Xiaomi Mi Band 8 im Test

Getestet von Erik am
Vorteile
  • tolles & helles 1,62" AMOLED
  • 10 - 13 Tage Akkulaufzeit
  • gutes Sport- und Gesundheitsstracking
  • akkurate Messungen (Puls und Schritte)
  • Tragemöglichkeit: Arm, Kette oder am Schuh
Nachteile
  • China Version: nicht uneingeschränkt nutzbar
  • nur mit Mi Fitness kompatibel
  • nur grundlegende Smartwatch-Funktionen
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Auch dieses Jahr hat Xiaomi an der neuen Generation des Mi Band einige Verbesserungen vorgenommen. Grundlegend bleibt es aber der knallhart kalkulierte Fitnesstracker, der zu einem günstigen Preis die wichtigsten Funktionen abdeckt. Wir hatten Xiaomi Smart Band 8 als China Version nun zwei Wochen im Praxistest!

Auch in diesem Jahr bleibt vieles beim Alten, die größte Neuerung ist das Design mit vielen verschiedenen Armbändern und neuen Tragemöglichkeiten. Dazu kommen Detailverbesserungen wie das hellere AMOLED-Display, mehr Sportmodi zum Aufzeichnen und neue Software-Features. Die chinesische Version ist hierzulande voll nutzbar, aber man muss den Fitnesstracker und auch das Smartphone auf Englisch nutzen.


Update 29.09. 2023: Inzwischen wurde im September auch die globale Version in Deutschland vorgestellt: Zusammen mit der Xiaomi Watch 2 Pro (Ankündigung) startet das “Xiaomi Smart Band 8”. Die Hardware, das System und der Funktionsumfang sind identisch zu der chinesischen Version, die wir im Test hatten. Zu einem Preis von 40€ (UVP) empfehlen wir direkt zur Global Version zu greifen!

Design & Verarbeitung

Das Xiaomi Band 8 ist nach wie vor ein kompakter und leichter Fitnesstracker. Dabei misst es 48 x 22,5 x 11 Millimeter und wiegt inklusive TPU-Armband 25,4 Gramm. Das mitgelieferte Band deckt einen Handgelenkumfang von 135 bis 210 Millimeter ab. Zum Anlegen wird das Band durch die Öse gezogen und von oben mit einem Pin fixiert. Das Wearable ist wieder 5 ATM wasserdicht und zum Duschen oder Schwimmen geeignet.

Derzeit ist der Fitnesstracker in Schwarz mit grauem Gehäuse und in Beige mit goldenem Gehäuse erhältlich. Je nach persönlichem Geschmack lässt sich das Armband austauschen und Xiaomi hat bereits einige neue Styles vorgestellt: vom modischen Accessoire, dem schicken Lederarmband bis hin zum funktionalen und luftigen Mesh-Sportband. Bei AliExpress gibt es natürlich noch deutlich mehr Auswahl. Das Smart Band 8 muss allerdings nicht mehr am Handgelenk getragen werden. Xiaomi stellt auch eine Halskette und einen Schuhclip vor. Die Armbänder des Mi Band 7 sind inkompatibel, da das neue Band jetzt zweigeteilt ist! Die Aufnahme ähnelt nun der Apple Watch und kann mit einem Knopfdruck durch den Fingernagel abgenommen werden.

Design und Haptik haben sich bei der neuen Generation verbessert, da das TPU-Armband nicht mehr um das Gehäuse gewickelt wird. Das Gehäuse besteht zwar immer noch nur aus Kunststoff, aber das 2.5D gehärtete, gerundete Glas über dem Display kommt nun besser zur Geltung. Der Lieferumfang ist gewohnt spärlich: ein Armband, das Ladekabel (ca. 40cm lang) mit USB-A Stecker und bei der chinesischen Version die entsprechende Anleitung.

