Botslab S8 Plus im Test

Getestet von ManU L am
Vorteile
  • smarthome-fähige und sehr gute App
  • gute Lasernavigation
  • Multiroommanagement
  • gute Saugleistung mit 2700Pa
  • gute Akkulaufzeit
  • leistungsstarke Absaugstation
  • umfangreiches Zubehör
  • großer 300ml Wassertank
  • wartungsfreundliches System
  • starke Preis-Leistung
Nachteile
  • nicht durchweg hochwertig verarbeitet
  • leichte Navigationsschwäche beim Mapping
  • automatische Teppicherkennung sehr träge
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Ob Fliese oder Laminat, heute bleibt kein Auge… ähm, Boden trocken. Heute beschäftigen wir uns intensiv mit dem 360 Botslab S8 Plus Staubsaugerroboter. Einige von euch sind vielleicht ebenso wie ich, ein wenig verwirrt über den recht neuen Markennamen Botslab. Dahinter versteckt sich aber nur eine neue Marke des großen chinesischen Herstellers Qihoo 360.

Einleitung

Botslab S8 Plus Web 18 Auch wenn die S8 Serie auf der Botslab Hauptseite angeboten wird, ist aktuell nur der S8 Plus in der Botslab App integriert. Der “normale” S8 läuft noch unter der Qihoo 360Robot App. Optisch gesehen sind beide Apps aber nahezu identisch.

Und hier kommen wir auch schon direkt zu einem kleinen Entscheidungspfad. Qihoo 360 und Botslab-Produkte sind leider immer noch eher die Underdogs, auch wenn schon die unterschiedlichsten Produkte hier getestet wurden, wie z.B. den überaus starken Vorgänger 360 S7. Aber auch der 360 S5  war ein guter und preislich günstiger Vertreter, welchen ich mir auch schon vor längerer Zeit gekauft und bis jetzt im Gebrauch hatte.

Botslab S8 Plus Test 12

Die Konkurrenz war schon immer sehr stark aufgestellt, doch Qihoo 360/Botslab hat bis jetzt immer gut mitgehalten und sich meist über den Preis durchgesetzt. Und genau nach diesem altbewährten Schema möchte der Hersteller hier mit dem Botslab S8 Plus weitermachen. Ob das gegen die wachsende Konkurrenz von Dreame, Ecovacs, Roborock und Co. gelingt, finden wir jetzt gemeinsam heraus.

Botslab S8 Plus Web 5

Auf dem Datenblatt kann der Botslab S8 Plus zunächst kaum beeindrucken. Mit 2700Pa Saugleistung platziert man sich weit entfernt von den aktuellen Top-Modellen. Im Vergleich zum Roborock S8 (Zum Test) ist das zwar sehr wenig, reicht aber für die meisten Haushalte völlig aus. Der 5000 mAh Akku ist hingegen klassentypisch dimensioniert und sorgt für langen Saugspaß mit bis zu 250 Minuten (wie immer auf niedrigster Saugstufe).

Botslab S8 Plus Web 4

Dank der großen Absaugstation, die einen 4L Staubbeutel beinhaltet, kann man auch längere Abwesenheiten perfekt überbrücken und verhindert eine überfüllte Staubkammer im Saugroboter. Ebenfalls üblich und mittlerweile auch fast nicht mehr wegzudenken, ist die Wischfunktion mit einem 300ml Wassertank. Dies soll für Flächen bis zu 180m² ausreichen.

s8pd8 1679854469154Mithilfe der LiDAR Navigation, was auch bei mittlerweile fast allen Herstellern vorhanden ist, erkennt der Botslab S8 Plus größere Hindernisse und steuert so sicher durch den Raum.

Dank Multifloormanagement und einer ausgereiften App ist der Botslab S8 Plus auch hervorragend softwaremäßig ausgestattet, um allen aktuellen Ansprüchen zu genügen. Preislich ist der Botslab S8 Plus mit 380€ aktuell auch wirklich nicht hoch angesetzt, wenn man die Konkurrenz betrachtet. Hier bekommt man im besten Fall einen Sauger ohne Absaugstation, wenn man sich den neuen Q8 von Roborock anschaut.

