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Xiaomi Mi Router AX3600 Test – Der Router König aus der Zukunft?

Getestet von Max Drechsel am
Vorteile
  • unschlagbare Leistung und hohe Reichweite
  • WiFi 6 und dessen Features
  • einfache Einrichtung
  • gute Verarbeitung
  • interessantes Design
  • sehr gute App (englisch/deutsch)
Nachteile
  • teuer
  • kein USB Anschluss
  • sehr groß
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Nun ist es endlich so weit: Wir haben den Xiaomi Mi AIoT AX3600, das Flaggschiff der neuen Router Reihe von Xiaomi mehrere Wochen genutzt und konnten dieses Biest von einem Router auf Herz und Nieren prüfen. Mit um die 100€ hat der Xiaomi Mi Router AX3600 nicht gerade Schnäppchencharacter, aber Alternativen mit WIFI 6 Unterstützung sind noch rar gesät in Deutschland. Und günstigere Geräte gibt es erst Recht nicht. Für wen und warum der Router letztendlich interessant ist, klären wir das im ausführlichen Testbericht.

Design / Verarbeitung / Lieferumfang

Xiaomi AX3600 Testbericht 4

Xiaomi MI AIoT AX3600 heißt das gute Stück also. Der Name kommt nicht von ungefähr. Während AX den aktuellen W-LAN Standard beschreibt und damit gleich verdeutlicht, dass man auf WiFi 6 setzt, steht die 3600 für den verbauten Chip. Das technische Datenblatt liest sich astrein und setzt gerade bei der W-LAN Leistung einen ordentlichen Abstand zu den AC2100 Routern von Redmi und aus eigenem Hause.

Update

Neuigkeiten aus dem Land der Mesh anfragen. Mittlerweile hat Xiaomi weitere Updates für die AX-Reihe zur Verfügung gestellt und damit unter anderem die MESH-Funktionalität freigeschalten. Solange der Router nicht als simpler Repeater genutzt wird, kann man diesen also mittlerweile in eine Mesh-Netzwerk einbinden oder man startet eben jenes durch diese starke Ausgangsbasis. – 08.09.2020

Redmi AC2100Xiaomi AC2100Xiaomi AX3600
Prozessor:MT7621A MIPS Dual Core 880 MHz (4 Threads)MT7621A MIPS Dual Core 880 MHz (4 Threads)IPQ8071A 4-Core A53 1 GHz CPU (5 GHz) + Dual Core 1,7GHZ NPU (2,4 GHz)
Speicher (ROM/RAM):128/128 MB128/128 MB 256 MB/512 MB
Höchtes W-LAN Protokoll:AC (867 Mbps)AC (867 Mbps)AX (2976 Mbps)
Frequenzbänder:2,4-GHz-Band und 5-GHz-Band2,4-GHz-Band und 5-GHz-Band2,4-GHz-Band und 5-GHz-Band – theoretisch 6 GHz-Band
Software:chinesischchinesischchinesisch
App:deutsch / englisch / chinesischdeutsch / englisch / chinesischdeutsch / englisch / chinesisch
LAN- Anschluss:3 x 10/100/1000 M LAN / 1 x 10/100/1000 M WAN3 x 10/100/1000 M LAN / 1 x 10/100/1000 M WAN3 x 10/100/1000 M LAN / 1 x 10/100/1000 M WAN
USB-Anschluss:Kein USBKein USBKein USB
Anzahl Antennen646 + 1

Eine Verdopplung des internen Speichers und eine Verfünffachung des Arbeitsspeichers sorgen dafür, dass der AX3600 bis zu 248 Geräte gleichzeitig übers W-LAN verwalten kann.

Xiaomi AX3600 Testbericht Router

Mit 7 Antennen hat man außerdem noch eine mehr als der AC2100 von Redmi, wobei die siebte Antenne nicht für das normale W-LAN Netz verwendet wird. Diese spezielle Antenne, mit extra LED-Leuchte ist eine dedizierte AIot-Antenne, was wohl eine Mischung aus “Artificial Intelligence” und “Internet of Things” sein soll und die Prozesse des Internets der Dinge effizienter machen soll. Dadurch lassen sich sämtliche Mijia/Xiaomi Gadgets sehr einfach in das Heimnetzwerk einbinden. Wie das Ganze genau funktioniert, könnt ihr im Testbericht zum MI WIFI Router 4 nachlesen unter dem Stichwort “Mi Net”.

