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Soundcore Space One Test – OverEar Kopfhörer mit Stärken und Schwächen

Getestet von Joscha am
Vorteile
  • cooles Design
  • brauchbares Noise-Cancelling
  • sehr gute App
  • LDAC-Codec
  • Google Fastpair & Multipoint
  • guter Sound mit HearID oder EQs
Nachteile
  • Scharnier aus Kunststoff
  • schwache Mitten, Sound nicht ausgeglichen
  • Mikrofonqualität nur ausreichend
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Soundcore hat in den letzten Jahren immer wieder mit guten Kopfhörern im mittleren Preisbereich überzeugt. Ich selbst nutze privat seit über zwei Jahren die Soundcore Space Q35. Zudem haben die Soundcore Q45 in unserem Test ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielt und liefern sich ein Kopf-an-Kopf Rennen mit den 1More SonoFlow.

Soundcore Space One Test 4

Nun stehen mit den Soundcore Space One neue Over-Ear-Kopfhörer im Sortiment, die auf lange Sicht vermutlich deutlich unter 100€ kosten werden. In diesem Test findet Ihr heraus, wo die Stärken und Schwächen der Over-Ear-Kopfhörer liegen und wie sie sich im Vergleich zur Konkurrenz schlagen.

Design und Tragekomfort

Soundcore Space One Test 10

Die Soundcore Space One stehen in Schwarz, Beige und Blau zur Verfügung. Wir haben uns für das blaue Modell entschieden, das definitiv aus der breiten Masse heraussticht und auffällig aussieht. Alternativ kann man natürlich auch zum schlichten Schwarz greifen. Die Optik ist generell gelungen. Die Abmessungen der Kopfhörer betragen 17,5 x 19,5 x 9 Zentimeter bei einem Gewicht von leichten 267 Gramm. Damit sitzen die Over-Ears fest auf dem Kopf, ohne unangenehm schwer zu werden. Auch längere Trage-Sessions sind möglich.

Wie man es von Anker kennt, bestehen die Ohrpolster aus einem angenehm weichen Material, das nur wenig Druck ausübt. Durch die Abdeckung der Ohrmuschel kommt es natürlich zu einer spürbaren Erwärmung der Ohren, insbesondere beim Sport. Der Halt war jederzeit perfekt, sowohl beim Joggen als auch beim Kraftsport.

Der Kopfbügel ist relativ elastisch und verursachte weder bei mir noch bei weiteren Testern Probleme. Zudem kann man den Bügel in 11 Stufen verlängern, sodass sowohl große als auch kleine Köpfe einen angenehmen Tragekomfort geboten bekommen. Positiv können wir zudem erwähnen, dass die Ohrmuscheln nicht starr befestigt sind. Dies erlaubt es, die Kopfhörer flach auf der Brust abzulegen. Zudem passt sich die Ausrichtung bei Bewegungen des Halses gut an, was beim Sport definitiv ein Vorteil ist.

Während die Optik durchweg als gelungen bezeichnet werden kann, ist die Verarbeitungsqualität nur dem Preis entsprechend. Das gesamte Gehäuse besteht aus Kunststoff. Dies gilt auch für das Scharnier zum Einklappen der Kopfhörer. Dies ist ein klarer Nachteil, da Materialschäden auf Dauer nicht ausgeschlossen werden können. Auch meine Soundcore Space Q35 haben mittlerweile einen Riss am Scharnier. Prinzipiell muss aber auch festgehalten werden, dass dieses Manko für beinahe alle günstigen Kopfhörer unter 100€ gilt.

Die Soundcore Space One haben eine gelungene Optik und eine dem Preis entsprechende Verarbeitungsqualität. Der Kopfhörer wirkt stabil und ist angenehm leicht. Abzüge gibt es allerdings für die Schienen aus Kunststoff.

Lieferumfang der Soundcore Space One

Im Lieferumfang enthalten ist ein Stoffbeutel, ein USB-C-Kabel, ein Aux-Kabel und eine Schnellstart-Anleitung. Eine Transport-Tasche wie beim Q35 oder Q45 ist hingegen nicht vorhanden.

