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Ulefone Armor Pad 2 – 11 Zoll Outdoor Tablet im Test

Getestet von Michael am
Vorteile
  • exzellente Verarbeitung
  • sehr laute Stereo Lautsprecher
  • ordentliche Performance
  • großer Akku und extrem lange Laufzeit
  • Telefonfunktion / VoLTE / VoWiFi / NFC
  • sehr helle Camping LED
Nachteile
  • schwer (1 Kilogramm)
  • nur 60 Hz Display
  • Widevine L3
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Der Outdoorspezialist Ulefone mischt seit einiger Zeit auch im Bereich der Tablets mit und präsentiert mit dem Ulefone Armor Pad 2 sein zweites sogenanntes Rugged-Tablet.

Ulefone Armor Pad 2 Hand 1

Robust bedeutet in dem Zusammenhang ein voll gummiertes wasserdichtes Gehäuse, welches Wind, Wetter und selbst harten Stürzen trotzen soll. Die übrige Ausstattung muss sich ebenfalls nicht verstecken. Ein 11 Zoll großes Display, 256 GB interner Speicher und ein 18600mAh Akku gepaart mit dem Helio G99 und 8GB RAM versprechen Multimediavergnügen und lange Laufzeiten. Als Highlight verbaut Ulefone eine extrem starke Taschenlampe auf der Rückseite, um im Dunkeln stets den Überblick zu behalten. Das Tablet unterstützt zudem Dual-SIM. Grund genug also, das etwa 330€ teure Gerät auf Herz und Nieren zu testen.

Design und Verarbeitung

Klein, leicht und filigran. Das sind die Worte, die das Ulefone Armor Pad 2 am unpassendsten beschreiben. Das Tablet ist wirklich sehr massiv aufgebaut und beeindruckt den Nutzer mit Abmessungen von 277,8 x 178,0 x 14,0 Millimeter und einem Gewicht von 1018 Gramm. Man merkt sofort, dass hier der Fokus eindeutig auf Outdoor Aktivitäten gelegt wurde.

Das Gehäuse besteht vollständig aus Kunststoff und ist zusätzlich rundherum gummiert. Somit sollen Stürze optimal abgefangen werden. An den Seiten und auf der Rückseite finden wir Gummibumper, die bei Stürzen den Großteil der Energie abfangen sollen. Das Display ist leicht im Rahmen versenkt und wird so zusätzlich geschützt. Die riesige 5,5W LED-Leuchte sticht durch ihr strahlendes Gelb markant hervor. Sie besteht aus 383 Einzel LEDs, die eine Helligkeit von bis zu 750 Lumen ermöglichen sollen.

Auf der rechten Seite finden wir den Powerbutton und einen orangen Zusatzbutton. Dieser ist frei konfigurierbar und öffnet standardmäßig die App für die Taschenlampe, wenn er länger betätigt wird. Die Position des Powerbutton ist etwas gewöhnungsbedürftig. Normalerweise liegt dieser auf der Oberseite, was dazu führt, dass man diesen oft erst suchen muss. Glücklicherweise kann das Gerät auch via Antippen aktiviert werden. Ulefone integriert auch einen Fingerabdrucksensor in den Powerbutton, der seine Arbeit sehr zuverlässig erledigt. Weiterhin ist auch eine Entsperrung über Face-Unlock möglich. Das funktioniert allerdings mal mehr oder weniger zuverlässig. Die Lautstärkeregler befinden sich gegenüber auf der linken Seite. Ulefone hat die Taster etwas strukturiert, damit man diese besser erfühlen kann. Das funktioniert in der Praxis auch erstaunlich gut. Ebenfalls auf der linken Seite finden wir noch einen 6 poligen Connector. An diesem kann Zusatzequipment wie die separat erhältliche Endoskopkamera angeschlossen werden. Das Ulefone Armor Pad 2 verfügt sogar noch über eine Klinkenbuchse für den Anschluss von Kopfhörern. Diese wird wie die USB-C Buchse durch eine Gummikappe vor Staub und Wasser geschützt. Weiterhin sind auf der Ober und Unterseite jeweils ein Lautsprecher verbaut. Diese bieten einen brauchbaren Klang und eine hohe Lautstärke. Wie bei fast allen Tablets ist der Bass allerdings sehr dünn und praktisch kaum vorhanden.