Der Xiaomi Wifi 6 Router unterstützt IEEE 802.11a/b/g/n/ac/ax sowohl für das 2,4-, als auch das 5-GHz-Band. Theoretisch wäre in dieser Auflistung auch das 6 GHz Band als eigener Punkt zu finden, bisher ist dieses aber noch nicht freigegeben und nutzt noch die 5 GHz Frequenzen mit. Eine Freischaltung im System kann aber per simplem Update erfolgen. Ein Modem wird jedoch auch mit dem Topmodell nicht integriert, wodurch man nicht drum herumkommt, ein entsprechendes Modem des Providers vorzuschalten.

Optisch setzt der AX3600 ebenfalls neue Akzente und auch Maßstäbe. 37 cm lang, 10,6 cm breit und 7,5 cm hoch ist der AX3600, ohne die Antennen mit einzurechnen, das ist riesig. Eine Antenne misst nochmal 7 x 2 x 1,5 cm (L x B x H), was den Router auf über 40 cm in der Höhe anwachsen lässt.

Zum Einsatz kommt ein matt schwarzer Kunststoff, der im Gegensatz zum Xiaomi AC2100 sehr hochwertig wirkt. Die Verarbeitung ist tadellos. Die vier Anschlüsse für Ethernetkabel befinden sich zusammen mit dem Stromanschluss auf der Rückseite. Ein einfach zugänglicher Reset-Knopf ist auch vorhanden.

Vorne zieren zwei schmale LED-Steifen und das Xiaomi Logo die Front. Bekannt von den anderen neuen Routern leuchten die 1,6 cm langen Streifen in Türkis und wechseln bei Problemen oder während des Bootvorgangs zu Orange. Angezeigt wird, ob der Router einsatzbereit ist und ob eine Internetverbindung besteht.

Falls der Router tatsächlich mal ins Schwitzen kommt und ordentlich ackern muss, hat Xiaomi auch die Kühlung in das Design intrigiert. In der Mitte der spitz zulaufenden Oberseite befindet sich eine lange Kupferleiste, die im Inneren mit den sich erhitzenden Komponenten verbunden ist. Die Wärme wird dann über die Kupferplatte nach außen geführt und an die Umgebung abgegeben. Im Test und Heimgebrauch wurde diese maximal lauwarm.

Ein Router, sie alle zu knechten? Er wirkt schon fast etwas bedrohlich der AX3600 und könnte auch direkt aus einem SiFi-Film entsprungen sein. Mir gefällt die Optik, ist mal etwas Frisches. Auch von Asus kannte man in den letzten Jahren schon solche spacigen Router. Nur einen Platz für den Router zu finden dürfte durch die Größe nicht ganz einfach werden.

Lieferumfang der MI AIoT AX3600

Xiaomi typisch kommt der Mi Router AX3600 in einer überwiegend einfachen, weißen Pappschachtel. Auf der Vorderseite gibt es einen ersten Vorgeschmack auf den Router. Die Rückseite ist mit allerlei Daten und Features gespickt, die in unserer Version aber alle chinesisch sind. Wie auch bei den anderen Routern wird für den Betrieb ein EU-Netzteiladapter benötigt, da der Stromanschluss als CN-Stecker kommt. Neben dem AX3600 gibt es dann eine eher spartanische Ausstattung:

-Netzteil mit Kabel: (120 cm, 12V/2 A, CN-Stecker)

-Ethernet Kabel (Cat 5e, 60cm)

-Quickstart Guide (chinesisch)

Der Xiaomi AX3600 wurde aber bereits für den internationalen Markt angekündigt und sollte bald auch als stinknormale Global Version verfügbar sein. In der Global/Internationalen Version ist dann auch ein entsprechender EU Netzstecker mit im Paket.

Einrichtung und App

Xiaomi AX3600 Testbericht 12

Auch bei dem Xiaomi AX3600 macht man bei der Software keine Experimente. Da kein Modem integriert ist, kann der Router nicht direkt mit dem Internet verbunden werden, er braucht ein vorgeschaltetes Modem für den Betrieb. Der Xiaomi AX3600 wird dann über den WAN-Port eures Modems angeschlossen, dabei gibt es zwei Möglichkeiten, den Router nach euren Wünschen zu konfigurieren:

Einrichtung über Website

Ihr könnt den Router über den WAN-Port mit eurem Modem verbinden und nach einer erfolgreich aufgebauten Verbindung über die IP 192.168.31.1 (in die Browser-URL Leiste kopieren) die Konfigurationsseite des AX3600 aufrufen. Die Website ist nur in Chinesisch verfügbar. Chrome und seit neustem Microsoft Edge, haben einen eingebauten Übersetzer, mit dem man gut zurechtkommt. Wer sich in solchen Menüs auskennt, kann auch viel anhand der Bilder und des Aufbaus der Optionen herauslesen.