Bedienung & Pairing

Anker Soundcore Space One Bedienung

Zur Steuerung der Wiedergabe gibt es fünf Buttons. Auf der rechten Ohrmuschel liegt die Lautstärke-Wippe. Diese kann zudem genutzt werden, um Lieder vor- oder zurückzuschalten, indem man die Taste länger gedrückt hält. Daneben gibt es einen Play-Button, der die Wiedergabe stoppt oder fortsetzt. Dieser Button dient zudem zum Annehmen von Anrufen und zum Starten von Google Assistant.

Soundcore Space One Test Buttons 3

Auf der linken Seite gibt es den Powerbutton. Hält man den Button für drei Sekunden gedrückt, schalten sich die Kopfhörer ein. Sofern noch kein Smartphone gekoppelt wurde, wechseln die Soundcore Space One in den Pairing-Modus und können im Bluetooth-Menü des Smartphones ausgewählt werden. Danach steht auch Google Fast Pair zur Verfügung und die Space One werden auf Geräten mit eingeloggtem Google Account automatisch zum Pairing angeboten. Möchte man ein weiteres Gerät manuell koppeln, muss man beim Einschalten den Powerbutton gedrückt halten. Dabei ist es auch möglich, die Kopfhörer per Bluetooth Multipoint mit zwei Geräten gleichzeitig zu verbinden. Diese Funktion steht allerdings nur mit AAC-Codec zur Verfügung. Ansonsten klappt das Wechseln der Wiedergabequelle im Test problemlos.

Soundcore Space One Test Buttons 1

Neben dem Powerbutton gibt es noch den NC-Button. Dieser wechselt per Knopfdruck zwischen Geräuschunterdrückung, Transparenzmodus und Standard-Modus. In der App kann zudem einer der drei Modi deaktiviert werden, falls man bspw. den Transparenz-Modus nie verwendet. Außerdem kann die Bass-Up Funktion durch doppeltes Drücken des NC-Buttons aktiviert werden. Zudem lässt sich in den App-Einstellungen eine Trageerkennung aktivieren. Diese sorgt dafür, dass über einen Näherungssensor auf der linken Seite erkannt wird, wenn man die Kopfhörer absetzt. Die Musik wird dann automatisch pausiert.

Einen weiteren Trick haben die Soundcore Space One noch drauf: In der App lässt sich “Smart Chat” aktivieren. Diese Funktion dient zum drastischen Reduzieren der Lautstärke, wenn man sich kurz unterhalten möchte. Hierfür stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder man reduziert die Lautstärke durch ein Auflegen der Hand auf den linken Hörer oder man nutzt die Sprech-Erkennung. Das Auflegen der Hand funktioniert im Test ausgezeichnet. Die Lautstärke wird sofort so stark reduziert, dass man sich gut unterhalten kann. Bei der Sprecherkennung reagieren die Soundcore Space One ebenso zügig, wenn man beginnt zu reden und reduzieren die Lautstärke. Allerdings gibt es häufig Fehlerkennungen, wenn sich Leute in der näheren Umgebung unterhalten. Diese Funktion ist bisher nicht sonderlich ausgereift, weshalb sie in der App wohl auch als “Beta” markiert ist.

App

Bereits in dem letzten Abschnitt dürfte angeklungen haben, dass die Soundcore App durchaus eine sinnvolle Erweiterung für die Kopfhörer ist. Tatsächlich hat Soundcore über die Jahre große Mühe in die App gesteckt, was sich in einer Menge an Funktionen und einer ausgereiften Optik zeigt. Die Kopfhörer werden in der App direkt erkannt und können eingestellt werden. Die App sollte von jedem Android-Nutzer installiert werden, weil sie für das Wechseln von AAC auf den hochauflösenden LDAC-Codec benötigt wird. iPhones unterstützen diesen Codec übrigens generell nicht und auch bei Android-Smartphones sollte man nachschauen, ob der Codec unterstützt wird.

In der App kann mit einem Klick zwischen den verschiedenen NC-Modi gewechselt werden. Zudem kann man die Smart-Chat Funktion einstellen, Firmware-Updates installieren, die Trageerkennung ein- und ausschalten und konfigurieren, wann sich die Kopfhörer bei Nichtnutzung ausschalten.

Die wohl wichtigste Funktion der App sind aber die Equalizer. Hier kann der Nutzer selbst Handanlegen und mit einem 8-Band EQ den Sound den eigenen Vorlieben anpassen. Zudem stehen 22 Presets von Soundcore zur Verfügung. Das Soundprofil wird übrigens auf den Kopfhörern gespeichert und gilt dann für alle Geräte, die sich mit den Space One verbinden. Sehr praktisch!