Xiaomi Mi Band 8 Test Produktfotos Lieferumfang

Tragekomfort mit dem Xiaomi Mi Band 8

Eine der großen Neuerungen des Mi Band 8 sind die vielen schicken Armbänder und zwei neue Tragemöglichkeiten: Neben der normalen Nutzung am Handgelenk kann der Fitnesstracker auch als Kette um den Hals oder mit einem Schuhclip am Fuß getragen werden. Beide Möglichkeiten sind in der Software hinterlegt. Gerade der “Pebble”-Modus am Fuß soll Tracking-Möglichkeiten beim Radfahren und Laufen ermöglichen.

Als wohl kleinste Smartwatch bietet das Mi Band 8 einen hervorragenden Tragekomfort: Es ist so leicht und schmal, dass es kaum spürbar ist. Dabei wird die Hand in ihrer Bewegung nicht eingeschränkt – eine normale Uhr / runde Smartwatch spürt man beim Abknicken des Handgelenks. Dagegen wirkt so ein kleines Mi Band an großen Armen/Händen fast schon etwas zu filigran.

Display des Xiaomi Band 8

Das Xiaomi Band 8 verfügt über ein 1,62 Zoll großes AMOLED-Display in Pillenform. Mit einer Auflösung von 490 x 192 Pixel erreicht es eine Pixeldichte von 326 Pixel pro Zoll. Grafiken und Symbole sind damit gestochen scharf, aber bei Text, vor allem bei Benachrichtigungen vom Handy, wird es etwas pixelig. Die Bildwiederholrate beträgt 60 Hertz. Unterstützt wird auch ein Always-on-Display, sodass die Uhrzeit (oder mehr, je nach Ziffernblatt) jederzeit ablesbar ist. Stellt man hingegen die Anzeige auf “smart”, wird das Display durch Drehen des Handgelenks oder durch Tippen auf den Touchscreen aktiviert. Beides muss „gewollt“ geschehen: Durch eine deutliche Bewegung oder durch festes Tippen, damit es in der Praxis auch souverän funktioniert. Das Xiaomi Mi Band 8 wird ausschließlich über den Touchscreen bedient, da es keine Tasten gibt. Hier war ich überrascht, wie zuverlässig das auf dem kleinen 1,62 Zoll funktioniert.

Das AMOLED-Panel stellt Farben und Schriften kontrastreich dar und die Schwarzwerte sind hervorragend. Auch im Freien hat mir das Display ausgezeichnet gefallen. Die Helligkeit wurde von 500 auf 600 Lux erhöht, sodass ich auch in der Sonne keine Ableseprobleme hatte. Auch die automatische Helligkeitsregelung funktioniert gut.

Spezifikationen: Konnektivität & Sensoren

Kommen wir nun zur verbauten Hardware des kleinen Fitnesstrackers. Das Xiaomi Band 8 wird über Bluetooth 5.1 BLE mit dem Smartphone gekoppelt. Die gängigsten Sensoren für das Tracking sind an Bord. Ein eigenständiges GPS ist bei dem günstigen Fitnesstracker weiterhin nicht an Bord, dafür wird das GPS des Smartphones genutzt. Bei Xiaomi muss etwas mehr Geld für GPS in der Smartwatch auf den Tisch gelegt werden. Die Sensoren für das Gesundheitstracking bleiben unverändert. Auf der Unterseite befindet sich wieder der Herzfrequenzsensor mit zwei Leuchtdioden, der auch die SpO²-Messung (Sauerstoffsättigung des Blutes) unterstützt. Nach dem Training liefert die Mi Fitness App sogar eine VO2-Max Analyse. Dieser Wert sagt, wie viel Sauerstoff ein Mensch während der Belastung aufnehmen und verwerten kann. Der Herzfrequenzsensor wird auch für das Schlaf- und Stresstracking verwendet. Die zurückgelegten Schritte werden mithilfe des 6-Achsen Beschleunigungssensors gezählt. Dieser wird auch für die Bewegungserkennung in den verschiedenen Trainingsmodi verwendet, z.B. um die Ruderschläge zu zählen oder die Schrittlänge beim Joggen zu erfassen.