Zur Not gibt es noch die Möglichkeit über Google Lens die Optionen, in Echtzeit zu übersetzen, was aber etwas fummelig ist.

Einrichtung über die App

Für viele vermutlich der einfachere Weg, ist die Einrichtung über die Mi-Wifi App, mit der sich alle Router verbinden lassen. Die App ist vornehmlich auf Englisch, mittlerweile aber zu großen Teilen auch auf Deutsch aufrufbar und daher wesentlich leichter verständlich. Zudem erkennt die App den Router und führt dann durch die Einrichtung.

Für die Einrichtung muss man kein IT-Spezialist sein. In der Standardkonfiguration wird nur der W-LAN Name und ein Passwort abgefragt. Zudem wird nach einem Admin Passwort als Zugang für die Weboberfläche gebeten.

Man kann aber noch viel mehr einstellen. So ist es möglich, den Router nur als kabelgebundenen Repeater zu betreiben oder diesen ein eigenes Netz aufbauen zu lassen. Es ist auch möglich, den Router nur als W-LAN Verstärker zu verwenden.

In der App und auch auf der Oberfläche des Routers lassen sich gezielte Einstellungen vornehmen, die beispielsweise die Firewall, QoS, DNS-Server oder VPN Zugang betreffen und dann auf alle Geräte angewandt werden. Bei Bedarf lassen sich auch Geschwindigkeitsgrenzen für bestimmte Geräte festlegen oder ein Gast-W-LAN einrichten.

Xiaomi hat die Firmware des AX3600 bereits mehrmals aktualisiert. Im Testzeitraum stand gleich zu Beginn ein großes Update an, das sehr viele Features des Routers erst final aktivierte. Im weiteren Verlauf folgten dann noch ein kleiner Fehlerbehebungs-Patches. Es ist also ratsam, den Router nach dem ersten Einschalten nach Updates suchen zu lassen.

Abgesehen davon habe ich keine Einstellungen gefunden, die nicht richtig funktioniert haben. Stattdessen gibt es durch WiFi 6 sogar noch ein paar Optionen mehr.

Übertragungsgeschwindigkeiten und Features

Xiaomi AX3600 Testbericht Prozessor

Beim AX3600 ist vieles etwas anders als bei den AC2100 Modellen. Xiaomi trennt die Prozessoren für das 2,4 GHz und das 5 GHz Netz auf. Für letzteres kommt ein IPQ8071A genannter Chip mit 4 Cortex-A53 Kernen zum Einsatz, die mit 1,0 GHz takten. Zusätzlich gibt es noch einen nicht näher benannte Zweikerner NPU, die satte 1,7 GHz liefert und das 2,4 GHz Netz befeuert. Das ist übrigens auch gleichzeitig die Antennenaufteilung, 4 für 5 GHz und 2 für 2,4 GHz.

Natürlich unterstützt der AX3600 auch MU-MIMO und die neue W-LAN Verschlüsselung WPA-3, hinzu kommen noch Spielereien wie Beamforming und BSS colouring. Letzteres soll durch eine “farbliche” Codierung des W-LAN-Netzes dafür sorgen, dass in Gegenden mit vielen W-LAN-Netzen der Router das eigene Netz anhand der “farblichen” Kennung besser von den restlichen unterscheiden kann.

Der AX Standard katapultiert die Übertragungsrate im W-LAN auf theoretische 2976 Mbp/s, ein ordentlicher Sprung gegenüber den 867 Mbp/s von AC. Leider war es, in Ermangelung einer so schnellen Leitung, nicht möglich, den Standard auszureizen oder zumindest zu überprüfen, ob die 867 Mbp/s geknackt werden- sollten sie aber.

Die Download- und Upload-raten der 500/25 Leitung meinerseits werden jedenfalls locker flockig abgerufen. Der Ping ist selbst im W-LAN mit rund 16 ms recht niedrig und die Signalstärke ist über weite Strecken und durch ein bis zwei Wände hindurch absolut stabil und hoch.