 

Unsere aktuelle Bestenliste sämtlicher China Sauger findet ihr übrigens hier. Wirklich neues erwartet uns also beim Botslab S8 Plus nicht. Allerdings bleibt die Frage, ob er sich gegen gleichwertige Kollegen durchsetzen kann. Das erfahrt ihr jetzt.

Lieferumfang des Botslab S8 Plus

Botslab S8 Plus Web 142

#premiumlösung

Der Botslab S8 Plus erreicht uns überaus sicher verpackt und mit allem notwendigen Zubehör. Das Einzige, was man vielleicht vermissen könnte, wäre eine Unterlage für den Wischmopp.

Mitgeliefert wird hier ein mehrsprachiges Handbuch, ein bereits einsatzbereiter Wischmoppaufsatz mit Wischmopp, ein Reinigungstool für Staub und Haare und natürlich der Sauger und die Absaugstation mit fest verbauten 1,2m langen Eurostecker.

Als Zusatz bekommen wir zu dem bereits in der Absaugstation installierten Staubbeutel, zwei zusätzliche Staubbeutel. Das ist begrüßenswert und dürfte sehr lange halten. Ersatzteilsets sind etwa hier erhältlich.

Design und Verarbeitung

003

Der Botlab S8 Plus sieht seinen Vorgängern sehr ähnlich. Wo in der S5 & S7 Serie kaum sichtbare Evolution stattgefunden hat, ist auch in der S8 Serie wenig zum Vorgänger passiert, wenn man sich den S7 Pro betrachtet. Der im vorderen Drittel angebrachte Laserturm ist überall gleich, ebenso die rechts angebrachte Seitenbürste. Da finde ich das Design und die Idee im S10 deutlich innovativer, wo der Laserturm endlich mal umdesignt wurde.

Generell kann Botslab S8 Plus Test 10man sagen, dass das Design nicht besonders ist, aber sich auch keine größeren Schnitzer leistet. Einzig das matte Plastik auf der Oberseite zieht den Staub und Fingerabdrücke magisch an. Der Vorteil an der schwarzen Farbe ist allerdings, dass man die Driftspuren an kantigen Kurven nicht so sehr sieht, wie beim weißen Design.

Generell finde ich die Verarbeitung ok, allerdings nicht durchgängig hochwertig. Die Beschriftung z.B. sieht nicht sehr ansprechend aus. Auch die Scharniere in der Klappe bei der Absaugstation wirken für mich nicht sehr langlebig. Der waschbare HEPA-Filter sieht auch eher aus wie aus einer Kaffeefilterfabrik und wirkt billig. Auch der Wischmopp ist nur durch einen Plastikfederhaken befestigt. Hier tickt bei mir schon gedanklich der Countdown, bis dieser abbricht, kann aber auch nur ein unbegründetes Vorurteil sein.

Der Staubfänger und der Wassertank sehen allerdings durchaus langlebig aus und auch das System ist grundsätzlich durchdacht und wartungsfreundlich. Der Wassertank ist auch perfekt abgedichtet und lässt sich separat abtrennen vom Staubfänger. Auch die Räder machen einen guten Eindruck und haben eine sichtbare Offroadbereifung. Diese bietet einen sicheren Halt in schnellen Kurven, aber auch auf allen möglichen Bodenarten, auch wenn diese nass sind. Die Räder federn auch einwandfrei nach und können zwischen 8 und 33mm Höhe variieren. Laut Hersteller lassen sich damit Stufen bis 2cm überwinden.

Der Wischmopp-Adapter lässt sich relativ einfach anbringen und ein wenig schwerer wieder entfernen. Auf der Oberseite finden wir eine große Klettfläche, um den Mopp am Ende sicher und gerade auf der Linie zu halten. Zusätzlich wird der Mopp an der Rückseite eingehakt, was zusätzlichen Halt bietet. Getränkt wird der Mopp durch eine recht gut zu füllende Öffnung, die mit einer Silikonkappe gegen das Auslaufen geschützt wird.

Anders als zum Beispiel bei Roborock, wo eine Gummidoppelrolle zum Einsatz kommt, kommt hier beim Botslab S8 Plus eine klassische Kombibürste zum Einsatz, mit einer Kombination aus Gummilippe und Nylonborsten. Für mich die etwas bessere Variante, wenn man an Fugen und Teppich denkt.

