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JONR ED12 Test – Endlich ein günstiger Nass- und Trockensauger

Getestet von Christian Müller am
Vorteile
  • unschlagbares Preis/Leisungsverhältnis
  • super einfache Bedienung
  • schlichte & kompakte Bauweise
  • ordentliche Verarbeitung
  • beachtliche Reinigungsergebnisse
  • großer Neigungswinkel
  • gute Mono-Randreinigung (seitlich)
Nachteile
  • Material dem Preis entsprechend
  • nur Schaumstoff-Filter (kein HEPA)
  • Ladestation nicht rutschfest
  • kleiner Schmutzwassertank
  • kein Autostopp
  • schlechte Frontalreinigung
  • keine Schmutzerkennung
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Joscha und Erik haben jüngst auf der IFA 2023 dem Stand des uns noch unbekannten Herstellers JONR einen Besuch abgestattet (zum Bericht). Neben Saugroboter und Akku-Handstaubsauger gehört obligatorisch ein kabelloser Nass- und Trockenstaubsauger natürlich ebenfalls zum Sortiment des noch wahrlich jungen Unternehmen aus Guangdong (China), welches erst 2022 gegründet wurde. Während die letzten von uns getesteten Nasswischer aus diesem Jahr rein preislich gesehen zumeist in der Oberliga mitspielen, tanzt (Pardon, saugt) der JONR ED12 mit einem aktuellen Preis unter 200€ etwas aus Reihe. Jener günstige Anschaffungspreis ist definitiv einmal eine Ansage und weckt unweigerlich großes Interesse. Der hier folgende Test wird euch Aufschluss geben, ob sich der Haushaltshelfer als wahrer “China-Schnapper” rühmen kann.

Design, Verarbeitung und Lieferumfang

JONR ED12 02

Der ED12 ist ein kabelloser Nasssauger aus dem Hause JONR, den wir für euch auf Herz und Nieren oder anders ausgedrückt auf Staubkorn und Flecken getestet haben. Ohne mich vorweg näher mit dem Produkt beschäftigt zu haben, war ich direkt von der Größe der Verpackung überrascht. Bisher bin ich teils überdimensional große Kartons, wie zum Beispiel den des Eufy Mach V1 Ultras (zum Test) gewohnt. Der Karton ist tatsächlich so trist, wie auf Bildern zu sehen und nach dem Auspacken nahm ich direkt einen leicht unangenehmen Plastik-Geruch wahr, der aber rasch verflogen ist. Als Käufer des JONR ED12 bekommt man folgende Komponenten, bzw. folgendes Zubehör geliefert:

  • 1x Nass- und Trockensauger
  • 1x Ladestation
  • 1x Rollenbürste
  • 1x Ladeadapter (EU)
  • 1x Reinigungsbürste
  • 1x Bedienungsanleitung

Unboxing des JONR ED12

Was beim Karton angefangen hat, wird beim Gerät direkt fortgeführt. Beim ED12 handelt es sich wahrlich um ein Low-Budget Produkt. Man sollte daher prinzipiell von Beginn an seine Erwartungen an Verarbeitungsqualität und Materialbeschaffenheit etwas herunterschrauben. Um einen solch günstigen Anschaffungspreis für den Endverbraucher zu erreichen, muss eben nun einmal der Rotstift angesetzt werden. Dies trifft im Fall des JONR ED12 definitiv auf die etwas minderwertig verwendete Kunststoffmischung zu. Mit Ausnahme des Saugrohrs besteht der komplette Nass-Sauger aus Plastik und man hat direkt das Gefühl kein Premiumprodukt gekauft zu haben. Das Gleiche trifft auch auf die Ladestation zu. Kein Kabelmanagement, keine Gummifüße gegen das Verrutschen und keine Möglichkeit, die Reinigungsbürste irgendwo zu verstauen.

Damit jetzt aber kein falscher Eindruck entsteht, muss fairerweise aber direkt ergänzt werden, dass nach dem leichten Zusammensetzen der wenigen Komponenten überhaupt nichts wackelt, knarzt oder etwaige Spaltmaße vorhanden sind. Der ED12 ist ganz klar ein pragmatischer Staubsauger und berücksichtigt man den Preis, habe ich an dieser Stelle eigentlich nicht wirklich etwas auszusetzen.

Von der Funktionsweise handelt es sich um einen ganz klassischen Nass-Staubsauger. Das Gewicht des JONR ED12 ist mit 3,6 Kilogramm angenehm gering. Startet man das Gerät, wird Wasser aus dem Frischwasserbehälter durch Schläuche in den Bürstenkopf abgegeben. Dieses Wasser befeuchtet die rotierende Softwalze, die dann den Boden reinigt. Zeitgleich sorgt der Vakuum-Motor dafür, dass die gesammelten Partikel und Staubflusen zurück in den Sauger befördert und im Schmutzwasserbehälter gesammelt werden.