Ein Vergleich zwischen dem Redmi AC2100 und dem AX3600 zeigt, dass der Vorsprung für das Topmodell nicht gigantisch, aber deutlich ist. Was die Tabellen nicht zeigen, ist, dass der AX3600 selbst bei Hindernissen seine Datenrate ohne Einschränkung hält.

Der Test mit der Bushaltestelle vor meiner Wohnung, der auch noch beim Redmi AC2100 auf ca. 40 Meter Entfernung noch brauchbare Internetnutzung aufzeigte, wurde mit dem AX3600 sogar noch übertroffen. Währen die Signalstärke ähnlich gut war, war der Datendurchsatz Xiaomi AX3600 Testbericht App 14noch deutlich höher.

WiFi 6 ist zurzeit noch ein zweischneidiges Schwert. Viele der neueren Smartphones ab 2019 unterstützen den Standard bereits, angezeigt durch eine kleine “6” neben dem WiFi-Symbol, allerdings spürt man keinen großen Unterschied zur normalen 5 GHz Verbindung. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass WiFi 6 bisher noch über die 5 GHz Bänder realisiert wird. Ein weiterer ist, dass die allermeisten Heimnetze auch mit theoretischen 867 Mbit/s schon völlig ausgereizt sind. Immerhin leisten auch die günstigeren Router schon über 50 Megabyte pro Sekunde im Download.

Ein großer Nachteil ist zurzeit, dass ältere Geräte teilweise nicht gut mit WiFi 6 harmonisieren, dadurch kann es zu Verbindungsproblemen kommen oder die Geräte können sich erst gar nicht verbinden. Features wie OFDMA und BSS Coloring sind aber an WiFi 6 gebunden. Wer merkt, dass es mit WiFi 6 nicht so rund läuft, kann die Funktion in der App und auf der Weboberfläche deaktivieren.

Für größere Gebäude oder Büros könnte die starke Sendeleistung aber durchaus interessant sein, wenn man nicht überall Repeater stehen haben möchte. Xiaomi wirbt ja ausdrücklich auch damit, dass der AX3600 auch im Geschäftsbereich einsatzfähig ist.

Für die Maximierung der Reichweite kommt insbesondere die Beamforming-Technik zum Einsatz, die quasi eine Fokussierung des Signals auf das Endgerät ermöglicht. Zusammen mit MIMO, welches gleichzeitig mehrere Datenströme möglich macht, können auch auf maximale Distanz noch gute Datenströme erreicht werden.

Neben diesen direkten Leistungsverbesserungen gibt es auch noch Sachen wie die Spieleerkennung von Tencent (League of Legends), was die Datenpakete von Spielen priorisieren und so zu einem niedrigeren Ping führen soll. Das kann durchaus funktionieren, allerdings scheint dieses Feature hauptsächlich China vorbehalten und auf Spiele von Tencent beschränkt zu sein.

Testergebnis

Getestet von
Max Drechsel

Einfach heftig, was für eine Leistung Xiaomi hier abliefert. Aber sie hat auch ihren Preis. Für ungefähr 120€ wird der Router bald direkt in Deutschland verfügbar sein. Wer aktuell aus China bestellt, spart eigentlich nicht viel, solange der Preis sich nicht seinen 80€ annähert.  Damit sollte der Xiaomi Router AX3800 für viele Jahre ausreichen, denn WIFI 6 kommt gerade erst auf den Markt und Gigabit Leitungen sind noch kein Standard in Deutschland. Bis Gigabit in Deutschland mal in einem Großteil der Haushalte ankommt und man diese Datenraten auch sinnvoll nutzen kann, geht vermutlich noch einiges an Zeit ins Land. Der Xiaomi Mi AIot könnte sich in größeren Büros sehr gut machen, da er teure und große Repeater und Mesh Systeme ersetzen könnte.

Aktuell ist der Xiaomi MI AIot AX3600 vor allem etwas für Technik-begeisterte, die meisten dürften auch mit dem Xiaomi oder Redmi AC2100 mehr als gut bedient sein, bei gleichzeitiger Schonung des Geldbeutels. Wer eine Gigabit-Leitung hat und mit einer starken Reichweite und Übertragungsgeschwindigkeit angeben möchte, der kann sich den AX3600 durchaus gönnen.