Wie es sich für ein ordentliches Outdoor Tablet gehört, ist das Ulefone Armor Pad 2 natürlich nach IP68 und auch MIL-STD-810H gegen Staub und Wasser geschützt. Somit könnt ihr das Tablet theoretisch für 30 Minuten bis zu einer Wassertiefe von 150 Zentimetern untertauchen. Ein Ausflug in die Badewanne hat dem Tablet auf jeden Fall nicht geschadet. Die Verarbeitung kann man allgemein als erstklassig bezeichnen. Die Spaltmaße sind alle vorbildlich, nichts knarzt oder wackelt und alle Buttons haben einen satten Druckpunkt.

Lieferumfang des Ulefone Armor Pad 2

Ulefone Armor Pad 2 Lieferumfang

Neben dem Tablet befindet sich noch folgendes Zubehör in der Verpackung

  • 33W USB-C Netzteil
  • USB-C zu USB-C-Kabel
  • Bedienungsanleitung
  • Torx Schraubendreher
  • Handschlaufe

Mithilfe des Torx-Schraubendrehers kann die Handschlaufe auf der Rückseite montiert werden.

Diese wird mittels 4 Schrauben direkt am Rahmen fixiert und ermöglicht euch nach erfolgreicher Montage, das 1 Kilogramm schwere Tablet recht bequem mit einer Hand zu tragen. Bei großen Händen ist dies allerdings keine Dauerlösung. Die Handschlaufe schnürt ein und wird nach einiger Zeit unbequem. Dennoch eine super coole Sache.

Ulefone Armor Holster Pro Tragehilfe

Aufgrund des hohen Gewichts des Tablets bietet Ulefone ein Tragecase für das Tablet an. Dieses nennt sich Armor Holster Pro und bietet zahlreiche Features.

Das Armor Holster Pro bietet euch noch mal einen zusätzlichen Schutz, obwohl das Ulefone Armor Pad 2 schon ausreichend gegen jegliche Umwelteinflüsse gewappnet sein sollte. Das Holster Pro bietet euch auf der Rückseite wieder eine Handschlaufe und einen Kickständer zum Aufstellen des Tablets, weiterhin findet ihr eine Trageschlaufe auf der Oberseite. Somit kann das Tablet bequem, wie eine Handtasche getragen werden. Mittels des Gurtsystems kann das Tablet einfach umgehängt und vor dem Bauch getragen werden. Diese Funktion ist sicher gerade für Drohnenpiloten interessant. Leider hat das Case sehr hohe Ränder, wodurch das Display sehr tief im Case sitzt. Dadurch ist die Bedienung des Tablets an den Seiten eingeschränkt. Man muss sich schon sehr viel Mühe geben, um die Benachrichtigungsleiste oben herunterziehen zu können. Bis auf dieses Manko ist das Armor Holster eine ziemlich coole Ergänzung zu dem Tablet.

Display des Ulefone Armor Pad 2

Ulefone Armor Pad 2 Display Test 1

Das 11 Zoll große IPS Panel bietet eine Auflösung von 1200 x 2000 Pixel bei lediglich 60 Hz. Wer Displays mit 90-120 Hz gewöhnt ist, wird sich hier erst einmal umgewöhnen müssen. Gerade beim Surfen auf der Couch ist das Nutztagungserlebnis gefühlt nicht so flüssig, wie es sein sollte. Das Display bietet eine Pixeldichte von 212 PPI und Inhalte werden entsprechend scharf dargestellt. Man muss schon äußerst nah an das Display herangehen, um einzelne Bildpunkte erkennen zu können.

Ulefone Armor Pad 2 Display Test 2

Die Farbdarstellung ist für ein IPS-Panel wirklich gut. Alle Farben wirken natürlich und selbst Schwarz sieht fast schwarz aus. Wer allerdings nur AMOLED Panels gewohnt ist, wird hier doch Unterschiede erkennen. Eine Anpassung der Farbtemperatur kann individuell bis ins Kleinste erfolgen. Weiterhin können die Farben in Bezug auf Rot-Grün oder Blau-Gelb Sehschwäche vordefiniert geändert werden. Ulefone bietet neben einem Dark-Mode auch einen Nachtmodus, der die Farben wärmer einstellt und den Blauanteil verringert. Der Touchscreen regiert auf bis zu 10 Eingaben gleichzeitig und zeigt im Test keinerlei Schwächen. Alle Eingaben werden zügig und präzise erkannt. Das Display wird durch Corning Gorilla Glas 5 vor Kratzern geschützt und hat werksseitig bereits eine Displayschutzfolie installiert. Während die Folie sehr anfällig für Kratzer ist, übersteht das eigentliche Display unseren Kratztest mittels Schraubendreher ohne sichtbare Schäden. Leider bietet das Ulefone Armor Pad 2 nur Widevine L3. Somit streamt ihr bei Netflix und Co nur mit niedriger Qualität.

