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Honor Router 3 mit Wifi 6 im Test

Getestet von Max Drechsel am
Vorteile
  • sehr leichte Einrichtung
  • App und Web komplett auf Deutsch
  • starke Performance
  • schlankes, modernes Design
  • WiFi 6
Nachteile
  • nicht ganz günstig
  • erreicht nicht ganz die Reichweite der Konkurrenz
  • kein USB-Anschluss
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Nach dem Xiaomi seine Router Offensive gestartet hat und zum Rundumschlag in gleich mehreren Preissegmenten ausholt, zieht Honor nun mit einem Neuzugang nach. Der Honor Router 3 will durch ein schickes Äußeres und starke Komponenten im Inneren punkten. Ob er auch bei der Leistung mit der Konkurrenz von Xiaomi mithalten kann, sehen wir im folgenden Test.

Design / Verarbeitung / Lieferumfang

Honor Router 3 Test 1

Honor setzt beim schlichten Namen „Router 3“ auch auf ein schlichtes Design. In matt weißen Kunststoff gehüllt, präsentiert sich der Honor Router 3 dem Kunden. Auf den ersten Blick fallen die vier zusammengeklappten Antennen auf. Jede einzelne ist 23 mm breit, 150 mm lang und 9 mm dick. Mal sehen, ob sich diese wuchtige Optik der breit aufgestellten Antennen auch in der Performance widerspiegeln, oder ob alles nur Show ist. Ausrichten lassen sich die Antennen nicht. Sie können nur auf den Router geklappt oder aufgestellt werden.

Der eigentliche Routerbody ist sehr schmal und flach gehalten. 14,2 cm in der Breite, 20,3 cm in der Länge und hinten an der dicksten Stelle 3,1 cm hoch. Zentral in der Mitte befindet sich der H-Button. Über diesen lassen sich andere Huawei/Honor Router finden, die auch einen H oder Hi-Button besitzen. Durch einen Druck werden die Router dann verbunden und ins Netzwerk integriert. Außerdem kann dieser auch für die Kopplung über WPS dienen.

 Honor Router 3Xiaomi AC2100Xiaomi AX3600Xiaomi AX 1800
Prozessor:Hi5651L Dual Core 1,2 GHzMT7621A MIPS Dual Core 880 MHz (4 Threads)IPQ8071A 4-Core A53 1 GHz CPU (5 GHz) + Dual Core 1,7GHZ NPU (2,4 GHz)IPQ6000 4-Core A53 1,2 GHz CPU + 1 Core NPU 1,5 GHz
Speicher (ROM/RAM):128 / 128 MB128 / 128 MB256 / 512 MB128 / 256 MB
Höchtes W-LAN Protokoll:Ax (2400 Mbps)AC (867 Mbps)AX (2976 Mbps)AX (1201 Mbps)
Frequenzbänder:2,4-GHz-Band und 5-GHz-Band2,4-GHz-Band und 5-GHz-Band2,4-GHz-Band und 5-GHz-Band – theoretisch 6 GHz-Band2,4- GHz-Band und 5-GHz-Band – theoretisch 6 GHz-Band
Software:deutschchinesischchinesischchinesisch
App:deutsch / englisch / chinesischdeutsch / englisch / chinesischdeutsch / englisch / chinesischDeutsch / englisch / chinesisch
LAN- Anschluss:4 x 100/1000 M LAN /WAN (1 WAN gleichzeitig möglich)3 x 10/100/1000 M LAN / 1 x 10/100/1000 M WAN3 x 10/100/1000 M LAN / 1 x 10/100/1000 M WAN3 x 10/100/1000 M LAN / 1 x 10/100/1000 M WAN
USB-Anschluss:Kein USBKein USBKein USBKein USB
Anzahl Antennen446 + 12

An der Front des Honor Router 3 gibt es eine mehrfarbige Status-LED. Kontinuierliches helles Grün heißt da wie immer „alles in Ordnung, Internetverbindung vorhanden“. Alternativ kann die LED auch rot leuchten, was dann im Umkehrschluss bedeutet „keine Internetverbindung

Etwas interessanter ist die Rückseite. Der Router verfügt über vier Gigabit-Lan-Ports, die alle auch als WAN-Anschluss verwendet werden können. Es ist also egal, an welchen Anschluss das extra benötigte Modem kommt, der Router wechselt den Port dann auf WAN und stellt eine Verbindung her. Selbstverständlich kann dennoch nur 1 WAN gleichzeitig aktiv sein. Alle anderen Ports wechseln dann in den LAN-Modus. Der Port ist aber frei wählbar. Neben diesen Anschlüssen gibt es wie üblich einen Reset-Button und den Anschluss für den Stromstecker.

Grundsätzlich ist das Setup also solide und die Verarbeitung einwandfrei. Der Honor Router 3 ist weder besonders groß, noch besonders schwer. Hochkant ist er aber nicht aufstellbar.

