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Gigaset GS5 Lite mit Android 12 und wechselbarem Akku startet ab 249 Euro

Gigaset läuft als deutscher Smartphone-Hersteller permanent unter dem Radar. Teilweise ist das sicherlich gerechtfertigt, immerhin kann die meist eher schwache Ausstattung nicht mit der Konkurrenz aus Asien mithalten. Zu diesem Schluss sind wir übrigens Anfang des Jahres in dieser Modellübersicht gekommen – die Lektüre lege ich euch unbedingt ans Herz. Nun erweitert der in Bocholt ansässige Hersteller seine Produktpalette um ein weiteres Mobiltelefon. Wir schauen uns das Gigaset GS5 Lite genauer an!

Im Vergleich mit Redmi Note 11 Pro 5G & Poco F3

Gigaset GS5 Lite Titelbild Titanium Grey
Gigaset GS5 Lite mit Android 12 und...
Redmi Note 11 Pro 5G Beitragsbild Blau
Xiaomi Redmi Note 11 Pro 5G Test
Poco F3 Beitragsbild
Poco F3 Test
Größe 157,7 x 74,8 x 10,7mm 162,2 x 76 x 8,2mm 164 x 76 x 8mm
Gewicht 205g 202g 196g
CPU Mediatek Helio G85 - 2 x 2GHz + 6 x 1,8 GHz Snapdragon 695 - 2 x 2,2 GHz + 6 x 1,7 GHz Snapdragon 870 - 1 x 3,2GHz + 3 x 2,42GHz + 4 x 1,8GHz
RAM 4 GB RAM 6 GB RAM, 8 GB RAM 6 GB RAM, 8 GB RAM
Speicher erweiterbar Ja
speichererweiterung web
Speichererweiterung
Hybrid
hybrid web
Hybrid
Nein
Display 2340 x 1080, 6,3 Zoll 60Hz (IPS) 2400 x 1080, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED) 2400 x 1080, 6,7 Zoll 120Hz (AMOLED)
Betriebssystem Android 12 Android 11, MIUI Android 11, MIUI
Akku 4500 mAh (18 Watt) 5000 mAh (67 Watt) 4520 mAh (33 Watt)
Kameras 48 MP + 8MP (dual) 108 MP + 8MP (dual) + 2MP (triple) 48 MP + 8MP (dual) + 5MP (triple)
Frontkamera 16 MP 16 MP 20 MP
Anschlüsse 3,5mm Kopfhörer Anschluss, USB-C, Dual-SIM 3,5mm Kopfhörer Anschluss, USB-C, Dual-SIM USB-C, Dual-SIM
Entsperrung Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID Fingerabdruck, Face-ID
Empfang 4G: 1, 3, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 19, 20, 26, 28, 38, 40 5G: n1, n3, n5, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n66, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 13, 17, 18, 19, 20, 26, 28, 32
5G: n1, n3, n7, n8, n20, n28, n38, n41, n77, n78
4G: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 12, 17, 20, 28, 66
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Abmessungen, Anschlüsse & Design des Gigaset GS5 Lite

Titanium Grey

Das Gigaset GS5 Lite erscheint in den Farbvarianten Titanium Grey und Pearl White. Das Gehäuse misst 157,7 x 74,8 x 10,7 Millimeter bei einem Gewicht von 205 Gramm. Typisch für Gigaset ist die Rückseite aus Kunststoff, die aufgrund einer strukturierten Oberfläche besonders guten Halt bieten soll. Außerdem kann die Rückseite abgenommen und der Akku gewechselt werden. Ein Ersatzakku kostet direkt beim Hersteller 24,99 Euro. Eine IP-Zertifizierung gibt Gigaset hingegen nicht an, was in diesem Preisbereich aber normal ist.

Auf der Front befindet sich das von dünnen Rändern eingerahmte, 6,3 Zoll große Display mit abgerundeten Ecken. Wie so oft sind die Ränder wegen des größeren Kinns nicht vollständig symmetrisch. Die Selfie-Knipse sitzt in einer Waterdrop Notch, direkt darüber befinden sich die Ohrmuschel und die Benachrichtigungs-LED.

Im Rahmen des Mittelklasse-Smartphones befinden sich der USB-C-Anschluss und ein klassischer Kopfhöreranschluss. Zudem gibt es einen einzelnen Lautsprecher, eine Lautstärkewippe und einen Ein-/Ausschalter, der bei der weißen Variante des Gigaset GS5 Lite in einem schicken Gold gehalten ist. Während der Rahmen auf den Bildern sehr glatt wirkt, ist die Rückseite strukturiert. Sie beinhaltet zwei leicht hervorstehende Kameralinsen und den Fingerabdrucksensor. Gesichtserkennung wird als alternative Entsperrmethode unterstützt.