Ulefone Armor Pad 2 Display 1 1

Die Helligkeit liegt laut Hersteller bei 500 Lux. Wir konnten in unserem Test sogar bis zu 510 Lux ermitteln. Damit bietet das Tablet eine ausreichende Helligkeit, um auch an hellen Tagen Inhalte noch erkennen zu können. Allerdings sind hier AMOLED Displays mit über 1000 Lux noch weit überlegen und können auch direkt im Sonnenlicht genutzt werden.

Display Helligkeit (in Lux) Einheit: Lux

Ulefone spendiert dem Armor Pad 2 auch eine Benachrichtigungs-LED links neben der Frontkamera. Diese signalisiert euch in einem dezenten Blau, dass es etwas Neues gibt.

Leistung

Helio banner desktop

Ulefone verbaut in dem Armor Pad 2 mit dem Helio G99 einen erstklassigen Mittelklasse SoC, den wir bereits in dem Teclast T50 Pro (zum Test) kennenlernen durften. Weiterhin sind 8 GB Arbeitsspeicher und 256GB UFS2.2 Massenspeicher mit an Bord. Sollte der Speicherplatz knapp werden, können bis zu 2 TB via Micro-SD-Speicherkarte nachgerüstet werden. Der Helio G99 wurde im dritten Quartal 2022 der Öffentlichkeit präsentiert. Er besteht aus insgesamt acht Kernen. Diese setzen sich aus zwei Hochleistungskernen Arm Cortex-A76 mit bis zu 2,2GHz und sechs Energiesparkernen Cortex-A55 zusammen, die mit bis zu 2 GHz takten. Dank des modernen 6 nm Herstellungsverfahrens sind hohe Leistungen bei geringem Stromverbrauch garantiert.

Dank der Mali-G57 MC2 Grafikeinheit sind selbst anspruchsvolle Spiele gut spielbar, auch wenn bei einigen Titeln die Details etwas heruntergeschraubt werden müssen.

Mit 360947 Punkten im Antutu V9 Benchmark stellt sich das Tablet ausgezeichnet auf. Alltägliche Aufgaben wie Surfen, Office, Videostreaming oder YouTube stellen für das Tablet keine Herausforderung dar.

Antutu (v9)
Geekbench Single (v5)
Geekbench Multi (v5)
3DMark (Wildlife)

Die Systemperformance lässt keine Wünsche offen. Alle Apps öffnen sich zügig und Wartezeiten sind unter Android nur selten anzutreffen. Die großzügigen 256GB UFS 2.2 Speicher bieten genügend Platz für Fotos, Filme und Musik. Beworben wird das Tablet mit 16GB RAM. Tatsächlich sind aber nur 8 GB vorhanden. Die restlichen 8GB können per virtueller Speichererweiterung aktiviert werden. Wie sinnvoll dieses Feature ist, haben wir bereits in einem Artikel (Virtueller Ram – echtes Feature oder Spielerei) für euch analysiert.

System

Das Ulefone Armor Pad 2 präsentiert sich mit einem leicht veränderten Android 13. Direkte Bloatware findet man zwar nicht, aber Ulefone installiert so ziemlich jede verfügbare Google-App. Weiterhin findet man auch eine Ulefone eigene Outdoor App-Sammlung, die wir schon von Tests anderer Ulefone Handys kennen. Auch ein FM-Radio ist mit an Bord. Dieses lässt sich sogar ohne externe Kopfhörer-Antenne nutzen.

Das System lief im gesamten Testzeitraum absolut stabil und zuverlässig. Ob ihr noch ein Update auf Android 14 erwarten könnt, wagen wir eher zu bezweifeln.