App: Nur noch Mi Fitness

Zur Nutzung muss die Mi Fitness App (zum Play Store / im Apple App Store) genutzt werden, die man einfach im Google Play Store herunterladen kann. Es ist leider nicht mehr möglich, auf die Zepp Life App (zum Play Store / im Apple App Store) auszuweichen.

Das Xiaomi Band 8 ist nun auch als Global Version verfügbar, aber ein automatisches Multi-Language Update für die China Version blieb bedauerlicherweise aus. Die chinesische Version kann nur auf Englisch genutzt werden. Wichtig dafür ist, dass die Systemsprache des Smartphones auf Englisch eingestellt ist. Lässt man die Sprache auf Deutsch, bekommt man Chinesisch auf dem Mi Band. Wir empfehlen in jedem Fall zur Global Version zu greifen, da diese kaum teurer ist und uneingeschränkt hierzulande funktioniert. 

Das Xiaomi Mi Band 8 als Global Version kann wie gewohnt mit der Mi Fitness App gekoppelt werden. Die Region kann man ganz normal bei Deutschland belassen.

Der Kopplungsvorgang ist schnell abgeschlossen. Das Xiaomi Mi Band 8 wird aktiviert, indem es zum Aufladen angesteckt wird. Danach befindet es sich ebenfalls im Kopplungsmodus: Entweder findet die App das Smart Band automatisch oder man scannt den QR-Code auf dem Display. Nun muss man der App noch einige Berechtigungen erteilen, damit Benachrichtigungen und Anrufe auch auf dem Fitnesstracker ankommen und die Hintergrundaktualisierung immer ungestört ablaufen kann.

Die Apps Mi Fitness und Zepp Life bieten einen ähnlichen Funktionsumfang und werden in Kombination mit dem Mi Band 8 (oder anderen Fitnesstrackern / Smartwatches aus dem Xiaomi Ecosystem) für ein umfassendes „Gesundheitsmanagement“ genutzt. So bekommt man die gesammelten Sport- und Gesundheitsdaten zusammen mit den erreichten Zielen auf dem Homescreen angezeigt. Schön: Auch hier wurde ein Vitality Score eingeführt, der alle Daten zu einem Wert zusammenfasst, wie gesund man lebt. Dazu kann man direkt in der App ein Workout starten und natürlich alle Einstellungen für das Xiaomi Band 8 vornehmen. Ärgerlich bei der chinesischen Version: Die Gesundheitsdaten können nicht zu anderen Diensten (z.B. Google Fit) exportiert werden.

Funktionen auf dem Mi Band 8

Die Smartwatch-Funktionen werden bei dem kleinen Wearable nur grundlegend abgedeckt, aber auch die großen Smartwatches von Xiaomi, z.B die S1, oder eine Amazfit GTS 4 (zum Test) können nicht viel mehr – Dafür braucht es dann Wear OS.

Das System des Xiaomi Smart Band 8 ist einfach aufgebaut. Es lassen sich verschiedene Homescreens mit Funktionen oder Informationen festlegen, durch die man links / rechts swipen kann. Ich habe hier die Musiksteuerung, gezählten Schritte / Gesundheits-Ziele, Schnelleinstellungen, das aktuelle Wetter und die Musiksteuerung. Nach oben wischen ruft das Menü aller Funktionen auf und nach unten wischt man wie gewohnt, um die Benachrichtigungen anzuzeigen. Die Smartwatch-Funktionen des Mi Band 8:

  • Benachrichtigungen: Über neue Notifications, die auf dem Handy ankommen, wird man über den Vibrationsmotor des Fitnesstracker benachrichtigt und man bekommt sie auch direkt auf das 1,62 Zoll große AMOLED angezeigt.
    • Text und Informationen werden einfach übernommen und fehlerfrei wiedergegeben. Eine Möglichkeit zur Interaktion oder Antworten auf Nachrichten ist mit der China Version nicht möglich – Beim Mi Band 7 ging das mit der Global Version.
    • Emojis von WhatsApp werden nun 1 zu 1 übernommen (gleiche Symbole). Dabei werden mal wieder nicht alle Emojis unterstützt, aber die Gängigsten.
  • Medienwiedergabe: Die aktuelle Musiksteuerung lässt sich Pausieren / Fortsetzen, Titel vor und zurück sowie die Lautstärke regulieren.
  • Wetter: Aktuelles Wetter am derzeitigen Standort mit zusätzlichen Daten (Feuchtigkeit, Sonnenauf- / Untergang und Vorhersage für die nächsten Tage)
  • Kamera-Fernauslöser des Smartphones