Bei der Hardware orientiert man sich an Xiaomis AX1800 oder sogar dem AC2100. Der Honor Router 3 sortiert sich tatsächlich irgendwo dazwischen ein. Das fängt schon beim Empfang an. Der Honor Router 3 funkt natürlich ins 2,5 und 5 GHz Netz. Unterstützt wird der Standard IEEE 802.11 a/b/g/n/ac/ax. Somit ist der Router WiFi 6 fähig. Was auch groß und breit auf der Antenne rechts außen zu sehen ist.

Aber Honor spricht nicht nur von WiFi 6, sondern von WiFi 6 Plus. Spezifiziert ist der Name nicht. Honor gibt aber an das Frequenzband von 80 MHz auf 160 MHz verdoppelt zu haben. So soll ein maximaler Gesamtdurchsatz von 3 Gbit/s möglich sein. Allerdings werden die Frequenzen auch addiert, was nicht unbedingt Sinn macht. Im 2,4 GHz Netz erreicht der Router laut Honor Website bis zu 574 Mbit/s, während im 5 GHz Netz bis zu 2,4 Gbit/s möglich sind.

In Sachen CPU steht Honor der Konkurrenz etwas nach. Egal ob AX1800 oder AX3600 beide können auf dem Datenblatt mit mehr Prozessorleistung davonziehen. Honor setzt allerdings auf eine CPU Marke Eigenbau und kann diese daher besser anpassen. Zum Einsatz kommt immerhin auch ein dual Core Prozessor mit 1,2 GHz. Allerdings taktet die CPU des AX1800 gleich schnell, hat jedoch vier Kerne und bekommt zusätzlich eine NPU zur Seite gestellt. Was letzten Endes real an Datendurchsatz rauskommt, dazu kommen wir später noch.

Honor verbaut beim Router 3 immerhin auch 128 MB RAM und 128 MB ROM. Somit sollen auch bis zu 128 Geräte im Netzwerk konfigurierbar sein.

Lieferumfang des Honor Router 3

Honor Router 3 Test 2

Honor verpackt den Router 3 in einem recht einfachen aber großzügigen Karton. Der Inhalt fällt dabei nicht üppiger aus als bei Xiaomi, tatsächlich wird die Anleitung auf ein Blatt reduziert. Folgendes befindet sich in der Verpackung:

-Ethernet Kabel (Cat 5e, ca 100 cm)

-Quickstart Guide / Garantiekarte (englisch)

-Netzteil (EU, ca 100 cm 12V/1A)

Zurzeit gibt es nicht nur eine 20 € Rabattaktion, wenn man auf der Honor Seite direkt bestellt, man kann man auch noch die Honor Sport Bluetooth Kopfhörer mit Nackenband abstauben.

Einrichtung und App

Honor Router 3 Test Router

Xiaomi hat bekanntlich ein recht ausgeklügeltes Ökosystem. Die Weboberfläche wird nicht unbedingt für die Einrichtung des Routers benötigt und selbst Xiaomi verweist auf die App für die Einrichtung. Allerdings kommt diese App mit ein paar negativen Aspekten. Auch wenn mittlerweile viel übersetzt ist, gibt es immer noch englische Textblöcke. Manche Stellen sind nicht ganz ideal übersetzt und die App braucht immer die Einstellung, dass diese in China genutzt wird, auch wenn das nicht stimmt. Wie schaut es im Vergleich bei Honor aus?

Honor hat mit der Hi-AI-Live App ihr eigenes Ökosystem geschaffen. Die App erkennt ebenfalls, wenn das Smartphone mit dem Router verbunden ist, dazu benötigt dieser noch nicht einmal Internet. Bei der Einrichtung wird nach den Passwörtern für W-LAN und der Weboberfläche gefragt, nach einem Neustart ist der Router dann einsatzbereit. Durch die bessere Übersetzung ist mir die erste Einrichtung mit einem Honor Router leichter gefallen, als damals mit Xiaomi.

Die Oberfläche der App ist aufgeräumt, hat einen Black-Mode und ist einwandfrei übersetzt. Auch ist die Systemzeit ohne Probleme von Chinesisch auf Deutsch einstellbar, stellt sich sogar selbst ein, sobald der Router eine aktive Internetverbindung hat.

Auf der Startseite finden sich die wichtigsten Shortcuts, die da wären: die aktuelle Übertragungsgeschwindigkeit, wie viele Geräte verbunden sind, die Einstellungen fürs Gast-WLAN und eine Schnelldiagnose, falls Probleme auftreten.

Die App ist in meinen Augen besser aufgestellt und aufgeräumter als jene von Xiaomi. Selbst die LEDs lassen sich bei Bedarf deaktivieren.

