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Kospet TANK T2 und TANK M2 vorgestellt

Der chinesische Hersteller Kospet hat sein Angebot mit den neuen Outdoor-Smartwatches TANK T2 und TANK M2 neu aufgelegt. Die neuen Modelle gehen – wie der Namen schon vermuten lässt – in die zweite Generation und sind ausgestattet mit bekannten Features. Die beiden Uhren unterscheiden sich insbesondere im Formfaktor, bieten aber ansonsten beide ein sehr robustes Äußeres und eine entsprechende Optik. Alle Eckdaten – hauptsächlich zur besser ausgestatteten TANK T2 Outdoor-Smartwatch – hier im Überblick.

Design und Ausstattung der Kospet TANK T2

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Wir hatten bereits mehrere Smartwatch-Modelle von Kospet bei uns im Test. Zuletzt hatte Jonas die Kospet Prime S (zum Test) für euch unter die Lupe genommen. Eine Besonderheit der Uhren ist dabei immer gewesen, dass die Smartwatches sozusagen “kleine Smartphones in Uhrenform” waren und sowohl ein vollwertiges Android-System als auch einen SIM-Slot boten. Die neue TANK T2 verfolgt dahin gehend einen eher klassischen Ansatz, wie man ihn bereits von anderen Konkurrenzmodellen kennt. Die Smartwatch wird nämlich via Bluetooth mit dem eigenen Smartphone verbunden und ist somit nicht vollautonom.

Kospet TANK T2 12.jpgBetrachtet man die Optik der TANK T2, lässt sich direkt den angedachten Einsatzzweck erahnen. Laut Kospet ist die Smartwatch besonders robust konstruiert und erfüllt die Standards MIL-STD-810H, IP69K und 5ATM. Somit sollte die Uhr unter anderem bis zu einer Wassertiefe von 50 Metern wasserdicht sein. Ferner bietet die Uhr auf der Vorderseite ein kreisrundes 1,43-Zoll-AMOLED-Display mit Always-On-Option und einer Auflösung von 466 × 466 Pixel. Eingelassen ist die Anzeige in einem kantigen Aluminium-Gehäuse, in welches rechtsbündig zwei farblich abgesetzte Tasten eingelassen sind. Die Rückseite enthält die notwendigen Sensoren für Fitnessdaten und dient gleichzeitig auch zum Aufladen mit dem beigelegten Ladepunkt. Erhältlich ist die Uhr mit einem silbernen oder schwarzen Gehäuse. Das Armband ist in beiden Fällen schwarz und aus Silikon gefertigt.

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Die Ausstattung der TANK T2 umfasst unter anderem einen Herzfrequenz- und einen Blutsauerstoffsensor auf der Unterseite der Uhr. Zur Verfügbarkeit von GPS und NFC äußert sich der Hersteller nicht, weshalb wir davon ausgehen, dass die Smartwatch beide Standards nicht bietet. Bluetooth in Version 5.0 ist wiederum verfügbar. Außerdem ist auch ein Vibrationsmotor verbaut und für Telefonate besitzt die Uhr einen wasserfesten Lautsprecher und ein Mikrofon.

System und Akku der Kospet TANK T2

Verbunden wird die Kospet TANK T2 mit dem eigenen Smartphone mithilfe der entsprechenden App. Die Anwendung ist sowohl für Android (min. Version 5.1) und iOS (min. Version 10) erhältlich. Über diese lassen sich dann auch die aufgezeichneten Gesundheitsdaten auslesen. Welches System auf der Uhr selbst zum Einsatz kommt, gibt Kospet nicht bekannt. Es handelt sich wahrscheinlich um eine herstellereigene Software, die ohne die Möglichkeit auskommt, Apps nachträglich zu installieren. Dafür bietet die Uhr aber Unterstützung für bis zu 70 Sportarten. Populäre Sportarten wie Radfahren oder Laufen erkennt die Smartwatch sogar automatisch. Zudem bietet die TANK T2 noch die Möglichkeit, den eigenen Schlaf aufzuzeichnen und darauf basierend Qualitätsanalysen durchzuführen.

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Der Akku der Kospet TANK T2 misst 410 mAh und fällt damit durchschnittlich groß aus. Laut Kospet soll eine Akkuladung für bis zu 15 Tage tägliche Nutzung und 50 Tage Standby ausreichen. Mit eingeschaltetem Always-On-Display soll sich die Akkulaufzeit auf 2 bis 3 Tage reduzieren. Ob die Werte schlussendlich zutreffen, lässt sich nur im Rahmen eines Testberichts prüfen. Ein vollständiger Ladevorgang des Akkus nimmt laut Hersteller rund 2 Stunden in Anspruch.

TANK T2 und TANK M2

Kospet TANK M2

Neben der TANK T2 hat Kospet auch die neue TANK M2 vorgestellt. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den zwei Smartwatches sind aber schnell benannt. Zum einen ist die TANK T2 mit einem viereckigen IPS-Display ausgestattet und bietet dementsprechend auch kein stromsparendes Always-on-Display. Zusätzlich fällt mit 380 mAh auch der Akku etwas kleiner aus, weshalb im Alltag die Akkulaufzeit zusätzlich etwas kürzer als bei der TANK T2 ausfallen dürfte. Abschließend ist zu erwähnen, dass Kospet auf der Produktwebseite der TANK M2 keinen Blutsauerstoffsensor erwähnt. Davon abgesehen bieten die Uhren aber exakt dieselben Funktionalitäten.

Unsere Einschätzung

Die neuen robusten Outdoor-Smartwatches von Kospet dürften definitiv für einige Käufer eine spannende Option sein. Immerhin kosten dedizierte Outdoor-Modelle von namhaften Herstellern ein Vielfaches der TANK T2 und TANK M2. Ob auch die Akkulaufzeit und die Performance im Alltag den Ansprüchen gerecht werden kann, werden wir erst nach einem Testbericht beurteilen können. Erhältlich sind die beiden Uhren bereits auf der Webseite von Kospet zu einem vergünstigten Angebotspreis. Für die TANK T2 werden aus China geliefert, wobei die Einfuhrkosten direkt bei der Bestellung gezahlt werden. Ihr zahlt mit dem aktuellen Direktabzug (Christmas-Sale) 100€ für die Tank M2 und 105€ für die Tank T2 inklusive aller Kosten. In diesem Fall lohnt sich die Tank T2 natürlich mehr!

Was ist euere Meinung zu den neuen Outdoor-Smartwatches von Kospet? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Quellen

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Mobilfunk-Guru (@guest_93395)
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