Dazu sind kleinere Funktionen hinterlegt, die man aber vermutlich eher am Handy nutzt: Timer, Wecker, Notizen, Weltuhr, Termine werden nicht aus dem Kalender synchronisiert. In China gibt es zudem die Möglichkeit, das Smart Home über das Mi Band 8 zu steuern und auch ein Sprachassistent ist an Bord. Easter Egg: Auch sollten kleine Games an Bord sein, aber noch habe ich sie nicht entdeckt oder sie sind nicht freigeschaltet.

Weitere Besonderheiten unserer chinesischen Version sind Ali- und Wechat Pay: Zahlen per QR- bzw. Strichcode! Es lässt sich nur hierzulande nicht benutzen und kann deshalb in der Mi Fitness App auch aus dem Menü entfernt werden.

Um hierzulande mit dem Mi Band 8 bezahlen zu können, bräuchte es eine Global Version mit NFC. Das Mi Band 6 NFC (zum Test) gab es noch, beim Mi Band 7 kam sie nicht nach Deutschland und auch beim Mi Band 8 sollte man nicht voreilig mit der NFC-Version rechnen.

Gleiches gilt damit auch für die Sprachbedienung: Vom chinesischen Assistenten hat man nicht viel. Das Mi Band 6 NFC hatte Alexa an Bord. Auch hier müssen wir uns bis zum Launch der Global Version gedulden.

Sport- und Gesundheitstracking

Die Stärke des kleinen Mi Band liegt ganz klar im klassischen Gesundheits- und Fitnesstracking. Auf Wunsch kann eine permanente Messung von Herzfrequenz, SpO² und Stresslevel eingestellt werden. Gut finde ich die Möglichkeit, die Intervalle auf „automatisch“ zu stellen. So wird nicht strikt alle 10 Minuten gemessen, sondern dann, wenn es relevant ist. Auch beim Schlafen habe ich das kompakte Mi Band 8 getragen. Die Schlafphasen lassen sich im Nachhinein einigermaßen nachvollziehen (z.B. Leicht- und REM-Schlafphase). Integriert sind auch Atemübungen oder ein Zyklus-Tracker.

Das Xiaomi Band 8 unterstützt das Tracking von über 150 Sportarten. Einige davon sind direkt erreichbar, die anderen muss man im Menü suchen, was auf dem kleinen Display etwas umständlich ist. Die zuletzt verwendeten Trainingsmodi wandern aber in der Liste nach oben zur Schnellauswahl.

Viele Sportmodi sind redundant, da nur die Herzfrequenz aufgezeichnet wird, aber es gibt auch einige Sportmodi, die den Beschleunigungssensor nutzen. Daraus ergeben sich tolle Aufzeichnungen mit nützlichen Daten – zur Selbstanalyse und Verbesserung. Es gibt auch ein paar erweiterte Laufmodi, um sich beim Joggen zu verbessern, wie Intervallläufe mit Anweisungen auf dem Display oder Hilfen, um die Pace zu erreichen. Zudem gibt es immer wieder digitale Trophäen für Erfolge wie „schnellster Kilometer bisher“ oder „schnellste Zeit über 5 km“.

Insgesamt gefällt mir das Sporttracking mit dem Mi Band 8 ziemlich gut! Das Fitnessarmband stört nicht beim Sport, Live-Daten hat man direkt im Blick und kann auch über die Uhr schnell die Musikwiedergabe steuern.