Technische Daten

Leistung, Speicher & Akku

Als Herzstück fungiert der etwas betagte Helio G85 von MediaTek, gefertigt im 12 Nanometer Verfahren und seit Anfang 2020 auf dem Markt. Der bei TSMC produzierte Achtkernprozessor glänzt im Ulefone Power Armor 14 Pro nicht unbedingt mit einer hervorragenden Performance, geht aber noch als alltagstauglich durch. Gepaart ist der Chip im Gigaset GS5 Lite mit 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte erweiterbarem Speicher. Dafür werden microSD-Karten mit bis zu 512 Gigabyte unterstützt, wobei nicht auf Dual SIM verzichtet werden muss.

Antutu
Geekbench Single
Geekbench Multi
3D Mark (Slingshot)

Der wechselbare Akku ist identisch mit dem 4.500 mAh großen Stromspeicher aus dem Gigaset GS5. Hier geht es aber leider los mit einigen sehr seltsamen Aussagen im Datenblatt von Gigaset. Demnach ermöglicht der Akku 30 Stunden Gesprächszeit im 3G-Netz, wobei der Mobilfunkstandard UMTS (3G) überhaupt keine Telefonate unterstützt. Zudem ist die Rede von 250 Stunden Standby-Zeit und schnellem Aufladen mit 18 Watt via USB-C. Ein vollständiger Ladevorgang soll rund zwei Stunden dauern – ein Netzteil liegt dem Lieferumfang nicht bei.

Display & Kameras

Pearl White

Das 6,3 Zoll große Display löst mit 2.340 x 1.080 Pixel auf. Es handelt sich um ein 60 Hertz schnelles IPS-Panel mit 410 Pixel pro Zoll und einer maximalen Helligkeit von 450 Lux. Fünf gleichzeitige Berührungspunkte schreien nicht unbedingt High-End. Im Vergleich mit der direkten Konkurrenz von Xiaomi und Poco sieht all das nicht sonderlich gut aus – dort sind OLED-Displays mit 120 Hertz mittlerweile Standard.

Bei den Kameras geht es mit seltsamen Aussagen von Gigaset direkt weiter. In der Beschreibung ist (mehrfach) von einer Frontkamera mit 8 Megapixel die Rede – in den technischen Daten werden 16 Megapixel versprochen. Steht im Datenblatt gar keine Angabe zur Auflösung der Haupt- und Ultraweitwinkelkamera, sind in der Beschreibung von 48 Megapixel respektive 8 Megapixel die Rede.

Zudem gibt es angeblich eine Makrokamera, wobei wir auf der Rückseite beim besten Willen nur zwei Linsen erkennen können, die bereits von der Hauptkamera und Ultraweitwinkelkamera okkupiert sein müssten. Irgendwie ist da der Wurm drin. Sehr stolz ist Gigaset allerdings auf Videoaufnahmen mit 2.560 x 1.440 Pixel.

Konnektivität

WiFi 5, Bluetooth 5.0 und NFC sind gesetzt – ebenso VoLTE und VoWiFi. 5G ist leider nicht an Bord, was in dieser Preisklasse mittlerweile als Nachteil gewertet werden kann. Dafür wird LTE auf allen relevanten Frequenzen unterstützt – auch auf zwei SIM-Karten gleichzeitig, wenn ihr das wollt.

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Ausgeliefert wird das Gigaset GS5 Lite mit Android 12. Quartalsweise für einen Zeitraum von drei Jahren werden Sicherheitsupdates zur Verfügung gestellt – ob es auch Major Updates geben wird, ist nicht bekannt. Traurig ist dabei, dass die Information zu den Updates erst von einem Kunden erfragt werden musste – ebenso wie die Display-Technologie und der SAR-Wert des Smartphones. Solche Infos gehören ins Datenblatt.

Das Gigaset GS5 Lite wird in Deutschland hergestellt und kann bei Bedarf graviert werden. Ein passendes Netzteil bietet der Hersteller für 19,90 Euro an – ein Displayschutz kostet 19,99 Euro und ein Ersatzakku 24,99 Euro.

Unsere Einschätzung zum Gigaset GS5 Lite

Drei Punkte heben das Gigaset GS5 Lite von der Konkurrenz ab – der wechselbare Akku, die Benachrichtigungs-LED und Videoaufnahmen mit 2.560 x 1.440 Pixel. In allen anderen Bereichen sind Modelle von Xiaomi, Realme und anderen Herstellern aus China weitaus besser aufgestellt. Ein IPS-Display mit 60 Hertz ist in einem Smartphone für 250 Euro schon fast ein Witz. Den Helio G85 von MediaTek sehen wir eher in einem Budget-Modell für 150 Euro. 64 Gigabyte Speicher sind auch nicht unbedingt viel. Fehlendes 5G könnte mittlerweile als Kritikpunkt angekreidet werden, ebenso wie das Fehlen eines Netzteils im Lieferumfang.