Generell lassen sich alle Teile sehr einfach auseinandernehmen und reinigen, wenn man denn weiß wie. Auch die Ersatzteilpreise sind in der Regel bei Botslab/Qihoo sehr erschwinglich. Am Ende ist das aber auch immer ein wichtiger Faktor, wenn auf längere Zeit auf die Kosten schaut.

Die Absaugstation sollte hier auch nicht vernachlässigt werden und bildet am Ende ein nicht ganz so ästhetisches Bild im Mobiliar. Leider kann man hier den Sauger nicht mal eben schnell unsichtbar unter einem Bett oder Schrank parken. Mit einer Höhe von 380 x 220 x 180 Millimeter ist das durchaus ein Punkt, an dem es am Ende scheitern kann. Die Station ist jetzt nicht hässlich, aber irgendwie auch nicht schön. Sie ist ungünstigerweise ein notwendiges Übel und nimmt auch ordentlich Platz ein. Es wird empfohlen rechts und links davon min 1m Platz zu lassen, funktioniert aber auch mit deutlich weniger (20cm bei mir).Botslab S8 Plus Test Screener 76

Die Absaugstation zeigt an der Vorderseite auch über eine LED den aktuellen Zustand des Beutels an. Leuchtet sie rot, ist es an der Zeit, den Beutel zu wechseln. Nach erfolgter Reinigung fängt die Station nach ein paar Sekunden an, den Sauger leer zu saugen. Dabei entsteht ein ordentlicher Lärm, der mich am Anfang sehr erschrocken hat. Auch in der App bekommen wir einen Hinweis darauf.

Zu guter Letzt werfen wir noch einen kleinen Blick auf ein paar Zahlen, die interessant sein könnten und wir nicht unbedingt auf dem Datenblatt finden. Die Laserturmhöhe des Botslab S8 Plus ist 16mm hoch, womit wir eine gesamte Betriebshöhe von 95mm erreichen. Mit Fußbodenleiste hat die Absaugstation einen ca. 40mm großen Wandabstand und saugt mit einer Stärke von 30kPa den Staubbehälter aus.

Praxiseinsatz mit dem Botslab S8 Plus

Botslab S8 Plus Test 67

In der Praxis schlägt sich der Botslab S8 Plus wirklich gut. Das Saug- und das Wischergebnis ist wirklich gut, wenn auch nicht perfekt. Neue Räume werden innerhalb weniger Sekunden gescannt und der Reinigungsvorgang gestartet. Am besten verwendet man hierfür die App. Diese führt uns einwandfrei durch die Einrichtung, auch wenn es stellenweise ein paar Übersetzungsfehler gibt.

Zum Beispiel meckert die App bei der Einrichtung, dass das gewünschte WLAN kein 2,4GHz WLAN ist. Das passiert, wenn wir etwa ein Dual-Band Router haben und unser Endgerät bei der Einrichtung im 5GHz Netz eingeloggt ist. Wenn man dann aber einfach weitermacht, läuft alles problemlos. Wichtig hier ist, dass wir nicht die vlt. bereits vorhandene App 360 Robot verwenden. Diese findet zwar den S8, aber nicht den S8 Plus. Ich hoffe, dass es hier bald ein bisschen Klarheit gibt und die Botslab App alles übernimmt.

Kurz nach erfolgreicher Einrichtung bekommt man direkt ein Update mit ein paar Verbesserungen. Wenn der Botslab S8 Plus aufgeladen und bereit ist, können wir den Saugvorgang starten. Dafür kann man entweder die App nutzen, oder kann auch ganz smartlos den Bedienknopf an der Oberseite verwenden. Nach der ersten Verwendung steht uns dann auch schon die erste Karte zur Verfügung, die wir am Ende, wenn sie groß genug ist, in mehrere Räume aufteilen können. Auch stehen uns in der App sehr viele Sprachen zur Auswahl, allerdings nur in einer weiblichen Variante.