Workouts: Werte im Vergleich

Als Vergleich nutze ich noch immer die Fossil Gen 6 (zum Test) mit Wear OS. Dass Google Fit richtig schäbig für Sporttracking ist, sollte inzwischen jedem klar sein, da selbst Google bei der Google Pixel Watch (zum Test) lieber Fitbit nutzt. Grundlegende Sportmodi werden aber unterstützt und beim Joggen braucht es nur die Smartwatch dank eingebautem GPS und Spotify zum Musikhören über Kopfhörer.

Hier fällt auf, dass das Mi Band 8 die zusätzlich verbrannten Kalorien angibt – Google Fit hingegen die insgesamt verbrannten während der Einheit. Auch ist der Unterschied beim Puls doch recht signifikant. Bei Joggen und Radfahren liegen sie etwa auf Augenhöhe, beim Tracking anderer Sportmodi (in dem Fall Krafttraining) war das Mi Band 8 doch etwas zu hoch.

Um zu ermitteln, wie akkurat der Herfrequenzsensor des Mi Band 8 arbeitet, schauen wir uns also lieber Werte im Vergleich an, die ich beim Joggen mit einem Brustgurt aufgezeichnet habe.

Am Arm wird der Puls normalerweise etwas niedriger gemessen als an der Brust. Da das Mi Band 8 aber fast den gleichen Puls angibt, wie der Brustgurt, wurde der Unterschied schon einberechnet. Sonst darf man die Genauigkeit loben: Nicht nur die durchschnittliche BPM ist auf gleichen Level, auch die Intervalle (meist durch Berge / Steigungen bedingt) sind ebenso genau. Dem Mi Band 8 entgehen aber durch die Positionierung die maximalen Ausschläge: 170 BPM maximaler Puls beim Brustgurt, 166 BPM beim Mi Band 8. Aber insgesamt wieder einmal ein hervorragendes Ergebnis.

Akkulaufzeit des Xiaomi Mi Band 8

Der Akku ist mit 190 mAh etwas größer, die Akkulaufzeit hat sich im Vergleich zum Vorgänger aber nicht verändert. Nach 2,5 Tagen, wobei der erste Tag der Einrichtung am meisten Akkuleistung beansprucht, zeigt das Xiaomi Mi Band 8 noch 80% Kapazität an. Am 6. Tag der normalen Nutzung sind es noch knapp 60%. Entscheidend ist die aktive / persönliche Nutzung: In meinem Nutzungsszenario komme ich etwa 12 bis 13 Tage über die Runden. Dazu gehören (tägliches) Sporttracking, Pulsaufzeichnung (automatisch: ca. alle 20 Minuten), Schlafüberwachung, automatische Helligkeitsregelung und Synchronisation mit dem Smartphone. In den Einstellungen des Mi Band 8 kann auch jederzeit die geschätzte Restlaufzeit des Akkus eingesehen werden.

Eine Stunde Sporttracking, bei dem nur der Herzfrequenzsensor genutzt wird, verbraucht etwa 2% Akku. Zum Beispiel beim Gehen, Joggen, Rudern oder Radfahren, wo der Beschleunigungssensor und GPS des Handys gebraucht wird, gehen 4% Akku in der Stunde verloren.

Xiaomi Mi Band 8 Test Produktfotos Laden

Das Ladekabel mit den zwei Pins hält magnetisch am Fitnesstracker und falsch herum lässt es sich nicht anschließen. Während des Aufladens kann man das Smart Band 8 nicht gut benutzen: Das Ladekabel ist gerade mal 40cm lang und besonders fest sitzt der Magnet nicht. In etwas über einer Stunde ist das Xiaomi Mi Band 8 wieder vollgeladen.

Testergebnis

Getestet von
Erik

Einen dringenden Grund für ein Update gibt es schon seit Jahren nicht mehr – eher wenn das alte Mi Band zu schwach wird oder man einfach etwas Neues möchte. Auch das Xiaomi Mi Band 8 bietet nicht viel Neues: Die neuen Tragemöglichkeiten sind spannend, die Armbänder machen das Wearable schicker und eine höhere Displayhelligkeit ist immer gut. Erwähnenswert ist auch die super flüssige Performance im System und wie zielsicher man mit dem kleinen Touchscreen navigiert. Als Wear OS Nutzer schmerzt mich zudem die Erkenntnis, dass mit dem winzigen Mi Band 8 eigentlich der wichtigste Einsatzbereich eines Wearables abgedeckt ist.