Auch gibt es die HearID Funktion, die den Sound individuell auf das Gehör anpasst. Der HearID-Test testet zunächst die Hörfähigkeit verschiedener Töne und schlägt danach verschiedene Soundprofile vor, aus denen der Nutzer wählen kann. Das Ergebnis gefällt uns tatsächlich besser als das Standard-Profil “Soundcore Signature”. Ferner kann der Nutzer den Sound aber auch vollständig selbst anpassen, womit wir beim nächsten Thema sind.

Soundqualität der Soundcore Space One

Soundcore Space One Test 1

Zur drahtlosen Verbindung setzen die Soundcore Space One auf Bluetooth 5.3. Für den Klang der Space One sind 40 mm große Audio-Treiber zuständig, die in Kombination mit LDAC-Unterstützung für eine hochauflösende Audio-Übertragung sorgen. Damit ist theoretisch eine Datenrate von bis zu 990 kbit/s und eine Abtastrate von 96 kHz möglich. Neben LDAC beherrschen die Space One auch die Audio-Codecs SBC und AAC. Sound kann neben Bluetooth auch über ein AUX-Kabel übertragen werden. Das geht auch mit leerem Akku, allerdings dann ohne Active Noise Cancelling. Über den USB-C-Anschluss kann kein Sound übertragen werden.

Vonseiten der Hard- und Software haben die Soundcore Space One also etwas zu bieten. Doch wie schlagen sich die Kopfhörer im Praxiseinsatz? Generell können wir den Space One eine typische Pop-/Rock Ausrichtung mit ausgeprägten Bässen zuschreiben. In der Standard-Einstellung Soundcore-Signature kommen Bässe stark rüber und wirken treibend. Ein Bühneneffekt ist vorhanden, aber nicht besonders stark ausgeprägt. Höhen bekommen die Kopfhörer ebenfalls relativ gut abgebildet. Gerade im Bereich der Mitten sind die Space One allerdings viel zu schwach, sodass das Klangprofil nicht harmonisch wirkt. Vocals und (E-)Gitarrenriffs wirken kraftlos und ohne Brillanz. Bassreiche Musik hat also einen starken Unterbau, aber verliert nach oben hin an Luft. Wir empfehlen daher, den HearID-Test auszuprobieren oder die Mitten mit dem EQ in der App anzuheben. Mit folgenden Einstellungen gefällt mir das Klangprofil wesentlich besser:

Soundcore Space One App 6

Mit den richtigen Einstellungen zeigen die Kopfhörer deutlich mehr Potenzial und werden ihrem Hi-Res Zertifikat zumindest etwas gerecht. Für 100€ Kopfhörer ist das Klangbild in Ordnung. Ich kann allerdings bei bestem Willen keinen klanglichen Fortschritt zu meinen alten Soundcore Q35 feststellen und den 1More SonoFlow und Soundcore Q45 sind die Space One klanglich unterlegen. Auch merke ich im Vergleich zu meinen Lieblings-In-Ear Kopfhörern 1More Evo, dass hier kein Profi den Sound abgestimmt hat. Was die Harmonie des Klangbildes angeht, fehlt es den Kopfhörern am Feinschliff. Die etwas schwachen Mitten bekommt man mit dem EQ zwar verbessert, aber eben nicht optimiert.

Abschließend lässt sich zum Sound sagen, dass die Soundcore Space One durchaus einiges an Potenzial mitbringen und sich dank der zahlreichen App-Features auch ein guter Klang aus den Kopfhörern entlocken lässt. Es fehlt aber an einer wirklich guten Abstimmung durch den Hersteller. Das Potenzial ist da, aber wird teilweise nicht richtig genutzt.