Die Abmessungen des JONR ED12 betragen 23,2 x 27,0 x 112,0 Zentimeter und die Nennleistung des Saugmotors ist mit 200 Watt spezifiziert. Der Frischwasserbehälter besitzt ein Fassungsvermögen von 850 ml. Der Behälter für das verunreinigte Wischwasser hat hingegen lediglich eine Kapazität von 450 ml. Zwar ist es nicht neu, dass der Schmutzwassertank ein etwas geringes Fassungsvermögen hat, aber dass er gerade einmal etwas mehr als 50% der Kapazität besitzt, finde ich unpraktisch. Dies führt nämlich dazu, dass man während der Reinigung öfter den Behälter ausleeren muss. Selbst, wenn man nur einen Raum wischt, muss man den Behälter spätestens bei der anschließenden Selbstreinigung einmal entleeren, um das Reinigungsprogramm beenden zu können. Als kleine Erinnerung, für den Reinigungsvorgang, bei dem der Sauger im Anschluss an das Wischen durchgespült wird, wird zusätzliches Frischwasser benötigt, das natürlich wieder aufgefangen werden muss.

Während der untere Behälter für den Schmutz mittels einer Rastnase in den Sauger gesteckt wird, muss das Gefäß für das frische Wasser oberhalb des Gehäuses wie eine Flasche eingeschraubt werden. Zwischen beiden Behältnissen hat JONR drei LEDs verbaut. Hier wird dem Nutzer neben der Akkukapazität (LEDs leuchten weiß) auch etwaige Fehlermeldungen in Rot angezeigt. Dabei gibt die Anzahl, wie oft die LED aufleuchten, Aufschluss zur Ursache des Problems. Hier ist zu beachten, dass die Blinkanzeige teilweise mehrfach belegt ist. Ich empfinde es als etwas irreführend und ich gehe nicht davon aus, dass man sich alle LED-Anzeigen einprägen wird. Hier hilft nur ein Blick in die Betriebsanleitung. 

Bei genauerem Blick auf den kleinen Schmutzwasserbehälter bemerkt man, dass hier etwas getrickst wurde. Zum einen kommt entgegen der Beschreibung einiger Onlineshops hier kein HEPA-Filter zum Einsatz, sondern lediglich ein Filter aus Schaumstoff. Zum Anderen lässt die entnehmbare Baueinheit vermuten, dass Schmutzpartikel von Flüssigkeiten getrennt aufgefangen werden, so wie es bei höherpreisigen Geräten der Mitbewerber der Fall ist. Letztendlich dient der im dritten Bild sichtbare “Balkon” nur zur Stabilisierung der beiden Fortsätze in denen die kleinen Metallplättchen verbaut sind, um dem Gerät einen vollen Behälter zu signalisieren. Des Weiteren ragen unten am hinteren Bereich des Fußes die Enden zweier schwarzen Silikonschläuche heraus. Das hätte man doch ein wenig eleganter lösen können. Aber wir wollen ja hier nicht pedantischer sein als nötig.

Kurz zusammengefasst: Es handelt es sich um einen wirklichen soliden Nasswischer, der dem Preis entsprechend verarbeitet ist und in Anbetracht des günstigen Anschaffungspreises keine eklatanten Defizite aufweist. Prima!

JONR ED12 Commercial 03

Spezifikationen & Vergleich

Modell JONR ED12 Eufy Mach V1 Ultra Dreame H12 Pro Xiaomi Truclean W10 Pro UWANT X100 Tineco Floor One S5 Combo Jimmy HW8 Pro Redkey W12 Roborock Dyad
Gewicht 3,6 kg 5,7 kg 4,9 kg 5,4 kg 5,2 kg 3,8 kg 5,4 kg 3,8 kg 4,8 kg
Schmutzerkennung Nein Ja Ja Ja Ja Nein Nein Nein Ja
Leistung 200 W k. A. 300 W 200 W 250 W 190 W 300 W 150 W 260 W
Saugkraft k. A. 16.800 pa k. A. k. A. k. A. k. A. 15.000 pa 4.200 pa 13.000 pa
Betriebslautstärke 65 dB 65 dB 74 dB k. A. 75 dB 78 dB 75 – 80 dB 60 dB 75 dB
Volumen Frischwassertank 850 ml 820 ml 900 ml 750 ml 600 ml 500 ml 450 ml 520 ml 850 ml
Volumen Schmutzwassertank 450 ml 720 ml 700 ml 640 ml 600 ml 450 ml 350 ml 460 ml 620 ml
Betriebslaufzeit 30 min 82 min 35 min 35 min 50 min 22 min 33 min 45 min 35 min
Akku 2.600 mAh 7.400 mAh 4.000 mAh 4.000 mAh 4.000 mAh 2.500 mAh 3.000 mAh 2.600 mAh 5.000 mAh
Ladezeit 4 h 4 h 3 h k. A. 3-4 h 3 h 5 h 40 min 3 h k. A.