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Rene_Stange_Technik_von_der_Stange
Gast
Rene Stange (@guest_70726)
4 Tage her

Die deutsche Version des Ax3600 ist heute per GLS angekommen. (Banggood)
Inkl deutscher Anleitung und 12V 2A EU Netzteil.
Leider wollte ich die chinesische Version haben weil ich alles über den chinesischen Server nutze.
Die deutsche Firmware hat auch kein Gastnetz. Sowohl als Repeater oder als Master.
Kann mir jemand sagen wo man bei der anderen Version das Gastnetz findet?

Rene_Stange_Technik_von_der_Stange
Gast
Rene Stange (@guest_70730)
3 Tage her
Antwort an  Rene Stange

Hier ein Foto

Rene_Stange_Technik_von_der_Stange
Gast
Rene Stange (@guest_70731)
3 Tage her
Antwort an  Rene Stange

IMG_20201120_165205.jpg
Rene_Stange_Technik_von_der_Stange
Gast
Rene Stange (@guest_70115)
21 Tage her

Ich habe zwei Fragen zu folgendem Satz:
“Bei Bedarf lassen sich auch Geschwindigkeitsgrenzen für bestimmte Geräte festlegen oder ein Gast-W-LAN einrichten.”
Funktioniert das Gastnetz auch über MESH und kann man ein bestimmten LAN Anschluss wie bei anderen Herstellern damit belegen?

Gruß René

max-drechsel
Gast
Max Drechsel (@guest_70123)
21 Tage her
Antwort an  Rene Stange

Hallo Rene,

Grundsätzlich lässt sich das Gast-Netz auch über Mesh aussenden. Egal an welchem Zugangspunkt du bist, du hast immer Zugriff auf alle verfügbaren Verbindungen.

Ob man einen Port damit belegen kann, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Ich hab vorhin nach einer Option gesucht aber nichts passendes gefunden. Würde also Mal eher nicht davon ausgehen, dass sich ein einzelner Port so konfigurieren lässt.

LG

Max

jom_tien
Gast
jom tien (@guest_69901)
27 Tage her

Nutzt zufällig jemand diesen Router (oder einen kleineren von Xiaomi mit ALoT) in Verbindung mit den smarten Leuchten von Yeelight und eventuell auch einem Aqara oder Yeelight Zigbee /Bluetooth Gateway? Ich habe arge Probleme mit meinem System, bestehend aus Fritzbox 7590, 3 Fritz Repeatern und zurzeit etwa 20 Yeelights (es sollen demnächst noch einige weitere hinzu kommen). Mein Internetzugang (von 1+1) fällt pro Tag rund 200 mal aus, immer nur für wenige Sekunden oder Minuten. Aber bis die Repeater wieder Verbindung haben dauert deutlich länger. Insbesondere die Yeelight Bulbs haben damit ein großes Problem,denn im Gegensatz zu den Deckenleuchten verbinden… Weiterlesen »

Joschbo
Autor
Team
Joscha (@joschbo)
27 Tage her
Antwort an  jom tien

Hallo! Ich bin mir nicht sicher, ob die AIOT-Taste dabei hilft, die entkoppelten Yeelights wieder zu verbinden. Wir wären Dir aber sehr dankbar über ein Kommentar, falls du es ausprobierst. Ansonsten können wir Dir leider auch nicht sagen, ob der Xiaomi Repeater genügt, um dein Haus komplett zu versorgen. Drei Etagen sind natürlich schon eine Hausnummer. Wenn der Router aber in der mittleren Etage steht, könnte es klappen. Ansonsten würde ich Dir mal empfehlen, bei 1&1 Druck zu machen. 200 kurze Ausfälle über den Tag verteilt sind definitiv zu viel und dieses Problem sollte unbedingt behoben werden. Liebe Grüße

kadajawi
Gast
kadajawi (@guest_69685)
1 Monat her

Wie kommt ihr darauf, dass der Router 6 GHz unterstützt, aber das noch nicht freigeschaltet wurde? Schön wäre das ja, aber eine Quelle für diese Aussage kann ich nicht finden. Wi-Fi 6E Router werden 6 GHz unterstützen, Wi-Fi 6… nein?

Mich würde auch interessieren, ob der Router, wie die FRITZ!Box, anzeigen kann wieviel Traffic man im Monat (Tag, Woche) verbraucht hat. Es gibt scheinbar wenige Router, die das können 🙁

Michael Sobottka
Gast
Michael Sobottka (@guest_69430)
1 Monat her

Bekomme das Gästenetzwerk nicht aktiviert?