Active Noise Cancelling, Transparenz & Mikrofonqualität

Die Anker Soundcore Space One bieten Active Noise Cancelling (ANC) in 5 Stufen und einem adaptiven Modus. Tiefe Nebengeräusche werden von dem Noise Cancelling gut erfasst und spürbar reduziert. Man hat allerdings keine so deutliche Dämpfung, wie man sie von deutlich teureren Kopfhörer erwartet. Man sollte hier also keine Wunder erwarten, sondern schlichtweg eine Reduktion des Geräuschpegels. Angesichts des niedrigen Preises leisten die Kopfhörer hierbei eine gute Arbeit. Das Active Noise Cancelling auf höchster Stufe wird dabei von einem leisen Grundrauschen begleitet. Hört man gleichzeitig Musik, ist dieses nicht mehr wahrnehmbar. Wer sich an dem Geräusch stört, kann den adaptiven ANC-Modus verwenden. Dieser reduziert bei Stille das ANC automatisch, sodass auch kein Rauschen mehr zu hören ist.

Ein Transparenz-Modus kann ebenfalls verwendet werden. Im Test erzielt der Modus gute Ergebnisse und sorgt dafür, dass man sich mit aufgesetzten Kopfhörern unterhalten kann. Die Stimme des Gesprächspartners wird verstärkt wiedergegeben.

Die Kopfhörer können natürlich auch zum Telefonieren genutzt werden. Generell legt Soundcore dabei einen starken Filter über die Stimme, um Umgebungsgeräusche auszublenden. Das funktioniert auch optimal in lauter Umgebung, etwa auf der Straße. Allerdings hat die starke Dämpfung den Nebeneffekt, dass die eigene Stimme dumpf wirkt. Für längere Telefonate mit einem höheren Anspruch an die Gesprächsqualität sind die Kopfhörer daher weniger geeignet.

Akkulaufzeit der Soundcore Space One

Die genaue Akkukapazität der Kopfhörer gibt Anker nicht an. Die Soundcore Space One sollen allerdings bis zu 55 Stunden ohne ANC und 40 Stunden mit Active-Noise-Cancelling durchhalten. Wir haben den Test mit 70% Lautstärke und LDAC-Codec durchgeführt und kommen damit auf eine Laufzeit von 31 Stunden. Somit können die Herstellerangaben als glaubhaft bezeichnet werden, wenn man von AAC und 50% Lautstärke ausgeht. Der Ladevorgang nimmt im Test 2 Stunden und 15 Minuten in Anspruch.

Testergebnis

Getestet von
Joscha

Die Soundcore Space One sind gute Mittelklasse-Kopfhörer mit vielen Stärken und ein paar Schwächen. Ausgezeichnete Arbeit leistet Anker beim Design und der App. Die Kopfhörer sehen klasse aus, lassen sich angenehm tragen und die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten findet man sonst bei kaum einem Hersteller. Auch das Active-Noise-Cancelling (ANC) kann im Test einen brauchbaren Eindruck hinterlassen. Allerdings hätten uns die Scharniere und der Bügel besser mit einer Metall-Verstärkung gefallen. Aufgrund des vielen Kunststoffs sollte man etwas vorsichtiger mit den Over-Ears umgehen.

Hinsichtlich des Klangs bringen die Space One definitiv viel Potenzial mit. Der Bass ist kräftig und Musik wird dank LDAC detailreich wiedergegeben. Allerdings merkt man, dass nicht besonders viel Arbeit in die Abstimmung geflossen ist. Die Mitten wirken einfach verloren und nicht harmonisch. Natürlich kann der Nutzer hier mit dem Hear-ID-Test und den Equalizern selbst nachhelfen, aber eine wirklich gute Abstimmung zu erreichen, ist schwierig. Das ist ein klarer Nachteil gegenüber den Soundcore Q45 (zum Test) oder den 1More Sonoflow (zum Test), die out-of-the-box besser klingen. Angesichts dessen sehen wir die Soundcore Space One eher bei einem Preis von unter 80€. Zu diesem Preis liefern die Kopfhörer einen guten Sound mit vielen technischen Spielereien und einem schicken Design. Wer ohnehin mehr als 100€ ausgeben möchte, sollte aber zu den genannten Alternativen greifen.

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Florian
Gast
Florian (@guest_104183)
3 Monate her

Hab sie eben erhalten und trage sie jetzt seit ca 1 stunde, was mich direkt enttäuscht ist das leichte ungedämmte kunststoff gehäuse, es klingt als halte ich meinen kopf in einem styropor block der jede bewegung vom kopf in ein akustisches signal umwandelt gesteckt. Hab vorher die q30 gehabt, die hatten dieses problem nicht so ausgerägt. schätze die gehen zurück

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