Die Reinigung selber kann man in jedem beliebigen Punkt im Raum starten. Dabei orientiert sich der Botslab S8 Plus erst einmal kurz grob, wo er ist, fährt dann ein einzelnes Zimmer am Rand ab und beginnt dann mit dem üblichen Z-Muster die Mitte zu füllen. Es empfiehlt sich den ersten Durchgang, bei gemischten Bodenarten, ohne Wischmopp durchzuführen, damit man dann auch die “no-Mopp“-Zonen festlegen kann, wo der Teppich ist. Dank der automatischen Teppicherkennung erhöht der Botslab S8 Plus auch die Saugleistung nach ca. 5 Sekunden. Das ist leider immer noch sehr langsam. Der S5 hat im Vergleich mit ca. 6-7 Sekunden noch länger gebraucht, um die Saugleistung zu erhöhen. Schade ist dabei nur, dass der Teppich nicht in der Karte gespeichert wird, was die “no-Mopp“-Zonen ein wenig erleichtern würde. Eine Teppichvermeidung beim Wischen gibt es leider nicht.

Sobald man aber seine Räume dann gespeichert und die Zonen richtig eingestellt hat, kann das Wischen beginnen.

Nach jeder Reinigung fährt der Roboter wieder selbstständig zurück in die Station oder versinkt nach 12 Stunden ohne Station in einen Schlafmodus, welchen man dann durch ein Knopfdrücken beenden muss. Dauerte der Reinigungsvorgang mehr als 5 Minuten, wird auch die Absaugung scharf geschaltet, welche dann sehr laut startet und den Staubbehälter des Roboters leert. Die Station selber lädt den Akku des Botslab S8 Plus mit ordentlichen 36W auf, sodass man bei fast vollständiger Entladung nach ca. 1 Stunde wieder auf 75% ist.

Navigation des Botslab S8 Plus

Botslab S8 Plus LIDAR

Der Botslab S8 Plus navigiert dank Laserabtastung relativ sicher durch die Räume und erkennt fast alle Hindernisse zuverlässig. Einzig sehr dünne Beine und viele Tisch- und Stuhlbeine in Kombination, fordern ihn gelegentlich sehr heraus und bringen ihn teilweise an die Grenze. Die seitlichen Sensoren dienen für die sichere Navigation an Kanten. Botslab S8 Plus Web 9Dieser Sensor ist aber leider nicht ganz so gut wie der im S5. Entweder bedingt durch das Schlitzdesign, oder durch die Elektronik / Software kommt es hier immer wieder zu kleineren Kollisionen, welche beim deutlich betagteren Vorgänger nicht waren. Was der Botslab S8 Plus gar nicht leiden kann, sind spiegelnde Oberflächen, wie sie oft bei Kühlschränken oder Kommoden zu finden sind. Dabei ist die dunklere Oberfläche schwerer für ihn zu erkennen, als die hellere Variante. So hat man das Gefühl, dass er in den Kühlschrank hineinfahren möchte.

Das passiert allerdings nur beim ersten Mapping. Sobald der Raum einmal erschlossen wurde, navigiert der Botslab S8 Plus sehr viel sicherer und schneller durch die Räume, mit weniger Komplikationen.

Im Beispielvideo findet ihr eine Zusammenfassung zu den unterschiedlichsten Szenarien und wie gut er sich dabei schlägt. Mit dabei sind Kabel-, Wäscheständer und Saugergebnis-Challenge. Es lohnt sich also mal einen Blick darauf zu werfen, auch was das nächste Kapitel angeht.

Saug- und Wischleistung/Ergebnis

Botslab S8 Plus Web 15

Die Saugleistung ist mit den 2600 Pascal wie oben schon erwähnt keine Spitzenleistung, aber für die meisten Anwender absolut ausreichend. Es müsste jedem klar sein, dass so ein Saugroboter keinen vollwertigen Staubsauger ersetzen kann, da es schon seine Gründe hat, warum sehr gute Staubsauger groß und schwer sind. Am Ende passt hier aber das Verhältnis von Größe und Saugergebnis in den meisten Fällen.

Falls bisher nicht geschehen, schaut euch oben gerne noch das Video an, da ich im Folgenden auf ein paar Highlights eingehe. Die Mehl-Challenge ist für jeden Staubsauger eine Herausforderung, vor allem wenn man Fugen hat. Diese hat der Botslab S8 Plus nur in Kombination mit der höchsten Leistung und dem Wischmopp einigermaßen hinbekommen, auch wenn die Ecken überhaupt nicht zufriedenstellend waren. Hier musste der Dreame T20 im Nachgang regeln und hat dann alles Übriggebliebene weggeschafft.