Mag sein, dass sich vom Funktionsumfang beide Apps nicht viel nehmen und die Einstellungsmöglichkeiten mit beiden ziemlich Ähnlich ausfallen, Laien-Freundlicher ist aber definitiv der Router von Honor.

Einrichtung über Website

Ihr könnt den Honor Router 3 über den einen beliebigen Port mit eurem Modem verbinden und nach einer erfolgreich aufgebauten Verbindung kann die IP in der Regel über das Webinterface des Modems in Erfahrung gebracht werden. Da der Router automatisch erkennt, ob er an einem Modem hängt, wechselt dieser auch automatisch in den Repeater-Modus und bekommt eine zufällige IP im Netzwerk. Wer eine MAC-Reservierung im Modem anlegt, kann die IP natürlich vorher festlegen. Die Website ist komplett in Deutsch verfügbar.

Einrichtung über die App

Für viele vermutlich der dennoch einfachere Weg, ist die Einrichtung über Hi-AI-App, mit der sich alle Router verbinden lassen. Die App ist vollständig ins Deutsche übersetzt. Selbst ohne App führt der Router über eine Einrichtung über die Weboberfläche. Ist das Smartphone mit dem Router verbunden, erkennt die App das Gerät automatisch.

Für die Einrichtung muss man kein IT-Spezialist sein. Im ersten Schritt muss man die Passwörter für W-LAN und Webinterface festlegen. Anschließend kann man den Namen des W-LANs wählen und direkt die ersten W-LAN spezifischen Einstellungen vornehmen.

Wer will, kann aber noch viel mehr einstellen. So ist es möglich, den Router nur als kabelgebundenen Repeater zu betreiben oder diesen ein eigenes Netz aufbauen zu lassen. Es ist auch möglich, den Router nur als W-LAN Verstärker zu verwenden.

Eine Mesh-Funktionalität mit diesem Namen konnte ich bisher nicht finden, auch wenn sie so auf der Honor Seite beworben wird. Dafür bietet Honor die Option Link+, welche in etwa das Gleiche bewirkt wie Mesh, allerdings scheint diese proprietär auf Honor und Huawei zugeschnitten und ist somit nicht mit Hersteller fremden Geräten kombinierbar.

In der App und auch auf der Oberfläche des Routers, lassen sich gezielte Einstellungen vornehmen, die beispielsweise die Firewall, DNS-Server oder VPN Zugang betreffen und dann auf alle Geräte angewandt werden. Bei Bedarf lassen sich auch Geschwindigkeitsgrenzen für bestimmte Geräte festlegen oder ein Gast-W-LAN einrichten.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit für Firmwareupdates und ob diese automatisch oder manuell installiert werden sollen. In unserem Testzeitraum war jedoch kein Update notwendig und das Gerät wurde mit einem sehr stabilen und reaktionsschnellen System ausgeliefert.

Übertragungsgeschwindigkeit und Features

Honor Router 3 Test Chip

Honor setzt bei der Geschwindigkeit auf einen eigens entwickelten Chip, den Hi5651L. Dieser bietet zwei Kerne, welche beide auf 1,2 GHz takten. Dieser befeuert dann die vier Antennen des Honor Router 3 und stellt sicher, dass 2,4 GHz und 5 GHz Netz mit genug Power agieren können. Da der Honor Router 3 auch den AX-Standard beherrscht, konkurriert er direkt mit dem AX1800 und dem AX3600 von Xiaomi. Erstere ist günstiger, letzterer eine gute Portion teurer. Honor postiert sich also dazwischen.

Natürlich steigt Honor nicht ohne Techniken wie 2×2 MU-MIMO und WPA-3 in den Ring. Statt Beamforming nennt Honor die Technik Dynamic-Narrow-Bandwith-Technologie. Im Kern haben die Router aber ähnlich oder identische Features. BSS Colouring ist beispielsweise ebenfalls mit an Bord, wird aber namentlich gar nicht erwähnt.

Wie schon erwähnt, will Honor durch die Kombination aus 2,4 und 5 GHz Netz bis zu 3 Gbit/s schaufeln. Um zu testen, wie weit diese Übertragungsrate reicht und ob diese auch durchgehend stabil bleibt, bietet sich natürlich in erster Linie der reale Test ins Internet an.

Mittlerweile ist meine Leitung offiziell bei den beworbenen 500 Down und 50 Mbit/s Upstream (statt 25). Zudem wurde mit IPerf getestet wie sich schnell der Router im eigenen Netzwerk Daten von Smartphone zu Smartphone schaufeln kann. Im Test erreichte der Router da 150 Mbit/s.

Ist man im selben Raum wie der Router, so erreicht man die maximalen Datenraten, die das Netzwerk hergibt. Upload und Download stehen der Xiaomi Konkurrenz dahingehend in nichts nach.