Wie bereits erwähnt, lässt sich der orange Zusatzbutton auf der rechten Seite frei konfigurieren. Das entsprechende Menü dazu findet ihr in den Einstellungen. Die App Dura-Speed ist auch wieder mit von der Partie, mit welcher sich Hintergrundprozesse einschränken lassen. Die Funktion kann aber problemlos deaktiviert werden. Auf dem Tablet findet sich noch eine Taschenlampen-App für die Steuerung der Camping-LED auf der Rückseite. In dieser könnt ihr die Leuchtstärke in 3 Stufen regeln und einen Stroboskop oder SOS Blinkmodus auswählen.

Die Bilder werden der tatsächlichen Leuchtstärke nicht gerecht. Die LED ist wirklich extrem hell und im Outdoorbereich sicher oft eine Hilfe. Ein 15m² großer Raum lässt sich problemlos ausleuchten.

Kamera des Ulefone Armor Pad 2

Während viele Hersteller im Jahr 2023 auf zahlreiche Kamerasensoren setzen, verbaut Ulefone lediglich eine Linse mit dem Omnivision OV48B2Q. Einen separaten Makrosensor oder eine Weitwinkelkamera verbaut Ulefone nicht. Das Kamerasetup setzt sich wie folgt zusammen:

  • Hauptkamera: Omnivision OV48B2Q, 48 MPƒ/1.8, 0.8 μm1/2″ Sensorgröße
  • Selfiekamera: 16 MP (Sony IMX351), ƒ/2.2, 1.12 μm1/3.09″ Sensorgröße

Die Hauptkamera des Armor Pad 2

Für ein Tablet können sich die Aufnahmen durchaus sehen lassen. Bei genügend Licht wirken die Farben lebendig und es werden viele Details eingefangen. Der Autofokus arbeitet sehr schnell und das Bild ist in allen Bereichen gleichmäßig scharf. Zoomt man allerdings in die Bilder hinein, wird deutlich, dass es sich nicht um ein High End Setup handelt. Dennoch reicht die Qualität aus, um den ein oder anderen Schnappschuss zu machen.

Makroaufnahmen

Obwohl das Tablet weder über einen separaten Sensor für Makroaufnahmen noch über eine Makrofunktion in der Kameraapp verfügt, sind die Aufnahmen nicht schlecht. Es werden viele Details eingefangen und die Aufnahmen glänzen mit einer guten Schärfe.

Nachtaufnahmen

Das Ulefone Armor Pad 2 verfügt über einen separaten Nachtmodus in der Kamera-App. Trotzdem gehören Nachtaufnahmen nicht zu den Stärken des Tablets. Das Bild ist stark verrauscht und jegliches Gegenlicht lässt das Bild stark verschwimmen.

Videoaufnahmen

Die Hauptkamera nimmt Videos in 2K mit 30FPS aufnehmen. Die Qualität geht in Ordnung, ist aber keinesfalls weltbewegend. Durch den schnellen Autofokus sind die Aufnahmen meist scharf, aber aufgrund der fehlenden Bildstabilisierung schnell verwackelt.

Die Frontkamera

Der Sony IMX351 liefert mit seinen 16 Megapixeln ein angemessenes Ergebnis ab. Bei genügend Licht wird jedes graue Haar eingefangen und da hier nicht viele Filter zum Einsatz kommen, sieht man leider wirklich so alt aus, wie man eben ist. Die Farben könnten für meinen Geschmack etwas kräftiger sein. Dies gilt ebenso für Videoaufnahmen. Für Videotelefonie und Skype ist das Tablet also durchaus geeignet. Auch die Aufnahmequalität der Stimme kann sich hören lassen.

Konnektivität und Kommunikation

Das Ulefone Armor Pad 2 bietet euch die Möglichkeit, eine Speicherkarte mit bis zu 2 TB Speicherplatz zu verbauen. Zusätzlich dazu können auch noch zwei Nano-SIM Karten im 4G Netz genutzt werden. Leider bietet der Helio G99 nicht die Möglichkeit das 5G Netz zu nutzen. Dafür werden im 4G Netz alle gängigen Frequenzen für Deutschland unterstützt.