Reinigungsmodi des JONR ED12

Der JONR ED12 besitzt insgesamt 2 verschiedene Reinigungsmodi, auf die ich mit nur wenigen Worten kurz und knapp eingehe.

Auto-Modus (Standard)

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Schaltet man den kabellosen Wischsauger ein, wird standardmäßig immer im Automatik-Modus gewischt. Über eine Sensorik, bei der die Saugleistung in Abhängigkeit vom Verschmutzungsgrad des Bodens automatisch angepasst wird, verfügt der günstige Wischsauger nicht. Die von mir gemessene Lautstärke per Smartphone-Messung ergab eine Lautstärke von 63 dB(A).

Max-Modus

Wie der Name es schon vermuten lässt, erhöht das Betätigen des Buttons am Haltegriff die Saugleistung auf das Maximum. Drückt man den Knopf erneut, wird wieder im Auto-Modus gereinigt. Über eine Schmutzerkennung, die zur automatischen Erhöhung der Saugleistung führt, verfügt der JONR ED12 nicht. Im Betrieb auf maximaler Leistung erhöht sich der Geräuschpegel auf 69 dB(A).

Praxistests

Schaltet man den Sauger das erste Mal ein, ohne Frischwasser hinzuzugeben, kann der Sauger auch getrost als Trockensauger verwendet werden. Bei anderen Geräten, wie dem Eufy Mach V1 Ultra zum Beispiel kann beliebig manuell aufsaugen ohne Wasserzufuhr gestellt werden. Im Falle des ED12 verbleibt nach dem Nasswischen immer ein wenig Frischwasser im Gerät. Hat man vor nur trocken zu saugen, wir die Softwalze mit dem gesammelten Restwasser direkt befeuchtet. Man kann also bedenkenlos auch ohne Wasser saugen, sollte aber ein gewisses Maß an Feuchtigkeit im Hinterkopf haben.

Nasswischen 

Die Paradedisziplin soll aber nicht das Trockensaugen sein, sondern logischerweise das Reinigen mit Wasser. Ich hätte es zu Beginn meines Testes nicht so ganz deutlich erwartet, aber der JONR ED12 liefert hier einfach ab! Natürlich hat auch dieser Nass-Sauger Probleme, wenn es sich um bereits angetrocknete Substanzen handelt, allen voran, wenn sie Zucker enthalten. Trockene Partikel oder frische Missgeschicke mit Flüssigkeiten stellen für den günstigen Haushaltshelfer überhaupt kein Problem dar.

In meinem Test kam sowohl trockene als auch mit Wasser vermischte Blumenerde zum Einsatz. Es ist nicht nur einwandfrei zu erkennen, dass bereits nach dem ersten Überfahren alles wieder blitzeblank ist, sondern dass sowohl die trockene Erde als auch die Modderpampe seitlich eingesogen wird. Einfach großartig!

Randreinigung (seitlich)

Und da ich gerade dabei bin zu schwärmen, folgt zugleich der Test, wie gut sich das Gerät Schmutz an Rändern beseitigt. Und auch hier zeigt das Video deutlich, wie gut die verstreute Erde entfernt wird. Bauartbeding klappt das jedoch nur auf der rechten Seite. Auf der linken Seite befindet sich ein etwas mehr als zwei Zentimeter breiter Rand, in dem der Bürstenantrieb untergebracht ist. An dieser Stelle muss man halt etwas mehr mit dem Gerät herumhantieren und wischt seitliche Bereiche eben mit der gegenüberliegenden Seite.

Randreinigung (frontal)

Einige Federn lässt der ED12 jedoch beim frontalen Reinigen. Hier tun sich in der Regel aber nahezu alle Nass-Sauger etwas schwerer. Die Walzen sind nun einmal eben rund und nicht eckig, um rückstandslos zu reinigen.

Stand-by-Betrieb?

Für gewöhnlich schalten die Nass-Sauger mit leichter Latenz ab und wechseln in den Stand-by-Betrieb, sobald das Gerät während der Nutzung in die senkrechte Position gestellt wird. JONR geht hier einen anderen Weg und hat wohl den ersten autonomen Stabstaubsauger der Welt erfunden. 🙂

Neigungswinkel

Ein nicht zu unterschätzendes Kriterium für effektives Reinigen, auch unterhalb von Möbeln, Tischen und Betten, ist ein großer Neigungswinkel des Saugers. Hier bleibt natürlich weiterhin der Xiaomi Truclean W10 Pro (zum Test) weiterhin unangefochten an der Spitze, da man ihn komplett flach auf den Boden legen kann, aber der ED12 von JONR macht es an dieser Stelle ebenfalls ziemlich klasse. Geschätzt lässt sich der Nasswischer um ca. 160° neigen. Das ist definitiv mehr als alle zuletzt von mir getesteten Sauger mit Wischfunktion und sorgt dafür, dass man auch unter niedrigem Mobiliar relativ gut wischen kann.

