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Bang & Olufsen Beoplay E8 (3. Generation) – Testbericht zu den TWS-Ohrhörern mit Hifi-Anspruch

Getestet von Benjamin Kalt am
Vorteile
  • schickes Case aus Leder, Alu und Polymer
  • hoher Tragekomfort der Ohrhörer
  • beigelegter Aufsatz aus Viscoschaum
  • Laden via USB-C und QI
  • aptX via Bluetooth 5.1
  • solider Transparenzmodus
  • guter Klang mit starken Bässen
  • starke Akkulaufzeit
Nachteile
  • Ohrhörer mit etwas generischem Design
  • kein aptX HD, aptX Adaptive und LDAC
  • Höhen und Mitten könnten brillanter sein
  • kein ANC
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Nachdem wir uns zuletzt den sehr teuren Kopfhörer Beoplay H95 angeschaut haben, kehren wir in mildere Preisregionen zurück. Der Beoplay E8 von Bang & Olufsen hat uns in seiner dritten Generation erreicht. Für einen Straßenpreis von unter 250 Euro kriegt ihr bei den Dänen ein hochwertiges Case aus Leder, Bluetooth 5.1 mit aptX und einen Transparenzmodus. Nicht mit auf dem Datenblatt steht hingegen eine aktive Geräuschunterdrückung, was in diesem Preisbereich eigentlich zur Grundausstattung gehört.

Willkommen in der ChinaHandys.net HiFi Corner! Ich bin Benjamin Kalt, Sie kennen mich vielleicht aus Beiträgen wie dem Testbericht zum Xiaomi Mi 10 Lite 5G oder zur wunderschönen Doogee-Handyhülle fürs iPhone 11. Spaß beiseite – neben Smartphones ist Audio eine meiner größten Interessen und im Team bin ich der bekennende Snob, wenn es um hochwertige Bluetooth-Kopfhörer geht. Im HiFi Corner schreibe ich über alle möglichen Audio-Produkte, die mir so in die Finger geraten.

Alle bisher in dieser Artikelreihe erschienenen Testberichte findet ihr unter diesem Link. Nun starten wir aber ohne weiteres Geplänkel in den ausführlichen Test zum Beoplay E8 (3. Generation)!

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Design & Verarbeitung

Der Bang & Olufsen Beoplay E8 (3. Generation) erreicht mich in einer ziemlich großen Box aus weißer Pappe. Mit in der Packung liegen eine Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen, ein Kabel von USB-A auf USB-C in der Gehäusefarbe der Ohrhörer und einige Aufsätze. Neben den acht Silikonaufsätzen (XS, S, M, L), die ihr auf den Bildern sehen könnt, liegen normalerweise auch zwei Passstücke aus Viscoschaum bei. Diese wurden seitens des Herstellers für unser Testgerät aus der Packung entfernt.

Beginnen wir unsere Tour mit dem Lade-Case. Das Gehäuse misst 70,5 x 46 x 34,5 Millimeter und wiegt 66,6 Gramm (Leergewicht: 55 Gramm). Damit gehört es zu den eher klobigen und schweren Vertretern, was im Alltag aber nur selten ins Gewicht fällt. In meinen Hosentaschen und Umhängetaschen kann ich den Beoplay E8 problemlos transportieren. Außerdem wird das hohe Gewicht durch eine tadellose Verarbeitungsqualität entlohnt. Das Echtleder sorgt für eine tolle Haptik, das matt gestrahlte Aluminium auf der Innenseite sieht hervorragend aus und der eher hässliche Aufkleber im Deckel kann abgenommen werden.

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Das Scharnier ist aus Kunststoff, macht aber einen stabilen Eindruck. Ich hatte privat für einige Monate die Vorgängerversion im Einsatz, bei der das Scharnier nach einiger Zeit angefangen hat zu quietschen. Das konnte ich beim Beoplay E8 (3. Generation) bisher nicht beobachten. Wenn ihr die Klappe also öffnet, werdet ihr von den beiden Ohrhörern begrüßt. Sie bestehen aus Kunststoff, erhalten durch den Ring aus Aluminium aber einen hochwertigen Look. Je Ohrhörer sind zwei Mikrofone und mehrere Ladekontakte verbaut, die aber nicht sichtbar sind, wenn sie im Ohr getragen werden.