Unter dem Strich ruht sich Gigaset einmal mehr auf den wenigen positiven Aspekten seiner Smartphones aus und vergisst dabei, dass die verbaute Technik eher einem Mittelklasse-Smartphone von vor drei Jahren entspricht. Selbst ich als Fan von Stock Android würde den hohen Preis niemals bezahlen, wenn es günstigere Alternativen wie ein Redmi Note 11 Pro 5G gibt. Fällt der Preis auf 130 Euro bis 150 Euro, könnt ihr über einen Kauf nachdenken.

Quellen

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Hans-Dieter
Gast
Hans-Dieter (@guest_88981)
1 Monat her

@Bejamin Kalt bitte keine Falschaussage hier einstellen.

3G Unterstützt den Dienst Audio- und Videotelefonie von Anfang an. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Universal_Mobile_Telecommunications_System

Die Audio-Telefonie (und alle anderen Dienste im G3) wird hier aber, wie VoIP auch, Paketvermittelte und nicht wie im 2G oder klassischem Fest-/ISDN Netz Leitungsvermittelt.

Grundsätzlich ist im UMTS Netz Telefonie möglich, aber nur wenn “dein” Provider diese Netz noch nicht zurückgebaut hat.

T. Pietsch
Gast
T. Pietsch (@guest_88950)
1 Monat her

Leider verkauft hier Gigaset veraltete Hardware unter dem Deckmantel von Nachhaltigkeit und ” Made in Germany”. Ich hatte das GS5 das nicht billig ist und leider eine Gurke. Die Kamera ist grottig. Wichtig das Telefon unterstützt kein exfat! Videos werden nicht stabilisiert. DRM gibt es auch nicht. WQHD kann nicht auf SD gespeichert werden. Software ist eine Seuche. Dura Speed mehr brauche ich nicht sagen. Kurz Finger weg!

Shorty
Gast
Shorty (@guest_88921)
1 Monat her

4GB RAM sollten für ein Neugerät verboten werden. 6GB sind die absolute minimale Mindestanforderung bei Android 12 gem. Hersteller Google. Also wer sich jetzt ein einigermaßen zukunftssicheres Smartphone zulegt, sollte minimal 6GB RAM bevorzugen, besser und zukunftssicher wären 8GB aufwärts.

deo
Gast
deo (@guest_88940)
1 Monat her
Antwort an  Shorty

6GB RAM ist vielleicht die Mindestanforderung für ein Flaggschiff Telefon. Sollen nur noch Android Telefone für 500€ aufwärts verkauft werden dürfen? Dann werden innerhalb kürzester Zeit Alternativen für Android basierte Telefone angeboten, weil ein Großteil der Menschen nicht das Geld für Highend Geräte haben. Android würde massiv an Bedeutung verlieren und damit auch die Google Dienste. Überlege mal, was du da für Milliarden Benutzer forderst und was für Ressourcen das verschlingt. 3GB RAM werden von Google für die Zertifizierung gefordert. Android 12 wird bei unter 3GB RAM als Go Version installiert. Android ist ein freies Betriebssystem und wer die Google… Weiterlesen »

Tuncay40
Gast
Tuncay (@guest_88920)
1 Monat her

Sorry aber made in Germany klingt, als ob diese Smartphones für den Klientel in Sachsen ala AFD Wähler produziert worden sind sprich du bekommst quasi reingarnichts für dein Geld, jedoch sind die Teile von Hans und Detlef geschraubt worden :)))))))

Sebastian
Gast
Sebastian (@guest_88939)
1 Monat her
Antwort an  Tuncay

Wir dürfen halt nur eins nicht vergessen: Hans und Detlef halten mit ihren Steuergeldern den Laden hier am laufen. Ist beim Xiaomi Mitarbeiter eher weniger der Fall.

Fennek
Gast
Fennek (@guest_88943)
1 Monat her
Antwort an  Tuncay

Nur das Hans und Detlef schon in Rente sind, und Murat sowie Dilara ihre Arbeitsplätze beerbt haben, wie das bei dem geographischen Schnitt üblich ist.
Letzendlich sind das alles Menschen in unserer Gesellschaft die Wirtschaftsleistung erbringen und Arbeitsplätze in Deutschland.

deo
Gast
deo (@guest_88914)
1 Monat her

Gibt es überhaupt noch eine Benachrichtigungs LED wenn ein OLED Display verbaut wird? Meines Wissens wird dafür ein Allway On Display (bei manchen auch nur Sometimes On) geboten. Beim SoC hätte es schlimmer kommen können. Da gibt es eine Schublade tiefer was von Unisoc.