  • 3G: B1/2/4/5/6/8/19
  • 4G: B1/2/3/4/5/7/8/12/13/17/18/20/25/28//34/38/39/40/41/66

Zu den Konnektivitätsstandards gehören außerdem WiFi 6 und Bluetooth 5.2. Der Empfang war zu jederzeit einwandfrei. Das Tablet bietet auch eine Telefonfunktion. Ihr könnt es dementsprechend als übergroßes Handy verwenden. Die Gesprächsqualität ist sehr gut und auch die Stereo Lautsprecher machen hier einen guten Job. VoLTE und auch VoWiFi sind standardmäßig ebenfalls mit an Bord. Das Armor Pad 2 bietet auch volle NFC Funktionalität. Natürlich wird kaum jemand ein so schweres Tablet mit in den Supermarkt nehmen, um damit zu bezahlen. Dennoch ist die Funktion für den ein oder anderen Geocacher sicher interessant sein, um entsprechende Hinweise und Wegpunkte auszulesen.

Für die Standortbestimmung verwendet das Tablet GPS über Glonass bis zu Beidou und Galileo. Entsprechend genau verhält sich auch die Standortbestimmung bzw. Navigation. Die Navigation zu Fuß erfolgt genau und es kam zu keinerlei Fehlern im Testzeitraum.

Neben den Standardsensoren wie Beschleunigungssensor, Näherungssensor und Helligkeitssensor stehen auch noch weitere Sensoren zur Verfügung, die man nicht bei jedem Hersteller findet. So verbaut Ulefone einen Kompass, ein Gyroskop und ein Barometer. Durch die zahlreichen Sensoren werden auch die Zusatzfunktionen wie Winkelmesser, Wasserwaage oder Höhenmesser ermöglicht.

Akkulaufzeit des Ulefone Armor Pad 2

Dank der hohen Akkukapazität von 18600 mAh und dem sparsamen Helio G99 sind unsere Erwartungen an die Akkulaufzeit entsprechend hoch.

PCMark Akku

Wie man sehen kann, werden wir sogar positiv überrascht. Trotz des riesigen 11-Zoll-Displays beträgt die Laufzeit im Akkutest von 32 Stunden. Eine Stunde YouTube auf der Couch bei voller Helligkeit lässt die Kapazität nur um 3-4% schrumpfen. Bei meinem Nutzungsverhalten muss das Tablet somit alle 3-4 Tage an die Steckdose (bei 3-4 Stunden Nutzung pro Tag). Die Akkulaufzeit ist einfach grandios und wer etwa auf der Baustelle durchgehend mit dem Tablet arbeitet, hat hier keinerlei Probleme.

Geladen wird der Akku mit bis zu 33 Watt. Nach nur einer Stunde sind 40% Akkukapazität wieder nachgeladen. Nach einer weiteren Stunde sind die 80% erreicht. Die letzten 10% werden mit 5-10W sehr langsam geladen und dauern daher entsprechend lange. Eine gesamte Akkuladung nimmt damit rund 3 Stunden und 20 Minuten in Anspruch.

Testergebnis

Getestet von
Michael

Das Ulefone Armor Pad 2 konnte in unserem Test in vielen Disziplinen überzeugen. Es bietet ein gutes Display, welches mit einer kräftigen Farbdarstellung zu überzeugen weiß. Der Helio G99 bietet eine solide Performance und lässt für Multimediaaufgaben kaum Wünsche offen. Auch die Verarbeitung in Verbindung mit dem robusten Gehäuse hat uns wirklich überzeugt. Leider ist das Tablet dafür aber auch ein echtes Schwergewicht. Das ist natürlich auch dem großen 18600mAh Akku geschuldet. Dieser ermöglicht im Gegenzug mit dem sparsamen SoC fantastische Laufzeiten. Die Hauptkamera macht für ein Tablet wirklich gute Aufnahmen, auch wenn sie natürlich nicht mit aktuellen Handys mithalten kann.

Der Einsatzzweck ist mit der Baustelle und als tägliches Arbeitsgerät für Handwerker klar definiert und Ulefone liefert hier einfach so richtig ab! Die Multimedia Nachteile in Form von Widevine L3 und 60Hz spielen bei diesem Einsatzzweck wohl auch keine Rolle. Als Alternative mit ähnlicher Ausstattung und 5G Empfang können wir Euch das Oukitel RT7 (zum Test) empfehlen.

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2 Kommentare
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SONIC
Gast
SONIC (@guest_102797)
7 Monate her

Und ich hoffte es bleibt bei den Tests mit prozentualer Wertung…

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre(@jonas-andre)
7 Monate her
Antwort an  SONIC

Servus, bei Tablets haben wir das normalerweise nicht, aber es gibt die Bestenliste für Tablets.

Beste Grüße

Jonas

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