Bedienung per Touch-Bedienfeld

Die Musiksteuerung funktioniert bei den Beoplay E8 (3. Generation) über Touch-Bedienfelder auf der Außenseite der Ohrhörer. Rechts könnt ihr die Musik starten und pausieren, zum nächsten Titel springen, den Google Assistant auf eurem Smartphone starten und die Lautstärke erhöhen. Links könnt ihr zum vorherigen Track wechseln, den Transparenzmodus aktivieren und die Lautstärke verringern. Beide Ohrstöpsel nehmen bei Bedarf einen Anruf an, lehnen diesen ab oder beenden das Gespräch.

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Das dauernde Herumtippen auf den Ohrhörern benötigt ein wenig Einarbeitungszeit. Nach einigen Stunden habe ich die Befehle verinnerlicht und komme mit dieser Art der Bedienung klar. Ich erwische mich trotzdem dabei, wie ich die Steuerung der Musik und der Lautstärke meistens auf dem Display meines Smartphones vornehme.

Zusammenfassung

An der Materialauswahl von Ladeschale und Ohrhörern habe ich nichts auszusetzen. In Anbetracht des Prestiges der Marke Bang & Olufsen hätte ich bei den Ohrstöpseln irgendwie ein hervorstechenderes Design erwartet. Etwas auffälliger wird der Beoplay E8 (3. Generation immerhin in einigen der anderen Farbvarianten – namentlich sind das Gold TonePinkBlack und Green. Bei uns im Test befindet sich die Version namens Grey Mist.

Tragekomfort

Ich höre viel lieber Musik mit Kopfhörern, die das Ohr umschließen. Ich empfinde das auf Dauer als angenehmer und der Klang ist natürlich ebenfalls besser. Gleichzeitig verstehe ich, warum kabellose Ohrhörer derzeit so unglaublich populär sind. Selbst mit Ladeschale sind sie sehr kompakt und leicht – außerdem fallen sie während des Tragens weniger auf.

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Bereits die zweite Generation des Beoplay E8 hatte Aufsätze aus Viscoschaum beiliegen, die ich damals auch eifrig genutzt habe. Das Material passt sich eurem Ohr an und sorgt nicht nur für komfortableres Musik hören, sondern vor allem für einen weitaus besseren Sitz. Die Vorgänger sind mir nie aus dem Ohr gefallen, selbst wenn ich joggen war oder Fahrrad gefahren bin.

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Insgesamt habe ich sowohl die zweite Generation, als auch die sich hier im Test befindliche dritte Generation des Beoplay E8 gerne getragen. Für stundenlange Sessions bevorzuge ich jederzeit Ohr-umschließende Kopfhörer – für eine oder zwei Stunden unterwegs ist der Tragekomfort der In-Ear-Alternative aber vorzüglich.

Sound & Abstimmung des Beoplay E8 (3. Generation)

Klanglich ist der Bang & Olufsen Beoplay E8 3.0 im Mainstream verwurzelt. Das fällt besonders im direkten Vergleich zu hochpreisigen Kopfhörern wie dem Master & Dynamic MW65 oder dem hauseigenen Beoplay H95 auf. Die Bässe sind überraschend stark hervorgehoben, was vielen Hörern von Popmusik sicherlich entgegenkommt. Gleichzeitig sind die Mitten etwas hinten angestellt und die Höhen werden für meinen Geschmack zu früh gekappt, was zu einem etwas unausgewogenen, aber langzeittauglichen Klang führt.

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Glücklicherweise schafft der Equalizer zumindest im letzten Punkt Abhilfe. Ich habe mich für eine Mischung aus Energiegeladen und Hell entschieden, was die Höhen mehr in den Vordergrund rückt und die Bässe ein wenig abschwächt. Das rettet die weiterhin für meinen Geschmack zu dezenten Mitten nicht, macht die Abstimmung aber weitaus tauglicher für Rockmusik, Jazz und Funk.

Wirklich super finde ich die hohe maximale Lautstärke des Beoplay E8 (3. Generation), die noch einmal höher anliegt als beim Ohr-umschließenden Schwestermodell Beoplay H95. Bei vollem Volumen fällt allerdings auf, dass es den Treibern in den Hochtönen an Power fehlt und die Auflösung und Brillanz abnimmt.

Ein paar Beispielsongs…

Das Test-Setup besteht diesmal aus den Beoplay E8 (3. Generation), verbunden mit einem OnePlus 9R via Bluetooth mit aptX. Die Musik gebe ich in höchstmöglicher Qualität beim Streamingdienst Tidal wieder. Der Transparenzmodus ist ausgeschaltet und die Lautstärke liegt je nach Titel bei 85 Prozent bis 100 Prozent.