Akutt
Gast
Akutt (@guest_68142)
2 Monate her

Habe mir den Router geholt und leider noch paar Schwächen gefunden, die im Artikel nicht aufgeführt werden: 1.Die Einrichtung über die App funktionierte bei mir nur, wenn ich als Region “Mainland China” angebe. Bei Region “Deutschland” oder auch andere Länder findet die App den Router nicht. Der Rest in der App funktioniert danach aber normal und auch in anderen Sprachen (bis auf die Regions-Begrenzung) 2.Ich habe einen 1000Mbit Kabelanschluss – Leitung läuft über das mitgelieferte Gerät als Modem und der Xiaomi Router als “Router”. Der Router kriegt aber egal in welcher Einstellung nur eine ipv4 Adresse, obwohl das Gerät selbst… Weiterlesen »

edditalentfrei
Mitglied
Mitglied
edditalentfrei (@edditalentfrei)
3 Monate her

Hallo zusammen

Ich habe das Gerät ebenfalls über GearBest bestellt.Ich verstehe unter einer guten Verarbeitung ehrlich gesagt etwas anderes, zumindest die verbauten Antennen sind ausgesprochen fragil. Als ich den Router erhielt, war schon eine beschädigt, sodass ich diese nicht mehr ausrichten kann.Es ist fast überflüssig zu erwähnen, dass der Verkäufer nicht bereit war mir in irgend einer Form dafür eine Entschädigung zu gewähren. Der Service bei GearBest wird ausgesprochen klein geschrieben. Das sollte man vor der Bestellung unbedingt beachten.Das ist schon meine zweite negative Erfahrung mit GearBest. Ich werde über GearBest definitiv nichts mehr bestellen.

Genscher
Gast
Genscher (@guest_66433)
3 Monate her

Hallo!
Weiß jemand welcher der beiden Router besser ist? Der Xiaomi AX3600 oder der Honor Router 3? Mir geht es um hohe 5Ghz Geschwindigkeit, VLAN (wenn möglich), Mesh.

alex
Gast
alex (@guest_67144)
3 Monate her
Antwort an  Genscher

Ganz klar der Honor Router. Der Xiaomi hat mehr Rechenpower, welche sich aber auf den Durchsatz nicht auswirkt. Das wäre interessant wenn du ihn wirklich mit zahllosen Geräten betreiben willst, kompliziertes Routing machen willst, etc. Ansonsten ist das nur Marketing. Für normal-Nutzer ohne Auswirkung. Erwarte dir aber nicht zu viel Leistungszuwachs. Wenn du in den letzten 3 Jahren einen 5 Ghz Router gekauft hast, lohnt das Upgrade eigentlich nicht! Am Ende wirst du vielleicht 2-5 Megabyte mehr Durchsatz im LAN bekommen. so lang du keine Gigabit Internetleitung hast, schafft eh jeder Router die Geschwindigkeit locker. Eigentlich geht es immer um… Weiterlesen »

Joschbo
Autor
Team
Joscha (@joschbo)
3 Monate her
Antwort an  alex

Ich habe bei mir zuhause die Fritzbox abgeschaltet und durch einen Xiaomi Router ersetzt. Das Internet ist deutlich stärker und hat eine wesentlich bessere Reichweite. Dass sich so ein Router nur für LAN-Netzwerke eignen würde, kann ich daher nicht unterschreiben.

alex
Gast
alex (@guest_67152)
3 Monate her
Antwort an  Joscha

Das hast du wohl falsch verstanden. 1. Wie schnell ist deine Leitung? 2. Wie alt ist die Fritzbox. Wie schon geschrieben, ein 3 Jahre alter 5GHz Router sollte bereits Ethernet haben und auch entsprechende Bandbreite. Interessant ist natürlich immer: Reichweite des WLAN und der tatsächliche Durchsatz. Hier muss aber alles stimmen! Also auch die Clients müssen entsprechendes können. Ich glaube dir gern, das der Xiaomi da deutlich besser abschneidet. Der Xiaomi Router ist sicherlich nicht schlecht, der Honor hat aber das bessere PL Verhältnis für “Otto-Normalverbraucher.” Das bin ich zb. nicht, dennoch mach ich kein Upgrade vom Mi3g Router, weil… Weiterlesen »