JONR ED12 40

Pflege & Wartung

JONR ED12 Commercial 01

Nach dem Reinigen ist vor dem Reinigen. Wie es auch bei nahezu allen Vertretern der Fall ist, muss man nach dem Wischen im Anschluss an das Selbstreinigungsprogramm etwas zusätzliche Zeit investieren. Da gilt es tunlichst den Schmutzwasserbehälter zu entleeren und durchzuspülen. Wer das vergisst, wird wahre Freude daran haben, wenn man nach einiger Zeit erneut wischen möchte und die zuletzt aufgesaugte Milch vor sich hin versauert ist. Prost, Mahlzeit sag’ ich da nur! 🙂

Wurde Behälter, Deckel und Filter nach dem Wischvorgang mit Leitungswasser durchgespült, können die Komponenten einfach an der Luft getrocknet werden. Ich empfehle zusätzlich auch immer den Frischwasserbehälter zu entleeren. Da der ED12 über kein Gebläse verfügt, dass die Softwalze automatisch trocknet, sollte auch der Bürstenkopf im Nachgang zerlegt werden. Gerade hier sammeln sich sehr leicht Partikel, die in Verbindung mit Feuchtigkeit und Staub eine richtig schöne homogene Masse ergeben kann. Das Herausnehmen und wieder einsetzen der Walze in den Fuß des JONR ED12 gestaltet sich etwas fummelig. Ich habe Hier und Da sogar etwas Angst, dass irgendetwas abbrechen könnte. Das ist bis dato zwar nicht passiert, aber man sollte hier etwas Vorsicht walten lassen.

Akkulaufzeit des JONR ED12

Ein Akku fordert bei Geräten aller Art immer ein gewisses Maß an Platz. Je größer die Kapazität, desto mehr Bedarf es an Raum zur Unterbringung. Da es sich beim JONR ED12 um einen kompakt gebauten kabellosen Wischsauger handelt, überrascht es natürlich nicht, dass die Akkukapazität lediglich 2.600 mAh beträgt. Geräte der Konkurrenz, wie zum Beispiel der Eufy Mach V1 Ultra, der Truclean W10 Pro von Xiaomi oder UWANT X100 (zum Test) verfügen im Schnitt über die doppelte Leistung und mehr. Berücksichtigen muss man hier allerdings, dass sie aufgrund von verbauten Displays und zusätzlichen Saugmodi (Dampffunktion) natürlich auch mehr Energie benötigen.

JONR gibt eine maximale Laufzeit von 30 Minuten an, um die Wohnung auf Vordermann zu bringen, bis dem Gerät der Saft ausgeht. Diese Angabe können wir bestätigen. Nach einer ausgiebigen Wischaktion war ich stolz wie Bolle auf das Resultat. Als mein Sohn jedoch an einem verregneten Tag von der Kita kam und mit seinen modrigen Gummistiefeln die Wohnung betrat, war mein voriger Aufwand völlig für die Katz. Zum erneuten Wischen musste ich mich ganze 4 Stunden gedulden, bis der ED12 wieder vollständig geladen war und ich das Reinigungsprozedere wiederholen durfte.

Testergebnis

Getestet von
Christian Müller

Der vermeintlich passendste Slogan für den JONR ED12 wäre meiner Meinung nach: “Er kam, saugte und siegte”. Zwar merkt man dem Gerät an, dass das Hauptaugenmerk auf einen möglichst geringen Anschaffungspreis gelegt wurde, aber umso überraschender ist mein Testurteil zum Wischsauger von JONR.

Nein, er ist keinesfalls die eierlegende Wollmilchsau, nach der ihr immer gesucht habt. Nein, er ist vielleicht weder haptisch noch optisch ein Highlight und er ist nicht unbedingt der beste kabellose Akkusauger mit Wischfunktion auf dem Markt.

Was er aber ohne jeden Zweifel gesagt werden kann: Er ist das Arbeitstier schlechthin ohne unnötiges Tamtam und Törööö. Ich war und bin immer noch begeistert, was das Gerät in Anbetracht des Preises hier abliefert. Frischwasser rein und schon kann gewischt werden. Sowohl Handling als auch Reinigungsergebnisse lassen fast keine Wünsche offen. Da kann ich auch getrost auf besondere Saugmodi oder gar auf ein schönes Display verzichten. Von uns erhält der ED12 eine definitive Kaufempfehlung und wir freuen uns jetzt schon auf weitere Geräte des noch jungen Unternehmens. 

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