Pop

Wir starten mit etwas Musik aus den 2000er-Jahren – genauer gesagt aus 2007: Grace Kelly von MIKA. Die sehr druckvollen Bässe fallen mir bei diesem Titel sofort auf – das macht ehrlich Spaß! Den Kicks fehlt die phänomenale Präzision eines Beoplay H95, aber das ist bei einem In Ear-Kopfhörer für einen Viertel des Preises zu erwarten. Mit meiner eben beschriebenen Equalizer-Einstellung steht die teils sehr hohe Stimme des Sängers etwas im Vordergrund, verschwimmt aber für meinen Geschmack noch zu sehr mit dem Instrumental. Langzeittauglich ist das sicherlich – ich persönlich mag scharfe und brillante Höhen aber einfach lieber.

Wir machen weiter mit Das zweite Gesicht von Peter Fox als Tidal Master (MQA) – nach Alles Neu meiner Meinung nach der beste Song des Albums. Trotz des viel zu lauten Mix dieses Titels (besonders im Vergleich zur viel dynamischeren Schallplatte) kriegt der Beoplay E8 (3. Generation) die Violinen, die Stimme von Peter Fox und den Chor im Hintergrund gut separiert. Den Streichern fehlt es ein wenig an Feinschliff, das ist aber in diesem Preisbereich soweit in Ordnung. Hervorragend sind bei diesem Titel die Bässe, deren Druck mich erneut überrascht hat.

Als dritten Popsong hören wir den Club-Track schlechthin: Mi Gente von J Balvin und Willy William. Erneut macht die Basswiedergabe Laune – der Beoplay E8 fühlt sich bei Popmusik einfach zuhause. Selbst die sehr tiefen Frequenzen ab ungefähr der Mitte des Titels kriegen die Ohrhörer gut aufgelöst. Gar nicht übel ist außerdem die Bühne – der Synthesizer ist gefühlt leicht rechts von der Mitte platziert und der nervige Trap-Beat schwebt etwas außerhalb.

Rock

Wir beginnen mit In The Shadows von The Rasmus. Bei der Wiedergabe der E-Gitarren fällt erneut auf, dass es den Höhen ein wenig an Brillanz fehlt. Auf Dauer mag das den Sound angenehmer machen, mich stört es bei diesem Titel dennoch. Ich habe den Equalizer deswegen noch mehr auf Höhen getrimmt, was den Klang etwas verbessert. Toll finde ich wieder die starken Bässe und auch an der Stimmwiedergabe habe ich nichts auszusetzen.

Es folgt Fuck The Facts von H-Blockx – das zugehörige Album habe ich mir zuletzt noch auf Vinyl bestellen wollen und es leider versäumt. Hier hat der Beoplay E8 (3. Generation) seltsamerweise weniger Probleme mit den hohen Frequenzbereichen – sogar die verzerrten Gitarren haben eine solide Auflösung und Dynamik. Das rockt!

Zuletzt hören wir Black Betty von Ram Jam. An diesem Punkt muss ich erneut die eher breite Bühne des Beoplay E8 erwähnen – besonders die Becken wandern merklich an den Rand und überdecken die Stimme des Sängers in keinem Moment. Das ist wirklich gut gemacht!

Jazz & Klassik

Skylark von Cassandra Wilson als Tidal Master (MQA) ist ein wunderschöner, langsamer Smooth Jazz-Titel. Die Basslinie wird sehr präsent wiedergegeben und wirkt überraschend präzise und brillant. Auch die Stimme der Sängerin weiß zu überzeugen. Insgesamt muss ich Jazzfans dennoch ans Herz legen, mehr Geld in einen Kopfhörer zu investieren. Diese Musikrichtung fordert spätestens dann ihren Tribut, wenn Saxophone zum Einsatz kommen, die der Beoplay E8 nicht mehr auflösen kann.

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Wir hatten schon wieder viel zu lange kein Star Wars mehr, oder? Duel Of The Fates von John Williams und dem London Symphony Orchestra als Tidal Master (MQA) ist eine Herausforderung für jeden Kopfhörer und Lautsprecher. Die hohe Dynamik, der laute und sehr hoch singende Chor verbunden mit treibenden Violinen – das ist wirklich anspruchsvoll! Ich bin ehrlich – der Beoplay E8 ist merklich überfordert. Die leisen Passagen bekommen die Ohrhörer ziemlich gut hin, sobald der Chor aber einsetzt werden die Hochtöne zum Trauerspiel. Für solche Musik ist weit teureres Equipment nötig – ein direkter Hörvergleich mit demselben Titel auf dem Beoplay H95 bestätigt das in eindrucksvoller Weise.