Cornflakes sind auch immer recht tückisch, allerdings hat er hier, außer in den Ecken wirklich gut performt, auch wenn das ein oder andere Stück durch die Gegend geflogen ist. Wirklich positiv überrascht war ich über die Cola-Challenge. –Ich hoffe, dass meine Frau meinen Test nicht liest.– Hier hatte ich erwartet, dass der Mopp mir am Ende eine klebrige Fläche produziert und die Cola auf dem ganzen Boden verteilt. Aber dem war nicht so. Die Fläche war danach glatt und sauber, ohne dass man gemerkt hat, dass man hier klebrige Flüssigkeiten auf dem Boden hatte.

Insgesamt ist das Wischergebnis überraschend gut ausgefallen. In einigen Ecken schafft er allerdings nicht unbedingt ganz in die Ränder zu wischen. Auch das Zurückfahren in die Station wird mit dem nassen Mopp gemacht. Diese Spur sieht man am Ende allerdings ein wenig, aber auch nur für sehr kritische Augen.

Sollte es allerdings der Fall sein, dass man, wie im Testszenario im Video eine Kombination aus größeren, klebrigen Flüssigkeiten und aufsaugenden Stoffen, wie Mehl oder Kornflakes aufsaugen lässt, kann die Reinigung am Ende recht kompliziert werden. Hier bleiben nämlich Spuren im Auffangbehälter zurück, den die Absaugstation auch mit größter Mühe nicht bewältigen kann. Da man aber alles sehr gut auseinanderbauen kann, ist eine Tiefenreinigung auch schnell durchgeführt.

Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit der Saugleistung auf harten Böden. Bei Teppich hat der Botslab S8 Plus allerdings einfach nicht die Power und den nötigen Druck, den es braucht, um gründlich zu sein. So bleiben kleinere und etwas festsitzendere Stoffe wie Sand oder Kaffee immer noch am Teppich hängen, selbst bei höchster Saugstufe. Am Ende muss ich sagen, dass man ganz auf andere Staubsauger, wie Handakkusauger oder kabelgebundene Sauger nicht vollständig verzichten kann. Ich rate daher jedem, Hybrid unterwegs zu sein und einen Saugroboter nur unterstützend zu nutzen.

Akkulaufzeit des Botslab S8 Plus

Botslab S8 Plus Web 12Die Akkulaufzeit ist vollkommen ausreichend, selbst für größere Wohnflächen. Sollte einmal die Leistung nicht komplett ausreichen, weil man auf Maximum saugt und wischt, wird ein kurzer Zwischenstopp eingelegt, welcher bei 20% Akkuleistung gestartet und bei 80% fortgesetzt wird.

Manchmal ist das Botslab S8 Plus Web 13aber ein wenig unlogisch, gerade, wenn man mal nur noch eine kleine Ecke zu reinigen hätte und dann aber warten muss, bis die 80% erreicht werden. Hier sehe ich noch ein bisschen Verbesserungspotenzial, auch wenn es kein Genickbruch ist.

Testergebnis

Getestet von
ManU L

Der Botslab S8 Plus ist ein wirklich guter Staubsaugerroboter mit Wischfunktion und einer eigenen Absaugstation. Die Saugleistung, Wischleistung und Akkulaufzeit sind auf gutem Niveau im Vergleich zur Mittelklasse. Dazu bekommt man eine ausgereifte App mit Multiroom-Management, automatischer Teppicherkennung, einer fortschrittlichen Lasernavigation und vielem mehr. Der Saugroboter kommt designtechnisch im bescheidenen Gewand daher und man sieht es optisch auch an der ein oder anderen Ecke.

Für aktuell knapp 350€ bekommt man hier viel Leistung und sogar eine Absaugstation. Das ist ausgesprochen günstig und das Preis-Leistungs-Verhältnis beinahe unschlagbar. Der einzige Sauger, der hier ernsthaft Paroli bietet, ist der Dreame D10 Plus, welchen wir allerdings bisher nicht im Test hatten. Auf dem Papier ist dieser allerdings leicht überlegen, was am Ende aber nicht unbedingt viel bedeuten muss. Alle anderen Anbieter wie Evcovacs oder Roborock oder auch die Topmodelle von Dreame, wie den W10, fangen erst bei 400€+ an. Beim Marktführer Roborock wäre der Q7 Max+ noch eine Überlegung wert.

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