Fennek
Gast
Fennek (@guest_88906)
1 Monat her

Ich finde die Kritik hier durchaus angebracht. Ich sehe das genauso. LED, Wechselakku, deutsche Firma und in Deutschland montiert sind gute und löbliche Argumente, aber da hört es auch schon auf und Gigaset ist nicht auf der Höhe der Zeit. Gigaset nutzt da gerne seinen Ruf als Festnetztelefonanbieter, Pionier sowie Marktführer bei DECT Telefonen. Aber bei den Smartphones meinen sie es nicht ernst. Verstehe den ganzen Aufwand mit den Fertigungslinien in Bocholt garnicht. Habe mir etliche Videos dazu angesehen und als gelernter Maschinenschlosser geht mir da das Herz auf. Nur wozu? Um billige Einweggeräte zu bauen. Sehr schade das Gigaset… Weiterlesen »

Sebastian
Gast
Sebastian (@guest_88936)
1 Monat her
Antwort an  Fennek

Samsung liefert auf alle seine Geräten fünf Jahre Update Garantie? Würde mich sehr wundern. Wir hatten vor 8-10 Jahren drei verschiedene Samsung Handys in der Preisklasse 150 bis 250 €. Da wurde nichts, aber auch gar nichts upgedatet. Seitdem haben wir entschieden, nie wieder Samsung, und haben uns auch sehr konsequent in den letzten Jahren daran gehalten

Sebastian
Gast
Sebastian (@guest_88938)
1 Monat her
Antwort an  Sebastian

Korrigiere mich, müsste heißen vor 6-8 Jahren.

Fennek
Gast
Fennek (@guest_88941)
1 Monat her
Antwort an  Sebastian

Ab Modeljahr 2022 leifert Samsung fünf Jahre Updates.

Fennek
Gast
Fennek (@guest_88942)
1 Monat her
Antwort an  Fennek

Bei einem Gerät bis 200€ ist es woeiso schwierig einen Anbieter zufinden der auch nur irgendein Update liefert.

Munde
Gast
Munde (@guest_88903)
1 Monat her

Zudem gibt es angeblich eine Makrokamera, wobei wir auf der Rückseite beim besten Willen nur zwei Linsen erkennen können, die bereits von der Hauptkamera und Ultraweitwinkelkamera okkupiert sein müssten.”

Die Älteren unter uns, werden sich mit Sicherheit daran erinnern, dass UWW-Kameras zusätzlich auch als Makro-Kameras fungieren können. Autofocus machts möglich.

Schmuppi
Gast
Schmuppi (@guest_88901)
1 Monat her

Was hier nicht erwähnt wird: Die Gigaset-Telefone werden in NRW (Bocholt) hergestellt. Wie viele Komponenten jetzt tatsächlich hierzulande produziert werden oder ob es nur um Endmontage geht ist fraglich, aber es ist trotzdem ein Punkt, den man beim Vergleich mit den China-Geräten ziehen kann. Dann kostet’s eben einfach mehr.

Shorty
Gast
Shorty (@guest_88922)
1 Monat her
Antwort an  Schmuppi

Die Angabe “Made in Germany” darf nur drauf stehen, wenn mehr als 75% in Deutschland produziert wird.

jonas-andre
Autor
Team
Jonas Andre (@jonas-andre)
1 Monat her
Antwort an  Shorty

Servus Shorty, wieder eine steile These am Abend 😄. Wie kommst du auf die 75% und vor allem wovon? Die Handgriffe für den Zusammenbau? Die Bestandteile (sehr unwahrscheinlich bei einem Smartphone)? Die Verpackung?

beste Grüße

Jonas

Shorty
Gast
Shorty (@guest_89039)
1 Monat her
Antwort an  Jonas Andre

Da “Made in Germany” keine gesetzliche Regelung hat, entscheiden die Gerichte jedes Mal neu. Gerichtsfest waren bisher 51%. Um jetzt gerichtsfest zu sein sind mindestens 75% erforderlich. Firmen welche nicht vor Gericht scheitern möchten, legen intern 75% fest. Diese 75% sind ein Mix aus Veredlung und Selbstbau, ist kompliziert, weitere Erklärungen würden hier den Rahmen sprengen.

Sebastian
Gast
Sebastian (@guest_88935)
1 Monat her
Antwort an  Shorty

Ich bin absolut kein Experte bei dem Thema, aber ich weiß noch, wie ich vor vielen, vielen Jahren bei Fujitsu-Siemens die Produktion besichtigt habe. Der Produktionsmitarbeiter hat das fertige Notebook (aus China!) aus dem Karton geholt, RAM und CPU eingebaut und zum Schluss war das „Made in Germany“.

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