby Audio 90W über USB-C + 16Ah Akku 2,2 kg 155x125x160mm 344€

Lieferumfang des Geleipu X5

Der Lieferumfang des Geleipu X5 ist sehr umfangreich. Neben dem Projektor findet man eine Infrarot-Fernbedienung (ohne Batterien), einen Linsenschutz aus Silikon, ein kurzes DC-Netzkabel, Wattestäbchen zur Reinigung der Linse, ein HDMI-Kabel, ein Klinke-Videokabel, die Bedienungsanleitung (in Englisch), die hochwertige Tasche aus Jersey-Stoff mit verschiedenen Verstaumöglichkeiten und die TV-Box im Paket.

Letztere wird in einer separaten Box geliefert und ist mit 6,6 x 6,6 x 1,4 Zentimetern sehr kompakt. Bei der TV-Box handelt es sich um eine Hako Mini mit Android 12, die mit den üblichen Kabeln ausgestattet ist. Warum normal? Der Projektor hat nach dem Öffnen einer Klappe eine extra Halterung für die TV-Box, wobei die Kabel bereits in der Klappe verlegt sind. Die mitgelieferten Kabel sind trotzdem praktisch, da man damit die Hako TV-Box an seinen Fernseher anschließen kann.

Geleipu X5 Fernbedienung TV Box e1708674851494

Die Fernbedienung ist schlicht gehalten und bietet neben den Grundfunktionen zwei Hotkeys für Netflix und Prime Video. Sogar eine Taste für die Google-Sprachsteuerung ist integriert. Unter den Hotkeys befindet sich eine Taste für den Autofokus und eine für die Beamereinstellungen. Beide Symbole finde ich allerdings etwas unglücklich gewählt, da sie nicht der Standardbelegung der Fernbedienung entsprechen. Zwei AAA-Batterien für die Fernbedienung sind nicht mit im Lieferumfang enthalten.

Design und Verarbeitung

Von außen wirkt der Geleipu X5 weitgehend wie ein normaler Projektor im klassischen quaderförmigen anthrazitfarbenen Design, wie man ihn von der Arbeit oder aus der Schule kennt. Der Beamer ist hochwertig verarbeitet und mit 28,6 x 25,1 x 10,7 Zentimeter und 2,4 Kilogramm etwas größer, aber leichter als der Wanbo X5 (zum Test).

Auf der Vorderseite befindet sich die Linse. Diese kann mit einer passenden Linsenabdeckung geschützt werden. Rechts neben der Linse befinden sich eine Lüfteröffnung und der Sensor für den Autofokus.

Auf der rechten Seite befindet sich neben einer weiteren Lüfteröffnung auch die größte Besonderheit des Geleipu X5. Eine Klappe mit einem großen Aufdruck und einer quaderförmigen Zeichnung zeigt an, wo die TV-Box verbaut ist. Ich finde die Zeichnung irreführend, da ich zuerst dachte, es wäre eine Öffnung für den Filter und versuchte, die TV-Box hinten an den Anschlüssen zu montieren – was zwar theoretisch möglich ist, aber nur Probleme beim Einrichten der TV-Box bereitet. In der Klappe sind die Kabel für die TV-Box bereits vorinstalliert – ein Micro-USB-Kabel und ein separates Videoausgangskabel befinden sich in der Öffnung. Die TV-Box passt perfekt hinein und sitzt fest. Auch beim Schütteln des Beamers klappert nichts.

Auf der linken Seite befindet sich ein weiterer Lüftungsschlitz. Auf der Rückseite befinden sich die Anschlüsse und ein Drehregler für die horizontale Bildkorrektur. Neben USB-A finden sich noch HDMI, Kopfhörer und ein AV-Anschluss. Auch ein Infrarot-Empfänger ist auf der Rückseite verbaut. Unter den Anschlüssen befinden sich die beiden 5 Watt Stereo-Lautsprecher. Die Unterseite des Geleipu X5 ist eher unscheinbar. Neben schwarzen Gummifüßen sind noch das Typenschild und eine ¼ Zoll Schraube zur Einstellung des Aufstellwinkels verbaut. Eine Verschraubung in der Mitte zur Deckenbefestigung hat der Beamer nicht. Auf der Oberseite befinden sich noch ein Steuerkreuz, drei weitere Tasten für Grundfunktionen und der Power-Button.

System und Software

Geleipu wirbt groß mit Android 12 und dem Amlogic S905Y2 Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher und 8 GB Festspeicher. Grundsätzlich ist die CPU aus dem Jahr 2018 mit einem Quad-Core Cortex-A53 und dem ARM Mali-G31 MP2 mit 850 MHz eine solide Wahl, denn sie unterstützt USB 3.0, HDMI 2.1, Dolby Vision – allerdings schöpft der Geleipu diese Vorteile nicht aus, denn das betrifft nur die Spezifikationen der TV-Box und auch die CPU hat ihre Tücken mit Android 12. Dazu gleich mehr …

Der Geleipu X5 unterstützt WiFi 2,4 und 5 GHz sowie Bluetooth 5.0. Die WiFi-Verbindung blieb bei meinem Test immer stabil und ich hatte trotz einiger Wände zum Router ein gutes Signal. Natürlich wird auch Miracast über Google Home unterstützt.