alex
Gast
alex (@guest_67153)
3 Monate her
Antwort an  alex

sorry, sollte heissen noch keinen Empfänger gefunden, der 1900 Mbit schafft. -Schön wäre es gewesen! 🙂

alex
Gast
alex (@guest_67154)
3 Monate her
Antwort an  alex

ja sag mal…Gigabit, nicht Ethernet!! Jetzt würde mich brennend interessieren, wo du das gemessen hast. am LAN Port oder am Handy whatever über WLAN? Am LAN müssen beide gleich schnell sein, wenn du Gigabit Ports hast, same für je Ethernet Ports. Das WLAN muss sich unterscheiden, wenn der Xiaomi besser sein soll. Da bin ich mir auch sicher das er das ist. Von daher hab ich nie widersprochn und teile deine Meinung da natürlich.

Joschbo
Autor
Team
Joscha (@joschbo)
3 Monate her
Antwort an  alex

Ach so, da habe ich dich wohl falsch verstanden. Unter diesen Gesichtspunkten gebe ich dir natürlich recht. Ein so teures Model muss es für den Normalverbraucher nicht sein.

romgen
Gast
romgen (@guest_67321)
3 Monate her
Antwort an  alex

..und ja, ich habe eine gigabit internetleitung. Bis vot kurzem sogar über ein Gigabit.
Danke für die Tipps.

Thomas
Gast
Thomas (@guest_65187)
4 Monate her

Ich habe mir das Gerät über gearbest besorgt. Nach Erhalt habe ich es dann mit der Fritzbox verbunden über das LAN-Kabel. Leider baut das Gerät bislang keine Internet-Verbindung auf und kann daher bislang nicht verwendet werden. Habt Ihr einen Tipp für mich ?

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre (@jonas-andre)
4 Monate her
Antwort an  Thomas

Hey, auch wenn du das Gerät mit einem Kabel verbindest, musst du es über die Mi WIFI App einrichten. Oder hast du das schon gemacht?

Beste Grüße

Jonas

Thomas
Gast
Thomas (@guest_65201)
4 Monate her
Antwort an  Jonas Andre

Hi vielen Dank für die schnelle Antwort. Ja das Gerät ist über die App eingerichet, aber leider gibt es keine Internetverbindung (LED bleibt aus), angemeldet per Handy im Netzwerk über den Router erhält man die Meldung : kein Internet. Mein Eindruck ist, dass der Router mit der Fritzbox irgendwie nicht zusammen arbeitet. Kannst Du mir bitte weiterhelfen?

Thomas
Gast
Thomas (@guest_65237)
4 Monate her
Antwort an  Thomas

Problem ist jetzt gelöst: man muss den Router mit der Fritzbox als Access-Point verbinden, indem man die Vergabe einer festen ID-Adresse vorgibt. VG Thomas.

Uzundiz
Gast
Uzundiz (@guest_65259)
4 Monate her
Antwort an  Thomas

Moin, hast du zufällig ein Mesh system bei dir?

Wie findest du den router?

Mich würde die Mesh Funktionalität sehr interessieren. Vor allem dann der Backhaul lösung davon (Trible Band oder Dualband)

Genscher
Gast
Genscher (@guest_66434)
3 Monate her
Antwort an  Max Drechsel

D.h. Mesh Kabelgebunden geht? Dieses Backhaul Zeug ist eh Käse, finde ich. Ich brauche nur 3-4 Access Points, die sich wie ein einziger AP verhalten, alle mit Ethernet Kabel verbunden.

Marion Stumpe
Gast
Marion Stumpe (@guest_64333)
5 Monate her

Hallo,
ich habe mir das jetzt alles mal durch gelesen und verstehe nicht viel davon. Aber ist es richtig, dass ich mit diesem Router nicht ins Internet wählen kann, da es kein Modem zum einwählen hat?
Wenn ja, wie kann ich den Router nutzen, wenn das Modem, an der er ja dann angeschlossen werden müsste, langsamer ist, also nicht so stark weiter übermittelt.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre (@jonas-andre)
5 Monate her
Antwort an  Marion Stumpe