Entfernt man sich allerdings ein Stück, da reicht schon das nächste Zimmer, büßt man einen Teil der Rate ein. Der Einbruch ist mit ca. 100 Mbit/s noch zu verkraften, beim Upload gibt es hingegen kaum Schwierigkeiten.

Der Test an der Bushaltestelle, die ca. 40 Meter von meiner Wohnung entfernt liegt, erübrigt sich mit dem Honor Router 3, denn dieser funkt nicht so weit. Auch beim Vergleich der dB zeigt sich, dass der Honor Router 3 etwas schwächer sendet, als der im Vergleich aufgeführte AX3600 und AX1800 von Xiaomi.

WiFi 6 wird mittlerweile von einigen Smartphones unterstützt, abseits von diesen ist die Verbreitung aber noch recht mau. Gerade Laptops profitieren nicht sonderlich von dem neuen Standard oder haben sogar Probleme damit. Für letzteren Fall hat Honor einen Fall back auf WiFi5 bereitgestellt. Was die maximalen Datenraten von WiFi 6 angeht, werden diese in Bezug aufs Internet kaum ausgereizt. Selbst WiFi 5 schafft fast 1 Gigabit/s, wenn auch nicht ganz. Wer allerdings ein schnelles Heimnetz auch im W-LAN haben will, kann vom neuen Standard profitieren.

Testergebnis

Getestet von
Max Drechsel

Honor bringt mit dem Router 3 nicht unbedingt das stärkste WiFi 6 Gerät, aber ein sehr einsteigerfreundliches. Fast alle Ecken einer normalen Konfiguration wurden abgerundet, wie zum Beispiel die Wahl des WAN-Ports. Wer es schafft, das Smartphone mit dem Router zu verbinden, muss im Prinzip nur zwei Passwörter eintragen, den Rest erledigt der Router selbst.

Natürlich fehlt auch dem Honor Router 3 ein Modem und ein USB-Anschluss wäre auch nicht verkehrt gewesen. Allerdings kann die Konkurrenz mit diesen Features ebenfalls nicht dienen. Somit positioniert Honor den Router mit 80 € gar nicht so falsch, auch wenn er etwas teuer angesetzt ist. Dafür bekommt man eben auch eine sehr leichte Einrichtung und ein gut verständliches deutsches System auf allen Ebenen. Auffällig ist aber die niedrigere Reichweite als bei den Konkurrenzmodellen AX3600 und AX1800 von Xiaomi.

Zudem gibt es für den Honor Router 3 ständig Angebote, die den Preis auf ca. 50 € senken. Zusätzlich kann man den Router oft in einem Bundle bestellen, bei dem man dann ein Goody dazu bekommt. Ich für meinen Teil würde den AX1800 favorisieren, da er die höhere Reichweite und das stärkere Netz bietet, aber der Honor Router 3 hat definitiv seine Daseinsberechtigung.

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Andreas (Berlin)
Gast
Andreas (Berlin) (@guest_70628)
13 Tage her

Guten Morgen Max, der Bericht über den Honor Router 3 ist sehr informativ geschrieben. Dazu meine (etwas spezielle) Frage: Ist der Router für den Freifunk (primär als WLAN-Router, unabhängig vom Festnetz) einsetzbar oder wären die Xiaomi-Router eher vor zu ziehen? Es wäre sehr schön, wenn dieser Aspekt der Nutzbarkeit im Freifunknetz von den von euch getesteten Routern zusätzlich berücksichtigt und bei den Tests zukünftig mit einbezogen würde, denn immerhin gibt es einige tausend Nutzer der Freifunkmeshnetze in Deutschland. Diese Nutzer sind ganz sicher an Neuentwicklungen auf dem Routermarkt interessiert! Und das gilt in aller Bescheidenheit auch für mich. LG Andreas… Weiterlesen »

max-drechsel
Gast
Max Drechsel (@guest_70630)
13 Tage her
Antwort an  Andreas (Berlin)

Hi Andreas,

da stellst du eine Frage. In dem Thema bin ich echt nicht drin.

Ich hab mich da aber mal schnell etwas belesen. Theoretisch müssten die Router das können. Allerdings verwenden viele Seiten eine extra Firmware um die Router auf Freifunk zu trimmen. Falls du sowas auch vor hast, könnte das der Knackpunkt sein an dem es scheitert, da es nicht einfach sein dürfte diese Firmware zu bekommen, wenn es überhaupt eine gibt und dann wird auch das Flashen recht aufwendig sein.

Aber was die Grundfunktionalität angeht, sollte es wie gesagt möglich sein

LG

Max.

MinJung
Gast
MinJung (@guest_70151)
28 Tage her

Es wäre echt schön, wenn ein Hersteller auch mal ein Modem mit verbaut, denn ich möchte nicht mehrere Geräte dafür herumstehen haben!