Akkulaufzeit des Bang & Olufsen Beoplay E8

In den je 5,8 Gramm leichten Ohrstöpseln steckt ein Akku 60 mAh. Die Ladeschale bietet weitere 800 mAh und wird innerhalb von zwei Stunden vollständig geladen. Kabellos dauert der Ladevorgang rund eine halbe Stunde länger. Auch die Ohrhörer brauchen rund zwei Stunden, bis sie vom Case aufgeladen worden sind. Das könnte meiner Ansicht nach ruhig etwas schneller gehen.

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Umgekehrt entladen die Akkus glücklicherweise ziemlich langsam – besser gesagt: die Akkulaufzeit des Beoplay E8 (3. Generation) überzeugt. Die Ohrstöpsel kommen bei moderater Lautstärke auf sieben Stunden Laufzeit, bei hohen Lautstärken sind es fünf Stunden. Die Ladeschale sorgt für weitere 30 bis 35 Stunden Musikgenuss. Da gibt es nichts zu meckern – alle paar Tage sollte ja wohl eine Steckdose verfügbar sein.

ANC, Features & sonstige Eindrücke

Während mittlerweile selbst ultragünstige kabellose Ohrhörer wie die Redmi AirDots 3 Pro mit aktiver Geräuschunterdrückung ausgestattet sind, verzichtet Bang & Olufsen auf diese Funktion. Bei Over Ear-Kopfhörern würde mich das tatsächlich gar nicht stören. Solche Modelle haben sowieso bereits eine starke passive Abschirmung und zudem nutze ich sie eher zu Hause als unterwegs.

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In-Ear-Kopfhörer sind aber genau darauf ausgelegt, überallhin mitgenommen zu werden. Entsprechend hätte ich mir ANC definitiv gewünscht, auch mit Blick auf die Konkurrenz, die dieses Feature anbietet. Dafür ist der verbaute Transparenzmodus wirklich gut. Geräusche, besonders Stimmen von außerhalb werden auf natürliche Weise verstärkt. Als ich das in einer Postfiliale ausprobiert habe, konnte ich den Mitarbeiter gut verstehen. Ebenfalls ziemlich gut ist die Mikrofonqualität bei Telefongesprächen – meine Gesprächspartner haben mich als gut verständlich wahrgenommen.

Zudem kann der Beoplay E8 (3. Generation) in die Bang & Olufsen-App eingebunden werden. Dort wird euch der Akkustand beider Earbuds einzeln angezeigt, der Ladestand des Case hingegen nicht. Gewissermaßen die Hauptfunktion der App ist der Equalizer, den ich weiterhin konkurrenzlos gut finde. Vor allem ist es schön gelöst, dass die Ohrhörer euer Preset speichern und die Sound-Anpassung bestehen bleibt, wenn ihr euch per Bluetooth mit einem anderen Zuspielgerät verbindet.

Testergebnis

Getestet von
Benjamin Kalt

Bang & Olufsen hat mit den Beoplay E8 (3. Generation) sehr schicke In-Ear-Kopfhörer im Angebot. Das elegante Design und die hochwertigen Materialien werden dem hohen Preis gerecht. Toll finde ich außerdem, dass sowohl per USB-C, als auch via QI geladen werden kann und der Akku dann auch ziemlich lange hält. Bluetooth 5.1 sorgt für eine stabile Verbindung – leider ist der einzige (mehr oder weniger) hochauflösende Codec aptX. Hier hätte ich mir LDAC und aptX HD oder aptX Adaptive gewünscht.

In diesem Preisbereich gehört eine aktive Geräuschunterdrückung zum Pflichtprogramm. Leider versäumt es B&O, eine solche Funktion zu verbauen. Der Transparenzmodus funktioniert wirklich gut, aber in lauten Umgebungen hilft mir das auch nicht weiter. Der Klang überzeugt zwar, ist aber merklich auf den Mainstream ausgerichtet. Ein hervorragender Equalizer kann teilweise Abhilfe schaffen und sorgt bei Bedarf für eine ausgewogene Signatur.

Ganz ehrlich: Wenn Bang & Olufsen in der vierten Generation des Beoplay E8 ANC verbaut und der Straßenpreis sich bei 220 bis 250 Euro einpendelt, kann ich eine Kaufempfehlung abgeben. Wer auf ANC verzichten kann, bekommt mit der aktuellen Generation natürlich dennoch hochwertige Ohrhörer zu einem fairen Preis geboten.


Gesamtwertung
83%
Design & Verarbeitung
85 %
Tragekomfort
95 %
Sound & Abstimmung
80 %
Akkulaufzeit
85 %
ANC, Features & sonstiges
70 %

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