Der Router hat kein Modem, das ist korrekt. Wenn du einen Internetanschluss bestellst, hast du normalerweise die Wahl zwischen verschiedenen WLAN Routern / Modems, den du mit dazu buchen kannst. Im Standard ist meistens ein reines Modem mit dabei, das die Internetverbindung beim Netzbereiber aufbaut. Dieses wird Modem wird mit Router gekoppelt und der verteilt dann über WLAN das Internet in deiner Wohnung / Haus. Auch Modems mit integriertem WLAN Router lassen sich verbinden, dort sollte dann nur die WLAN Funktion des Gerätes deaktiviert werden, dass der Xiaomi Router wiederum das WLAN Management komplett übernimmt. Du profitierst in jedem Fall… Weiterlesen »

Michael Muller
Gast
Michael (@guest_64329)
5 Monate her

– Der IPQ8071A-Chipsatz unterstützt auch WPA3-Enterprise. Gibt es seitens Xiaomi dafür auch die Softwareunterstützung?
– Können mehrere SSIDs gleichzeitig ausgestrahlt werden?
– Werden VLANs unterstützt?

Martin Wolf
Gast
Martin Wolf (@guest_64132)
5 Monate her

Na toll, nicht nur dass dann die Handys alle Daten nach China senden, jetzt also auch noch alles aus dem Privaten und Geschäftlichen Bereich frei Haus. Was Huawei unbewiesener Weise kaputt macht, kreidet Xiaomi bewiesene Weise niemand an? Ich verstehe es einfach nicht.

Dr. Rudi Schlau
Gast
Dr. Rudi Schlau (@guest_64128)
5 Monate her

Haha, “teuer”. Schon mal die Preise von 802.11ax (WIFI 6) Access Points der bekannten Hersteller gesehen?

sir john
Gast
sir john (@guest_65958)
4 Monate her
Antwort an  Max Drechsel

Also normale WLAN-Router, um die es hier geht, haben üblicherweise keine Modems oä. eingebaut. Selbst die “Markenmodelle”, die das 2-3 fache kosten, haben das nicht. Und ob es jetzt Leute gibt, für die 100 Euro viel Geld sind, tut nichts zur Sache, das macht den Router objektiv nicht teuer.

Marc
Gast
Marc (@guest_64125)
5 Monate her

Was heißt hier teuer ?! Im gegensatz zu einer Fritzbox wohl günstig.

Robbi
Gast
Robbi (@guest_64084)
5 Monate her

Irgendwie glaube ich, dass die Sendeleistung die in D erlaubten 200mW übertrifft….

pavlov
Gast
pavlov (@guest_64082)
5 Monate her

Unterstützt der Router OpenVPN? Und hat der SoC eine Erweiterung (etwa AES), um die Verschlüsselung effizienter zu machen?

Pawel
Gast
Pawel (@guest_64067)
5 Monate her

>Leider war es, in Ermangelung einer so schnellen Leitung, nicht möglich, den Standard auszureizen oder
>zumindest zu überprüfen, ob die 867 Mbp/s geknackt werden- sollten sie aber

Den Durchsatz testet man eigentlich nicht mit einer Internetleitung, sondern mit speziellen Tools wie iperf. Im Idealfall installiert man den iperf direkt auf einem Router was aber hier wahrscheinlich nicht geht solange es keine Möglichkeit gibt OpenWRT oder zumindest Entware-Paket auf dem Router zu installieren. Sonst benötigt man 2 Geräte im Netz mit AX-Unterstützung, das eine fungiert als iperf-server, das andere als Client

Genscher
Gast
Genscher (@guest_66436)
3 Monate her
Antwort an  Pawel

Es reicht, einfach mit 2 Computern das zu testen. 2 Computer mit iPerf, einen per Kabel dran, den anderen per Wifi. Und dann zum Vergleich beide per Kabel anbinden bzw beide per Wifi.

Gisbert
Gast
Gisbert (@guest_64060)
5 Monate her

Wenn das Teil jetzt auch noch als DECT Basis funtionieren würde…

Jebier
Gast
Jebier (@guest_64065)
5 Monate her
Antwort an  Gisbert

Es ist ein Router, ausschließlich, nur, aber das kann es gut. Eine Fritzbox ist eben sehr viel mehr, das reinste Schweizer Taschenmesser. Aber könnte das alles auch wären die Preise auch nicht mehr groß unterschiedlich.

Genscher
Gast
Genscher (@guest_66437)
3 Monate her
Antwort an  Jebier

Dazu hat das “schweizer Taschenmesser” ein paar stumpfe Klingen 😉 Damit meine ich, dass die eierlegende Wollmilchsau auch ihre Schattenseiten hat und viele sich – nicht zu unrecht – nach Alternativen wie Ubiquiti umschauen.