Die Konkurrenz hat auch tolle kleine Fitnesstracker und auch Xiaomi selbst hat Konkurrenz im eigenen Sortiment. Aber was den Funktionsumfang zu dem niedrigen Preis angeht, wird man das Mi Band 8 so schnell nicht überbieten können. Vom Import der chinesischen Version sollte man in dieser Version absehen, da man das Band nur in Englisch nutzen kann. Die Global Version ist mit 40€ auch erfreulich günstig. Auch das Mi Band 6 NFC (zum Test) ist nach wie vor das empfehlenswerte Modell, wenn man mit dem Armband bezahlen möchte.

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André
Gast
André (@guest_104325)
1 Monat her

Ich versuche nun seit Stunden in der Mi Fitness App eine Verbindung zu Google Fit herzustellen. Angeboten wird nur Zepp life (was ja für das 8er nicht mehr funktioniert) und Strava. Google Fit wird jedoch nicht mehr angeboten wie noch in Zepp life.
Weiß jemand, wie ich Wi Fitness dazu bekomme mir Google Fit in den Drittanbieter-Daten zur Auswahl zu stellen?

otakufrank
Gast
otakufrank (@guest_103152)
2 Monate her

Was mich bei den Watches von Xiaom und Redmi total nervt, sind diese vielen verschiedenen Apps. Man muss vorher immer gucken, welche App denn jetzt für welche Uhr ist. Einige Apps unterstützen die Xiaomi Waage, andere nicht. Auch der Funktionsumfang ist anders. Das Nervt nur noch.Bin deswegen weg von Xiaomi und Redmi Uhren.

Yuro
Gast
Yuro (@guest_104545)
1 Monat her
Antwort an  otakufrank

Was empfiehlst Du statt dessen?

Manfred
Gast
Manfred (@guest_102781)
2 Monate her

Hallo zusammen, ich kann die Kritik nachvollziehen. Auch bei mir verliert das 8er Band immer wieder die Verbindung. Nervig. Watchfaces sind noch immer nicht in deutsch verfügbar (siehe Datumsformat).

DerDude
Gast
DerDude (@guest_102754)
2 Monate her

Ich hatte vorher das Mi Band 6 und habe mir das 8er geholt, tja wär ich nur beim 6er geblieben. Verschlimmbesserungen in vielen Bereichen. Unverständliche Bedienungsentscheidungen. Sachen, die ich persönlich störend finde: 0.) Ich habe eine Mi Scale 2 Waage, die wie das Band 6 in der App Zepp Life verbunden ist. Das Smart Band 8 benötigt allerdings die neue App Mi Fitness (Xiaomi Wear). Ich brauche also nun 2 Apps für 2 Geräte. Toll(nicht). 1.) Datumsformat bei allen Watchfaces ist Monat/Tag, statt wie in normalen Ländern üblich in Tag.Monat. Und keine Möglichkeit es umzustellen. Ok, hoffen, dass es bald… Weiterlesen »

Wolfgang D.
Gast
Wolfgang D. (@guest_101845)
3 Monate her

tl;dr: (Xiaomi hat es wieder geschafft, halbgares Zeug ohne viel Neues ausser neuen Fehlern und nicht behobenen alten Problemen zu verkaufen. Muss man nicht gegen ein Band 7 NFC tauschen, oder ein Band 6, ausser man sucht speziell die genannten Verbesserungen) Hab das Band 8 jetzt eine Weile (14 Tage) in Benutzung, als 24h Tracker und vor allem für eingehende *wichtige* Benachrichtigungen. Ansonsten wird nur der Timer exzessiv genutzt. Akkulaufzeit 24h eingeschaltet ohne AOD um die 12 Tage. Na denn. Leider gibt es bei Mi Fitness nicht mehr den Kalendersync mit dem Android Kalender, wie bei Zepp Life. Zepp Life… Weiterlesen »

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