Die Bluetooth-Verbindung blieb im Testzeitraum stets stabil und hat die Versionsnummer 5.0. Diese Variante ist zwar nicht die neueste, aber mit der 5.x Variante hat man immer eine stabile Verbindung, egal ob man sich im selben Raum oder im Nebenraum befindet. Eine Latenz mit einem Bluetooth-Lautsprecher konnte ich nicht feststellen.

Die Implementierung der Software mit Android 12 könnte einer der größten Vorteile des Geleipu X5 sein … Könnte … Vieles wirkt aber ziemlich buggy und nicht ganz durchdacht. Android 12 auf der TV-Box Hako Mini bietet erfreulicherweise Widevine L1 (also Inhalte von Netflix, Disney+, Prime Video etc. in Full HD) und vereinfachte Anmeldemöglichkeiten bei Pay-to-Watch-Anbietern. Ebenso hat man über den Google Play Store Zugriff auf zahlreiche Apps und sehr viele Anpassungsmöglichkeiten. Dadurch, dass man nur eine Fernbedienung für die TV-Box und den Beamer hat, muss man, wenn man den Beamer an der Rückseite anschließt, die Fernbedienung neu konfigurieren, wenn man auf die Einstellungen des Beamers zugreifen will. Man könnte meinen, dass dieses Problem gelöst ist, wenn man die TV-Box in die dafür vorgesehene Öffnung steckt, aber genau dasselbe Problem ist auch mehrmals aufgetreten. In diesem Fall muss man den Beamer komplett ausschalten und nach dem Start der Android-Oberfläche die Taste „Lautstärke runter“ und die Taste „Auswählen“ auf der Fernbedienung drücken. Ich bin gespannt, ob dieses Problem in Zukunft behoben wird.

Die internen Einstellungen des Beamers sind dafür rasch zu bedienen. Sobald man aber die Android-Oberfläche öffnet, wird alles sehr träge und langwierig. Besonders ärgerlich ist dies bei Eingaben über die Fernbedienung. Wir empfehlen daher, das Gerät über die Sprachsteuerung zu bedienen. Ein weiteres softwareseitiges Manko ist die fehlende Trapezkorrektur – darauf gehen wir bei der Bildqualität noch genauer ein.

Bildqualität des Geleipu X5

Mit 500 ANSI Lumen, Autofokus, einer nativen Auflösung von 1920 x 1080 und der Unterstützung von 4K-Inhalten wirbt Geleipu für den X5. Die Projektion wird durch eine Polaroid-Optik und ein LCD mit LED-Hintergrundbeleuchtung erzeugt. Bei der Aufzählung der Eigenschaften sollten sich Beamer-Nutzer darüber wundern, dass der Projektor keine Trapezkorrektur unterstützt. Was nicht erwähnt wird, verheißt selten Gutes … Was mich beim Test allerdings positiv überrascht hat, ist eine der wichtigsten Eigenschaften der Projektoren – die Helligkeit im Vergleich zum Wanbo X5 und Xming Page One.

Schaltet man den Projektor ein, fokussiert er nach ca. 7 Sekunden automatisch. Eine automatische oder manuelle Trapezkorrektur gibt es beim Geleipu X5 nicht. Der Beamer sollte also nicht schräg zur Projektionsfläche aufgestellt werden, da sonst eine seitlich verzerrte Projektion entsteht. Auf der Rückseite des Beamers befindet sich jedoch ein Rädchen, mit dem der horizontale Winkel der Projektion bis zu 10 Grad manuell korrigieren. Wenn der Geleipu in der richtigen Position ist, kann der Projektor eine scharfe Projektion erzeugen. Zum Bildrand hin wird das Bild jedoch etwas unschärfer.

Die Bildqualität des Geleipu X5 ist für einen Preis von unter 250 € gut. Im abgedunkelten Raum projiziert der Beamer angenehme Farben und ein schönes, kontrastreiches, sehr helles Bild. Die Voreinstellung des Projektors ist für meinen Geschmack gut, aber etwas zu wenig lebendig. Dies fällt vor allem im Bildvergleich mit anderen Beamern auf, lässt sich aber durch Farbprofile oder andere Bildvoreinstellungen schnell ändern. Ein Input-Lag war nicht wahrnehmbar und macht den Geleipu X5 auch spieletauglich. Für eine 100-Zoll-Projektion benötigt man einen Abstand von 2,5 Metern, für ein 80-Zoll-Bild etwa 2 Meter. Der kleinstmögliche Abstand zur Projektionsfläche beträgt 1,3 Meter, was einer Projektion von 48 Zoll entspricht.

Die angegebenen 500 ANSI-Lumen des Geleipu X5 reichen in einem abgedunkelten Raum für ein kräftiges, schönes 120 Zoll großes Bild aus. Bei Tageslicht (ohne Sonneneinstrahlung) reicht der X5 noch für eine 65 Zoll Projektion, wenn man die Ansprüche an die Bildqualität etwas herunterschraubt. Bei direkter Sonneneinstrahlung kann ich den Beamer nicht empfehlen. Gemessen haben wir einen Helligkeitskeitswerte zwischen 729 (Bildmitte) und 482 (außen) ANSI Lumen.

Sehr überrascht hat mich der direkte Vergleich des Geleipu X5 mit dem Wanbo X5 (zum Test) und dem Xming Page One (zum Test). Der Geleipu verliert zwar bei der Bildqualität gegenüber den beiden anderen Beamern, schafft es aber ein helleres Bild als der Xming Page One zu erzeugen. Der Xming Page One hat mit 500 CVIA Lumen eine umgerechnete Helligkeit von 900 bis 1200 ANSI Lumen (gemessen habe ich beim Xming Page One zwischen 380 und 210 ANSI Lumen). Mit der angegebenen Helligkeit sollte er eigentlich deutlich heller als der Geleipu X5 sein – ist aber sogar dunkler. Leider schafft es der Geleipu X5 nicht, eine so scharfe und lebendige Projektion wie der Xming Page One (zum Test) darzustellen. Besonders am Bildrand macht sich das durch die fehlende automatische oder manuelle Trapezkorrektur bemerkbar.

Bezüglich der Bildqualität der beiden X5-Beamer kann der Geleipu den Wanbo in keinem Bereich schlagen. Die Projektion des Geleipu X5 ist weniger hell, unschärfer und auch weniger lebendig. Die Helligkeit der Projektion des Geleipu kommt jedoch den 1100 ANSI-Lumen des Wanbo X5 (zum Test) sehr nahe. Dieser Unterschied ist in einem abgedunkelten oder dunklen Raum kaum oder gar nicht wahrnehmbar, bei Tageslicht jedoch schon.

Tonqualität

Geleipu hat auf der Rückseite des X5 zwei 5-Watt-Lautsprecher verbaut, die ein „exzellentes Hörerlebnis“ bieten sollen. Die beiden Lautsprecher klingen in der Standardeinstellung akzeptabel, aber nicht mehr. Stellt man sie ein, klingen sie besser, aber weiterhin nicht wirklich ausgewogen und gut. Der Projektor gibt die Bässe voluminös wieder, aber die Lautsprecher schwächeln sehr bei den Höhen. Das machen die beiden Konkurrenten schon einiges besser. Ich würde einen Bluetooth-Lautsprecher oder eine Soundbar empfehlen, um mit dem Geleipu X5 Filme zu schauen.

Der Lüfter ist mit 38 dB(A) wahrnehmbar, aber nicht störend laut.

Testergebnis

Getestet von
Torsten S.

Der Hersteller Geleipu schafft mit seinem ersten Beamer ein Novum … Bisher kenne ich noch keinen Projektor, der die TV-Box mit Android 12 einfach im Gehäuse versteckt. Ein smarter Ansatz, der durchaus auch Potenzial für andere Hersteller hat, die keinen Festspeicher mit Betriebssystem in ihre Geräte bauen wollen. Leider schafft es der Geleipu X5 trotz der geschickten Lösung mit der TV-Box nicht ganz zu überzeugen. Zwar liefert der Projektor ein schönes, helles Bild und mit Android 12 und DRM Level 1-Zertifizierung eine der bestmöglichen Softwaremöglichkeiten (und damit der Anzeige von Netflix, Prime, Disney+, etc. in Full HD) für einen Beamer. Ungünstigerweise wird aber gerade die softwareseitige Umsetzung dem Geleipu X5 zum Verhängnis. 

Zum einen kann man mit dem Projektor keine horizontale Trapezkorrektur durchführen. Stellt man den Beamer also leicht schräg zur Projektionsfläche, wird das Bild unscharf und nicht mehr rechteckig. Zum anderen wirkt die Systemoberfläche unter Android 12 sehr träge. Auch die relativ schlecht umgesetzten Stereolautsprecher trüben das Gesamtbild etwas. Der Projektor ist nahezu so hell wie der Wanbo X5 (zum Test) und liegt preislich auf einer Höhe mit dem Konkurrenten. Jedoch scheitert der Geleipu X5 an der wichtigsten Disziplin für Anzeigegeräte – der Bildqualität. Diese ist beim Preisbrecher von Wanbo lebendiger und schärfer. Ich bin sehr gespannt, ob Geleipu abermals bei seinem Beamer nachlegt und Updates für den X5 bringt. Solange reiht sich der Geleipu X5 hinter dem Wanbo X5 (zum Test) und dem Xming Page One (zum Test) ein und ist ein unter 250€ günstiger, guter Projektor mit interessanten Ansätzen.

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